Maria hilf
‘Schwul + Katholisch FFM’ heißt der Gemeindebrief eines „Projektes“ einer hessischen Pfarrei. Er kann kostenlos und neutral verpackt bezogen werden.

Das Projekt unterhält auch eine eigene Homepage.
Frankfurt am Main ist die größte Stadt im Bundesland Hessen in Mitteldeutschland. Sie gehört kirchlich zum Bistum Limburg.
Die Initiative nennt sich „schwul und katholisch in der Gemeinde Maria Hilf“ und finanziert sich nicht aus der Kirchensteuer, sondern nur aus Spenden.
Als Spendenkonto funktioniert das Bankkonto des Katholischen Pfarramtes der Gemeinde Maria Hilf.
Ziel des Projektes ist die Integration einer „selbstbewußten Spiritualität und Sexualität“ und ein Leben, das „von der Gemeinschaft in Kirche, Gesellschaft und lesbisch-schwuler Community“ getragen wird.
Auch die Gemeinschaft kommt nicht zu kurz. Bei den Veranstaltungen gibt es die Möglichkeit, „Freunde und Freundinnen“ zu finden.
Der Gemeindebrief ‘schwul + Katholisch FFM’ bewarb in seiner vorletzten Ausgabe ein Treffen anläßlich des zehnten Jahrestages des sogenannten Kirchenvolksbegehrens.
‘FFM’ im Namen des Gemeindebriefes steht für Frankfurt am Main.
Hingewiesen wurde auch auf einen Homo-Vernetzungskongreß, der Anfang Oktober in Bielefeld stattgefunden hat. Er war das erste Treffen dieser Art und diente angeblich der Zusammenführung „christlicher Schwulen- und Lesbengruppen“.
Bei dieser Veranstaltung gab es auch einen Gottesdienst:
„Denn Kraft zu erbitten und Kraft zu sammeln ist nötig, um unsere Akzeptanz in Kirche und Gesellschaft zu vergrößern“ – hieß es auf der Einladung:
Im Anfang sei die Vielfalt gewesen und daraus könne vieles für die Zukunft entstehen: „Verbindung, Freundschaft, gemeinsame Aktion und weiteres“.
Mitte Oktober stand der „Gemeinsame Gottesdienst“ mit der gastgebenden Pfarrei Maria Hilf auf dem Programm.
Anfang November organisierten die Homos den „diesjährigen Gemeindetag“ im Pfarrhaus von Maria Hilf.
Geplant war laut der jüngsten Ausgabe des Gemeindebriefes ein Rückblick auf das Jahr 2005 und die Erarbeitung der Arbeitsbereiche für das kommende Jahr – „unter anderem unser 15-jähriges Bestehen!!“.
Sämtliche Artikel weiterlesenWeiterlesen:
Dienstag, 22. November 2005 11:01
28.IX-28.X: @Markus
…heisen sie vielleicht in Wirklichkeit Eugen Drehwemann???
Montag, 21. November 2005 17:21
wi-bi: was nicht passt,
wird passend gemacht.
Montag, 21. November 2005 16:33
Stimme aus dem Tradiland: @ zwobbel
Völlig richtig. Deswegen hat die Hl. Kirche ja auch die Vulgata als die authentische Fassung der Hl. Schrift festgesetzt. So wie es viele Meinungen gibt, aber nur eine Wahrheit, gibt es viele Bibelhandschriften, aber nur eine authentische…
Montag, 21. November 2005 15:51
zwobbel: @markus
gerade daran kann man erkennen wie wichtig das von Jesus eingesetzte Lehramt und die Tradition ist. Die
Kirche hat immer alles daran abgeglichen.
Abgehen davon war der hl. Hieronymus der für diese Aufgabe bestausgebildeteste Mensch! Und er hat sich dann auch noch für diese Aufgabe während der Arbeit weitergebildet. Und heilig war er obendrein, sodaß wir davon ausgehen müssen, das er für das Wirken des Hl. Geistes ganz offen war und ihm nicht widerstehen wollte, sondern sein Wirken erfüllen wollte.
Und Tradition und Lehramt haben dann den unzähligen nachfolgenden Christen eine Schrift gegeben, die nicht der vom Hl. Geist inspirierten Wahrheit widerspricht, sondern das worauf es Gott ankam getreu wiedergibt.
„Jesus ich vertraue, Jesus ich vertrau auf Dich“ würde Sr. Faustyna sagen. Also bitte, wenn man nicht mal mehr Gott vertrauen können sollte, wem dann???
Abgehen davon war der hl. Hieronymus der für diese Aufgabe bestausgebildeteste Mensch! Und er hat sich dann auch noch für diese Aufgabe während der Arbeit weitergebildet. Und heilig war er obendrein, sodaß wir davon ausgehen müssen, das er für das Wirken des Hl. Geistes ganz offen war und ihm nicht widerstehen wollte, sondern sein Wirken erfüllen wollte.
Und Tradition und Lehramt haben dann den unzähligen nachfolgenden Christen eine Schrift gegeben, die nicht der vom Hl. Geist inspirierten Wahrheit widerspricht, sondern das worauf es Gott ankam getreu wiedergibt.
„Jesus ich vertraue, Jesus ich vertrau auf Dich“ würde Sr. Faustyna sagen. Also bitte, wenn man nicht mal mehr Gott vertrauen können sollte, wem dann???
Montag, 21. November 2005 15:32
Markus †: …
Hieronymus bekam im Jahre 383 von Papst Damasus I. den Auftrag für die Herstellung eines einheitlichen lateinischen Bibeltextes. Hieronymus änderte die Evangelien an etwa 3500 Stellen. Er schrieb auch, daß nicht zwei Texte in längeren Abschnitten übereinstimmen und daß es ebensoviele Textformen wie Abschriften gibt; er wies auch darauf hin, daß „schwerlich die Wahrheit anzutreffen ist“, wo ein Text vom anderen abweiche. Das Neue Testament gibt es in nicht weniger als 800 Evangelien-Handschriften aus dem 2. bis 13. Jahrhundert. Die Zahl der Abweichungen und Verschiedenheiten in den ca. 1500 mehr oder weniger vollständig erhaltenen Texten ist enorm. Es existiert keine einzige Handschrift, die mit den anderen übereinstimmen würde. Theologen zählen 50 000 bis 100 000 Varianten. Man kennt 4680 griechische Handschriften des Neuen Testaments, von denen keine zwei genau denselben Text aufweisen…
Montag, 21. November 2005 15:06
Benedikt: @ Markus
Mit Hochmut hat das nichts zu tun. Es ist eine einfache Tatsache, die auch durch neutrale Geschichtswissenschaft untermauert ist. Da gibts nichts dran zu deuteln.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





