Der suspendierte Priester Gotthold Hasenhüttl tritt heute erneut mit seinen kirchenfeindlichen Thesen zum Thema Interkommunion an die Öffentlichkeit. Gastgeber der „privaten“ Veranstaltung ist der ‘Fuldaer Kreis für eine offene Kirche’.
(kreuz.net, Fulda) Heute Abend tritt der als Priester suspendierte Theologieprofessor Dr. Gotthold Hasenhüttl
in der Nähe von Fulda auf, um über die sogenannte Ökumenische Gastfreundschaft zu sprechen. Er folgt
damit einer Einladung des ‘Fuldaer Kreis für eine offene Kirche’.
Der Österreicher Gotthold Hasenhüttl
ist emeritierter Professor für Dogmatik an der Philosophischen Fakultät der Universität des Saarlandes.
Er wurde im Juni 2004 wegen einer öffentlichen Aufforderung zur Interkommunion vom Heiligen Stuhl als
Priester suspendiert.
Der ‘Fuldaer Kreis für eine offene Kirche’ wurde von acht Fuldaer Diözesanpriestern
gegründet. Sein Ziel ist es, die Kirche dem Zeitgeist anzupassen. Der Verein arbeitet auch eng mit der
kirchenfeindlichen Gruppierung ‘KirchenVolksBewegung – Kirche von unten’ zusammen.
Gleichzeitig scheint
der ‘Fuldaer Kreis’ auch gute Kontakte zu Diözesanbischof Heinz Josef Algermissen zu pflegen.
Von den
acht Priestern, die den Kreis gründeten, sind nämlich inzwischen drei Mitglieder des Fuldaer Priesterrates.
Der Priesterrat ist ein Beratungsgremium um den Diözesanbischof.
Einer von ihnen, Pfarrer Winfried Hahner,
ist sogar dessen Sprecher und von Mons. Algermissen persönlich in das Beratungsgremium berufen worden.
Es ist nicht das erste Mal, daß der ‘Fuldaer Kreis’ den suspendierten Priester einlädt.
Erst im vergangenen
März hätte Prof. Hasenhüttl auf Einladung der Altliberalen sprechen sollen. Doch die Veranstaltung
wurde vom Domkapitel untersagt, weil sie in den Räumen einer Kirchengemeinde stattgefunden hätte.
Damals
erklärte man, einen neuen Termin mit dem Professor festzulegen. Die Bistumsleitung wurde mit dem Versprechen
vertröstet, daß für den Vortrag auch ein Gegenredner eingeladen werden soll.
Doch einen solchen gibt
es heute abend nicht. Der ‘Fuldaer Kreis’ hat nach Angaben der ‘Fuldaer Zeitung’ offenbar vergebens bei
der Fuldaer Philosophisch-Theologischen Fakultät um einen Vortragenden angefragt.
Das Bistum hat sich
unterdessen in einer Mitteilung von der „privaten“ Veranstaltung „in aller Form distanziert“.
Die Diözese
weist darauf hin, daß Hasenhüttl durch den Trierer Bischof Reinhard Marx vom Priesteramt suspendiert
worden ist. Diese Strafe „wurde von den zuständigen Stellen in Rom bestätigt“.
Beobachter aus Fulda
bezeichneten die Distanzierung von Seiten des Bistums angesichts des engen Kontaktes zwischen dem Bischof
und wichtigen Mitgliedern des Fuldaer Kreises als „halbherzig“.
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28 Lesermeinungen
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#28 steymard † 17:05:18 | Dienstag, 29. November 2005
An Marcel Lieber marcel,wer beendet die sedisvakanz,na wer wohl?Entweder ist es eine endzeiterscheinung,und
bis zum ende wird es keinen papst mehr geben,(siehe Offenbarung des Herrn an die echte Schw.Luciain den
40 jahren „weil die paepste gezoegert haben,und meiner Bitte-die weihung russlands an das Unbefleckte
Herzen Mariens- nicht zu vollziehen,wird ihnen die strafe des franzoesischen Koenigs zuteil werden)oder
wie gesagt,die Zukunft gehoert dem Herrn und seiner Vorsehung.Bitte sagen Sie mir,welche Haeresien hat
denn Papst Liberius konkret begangen??? Das dritte Geheimnis von Fatima,sollte es das echte sein,spricht
ganz explizit von der vernichtung des Papstes.Also es gibt keinen Papst mehr.Diese Laecherlichkeit,das
es sich hier um das fehlgeschlagene Attentat(welches von den 7,in das ja auch einmal ein priester der
FSSPX in Fatima verwickelt war)ist voellig absurd.Vielmehr muss man das attentat auf alcimus-wojtyla in
Rom mit dem endzeitlichen Biest in der offenbarung gleichsetzten,das sich schwer verletzt von seinen schweren
verletzungen erholte und weierhin als Novus ordo sekte den Namen „Katholische Kirche“ missbrauchend,seine
antichristlichen apostatischen taetigkeiten(ASSISI) verstaerkt fortsetzte. Wer eins im Glauben mit(denn
das bedeutet das Una CUM famulo tuo)Korankuessern,Heilige Messe Zerstoeren ist,ist selbst Korankuesser
und Zerstoerer.
St. Bellarmine Steymard, sagen Sie bitte, wer beendet den Sedisvakantismus? Ist Ihre Hauptsprache Englisch?
Dann lesen Sie bitte folgendes (auch wenn Sie den Quellen nicht glauben): SSPX FAQ Sedevacantism www.sspx.org/…5_sedevacantists.htm
SSPX Dossier on Sedevacantism www.sspx.ca/…hat_Chair_Vacant.htm Dort ist Ihre fehlende und alles entscheidende
Unterscheidung von materieller und formeller Häresie bei Würdenträgern gut erklärt, anhand St. Bellarmine.
Aus diesem Grund war auch Bischof Lienart, obwohl modernistisch, ein gültiger Bischof und durch keinen
jener Päpste – die Sie sogar noch anerkennen – verurteilt. Übrigens ist Ihr Verhältnis zu Erzbischof
Lefebvre und seinen Werken unlogisch. Diese sind zwar keine Sedisvakantisten wie Sie, folgen aber den
Päpsten nicht in deren Irrtümern. Wieso halten Sie uns dann jedoch das Koranküssen, den Ökumenismus,
usw. vor? Diese Irrtümer vertreten wir nicht. Sie behaupten, wir würden das Unfehlbarkeitsdogma nicht
befolgen, doch dann verstehen Sie das Unfehlbarkeitdogma nicht. In keinem Punkt der unfehlbaren Lehre
versagen wir dem Lehramt den Gehorsam. Im Irrtum wohl. Sie sagen, es sei undenkbar, daß ein Papst sich
irren könne – wiederum verschweigen Sie, daß er in fehlbaren Dingen irren kann. Betrachten Sie die Kirchengeschichte,
z.B. Papst Liberius, der zu des hl. Athanasius Zeiten die Häresie des Arianismus vertrat. Athanasius
widerstand dem gültigen Papst.
#26 steymard † 09:48:35 | Montag, 28. November 2005
An Sarto Sie befinden sich auf glatteis??? Wer wagt,gewinnt,lieber sarto.(sind sie vom sarto verlag)?
Im Grundegenommen war Ja erzbischof Lefebvre(„geweiht“ durch Lienart,eines Freimaurers des 32.Grades und
notorischen satanisten)immer sedisvakantist.Viele seiner Briefe und predigten(siehe Buch „Damit die Kirche
weiterlebt“ )zeugen davon.(z.b da Rom und der stuhl petri von antichristlischen Kraeften besetzt sind
etc…). Nun hat er herausgefunden,das das Geschaeft so nicht richtig laeuft und die Kassen nicht klingeln.In
welcher armut hat der demuetige Erzbischof Ngo Dinh Thuc bis zu seiner vermeintlichen ermordung durch
vietnamesische Novus-Ordo „Priester“ in den USA ,gelebt. Er war so ziemlich der einzige,der es wagte,das
Unsagbare auszusprechen,naemlich,das der Stuhl Petri seit dem tode des letzten Papstes ,Papst Pius XII,vakant
ist. In 2Thes2 sagte der Hlg.Paulus ganz deutlich die Sedisvakanz voraus. Frage an Sie,lieber Sarto.Wie
kann sich der teufel in die Kirche Gottes setzen,und sich fuer „Gott“ ausgeben,wenn es zur gleichen zeit
einen papst gibt,der ja vom herrn mit dem Unfehlbarkeitsdogma begnadet wurde? Apropos Haeresie,hat denn
die Bruderschaft etwa nicht die vielen haeresien der 5 letzten Pseudopaepste der Legio nachgewiesen?Warum
jetzt wieder diese schizophrene kehrtwendung?Hat erzbischof lefebvre in seiner grundsatzerklaerung von
1974 nicht von Haeresie gesprochen?????Na also
@ StEymard Wenn auch Ihre Haltung in der gewaltigen Kirchenkrise unserer Zeit nachvollziehbar ist, so
muss ich Sie doch vehement ersuchen, die abfälligen Bemerkungen über den heiligmäßigen Erzbischof
Marcel Lefebvre zu unterlassen. Da man den nachkonziliaren Päpsten bei allen Irrtümern wohl keine ausdrückliche
Leugnung eines Dogmas, also keine Häresie ieS nachweisen kann, muss man davon ausgehen, dass sie rechtmäßige
Päpste waren bzw. sind, wenn sie auch ihr Amt schlecht ausgeübt haben. Sollte sich nach dem Ende dieser
Zeit herausstellen, dass sie keine Päpste waren, so hat man zumindest seine kindliche Pflicht erfüllt.
Der sichere Weg ist der des Erzbischofs. Sie befinden sich auf riskantem Glatteis!
Knecht Ruprecht Es liegt natürlich an der Kirche, M;itglieder die gegen die Kirche aggieren zu exkommunizieren.
Nach meinem Wissen, ist der Mann zwar als offizielle Figur der Kirche rausgeschmissen worden, doch seine
Mitgleidschaft in der Kirche, wurde ihm nicht aberkannt und das ist selbstverständlich eine Gefahr für
die Gemeinde, wenn es in ihren Reihen Menschen gibt, die Auffällig und in aller Öffentlichkeit Krieg
gegen die Kirche führen und da die Kirche unter anderem den Auftrag hat, ihre Mitglieder zu beschützen,
muss sie dem auch nachkommen und Gefahren zum Schutz ihrer Schäfchen bekämpfen.
#23 steymard † 17:07:43 | Samstag, 26. November 2005
antwort an bonifatius das wuerde den modernisten und den pseudotraditionlisten(FSSP,FSSPX) so passen.Kann
ich mir gut vorstellen. Ich werde weiterhin den Auftrag Papst Pius X,den er in seiner unfehlbaren enzyklika
„Pascendi domini gregis“ erteilt hat ,befolgen,indem er explizit dazu aufruft,dass man „diesen Maennern“(Modernisten
und als traditionstreue katholiken getarnte modernisten)die maske herabnimmt und zeigt,wie diese Maenner
wirklich aussehen.
#22 bonifatius 15:52:05 | Samstag, 26. November 2005
@Staymard Seit dem 25.11. posten sie das Forum mit wirrem Zeug voll. Da sie wohl kaum einer ernst nehmen
kann ein schüchterner Vorschlag: in Zukunft schweigen.
#21 steymard † 13:07:20 | Samstag, 26. November 2005
An Bonifatius ,Toby und Florian Sie erkennen voellig richtig die sachlage,aber welchen schluss ziehen
sie daraus?Bonifatius sagt voellig zurecht,der fisch stinkt vom kopf. Zwei Moeglichkeiten gibt es a.)man
passt sich an und applaudiert,weil man die Hierarchie der Novus Ordo-Sekte und deren Ausschweifungen als
vom Hlg.Geist gefuehrt und gewollt ansieht(sie ist also die kath.Kirche) b.)man widersteht,denn es ist
evident,dass diese Hierarchie,die sich als katholisch ausgibt,voellig haeretisch und sogar apostatisch
ist,also nicht die hierarchie der katholischen Kirche sein kann. einen dritten weg gibt es leider nicht,auch
wenn schizophrene Pseudopropheten wie lefebvre &Co es in ihrem kranken gehirn sich so vorstellen. Sie
haben die wahl,meine Herren.
#20 Ignatius 15:44:28 | Freitag, 25. November 2005
Häselchen Zitat 28.IX-28.X: ich glaube, daß unser lieber Gotthard selbst der Hw. Prof. Hasenhüttl ist)
„Unser“ Gotthart arbeitet vielleicht schon irgendwo in der Kirch, ist vielleicht sogar ein abgefallener
Ex-Priester, so eine Art Hasenfüsselchen (Zwergenausgabe), und es werden heut die unmöglichsten Personen
Prof. aber Gotthart ist das alles nicht. Das ist ein ganz kleines flackriges Lichtlein. So klein dass
man denken könnt es sei gar nicht an. Das beste aber ist er hält sich tatäschlich für katholisch und
die Piusleute für unkatholisch. DAS ist subjektistischer Relativismus in Reinformat. Ich gebe zu mir
fällt es schwer so Leute ins Gebet einzubeziehen aber tun wirs trotzdem oder grad drum. Jeder gläubige
Katholik weiss dass das Gebet Wunder wirken KANN also los. Der HERR schenkt so viel wenn wir uns ihm nur
GANZ und TOTAL anvertrauen. Das lustige ist jetzt dass ich das früher selbst nicht geglaubt habe aber
Gott sei Dank kann ichs heute. Danke barmherziger Jesus.
#19 bonifatius 15:22:04 | Freitag, 25. November 2005
@Toby u. Florian Sie beide begreifen sehr gut das Fuldaer Problem. Kann nur auf den Fisch mit dem stinkendem
Kopf hinweisen. Zeitgeistige Feigheitund falsch verstandene Diplomatieschwacher Hirten einerseits sowie
Profilierungssucht geistig und geistlicher mediokrer Möchtegerntheologen auf der anderen Seite versprengen
die mutlosen und irritierten Schafe in alle Winde. Der Gläubige kann nur widersprechen, bekennen, beten.
#18 steymard † 13:02:20 | Freitag, 25. November 2005
Bürgerkrieg der Modernisten Ich weiß nicht,warum sich die Novusordo-Sekte so über diesen „Pater“ aufregt.Er
macht eigentlich nichts anderes,als was seit jeher(seit der Gründung der Novusordo-sekte durch Jason-Roncalli)praktiziert,gelehrt
und dazu animiert wird.Hat sich denn nicht Menelaus-Montitni und ganz besonders Pseudopapst Alcimus-Wojtyla
für ökumenische Gastfreundschaft mit den schlimmsten feinden der Hlg.Katholischen Kirche eingesetzt.Hat
etwa der Häretiker Roger Schütz und Häretiker der Photius -Sekte etwa nicht aus den Händen Bub Ratzingers
und Alcimus-Wojtylas die Hostie(da ungültig nach Novus Ordo Ritus konsekriert,nichts weiter als ein Stück
Brot)bekommen. Wie bei allen Feinden der Kirche Gottes,sieht man es für einmal mehr,wie die Kinder des
Dunkels sich gegenseitig bekriegen.Ein Vorgeschmack auf die Hölle.
@ Florian Sehr richtig! Das Traurige ist nur, dass es so wenig Widerstand gegen diese glaubenszersetzenden
Kräfte gibt. Von den Verantwortlichen in der Kirche wird man kaum Hilfe erwarten können, und das einfache
Kirchenvolk scheint sich für diese Dinge kaum zu interessieren. Mein Eindruck ist auch, dass die meisten
Gläbigen einfach keine Ahnung davon haben, was da eigentlich abgeht. Warum wird im Bistum Fulda nicht
kontrovers über den kirchenkritischen „Fuldaer Kreis“ diskutiert? Warum ist das kein öffentliches Thema,
beispielsweise nach den Gottesdiensten, in den kirchlichen Verbänden, in der Tagespresse? Da kann man
schon froh sein, dass es wenigstens Kreuz.net gibt …
#16 Benedikt 10:56:53 | Freitag, 25. November 2005
Hasenhüttl Also hört doch auf, Hasenhüttl dauernd als Priester zu bezeichnen. Hasenhüttl hatn die
Vorstellung, dass Gott nur irgendein Symbol ist, gestern durfte man ihn wieder leibhaftig im ARD-Hetzmagazin
Monitor sehen, wo er hübsch über den Papst herziehen durfte und nebenher die Existenz des Teufels geleugnet
hat. Hasenhüttl ist bloß ein Vertreter des New Age und als solcher Apostat, als Priester suspendiert
und wenn die „Messe“ in Berlin damals gültig war, so würde mich das sehr wundern. Bei dieser Einstellung
kann man kaum die rechte Intention haben. Unser Ex-Kaplan hat sich damals in einer Predigt (Evangelium
von den Brotreden Christi) mit seiner Theologie befasst und richtig ausgeführt, dass Hasenhüttls Verständnis
vom Abendmahl nicht mal für den Calvinismus ausreichend ist. Von daher erübrigt sich wirklich jeder
weitere Kommentar.
Selbstständiges Denken??? Gotthard schrieb: Es ist schon gut, dass die Priester noch Menschen sind, die
auch selbständig denken können und wollen. Tun sie das wirklich? Haben sie in diesem Fall nicht vielmehr
ihr Gehirn in ihrer ideologischen Befangenheit abgegeben? Die Krise des Glaubens ist eine Krise der Vernunft,
hat ein gewisser Kardinal Ratzinger einmal gesagt. Als Christ und als Priester sollte man zumindest einmal
von der These ausgehen, dass Gott existiert, ansonsten hat man keine sinnvolle Gesprächsgrundlage. Alles
andere ist sinnloses Gelabere. Falls Sie es noch nicht wussten: Hasenhüttl glaubt nicht an die Existenz
eines persönlichen Gottes. Sehr gut zu dieser ganzen Problematik übrigens der Essay „Darf ein Christ
an Gott glauben“: www.kath.net/detail.php?id=5666
#11 chancel_screen 00:02:43 | Freitag, 25. November 2005
@clemens chancel_screen oder so Ein chancel screen (auch rood screen genannt) ist ein Lettner, und der
darf ja in keiner Kirche fehlen. Ich habe beim Betrachten des Bildchens wirklich Lust auf’n Äppelwoi
bekommen. Kann sein, dass der Herr Professor Schleichwerbung für die einschlägigen Etablissments in
der Textorstraße zu Frankfurt macht… Mann, hab’ ich jetzt einen Durst!
#10 clemens 23:30:12 | Donnerstag, 24. November 2005
@scancel- screen oder so (Was heißt dat eigentlich?) Hi, hi, sehr gut. Und ich möchte bitte auch eine
saure Äppelwoi-Schorle! Gott sei Dank ist diese Wandlung wahscheinlich ungültig, sofern die Materie
nicht stimmt und die Intension sehr wahrscheinlich auch nicht. So wir d bei diesem sakrilegischen Gottesdienst
nur Limo und Keks verteilt und kein Sakrileg begangen!!
#8 Gotthard 22:21:28 | Donnerstag, 24. November 2005
selbständiges Denken Es ist schon gut, dass die Priester noch Menschen sind, die auch selbständig denken
können und wollen. „Scentire cum ecclesia“ befreit nicht von eigener Reflektion und eigenem Nach- und
Vordenken. Der Katechismus ist nicht das 1. Buch auf dem Schreibtisch eines Pfarrers, hoffe ich. In der
Tradi-Sekte PiusX. scheint das anders zu sein – dafür sind sie auch außerhalb der kath. Kirche. Thomas
von Aquin hat als „Privatmann“ geschrieben … er hatte keinen „offiziellen“ Auftrag… Klar haben Priester
auch ein Privatleben … alles andere Gerede ist Gelaber …
#7 Tomasino 22:07:31 | Donnerstag, 24. November 2005
Fuldaer Kreis Ähnliches gibt es mit dem Freckenhorster Kreis im Bistum Münster. Auch hier sind viele
Priester aus diesem Kreis im Priesterrat. Bischof Lettmann weiß davon und duldet es. Ja, ja Lat mann
#6 chancel_screen 21:48:49 | Donnerstag, 24. November 2005
Theologie = Häresie? Kann mir eine(r) von Euch Studierten erklären, warum Theologie heute mit Häresie
gleichzusetzen ist? Es fällt mir immer wieder auf, das das Studium der katholischen Theologie zwangsläufig
ins Verderbnis führt. Hat man sogar einen Lehrstuhl für Theologie inne, gehört man dann ex officio
zu den freidenkenden Ketzern (Küng & Co.) bzw. zu jenen, die vor lauter Bildung und Hochschulsensibilität
nicht mehr in der Lage sind, die wahre Lehre der Kirche zu verkünden (Bischofskonferenz). Warum schließen
sich Glaube und Theologie heute gegenseitig aus? Der oben gennante Fall ist ja wieder ein Musterbeispiel.
Toller Dogmatiker!
@ Sulpicius Wer nimmt diesen aufgeblasenen, selbstverliebten und rechthaberischen Plärrer überhaupt
noch ernst? Wie man sieht zum Beispiel der Vorsitzende des Fuldaer Priesterrates! Auf der Homepage des
kirchenkritischen „Fuldaer Kreises“ ist zum Vortrag Hasenhüttls u. a. Folgendes zu lesen: Steht für
jeden Menschen, der Gemeinschaft mit Jesus Christus haben möchte, die Herrenmahlfeier offen, oder soll
die Eucharistie als Abgrenzungsmittel gebraucht werden? Kann man jemanden, der zum Leib Christi gehört,
den Leib Christi verweigern? Die Spaltung der Kirche und das Bemühen der Ökumenischen Bewegung um die
ökumenische Gastfreundschaft soll dargestellt werden. Hindernisse und Chancen einer ökumenischen Verständigung
werden aufgezeigt. Kann ein Ende nicht zugleich ein Neuanfang sein? Paulus lehrt uns zu hoffen wider alle
Hoffnung. Was sind das für Pfarrer, die sich mit diesem Gedankengut identifizieren? Was ist das für
ein Bischof, der dieses Vorgehen toleriert und keine Distanzierung fordert?
„Private“ Veranstaltung? Bischof Algermissen müsste schon deutlicher Farbe bekennen. Es klingt wenig
überzeugent, die öffentliche Veranstaltung Hasenhüttl als „privat“ zu bezeichnen, wenn man weiß, dass
zu den Einladenden auch Priester zählen, die als Pfarrer in der Diözese Fulda einen wichtigen öffentlichen
Dienst verrichten. Ein Pfarrer ist somit nie einfach nur „Privatmann“, erst recht nicht, wenn ein solcher
als Vorsitzender des Priesterrates den diözesanklerus repräsentiert. In Regensburg hat nicht zuletzt
die Unterwanderung durch Mitglieder der kirchenkritischen „Kirchenvolksbewegung“ zu einer grundlegenden
Reform diözesaner Gremien geführt. Bischof Algermissen muss sich die Frage gefallen lassen, warum in
Fulda Geistliche mit einem defizitären Kirchenbild und priesterlichen Selbstverständnis vollkommen unbehelligt
in Amt und Würden verbleiben dürfen. Traurig auch, dass sich ein Großteil der Gläubigen für diese
Fragen überhaupt nicht zu interessieren scheint. Wo bleibt der Aufschrei im einst so katholischen Fuldaer
Land?
#1 bonifatius 17:02:35 | Donnerstag, 24. November 2005
Quo vadis ecclesia germaniae? Die zweite Kirchenspaltung in Deutschland wird eingeläutet. Der Teufel
hat sich das Herzstück auf die Schippe geladen. Die Wächter schlafen.