Benedikt XVI. wuchs in einem sehr katholischen Elternhaus auf. Sein Vater Joseph ging am Sonntag dreimal in die Kirche. Das verriet der damalige Kardinal im 1996 veröffentlichten Buchinterview „Salz der Erde“.
Freitag, 25. November 2005 14:23
Christin: er wirkt für mich interessant,geistreich,weltoffen,der Wahrheit ergeben aber frei-damals wie heute
Zum Bild:
So schoen“präsent“ als autarke Person ,sich selber treu ,stark u. doch anhänglich was die Wahrheit betrifft,u. doch will er so abgrundtief einsam sein.
Vielleicht :Damit ihm niemand seine Identität als „freie“Person rauben kann vielleicht?Das find ich klug und vorbildlich!
Ich glaub Gott wollte ihn für sich allein,denn ich glaub Gott ist ein eifersüchtiger Gott…
Und wie er zuhören kann u. die Geister unterscheidet, u. konsequent ist,das ist manchmal erschreckend u. doch vorbildlich zugleich.
Was seine Gesichtsmimik betrifft erkennt man eine Ehrlichkeit,die uns einen Menschen vermittelt,der mit uns Menschen mitfühlt einfühlsam aber auch abgegrenzt u.geheimnisbewahrend u. streng sein kann.Er hat den Boden der Menschlichekeit nie verlassen und liebt die Erde die ihm den Weg bereitet hat,wer höher hinaus will,den holt er schnell auf den Boden der Realität zurück und erinnert uns an unsere Wurzeln,die wir nie verlassen dürfen,das ist Mutter Erde mit aller alten und neuen Schöpfung,die wir annehmen müssen ob wir wollen oder nicht.
Es ist dieser absolute Gehorsamsbereitschaft und seine Demut die ihn auszeichnet u. seinen Stolz Mensch zu sein mit Leib und Seele,das hat er nie abgelegt.
Zitat:
…*Aber daß ich natürlich auch durch Freundschaft berührt worden bin, das ist klar*.
Wer sich von Freundschaft berühren läßt,den bleibt ein Gott des Lebens ganz nah sein Leben lang u. seine Freunde werden auch Gottes Freunde genannt werden!
So schoen“präsent“ als autarke Person ,sich selber treu ,stark u. doch anhänglich was die Wahrheit betrifft,u. doch will er so abgrundtief einsam sein.
Vielleicht :Damit ihm niemand seine Identität als „freie“Person rauben kann vielleicht?Das find ich klug und vorbildlich!
Ich glaub Gott wollte ihn für sich allein,denn ich glaub Gott ist ein eifersüchtiger Gott…
Und wie er zuhören kann u. die Geister unterscheidet, u. konsequent ist,das ist manchmal erschreckend u. doch vorbildlich zugleich.
Was seine Gesichtsmimik betrifft erkennt man eine Ehrlichkeit,die uns einen Menschen vermittelt,der mit uns Menschen mitfühlt einfühlsam aber auch abgegrenzt u.geheimnisbewahrend u. streng sein kann.Er hat den Boden der Menschlichekeit nie verlassen und liebt die Erde die ihm den Weg bereitet hat,wer höher hinaus will,den holt er schnell auf den Boden der Realität zurück und erinnert uns an unsere Wurzeln,die wir nie verlassen dürfen,das ist Mutter Erde mit aller alten und neuen Schöpfung,die wir annehmen müssen ob wir wollen oder nicht.
Es ist dieser absolute Gehorsamsbereitschaft und seine Demut die ihn auszeichnet u. seinen Stolz Mensch zu sein mit Leib und Seele,das hat er nie abgelegt.
Zitat:
…*Aber daß ich natürlich auch durch Freundschaft berührt worden bin, das ist klar*.
Wer sich von Freundschaft berühren läßt,den bleibt ein Gott des Lebens ganz nah sein Leben lang u. seine Freunde werden auch Gottes Freunde genannt werden!
Freitag, 18. November 2005 18:29
Mimi: –
@Yersinia
Nö, das sehe ich persönlich so wie Athanasius.
Es macht schon einen Unterschied, ob man einen Priester in einer Jeans herumlaufen sieht, was nun mal „männlicher“ ist, oder ob er eine Soutane trägt, die asexuell ist und wo man nicht im entferntesten erahnen kann, dass sich etwas Männliches darunter verbirgt…
Ich persönlich empfinde eine Soutane als großes Symbol von „Distanz“.
Als ich einen Priester, den ich virtuell und damit ursprünglich mit „Du“ kennenlernte, das erste Mal persönlich traf, war ich froh, dass wir uns vorher noch auf das „Sie“ geeinigt hatten. Es wäre mir unmöglich gewesen, ihn zu duzen. Eine Soutane verschafft Respekt.
Außerdem schätze ich – zumindest in der heutigen Zeit – Priester mit Soutane so ein, dass sie auch nicht unbewusst irgendwelche „Signale“ aussenden, weil sie ganz und gar katholisch sind.
Nö, das sehe ich persönlich so wie Athanasius.
Es macht schon einen Unterschied, ob man einen Priester in einer Jeans herumlaufen sieht, was nun mal „männlicher“ ist, oder ob er eine Soutane trägt, die asexuell ist und wo man nicht im entferntesten erahnen kann, dass sich etwas Männliches darunter verbirgt…
Ich persönlich empfinde eine Soutane als großes Symbol von „Distanz“.
Als ich einen Priester, den ich virtuell und damit ursprünglich mit „Du“ kennenlernte, das erste Mal persönlich traf, war ich froh, dass wir uns vorher noch auf das „Sie“ geeinigt hatten. Es wäre mir unmöglich gewesen, ihn zu duzen. Eine Soutane verschafft Respekt.
Außerdem schätze ich – zumindest in der heutigen Zeit – Priester mit Soutane so ein, dass sie auch nicht unbewusst irgendwelche „Signale“ aussenden, weil sie ganz und gar katholisch sind.
Freitag, 18. November 2005 18:18
Yersinia: @athanasius: ein Kleriker, den die Soutane vor diversen Anwandlungen schützt
wäre wohl sogar in der Badehose vor dem weiblichen Geschlecht sicher – zum ersten sind Priester natürlich auch Symbolträger und damit gute Projektionsflächen für mehr oder weniger verborgene Wünsche; durch eine Soutane wird diese Symbolkraft wohl eher verstärkt; zum zweiten hängt es auch immer sehr stark von der Person ab, welche Signale diese – bewußt oder unbewußt – aussendet;
Freitag, 18. November 2005 11:34
Athanasius: …
Leider ist das Bild zum Artikel nicht vollständig. Weshalb nicht? Eben, weil das Bild den damaligen Pfarrer Joseph Ratzinger freigibt: ein schon seit zehn Jahren zum Priester geweihter Mann mit Krawatte. Zivilkleidung. Kleidung der revolutionären Kleriker von damals. Hätte übrigens zum Artikel gut gepasst. Die Soutane schützt vor Frauen, Zivilkleidung nicht. Deshalb leben so viele Priester heute im Konkubinat, wie es der liberale Abbé Pierre (Gründer der Emmanuel-Gemeinschaft) sagte.
Freitag, 18. November 2005 09:26
Pelagius: Kunstvolle Antwort!
Feiner und geisterfüllter hätte der spätere Papst auf die etwas indiskrete Frage wohl nicht antworten
können.
Ob man von dieser Art nicht manches lernen sollte?
Ob man von dieser Art nicht manches lernen sollte?
Freitag, 18. November 2005 03:41
Sulpicius: @methusalix
weil er nich weiss, was Liebe ist.
Ich würde den Mund mal nicht so weit aufreißen, sehr geehrter Herr! Sie sprechen „dem Mann“ also die Liebesfähigkeit ab. Ein starkes und unverschämtes Stück! Kennen Sie ihn persönlich gut?
Ich würde den Mund mal nicht so weit aufreißen, sehr geehrter Herr! Sie sprechen „dem Mann“ also die Liebesfähigkeit ab. Ein starkes und unverschämtes Stück! Kennen Sie ihn persönlich gut?
Freitag, 18. November 2005 01:57
methusalix †: Nein, nicht bekloppt!
Die sehr klare Antwort des Mannes zeigt, er hat von Liebe keine Ahnung; nicht im mindesten und er kann deswegen den Menschen die lieben auch nicht nachfühlen, weil er nich weiss, was Liebe ist. Er ist auf diesem Gebiet einfach blind.
Freitag, 18. November 2005 00:03
Gotthard: Waren Sie jemals verliebt?
eine absolut bekloppte Frage!!!!!!!!
Donnerstag, 17. November 2005 18:20
Toby: Von der Redaktion entfernt
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