Bei einer Pressekonferenz in Rom stellte die Priesterbruderschaft St. Pius X. kürzlich eine neue Biographie über den Afrikamissionar und Gründer der Bruderschaft, Erzbischof Marcel Lefèbvre, vor. Dabei wurde auch die Heilsnotwendigkeit der Taufe unterstrichen.
(kreuz.net, Rom) An der Pressekonferenz nahmen zwei Bischöfe der Priesterbruderschaft sowie Pater Franz
Schmidberger, der Stellvertreter des Generaloberen, teil.
Die Pressekonferenz fand am Samstag in Rom
statt.
Die vorgestellte Biographie über Mons. Marcel Lefèbvre († 1991) erscheint anläßlich des 100.
Geburtstages des Erzbischofs am 29. November.
Pater Schmidberger wandte sich während der Buchvorstellung
auch an Benedikt XVI.
Der Papst solle die Juden und die Anhänger anderer Religionen auffordern, sich
zu bekehren. Diese bedürften der Umkehr, da sie Teil „falscher Systeme“ seien.
Statt ihre Mitglieder
zu Christus, zur Taufe und zum Glauben an seine Gottheit zu führen, verhinderten die anderen Religionen
dies: „Deshalb erachten wir die anderen Religionen als sehr gefährlich.“
Pater Schmidberger erinnerte
an die Heilige Schrift. Dort predige der heilige Petrus den Juden, daß für die Rettung der Seele drei
Dinge notwendig sind: die Umkehr, der Glaube an Jesus Christus und die Taufe.
„Wir erwarten, daß jeder
Papst, der den Anspruch erhebt, Nachfolger des heiligen Petrus zu sein – und Benedikt XVI. ist der Nachfolger
des heiligen Peters – bei Gesprächen mit anderen Religionsführern in den selben Zeugenstand tritt und
ihnen die selben drei Dinge sagt.“
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38 Lesermeinungen
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#38 steymard † 22:24:20 | Sonntag, 27. November 2005
An Dr.Otterbeck Sehr geehrter Dr.otterbeck,eine groessere Karikatur,wie sie,habe ich wirklich noch nicht
gesehen.Koennten sie uns mal verraten,welcher loge sie zugehoerig sind.Das wuerde sicherlich viele andere
auch interssieren?????
#37 Dr. Otterbeck 20:55:59 | Sonntag, 27. November 2005
Von der Verewigung eines Alterspontifikats Pius XII. war ein bedeutender Papst, der stärker als alle
Vorgänger seit Leo XIII. den päpstlichen Internationalismus verkörperte. Aber was die Freunde von kreuznett
für die „Kirche aller Zeiten“ halten, das ist doch nur die schlechte Karikatur der schwierigen Zeit von
1954 bis 1959.
#36 steymard † 18:43:38 | Samstag, 26. November 2005
alarmstufe rot im „priorat“? ich kenne Herrn Rothkranz nicht,weil ich recht weit vom deutschsprachigen
raum lebe und zu deutschen Katholiken keinen Kontakt habe.Vom Anton Schmid Verlag aber habe ich etwas
gehoert. Ich muss aber sagen,dass die Sedisvakanz,oder die zweite vom propheten Daniel prophezeite Periode
des Greuels der Verwuestung(Math24,15 Mark13,14)schon mit der Wahl des nachgewiesenen Rosenkreuzerfreimaurers
Jason-Roncallis zum „Papst“ begonnen hatte.ich bin mir sicher,dass sie die erste periode des greuels der
verwuestung bei den Maccbaern studiert haben,da sie wahrscheinlkich „Kleriker“ sind.Vielleicht werden
sie ja einmal zufaellig vom Hlg.Geist erleuchtet,und sie werden die Paralellen von damals zu unserer heutigen,
schon seit siebenundvierzig Jahren andauernden sedisvakantistischen Periode erkennen.Das kann aber nicht
mit Una Cum Koranknutschen und Una Cum Hinduritualen passieren.(wer Una cum Korankuesser ist selbst Korankuesser,ob
er will oder nicht) Im Buch „Damit die Kirche weiterlebt“ ist mir aufgefallen,dass 90%der in Econe geweihten
priester ausgetreten sind.Das sind ihre quellen.
Sedisvakantistische »Aufklärungsschriften« Steymart schrieb: halten sie ihre mitglieder im zaum,damit
auch diese ihnen nicht davonlaufen und in den abgrund stuerzen. Ja, „wir“ bewahren „unsere“ Mitglieder
nicht nur vor den Modernisten, sondern auch vor den sedisvakantistischen Schriften des Anton Schmid und
Johannes Rothkranz – dafür belästigen diese „uns“ immer wieder mit Pamphleten vor unseren Kirchen, Wallfahrten,
usw. Der deutsche Distriktsobere der FSSPX hat im Oktober 1998 das Grundsätzliche zum Anton-Schmid-Verlag
und dem Autoren Rothkreuz im Mitteilungsblatt (MB) geschrieben. Siehe hier bitte. www.kreuz.net/bookentry.33.html
Im Sommer 1999 erfolgte dann im MB eine weitere kurze und deutliche Warnung: >> Die Priesterbruderschaft
St. Pius X. warnt vor unseriösen Broschüren, die vom Verlag A. Schmid („Pro fide catholica“) und dessen
Autor J. Rothkranz Gläubigen unverlangt zugeschickt wurden. Von diesen Broschüren distanzieren wir uns
in jeder Hinsicht und erklären, daß, soweit sich deren Inhalt auf angebliche okkulte Signale und Botschaften
erstreckt, die die Bruderschaft verbreiten soll, es sich um krankhafte oder böswillige Unterstellungen
oder Verleumdungen handelt. <<< wieviele ihrer mitglieder haelt es denn bei ihnen oder hat es denn bei
ihnen laenger als 5 oder 10 jahre ausgehalten? Noch die Mehrheit; doch diese wandelt sich, weil die „Neuen“
so viele Kinder haben, daß bald die Jungen und Mittelalten die Mehrheit stellen werden.
#34 steymard † 17:27:21 | Samstag, 26. November 2005
antwort an m.lefebvre na wie gut,dass sie dann noch recht gehen koennen.seien sie froh und halten sie
ihre mitglieder im zaum,damit auch diese ihnen nicht davonlaufen und in den abgrund stuerzen.Eine Frage
noch.wieviele ihrer mitglieder haelt es denn bei ihnen oder hat es denn bei ihnen laenger als 5 oder 10
jahre ausgehalten?
Fortfahren Steymard, fahren Sie ruhig fort, gegen den Athanasius des 20. Jahrhunderts, den heiligmäßigen
Erzbischof Lefebvre und seine Werke, die FSSPX, die Schwesternschaft, uam., zu schießen. Das Bekämpfen
der Priesterbruderschaft durch die Modernisten und Sedisvacantisten – übrigens beide Male auf sehr gehässige
Art – zeigt zwei der größten Abgründe, in die man auf der einen und auf der anderen Seite vom schmalen
Grad fallen kann, der durch diese schwere Kirchennotzeit führt. Kennen Sie Johannes Rothkranz? Seine
Pamphlete gegen die FSSPX erinnern mich an Ihre.
#32 steymard † 12:35:31 | Samstag, 26. November 2005
die fsspx kanns einfach nicht lassen die schismatiker der Fsspx(da sie ja die letzten fuenf Pseudopaepste
als wahre Nachfolger Petri anerkennen,ihnen aber nicht folgen,also schismatisch sind, und in ihren Messen
ausdruecklich Una Cum Satanas im“Te igitur“ bekennen)starten immer wieder den gleichen versuch,von der
modernistischen Clique in „Rom“ anerkannt zu werden.Wahrscheinlich zweifeln sie selber an ihrer Katholizitaet,die
sie ja anscheinend der Novus-ordo sekte zusprechen. Mal Antichrist,dann wieder Vikar Christi,mal exkommunizierter
Modernist,dann wieder Heiliger Vater.Wie man sieht,nicht Neues bei der Schmidberger Truppe.
#31 Athanasius 16:54:13 | Mittwoch, 23. November 2005
Zum Codex Ich weiss nicht sicher ob der ganze Codex Vaticanus geschenkt wurde. Wenn doch, dann um so besser.
Tatsache bleibt leider auch, dass beim Dienst in der Synagoge der Schofar einen wichtigen Platz einnahm…Der
Schofar kündigt die Kunft des Messias an! Das Geschenk für Benedikt XVI. war ein Instrument auf die
geblasen wird zum Zeichen des künftigen Auftritts des Massiach! Als wäre der Messias noch nicht gekommen.
Der „messias“ den die meisten Juden annehmen werden, wird einer sein „der in seinem eigenen Namen kommt“
und dies wird den Worten des Evangeliums nach der Antichrist sein. Na schön, wenn man dabei einen Schofar
bläst. Wie gesagt: die FSsPX bekehrt schon.
Kurzer Einschub Laut Radio Vatican war es ein „Faksimile des Codex Vaticanus“ (URL) …ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?id=46026,
also AT und NT. Diese Meldung wurde von Kreuznet (URL) www.kreuz.net/article.1716.html übernommen. Wenn
die Information zutrifft, war das Geschenk des Papstes passend, aber ohne die klaren begleitenden Worte
des Evangeliums wertlos, die das Geschenk erst erschließen. Ein Christsnachfolger hat in der Synagoge
nur eines zu tun: das Evangelium zu lehren, wie unser Herr es vormachte und alle seine Apostel nachahmten.
Die Verkündigung ist das A und O. Sie kann durch keine Schrift ersetzt werden. Wir wissen dank der Kirche,
daß die hl. Schrift recht ausgelegt werden will und ohne diese das Buch eines mit sieben Siegeln ist.
Lassen Sie sich von <n> Protestanten eine beliebige Bibelstelle auslegen und Sie werden anhand der <n>
resultierenden und grundverschiedenen Auslegungen den Wahrheitsgehalt der kirchlichen Lehre demonstriert
bekommen. Die rechte Auslegung der hl. Schrift wird seit 2000 Jahren ausschließlich von der Kirche geleistet.
Damit zurück zum Thema, das Athanasius just zusammenfaßte – die Apostel sind von Christus eingesetzt,
um: „Gehet also hin und lehret alle Völker und taufet sie und lehret sie alles halten, was Ich euch geboten
habe!“ Diesen Gründungsauftrag der Kirche verdrängt die nachkonziliare Kirchenführung „irgendwie“.
P. Schmidberger hat sie lediglich daran erinnert.
#29 Athanasius 16:35:16 | Mittwoch, 23. November 2005
Antwort Bitte ganz konkret: Was hätte er genau sagen sollen, ohne mehr zu schaden als auszurichten? Die
Hl. Schrift über den Massiach erklären und sie zu diesem Messias, Jesus-Christus, zu führen. Und die
gleichen Forderungen wie Pius IX. u. St. Petrus stellen. Sie würden ihn verjagen, aber das wäre umso
besser. Haben die Apostel sich gefürchtet vor den Hohenpriestern und den Römern bei der Predigung der
Wahrheit? Nein. Also. Zur FSSPX: Die FSSPX hat in ihrer kurzen Vergangenheit die Ehre gehabt mehrere jüdische
Konvertiten aus dem Stamme Juda zum Priesterum des Neuen und Ewigen Bundes zu weihen. Sicherlich also
wirksam in der Richtung von den vielen Konversionen bis unter Pius XII.: Patres Lémann, Alphonse Ratisbonne,
Liberman, Kobès usw. usw. All diese, deren Familien noch im talmudischen Judaismus waren, betonten die
Heilsnotwendigkeit des Eintritts in den Messianischen Bund und die Anerkennung Jesu und der Hl. Taufe.
Sie hätten Benedikt XVI. auch angeklagt, weil er nicht die volle Wahrheit erklärt und verkündet hat,
gar im Gegenteil sogar communicatio in sacris praktiziert hat in dem er mit den Juden Psalmen sang. Et
si Christus non daretur.
#27 Athanasius 16:26:42 | Mittwoch, 23. November 2005
Rev Fr Dennis Fahey traditionalcatholic.net/…ion/Chapter-VII.html Was er hätte tun sollen? Einfach
tun was St. Petrus, St. Vincentius Ferrerius und alle Päpste taten. Sieh doch das „Postulatum pro Hebræis“
von Papst Pius IX. u. die Hw. H. Libermann, Lémann u. Kobès, selber Priester aus dem Stamme Juda.
Gastgeschenk @Athanasius Benedikt XVI. übergab den Juden einen ‘Codex Sinaicus’, eine Handschrift des
Alten Testaments. Meines Wissens übergab Papst Benedikt in der Kölner Synagoge ein Facsimile des „Codex
Vaticanus“, also einer der bedeutendsten Handschriften einer Vollbibel (Altes und Neues Testament). Insofern
brachte der Papst den Juden die frohe Botschaft. Was hätte der Papst denn, bitteschön, in Köln zusätzlich
tun oder sagen sollen, ohne mehr Schaden als Nutzen zu stiften?
#25 28.IX-28.X 11:47:01 | Mittwoch, 23. November 2005
Mision Eine Bekehrung ist was persönliches und gehört nicht in die Öffentlichkeit. Daher können und
müssen wir es aucht nicht wissen, wieviele Juden und andere Menschen sich zu Gott, durch das Wirken der
FSSPX, bekehrt hat. Wenn der Eine oder Andere von seiner Bekehrung öffentlich spricht oder schreibt (siehe
die Bücher,die ich in meiner vorherigen Meinung erwähnte), dann ist es eine rein persönliche und private
Sache, die Derjenige tut. So wie ich es aus allen solchen Bücher ausgelesen habe, wollten die Autoren
über ihr persönliches Glück der Bekehrung sprechen, ihr Freude kund zu tun und andere zu Bekehrung
zu ermuntern. Eine Bekehrung ist immer eine persönliche und positive Liebesantwort auf die Liebe Gottes
selbst. Das ist immer die kath. Auffassung der Bekehrung gewesen. Wie gesagt, ist eine Frage „wie viele
Judenbekehrungen durch die FSSPX“, gar nicht beantwortbar und vom Katholischen her einfach ungerecht.
Mögen es aber, ad maiorem Dei Gloriam, sehr viele sein.
Prioritäten Sirilo, Ihre rethorische Frage ist wie üblich nicht durchdacht. Danke an die Traditionsstimme
für seine sprichwörtliche Eselsgeduld. Die Priester der FSSPX sind sehr ausgelastet, neue Seminare zu
bauen für katholische Priesterkandidaten – denn Priester sind Basis für die Zukunft der Kirche und somit
Hauptanliegen des Werkes –, die noch existierenden Katholiken geistlich zu versorgen, neue Kirchen zu
bauen für die neu zur Tradition hinzustoßenden Katholiken (wie meine Familie), neue Schulen zu bauen
für unsere Kinder, und in bescheidenem Rahmen ehemals katholische Gebiete missionarisch zu betreuen (Osteuropa,
Südamerika, französisch Afrika, usw.), uam. Die Bischöfe und Priester und Schwestern und Brüder des
Werkes tun dies mit einem wahrlich heiligen Eifer, der mich täglich Gott auf Knien dafür danken läßt.
Anbetracht ihrer Winzigkeit – gemessen an der Welt – ein beachtlicher Erfolg. Noch fehlen uns die Kapazitäten,
in Israel Missionsstützpunkte aufzubauen oder in jüdischen Gemeinden. Zuerst kommt die Heiligung der
Glieder der Kirche, dann die Mission. Ohne Glaube keine Mission – falls Sie sich fragten, warum die nachkonzilare
Kirche nicht mehr zur von Christus befohlenen Mission fähig ist. Die Weltmission ist Aufgabe der katholischen
Weltkirche. Die FSSPX ist „nur“ Notorganisation: sie trägt zum Überleben der ewigen Kirche bei in der
nachkonziliaren Notzeit und tut ansonsten das, was noch möglich ist: das ist viel in der Not. Hl. Josef,
schütze die Kirche!
@ Sirilio In meinem Priorat ist ein ehemaliger Jude, der sich bei FSSPX bekehrte. Er besucht täglich
mit seiner Gattin die Hl. Messe und ministriert fast immer. Er betet i.d.R. ein Gesätzchen des Rosenkranzes
vor der Hl. Messe an Sonntagen vor. Die genaueren Umstände seiner Bekehrung kenne ich nicht. Er hat mir
nur gesagt, dass er sich vor FSSPX nie hätte vorstellen können, täglich die Hl. Messe zu besuchen.
Er hat sich absichtl. in der Nähe der FSSPX-Kapelle angesiedelt, um häufig die Hl. Messe besuchen zu
können. Seine Gattin stammt aus einer Freimaurer-Familie, die nach ihrer Bekehrung von ihrer Familie
verstoßen wurde. Das missionarische Element bei FSSPX, welches unzweifelhaft vorhanden ist, leidet allerdings
insoferne, als der riesen Bedarf an traditioneller Seelsorge vor allem eine Betreuung der gläubigen Katholiken
verlangt. Es bestehen keine Reserven, die ein Missionsengagement mitten im jüdischen Gebiet (z.B. Israel),
auch nicht in anderen nicht christl. Gebieten, ermöglicht.
Judenmission durch FSSPX „Es würde mich interessieren, wie viele Juden bisher von FSSPX zum Christentum
bekehrt wurden. Weiß das jemand?“, schrieb ich gestern. Da keiner der sonst so eifrig hier schreibenden
FSSPX-Sympathisanten auf diese Frage geantwortet hat, nehme ich an, dass es bisher keine von FSSPX initiierten
Bekehrungen gläubiger Juden gibt. Es ist anscheinend eben doch einfacher, von der „V2-Kirche“ etwas zu
fordern, als es selber zu verwirklichen.
#20 28.IX-28.X 09:05:32 | Mittwoch, 23. November 2005
Steinbruchexegese? Aus ihnen spricht der Tote Buchstabe, lieber Gotthard. Ja, der Buchstabe, der tötet.
Sie merken es nicht, denn die Beispiele, nach denen es ihnen verlangt, sind genannt worden. Haben sie
das Buch von Eugenio Zolli gelesen? Durch den „Pastor Angelicus“ hat er sich bekehrt. Ja, durch das wirken,dieses
Papstes fand dieser Mann zu Christus, der sein ihm von Gott anvertrautes Amt mutig und liebervoll ausübte.
Wir wissen von E. Zolli und seiner Bekehrung nur, weil er es niedergeschrieben hat. Wieviele sich sonst
noch bekehrt haben, wissen wir nicht, da sie es uns nicht niedergeschrieben haben. Aber trotzdem, sei
es auch nur der Einzige, dann war das Wirken Pius XII gut und vor Gott gerecht. Ich epfehle ihnen, lieber
Gotthard noch das Buch, „Die Feuersäule“ von Karl Stern. Sie werden erstaund sein. Nebenbei noch bemerkt,
auch bei den Juden gab’s verschiedene Menschen, zB. Es gab zwei Brüder, der Eine ist ein Priester geworden
und dazu ein sehr rechtgläubiger. Der Andere hat sich in dem bolschewistischen, blutigen Regieme hervorgetan
und mischte bei den Revoluzer in Deutschland mit.
#19 Gotthard 22:23:06 | Dienstag, 22. November 2005
Steinbruch-Exegese Deine Exegese dient auch nur der Stärkung deiner vorgefaßten Meinung. Ich hoffe,
Du gehst jeden Samstag (=Sabbath) in eine Synagoge bzw stellst dich vor eine und predigst den zum Synagogen-Gottesdienst
kommenden Juden das Evangelium. DAS ist Deine Pflicht und Schuldigkeit, die Du an niemanden delegieren
kannst. Nach dem Text der APG müßtest du allerdings zuerst von der jüdischen Tempelpolizei verhaftet
worden sein …
#18 Athanasius 22:12:00 | Dienstag, 22. November 2005
Hah joah. WIE? „Als nun der Morgen kam, versammelten sich ihre Oberen und Ältesten und Schriftgelehrten
in Jerusalem, auch Hannas, der Hohepriester, und Kaiphas und Johannes und Alexander und alle, die vom
Hohenpriestergeschlecht waren; und sie stellten sie vor sich und fragten sie: Aus welcher Kraft oder in
welchem Namen habt ihr das getan? Petrus, voll des heiligen Geistes, sprach zu ihnen: Ihr Oberen des Volkes
und ihr Ältesten! Wenn wir heute verhört werden wegen dieser Wohltat an dem kranken Menschen, durch
wen er gesund geworden ist, so sei euch und dem ganzen Volk Israel kundgetan: Im Namen Jesu Christi von
Nazareth, den ihr gekreuzigt habt, den Gott von den Toten auferweckt hat; durch ihn steht dieser hier
gesund vor euch. Das ist der Stein, von euch Bauleuten verworfen, der zum Eckstein geworden ist. Und in
keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den
wir sollen selig werden.“ – Apg. 4:5-12.
#17 Gotthard 21:56:16 | Dienstag, 22. November 2005
WIE????????? Ich hatte gefragt, WIE Papst Pius XII. Juden bekehrt hat… ich hatte nicht gefragt, unter
welchem Pontifikat welche Juden Christen wurden … ALSO bitte ich nochmals um eine Antwort auf die Frage
WIE…
#16 Athanasius 21:52:26 | Dienstag, 22. November 2005
Na…ein Paar Beispiele: 1. David Goldstein, LL, seit 1950 Ritter im Päpstl. Orden des Hl. Gregorius
Magnus. Setzte sich ein im Apologetismus gegen den Talmudismus. Entlarvte den modernen Judaismus des post-Templischen
Zeitalters als diametral dem alttestamentlichen Judentum entgegengestellt und sogar gnostisch. 2. Eugenio
(Israel) Zolli, Oberrabbiner von Rom. Überzeugt von der Heilsnotwendigkeit. usw.usw. Andere Päpste.
____ 3. Die Brüder Lémann, F, Lyons. (19. Jh.) Wurden Priester. Auf dem Ersten Vatikanum schrieben sie
zusammen mit dem „antisemitischen“ Papst Pius IX. einen Aufruf in dem alle Juden zum Neuen Testament aufgerufen
wurden und gemahnt, dass ihr Glaube nur heilsfähig sei im neuen Bunde Christi. Und so gibt es viele Beispiele.
Etwa des Hl. Vincentius Ferrerius (Vincent Ferrier). Und natürlich bekehrten auf diese Weise auch die
heiligen Apostel Petrus und Paul. Aber die waren natürlich „rechtsextremistisch“ und „vorkonziliar“.
Auf diese Art der Bekehrung ruhte die ganze frühe Kirche. Aber Gotthard wird’s wohl wieder besser wissen.
#15 Gotthard 21:45:17 | Dienstag, 22. November 2005
Beispiele Noch bis 1958 hat Papst Pius XII. auf diese Weise Juden bekehrt ich bitte doch um Beispiele,
wie und wen Pius XII. auf diese Weise bekehrt hat.
#14 Athanasius 21:32:09 | Dienstag, 22. November 2005
Falsche Logik als Gastgeschenk ein Neues Testament mitgebracht hat. Benedikt XVI. übergab den Juden einen
‘Codex Sinaicus’, eine Handschrift des Alten Testaments. Denn an jedem Karfreitag betet die modernistische
Kirche, dass die Juden in ihrer „Treue“ zum „Bunde Gottes“ wachsen mögen, als wären sie noch im Neuen
und Ewigen Bunde Jesu-Christi dabei oder sogar noch „treu“. (Direkt in Gegenspruch zum tausendjährigen
traditionellen Karfreitagsgebet pro perfidis Judaeis.) Zu ‘roemkath’: „Vor 2000 Jahren“? Noch bis 1958
hat Papst Pius XII. auf diese Weise Juden bekehrt, nach der Art Petri. Was hat diese traditionelle „rechtsextremistische“
Bekehrungsweise gebracht: viele bekehrten Juden wie Eugenio Zolli, David Goldstein usw. usw. die alle
grosse Apologeten für den katholischen Glauben wurden. Wenn aber Ihr Vorwurf die Rede der FSSPX sei ungerechtfertigt
von Ihnen selbst widerlegt wird (Sie geben zu die Judenmission ist notwendig), was ist dann falsch an
S.‘s Mahnung? Ich gab doch längst die Meinung des St. Thomas von Aquin, der mit der Vorgehensweise von
Hw.H. Schmidberger übereinstimmt. Oder können Sie beweisen, dass Benedikt XVI. tatsächlich die Juden
zur Bekehrung aufgerufen hat und dabei auch betont hat, dass dies heilsnotwendig ist? Ich habe dies noch
nie erfahren. Wenn Sie dies nicht können, dann ist die Forderung durch die FSSPX gerechtfertigt und lediglich
katholische Pflicht.
#13 roemkath 20:52:44 | Dienstag, 22. November 2005
Beschwerde an Jesus Christus? Ich beschwere mich nicht über den Aufruf unseres Herrn IC XC, umzukehren
und zum Glauben an Ihn zu kommen, sondern über die Art und Weise, wie mit dem Nachfolger Petri umgegangen
wird, insbesondere von manchen Traditionalisten und Sedisvakantisten, die sich hier tummeln. Es ist eine
bodenlose Unverschämtheit und ein Zeichen von Stolz und Übermut, dem Papst von Rom eine verkürzte Verkündigung
des Glaubens zu unterstellen. Damit möchte man doch seine Autorität und letztlich die Autorität der
Kirche insgesamt untergraben. Selbstverständlich tritt auch Benedikt XVI. für die Verkündigung des
Glaubens ein, nur haben sich die Methoden verständlicherweise zu denen vor 2000 Jahren etwas geändert.
Manchmal bewirken geduldige Diplomatie und die Pädagogik Gottes mehr als das ewig gestrige Vor-den-Kopf-Stoßen
und die andauernde Schwarz-Weiß-Malerei einiger Anhänger der Piusbruderschaft. Die Frage ist wirklich
berechtigt: Wieviele Juden hat FSSPX schon bekehrt? Wer in diesem Forum hat schon einen einzigen Menschen
zum Glauben an Jesus Christus bekehrt?
#11 Petrus Radii 19:51:21 | Dienstag, 22. November 2005
@ roemkath Macht man neuerdings dem Stellvertreter Christi und Nachfolger des Hl. Apostels Petrus Vorschriften
was er zu sagen, zu tun und zu lassen hat?…Kein Deut besser als Progressisten und Modernisten, die im
Prinzip das Gleiche tun! Sie melden sich an der falschen Adresse!! Anstatt sich gegen die Priesterbruderschaft
St. Pius X. zu richten, müßten Sie eigentlich Ihre Beschwerden zu den Füßen Jesu Christi hinlegen.
Denn ER ist es, der es von JEGLICHEM Menschen fordert, sich zu bekehren, den Glauben an Christum anzunehmen,
und sich taufen zu lassen. HHP Schmidberger erinnert uns bloß an diese Tatsache. Da Gott nicht lügen
kann, wie Sie anscheinend übersehen, kann die FSSPX in diesem Anliegen nicht getadelt werden. Ein Papst,
der sich weigert, die volle Botschaft Jesu Christi zu predigen und zu praktizieren, ist ein falscher Hirte,
und müßte gegebenenfalls zurechtgewiesen werden.
#10 Athanasius 18:41:42 | Dienstag, 22. November 2005
Diese Konferenz… …fand im berühmten Hotel ‘Columbus’ statt an der Via della Conciliazione, direkt
vor dem St. Petersdom (Limina Apostolorum). Übrigens ist diese Warnung (oder Forderung) durch Hw.H. F.
Schmidberger FSSPX völlig gerechtfertigt u. gar nicht im Widerspruch zum heiligen Dogma der Päpstl.
Unfehlbarkeit. Der hl. Thomas von Aquin lernt es selbst, an Hand des Beispieles gefährlicher Tendenzen
durch St. Petrus worauf St. Paulus den Ersten Papst warnte in aller Öffentlichkeit, dass man – jeder
egal ob Laie oder Kleriker – seinen Oberen hinterfragen, warnen, auffordern, ja sogar öffentlich anklagen
soll, wenn der Glaube oder das Heil der Seelen gefährdet wird. (Aquinensis, Thomas, Summa theologiae,
Taurini/Romae: Marietti, 1948, II.II, Q.33, A.4.) Es ist reinste Hetze die FSSPX wegen dieser Forderung
anzugreifen.
St. Paulus wagte „neuerdings“, den Papst zu kritisieren Macht man neuerdings dem Stellvertreter Christi
{…} Vorschriften was er zu sagen, zu tun und zu lassen hat? Nur wenn er versäumt, sich an die ganze
Überlieferung zu halten und vom Evangelium abweicht. Wie z.B., als er nur die Juden missionieren wollte,
oder nur die Juden nicht, usw. Wenn es nötig ist, muß auch der Papst an das ganze Evangelium erinnert
werden, und die Kirchengeschichte kennt Bischöfe wie Laien, die das im Auftrage Gottes taten. St. Paulus
war der erste – beim ersten Papst. Soviel zum neuerdings! Nicht weil er ein „Anführer der Traditionalisten“
war, sondern die Kirche liebte. Just wie Erzbischof Lefebvre. Die FSSPX hat es immer noch nicht geschafft,
das Petrusamt des Papstes von Rom voll und ganz (wieder) anzuerkennen. Wenn der Papst morgen z.B. das
Dogma von Maria als Mittlerin aller Gnaden verkündet, erkennen Sie Ihren Irrtum. Dann wandelt sich das
verdeckte Schisma der Mehrheit der Konzilshirten in Europa, USA, usw. in ein offenes. Stattdessen hält
sie sich selbst für unfehlbar Nei, sie hält im Gegensatz zu den Modernisten, die mehrheitlich die Hirtenämter
besetzen, die dogmatische Lehre der Kirche für unfehlbar. Kein Deut besser als Progressisten und Modernisten,
die im Prinzip das Gleiche tun! Nein, denn traditionelle Katholiken handeln aus Liebe zur und in Übereinstimmung
mit der ganzen apostolische Überlieferung, die zu ändern nicht einmal ein Engel das Recht hat.
#8 Athanasius 18:01:28 | Dienstag, 22. November 2005
Was kein Deut besser ist… …ist die Haltung der neokonservativen verblendeten Katholiken wie Sie „roemkath“.
Sie haben ein völlig verdrehtes Verständnis des katholischen Papsttums. Wollen Sie mir etwa sagen, die
Forderung von Pater F. Schmidberger ist irreell? Ist die Bekehrung der Juden nicht etwa verpflichtet?
Oder glauben Sie es ist egal in welcher Religion man lebt, gerettet werden doch alle? (=Irrtum des Origenismus,
Urs-von-Balthasar-ismus) Dieser Vorwurf ist völlig gerechtfertigt, da Schmidberger das Recht besitzt
seinen Oberen, sogar den Papst, zu warnen in dem der Glaube und das Heil bedroht sind. Und das ist der
Fall in dem man die Juden nicht bekehren will. Die römisch-katholische Pflicht heisst nicht: Schnauze
halten u. gehorchen, aber im Glauben gehorchen, nicht aber in der Sünde. Und die Nicht-Bekehrung ist
wenigstens eine Sünde der Vernachlässigung des Heiles der Seelen, aber kann sogar Häresie darstellen
wenn hinterlassen wegen nicht-Glaube an die Heilsnotwendigkeit der Röm.-Kath. Kirche (sieh Humani Generis,
par. 27).
#7 roemkath 17:38:48 | Dienstag, 22. November 2005
Verkehrte Welt auch bei FSSPX! Macht man neuerdings dem Stellvertreter Christi und Nachfolger des Hl.
Apostels Petrus Vorschriften was er zu sagen, zu tun und zu lassen hat? Die FSSPX hat es immer noch nicht
geschafft, das Petrusamt des Papstes von Rom voll und ganz (wieder) anzuerkennen. Stattdessen hält sie
sich selbst für unfehlbar und ihre Bischöfe für die wahren „Stellvertreter Christi“ und „Nachfolger
der Apostel“. Kein Deut besser als Progressisten und Modernisten, die im Prinzip das Gleiche tun!
#6 Gotthard 16:15:23 | Dienstag, 22. November 2005
„Deshalb erachten wir die anderen Religionen als sehr gefährlich.“ Die kath. Kirche anerkennt, dass alles,
was sich in den anderen Religionen an Gutem und Wahrem findet, von Gott kommt, ein Strahl seiner Wahrheit
ist, auf die Annahme des Evangeliums vorbereiten und zur Einheit der Menschen in der Kirche Christi hindrängen
kann.
#5 Rudolphus 15:42:29 | Dienstag, 22. November 2005
Cardinal Lehmann schwer häretisch! Cardinal Lehmann ist ein Opportunist übelster Sorte. Wie leicht kann
man sich vorstellen, wie er in anderen deutschen Zeiten einvernehmlich dem Zeitgeist nachgelaufen wäre,
um ein „moderner Katholik“ zu sein. Das Heil kommt von den Juden – das ist richtig, aber jetzt sind sie
diese Väter zur Basis des Neuen und Ewigen Bundes geworden! Christus allein ist die Pforte zum Paradies –
die Juden anders zu instruieren, bedeutete, sie vom ewigen Heil ausschließen zu wollen … wehe diesem
Cardinal und seinen Leuten am Jüngsten Tag!
#4 Homo quidam 15:22:58 | Dienstag, 22. November 2005
Kardinal Lehmann Die Äußerung von Pater Franz Schmidberger ist vielleicht ein Echo auf die Pressemitteilung
der Deutschen Bischofskonferenz vom 28.10.2005 „40 Jahre „Nostra Aetate““. S. Em. Karl Kardinal Lehmann
erklärte dazu (www.dbk.de): „Deshalb hat die Kirche auch über ihre lange vertretene Überzeugung selbstkritisch
nachgedacht, Juden müssten, um das Heil erlangen zu können, getauft werden. Es wurde zunehmend bewusst,
dass Mission als Ruf zur Umkehr vom Götzendienst zum lebendigen und wahren Gott (1 Thess 1,9) nicht auf
Juden angewandt werden kann. Hierin gründet das Faktum, dass es heute keine judenmissionarischen Aktivitäten
der katholischen Kirche mehr gibt.“
Gut gebrüllt, Löwe St. Theodul hat recht. Man sieht, daß die Stellverteter Christi in der FSSPX in
den Fußstapfen der Apostel Christi wandeln und wahrer Teil der Kirche sind. Dieses kleine Wörtchen des
P. Schmidberger über die Missionsnotwendigkeit der ganzen Welt inklusive der Juden wurde 2000 Jahre lang
von der Kirche Christi deutlich verkündet bis vor das Vatikanum II (und andere Ausnahmesituationen) und
dann von ihm abgewürgt. Die allumfassende Missionsnotwendigkeit ist eine katholische Selbstverständlichkeit
wie der Anspruch auf die universelle Christkönigsherrschaft auch. Ich danke dem Herrn, daß auch heute
noch Apostel zu Ihm stehen und Ihn nicht verleugnen wie Petrus damals. Dennoch hat dieses kleine Wörtchen
heute so viel Wirbel ausgelöst, daß die Aussage des begnadeten Predigers sogar auf Reuters erschien.
Man las dann von einem „Ultra-Traditionalisten“ und das übliche Gezeter. Daran erkennen wir gut den armseligen
Zustand der Welt und die Richtigkeit der Worte P. Schmidbergers. Je mehr die Feinde Christi aufschreien
ob des verkündeten Evangeliums, umso richtiger hat man es widergegeben. Und umgekehrt: wenn sie einen
umschmeicheln, liegt man garantiert falsch. Wenn wir in Christus ruhen und das Missionsfeld ins Auge rücken,
das wir wie ein nicht endenwollender Acker vor uns liegen haben, kann einen das Geschrei der Ungläubigen
in und außerhalb der Kirche freilich nicht entmudigen, sondern dient dem Ansporn: Instaurare omnia in
Christo – Alles in Christus erneuern!
Mutig vielleicht… … aber auch klug? Jesus lehrt ja (vielleicht auch Pater Schmidberger), „klug wie
die Schlangen“ zu sein. Ob man dies über die schlichte Wiederholung der Petrus-Predigt durch einen heutigen
Papst sagen könnte, wage ich zu bezweifeln. Bedenkt man nämlich das Ende, so würde das Gespräch der
katholischen Christen mit den anderen Religionen vermutlich ganz schnell vollkommen zum Erliegen kommen.
Dies würde weder der Mission noch – in einer globalisierten Welt mit dem Katholizismus als Weltkirche
mit großem politischen Einfluss – dem Frieden dienen. Wirklich klug hat daher m.E. Papst Benedikt agiert,
als er bei seinem Besuch in der Kölner Synagoge als Gastgeschenk ein Neues Testament mitgebracht hat.
In der Sache hat er damit die Predigt des Petrus auf sehr feinsinnige Weise aufgenommen, ohne Schaden
zu stiften. Solchen Feinsinn wünscht man sich gelegentlich auch von denjenigen, die meinen, im Alleinbesitz
der kirchlichen Lehre zu sein.
#1 st. theodul 14:59:48 | Dienstag, 22. November 2005
Mut zur Wahrheit Auch wegen dieses Mutes, die Wahrheit auszusprechen entgegen dem zeitgeistigen Synkretismus,
wird Lefebvrianer dereinst -wenn sich die Kirche bekehrt hat- der Ehrentitel derjenigen sein, die zu dieser
Zeit des großen Kreuzweges der Kirche nicht davonliefen, sondern die unveränderliche Wahrheit predigten
und ihr folgten.