Götzen beim Tabernakel – Katholiken bei den Freikirchen
Kürzlich diskutierte eine große Versammlung indischer Priester und Bischöfe, wie man die katholische Liturgie besser mit hinduistischen Zeremonien vermischen könnte. In Wahrheit hat man damit schon lange begonnen.
(kreuz.net, Bombay) Der katholische Weblog ‘Cathcon’ erhielt Anfang November einen Brief aus Indien, in
dem es – wie es heißt – um „die Zerstörung des Glaubens in Indien“ geht.
Der portugiesischstämmige
Verfasser des Leserbriefes lebt in Bombay. Bombay befindet sich an der Westküste von Indien.
Er bezeichnet
sich selber als glühenden Verehrer des allerheiligsten Altarsakramentes, der göttlichen Barmherzigkeit,
des heiligsten Herzens Jesu und Unserer Lieben Frau.
Der Leserbriefschreiber
erwähnt ein Treffen von über 400 Priestern und mehr als einem halben Dutzend Bischöfen, das Ende Oktober
in Poona – 100 Kilometer östlich von Bombay – stattfand.
Den versammelten Geistlichen sei es vor allem
darum gegangen, Wege zu finden, um der Eingliederung von Hindu-Zeremonien in die Messe zu fördern. Zugleich
habe man über das Aufstellen von Hindu-Götterstatuen neben dem Tabernakel oder auf dem Volksaltar gesprochen.
Der portugiesischstämmige Inder unterstreicht in seinem Brief, daß die Versammlung Dinge besprochen
habe, die in Indien schon lange praktiziert würden.
Der Synkretismus – die Vermischung der Religionen –
werde seit den 90er Jahren vor allem von den Jesuiten stark vorangetrieben. Man habe schon länger damit
begonnen, während der Messe Texte aus dem Koran oder aus den Veden zu lesen.
Seit zwei Jahrzehnten gebe
es an zahlreichen Orten Messen, an denen Lesung und Evangelium durch hinduistische Verse oder Suren aus
dem Koran ersetzt seien.
Auch die Ergänzung des Tabernakels mit hinduistischen Statuen sei nichts Neues.
In mehreren Teilen Indiens – bevorzugt im Süden – gäbe es Kirchen, wo der Tabernakel von Skulpturen
hinduistischer Gottheiten umgeben sei.
Es handelt sich nicht selten um Kirchen, aus denen nach den liturgischen
Erneuerung des Zweiten Vatikanischen Konzils die Heiligenstatuen entfernt wurden.
Als Folge der Religionsvermischung
und Verdunstung des katholischen Glaubens würden die Gläubigen in Scharen zu protestantischen Freikirchen
überlaufen, in deren Gottesdiensten Christus und die Glaubensverkündigung ganz im Zentrum stünden:
„Die Freikirchen sprießen an vielen Orten Indiens wie die Pilze.“
Allein in Bombay habe die Kirche
in den letzten 15 Jahren zwischen 70.000 und 150.000 Gläubige an die Freikirchen verloren: „Doch was
schlimmer ist: Der Klerus ist nicht einmal daran interessiert, sie zurückzuführen.“
Er verfolge das
Trauerspiel schon seit längerem und glaube, daß der einfache Gläubige nichts anderes tun könne, außer
zu beten, erklärt der Verfasser des Leserbriefes.
Das Problem bestehe darin, daß „uns unsere Kardinäle
und Bischöfe einfach nicht zuhören wollen“:
„Warum brauchen wir diese heidnischen Rituale, da die Liturgie
der katholischen Kirche selber so reich an Symbolen ist?“
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@ Filia Nocte kann die kath. nix anderes wie klauen und mischen???? Prüfet alles, das Gute behaltet.
(Paulus) Ihr habt doch noch nicht einmal Feiertage, die auf christlichen Dingen beruhen. Beispiel: Osterfest.
Der Name kommt übrigens von der Göttin Ostara. Offenbar verwechseln Sie hier Namensethymologien und
Inhalte. Auf welchen Namen sich das Wort „Ostern“ zurückverfolgen lässt ist völlig irrelevant, wichtig
ist der Inhalt. Offiziell heißt das Fest übrigens „Hochfest der Auferstehung des Herrn“. Ostersonntag
ist bloß eine Zeitangabe. Die Kirche hatte übrigens mal den „Weihnachtsbaum“ eine Zeitlang verboten
weil es ja heidnisches Zeugs ist, aber nachdem es weitergemacht wurde und sich dieser Brauch einfach nicht
vernichten ließ hat die Kirche ihn dann wieder erlaubt… Und kein Mensch verbindet damit heute noch
irgendwelche heidnischen Ideologien. Die Bedeutung hat sich geändert, die Herkunft ist irrelevant. Wenn
Sie ein Hakenkreuz auf einen Grabstein sprühen, können Sie sich auch nicht damit herausreden, das sei
ein phönizisches Symbol.
Götzen beim Tabernakel Ist doch nur konsequent! Woher kommen denn die Ohrenbeichte, die Marienverehrung,
die putzigen Gewänder die Pfarrer z.B. zur Osterzeit tragen, die Osterfeiern, das Weihnachtsfest, die
Monstranz mit den Hostien…? Alles heidnischer Schnickschnack! Bin stark dafür, dass hinduistische Gottheiten
im kath. Gottesdienst in Indien Einzug halten. Dann erkennt man nämlich diejenigen die die Bibel ernst
nehmen und sie auch LESEN daran, dass sie zu echten christlichen Gemeinden wechseln.
#28 Filia_Nocte 09:17:21 | Dienstag, 4. April 2006
Mixt euch eure eigene Kirche wie man die katholische Liturgie besser mit hinduistischen Zeremonien vermischen
könnte Ist das peinlich. Jetzt mal ehrlich. Kann die kath. nix anderes wie klauen und mischen???? Ihr
habt doch noch nicht einmal Feiertage, die auf christlichen Dingen beruhen. Beispiel: Osterfest. Der Name
kommt übrigens von der Göttin Ostara. Das Eierbemalen und der „Osterhase“ kommen übrigens auch von
uns „Heiden“. Genauso wie der Weihnachtsbaum etc. Die Kirche hatte übrigens mal den „Weihnachtsbaum“
eine Zeitlang verboten weil es ja heidnisches Zeugs ist, aber nachdem es weitergemacht wurde und sich
dieser Brauch einfach nicht vernichten ließ hat die Kirche ihn dann wieder erlaubt…
#27 Rudolphus 16:17:16 | Freitag, 2. Dezember 2005
Besser als Götzendienst @josefjosef Da haben Sie recht – der Glaubenssinn scheint diesen Gläubigen zu
sagen, daß der wahre Gott den Götzendienst verabscheut. Den wahren Glauben gibt es aber nur in der wahren
Kirche.
turk: Genauer mitlesen Wie bereits ausgedrückt, ist Bischof Krenn für mich heute kein Maßstab mehr,
an dem zu orientieren sich lohnen könnte: 1.) wg. seiner extrem restriktiven Haltung zum alten Ritus
und seiner unbegründeten Ablehnung der Ecclesia Dei Gemeinschaften; 2.) wg. seiner Vorgangsweise in Sachen
Seminar; 3.) aufgrund seiner wohlwollenden Stellungnahme zu Hermann Nitsch; 4.) wg. seiner einseitigen
Unterstützung der ÖVP gg. alle christl. Initiativen; 5.) wg. seiner katastrophalen Personalpolitik in
der eigenen Diözese – je modernistischer, um so eher Dechant, Domkapitular, Ordinariatskanzler, Generalvikar
usw. 6.) wg. seines illoyalen Verhaltens gegenüber manchen Personen; 7.) weil er nicht Wort hielt und
hält, 8.) wg. seiner Zustimmung zur Auflösung des kleinen Seminars in Zwettl, welches erfolgreich von
der SJM geführt wurde, usw… Ist mir also ganz Blunze, was er zu V2 sprach: Nicht weniger irrig, als
das, was turk und JoPaII. dazu sagten!
II. Vatikanum wird immer XXI. Ökumenisches Konzil bleiben, immer Für die „Stimme“ wird ja auch von Interesse
sein, daß Diözesanbischof em. Prof. Dr. Kurt Krenn immer daran festgehalten hat, daß es sich beim II.
Vatikanischen Konzil um das XXI. Ökumenische Konzil handelte. Er hat klar aufgezeigt, wie man als treuer
Sohn der Kirche und des Papstes trotzdem den nicht auf den Texten des Konzils beruhenden „Geist des Konzil“
in der rechten Weise kritisieren kann und muß: „Das Zweite Vatikanische Konzil hat in praktischen Dingen
meisterhafte Aussagen getroffen, aber es hat uns zu wenig von der Wirklichkeit Gottes gesagt.“. Und genau
diesen Weg müßte auch eine Piusbruderschaft gehen, um glaubwürdig zu sein. Denn ohne Unterstellung
unter den Papst ist sogar die Frage zu stellen, wie es die Piusbruderschaft mit dem I. Vatikanischen Konzil
hält. Für Krenn jedenfalls darf das II. Vatikanum den Anspruch erheben, dem Glaubensverständnis manchen
neuen Impuls vermittelt, dabei aber doch nur die bleibende göttliche Wahrheit in neuer Weise ausgelegt
zu haben: „Wenn wir heute etwas mit dem Konzil anfangen wollen, dann müssen wir auf die Texte zurückgehen,
nicht auf das, was heute vielfach als ‘Geist des Konzils’ präsentiert wird. Das ist nicht das Konzil.“
Und genaue diesen Punkt wollen bestimmte Fanaten der Piusbruderschaft offenbar nicht verstehen.
#23 Gotthard 14:02:58 | Freitag, 11. November 2005
@ Stimme Sondern den massenhaften Glaubensabfall vieler Kurienmitarbeiter, den grassierende Satanismus
und Alltagsmagie, die beherrschende Stellung der Hochgradfreimaurer in der Kurie, die allgegenwärtige
homosexuelle Sodomie großer Teile des Vatikanklerus usw. da sind ja alle Übel in einem Satz versammelt …
kannst Du sie bitte auch noch auf die einzelnen Mitarbeiter – angefangen beim Papst bis zum Pförtner –
verteilen…wäre doch eine große Hilfe zur richtigen Einschätzung der Lage…
turk meint: Der Hl. Geist dreht dem zweiten Mann im Vatikan das Mikrophon ab So viel noch zum Zitat:eines
im Heiligen Geist versammelt gewesenen Ökumenischen Konzils Übrigens: „Differenzierung“ ist wohl ein
Lehnwort, weil aufgrund der deutschen Endung und der deutschen Formen „differenzieren“ davon auszugehen
ist, dass dieses Wort keinen fremden Charakter mehr im Deutschen aufweist. Unser Heiland sagt: Euer Ja
sei ein Ja, Euer Nein ein Nein. Nicht „jein“ wie turk und die V2-Kirche!
Sachlichkeit und Differenzierung nötig Liebe „Stimme“! Ihr Herumgewerfe entbindet Sie nicht von der Beweislast
für Ihre Vorwürfe gegen die offfizielle Lehre der heiligen Mutter Kirche. Die Sache ist sehr einfach:
jeder und jede sollte(n) sich in ihrem Zuständigkeitsbereich und gemäß der zukommenden Kompetenz um
die anstehenden Probleme kümmern. Nicht möglich ist es, dem XXI. Ökumenischen Konzil als solchem alle
nachkonziliaren Mißstände vorzuwerfen. Dies ist ungerecht und unsachlich. Auf Basis der rechten traditionellen
Interpretation des II. Vatikanum können wir sämtliche Probleme angreifen, gemeinwohlfördernd diskutieren
und auch lösen. Dies zu übersehen, ist der Hauptfehler der „Fanaten“ im Umkreis der „Piusbruderschaft“.
Im übrigen können Sie nicht einen Skandal mit einem anderen vermischen oder gar aufrechnen oder gar
entschuldigen. Aber fördern Sie doch weiter die Unsachlichkeit in dem Forum, daß eben leider nur eine
Talkshow minderer Qualität bietet, vor allem fehlt die professionelle Moderation …
@ Trottel Ihre Beispiele zeigen, dass man im deutschsprachigen Raum in den „katholischen“ Pfarren flächendeckend
Blödsinnigkeiten, Gesetzlosigkeiten, Freveleien und Häresien nachvollziehen kann. Dass diese Photos
alle im Internet sind, zeigt, dass sich die überhaupt nicht verstecken, keine Sanktion befürchten müssen.
Hat lt. Turk nichts mit den Bischöfen zu tun, die sich an diesen Kasperliaden beteiligen und ihre Aufsicht
mißbrauchen (und zwar dazu, die Tradition zu unterdrücken, sonst aber alles zuzulassen). Denn sonst
müßten turk & Consorten sich damit befassen, wes Geistes Kind denn die Päpste waren und sind, die diese
Bischöfe ein- aber nicht mehr abgesetzt haben. Hat lt. turk & Co auch nichts damit zu tun, dass es im
Vatikan zum Teil noch wilder zu geht. Damit meine ich nicht das Kasperltheater am Petersplatz bei gewissen
„JoPaII“-Liturgien und -Audienzen. Sondern den massenhaften Glaubensabfall vieler Kurienmitarbeiter, den
grassierende Satanismus und Alltagsmagie, die beherrschende Stellung der Hochgradfreimaurer in der Kurie,
die allgegenwärtige homosexuelle Sodomie großer Teile des Vatikanklerus usw. Schon gar nichts hat dies
lt. turk & Co mit der ideologischen Grundlage zu tun, die V2 geliefert hat. turk beschäftigt sich lieber
mit St. Pölten. Da kann er nach Herzenslust gg. einen bereits zurückgetretenen, in der V2-Hierarchie
durchaus unbeliebten, Bischof wettern. Dabei kommt er sich wohl noch bekennerhaft und mutig vor…
@Bernado Wenn es gelingt, genuin christliche Inhalte in diese „Sprache“ so zu übersetzen, daß sie von
denen, die diese Sprache kennen, „richtig“ verstanden werden – dann wäre dagegen nichts einzuwenden.
Jo, jo, diese Anregung werden einige Pfarreien bestimmt gern mit Tschingderassabum begleitend übernehmen.
Der hochwürdigste Herr Bischof wird zur Erstaufführung eingeladen und wird beim nachbereitenden Kaffeekränzchen
einige lobende Worte finden. Wenn ich da allerdings an so manche schöngeredete moderne Kirchenkunst denke,
wird mir bei der Vorstellung an die zu erwartenden tänzerischen Übersetzungen jetzt schon schlecht.
Hier eine frisch missionierte Luftballongemeinde (runterscrollen)… www.gemeindemission.info/bilder.htm
Der Luftballon soll wahrscheinlich den aufsteigenden Geist symbolisieren. Das erschliesst sich selbst
mir.
@Trottel Sie schrieben:“… aber warum nicht auch einmal ein Tänzchen vor dem Altar wagen, serviere ich
Ihnen werte Leserschaft dieses kleine Bildchen nachkonziliarer Verirrung.“ Das kann man so einfach nicht
sagen. Der indische Kulturkreis hat eine reiche Tradition des rituellen Tanzes ausgebildet. Mit den Tänzen
der teilweise orgiastisch geprägten europäischen Tradition oder der stark erotisch aufgeladenen Formen
der Gegenwart hat das nichts zu tun. In diesen indischen Tänzen werden durch Körperbewegungen und Gesten
Inhalte ausgedrückt, die sich auf „Transzendentes“ beziehen, aber nicht zwangsläufig auf konkrete indische
Religionen. Man kann sicher von einer „getanzten Gebetssprache“ sprechen. Wenn es gelingt, genuin christliche
Inhalte in diese „Sprache“ so zu übersetzen, daß sie von denen, die diese Sprache kennen, „richtig“
verstanden werden – dann wäre dagegen nichts einzuwenden. Ob diese Übersetzungen aber immer „richtig“
sind, kann ich zumindest nicht beurteilen. Die Erfahrungen, die bei der Übersetzungen der Messtexte aus
dem Latein der Editio Typica in europ. Sprachen zu machen sind, lassen allerdings Skepsis angeraten sein.
Noch bedenklicher ist, daß man den Gläubigen zwar Latein wegen seiner „Unverständlichkeit“ quasi verbietet,
höchst exotische Sprachen aber zunehmend schick findet.
Josaphat v. Indien und der Hindutanz zu Köln @ Bernado: Ich gehe davon aus, dass es sich bei der Interpretation
des Heiligenlebens des Josaphat von Indien nur um modernistische Gelehrteninterpretation handelt. Von
den gleichen Leuten, die ja auch der Hl. Schrift Nachahmung von heidnischen Legenden vorwerfen. Was daran
war ist, ist, dass die Uroffenbarung (seit Adam und Eva und wieder seit Noah) in Spuren bei allen Völkern
noch vorhanden ist. Der Hl. Johannes v. Damaskus war kein Geschichtenerzähler, sondern der letzte bedeutende
Kirchenvater und -lehrer des Ostens. Außerdem erfolgte die Heiligsprechung Josaphats erst wesentlich
später zu einer Zeit, als die Päpste das Verfahren der Heiligsprechung bereits an sich gezogen hatten.
@ Trottel: Danke für den interessanten Link über den Hindutanz im Kölner Dom! So viel auch noch mal
zu Cardinal Meisner…
@… … aber warum nicht auch einmal ein Tänzchen vor dem Altar wagen, serviere ich Ihnen werte Leserschaft
dieses kleine Bildchen nachkonziliarer Verirrung. lets dance ! …w.kirchenzeitung-koeln.de/…0/0025/titelbild.htm
Ich unterstelle einmal wohlwollend, dass nicht jeder Geistliche/lose wusste, was da auf ihn zukommt. Der
Verantwortliche für dieses Tänzchen ist mir nicht bekannt.
#15 Asteriskus 05:08:12 | Freitag, 11. November 2005
@Stimme aus dem Tradiland und Marcel Ihren Beiträgen stimme ich völlig zu! Hier zeigt sich,dass der
Glaube an die wirkliche Gegenwart Christi im Sakrament im Gefolge des „pastorlen VK2“ fast verschwunden
ist.Hätte man diesen Glauben,dann wäre so etwas nicht möglich.Fast sind es prophetische Worte, die
Card. Pacelli, der spätere Pius XII, sprach: „Es wird ein Tag kommen, an dem die zivilisierte Welt ihren
Gott verleugnen und die Kirche zweifeln wird, wie Petrus gezweifelt hat. Sie wird versucht sein zu glauben,
daß der Mensch Gott geworden ist,dass Gottes Sohn nur ein Symbol ist, eine Philosophie wie so viele andere
und in den Kirchen werden die Christen vergeblich das rote Lämpchen suchen,bei dem Gott auf sie wartet,wie
die Sünderin vor dem leeren Grabe rief:Wo haben sie ihn hingelegt?“
#14 Benedikt 00:42:23 | Freitag, 11. November 2005
Iroschottische Mission Vor allem brachte diese Mission wieder Dinge ZURÜCK, die durch das fränkische
Eigenkirchensystem total zerfallen und vergessen waren…
#13 Yersinia 20:04:12 | Donnerstag, 10. November 2005
nennt sich „Inkulturation“ bekanntlich sind die heutigen und vorheutigen liturgischen Formen auch nicht
vom Himmel gefallen – ich denk da an die „iro-schottische Mission“, an die Konstanz der Heiligtümer;
#12 Bernado 19:35:34 | Donnerstag, 10. November 2005
@Stimme Mit Josaphat = Bodhisattva hat unser merkwürdiges Frl Ilse allerdings recht, wie nicht nur das
Heiligenlexikon www.heiligenlexikon.de/start.html?BiographienJ/J… bestätigt. Auch die Feststellung,
daß das Christentum auf seinem Siegeszug um die Welt viele einheimische Gottheiten, Heilige Gestalten
usw. „eingeschmolzen“ und umgewandelt hat, ist zutreffend. Dazu brauchte es allerdings ein starkes, seiner
Selbst und seiner Richtigkeit bewußtes Christentum. Mit der heutigen „Entschuldigen sie, wenn ich hier
vielleicht doch eine kleine Anmerkung vornehmen möchte“-Einstellung vieler Schriftgelehrter wäre das
nicht zu leisten.
@ Fr. Ilse Sie haben in Wirklichkeit keinen blassen Schimmer! Fräulein-Zitat: Etwas gelassener bleiben,
wenn andere Kulturen ihre eigenen Heiligen aufstellen wollen. Sie sollten sich etwas mit Hagiographie
beschäftigen. Dann wüßten Sie, dass es nur katholische Heilige gibt und viele von Ihnen im Kampf gegen
falsche Religionen umgebracht wurden. Die Hindu-Götzen sind niemals Heilige in katholischem Sinne. Es
bedarf schon großer Verwirrung, eine katholische Kirche mit einem Hindu-Tempel zu verwechseln!
#9 Frl.Ilse 18:17:13 | Donnerstag, 10. November 2005
@Empfehlung Ich empfehle allen, die am Thema interessiert sind, einen Besuch in der Kirche der hl. Ursula
in Köln. In der Kapelle, in der Ursula und ihre vielen Tausend Jungfrauen dargestellt sind, habe ich
mich wie in einem hinduistischen Tempel gefühlt. Die Ähnlichkeiten waren wirklich frappierend, obwohl
die Erbauer sicherlich nichts vom Hinduismus wussten. Also: Etwas gelassener bleiben, wenn andere Kulturen
ihre eigenen Heiligen aufstellen wollen. Denkt an den im Orient verehrten hl. Joasaphat – das ist der
originale Buddha (= Bodhisattva), der sich in die christliche Hagiographie eingeschlichen hat. Das Christentum
ist daran nicht zugrunde gegangen und wird es nicht tun.
#8 Rudolphus 17:27:31 | Donnerstag, 10. November 2005
Erzbischof Marcellus Lefebvre, ein Prophet Ich stimme dem unteren Gesagten voll zu!! Erzbischof Lefebre
wurde und wird lange verkannt, aber das ist auch ein Kennzeichen eines Propheten: die Verfolgung durch
die Autorität und Machthaber. Es ist beeindruckend, wie Msgr. Marcellus die kirchliche Entwicklung vorhersehen
konnte. Ein künftiger Papst wird ihn vielleicht heiligsprechen, so wie einst die verbrannte Jeanne d’Arc.
#7 Marcel 17:22:01 | Donnerstag, 10. November 2005
Die Wurzel des Übels: V.II und seine Reformen Daß das Eindringen „Satans in die Kirche“ („“ von Paul
VI.) vom V.II gefördert und über es durch die modernistischen Würdenträger geschieht, hat der heiligmäßige
Mgr. Lefebvre bereits 1966 geschrieben. Die Geschichte bestätigt jedes Wort und jede Tat dieses „großen
Mannes der Gesamtkirche“ („“ von Benedikt XVI.). Man lese aufmerksam Mgr. Lefebvres Antwort vom 20.12.1966
auf eine Rundfrage des Präfekten der Kongregation des Hl. Offiziums, Kardinal Alfredo Ottaviani (URL)
www.fsspx.info/…zbischof/artikel.php?show=85. >> {…} Man muss also, durch die Tatsachen gezwungen,
zu dem Schluß kommen, daß das Konzil in unbegreiflicher Weise die Verbreitung der liberalen Irrtümer
gefördert hat. Der Glaube, die Moral, die kirchliche Disziplin sind in ihren Grundfesten erschüttert,
wie es alle Päpste vorausgesagt haben. Die Zerstörung der Kirche schreitet mit Riesenschritten voran.
Durch die unzulässig überhöhte Autorität, welche den Bischofskonferenzen zugestanden wurde, hat sich
der Papst machtlos gemacht. {…} Und doch kann nur der Nachfolger Petri, und nur er allein, die Kirche
retten. Möge sich der Heilige Vater doch mit kraftvollen Verteidigern des Glaubens umgeben, möge er
doch solche in den wichtigen Diözesen ernennen! Möge er doch in wichtigen Dokumenten die Wahrheit verkünden,
den Irrtum verfolgen, ohne Furcht davor, Widerspruch zu finden, ohne Furcht vor Schismen, ohne Furcht,
die pastoralen Verfügungen des Konzils zu revidieren. {…} <<
#6 Benedikt 17:00:56 | Donnerstag, 10. November 2005
Traurig… …was man da aus Indien erfährt. Eigentlich ist es ja nicht so schwierig, die Misere zu erkennen.
Die Zahl der Freikirchen zeigt es an. Hl. Leo der Große bitt’ für uns…
#4 Rudolphus 16:41:45 | Donnerstag, 10. November 2005
Götzen an hl. Stätte Die Warnung vor den Götzen ist im gesamten Alten Testament präsent. @Tradiland-Stimme
Volle Zustimmung zur Analyse! Exakt so ist es! „Greuel an hl. Stätte“ – „der Leser begreife“!
#3 Brandenburgis 16:28:09 | Donnerstag, 10. November 2005
Bach-Kantate: Es reißet euch ein schrecklich Ende So löschet im Eifer der rächende Richter den Leuchter
des Wortes zur Strafe doch aus. Ihr müsset, o Sünder, durch euer Verschulden den Greuel an heiliger
Stätte erdulden, ihr machet aus Tempeln ein mörderisch Haus.
Wie ich das gelesen habe, ist mir fast schlecht geworden. Götzenstatuen rund um den Tabernakel?!? Hindu-
und Koranverse in der Liturgie? Da darf man sich überhaupt nicht wundern, wenn die evangelikalen und
pfingstlerischen Freikirchen häufig die katholischen Kirche als „Hure Babylon“ mißverstehen. An den
Früchten werdet ihr sie erkennen! Das katastrophale Zeugnis für die fremden Religionen, insb. Hinduismus
und Islam! Der Glaubensabfall der Katholiken zu Millionen! Nichts kann besser illustrieren, dass der „Geist
des Konzils“, den Johannes XXIII. durch die „Fenster der Kirche“ herein ließ und schon von Paul dem Schlechten
(VI.) als „Rauch Satans“ identifiziert wurde, zu „Greuel an Hl. Stätte“, zu „Kloaken der Unreinheit“
in Gestalt „katholischer“ Priester geführt hat, führt und weiterhin führen wird. So wie es die Hl.
Gottesmutter in La Salette und Fatima angekündigt hat: „Rom wird den Glauben verlieren“. Nach Auffassung
von hw. turk, Bernado u.a. ist aber V2 gut, nur seine Früchte stinken. Mit scholastischer Logik ist dies
zwar nicht vereinbar, aber hilfsweise berufen sie sich darauf, dass es sich gar nicht um Früchte von
V2 handle. Wessen Früchte sind es also dann? Seit man Cardinal Ottaviani bei V2 das Mikrophon abgedreht
hat, ist die Stimme der Wahrheit betäubt. Die Wahrheit führt seither eine Nischenexistenz in den Kittelfalten
der V2-Kirche und bei den „Pius-Fanaten“. So schaut es leider aus!