Kinderverhütung
Kardinal für Kondome
Die protestantischen Freikirchen bereiten einem afrikanischen Kirchenfürsten keine Sorgen. Problematisch sei dagegen die Missionierung durch den Islam. Der verwendet offensichtlich auch keine Kondome.
(kreuz.net, Douala) „Wenn in der Ehe einer der Partner HIV-infiziert ist, ist der Einsatz von Kondomen sinnvoll.“ Das erklärte der Erzbischof von Douala, Christian Kardinal Tumi (75) Ende Oktober gegenüber der ‘Deutschen Presseagentur – dpa’.

Die Hafenstadt Douala liegt im Süden von Kamerun am Atlantik. Kamerun befindet sich im mittleren Afrika.

Die Sinnhaftigkeit von in Gummi gepackten Fortpflanzungsorganen gelte allerdings „nur innerhalb der Ehe“, schränkte der Kardinal ein.

Gleichzeitig erklärte sich der Kirchenfürst skeptisch, ob „der Vatikan in absehbarer Zeit von seiner offiziellen Linie abrücken“ werde.

Treue und Enthaltsamkeit blieben dennoch – so der Kardinal – der beste Schutz gegen Aids.

Im selben Gespräch erklärte der Kardinal, daß die katholische Kirche in Afrika blühe: „Wir gründen ständig neue Pfarren und taufen viele junge Menschen.“

Erst kürzlich habe er knapp 600 Gläubigen das Sakrament der Firmung gespendet.

Die Ausbreitung der zahlreichen protestantischen Freikirchen auf dem Kontinent bereite ihm keine Sorgen: „Wer viel Lärm macht, ermüdet auch schnell“, meint der Prälat zweckoptimistisch.

Viele dieser neuen religiösen Bewegungen würden nicht lange überleben.

Dagegen sorge ihn die Ausbreitung des Islam: „Die arabischen Länder geben Entwicklungshilfe nur unter der Bedingung, daß die Menschen zum Islam konvertieren.“

Wenn der Islam die Religionsfreiheit respektieren würde, könnte er sich längst nicht so schnell ausbreiten.

Ein in Rom unterrichtender Moraltheologe äußerte sich bereits Ende Januar zum ehelichen Akt hinter Gummibarrieren.

Er erklärte, daß es sich dabei in Wirklichkeit nicht mehr um einen ehelichen Akt, sondern um eine Form der Selbstbefriedigung handle. Diese sei moralisch zu verwerfen.

Genauso wenig sei es möglich, daß sich zwei Ehepartner durch einen Plastiksack hindurch küssen, um eine Hepatitisinfektion zu vermeiden.

Es gebe eine ganze Reihe von Krankheiten, die den ehelichen Akt unmöglich machen: AIDS gehöre dazu.
      
45 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#45   expedit   10:49:10 | Samstag, 22. April 2006
Sind „Latexhäute“ mit Netzen vergleichbar?
Sind „Latexhäute“ mit Netzen vergleichbar?
Wer kann mir diese Frage beantworten?
Hat man denn eigentlich schon einmal diese „Latexhäute“ -wie einige die Kondome bezeichnen- unter einem Elektronenmikrospkop betrachtet?
Sin denn dann diese „Latexhäute“ nicht so löchrig wie ein Sieb bzw. sehen diese nicht aus wie ein Netz?
Wenn dem so wäre -und ich bin weder Physiker noch Ingenieur, um diese Frage beantworten zu können, dann wären da doch „Löcher“, die man messen kann!
Und wenn man nun den Durchmesser von Viren kennt, dann kann man doch ganz simpel vergleichen, was nun kleiner oder größer ist!
Das Loch oder das Virus!
Und dann kann man sich die Frage selbst beantworten, ob aus physikalischen Gründen heraus, „Latexhäute“ überhaupt geeignet sind, um wirksam die Ansteckung vor Aids-Viren zu vermeiden!
Wie gesagt, ich habe hier nur eine Frage gestellt und hoffe, dass ein Fachmann mir dabei weiter helfen kann!
Redaktion benachrichtigen
#44   Marcel   15:25:31 | Freitag, 11. November 2005
Listreiche Liste
Elendster Sünder schrieb: Ich warne vor Dr. Hamer, Jan van Helsing, Karl Marx, Adolf Hitler, Lefebvre (Tut mir echt leid) und anderen Gurus außerhalb der Kirche,
Ihr Totalverkennung des heiligmäßigen Erzbischof Lefebvre ist bekannt, aber obige Einreihung in eine Liste mit Wahnsinnigen und Massenmördern ist keine Kritik mehr.
Daß Sie selbst Ihr Heil im falschen Erscheinungsort Medjugorje suchen, ist die Würze hierbei.
Schalten Sie besser Ihren Verstand wieder ein, lassen Sie ab von diesem Werke Satans und vielleicht erkennen Sie eines Tages, daß Erzbischof Lefebvre tatsächlich jener Diener Gottes ist, der das Priestertum rettet, wie die Jungfrau Maria es 1594 der heiligmäßigen Nonne Mariana Francisca in Quito (Equador) für einen Prälaten des 20. Jahrhunderts voraussagte. Im Gegensatz zu Medjugorje ist Quito übrigens eine offiziell von Rom anerkannten Privatoffenbarung.
Für Sie Papalist (*) folgendes: selbst Papst Benedikt XVI. hat in der Audienz am 29.8.2005 dem Erzbischof zweimal Anerkennung und Bewunderung gezollt: Er sprach einmal von „diesem ehrwürdigen Erzbischof Lefebvre“, ein anderes Mal von „diesem großen Mann der Gesamtkirche“.
(Zitiert nach P. Schmidberger, der zusammen mit Bischof Fellay bei der Audienz war.)
Diese Papstworte sind für Sie wichtiger als für mich.
Redaktion benachrichtigen
#43   Benedikt   13:51:57 | Freitag, 11. November 2005
@ Elendester Sünder
Mediziner sind manchmal notwendig, aber man darf nicht sein ganzes Vertrauen in die Medizin setzten.
Da haben Sie nun recht. In ein unkritisches Verhältnis gegenüber der Medizin sollte man sich nie begeben. Das gilt auch für die meisten anderen Bereiche des Lebens… Medien, Umfeld, Lehrer…
Redaktion benachrichtigen
#42   Elendester Sünder   12:56:26 | Freitag, 11. November 2005
Benedikt und Evelin,
ich habe die Internetzseite überflogen. Mir ist folgendes übel aufgestoßen: „…brauchen Schulmediziner die lähmende und dumm machende Angst vor teuflischen Viren, um ihre Herkunft als Unterdrückungs- und Tötungsinstrument des aufstrebenden Vatikans zu vertuschen, der sich wiederum aus der putschenden weströmischen Armee entwickelte.“
Ich warne vor Dr. Hamer, Jan van Helsing, Karl Marx, Adolf Hitler, Lefebvre (Tut mir echt leid) und anderen Gurus außerhalb der Kirche, die nach dem alten teuflischen Rezept arbeiten: 10-99% Wahrheit und der Rest Lüge.
Es gibt ein allgemeingültiges Heilmittel: Vertrauen in Gott. Mediziner sind manchmal notwendig, aber man darf nicht sein ganzes Vertrauen in die Medizin setzten. Ganz wichtig ist, alles, was nicht Lehrmeinung der Kirche ist, unbedingt auf den Prüfstand zu stellen.
Der Widersacher arbeitet mit allen Mitteln daran, die Kirche unglaubhaft zu machen und Verwirrung zu stiften, und da er viel klüger als wir ist, schenken wir unser volles Gehör lieber der Kirche, die die Grundfeste der Wahrheit ist in diesem Meer von Lügen! Dann wird der Heilige Geist uns davor behüten, in die Massenhysterie vor irgendwelchen ominösen Viren (HIV oder Sassaviren oder wie die alle heißen) miteinzustimmen.
Redaktion benachrichtigen
#41   wi-bi   10:46:28 | Freitag, 11. November 2005
Liebe Evelyn (Gähn II)
Sind sind ein bisschen hippelig, habe ich Recht? Erst erzählen Sie uns, HIV würde durch die Poren von Kondomen schlüpfen, dann erzählen Sie es gibt gar keins.
Aber es ist toll, dass es Artikel gibt, die Sie nachdenklich machen. Ich frage mich nur gerade wie ausgerechnet dieser Artikel das geschafft hat?
Aber dank Ihnen lerne ich zu verstehen. Lerne zu verstehen wieso es heutzutage immer noch so viele Menschen gibt, die sich mit HIV infizieren.
Lerne zu verstehen wieso es immer wieder Kinder gibt, die Kinder gebären.
Und lerne zu verstehen warum es Menschen gibt, die sich permanent ihr Leben versauen und sich hinterher fragen, wie sie das denn geschafft haben.
Redaktion benachrichtigen
#40   Benedikt   00:29:39 | Freitag, 11. November 2005
@ Elendester Sünder
Und Sie brabbeln hier brav absurde Theorien nach, bloß weil sie offensichtlich Mindermeinungen sind. Aus der Erkenntnis heraus, dass die Mehrheit nicht immer Recht hat haben Sie den irrigen Schluss gezogen, dass die Mehrheit niemals Recht hat, also alles, was mehrheitlich gesichert ist, automatisch erfunden sein muss. Für eine solche Sichtweise habe ich nicht eben viel übrig, da extrem unlogisch.
@ Evelin
*gähn* Ein Interview mit einem Befürworter des rechtskräftig verurteilten Verbrecher-„Arztes“ Dr. Hamer, dessen Patienten desöfteren nicht mehr gegen seine Pfuschereien klagen können – wenn Sie verstehen, was ich meine.
Redaktion benachrichtigen
#39   Evelin   20:40:52 | Donnerstag, 10. November 2005
An alle AIDS-HIV-Diskutanten
Ich habe ein höchst interessantes Link zugesandt bekommen. Bitte um Prüfung des Inhalts:
Keine Panik – Die Wahrheit über Vogelgrippe, H5N1, Impfen und AIDS www.faktuell.de/…gi-bin/MasterPFP.cgi?doc=Hintergrun…
Einige Fragen und Antworten haben mich nachdenklich gemacht.
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen
#38   Elendester Sünder   18:04:20 | Donnerstag, 10. November 2005
Benedikt,
du stellst hier in deiner naiven, bräsigen Art die Spiegelpropagandafloskeln dar, als wären es unumstößliche Wahrheiten.
Auch, dass Leute, denen es sau schlecht ging durch antiretroVIRALE Mittel wieder obenauf waren ist eine Fata Morgana.
Du kannst ja mal zu deinem Hausarzt gehen und verlangen, daß er dir Virostatika gibt. Wenn du nach der Einnahme noch obenauf bist, fresse ich einen Besen.
Doch in Afrika werden die Horror-Szenarien, die von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) und UNAIDS (die AIDS-Organisation der Vereinten Nationen, der UNO) publiziert werden, längst nicht für bare Münze genommen. Beispiel dafür ist der … Artikel aus dem „New African“. www.tolzin.de/aids/afrika.htm
Redaktion benachrichtigen
#37   Benedikt   17:26:43 | Donnerstag, 10. November 2005
LOL
Brandenburgis: Elendester Sünder hat recht. Es gibt keinen Beleg dafür, daß es eine Krankheit wie AIDS überhaupt gibt, schon gar kein entsprechendes Virus.
Schon die Art und Weise, wie AIDS propagandistische gefahren wurde, belegt das.
Genau. Die Millionen Tote in Afrika sind an keinem Virus gestorben, sondern haben sich selber umgebracht. Auch die Merkwürdigkeit, dass die Krankheit immer bei Leuten auftritt, die einen Partner/in mit HIV/AIDS hatten, oder eine zweifelhafte Blutkonserve bekommen haben oder die nicht sterilisiertes Fixbesteck benutzt haben ist nichts als purer Zufall, genau wie es Zufall ist, dass noch nie jemand die Krankheit „einfach so“ bekommen hat. Auch, dass Leute, denen es sau schlecht ging durch antiretroVIRALE Mittel wieder obenauf waren ist eine Fata Morgana.
Jaja, s’ is scho schwer.
Redaktion benachrichtigen
#36   Brandenburgis   17:19:13 | Donnerstag, 10. November 2005
@Frl. Ilse
Das, was Du da völlig entgegen der Realität behauptest, ist gemeingefährlicher Schwachsinn. Hier kann er glücklicherweise wenig Schaden anrichten, anderswo wird ein derartiges Gerede zum mörderischen Instrument.
Redaktion benachrichtigen
#35   Frl.Ilse   16:55:43 | Donnerstag, 10. November 2005
@Thema AIDS
AIDS ist eine Krankheit, die es tatsächlich gibt – in Westeuropa ist die Ansteckungsrate in der heterosexuellen Bevölkerung geringer, eben w e i l in den 80er Jahren über die Krankheit und den Schutz davor (Kondome) aufgeklärt wurde, bzw. „Propaganda gemacht wurde“. Die homosexuellen Männer traf es als erste, weil über AIDS und den Schutz davor noch wenig bekannt war. Die Gesellschaft ist aufgewacht, hat reagiert und Therapien und Medikamente entwickelt, die denjenigen, die es sich leisten können, das Leben verlängern helfen.
In anderen Weltgegenden ist die gesamte Bevölkerung betroffen, also die mehrheitlich heterosexuelle. Das betrifft Afrika, Indien und Teile Osteuropas. Die Infektion verbreitet sich durch ungeschützten Sex und Kontakt mit Blut und Blutprodukten. Auf diesem Weg haben sich in 80er Jahren auch viele Deutsche angesteckt, als sie mangelhaft getestete Blutkonserven erhielten. Diese Menschen waren weder homosexuell, noch untreu noch drogensüchtig.
Der einzige Schutz bisher sind Kondome. In Afrika wird derzeit auch ein Gel getestet, dass sich Frauen vor dem Sex in die Vagina geben können. Wenn dies wirklich schützt, dann sind wir beim Kampf gegen die Krankheit auf gutem Wege. Dann sind die Frauen nicht mehr darauf angewiesen, dass ihre Männer/Partner Kondome benutzen, sondern können sich selbst schützen.
Redaktion benachrichtigen
#34   Brandenburgis   10:21:45 | Donnerstag, 10. November 2005
AIDS-Hilfe
Diese Argumentation würde nur ziehen, wenn das Argument das einzige wäre, was gegen AIDS herangeführt wird. Dies ist aber, wie Du leicht schon aus den postings ablesen kannst, nicht der Fall. Insofern ist es sinnloses Geplappere, wenn Du von Polio etc. sprichst.
Alle Menschen, die ich hier in Berlin bei AIDS-Hilfen etc. treffe, sind Menschen, die sich durch Drogen und Prostitution vollständig gesundheitlich und seelisch ruiniert haben, von einem Krankheitsbild AIDS, das überhaupt so unbestimmt ist, wie irgend etwas nur sein kann, keine Spur. Es ist evident, daß man den Gesundheitszustand dieser Menschen auch ohne AIDS hinlänglich erklären kann.
Wenn es das AIDS-Virus tatsächlich gäbe, müßten die entsprechenden Krankheitsbilder ja auch in der sich sexuell normal bzw. durchschnittlich verhaltenden Bevölkerung auftreten, wie es Mitte der 80er Jahre mit enormem Propagandaaufwand ja auch propagiert wurde. Das ist aber überhaupt nicht der Fall.
Redaktion benachrichtigen
#33   Gotthard   23:05:31 | Mittwoch, 9. November 2005
AIDS-Hilfe
über jede AIDS-Hilfe kannst Du Menschen mit AIDS kennenlernen, wenn Du denn nur willst.
Wie viele Opfer von Landminen kennst Du?… ich schätze mal Null … also gibt es keine Landminen!
Wie viele Opfer von Polio kennst Du? …ich schätze mal Null … also gibt es kein polio!
Wie viele Malaria-kranke kennst Du? … ich schätze mal Null … also gibt es keine Malaria!
Redaktion benachrichtigen
#32   Brandenburgis   22:59:27 | Mittwoch, 9. November 2005
@Gotthard
Dies ist, zumindest bzgl. der AIDS-Problematik kein großes Kunststück…
Redaktion benachrichtigen
#31   Gotthard   22:50:21 | Mittwoch, 9. November 2005
@ Brandenburgis
Deine Kenntnisse meines Familien-, Freundes- und Bekanntenkreises ist schon phänominal…
Redaktion benachrichtigen
#30   Brandenburgis   22:47:43 | Mittwoch, 9. November 2005
@Gotthard
Auch Du kennst nicht einen einzigen AIDS-Kranken, auch Du kennst niemanden, der einen solchen kennt, auch Du weißt über den Sachverhalt nicht mal so viel, wie ein durchschnittlicher Fernsehzuschauer. Was das mit Satire zu tun hat, ist mir schleierhaft, – oder bestreitest Du das was ich formuliere. Dann aber bitte mit Hand und Fuß und nicht mit blödsinnigem Geplappere …
Redaktion benachrichtigen
#29   Gotthard   22:16:36 | Mittwoch, 9. November 2005
@ Brandenburgis
Deine sogenannten „Fakten“ stammen wohl aus einem billigen Satireheft.
Redaktion benachrichtigen
#28   Brandenburgis   22:11:49 | Mittwoch, 9. November 2005
@Gotthard
Dieses posting besagt nun ja wirklich weniger als nichts …
Redaktion benachrichtigen
#27   Gotthard   22:09:53 | Mittwoch, 9. November 2005
@ Elendester Sünder
Ich habe für Dich einen wundervollen Urlaubstip für 2006: fliege für 3 Wochen nach Tansania oder in ein anderes afrikanisches Land südlich der Sahara und lege Dich stressfrei und wohlgenährt in ein dortiges Krankenhaus mit einem akuten Blinddarm…
Die Wahrscheinlichkeit, dass Du Deine hiesigen Theorien immer noch aufrechterhalten wirst, sind gering!!!!!!
Redaktion benachrichtigen
#26   Brandenburgis   22:09:51 | Mittwoch, 9. November 2005
Verschwörungstheorien
Diese Theorien sind keinesfalls apokryph, sie werden seit über zehn Jahren offen und auf dem entsprechenden Niveau formuliert.
Fakt ist, daß sich AIDS nicht, wie zunächst mit gigantischem Aufwand propagiert, als Seuche in die gesamte Bevölkerung hinein ausbreitet, Fakt ist, daß das entsprechende Krankheitsbild nur bei Personen zu beobachten ist, die entweder sowieso schwer krank sind, oder einen destruktiven Lebensstil pflegen, Fakt ist, daß die Krankheit eigentlich fast nur in den Medien auftritt und in der Realität nicht zu sehen ist, Fakt ist auch, daß die gesteuerten Weltmedien sehr gern den Menschen mit allen möglichen „Seuchen“ angst machen, zuletzt die ang. Vogelgrippe, vor etwa zwei Jahren war es irgend ein anderer asiatischer Grippevirus etc. etc.
Redaktion benachrichtigen
#25   Toby   21:52:48 | Mittwoch, 9. November 2005
HIV-Lüge???
Was sind das denn für apokryphe Verschwörungstheorien???
Bitte um Quellen und Belege, und zwar wissenschaftlich fundiert!
Redaktion benachrichtigen
#24   Elendester Sünder   21:52:05 | Mittwoch, 9. November 2005
Die HIV-Lüge
dient vor allem der Bevölkerungskontrolle besonders auf dem afrikanischen Kontinent. Die Hinwendung zum westlichen Lebensstil verführt zwar viele Menschen, aber sie bewirkt auch eine extreme Bevölkerungsvermehrung, weil die aus ihren traditionellen Lebens- und Erwerbsformen herausgerissenen Menschen eine Altersvorsorge in Form von vielen Nachkommen brauchen. Gleichzeitig braucht der in Slumwüsten lebende Afrikaner sich nicht zu sorgen, wie er sein Land unter seinen Nachkommen vererbt oder mit welcher Mitgift er seine Töchter verheiratet, weil er ohnehin nichts besitzt. Man kann das gut mit der Industrialisierungsphase in Europa im 19. Jahrhundert vergleichen.
Der Fürst der Welt hat ein Interesse, so viele Menschen wie möglich zu verderben, aber er muß gleichzeitig darauf achten, daß sie ernährt werden können, um das System nicht zusammenbrechen zu lassen.
Die Propagierung der Homosexualität dient dem allgemeinen Werteverfall und insbesondere der Zerstörung der Familie. Der Fürst der Welt züchtet und bedient sich der Homosexualisierung und verachtet sie gleichzeitig. Man beachte, daß die AIDS-Kampagne etwa zeitgleich mit der Outing-Kampagne einsetzte.
Redaktion benachrichtigen
#23   Irenäus   21:09:49 | Mittwoch, 9. November 2005
HIV
Ich habe auch schon von der Theorie gehört, daß HIV eine Einbildung der wissenschaftlichen Gemeinde sei. Allerdings vermag ich nicht ganz daran zu glauben. Übrigens kann man in dem Fall noch nicht einmal eine Verblendung der (überwiegend) atheistisch geprägten Virologen geltend machen: schließlich würde die Fiktion einer nichtexistenten Geschlechtskrankheit nicht besonders gut in die Homo-Ideologie passen.
Redaktion benachrichtigen
#22   Brandenburgis   21:02:51 | Mittwoch, 9. November 2005
HIV
Elendester Sünder hat recht. Es gibt keinen Beleg dafür, daß es eine Krankheit wie AIDS überhaupt gibt, schon gar kein entsprechendes Virus.
Schon die Art und Weise, wie AIDS propagandistische gefahren wurde, belegt das.
Redaktion benachrichtigen
#21   Elendester Sünder   18:08:10 | Mittwoch, 9. November 2005
Exakt.
Das ist das Schlimme. Wissenschaftler prostituieren sich für Geld und Ansehen und erhalten die HIV-Lüge weiter am Leben.
Redaktion benachrichtigen
#20   Benedikt   17:48:26 | Mittwoch, 9. November 2005
@ Elendester Sünder
Auch Sie werden bestimmt noch bemerken, dass es für jede noch so weit hergeholte Theorie auch einen Wissenschaftler gibt, der sie vertritt. In der Theologie gibt es übrigens ähnlich Fälle…
Redaktion benachrichtigen
#19   Elendester Sünder   17:24:49 | Mittwoch, 9. November 2005
Das kleine HIV
Richtig, aber nicht nur durch Stress, sondern auch durch Unterernährung, Vergiftungen und chronische Krankheiten.
Redaktion benachrichtigen
#18   Benedikt   17:12:25 | Mittwoch, 9. November 2005

Bitte nicht schon wieder pseudo-wissenschaftliche Ergüsse (von wegen AIDS werde durch Stress ausgelöst usw…)
Redaktion benachrichtigen
#17   Elendester Sünder   17:05:07 | Mittwoch, 9. November 2005
HIV klettert sogar durch kleinste Poren
Doch das stimmt. Die HIV sind nämlich so klein, daß bisher noch nie eines entdeckt worden ist.
Redaktion benachrichtigen
#16   wi-bi   15:58:10 | Mittwoch, 9. November 2005
Liebe Evelyn.
Wenn die Poren der Kondome Spermien durchlassen können, dann noch mehr kleinere Viren.
Das ist es ja. Noch nicht einmal ein Pfurz geht da durch. Ihr Behauptung selbst Spermien würden durch die Poren schwimmen ist lächerlich und äußerst böswillig.
Im übrigen gibt es für HIV-Positive extra dicke Kondome. Die reißen auch nicht so schnell (obgleich man das sowieso merkt, bevor es zu spät ist, aber was erzähl ich hier eigentlich?).
Redaktion benachrichtigen
#15   Evelin   15:28:39 | Mittwoch, 9. November 2005
zu den unteren Kommentaren.
@Hr./Fr. Wi-Bi: Ja genau. Ich habe auch letztens erst hier (oder kath.net) gelesen, dass HIV-Viren durch Latexgummi durchschlüpfen können.
Wenn die Poren der Kondome Spermien durchlassen können, dann noch mehr kleinere Viren. Es gibt Studien über die Ansteckungsgefahr der Partner durch den infizierten Partner auch bei Verkehr mit Kondomen.
Die Schulden der Erdölexporteure? Haben die Europäer keine Schulden? Helfen aber trotzdem.
Die US-Amerikaner sind im übrigen hochverschuldet.
Redaktion benachrichtigen
#14   28.IX-28.X   11:31:23 | Mittwoch, 9. November 2005
Saudis
Die sind verschuldet? Vielleicht. Für den bau von Moscheen in christlichen Ländern haben die Saudis und alle andren genug Geld. Und auch unsre liebe EU und Konzielskirche (siehe Moscheebau in Duisburg). Warum haben die Ölaraber keine Aufbauhilfe in Bosnien geleistet, die Allen zugute käme? Für den Bau von Moscheen sind Unsumen geflossen.
Redaktion benachrichtigen
#13   Le Trot   11:10:28 | Mittwoch, 9. November 2005
@Evelin
Die muslimischen Erdölexporteure haben bitte genug Geld, um ihre eigenen Glaubensgeschwister zu unterstützen.
Hatten sie mal. Die Saudis sind mittlerweile hoch verschuldet. Fragen sie mal bei wem :-)). Krieg oder Schutz kostet Geld. Die Neuengländer waren schon immer recht klug, wenn es darum ging, wie man sich die Petrodollars zurückholt.
Nichtdestotrotz stimmt Ihnen auch ein Trottel einmal zu.
Redaktion benachrichtigen
#12   wi-bi   11:01:13 | Mittwoch, 9. November 2005
@ Evelin
Ja genau. Ich habe auch letztens erst hier (oder kath.net) gelesen, dass HIV-Viren durch Latexgummi durchschlüpfen können.
Redaktion benachrichtigen
#11   Evelin   10:34:15 | Mittwoch, 9. November 2005
Sinnvoll?
„Wenn in der Ehe einer der Partner HIV-infiziert ist, ist der Einsatz von Kondomen sinnvoll.“
Mit Verlaub, Eminenz, so sinnvoll, dass sich der andere Partner auch noch anstecken wird.
Siehe Materialbeschaffenheit und Anwendungsfehlermöglichkeiten auch bei geschicktesten Leuten – ein bisschen naturwissenschaftliche Materialienkunde würde auch Theologen nicht schaden.
@ Herr Gotthard – es ist sicher kein Problem, Menschen in Not zu helfen, wem auch immer. Es ist aber sehr wohl ein Problem, dass christliche Konfessionen instutionell und selbstverständlichst ganze muslimische Bereiche unterstützen und finanzieren. Die muslimischen Erdölexporteure haben bitte genug Geld, um ihre eigenen Glaubensgeschwister zu unterstützen.
Stellen Sie sich bitte nicht absichtlich dumm!
MFG; Frau Evelin
Redaktion benachrichtigen
#10   Benedikt78   08:31:24 | Mittwoch, 9. November 2005
Bekehrung von Moslems
Es ist sicherlich so, dass es etliche Bekehrungen von Moslems zum Katholizismus gibt. Leider – so schätze ich – gibt es viel häufiger einen Abfall vom Glauben vom Katholizismus zum Islam. Durch die massive Einwanderung von Moslems in europäische Staaten, wächst natürlich auch der Druck auf Moslems, die den Glauben wechseln möchten. Denn eine Abkehr vom Islam ist ein Todesurteil!
Der Prophet Mohammed hat sich in diesem Sinne geäussert (Hadith): „Wer seine Religion wechselt, den tötet.“ Auch der Koran äussert sich eindeutig zu diesem Vergehen (Sure 16, Vers 106): „Wer Gott verleugnet, nachdem er gläubig war – ausser dem, der gezwungen wird, während sein Herz im Glauben Ruhe gefunden hat, nein, diejenigen, die ihre Brust dem Unglauben öffnen, über die kommt ein Zorn von Gott, und bestimmt für sie eine gewaltige Pein.“
Ein Abfall vom muslimischen Glauben ist in islamischen Ländern aufgrund dieser Grundlagen ein todeswürdiges Verbrechen und wird auch mit dem Tod bestraft, wenn die betroffene Person sich nicht innert drei Tagen zur Rückkehr zum Islam entschliesst. Es gibt im Islam also einen Zwang zum Verbleib in der Religion.
Auf eine Bekehrung der Moslems würde ich also nicht vertrauen. Weder in Europa und schon gar nicht in moslemischen Ländern!
Redaktion benachrichtigen
#9   Brandenburgis   20:48:00 | Dienstag, 8. November 2005
Muselmanen
Es ist zu berücksichtigen, daß jährlich nicht wenige Muselmanen, gerade in Mitteleuropa ihren Irrglauben verlassen und sich taufen lassen. Auch weltweit ist dieser Trend zu beobachtren, z.B. in Algerien. Die Bekehrung der Muselmanen ist eine dringend notwendige Aufgabe, der sich die Kirche mit allen Kräften widmen sollte! Ich schätze, daß eta 10.000 Muselmanen jährlich zur Kirche kommen.
Redaktion benachrichtigen
#8   Gotthard   18:39:55 | Dienstag, 8. November 2005
Unterstützung des Islam
oh Stimme aus dem Tradiland, ich gestehe ein echtes Verbrechen ein: ich habe einem 25jährigen moslemischen Afrikaner, der bei einer katholischen Einrichtung in Afrika als Fahrer angestellt ist, Geld für den Kauf von Wellblech-Dachplatten für sein im Bau befindliches Haus geschenkt…
Was nun? Sühnerosenkranz oder Sühnewallfahrt?
Redaktion benachrichtigen
#7   Romulus   18:02:59 | Dienstag, 8. November 2005
Biologische Kriegsführung
Problematisch sei dagegen die Missionierung durch den Islam. Der verwendet offensichtlich auch keine Kondome.
Der Islam ist ja bekannt für seine biologische Kriegsführung auch im degenerierten Westen. Der Rest ist reine Mathematik.
Redaktion benachrichtigen
#6   Athanasius   17:10:09 | Dienstag, 8. November 2005
Beleidigung
einzelne braune Außenseiter geben
Braun zu bezeichnen ist respektlos.
Übrigens ist es moralisch für HIV-Infektierte nicht länger erlaubt überhaupt sexuelle Beziehungen zu haben. Denn auch bei Kondomgebrauch, mal angenommen es verhüte eher und mal von der Immoralität der frustrierten FortpflanzungsTat abgesehen, kann der Kondom gerissen werden und so ein grosses Risiko auf Ansteckung zu stande kommen.
Deshalb ist auch innereheliche Sexualbeziehung im Falle eines HIV-infektierten Partners moralisch unerlaubt und verwerflich. Wieso gibt man diesen denn auch noch Möglichkeiten?
Würden Sie denn mit ihrer Frau zusammen die Liebe praktizieren, wenn ihre Frau dabei es „nur macht“ wenn sie mit einer SW-Pistole 1 mm über ihren Kopf schiessen darf? Nein.
So darf auch dieser Bischof keine Frauen oder Männer gefährden wie er es mit dieser Aussage leider tut!
Redaktion benachrichtigen
#5   Elendester Sünder   16:34:26 | Dienstag, 8. November 2005
Krankheiten, die den ehelichen Akt unmöglich machen
Es gebe eine ganze Reihe von Krankheiten, die den ehelichen Akt unmöglich machen: AIDS gehöre dazu.
Ich dachte immer, allein eine Kastration bewirke dies.
Nichtsdestotrotz soll es einzelne braune Außenseiter geben, die die krude und inhumane Behauptung aufstellen, es gäbe gar kein HIV, obwohl wir doch genau wissen, daß alle sagen, es gäbe sehr wohl HIV. Schließlich hat doch die Masse immer recht.
www.tolzin.de/aids/afrika.htm
Redaktion benachrichtigen
#4   Stimme aus dem Tradiland   15:48:25 | Dienstag, 8. November 2005
Die Islamisierung Afrikas wird auch von Einrichtungen der katholischen Kirche unterstützt
So werden in dem von Cardinal König + gegründeten Afro-Asiatischen Institut (welches schon in den 50er Jahren eine Moschee beinhaltete!) fast nur Moslems aufgenommen, auch aus solchen Statten, in denen es beachtliche Anteile von Christen bzw. Katholiken gibt.
Die so geförderten moslemischen Studenten kehren dann gestärkt mit Kirchenbeitragsgelderförderung nach Absolvierung ihrer Studien wieder zurück in ihr Land, um dort weiterhin Christen zu verfolgen oder sie bleiben in Österreich, um hier den Multikulti-Trend in das kleinste Landkaff zu tragen (z.B. als Ärzte).
In der Erzdiözese Wien gibt es mehrere Ordinariatsangestellte, die mit Moslems verheiratet sind und die Kinder ungetauft. Darunter auch solche, die für Katechese und Pastoral zuständig sind…
Dass Cardinal König schon in den 1950er Jahren Irrtum und Häresie förderte, ist der Punkt, den man sich hier merken muß. Bekanntlich war es auch dieser Cardinal, der den Oberhäretiker Rahner als Peritus zur V2-Synode holte und außerdem einer der „Papstmacher“ vom ebenfalls häretischen (von turk dafür mit dem Titel „Diener Gottes“ belohnt) Papst JoPaII.
Dafür wird sogar eine Beatifizierung Cardinal Königs in „gewissen Kreisen“ der V2-Kirche in Österreich nachdrücklich angeregt (z.B. Pastoraltheologe Zulehner und Weihbischof Krätzl)… Der gleichen irrigen Geisteshaltung verdanken wir die „santo subito“-Rufe beim Begräbnis von JoPaII. und das subito eingeleitete Seligsprechungsverfahren desselben…!
Redaktion benachrichtigen
#3   Benedikt78   15:09:29 | Dienstag, 8. November 2005
Wie weiter mit Afrika?
Ich werde nicht so schlau aus dem Text. Irgendwie ist die Position des Kardinals nicht nachvollziehbar. Man könnte sie etwa so umschreiben: „Kondome ja, nein, vielleicht!“
Was aber den Islam angeht, so kann ich die Aussagen nur unterstützen! Die christlichen Organisationen gehen da mit einer Ahnungslosigkeit ans Werk, dass man es nicht mehr nachvollziehen kann. Die Moslems gehen strategisch vor. In den grösseren Städten und günstig gelegenen Ortschaften (hohe Frequentierung), werden Schulen, Spitäler und Moscheen gebaut. Man kann nur die Dienstleistungen der Schulen und Spitäler in Anspruch nehmen, wenn man konvertiert. So verbreitet sich der Islam schrittweise und konsequent. Die Regierungen werden mit Entwicklungshilfe, die nur gewährt wird, wenn man nichts gegen die Islamisierung unternimmt, geködert.
Was machen die Christen und die Katholiken im besonderen? Die stellen ihre Einrichtungen dort hin, wo die Not am grössten ist und nehmen jeden auf. Natürlich ist das sehr nobel. Aber gegen das koordinierte Vorgehen der Moslems nützt es nichts! Kommt hinzu, dass der Katholizismus sich in Ehrfurcht und Achtung über den Islam äussert und sogar teilweise verlauten lässt, dass sie den gleichen Gott wie wir anbeten!
Folgerung: Afrika kann nur grün (Farbe des Islams) werden, sollte sich der Katholizismus nicht auf seine Werte rückbesinnen!
Redaktion benachrichtigen
#2   Stimme aus dem Tradiland   14:20:00 | Dienstag, 8. November 2005
Cardinaler Nonsens und die Tradition in Afrika
Zitat des Erzbischof von Douala, Christian Kardinal Tumi: „Wenn in der Ehe einer der Partner HIV-infiziert ist, ist der Einsatz von Kondomen sinnvoll.“
Schwachsinn: Das einzige sichere Mittel ist die Enthaltsamkeit in solchen Fällen. Alles andere ist russisches (oder afrikanisches) Roulette. Überdies ist i.d.R. (außer bei verseuchten Blutkonserven, berufl. Ansteckung udgl.) empfindlich was aus dem Lot in einer solchen Ehe.
Zur Zeit von Erzbischof Lefebvre war der Katholizismus in Nordafrika ein Bollwerk gegen den Islam: Über 50 Orden hat er neu nach Afrika geholt und mehr als 30 Diözesen gegründet. Damit dieser erfolgreiche Weg nicht fortgesetzt werden konnte, erfolgten die rassistischen Maßnahmen der Päpste ab Johannes XXIII.: Keine weißen Bischöfe mehr, überwiegend unerfahrene schwarze Jungpriester, die V2-Dodelei nichts als noch Blödsinnigeres („Inkulturation“) entgegenzusetzen wußten.
Im übrigen widersprechen sich der erste und der letzte Satz des Artikels diametral.
Dass der hwst. Cardinal Nonsens redet, s.g. Benedikt, ist ohnedies gut zu erkennen, denn die kirchl. Lehre (Casti Conubii, Humanae Vitae, Evangelium Vitae, KKK etc.) ist ohnedies ganz klar.
Redaktion benachrichtigen
#1   Benedikt   14:02:09 | Dienstag, 8. November 2005
Also wirklich
Er erklärte, daß es sich dabei in Wirklichkeit nicht mehr um einen ehelichen Akt, sondern um eine Form der Selbstbefriedigung handle. Diese sei moralisch zu verwerfen.
Also, bei allem Respekt, aber dieser Schluss ist einfach
nicht zu halten. Zwischen der Befriedigung ohne und mit Verhüterli kann schwerlich unterschieden werden. Das Kondomverbot muss schon auf etwas tragfähigeres Fundament gestellt werden. Solche Formulierungen führen nur dazu, dass es dauernd in Frage gestellt wird.
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
KinderverhütungWas tun gute Katholiken? KinderverhütungSchuld ist Papst Johannes Paul II. KinderverhütungDer größte Massenmörder des 20. Jahrhunderts? Kinderverhütung„Sicherer Sex existiert nicht“ KinderverhütungNur „im Notfall“ KinderverhütungBischof und Kondome KinderverhütungFrisch ernannter Erzbischof predigt über die Vorzüge des Kondoms KinderverhütungKardinal: Kondom sei legitim Kinderverhütung„Du sollst keine Unkeuschheiten treiben“: Oder doch? KinderverhütungSpät, aber doch: Die spanischen Bischöfe weisen ihren Sprecher zurecht KinderverhütungDie spanischen Bischöfe akzeptieren das Kondom KinderverhütungZweifelhafte Ehre für Kondom-Bischöfe KinderverhütungEnglischer Kardinal unterstützt Kondomverbreitung
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net