kreuzmeldungen
Vom iPod zum iGod + Entlassungsgründe + Bischöfliche Beharrlichkeit + Gesetzloses Urteil + Fiktion
Vom iPod zum iGod

Vatikan. ‘Radio Vatikan’ bietet seinen Lesern unter dem Menüpunkt „Podcasting“ seit dem Sommer sogenannte iPods. Es handelt sich hierbei um Audio- und Videodateien, die auf einem Handteller großen Mini-Computer abgespielt werden können. Bei ‘Radio Vatikan’ können beispielsweise Predigten und Papst-Interviews aus dem Internet auf die Mini-Computer geladen werden. Sie sind überall und zu jeder Zeit über Kopfhörer abspielbar. Allein in den ersten 24 Stunden hätten 1000 Interessenten Dateien heruntergeladen, berichtete nun die von den Jesuiten publizierte Zeitschrift ‘Civiltà Cattolica’. Priester sollten nach Meinung der Jesuiten diese Möglichkeit der Verkündigung mittels Internet nützen. Der ‘iPod’ wurde kurzerhand auf „iGod“ umgetauft.

Entlassungsgründe

Großbritannien. Der ehemalige Generalobere der Dominikaner, Pater Timothy Radcliffe, schickte im Hinblick auf ein angeblich bald erscheinendes kirchliches Dokument zur Homosexualität einen Leserbrief an die britische Tageszeitung ‘Times’. Der Dominikaner erklärte, daß die Katholiken des Westens es nicht akzeptieren würden, wenn das Dokument homosexuell versuchte Menschen vom Priestertum ausschließen wolle: „Jedes tiefsitzende Vorurteil gegen andere -wie die Homophobie oder die Frauenfeindlichkeit – wäre ein Grund einen Priesteramtskandidaten abzulehnen, aber nicht seine sexuelle Orientierung.“

Bischöfliche Beharrlichkeit

Deutschland. Die Mittelbayerische Zeitung berichtete am 24. Oktober, daß in der Diözese Regensburg schon seit längerem versucht werde, die bischöfliche Erlaubnis für die Zelebration der Alten Messe zu bekommen. Der zuständige Bischof Gerhard Ludwig Müller erklärte diesbezüglich aber, dem harten Druck „im Sinne der Einheit“ zu widerstehen.

Gesetzloses Urteil

Großbritannien. Eine 67jährige Britin stand kürzlich für die Tötung ihres an Down-Syndrom und Autismus leidenden Sohnes (37) vor Gericht. Die Mutter hatte ihren Sohn im Schlaf erstickt. Sie muß für das Verbrechen allerdings nicht ins Gefängnis. Das berichtete das deutsche ‘Ärzteblatt’ am Montag. Der zuständige Richter erklärte, daß die Mutter „aus Verzweifelung“ gehandelt habe. Das Urteil lieferte in Großbritannien neuen Zündstoff für die Legalisierung der Hilflosentötung. Der britische Ärztebund bezeichnete den Gerichtsentscheid als „sehr interessant“. Es müsse jetzt überlegt werden, ob die bestehenden Gesetze Fällen wie diesen gerecht würden.

Fiktion

Der deutsche Dogmatiker Otto Hermann Pesch erklärt in seinem Kommentar zur Nr. 36 § 1 der Liturgiekonstitution des Zweiten Vatikanums, daß das letzte Konzil den Gegnern der Muttersprache lediglich „die Fiktion“ zugestand, „daß Latein nach wie vor die offizielle liturgische Sprache der Westkirche ist.“

Zitiert aus: Das Zweite Vatikanische Konzil, Echter, 1994, S. 120.
      
20 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#20   Benedikt   00:36:16 | Freitag, 11. November 2005
@ Stimme aus dem Tradiland
Lediglich aus kirchenpoltischen Gründen wurde die Promulgation des NOM noch weitere 2 Jahre hinausgezögert
Sag ich doch: Der NOM _in Landessprache_ war von Anfang an beschlossene Sache.
Redaktion benachrichtigen
#19   Stimme aus dem Tradiland   18:20:12 | Donnerstag, 10. November 2005
@ Benedikt
Die Liturgiekonstitution „Sacrosanctum Concilium“ wurde am 4. Dezember 1963 als erstes Dokument von V2 veröffentlicht. Der Beschluß im Plenum lag davor. Es lagen also knapp 2 Jahre zwischen dem Beschluß und dem 65er-Ritus.
1967 war der NOM fertig und wurde auf einer Bischofssynode vorgestellt mit der bekannten Ablehnung der deutlichen Mehrheit der dort vertretenen Bischöfe, die schockiert war über das, was ihnen da vorgesetzt und zugemutet wurde.
Also lag zwischen 65er-Ritus und NOM der gleiche Zeitraum wie zwischen Liturgiekonstitution und 65er-Ritus. Lediglich aus kirchenpoltischen Gründen wurde die Promulgation des NOM noch weitere 2 Jahre hinausgezögert, um „vor Ort“ das Gottesvolk durch immer neue Experimente aufzumischen und so sturmreif für den NOM zu machen.
Auch wollte man nicht über Gebühr so viele Bischöfe (Synode 67) brüskieren, die man mit dem – falschen – Gehorsam später ohnedies dazu bringen konnte, den NOM in ihren Diözesen durchzusetzen.
Aber schon vor V2 gab es durch Bugnini und andere Revolutionäre in Wirklichkeit fixfertige Entwürfe für den NOM, gespeist aus Vorbildern bei den Lutheranern und Anglikanern (sowie inhaltlich aus falschem Ökumenismus).
Redaktion benachrichtigen
#18   Benedikt   17:20:17 | Donnerstag, 10. November 2005
@ Stimme aus dem Tradiland
Der Ritus von 1965 hat ja praktisch nur 4 Jahre überlebt. Er wird noch während des Konzils erarbeitet worden sein, während der von 1969/70 nach dem Konzil erarbeitet wurde.
Redaktion benachrichtigen
#17   Bernado   12:00:59 | Donnerstag, 10. November 2005
@Gotthard
Sie schrieben:„Ein Kardinal behauptet in einem Zeitungsinterview, dass der Papst einen „Wunsch“ habe… es wäre das erste Mal in der Kirchengeschichte, dass verbindliche Direktiven für die Weltkirche über ein Zeitungsinterview eines Kardinals mit einer italienischen Zeitung verbreitet werden.“
Sie haben nur die Hälfte mitgekriegt. Der Papst hat seinen „Wunsch“ in dem Motu Proprio „Ecclesia Dei www.vatican.va/…ecclesia-dei_en.html“ aus dem Jahr 1988 mitgeteilt und eigens eine Kommission errichtet, die dafür sorgen soll, daß dieser Wunsch auch beachtet wird. Chef dieser Kommission ist Kardinal Castrillon Hoyos – und der hat nun per Interview mitgeteilt, daß man sich an ihn wenden soll, wenn ein Ortsbischof mauert – er werde den Ortsbischof dann an Ecclesia Dei erinnern.
Noch Fragen?
Redaktion benachrichtigen
#16   Stimme aus dem Tradiland   08:07:03 | Donnerstag, 10. November 2005
Benedikt 9. November 2005 12.51 Uhr
Das kann man so nicht sagen. Die unmittelbare Folge der Liturgiekonstitution von V2 war der 65er-Ritus, der allgemein als die Erfüllung dieser Konstitution angesehen wurde. Dieser 65er-Ritus ist durchaus noch lateinisch (habe ich kürzlich erlebt).
Dass die liturgischen Wühlmäuse im Vatikan zur Treibjagd auf den alten Ritus (nebenbei auf die niederen Weihen, auf die andere Sakramente und Sakramentalien,…) geblasen hatten und bereits emsig am Werk waren, das göttliche Geschenk der Liturgie zu zerstören, war 1965 noch den wenigsten bekannt. Bekannt war nur, dass die Bischöfe keine Aufsicht mehr in ihren Diözesen führten und jeder Priester machte, was ihm einfiel…
Redaktion benachrichtigen
#15   Gotthard   00:10:02 | Donnerstag, 10. November 2005
keine Direktive
Ein Kardinal behauptet in einem Zeitungsinterview, dass der Papst einen „Wunsch“ habe… es wäre das erste Mal in der Kirchengeschichte, dass verbindliche Direktiven für die Weltkirche über ein Zeitungsinterview eines Kardinals mit einer italienischen Zeitung verbreitet werden.
Also vergiss dieses Interview…
Selbst wenn dieses Interview eine rechtliche und verbindliche Bedeutung haben sollte: dort ist nicht von einem urlaubenden Priester mit einem Sonderwunsch die Rede, sondern von einer „mehr als beachtlichen Gruppe“.
Dieses Interview ist also für alle Interessierten zu knicken … es gibt nichts her.
Redaktion benachrichtigen
#14   Bernado   23:55:02 | Mittwoch, 9. November 2005
@Toby
Sie Schrieben:
„Dass er derart hart gegen entsprechende Anfragen vorgeht, ist mehr als traurig. Da sollte ihn mal der Hl. Vater zur Brust nehmen, wenn er nächstes jahr nach Regensburg kommt.“
Das haben die Regensburger weitgehend selbst in der Hand. In einem aktuellen Interview www.30giorni.it/us/articolo.asp?id=9360mit „30 giorni“ sagt Kardinal Castrillon Hoyos zu den negativen Antworten einiger Bischöfe auf die Bitte nach der alten Messe: Whereas when it’s a more substantial group wanting the mass, it’s up to the Pontifical Commission «Ecclesia Dei» to remind the bishop, honestly and kindly, that the wish of Peter’s Successor is to be generous in responding in favor of these believers. And I see with joy that, day after day, there are ever more who so respond.
Man muß also ganz klar sagen, daß Bischöfe, die die Feier des traditionellen Ritus untersagen, in diesem Punkt die Gemeinschaft mit Rom verlassen haben.
Redaktion benachrichtigen
#13   Toby   18:39:40 | Mittwoch, 9. November 2005
Bischof Müller
Niedermünster schrieb: Soweit zu Bischof Müllers Katholizität… Man fragt sich nur, warum Pastoren in kath. Kirchen ökumenische Gottesdienste vornehmen dürfen. Die tridentinische Messe ist für Müller ein rotes Tuch, er ist radikal gegen die Freigabe der traditionellen Messe (siehe Interview mit Radio Vatican).
Bischof Müller gilt gemeinhin als konservativer Hardliner, theologisch vertritt er aber eine durchaus liberale Linie. So plädiert er beispielsweise „unter bestimmten Voraussetzungen“ für die Zulassung von wiederverheiratet Geschiedenen zur hl. Kommunion. Er verteidigt die konfessionelle Doppelmitgliedschaft Bergers, und zu seinem engsten Freundeskreis zählt der Begründer der Befreiungstheologie, Gustavo Gutiérrez. Dass Müller als Lehmann-Schüler kein Freund der alten Messe ist, dürfte auch nicht verwunderlich sein. Dass er derart hart gegen entsprechende Anfragen vorgeht, ist mehr als traurig. Da sollte ihn mal der Hl. Vater zur Brust nehmen, wenn er nächstes jahr nach Regensburg kommt …
Redaktion benachrichtigen
#12   Benedikt   12:51:56 | Mittwoch, 9. November 2005
Naiv
Der deutsche Dogmatiker Otto Hermann Pesch erklärt in seinem Kommentar zur Nr. 36 § 1 der Liturgiekonstitution des Zweiten Vatikanums, daß das letzte Konzil den Gegnern der Muttersprache lediglich „die Fiktion“ zugestand, „daß Latein nach wie vor die offizielle liturgische Sprache der Westkirche ist.“
Wer’s glaubt wird selig. Es ist doch klar, dass die Hervorhebung der lateinischen Liturgiesprache lediglich aus Traditionsgründen erfolgte, oder weil man die konservative Minderheit des Konzils nicht verprellen wollte. In Wirklichkeit war jedem Bischof klar, dass sein Land aufgrund dieser Beschlüsse die Muttersprache in der Liturgie einführen würde. Das ist auch das Ziel dieses Absatzes gewesen. Die Muttersprache wurde in allen katholischen Ländern eingeführt, lediglich einige Klöster, Priester usw. führten die lateinische Tradition (dann im NOM oder ganz vereinzelt im alten Ritus) Tradition fort. Die Einführungen geschahen aufgrund des Konzils und wurden von den Konzilsteilnehmern eingeleitet. Fazit: Dieser Satz in Sacrosanctum Concilium ist das Papier nicht wert, auf dem er geschrieben ist.
Redaktion benachrichtigen
#11   Sulpicius   12:46:40 | Mittwoch, 9. November 2005
Radcliffe
Ich dachte erst, auf dem Photo ist eine pensionierte Pastoralreferentin abgebildet.
Redaktion benachrichtigen
#10   28.IX-28.X   11:49:39 | Mittwoch, 9. November 2005
Dominikaner
Natürlich kann der Oberste Dominikaner die Hasser der Homos und Frauenfeinde nicht akzeptieren. Er akzeptiert vor allem nicht die Traditiostreuen Katholiken (wie übrigens Bischof Müller und Otto Pesch). Oder hat er schon mal die Hl. Messe im dominikanischen Ritus gelesen?
Redaktion benachrichtigen
#9   Stimme aus dem Tradiland   11:36:35 | Mittwoch, 9. November 2005
Welcher Traditionalist lobt Bischof Müller II von Regensburg?
Noch dazu über den grünen Klee? Als hartnäckiger Gegner der Tradition, insb. des alten Ritus, ist er doch wohlbekannt! Und seine Dogmatik ist gelinde ausgedrückt nicht das, was man unter einer rechtgläubigen Dogmatik versteht…
Kann nur ein Irrtum sein von der angeblich „vernünftigen“ Stimme…
Redaktion benachrichtigen
#8   stimme der vernunft †   11:08:44 | Mittwoch, 9. November 2005
Tja, da könnt ihr mal sehen
ihr Traditionalisten, Piusanhänger und sonstige, die ihr so gern jeden verteufelt, den ihr für „liberal“ haltet.
Im Bistum Rottenburg-Stuttgart, das Typen wie ihr als den Ausbund „freimaurerischen“ Liberalismus in Deutschland betrachtet, da haben die Petrusbrüder, wie sie selbst auf ihrer Website schreiben, ein gutes Verhältnis zu Bischof und Diözese, und der ach so schrecklich modernistische Weihbischof Renz besucht sogar die Petrusbrüder.
Der von euch sonst über den grünen Klee gelobte, weil als konservativer Hardliner verschrieene, Regensburger Müller verbietet de facto die alte Messe.
Seht ihr vielleicht langsam mal ein, daß die Welt nicht nur in den Farben schwarz und weiß geschaffen wurde?
Ich fürchte, das ist eine vergebliche Hoffnung bei verblendeten Leuten wie euch.
Redaktion benachrichtigen
#7   Niedermünster   10:57:25 | Mittwoch, 9. November 2005
Alte Messe in Regensburg de facto verboten!
Es liegt mir die Korrespondenz eines französischen Diözesanpriesters vor, der während seiner Ferien in der Diözese Regensburg privat die alte Messe zelebrieren wollte. Er darf das mit Erlaubnis des Bischofs unter folgenden Bedingungen tun: Er muss von Aufsehern während seiner Messe in der Kirche eingesperrt werden, und Gläubige dürfen nicht teilnehmen.
Soweit zu Bischof Müllers Katholizität… Man fragt sich nur, warum Pastoren in kath. Kirchen ökumenische Gottesdienste vornehmen dürfen. Die tridentinische Messe ist für Müller ein rotes Tuch, er ist radikal gegen die Freigabe der traditionellen Messe (siehe Interview mit Radio Vatican).
Redaktion benachrichtigen
#6   Bernado   10:32:59 | Mittwoch, 9. November 2005
Dr. Carlo Regazzoni
Sie schrieben:„Der NOM verfügt zwar über katholische Elemente u.A. anerkennt er die Transsubstantiation obschon der Wandlungsbericht eine Entstellung ist, besitzt jedoch nicht die grossartige Struktur der alten Messe.“
Sie sind nicht auf der Höhe der Zeit. Es kann heute und in diesem Zusammenhang nicht darum gehen, die Vor- oder Nachteile der überlieferten Messe zu diskutieren, sondern es muß darum gehen, daß der Papst mehrfacht den Wert der alten Messe unterstrichen hat, Ihre Anhänger seiner Liebe und Fürsorge versicherte und in Ecclesia Dei die Bischöfe aufforderte, allen, die das begehren, die Feier der Messe im überlieferten Ritus nach den Büchern des Jahres 1962 zu ermöglichen.
Wenn Bischof Müller das „im Sinne der Einheit“ ablehnt, muß er sich die Frage stellen lassen, wie er es mit der Einheit mit dem Papst hält. Einige deutschen Bischöfe werden sich früher oder später entscheiden müssen, ob sie es mit dem Lehramt der Kirche oder mit ihren Haustheologen halten wollen – der Widerspruch ist immer schwerer zu überdecken.
Redaktion benachrichtigen
#5   Krzyszek   10:01:15 | Mittwoch, 9. November 2005
Natürlich,
Tradi-Stimme, hast du persönlich mit dem Pater über diese Angelegenheit gesprochen und weißt deshalb aus erster Hand, dass die Meldung nur mal wieder von kreuz.net falsch wiedergegeben wurde. Hätte ich mir ja auch gleich denken können!
Redaktion benachrichtigen
#4   Agiafortuni   09:40:22 | Mittwoch, 9. November 2005
Zu Bischof Müller’s Verbot der alten Messe
Kann es eine Verbundenheit geben zwischen einem Bischof, der die Messe aller Zeiten verbieten und einem Katholiken, für den sie die Messe schlechthin ist. Der NOM verfügt zwar über katholische Elemente u.A. anerkennt er die Transsubstantiation obschon der Wandlungsbericht eine Entstellung ist, besitzt jedoch nicht die grossartige Struktur der alten Messe und erweist sich dementsprechend als völlig unzulänglich für das katholische Glaubensverständnis. Umso schlimmer ist es, wenn Kirchenfürsten meinen, ihn gewaltsam durchsetzen zu müssen.
Redaktion benachrichtigen
#3   Stimme aus dem Tradiland   09:38:22 | Mittwoch, 9. November 2005
@ Krycsek
Selbstverständlich geht es Hw. Radcliffe nicht um „homosexuell versuchte Menschen“, welche vom Priestertum ausgeschlossen werden sollen, sonder um hs. praktizierende. Mit einem Priester, der zeitlebens (auch schon vor der Priesterweihe) keusch lebt, der auch in diesem Punkt die Lehre der Kirche vertritt und nicht den Freimaurer-Zeitgeist, hat niemand ein Problem.
Redaktion benachrichtigen
#2   Krzyszek   09:29:06 | Mittwoch, 9. November 2005
Auch ‘ne Art von Kritik
Klar, wenn mir keine gescheiten Sachargumente einfallen, kritisiere ich erst einmal das Aussehen oder die Kleidung. Etwas bleibt ja sowieso immer hängen. Und einer der sooo aussieht oder auftritt, kann ja schon mal gar nicht Recht haben…
Redaktion benachrichtigen
#1   Stimme aus dem Tradiland   08:51:29 | Mittwoch, 9. November 2005
So wie er spricht, so kleidet er sich
P. Timothy Radcliffe. Oder handelt es sich um einen „dominikanischen Priesterpullover“?
Was wird Rom dazu einfallen? Vermutlich nichts…
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
kreuzmeldungenEin neues Dokument + … kreuzmeldungen„Biblischer Frühling“ + … kreuzmeldungenMit Bedacht und Begeisterung + … kreuzmeldungenPolnisches Eiligsprechungsverfahren eröffnet + … kreuzmeldungenZwei Bayern im Vatikan + … kreuzmeldungenPäpstliche Allerseelengedanken + … kreuzmeldungenDer Papst gedenkt an Allerseelen seines verstorbenen Vorgängers + … kreuzmeldungenBestürzende Enthauptung + … kreuzmeldungenKonkrete Pläne + … kreuzmeldungenPapst inkognito unterwegs + … kreuzmeldungenWann und wo + … kreuzmeldungenRevolutionäre Ergebnisse + … kreuzmeldungenDer Höhepunkt im Leben eines Fußballers + … kreuzmeldungenAus dem Nähkästchen geplaudert + … kreuzmeldungenVon den Dächern gerufen + …
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net