Im Europaparlament ist ein bigotter Streit über eine Ausstellung gegen die Kinderabtreibung entfacht worden. Eine Darstellung der Wirklichkeit war für kinder- und familienfeindliche Sozialisten besonders unerträglich.
(kreuz.net, Straßburg) Die Ausstellung zum Thema des Lebensrechtes im Europaparlament trug den Titel
„Leben und Kinder in Europa“. Sie wurde von der politischen Partei ‘Liga für polnische Familien’ organisiert.
Die Fotos und Plakate mußten gestern entfernt werden, weil sie offenbar mehr Wahrheit erhielten als
einige Sozialisten ertragen konnten.
Der amtierende Vizepräsident des Europaparlaments – ein französischer
‘Grüner’ – erklärte, daß die Darstellungen aufgrund des Einschreitens einiger sozialistischer Abgeordneter
zurückgezogen wurden.
Eine belgische Genossin behauptete sogar, sie sei am Dienstag mit anderen Parlamentarierinnen
von Mitgliedern der kinderfreundlichen polnischen ‘Liga der polnischen Familien’ angegriffen worden.
Man habe sie aufgrund ihrer Proteste gegen die Ausstellung als „Nationalsozialisten“ beschimpft. Das Eingreifen
des parlamentsinternen Ordnungsdienstes sei sogar nötig geworden.
Das kritisierte Plakat zeigte Kinder
in gestreiften Häftlingsanzügen hinter dem Stacheldrahtzaun eines Konzentrationslagers. Daneben stand
ein Zitat der seligen Mutter Teresa von Kalkutta:
„Der größte Zerstörer des Friedens in der heutigen
Welt ist die Abtreibung. Wenn einer Mutter erlaubt wird, ihr eigenes Kind zu töten, wie wollen wir dann
verhindern, daß wir uns gegenseitig töten?“
Die belgische Sozialistin erkannte, daß das Plakat einen
Zusammenhang zwischen den nationalsozialistischen Völkermorden und der Kinderabtreibung herstellt.
Die
Genossin versäumte es jedoch zu erklären, warum der Vergleich ungebührlich sei. Diese fehlende Begründung
kompensierte man durch angeblich vorhandene Formfehler.
Nach Angaben eines Parlamentssprechers hatten
die polnischen Abgeordneten die Erlaubnis für eine Ausstellung „über das Recht auf Leben“ beantragt.
Dabei sei jedoch das kritisierte Plakat nicht vorgelegt worden.
Die polnischen Politiker hätten die
für die Genehmigung verantwortliche Abgeordnete angeblich „regelrecht getäuscht“. Die Angelegenheit
soll vom Präsidium des Parlaments geprüft werden.
Ein polnischer Abgeordnete von der ‘Liga der polnischen
Familien’ erklärte vor der Nachrichtenagentur ‘AFP’, daß die gleiche Ausstellung im polnischen Parlament
gezeigt worden sei.
Dort habe es keine Beanstandungen gegeben.
Daß die Ausstellung im Europaparlament
entfernt wurde, sei ein Verstoß gegen die Meinungsfreiheit.
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26 Lesermeinungen
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#26 Laurentius2 10:08:18 | Montag, 21. November 2005
sondern erlöse uns … von den Übeln des National- (Gott sei dank erledigt!) und Internationalsozialismus,
der freimaurerischen Heuchelei und „liberal-sozialistischen“ Katholikenverfolgung sowie von der postmarxistischen
68er Ideologie, die sich in die katholische Kirche im Mantel eines angeblichen Konzilsgeistes eingeschlichen
hat. Schenke den von diesen Übeln Verblendeten Einsicht und Freiheit zur Umkehr und uns die nötige Demut
und Caritas im Umgang mit Ihnen. Amen. (keine Ironie)
#25 methusalix † 17:02:09 | Samstag, 19. November 2005
@knecht Sie schreiben :„Es ist sehr schön, dass Polen das Land des Christentums, den Sozialisten in der
EU den Teufel austreibt. Natürlich haben die Sozialisten in der EU eine parlamentarisch Mehrheit und
können ihre Feindschaft auf das Christentum nach belieben ausleben. Ob das Christentum in der EU jemals
eine Mehrheit erlangen wird möchte ich bezweifeln.“ Wenn Ihr Christentum so aussehen sollte, wie es sich
in diesem Forum zeigt, kann es uns wahren Christen, deren Leben sich auf Nächstenliebe und Barmherzigkeit
aufbaut (im Gegendatz zum hier herrschenden hau-drauf-Katholizismus) in Europa gestohlen bleiben. Vor
allem, wenn es so brutal daherkommt, wie es die erzreaktionären Gebrüder Kaczinski mit der Wiedereinführung
des Galgens und der Todesstrafe wollten. Aber das ist natürlich Wasser auf die Mühlen von Menschen deren
wichtigstes Symbol eine Hinrichtungsmaschine ist. Im übrigen haben uns die Polen bisher kaum etwas anderes
entfernt als viele unserer Autos und ob davon alle „guten Katholiken“ hier so begeistert sind, wage ich
zu bezweifeln!
#24 Athanasius 15:00:35 | Samstag, 19. November 2005
Unsinn Demokratie und Kommunismus, sowie Liberalismus und Kommunismus sind derartige Gegensätze, dass
es eine gehörige Portion Geistesverwirrung benötigt, um sie gleichzusetzen. Der anti-klerikale Linksliberalismus
und der Kommunismus haben gleiche Würzel: der Jakobonismus. Also zutiefst revolutionär.
. Es ist sehr schön, dass Polen das Land des Christentums, den Sozialisten in der EU den Teufel austreibt.
Natürlich haben die Sozialisten in der EU eine parlamentarisch Mehrheit und können ihre Feindschaft
auf das Christentum nach belieben ausleben. Ob das Christentum in der EU jemals eine Mehrheit erlangen
wird möchte ich bezweifeln. Jedoch braucht der Christ keine Mehrheit, er hat schon gewonnen. Seine Aufgabe
auf Erden besteht letztendlich nut darin, dem Teufel das Leben schwer zu machen und so viel wie Möglich
vor ihm zu retten und ansonsten bis in die Puppen Party machen.
#21 methusalix † 13:31:37 | Samstag, 19. November 2005
@28.IX-28.X 28.IX-28.X: KommunismusWieso werden dann Andresdenkende in unserer ach so demokratischen und
liberaren Geselschaft so wie im Kommunismus und Nazismus als unbürgerlich verschriehen, geächtet, ja,
sogar weggesperrt?? Hatt man doch Angst im liberarem Demokratismus vor der freien Meinung??? Weil unsere
Freiheit der Rede genau dort endet, wo die Freiheit unseres Nächsten beginnt und sein Schutz vor beleidigender
Lüge. Im übrigen können Sie beruhigt sein; im Gegensatz zu manchem faschistischem und kommunistischem
Regime des vorigen Jahrhunderts z. B. dem Regime Pinochet in Chile, oder dem Regime Honecker in Deutschland
(oder auch der Jetztzeit, denken Sie an China) werden bei uns nur sehr wenige Menschen wegen dem eingsperrt,
was Sie für freie Meinungsäusserung halten, aber in Wirklichkeit schlicht und einfach eine Lüge und
eine Beleidigung ist.
#20 28.IX-28.X 12:16:49 | Samstag, 19. November 2005
Kommunismus Wieso werden dann Andresdenkende in unserer ach so demokratischen und liberaren Geselschaft
so wie im Kommunismus und Nazismus als unbürgerlich verschriehen, geächtet, ja, sogar weggesperrt??
Hatt man doch Angst im liberarem Demokratismus vor der freien Meinung???
#19 methusalix † 10:36:04 | Samstag, 19. November 2005
verzögert, da Tegeslimit erreicht, dennoch hat Gotthard recht, Brandenburgis und Sie finden sich über
kurz oder lang in einem Bundesdeutschen Gefängnis wieder. Dies wäre dann der körperliche Beweis dafür,
dass Sie mit Ihrem verlogenen Geschichtsbild alleine in der Gesellschaft, bzw. ausserhalb von ihr, stehen.
Zu Ihrer Erleuchtung nur eine Anmerkung. Der hohen Staatsquote stehen auch hohe Leistungen für die Gesellschaft
gegenüber. Auch wenn Sie dies anders sehen, wir leben in Westeuropa auf einer Insel der seligen, was
materielles Wohlbefinden und körperliche Sicherheit angeht. Dies gilt zumindest für den grössten Teil
unserer Gesellschaft. Sollten Sie mit dem „untadeligen Historiker“ den Geschichtsverdreher David Irving
meinen, wundert mich allerdings Ihr wirres Geschreibsel über, ich zitiere Sie: „demo-liberal-kommunisischen
Ideologen „ keineswegs mehr. Wer es schafft, Demokratie, Liberalismus und Kommunismus als Analoga in einem
Atemzug zu nennen der hat übehaupt Probleme klar zu denken. Demokratie und Kommunismus, sowie Liberalismus
und Kommunismus sind derartige Gegensätze, dass es eine gehörige Portion Geistesverwirrung benötigt,
um sie gleichzusetzen.
#18 Athanasius 16:48:29 | Freitag, 18. November 2005
– es sei denn, du bist ein Leugner des Holocausts oder der KZ’s. Das wird wohl keiner leugnen, es sei
denn man MUSS den „Holocaust“ (ich nenne sie mit den orthodoxen Juden lieber „Shoah“ als – pervertiert –
„Brennopfer“) per se sehen als das einzige Unheil des II. Weltkrieges oder der Welt. Ich weise auf Rabbi
Moishe Arye Friedman und Rabbi Yehuda Levin (Union of Orthodox Rabbis, New York)hin, die glücklicherweise
ein Teil der Wahrheit einsehen und treu gestehen und verbreiten, dass die Abtreibung und Euthanasie von
heutzutage ein Mord einer noch erheblicheren Grösse ist als der Genozid an den Juden. Wie der Fall ist.
Im durchaus frustrierten Bundesdeutschen System wird ein normaler Deutscher für so etwas bereits eingesperrt.
Brandenburgis deutet auf Historiker David Irving, der vorgestern von der ebenfalls hochfrustrierten Österreichischen
Regierung festgenommen wurde, weil Irving behauptet die Gaskammern habe es nicht gegeben und die Juden
in den Todeslager seien an Krankheiten, Erschöpfung und Zwangsarbeit gestorben. Ich finde solch eine
Festnahme ein weiterer Schritt in die Tyrannei eines linksliberalen Polit-Systems. Übrigens verwerfe
ich persönlich die Behauptung es habe gar keine Gaskammer gegeben. Das steht für mich fest. Für mich
ist aber egal ob 3.5, 6.0 oder 12.0 Millionen jüdische Mitbürger gestorben sind. Es ist ja sowieso ein
Massenverbrechen. Basta. Ich denke man soll lieber ehrlich akademisch „gegen“ Leute wie David Irving vorgehen
und Gegenbeweise sammeln…
#17 Gotthard 15:14:28 | Freitag, 18. November 2005
nach Brandenburg Als Historiker stehe auch ich in der BRD stets mit einem Bein im Gefängnis ich bitte
um Belege für diese mehr als gewagte Aussage… es sei denn, du bist ein Leugner des Holocausts oder
der KZ’s.
#16 Brandenburgis 15:05:23 | Freitag, 18. November 2005
Ausbeutung Leider mußte ich erschüttert zur Kenntnis nehmen, das kreuz.net-Leser Methusalix tatsächlich
an das glaubt, was er schreibt. Kann man ihn dann noch einen Lügner nennen? Wohl nicht, es handelt sich
eher um einen verblendeten Irren. Er weiß nicht, daß die demokratisch-sozialistische Neuzeit die Ausbeutung
erst erfunden und auf die Spitze getrieben hat. Waren in der alten, der christlichen Welt seit der Antike
Staatsquoten von 5 bis 8 % das Durchschnitt (das heißt der Anteil an Abgaben für die weltlichen und
geistlichen Obrigkeiten), muß heute jedermann Abgabenquoten von weit über 50 % und oft viel mehr hinnehmen,
Zwangsabgaben für die man nichts als Zerrüttung, Lüge, Kriminalität geboten bekommen. War in der Alten
Welt Regierungsleistung höchster Qualität die Regel, wird heute zerstört, gehetzt, gemordet. Daß es
im „freien Westen“ so etwas wie geistige Freiheit gibt, ist abzustreiten, . in der BRD werden jährlich
etwa 10.000 Menschen vor Gericht gezerrt, weil dem „Staat“ ihre auch privatim geäußerte Meinung nicht
paßt, sie werden häufig zu unbedingten Haftstrafen verurteilt. Gerade wurde in Österreich ein weltweit
bekannter, und wie ich bestätigen kann untadeliger Historikerkollege eingesperrt. Die Inquisition hat
immerhin nur Wiederholungstäter belangt, und auch mit denen wurde noch lange disputiert, – das können
Sie heute vergessen. Als Historiker stehe auch ich in der BRD stets mit einem Bein im Gefängnis.
Athanasius, Brandenburgis & richard Danke für den dringend notwendigen Geschichtsunterricht für Methusalix,
der nur die Propagandaversion vom Schul-Geschichteunterricht bis zu den heutigen Nachrichtensendungen
in Rundfunk und Fernsehen kennt und anerkennt. Ich bezweifle allerdings, ob es bei Methusalix was nützt.
Möglicherweise sieht er sich selbst schon als zu alt an, um seine ganzen Lebenslügen über Bord zu werfen…
Die Ziele der permanenten Revolution von 1789 sind entscheidend. Ganz gewiß war auch vor 1789 nicht alles
schön und eitel Wonne – keinesfalls!!! Aber vergleichsweise sehr harmlos zum Kommenden. Ich erlaube mir,
nur in Stichworten einige Ziele der Revolutionsmacher zu nennen: > die „one world church“ (bedeutet die
Zerschlagung aller bisherigen Kirchen und religiösen Strukturen); > das weltweite Experimentierfeld „Spaß-/Freizeitgesellschaft“
(z.B. „Love Paraden“) durch > „mind control“ und „Prozeßkontrolle des Gehirns“; > globale Datenerfassung
jedes Erdenbürgers durch globale Netze; > Informationsmonopol/Medienmonopol; > eingepflanzte Bio-chips =
Mensch-Maschine; > Wetter als Waffe; > das HAARP-Projekt u.v.a., usw. usf. (all diese Projekte und Versuche
sind im Laufen bzw. angewandt) Pethö schreibt: „…Krise meint hier jenen existenzbedrohenden Verfallsprozeß,
in welchem die Kirche seit den 60er Jahren geraten ist. Die Krise hat längst den Zusammenhalt der gesamten
Institution in Gefahr gebracht; hat die…Disziplin zerbrochen, die…Lebenseinstellung erodiert… auf
die Zerstörung der Inhalte übergegriffen…an die Irrtümer der Moderne um jeden Preis anpassungswillige
„Theologie“ hervorgebracht…innere Abwehrkraft zersetzt…Schuld daran tragen entscheidend der Verrat
und Identitätsverlust (Traditionsverlust)…“ Betrachtet man den „one-Dollar“ Schein etwas genauer, kann
man auch dort das ungefähre Ziel der Revolutionäre erahnen… richard
#13 Athanasius 12:01:22 | Freitag, 18. November 2005
Na, noch einmal Methusalix, es ist eine Lüge ihre Geschichtsversion. Lesen Sie einfach mal die Geschichten
der Vendée-Bevölkerung nach. Abgeschlachtet vom Revolutionären Régime (der Jakobiner, also der Vorläufer
der Kommunisten). Aber das ‘einfache Volk’ leistete Widerstand gegen den Terror der Revolutionären. Und
forderten den König zurück. Würden sie das machen, wenn der König schlimmer gewesen wäre als die
Revolution? Übrigens finde ich das Verbot auf diese Ausstellung ungeheuerlich gerichtet gegen freie Meinungsäusserung.
Ich bin ja kein Befürworter der absoluten Freien Meinungsäusserung, aber diese Linksliberalen und Sozialisten
sollten es theoretisch sein. Aber wieder wird bewiesen: nur wenn die eigene Ideologie vertreten wird.
(Man soll mal ‘Notre Charge Apostolique’, 1909, vom hl. Papst Pius X. lesen.) Glücklich sollen wir sein,
dass es noch ein Land wie Polen gibt. Allerdings bin ich kritisch zu Polen in der Frage der Heimatvertriebenen.
Da ist leider die heutige polnische Regierung nicht historisch bewusst. Aber dennoch. Es lebe die polnische
Liga für Familien! ‘Sie ist das allerschönste Kind, das man in Polen find’t!’ wie der Schlager uns lernt.
#12 Brandenburgis 09:59:34 | Freitag, 18. November 2005
@Methusalix Das, was Sie behaupten ist von Anfang bis Ende Phantasie, reine Lüge, die mit der geschichtlichen
Wahrheit, und die ist recht gut erforscht, nicht das Geringste zu tun hat. Ihre „Weisheiten“ haben Sie
aus bolschewistischen Schulbüchern, die allerdings auch vielfach von Demokraten fortgeschrieben werden,
sind also nicht nur Lüge, sondern auch Hetze. Das blödsinnige Gefasele von „Deutungsmacht“ trifft vollinhaltlich
auf Sie und ihre demo-liberal-kommunisischen Ideologen zu, deren abartiges Lügensystem vor 16 Jahren
total zusammengebrochen ist. Zu den von Ihnen vorgebrachten „Tatsachen“ auch nur das Geringste zu sagen,
hieße Perlen vor die Säue werfen. Nehmen Sie immerhin zur Kenntnis, daß die Jahrzehnte vor der französischen
Revolution Jahrzehnte des Liberalismus und des Wohlstandes waren. Gegen die Kirche konnte bereits damals
ungehemmt in ihrem Stile gehetzt und gelogen werden und der Kirche waren wie heute die Hände gebunden,
sich dagegen zu wehren. Das geistige Leben war von Aufklärung, Enzyklopädismus und einem frechen Hochmut
der Gottesleugner bestimmt, denen niemand entgegen treten konnte und durfte. Trotzdem war selbstverständlich
vor dem 14. Juli 1789 alles besser – die Menschen konnten immerhin halbwegs normal ihren Obliegenheiten
nachgehen und waren ihres Lebens sicher – das muß Sie ja ungeheuer wurmen. Wurmen muß Sie auch, daß
nicht willkürlich Priester und Ordenleute abgeschlachtet, Kirchen und Klöster niedergebrannt werden
konnten und ihren bösartigen postings me…
#11 methusalix † 01:08:29 | Freitag, 18. November 2005
Und die Revolution wurde, von den Kommunisten ausgelöst? Ihre Geschichtsklitterung würde einer Diktatur
des zwanzigsten Jahrhunderts alle Ehre machen. Wenn Sie Ihre schwarze katholische Brille ablegen würden
(ja ich weiss, die Sonne der Wahrheit würde Sie auf der Stelle real erblinden lassen, deswegen können
Sie das gar nicht tun) könnten Sie die Wahrheit, die Sie hier Lüge nennen, erkennen. Aber Ihre Wahrheit
besteht nur aus stockkonservativer und erzreaktionärer Ideologie und die Abkehr von Ihren Vorurteilen
wäre auch die Aufgabe der Deutungsmacht über die Wahrheit und damit mit einer Aufgabe Ihrer selbst verbunden.
#9 Athanasius 21:33:01 | Donnerstag, 17. November 2005
Bitte… Da ist MethusaLinker wieder da! (wie Sie wissen war die Unterdrückung des dritten Standes durch
den katholischen Klerus und den Adel der Hauptauslöser für die bürgerliche Revolution). Wer so etwas
behauptet, hat nur eine linksliberale Version der Geschichte bekommen. Jeder weiß, daß vor 1789, bereits
seit 1640 in Frankreich die Kirche leider vom Staat überherrscht wurde (sieh Gallikanismus und Cäseropapismus).
Dies war auch Grund dafür, daß nach der Revolution die höchsten Kleriker, wie etwa der Erzbischof von
Paris, mit den Jakobinern die ‘ratio’ in Gestalt einer nackten Frau in einem Käfig im Notre-Dame anbeteten
und sich mit apostaten Nonnen verheirateten. Ihre sozialistische Geschichtsversion in dem die Kirche ‘Unterdrückerin’
und die Bürger ‘die Guten Verfolgten’ waren, ist eine Lüge. Weshalb haben denn ganze Regionen Frankreichs
sich der revolutionären Regierungen widersetzt und den König zurückgefordert. Jemals von der Vendée
gehört. Da waren es nicht nur Adlige, sondern vor allem arme Bauern die für Altar UND Thron dem Régime
in Paris widerstand leisteten. Gegen die Revolution. Die ar,em Bauern und Arbeiter der Vendée kämpften
für Kirche und Thron. Die Revolutionären waren Adlige und Bürger, öfters Freimaurer. Nicht ‘das Volk’.
Im Gegenteil!
#8 methusalix † 19:37:01 | Donnerstag, 17. November 2005
Hallo Richard, Sie wollen uns nicht wirklich weismachen, dass vor dem 14. Juli 1789 für die Menschen
alles besser war? Vielleicht für die katholische Hierarchie; die konnte damals noch nach Gutdünken befehlen,
was zu glauben war und was nicht und vor allem in Frankreich lebten die Kleriker wie die Maden im Speck
(wie Sie wissen war die Unterdrückung des dritten Standes durch den katholischen Klerus und den Adel
der Hauptauslöser für die bürgerliche Revolution). Was mich besonders interessieren würde: wie wollen
Sie das Rad der Zeit zurückdrehen und die absolute Monarchie, sowie die Doppelinstitution von Thron und
Altar wieder einführen? Mit Gewalt? Mit einer Revolution? Viel Spass beim Scheitern!
#7 richard 12:45:31 | Donnerstag, 17. November 2005
Seit wenigen Wochen verfolge ich die Themen dieser kath. Internetseite. Ich stelle fest, daß u.a. ständig
folgende Hauptthemen wiederkehren: Homosexualität; millionenfacher Kindermord; Zerstörung der Familien;
heimtückische Angriffe gegen die Religion(en) (auch aus eigenen kath. Reihen); Zerstörung der Völker,
Ursachen der Ausbeutung von Mensch und Erde usw. Ich sehe, daß hier die wirklich brennenden Probleme
der Zerstörung jedweder menschlicher Gemeinschaft weltweit aufgegriffen und dargestellt werden. Ja, es
geht an die Substanz unseres Daseins. Grundlegend sollte allen bewußt sein, daß diese tödlichen Bedrohungen
die Folgen des Jahres 1789 sind!!! Hier gilt es einmal völlig schonungslos den Hebel anzusetzen und die
geistigen und personellen Hintergründe der Vergangenheit und Gegenwart, sowie die Ziele der jetzt für
diese Revolution Handelnden festzumachen. Hat man das erkannt, kann die Gesundung auf allen Ebenen beginnen.
richard
#5 Benedikt78 10:34:21 | Donnerstag, 17. November 2005
Schlimm… Aber auch bezeichnend. Ich möchte ja wissen, wie die Vorgänge wirklich waren. Als in der
Schweiz eine Abstimmung zur Abtreibung anstand und wir einen Stand machten, wollte man uns den zusammenschlagen…
Zum Glück waren wir zu fünft. Aber was man da für Beleidigungen an den Kopf geworfen bekam. Man müsste
meinen die Lebensschützer seien die Mörder. Aber so ist es eben, die Wahrheit verschweigen, verdrehen
und unterdrücken! Darin sind die Sozialisten gut. Schlimm ist nur, dass sogar Schweizer Weihbischöfe
dieses Spiel mitmachen… Dass in Brüssel so was passiert, ist eigentlich nicht verwunderlich, sondern
bezeichnend!
#3 Le Trot 09:54:26 | Donnerstag, 17. November 2005
@ Es sollte für jeden Befürworter der in der politischen Verantwortung steht zur Pflicht werden, mindestens
drei Abtreibungen persönlich beizuwohnen und zu assistieren.