Die protestantischen Freikirchen bereiten einem afrikanischen Kirchenfürsten keine Sorgen. Problematisch sei dagegen die Missionierung durch den Islam. Der verwendet offensichtlich auch keine Kondome.
(kreuz.net, Douala) „Wenn in der Ehe einer der Partner HIV-infiziert ist, ist der Einsatz von Kondomen
sinnvoll.“ Das erklärte der Erzbischof von Douala, Christian Kardinal Tumi (75) Ende Oktober gegenüber
der ‘Deutschen Presseagentur – dpa’.
Die Hafenstadt Douala liegt im Süden von Kamerun am Atlantik. Kamerun
befindet sich im mittleren Afrika.
Die Sinnhaftigkeit von in Gummi gepackten Fortpflanzungsorganen gelte
allerdings „nur innerhalb der Ehe“, schränkte der Kardinal ein.
Gleichzeitig erklärte sich der Kirchenfürst
skeptisch, ob „der Vatikan in absehbarer Zeit von seiner offiziellen Linie abrücken“ werde.
Treue und
Enthaltsamkeit blieben dennoch – so der Kardinal – der beste Schutz gegen Aids.
Im selben Gespräch erklärte
der Kardinal, daß die katholische Kirche in Afrika blühe: „Wir gründen ständig neue Pfarren und taufen
viele junge Menschen.“
Erst kürzlich habe er knapp 600 Gläubigen das Sakrament der Firmung gespendet.
Die Ausbreitung der zahlreichen protestantischen Freikirchen auf dem Kontinent bereite ihm keine Sorgen:
„Wer viel Lärm macht, ermüdet auch schnell“, meint der Prälat zweckoptimistisch.
Viele dieser neuen
religiösen Bewegungen würden nicht lange überleben.
Dagegen sorge ihn die Ausbreitung des Islam: „Die
arabischen Länder geben Entwicklungshilfe nur unter der Bedingung, daß die Menschen zum Islam konvertieren.“
Wenn der Islam die Religionsfreiheit respektieren würde, könnte er sich längst nicht so schnell ausbreiten.
Ein in Rom unterrichtender Moraltheologe äußerte sich bereits Ende Januar zum ehelichen Akt hinter
Gummibarrieren.
Er erklärte, daß es sich dabei in Wirklichkeit nicht mehr um einen ehelichen Akt, sondern
um eine Form der Selbstbefriedigung handle. Diese sei moralisch zu verwerfen.
Genauso wenig sei es möglich,
daß sich zwei Ehepartner durch einen Plastiksack hindurch küssen, um eine Hepatitisinfektion zu vermeiden.
Es gebe eine ganze Reihe von Krankheiten, die den ehelichen Akt unmöglich machen: AIDS gehöre dazu.
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45 Lesermeinungen
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Sind „Latexhäute“ mit Netzen vergleichbar? Sind „Latexhäute“ mit Netzen vergleichbar? Wer kann mir diese
Frage beantworten? Hat man denn eigentlich schon einmal diese „Latexhäute“ -wie einige die Kondome bezeichnen-
unter einem Elektronenmikrospkop betrachtet? Sin denn dann diese „Latexhäute“ nicht so löchrig wie ein
Sieb bzw. sehen diese nicht aus wie ein Netz? Wenn dem so wäre -und ich bin weder Physiker noch Ingenieur,
um diese Frage beantworten zu können, dann wären da doch „Löcher“, die man messen kann! Und wenn man
nun den Durchmesser von Viren kennt, dann kann man doch ganz simpel vergleichen, was nun kleiner oder
größer ist! Das Loch oder das Virus! Und dann kann man sich die Frage selbst beantworten, ob aus physikalischen
Gründen heraus, „Latexhäute“ überhaupt geeignet sind, um wirksam die Ansteckung vor Aids-Viren zu vermeiden!
Wie gesagt, ich habe hier nur eine Frage gestellt und hoffe, dass ein Fachmann mir dabei weiter helfen
kann!
Listreiche Liste Elendster Sünder schrieb: Ich warne vor Dr. Hamer, Jan van Helsing, Karl Marx, Adolf
Hitler, Lefebvre (Tut mir echt leid) und anderen Gurus außerhalb der Kirche, Ihr Totalverkennung des
heiligmäßigen Erzbischof Lefebvre ist bekannt, aber obige Einreihung in eine Liste mit Wahnsinnigen
und Massenmördern ist keine Kritik mehr. Daß Sie selbst Ihr Heil im falschen Erscheinungsort Medjugorje
suchen, ist die Würze hierbei. Schalten Sie besser Ihren Verstand wieder ein, lassen Sie ab von diesem
Werke Satans und vielleicht erkennen Sie eines Tages, daß Erzbischof Lefebvre tatsächlich jener Diener
Gottes ist, der das Priestertum rettet, wie die Jungfrau Maria es 1594 der heiligmäßigen Nonne Mariana
Francisca in Quito (Equador) für einen Prälaten des 20. Jahrhunderts voraussagte. Im Gegensatz zu Medjugorje
ist Quito übrigens eine offiziell von Rom anerkannten Privatoffenbarung. Für Sie Papalist (*) folgendes:
selbst Papst Benedikt XVI. hat in der Audienz am 29.8.2005 dem Erzbischof zweimal Anerkennung und Bewunderung
gezollt: Er sprach einmal von „diesem ehrwürdigen Erzbischof Lefebvre“, ein anderes Mal von „diesem großen
Mann der Gesamtkirche“. (Zitiert nach P. Schmidberger, der zusammen mit Bischof Fellay bei der Audienz
war.) Diese Papstworte sind für Sie wichtiger als für mich.
#43 Benedikt 13:51:57 | Freitag, 11. November 2005
@ Elendester Sünder Mediziner sind manchmal notwendig, aber man darf nicht sein ganzes Vertrauen in die
Medizin setzten. Da haben Sie nun recht. In ein unkritisches Verhältnis gegenüber der Medizin sollte
man sich nie begeben. Das gilt auch für die meisten anderen Bereiche des Lebens… Medien, Umfeld, Lehrer…
Benedikt und Evelin, ich habe die Internetzseite überflogen. Mir ist folgendes übel aufgestoßen: „…brauchen
Schulmediziner die lähmende und dumm machende Angst vor teuflischen Viren, um ihre Herkunft als Unterdrückungs-
und Tötungsinstrument des aufstrebenden Vatikans zu vertuschen, der sich wiederum aus der putschenden
weströmischen Armee entwickelte.“ Ich warne vor Dr. Hamer, Jan van Helsing, Karl Marx, Adolf Hitler,
Lefebvre (Tut mir echt leid) und anderen Gurus außerhalb der Kirche, die nach dem alten teuflischen Rezept
arbeiten: 10-99% Wahrheit und der Rest Lüge. Es gibt ein allgemeingültiges Heilmittel: Vertrauen in
Gott. Mediziner sind manchmal notwendig, aber man darf nicht sein ganzes Vertrauen in die Medizin setzten.
Ganz wichtig ist, alles, was nicht Lehrmeinung der Kirche ist, unbedingt auf den Prüfstand zu stellen.
Der Widersacher arbeitet mit allen Mitteln daran, die Kirche unglaubhaft zu machen und Verwirrung zu stiften,
und da er viel klüger als wir ist, schenken wir unser volles Gehör lieber der Kirche, die die Grundfeste
der Wahrheit ist in diesem Meer von Lügen! Dann wird der Heilige Geist uns davor behüten, in die Massenhysterie
vor irgendwelchen ominösen Viren (HIV oder Sassaviren oder wie die alle heißen) miteinzustimmen.
Liebe Evelyn (Gähn II) Sind sind ein bisschen hippelig, habe ich Recht? Erst erzählen Sie uns, HIV würde
durch die Poren von Kondomen schlüpfen, dann erzählen Sie es gibt gar keins. Aber es ist toll, dass
es Artikel gibt, die Sie nachdenklich machen. Ich frage mich nur gerade wie ausgerechnet dieser Artikel
das geschafft hat? Aber dank Ihnen lerne ich zu verstehen. Lerne zu verstehen wieso es heutzutage immer
noch so viele Menschen gibt, die sich mit HIV infizieren. Lerne zu verstehen wieso es immer wieder Kinder
gibt, die Kinder gebären. Und lerne zu verstehen warum es Menschen gibt, die sich permanent ihr Leben
versauen und sich hinterher fragen, wie sie das denn geschafft haben.
#40 Benedikt 00:29:39 | Freitag, 11. November 2005
@ Elendester Sünder Und Sie brabbeln hier brav absurde Theorien nach, bloß weil sie offensichtlich Mindermeinungen
sind. Aus der Erkenntnis heraus, dass die Mehrheit nicht immer Recht hat haben Sie den irrigen Schluss
gezogen, dass die Mehrheit niemals Recht hat, also alles, was mehrheitlich gesichert ist, automatisch
erfunden sein muss. Für eine solche Sichtweise habe ich nicht eben viel übrig, da extrem unlogisch.
@ Evelin *gähn* Ein Interview mit einem Befürworter des rechtskräftig verurteilten Verbrecher-„Arztes“
Dr. Hamer, dessen Patienten desöfteren nicht mehr gegen seine Pfuschereien klagen können – wenn Sie
verstehen, was ich meine.
#39 Evelin 20:40:52 | Donnerstag, 10. November 2005
An alle AIDS-HIV-Diskutanten Ich habe ein höchst interessantes Link zugesandt bekommen. Bitte um Prüfung
des Inhalts: Keine Panik – Die Wahrheit über Vogelgrippe, H5N1, Impfen und AIDS www.faktuell.de/…gi-bin/MasterPFP.cgi?doc=Hintergrun…
Einige Fragen und Antworten haben mich nachdenklich gemacht. Der Gatte der Evelin
Benedikt, du stellst hier in deiner naiven, bräsigen Art die Spiegelpropagandafloskeln dar, als wären
es unumstößliche Wahrheiten. Auch, dass Leute, denen es sau schlecht ging durch antiretroVIRALE Mittel
wieder obenauf waren ist eine Fata Morgana. Du kannst ja mal zu deinem Hausarzt gehen und verlangen, daß
er dir Virostatika gibt. Wenn du nach der Einnahme noch obenauf bist, fresse ich einen Besen. Doch in
Afrika werden die Horror-Szenarien, die von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) und UNAIDS (die AIDS-Organisation
der Vereinten Nationen, der UNO) publiziert werden, längst nicht für bare Münze genommen. Beispiel
dafür ist der … Artikel aus dem „New African“. www.tolzin.de/aids/afrika.htm
#37 Benedikt 17:26:43 | Donnerstag, 10. November 2005
LOL Brandenburgis: Elendester Sünder hat recht. Es gibt keinen Beleg dafür, daß es eine Krankheit wie
AIDS überhaupt gibt, schon gar kein entsprechendes Virus. Schon die Art und Weise, wie AIDS propagandistische
gefahren wurde, belegt das. Genau. Die Millionen Tote in Afrika sind an keinem Virus gestorben, sondern
haben sich selber umgebracht. Auch die Merkwürdigkeit, dass die Krankheit immer bei Leuten auftritt,
die einen Partner/in mit HIV/AIDS hatten, oder eine zweifelhafte Blutkonserve bekommen haben oder die
nicht sterilisiertes Fixbesteck benutzt haben ist nichts als purer Zufall, genau wie es Zufall ist, dass
noch nie jemand die Krankheit „einfach so“ bekommen hat. Auch, dass Leute, denen es sau schlecht ging
durch antiretroVIRALE Mittel wieder obenauf waren ist eine Fata Morgana. Jaja, s’ is scho schwer.
#36 Brandenburgis 17:19:13 | Donnerstag, 10. November 2005
@Frl. Ilse Das, was Du da völlig entgegen der Realität behauptest, ist gemeingefährlicher Schwachsinn.
Hier kann er glücklicherweise wenig Schaden anrichten, anderswo wird ein derartiges Gerede zum mörderischen
Instrument.
#35 Frl.Ilse 16:55:43 | Donnerstag, 10. November 2005
@Thema AIDS AIDS ist eine Krankheit, die es tatsächlich gibt – in Westeuropa ist die Ansteckungsrate
in der heterosexuellen Bevölkerung geringer, eben w e i l in den 80er Jahren über die Krankheit und
den Schutz davor (Kondome) aufgeklärt wurde, bzw. „Propaganda gemacht wurde“. Die homosexuellen Männer
traf es als erste, weil über AIDS und den Schutz davor noch wenig bekannt war. Die Gesellschaft ist aufgewacht,
hat reagiert und Therapien und Medikamente entwickelt, die denjenigen, die es sich leisten können, das
Leben verlängern helfen. In anderen Weltgegenden ist die gesamte Bevölkerung betroffen, also die mehrheitlich
heterosexuelle. Das betrifft Afrika, Indien und Teile Osteuropas. Die Infektion verbreitet sich durch
ungeschützten Sex und Kontakt mit Blut und Blutprodukten. Auf diesem Weg haben sich in 80er Jahren auch
viele Deutsche angesteckt, als sie mangelhaft getestete Blutkonserven erhielten. Diese Menschen waren
weder homosexuell, noch untreu noch drogensüchtig. Der einzige Schutz bisher sind Kondome. In Afrika
wird derzeit auch ein Gel getestet, dass sich Frauen vor dem Sex in die Vagina geben können. Wenn dies
wirklich schützt, dann sind wir beim Kampf gegen die Krankheit auf gutem Wege. Dann sind die Frauen nicht
mehr darauf angewiesen, dass ihre Männer/Partner Kondome benutzen, sondern können sich selbst schützen.
#34 Brandenburgis 10:21:45 | Donnerstag, 10. November 2005
AIDS-Hilfe Diese Argumentation würde nur ziehen, wenn das Argument das einzige wäre, was gegen AIDS
herangeführt wird. Dies ist aber, wie Du leicht schon aus den postings ablesen kannst, nicht der Fall.
Insofern ist es sinnloses Geplappere, wenn Du von Polio etc. sprichst. Alle Menschen, die ich hier in
Berlin bei AIDS-Hilfen etc. treffe, sind Menschen, die sich durch Drogen und Prostitution vollständig
gesundheitlich und seelisch ruiniert haben, von einem Krankheitsbild AIDS, das überhaupt so unbestimmt
ist, wie irgend etwas nur sein kann, keine Spur. Es ist evident, daß man den Gesundheitszustand dieser
Menschen auch ohne AIDS hinlänglich erklären kann. Wenn es das AIDS-Virus tatsächlich gäbe, müßten
die entsprechenden Krankheitsbilder ja auch in der sich sexuell normal bzw. durchschnittlich verhaltenden
Bevölkerung auftreten, wie es Mitte der 80er Jahre mit enormem Propagandaaufwand ja auch propagiert wurde.
Das ist aber überhaupt nicht der Fall.
#33 Gotthard 23:05:31 | Mittwoch, 9. November 2005
AIDS-Hilfe über jede AIDS-Hilfe kannst Du Menschen mit AIDS kennenlernen, wenn Du denn nur willst. Wie
viele Opfer von Landminen kennst Du?… ich schätze mal Null … also gibt es keine Landminen! Wie viele
Opfer von Polio kennst Du? …ich schätze mal Null … also gibt es kein polio! Wie viele Malaria-kranke
kennst Du? … ich schätze mal Null … also gibt es keine Malaria!
#30 Brandenburgis 22:47:43 | Mittwoch, 9. November 2005
@Gotthard Auch Du kennst nicht einen einzigen AIDS-Kranken, auch Du kennst niemanden, der einen solchen
kennt, auch Du weißt über den Sachverhalt nicht mal so viel, wie ein durchschnittlicher Fernsehzuschauer.
Was das mit Satire zu tun hat, ist mir schleierhaft, – oder bestreitest Du das was ich formuliere. Dann
aber bitte mit Hand und Fuß und nicht mit blödsinnigem Geplappere …
#27 Gotthard 22:09:53 | Mittwoch, 9. November 2005
@ Elendester Sünder Ich habe für Dich einen wundervollen Urlaubstip für 2006: fliege für 3 Wochen
nach Tansania oder in ein anderes afrikanisches Land südlich der Sahara und lege Dich stressfrei und
wohlgenährt in ein dortiges Krankenhaus mit einem akuten Blinddarm… Die Wahrscheinlichkeit, dass Du
Deine hiesigen Theorien immer noch aufrechterhalten wirst, sind gering!!!!!!
#26 Brandenburgis 22:09:51 | Mittwoch, 9. November 2005
Verschwörungstheorien Diese Theorien sind keinesfalls apokryph, sie werden seit über zehn Jahren offen
und auf dem entsprechenden Niveau formuliert. Fakt ist, daß sich AIDS nicht, wie zunächst mit gigantischem
Aufwand propagiert, als Seuche in die gesamte Bevölkerung hinein ausbreitet, Fakt ist, daß das entsprechende
Krankheitsbild nur bei Personen zu beobachten ist, die entweder sowieso schwer krank sind, oder einen
destruktiven Lebensstil pflegen, Fakt ist, daß die Krankheit eigentlich fast nur in den Medien auftritt
und in der Realität nicht zu sehen ist, Fakt ist auch, daß die gesteuerten Weltmedien sehr gern den
Menschen mit allen möglichen „Seuchen“ angst machen, zuletzt die ang. Vogelgrippe, vor etwa zwei Jahren
war es irgend ein anderer asiatischer Grippevirus etc. etc.
Die HIV-Lüge dient vor allem der Bevölkerungskontrolle besonders auf dem afrikanischen Kontinent. Die
Hinwendung zum westlichen Lebensstil verführt zwar viele Menschen, aber sie bewirkt auch eine extreme
Bevölkerungsvermehrung, weil die aus ihren traditionellen Lebens- und Erwerbsformen herausgerissenen
Menschen eine Altersvorsorge in Form von vielen Nachkommen brauchen. Gleichzeitig braucht der in Slumwüsten
lebende Afrikaner sich nicht zu sorgen, wie er sein Land unter seinen Nachkommen vererbt oder mit welcher
Mitgift er seine Töchter verheiratet, weil er ohnehin nichts besitzt. Man kann das gut mit der Industrialisierungsphase
in Europa im 19. Jahrhundert vergleichen. Der Fürst der Welt hat ein Interesse, so viele Menschen wie
möglich zu verderben, aber er muß gleichzeitig darauf achten, daß sie ernährt werden können, um das
System nicht zusammenbrechen zu lassen. Die Propagierung der Homosexualität dient dem allgemeinen Werteverfall
und insbesondere der Zerstörung der Familie. Der Fürst der Welt züchtet und bedient sich der Homosexualisierung
und verachtet sie gleichzeitig. Man beachte, daß die AIDS-Kampagne etwa zeitgleich mit der Outing-Kampagne
einsetzte.
HIV Ich habe auch schon von der Theorie gehört, daß HIV eine Einbildung der wissenschaftlichen Gemeinde
sei. Allerdings vermag ich nicht ganz daran zu glauben. Übrigens kann man in dem Fall noch nicht einmal
eine Verblendung der (überwiegend) atheistisch geprägten Virologen geltend machen: schließlich würde
die Fiktion einer nichtexistenten Geschlechtskrankheit nicht besonders gut in die Homo-Ideologie passen.
#22 Brandenburgis 21:02:51 | Mittwoch, 9. November 2005
HIV Elendester Sünder hat recht. Es gibt keinen Beleg dafür, daß es eine Krankheit wie AIDS überhaupt
gibt, schon gar kein entsprechendes Virus. Schon die Art und Weise, wie AIDS propagandistische gefahren
wurde, belegt das.
#20 Benedikt 17:48:26 | Mittwoch, 9. November 2005
@ Elendester Sünder Auch Sie werden bestimmt noch bemerken, dass es für jede noch so weit hergeholte
Theorie auch einen Wissenschaftler gibt, der sie vertritt. In der Theologie gibt es übrigens ähnlich
Fälle…
Liebe Evelyn. Wenn die Poren der Kondome Spermien durchlassen können, dann noch mehr kleinere Viren.
Das ist es ja. Noch nicht einmal ein Pfurz geht da durch. Ihr Behauptung selbst Spermien würden durch
die Poren schwimmen ist lächerlich und äußerst böswillig. Im übrigen gibt es für HIV-Positive extra
dicke Kondome. Die reißen auch nicht so schnell (obgleich man das sowieso merkt, bevor es zu spät ist,
aber was erzähl ich hier eigentlich?).
zu den unteren Kommentaren. @Hr./Fr. Wi-Bi: Ja genau. Ich habe auch letztens erst hier (oder kath.net)
gelesen, dass HIV-Viren durch Latexgummi durchschlüpfen können. Wenn die Poren der Kondome Spermien
durchlassen können, dann noch mehr kleinere Viren. Es gibt Studien über die Ansteckungsgefahr der Partner
durch den infizierten Partner auch bei Verkehr mit Kondomen. Die Schulden der Erdölexporteure? Haben
die Europäer keine Schulden? Helfen aber trotzdem. Die US-Amerikaner sind im übrigen hochverschuldet.
#14 28.IX-28.X 11:31:23 | Mittwoch, 9. November 2005
Saudis Die sind verschuldet? Vielleicht. Für den bau von Moscheen in christlichen Ländern haben die
Saudis und alle andren genug Geld. Und auch unsre liebe EU und Konzielskirche (siehe Moscheebau in Duisburg).
Warum haben die Ölaraber keine Aufbauhilfe in Bosnien geleistet, die Allen zugute käme? Für den Bau
von Moscheen sind Unsumen geflossen.
@Evelin Die muslimischen Erdölexporteure haben bitte genug Geld, um ihre eigenen Glaubensgeschwister
zu unterstützen. Hatten sie mal. Die Saudis sind mittlerweile hoch verschuldet. Fragen sie mal bei wem
). Krieg oder Schutz kostet Geld. Die Neuengländer waren schon immer recht klug, wenn es darum ging,
wie man sich die Petrodollars zurückholt. Nichtdestotrotz stimmt Ihnen auch ein Trottel einmal zu.
Sinnvoll? „Wenn in der Ehe einer der Partner HIV-infiziert ist, ist der Einsatz von Kondomen sinnvoll.“
Mit Verlaub, Eminenz, so sinnvoll, dass sich der andere Partner auch noch anstecken wird. Siehe Materialbeschaffenheit
und Anwendungsfehlermöglichkeiten auch bei geschicktesten Leuten – ein bisschen naturwissenschaftliche
Materialienkunde würde auch Theologen nicht schaden. @ Herr Gotthard – es ist sicher kein Problem, Menschen
in Not zu helfen, wem auch immer. Es ist aber sehr wohl ein Problem, dass christliche Konfessionen instutionell
und selbstverständlichst ganze muslimische Bereiche unterstützen und finanzieren. Die muslimischen Erdölexporteure
haben bitte genug Geld, um ihre eigenen Glaubensgeschwister zu unterstützen. Stellen Sie sich bitte nicht
absichtlich dumm! MFG; Frau Evelin
#10 Benedikt78 08:31:24 | Mittwoch, 9. November 2005
Bekehrung von Moslems Es ist sicherlich so, dass es etliche Bekehrungen von Moslems zum Katholizismus
gibt. Leider – so schätze ich – gibt es viel häufiger einen Abfall vom Glauben vom Katholizismus zum
Islam. Durch die massive Einwanderung von Moslems in europäische Staaten, wächst natürlich auch der
Druck auf Moslems, die den Glauben wechseln möchten. Denn eine Abkehr vom Islam ist ein Todesurteil!
Der Prophet Mohammed hat sich in diesem Sinne geäussert (Hadith): „Wer seine Religion wechselt, den tötet.“
Auch der Koran äussert sich eindeutig zu diesem Vergehen (Sure 16, Vers 106): „Wer Gott verleugnet, nachdem
er gläubig war – ausser dem, der gezwungen wird, während sein Herz im Glauben Ruhe gefunden hat, nein,
diejenigen, die ihre Brust dem Unglauben öffnen, über die kommt ein Zorn von Gott, und bestimmt für
sie eine gewaltige Pein.“ Ein Abfall vom muslimischen Glauben ist in islamischen Ländern aufgrund dieser
Grundlagen ein todeswürdiges Verbrechen und wird auch mit dem Tod bestraft, wenn die betroffene Person
sich nicht innert drei Tagen zur Rückkehr zum Islam entschliesst. Es gibt im Islam also einen Zwang zum
Verbleib in der Religion. Auf eine Bekehrung der Moslems würde ich also nicht vertrauen. Weder in Europa
und schon gar nicht in moslemischen Ländern!
#9 Brandenburgis 20:48:00 | Dienstag, 8. November 2005
Muselmanen Es ist zu berücksichtigen, daß jährlich nicht wenige Muselmanen, gerade in Mitteleuropa
ihren Irrglauben verlassen und sich taufen lassen. Auch weltweit ist dieser Trend zu beobachtren, z.B.
in Algerien. Die Bekehrung der Muselmanen ist eine dringend notwendige Aufgabe, der sich die Kirche mit
allen Kräften widmen sollte! Ich schätze, daß eta 10.000 Muselmanen jährlich zur Kirche kommen.
Unterstützung des Islam oh Stimme aus dem Tradiland, ich gestehe ein echtes Verbrechen ein: ich habe
einem 25jährigen moslemischen Afrikaner, der bei einer katholischen Einrichtung in Afrika als Fahrer
angestellt ist, Geld für den Kauf von Wellblech-Dachplatten für sein im Bau befindliches Haus geschenkt…
Was nun? Sühnerosenkranz oder Sühnewallfahrt?
Biologische Kriegsführung Problematisch sei dagegen die Missionierung durch den Islam. Der verwendet
offensichtlich auch keine Kondome. Der Islam ist ja bekannt für seine biologische Kriegsführung auch
im degenerierten Westen. Der Rest ist reine Mathematik.
#6 Athanasius 17:10:09 | Dienstag, 8. November 2005
Beleidigung einzelne braune Außenseiter geben Braun zu bezeichnen ist respektlos. Übrigens ist es moralisch
für HIV-Infektierte nicht länger erlaubt überhaupt sexuelle Beziehungen zu haben. Denn auch bei Kondomgebrauch,
mal angenommen es verhüte eher und mal von der Immoralität der frustrierten FortpflanzungsTat abgesehen,
kann der Kondom gerissen werden und so ein grosses Risiko auf Ansteckung zu stande kommen. Deshalb ist
auch innereheliche Sexualbeziehung im Falle eines HIV-infektierten Partners moralisch unerlaubt und verwerflich.
Wieso gibt man diesen denn auch noch Möglichkeiten? Würden Sie denn mit ihrer Frau zusammen die Liebe
praktizieren, wenn ihre Frau dabei es „nur macht“ wenn sie mit einer SW-Pistole 1 mm über ihren Kopf
schiessen darf? Nein. So darf auch dieser Bischof keine Frauen oder Männer gefährden wie er es mit dieser
Aussage leider tut!
Krankheiten, die den ehelichen Akt unmöglich machen Es gebe eine ganze Reihe von Krankheiten, die den
ehelichen Akt unmöglich machen: AIDS gehöre dazu. Ich dachte immer, allein eine Kastration bewirke dies.
Nichtsdestotrotz soll es einzelne braune Außenseiter geben, die die krude und inhumane Behauptung aufstellen,
es gäbe gar kein HIV, obwohl wir doch genau wissen, daß alle sagen, es gäbe sehr wohl HIV. Schließlich
hat doch die Masse immer recht. www.tolzin.de/aids/afrika.htm
Die Islamisierung Afrikas wird auch von Einrichtungen der katholischen Kirche unterstützt So werden in
dem von Cardinal König + gegründeten Afro-Asiatischen Institut (welches schon in den 50er Jahren eine
Moschee beinhaltete!) fast nur Moslems aufgenommen, auch aus solchen Statten, in denen es beachtliche
Anteile von Christen bzw. Katholiken gibt. Die so geförderten moslemischen Studenten kehren dann gestärkt
mit Kirchenbeitragsgelderförderung nach Absolvierung ihrer Studien wieder zurück in ihr Land, um dort
weiterhin Christen zu verfolgen oder sie bleiben in Österreich, um hier den Multikulti-Trend in das kleinste
Landkaff zu tragen (z.B. als Ärzte). In der Erzdiözese Wien gibt es mehrere Ordinariatsangestellte,
die mit Moslems verheiratet sind und die Kinder ungetauft. Darunter auch solche, die für Katechese und
Pastoral zuständig sind… Dass Cardinal König schon in den 1950er Jahren Irrtum und Häresie förderte,
ist der Punkt, den man sich hier merken muß. Bekanntlich war es auch dieser Cardinal, der den Oberhäretiker
Rahner als Peritus zur V2-Synode holte und außerdem einer der „Papstmacher“ vom ebenfalls häretischen
(von turk dafür mit dem Titel „Diener Gottes“ belohnt) Papst JoPaII. Dafür wird sogar eine Beatifizierung
Cardinal Königs in „gewissen Kreisen“ der V2-Kirche in Österreich nachdrücklich angeregt (z.B. Pastoraltheologe
Zulehner und Weihbischof Krätzl)… Der gleichen irrigen Geisteshaltung verdanken wir die „santo subito“-Rufe
beim Begräbnis von JoPaII. und das subito eingeleitete Seligsprechungsverfahren desselben…!
#3 Benedikt78 15:09:29 | Dienstag, 8. November 2005
Wie weiter mit Afrika? Ich werde nicht so schlau aus dem Text. Irgendwie ist die Position des Kardinals
nicht nachvollziehbar. Man könnte sie etwa so umschreiben: „Kondome ja, nein, vielleicht!“ Was aber den
Islam angeht, so kann ich die Aussagen nur unterstützen! Die christlichen Organisationen gehen da mit
einer Ahnungslosigkeit ans Werk, dass man es nicht mehr nachvollziehen kann. Die Moslems gehen strategisch
vor. In den grösseren Städten und günstig gelegenen Ortschaften (hohe Frequentierung), werden Schulen,
Spitäler und Moscheen gebaut. Man kann nur die Dienstleistungen der Schulen und Spitäler in Anspruch
nehmen, wenn man konvertiert. So verbreitet sich der Islam schrittweise und konsequent. Die Regierungen
werden mit Entwicklungshilfe, die nur gewährt wird, wenn man nichts gegen die Islamisierung unternimmt,
geködert. Was machen die Christen und die Katholiken im besonderen? Die stellen ihre Einrichtungen dort
hin, wo die Not am grössten ist und nehmen jeden auf. Natürlich ist das sehr nobel. Aber gegen das koordinierte
Vorgehen der Moslems nützt es nichts! Kommt hinzu, dass der Katholizismus sich in Ehrfurcht und Achtung
über den Islam äussert und sogar teilweise verlauten lässt, dass sie den gleichen Gott wie wir anbeten!
Folgerung: Afrika kann nur grün (Farbe des Islams) werden, sollte sich der Katholizismus nicht auf seine
Werte rückbesinnen!
Cardinaler Nonsens und die Tradition in Afrika Zitat des Erzbischof von Douala, Christian Kardinal Tumi:
„Wenn in der Ehe einer der Partner HIV-infiziert ist, ist der Einsatz von Kondomen sinnvoll.“ Schwachsinn:
Das einzige sichere Mittel ist die Enthaltsamkeit in solchen Fällen. Alles andere ist russisches (oder
afrikanisches) Roulette. Überdies ist i.d.R. (außer bei verseuchten Blutkonserven, berufl. Ansteckung
udgl.) empfindlich was aus dem Lot in einer solchen Ehe. Zur Zeit von Erzbischof Lefebvre war der Katholizismus
in Nordafrika ein Bollwerk gegen den Islam: Über 50 Orden hat er neu nach Afrika geholt und mehr als
30 Diözesen gegründet. Damit dieser erfolgreiche Weg nicht fortgesetzt werden konnte, erfolgten die
rassistischen Maßnahmen der Päpste ab Johannes XXIII.: Keine weißen Bischöfe mehr, überwiegend unerfahrene
schwarze Jungpriester, die V2-Dodelei nichts als noch Blödsinnigeres („Inkulturation“) entgegenzusetzen
wußten. Im übrigen widersprechen sich der erste und der letzte Satz des Artikels diametral. Dass der
hwst. Cardinal Nonsens redet, s.g. Benedikt, ist ohnedies gut zu erkennen, denn die kirchl. Lehre (Casti
Conubii, Humanae Vitae, Evangelium Vitae, KKK etc.) ist ohnedies ganz klar.
Also wirklich Er erklärte, daß es sich dabei in Wirklichkeit nicht mehr um einen ehelichen Akt, sondern
um eine Form der Selbstbefriedigung handle. Diese sei moralisch zu verwerfen. Also, bei allem Respekt,
aber dieser Schluss ist einfach nicht zu halten. Zwischen der Befriedigung ohne und mit Verhüterli kann
schwerlich unterschieden werden. Das Kondomverbot muss schon auf etwas tragfähigeres Fundament gestellt
werden. Solche Formulierungen führen nur dazu, dass es dauernd in Frage gestellt wird.