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Schweigende Begleitung + „Gute Neuigkeiten für Irland“ + In Amt und Würden + Zusammenlegung von Pfarreien macht Fortschritte +
Es fehlen 200 Millionen Frauen
Schweigende Begleitung

Papst Benedikt XVI. hat bei der Generalaudienz am gestrigen Mittwoch den kontemplativen Orden für ihre „schweigende Begleitung der bewegten Welt“ gedankt. Zu den deutschsprachigen Pilgern sprach der Heilige Vater über den Hymnus im Epheserbrief. Mit den Worten dieses Hymnus preise die Kirche immerfort den allmächtigen Schöpfergott für sein Heilswerk in Christus. Durch das Erlösungsopfer Christi seien die Getauften erwählt, Gottes Kinder zu sein. Dieses Gnadengeschenk gehe jeder menschlichen Leistung voraus: „Als Haupt der Kirche ist der Sohn Gottes für uns alle der Weg zum himmlischen Vater“.

„Gute Neuigkeiten für Irland“

Irland. Der Erzbischof von Dublin, Mons. Diarmuid Martin (60), zelebriert am nächsten Sonntag in der Kirche St. Audoen in Dublin eine Alte Messe. In dieser Kirche wird jeden Sonntag eine Messe im überlieferten Ritus gelesen: „Aber es ist das erste Mal“, – so ein traditionelles Onlinetagebuch – „daß der Erzbischof selber die Messe liest.“ Unter dem Titel „Gute Neuigkeiten für Irland“ bemerkt das Onlinetagebuch zusätzlich, daß der Bischof von Cork und Ross in Südirland, Mons. John Buckley (66), ab dem ersten Sonntag im Dezember die Alte Messe erlaubt. Schließlich verweist das Onlinetagebuch auf den Bischof von Derry in Westirland, Mons. Séamus Hegarty (65). Er bezeichnete den Alten Ritus erst kürzlich als „eine überaus vollendete Weise, das Heilige Opfer darzubringen“. Irland erlebt gegenwärtig einen in seiner Geschichte beispiellosen kirchlichen Niedergang.

In Amt und Würden

Heiliges Land. Der neue orthodoxe Patriarch, Theophilos III., ist am Mittwoch in der Grabeskirche in Jerusalem in sein Amt eingeführt worden. Die anschließende Prozession zum Sitz des Patriarchats an der Via Dolorosa in der Altstadt erfolgte unter einem starken Aufgebot von Sicherheitskräften. Theophilos III. ist Nachfolger von Irenaios I., der im Mai wegen umstrittener und illegaler Grundstücksgeschäfte abgesetzt worden ist. Anders als Jordanien und die palästinensische Nationalbehörde verweigert der Staat Israel bisher die aus osmanischer Zeit stammende Notwendigkeit einer Zustimmung zur Patriarchenwahl.

Zusammenlegung von Pfarreien macht Fortschritte

Deutschland. Der Bischof von Aachen, Mons. Heinrich Mussinghoff, macht beim Abbau von Pfarreien Druck. Wie die ‘Aachener Zeitung’ gestern berichtete, müssen sich bis Ende Juni 2006 alle Pfarreien in seinem Bistum zu „Gemeinschaften von Gemeinden“ zusammengeschlossen haben und der Diözese eine Planung überreichen. Nach Angaben des Generalvikariats hätten sich bisher bereits 54 von 72 möglichen Gemeinschaften gebildet, die sich aus durchschnittlich fünf Pfarreien zusammensetzen. Für die restlichen 277 Pfarreien bleiben 18 Verbände übrig. Diese Pfarreien werden sich folglich mit einer durchschnittlichen Anzahl von rund 15 Pfarreien pro Verbund abfinden müssen. Die Zusammenlegung der Pfarreien ist eine Folge der beispiellosen und anhaltenden Krise des Deutschen Katholizismus seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil.

Es fehlen 200 Millionen Frauen

Wegen der Abtreibungsgewalt und der nachgeburtlichen Mädchentötungen – Geschlechtermord – fehlen weltweit ungefähr 200 Millionen Mädchen und Frauen. Zu dieser Erkenntnis kam eine Studie über die Gewalt gegen Frauen. Die Studie liegt in Buchform unter dem Titel ‘Frauen in einer unsicheren Welt’ vor. Verantwortlicher Herausgeber ist der Schweizer Botschafter Theodor Winkler (54). Er ist Direktor des halbstaatlichen ‘Zentrums für die demokratische Kontrolle der Streitkräfte’ in Genf: „Wir sind mit der Tötung von Eva konfrontiert, ein systematischer Geschlechtermord mit tragischen Proportionen“, erklärt Winkler im Vorwort der Studie. Die Gewalt gegen weibliche Kinder beginne bereits im Mutterleib, besonders in Ländern, wo die Anzahl der Kinder vom Staat beschränkt wird und die Eltern Buben bevorzugen.
      
20 Lesermeinungen
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#20   Christin   23:21:07 | Dienstag, 29. November 2005
Schweigende Begleitung: Buch von Martin Gutl/„In vielen Herzen verankert“
…Stille,Du meine Geliebte…
Stille,Du bist mir treu.
Ich brauche Minuten,
manchmal auch Stunden,
um dich in mich einzulassen.
Du weitest mir den Blick.
Du reinigst mich von den Sünden
Du führst mich in den innersten Schichten
des Wesens.
Stille, in dir fühle ich mich daheim.
Stille, du betrügst mich nicht.
Die Oberfläche hat mich oft genarrt.
Tief innen im Wesen
sitzt die Wahrheit.
Wer sucht sie?
Wer findet sie?
Du meine Geliebte, du Stille!
Du bereitest mir die Größte Freude.
Durch dich lerne ich schauen,
lerne ich denken
lerne ich beten,
lerne ich Mensch sein.
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#19   Benedikt   12:48:10 | Sonntag, 27. November 2005
@ methusalix
Alice Schwarzer? Sie wollen mich wohl auf den Arm nehmen. Verschonen Sie dieses Forum doch bitte mit solchem Schachsinn.
Zitat:
Das Recht auf Abtreibung ist darum ein elementares Menschenrecht und ganz wie das Recht auf Berufstätigkeit Voraussetzung nicht Erfüllung, aber Voraussetzung für jede Emanzipation.
Quelle: www.aliceschwarzer.de/632068396663438.html
Das haben Sie auch ganz sicher gewusst. Ihre bewussten Täuschungen sind unredlich.
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#18   methusalix †   18:31:10 | Samstag, 26. November 2005
@bendikt
Kenne sie Alice Schwarzer? Die kämpft sehr heftig!
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#17   Benedikt   01:07:11 | Samstag, 26. November 2005
@ methusalix
Meine Auforderung bezog sich auf diesen Teil Ihres Satzes:
Die Feministinnen und sehr viele andere rechtschaffene Frauen und Männer schreien schon auf
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#16   methusalix †   00:57:28 | Samstag, 26. November 2005
@benedikt
Hier ist der Beweis, dass zumindest unser Josef taub ist:
„Josefus: Massenmord an ungeborenen MädchenWo bleibt der Aufschrei aller Emanzen und Gleichberechtigungsfanatiker…“
Er schreibt selbst, dass er nichts hört und ich hoffe Sie behaupten jetzt nicht dass Sie blind sind! Dann hätten wir schon zwei Drittel der berühmt-berüchtigten Affen beinander: nichts hören, nichts sehen, nichts sagen. Na ja, das tun Sie nicht, aber für Taubblinde sind sie ja ganz schön laut.
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#15   Christin   15:03:35 | Freitag, 25. November 2005
Gottes Kinder von Anfang an…
Gottes Kinder dürfen wir uns alle nennen von Anfang an,da bekommen wir alles dazugeschenkt wenn wir dieser Gotteskindschaft treu bleiben.
Den „Schelm“ im Gesicht und die Freiheit im Herzen dürfen wir uns bewahren.Trotzdem bleibt
Christus uns Menschen treu ,mit allem was dazugehört wenn er präsent in unserem Herzen gegenwärtig bleibt,und solange wir dazu stehen dass wir Menschen sind aus Fleisch und Blut.
Auch wenn es den Anschein erweckt,dass er geopert wäre,weil wir meinen das er geopfert ist,so verläßt er uns dennnoch nicht,weil er die Quelle aus der die wahren Feuden des Lebens hervorgehen uns geöffnet hat und wir ihm unendlich dankbar sein müssen dafür,dass er immer noch mit uns ist wie ein Gott(Emanuel)ein Gott der da ist,in unserer Nähe ist uns begleitet und uns nicht in Stich läßt.
Das dürfen wir glauben.Für den der glaubt wird sein Glaube auch wahr.Menschen die mit uns sind und uns begleiten sind christliche Menschen,denen unser Schicksal nicht egal ist,die mittragen helfen,auch wenn wir sie nicht wollen,sie sind da und harren aus und geben nicht auf uns zu lieben und an uns zu glauben.
Sie lieben uns auch wenn wir sie hassen und uns über sie lustig machen.Sie bleiben!
Das ist christlicher unsterblicher Geist der den Leib mit hineinnimmt in seine Fürsorge!
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#14   Benedikt   11:23:32 | Freitag, 25. November 2005
@ methusalix
Beweise. Und bitte keine, die sich nur darauf richten, dass Kinder abgetrieben werden, weil es Mädchen sind, sondern gegen die Abtreibung an sich.
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#13   methusalix †   01:11:33 | Freitag, 25. November 2005
@josefus und tradiland:
@josefus und tradiland:
Die Feministinnen und sehr viele andere rechtschaffene Frauen und Männer schreien schon auf, nur hört von Euch erzreaktionären Katholiken keiner zu und behauptet dann dreist: „Wir hören nichts!“. Ein derart selektives Wahrnehmungsvermögen ist doch sehr bequem.
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#12   Stimme aus dem Tradiland   14:30:24 | Donnerstag, 24. November 2005
Fr. Ilse und ihre seltsame Ideologie
Die Abtreibung eines Kindes, weil es weiblich ist, ist ein Verbrechen – keine Feministin würde das leugnen, daher fehlt hier auch der Aufschrei.
Unlogisch zur Potenz! Wenn die Feministinnen wirklich dagegen wären, müßten sie dagegen zu Felde ziehen. Stattdessen schließen sie sich vielfach noch den falschen Religionen und Ideologien an, die diese selektiven Abtreibungen fördern. Wie ausgeführt, ist denen das Frauenrecht auf Abtreibung wichtiger als das Lebensrecht ungeborener Mädchen.
Grund für diese Abtreibungen sind patriarchalische Gesellschaftsordnungen, in denen Männer mehr zählen und mehr Rechte haben als Frauen.
Die meisten derartigen Abtreibungen gibt es in Indien (herrschend der Hinduismus) und in China (herrschende Ideologie: der Kommunismus). Viele Feministinnen sind selbst esoterisch (d.h. religionsverwandt mit dem Hinduismus) oder kommunistisch geprägt. Die übrigen feministisch. Im Feminismus zählt nicht Frau gleich Frau, sondern nur die feministische Frau zählt wirklich. Die ungeborenen Mädchen können dies noch nicht sein, daher sind sie den Feministinnen auch egal.
Mit der katholischen Kirche hat das Ganze einen Tinnef zu tun!
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#11   Le Trot   14:17:25 | Donnerstag, 24. November 2005
@FrauIlse
Man mag es begründen, wie man will – das Faktum bleibt und auch der Eindruck, dass Katholiken Frauen nicht so wertschätzen, dass sie sie gleichberechtigt behandeln.
Die herausragende Stellung einer Frau in der Heilsgeschichte ist Ihnen aber bekannt. Die Verehrung die dieser Frau seit Jahrhunderten von katholischen Männern und sogar Päpsten erwiesen wird auch ? Die Wertschätzung, die die römisch katholischen Männer ihren eigenen Frauen daraus erwachsen lassen auch ?
Frau Ilse sie wissen nichts. Auch kennen sie das Selbstverständnis einer römisch katholischen Frau nicht, die sich ihrer Würde überaus bewusst ist.
Sie sind einer profilneurotische zeitgeistige Nörglerin, die ihren letzten Beichttermin verpasst hat.
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#10   Frl.Ilse   14:04:26 | Donnerstag, 24. November 2005
@Sulpicius
Ja, wo sind sie denn dann, die Priesterinnen, Bischöfinnen und Päpstinnen? Man mag es begründen, wie man will – das Faktum bleibt und auch der Eindruck, dass Katholiken Frauen nicht so wertschätzen, dass sie sie gleichberechtigt behandeln.
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#9   Le Trot   14:02:51 | Donnerstag, 24. November 2005
@FrIlse
Schließlich sind Frauen für die Kirche auch nicht würdig und fähig genug, Priesterin, Bischöfin oder Päpstin zu werden.
Wenn ich meine Frau fragen würde, ob sie nicht Priesterin werden wolle, würde sie mir eiskalt eins mit der Teflonpfanne über die Rübe ziehen und einen Exorzisten rufen.
Frau Ilse Sie verkehren in den falschen Kreisen.
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#8   st. theodul   13:54:06 | Donnerstag, 24. November 2005
@PetrusII
Wann endlich bei uns?
Offensichtlich ist die Kirche in Irland hinsichtlich des „beispiellosen Niedergangs“ noch weiter als die unsere fortgeschritten. Auch hier wird auf die totale Depression die Bekehrung folgen.
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#7   Sulpicius   13:53:02 | Donnerstag, 24. November 2005
@Frl.Ilse
würdig und fähig genug
wer sagt das? Das ist doch blanker Unsinn. Die Begründungen sind ganz andere. Bitte erst denken, dann schreiben!
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#6   Frl.Ilse   13:49:54 | Donnerstag, 24. November 2005
@Abtreibung
Die Abtreibung eines Kindes, weil es weiblich ist, ist ein Verbrechen – keine Feministin würde das leugnen, daher fehlt hier auch der Aufschrei.
Grund für diese Abtreibungen sind patriarchalische Gesellschaftsordnungen, in denen Männer mehr zählen und mehr Rechte haben als Frauen.
Gerade sollte sich die katholischen Kirche an die eigene Nase fassen und mal überlegen, ob sie diese archaischen Vorstellungen nicht noch durch i h r Verhalten fördert und zementiert. Schließlich sind Frauen für die Kirche auch nicht würdig und fähig genug, Priesterin, Bischöfin oder Päpstin zu werden. Dieses schlechte Beispiel macht natürlich Schule – insofern hat auch die katholische Kirche ihren kleinen Anteil an der Abtreibung von weiblichen Föten.
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#5   LukreciaB   13:45:22 | Donnerstag, 24. November 2005
@Josephus
Ja, es ist ein Skandal, dass es Geschlechterselektionen gibt und dies schon frühgeburtlich. Aber die Abtreibungen aufgrund dieser Selektion entstehen unter dem Druck des Patriarchates, denn der bestimmt ja, das ein Mann mehr wert sei als eine Frau. Das heisst, diese Frauen vor allem unter dem Druck ihrer Männer, Väter, Schwiegerväter, Brüder etc. ab.
Dies sollte man unterscheiden von der Forderung von Feministinnen, die die Selbstbestimmung über ihren Körper fordern.
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#4   Laurentius2   12:03:53 | Donnerstag, 24. November 2005
Irische Diagnoseversuche
[Vor einiger Zeit sprach ich mit einem recht jungen irischen Priester (ca.40) über die Krise der katholischen Kirche im allgemeinen und im besonderen in Irland. Seine Meinung war: Der moderne Mensch ist in seiner ganzen Verfaßtheit der Religion gegenüber abgewandt, durch Fernsehen und Mobilität ist er nicht mehr so an seine Heimat(kirche) gebunden wie früher. Quintessenz: Der moderne Mensch wird von den vielen Möglchkeiten von Gott abgelenkt.
kursiv]Wenn auch sehr viel Richtiges an dieser Einschätzung sein dürfte – hat die Kirche nicht den Fehler gemacht, ihre Schäfchen zu sehr darin zu bestärken, alles Moderne, Weltliche bereitwillig anzunehmen (V2)? Wurde diese Verweltlichung des modernen Christen nicht noch weiter beschleunigt durch die faktische Wertloserklärung der katholischen Tradition (Dogmen, Latein, Ritus, Autorität) ? Warum überließ sie Zivilisationskritik allein den Grünen, den Spätmarxisten und den 68ern, die ja in Wahrheit erst die Unmenschlichkeit dieser Welt auf die Spitze treiben …?[kursiv]
Der brave „father“ in Irland schuftet weiter gegen den Trend, die Seminare sind leer, der Ruf der Kirche durch die Sexskandale mehr als ruiniert …
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#3   Stimme aus dem Tradiland   11:17:22 | Donnerstag, 24. November 2005
@ Josefus
Aufschrei aller Emanzen und Gleichberechtigungsfanatiker
Für die stechen „Frauenrecht“ (mein Bauch gehört mir) und Selbstverwirklichung allemal das Lebensrecht eines „Zellklumpens“ (als „Kind definieren sie das Ungeborene ja nicht). Wenn sie die Selektion nach dem Geschlecht hinterfragen würden, würden sie die Abtreibung überhaupt hinterfragen, daher tun sie es nicht.
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#2   Josefus   09:03:41 | Donnerstag, 24. November 2005
Massenmord an ungeborenen Mädchen
Wo bleibt der Aufschrei aller Emanzen und Gleichberechtigungsfanatiker angesichts des millionenfachen Mords von kleinen Mädchen auf Grund ihres Geschlechtes?
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#1   PetrusII   08:59:24 | Donnerstag, 24. November 2005
„Gute Neuigkeiten für Irland“
Wann endlich bei uns!!!?
Wann wird endlich die Sehnsucht nach der überlieferten Messe gestillt werden? Hoffentlich geben die Bischöfe die überl. Messe bald frei!!!
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