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Montag, 14. November 2005 10:37
Die Homo-Ideologie: ein Luxus für die Reichen
Viele Staaten beginnen damit, das Homo-Konkubinat der Ehe gleichzustellen. Doch während die Ehe Kinder hervorbringt, mag die Sodomie ihre Liebhaber unterhalten: Sie produziert aber nichts. Im Gegenteil. Sie verursacht riesige Kosten. Eine Abrechnung aus den USA.
Sodomisten bei einem Homo-Umzug
Sodomisten bei einem Homo-Umzug
(kreuz.net) Viele Kosten der staatlichen Anerkennung des Homo-Konkubinats sind versteckt oder schwierig zu schätzen. Was kosten zum Beispiel die Gesetzesänderungen und der Umbau der Gesellschaft, um diese den Homo-Ansprüchen anzupassen?

Was kostet der Verlust der freien Meinungsäußerung, auf den die Homo-Lobby so gezielt hinarbeitet?

Doch es gibt auch Aids. Aids ist in erster Linie eine Homo-Seuche. Die Krankheit verbreitete sich über homosexuell Praktizierende und erreichte von dort andere Gruppen: Drogenabhängige, Ehefrauen, Prostituierte, Blutempfänger und andere.

Im letzten Jahr stammten 50.3% der Aids-Kranken in den Vereinigten Staaten aus der winzigen Bevölkerungsgruppe der praktizierenden Homosexuellen. Tendenz steigend.

Im Jahre 2002 betrafen 56% der Neuansteckungen mit dem HIV-Virus praktizierende Homosexuelle.

Aids begann als eine Homo-Seuche, blieb im wesentlichen eine Homo-Seuche und ist immer mehr eine Homo-Seuche.

Was kostet Aids?

Im Jahre 1995 errechnete die Tageszeitung ‘Los Angeles Times’, daß Aids im Jahre 2000 zwischen 0.9% und 1.1% des US-amerikanischen Bruttosozialprodukts aufbrauchen würde.

Das ist eine enorme Summe.

Es stimmt, daß Krebs und Herzanfälle viel mehr Menschen töten als Aids. Allerdings sind davon eher ältere Menschen betroffen. Aids mäht dagegen in der jungen und mittelalterlichen Bevölkerung.

Das betrifft die Gesellschaft viel stärker als die Krankheit eines alten Menschen, der von der Pension lebt, die er ein Leben lang einbezahlt hat.

Aids-Kranke zehren gerade in dem Augenblick am Bruttosozialprodukt, wo sie ihren größten Beitrag zu seiner Vermehrung leisten könnten. Sie haben dazu wenig beigetragen und nehmen jetzt viel weg.

Wie sehen die Kosten des Aids-Schadens durch homosexuelles Verhalten aus?

Im Jahre 2001 umfaßte ein Prozent des Bruttosozialproduktes der USA umgerechnet 80 Milliarden Euro. Das sind die Kosten von Aids.

Die Hälfte davon ist auf das homosexuelle Verhalten zurückzuführen. Somit mußte jeder arbeitende Amerikaner jährlich umgerechnet 280 Euro als Sodomie-Beitrag bezahlen.

Gegenwärtig sterben 6.000 praktizierende Homosexuelle in den USA pro Jahr an Aids. Etwa 20.000 infizieren sich jährlich neu.

Im Vergleich. Die Kosten aller Unfälle in den USA – Auto, Haus, Arbeit – belaufen sich auf ungefähr 91 Milliarden Euro pro Jahr. Im Jahr 2.000 waren davon 16% der US-Bevölkerung oder 45 Millionen Menschen betroffen.

Aids ist somit fast so kostspielig wie alle medizinischen Kosten der Unfallversorgung.

Die lebenslange Behandlung von Aids-Patienten kostet pro Patient zwischen 55.000 und 333.000 Euro, je nachdem wie lange der Patient lebt.

Die Behandlung von HIV-Patienten beträgt 11.000 Euro pro Jahr und kann sich bis 27.000 Euro erhöhen, wenn die Aids-Komplikationen beginnen.

Die Aids-Forschung ist ebenfalls sehr teuer und hat Geld von anderen Programmen abgezogen.

Das ‘Nationale Institut für Gesundheit’ der USA hat zwei Milliarden Euro für die Aids-Forschung bestimmt – im Jahr 2001 starben 14.175 Menschen an Aids.

Dagegen wurden 618 Millionen Euro für die Diabetes-Forschung – 71.372 Tote im Jahr 2001, 500 Millionen für die Brustkrebs-Forschung – 421.809 Tote im Jahr 2001, 466 Millionen für die Alzheimer-Forschung – 53.852 Tote im Jahr 2001 und 270 Million für Prostatakrebs – 30.719 Tote im Jahr 2001.

Die medizinischen Kosten werden bei einem Aids-Toten auf ungefähr 140.000 Euro veranschlagt.

Bei Patienten, die an Brustkrebs sterben, beläuft sich diese Ziffer auf 12.000 Euro, bei Diabetespatienten, Alzheimer-Kranken oder Prostatakrebs auf 9.000 Euro.
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 156 Lesermeinungen:
Mittwoch, 22. Februar 2006 03:45
Sulpicius: Klar puck
Mittwoch, 22. Februar 2006 03:39
puck †: Von der Redaktion entfernt
Montag, 16. Januar 2006 10:52
In French Quarter sollte wohl eine Schwulen Parade stattfinden, berühmt ist French Quarter aber als, Touristenattraktion, historischer Kern (Handel zwischen Indianer und Weißen).
Mir tut jedenfalls jeder leid der dort gestorben ist oder Hab und Gut verloren hat oder von dem ganzen angeschwemmten Müll und Unrat krank geworden ist.
Montag, 16. Januar 2006 10:02
wi-bi: Sozialkatholisch
Kommentatoren schrieben, dass in diesen Tagen New Orleans, die Tore der Stadt weit öffnen sollte um die Sünde zu zelebrieren.

Wenn man dann noch daran denkt das alle 4 Abtreibungskliniken damal z.T. zerstöt wurden, kann man schon mal ins grübeln kommen.


Gut zu wissen, dass das Homo Viertel „French Quarter“, Austragungsort der Southern Decandence, eines der wenigen Viertel war, die vom Hurrican verschont geblieben ist. Krankenhäuser, Altenheime, Kirchen, Armenviertel und sonstiges hatten da nicht so viel „Glück“.

Da kann man schon ins Grüben kommen…
Montag, 16. Januar 2006 07:10
Sozialkatholisch: @ Baristra
Natürlich haben sie recht, die Wellen haben sich nicht nur auf antikatholischen Leuten ergossen. Der Hurrican traf New Orleon mehr oder weniger als Kollektiv. Das NT empfiehlt uns aber solche Katastrophen zu fürchten und auch als ansporn für unsere persönliche Bekehrung zu nehmen
Montag, 16. Januar 2006 03:17
DemonDeLuxe †: @Gigashadow
„( Lesben ) stecken sich auch nicht gegenseitig nen Penis rein ,sondern „Spielzeug““

Das ist primär eine Männerphantasie, bekannt und beliebt in Pornos. Im übrigen bestreite ich doch gar nicht, dass Leseben anders Sex haben. Eben. Deswegen ist die Formel von der AIDS-Gefahr bei Homosexuellen ja auch Dummfug, denn Lesben sind genauso homosexuell und da trifft es nachweislich nicht zu.

„Nur ,daß nicht der AnalVerkehr im Allgemeinen das Infektionsrisiko bildet ,sondern , ungeschützter Verkehr mit verschiedenen Partnern !!“

Ja, auch richtig. Deswegen ist es ja auch so ein Blödsinn, dass mit dieser Vehemenz bei Homosexuellen verorten zu wollen (allerdings ist Analverkehr tatsächlich infektiöser).

„Wenn ein Paar gesund ist , wird es sich trotz AnalVerkehr nicht anstecken !“

Offensichtlich *g*

Also, ich bin jedenfalls froh, nicht fundamentalkatholisch zu sein und wahlweise verklemmt oder frustriert. Und ich möchte keine meiner früheren Partnerinnen missen. „Sünde“? Wenn zwei Menschen sich gegenseitig Freude spenden? So verrückt muss man erst einmal sein, so zu denken…
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