Der Priester lehrte bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1981 an der Universität Tübingen. Er galt als Vorreiter der umstrittenen „Autonomen Moral“.
(kreuz.net) Der katholische Priester und Theologe Alfons Auer ist am vergangenen Samstag 90jährig an
einer langen schweren Krankheit verstorben.
Das teilte die Diözese Rottenburg-Stuttgart am Montag mit.
Professor Auer galt als Wegbereiter und führender Vertreter der Moraltheologie der 70er und 80er Jahre.
Er plädierte für eine von Glaubensvorgaben unabhängige Moral und für eine Orientierung der Kirche
und Theologie an der Welt.
Bereits 1960 veröffentlichte er das Buch „Weltoffener Christ“.
Sein Buch
‘Autonome Moral und christlicher Glaube’ aus dem Jahr 1971 wurde zum Standardwerk einer von ihm begründeten
moraltheologischen Schule.
„Alfons Auer war ein bedeutender und autonomer Denker, getragen von einer
Frömmigkeit, die Gott und den Menschen nah war“, meinte der Bischof von Rottenburg-Stuttgart, Mons. Gebhard
Fürst, über den Verstorbenen.
Mit seiner „Autonomen Moral“ habe Auer vor fast 40 Jahren die Rolle der
Vernunft in der Erkenntnis des sittlich Guten hervorgehoben.
Er habe durchbuchstabiert, was das Zweite
Vatikanische Konzil in der Pastoralkonstitution ‘Gaudium et spes’ programmatisch entworfen hat.
Professor
Auer äußerte sich zu innerkirchlichen Fragen im linksprogressistischen Sinn.
Der Verstorbene wurde
1915 in Schönebürg bei Biberach geboren und erhielt 1939 in Rottenburg die Priesterweihe.
Biberach
befindet sich 75 Kilometer südöstlich von Rottenburg. Rottenburg liegt 40 Kilometer südwestlich von
Stuttgart im Bundesland Baden-Württemberg.
Der Verstorbene war nach dem Krieg Repetent im Wilhelmsstift
und als Studentenseelsorger in Tübingen tätig. Von 1951 bis 1953 war er der erste Direktor der Katholischen
Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart.
Anschließend wirkte er von 1955 bis 1966 als Professor der
Moraltheologie in Würzburg und bis zu seiner Emeritierung 1981 in Tübingen.
Professor Auer wird morgen
Samstag um 10:30 Uhr in seinem Heimatort in Schönebürg beigesetzt. Das Requiem findet in der dortigen
St.-Gallus-Kirche statt.
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36 Lesermeinungen
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@ Le Trot Nicht zu vergessen, dass seit Jahren behauptet wird, es gäbe eine deutsche Stadt namens Bielefeld,
wo doch jeder weiß, dass eine Stadt Bielefeld gar nicht existiert. de.wikipedia.org/…eldverschw%C3%B6rung
@Steymard Da alcimus-wojtyla nie papst war,hat er keine bevollmaechtigung eine liturgie anzuerkennen oder
nicht Ja, ja es gab bis vor ungefähr 20 Jahren auch Leute die behaupteten Paul VI hätte einen Doppelgänger
und der echte Papst würde gefangengehalten.
@Sedisvakantist Wer meint, ich sei ein Modernist, sollte erstmal die einschlägige Enzyklika Pius X. lesen.
Ich halte eine jahrzehntelange Sedisvakanz durchaus für denkbar, aber nicht in der Form, wie Sie es vertreten.
#34 steymard † 12:14:43 | Sonntag, 4. Dezember 2005
an alle 1.)Da alcimus-wojtyla nie papst war,hat er keine bevollmaechtigung eine liturgie anzuerkennen
oder nicht(Addai Mari) 2.Lieber gmm,ich kenne diesen von ihnen zitierten theologen nicht.theologen sind
aber grundsaetzlich fehlbar. 3.)An irenaeus.Sedisvakantisten leugnen keineswegs die sichtbarkeit der kirche.Ihrer
laecherlichen theorie nach,müsste schon eine sekunde nach dem tode eines jeden papstes die sichtbarkeit
der kirche zerstört sein.Es macht keinen unterschied,ob eine sedisvakanz 1 sekunde,1 monat oder 50 jahre
dauert.Außerdem gibt es ja noch die triumphierende Kirche im Himmel und die leidende im Fegefeuer,diese
sind auch für modernisten wie Sie,lieber irenaeus,unantastbar. 4.)epiklesie ist laut Pius X „Ex quo nono“
schwere Haeresie,also teuflisch,denn Haeresie kann ja bekanntlich nie von Gott sein. 5.)Laut Codex 100§1
gibt es,zwei moralische personen,die von Gott eingesetzt wurden.Die katholische Kirche(nicht Novus ordo
oder Photius-cerularius sekte)und der apostolische Sitz(Papst) In 102§1 steht,dass eine moralische person
von natur aus perpetuell ist,und entweder durch eine gestzliche Authoritaet(also von den antikatholischen
5 letzten pseudopaepsten ganz sicher nicht)ersetzt werden kann,oder nach einem zeitraum von 100 Jahren
ablaeuft. Wir haben also noch fast 53 Jahre.
Noch einmal Lehramtspositivismus Ich mache mich keineswegs zum Richter über das Lehramt und identifiziere
mich auch nicht mit den Anhängern der Piusbruderschaft. Die Erlaubnis einer „Messe ohne Wandlungsworte“
ist keine dogmatische Entscheidung mit Anspruch auf Unfehlbarkeit gewesen. Sie könnte also vom Lehramt
durchaus auch wieder zurückgenommen werden. Die Liturgie von Addai und Mari wird im übrigen nicht von
Lefebvrianern kritisiert, sondern durchaus auch von dezidiert konzilstreuen Theologen.
Nennen Sie es, wie Sie wollen, Toby, meinetwegen auch Lehramtspositivismus. Ist das ein neuer dogmatischer
Begriff, den Msgr. Lefevre eingeführt hat? Das möchte ich doch bezweifeln. Man muß sich eben entscheiden.
Ich habe mich entschieden, daß die römisch-katholische Kirche die römisch-katholische Kirche ist und
bleibt und daß der Beistand, den der Herr ihr verheißen hat bis zu seiner Wiederkunft, ihr nie fehlen
wird – trotz aller inneren Krisen, von denen die heutige Krise nicht die erste ist, und deshalb unterwerfe
ich mich ihrem Lehramt. Die ganze Geschichte der Kirche ist mit menschlichen Maßstaben gemessen eine
einzige Katastrophe, und den idealisierten rechtgläubigen Zustand, den Sie in die Vergangenheit projizieren,
hat es nie gegeben. Sie und Ihre Gesinnungsfreunde hingegen machen sich zum Richter über das Lehramt
und weisen seine Autorität zurück und werden den „Reformatoren“ damit immer ähnlicher – auch darin,
daß Sie als Gegner von Rom in verschiedene Gruppen zerfallen – Lefevrianer und diverse Sedisvakantisten
mit verschiedenen Gegenpäpsten. Das gab es im Namen der Traditionstreue alles schon einmal. Meinen Verstand
pflege ich trotzdem nicht auszuschalten und finde die Argumentation des Lehramts überzeugender als Ihre,
siehe etwa www.stjosef.at/…ai_mari_dogmatik.htm und www.stjosef.at/…e_wandlungsworte.htm Einen gesegneten
2. Advent trotzdem! Gunther.
Liturgie von Addai und Mari gunther maria michl schrieb: Die Liturgie von Addai und Mari ist gültig,
weil der Päpstliche Rat zur Förderung der Einheit der Christen sie mit Billigung von Papst Johannes
Paul II. (requiescat in pace) für gültig erkannt hat. Daran halte ich mich. Ich bin ein Katholik und
stelle mich nicht über das Lehramt der römisch-katholischen Kirche. Das ist Lehramtspositivismus. Das
Lehramt will auch nicht, dass ich bzgl. des Glaubens meinen Verstand ausschalte, im Gegenteil. Rein formal
verstandener Gehorsam kann sich sehr fatal auswirken …
Die Liturgie von Addai und Mari ist gültig weil der Päpstliche Rat zur Förderung der Einheit der Christen
sie mit Billigung von Papst Johannes Paul II. (requiescat in pace) für gültig erkannt hat. Daran halte
ich mich. Ich bin ein Katholik und stelle mich nicht über das Lehramt der römisch-katholischen Kirche.
Gunther.
steymard, war matthias joseph scheeben für Sie ein rechtgläubiger Theologe oder ein Modernist? Ich denke
doch, sogar Sie werden zugeben, daß er rechtgläubig war. Dann lesen Sie mal im 4. Bd. seines Handbuchs
der katholischen Dogmatik, was er über die Epiklese schreibt (S. 617ff des unveränderten Neudrucks von
1927), die im 19. Jh. genauso Teil der Chrystostomusliturgie war wie im 1. Jahrtausend und heute. Nicht
die Epiklese ist falsch, sondern es gibt ein falsches Verständnis von der Epiklese. Die Form des eucharistischen
Sakraments sind die Wandlungsworte: Hoc est corpus meum und Hic est sanguis meus bzw. hic est calix sanguinis
mei – ebenso in der Chrysostomusliturgie. Ihre Verunglimpfung dieser Liturgie als „Teufelsliturgie“ (sit
venia verbo) ist ein schwerer Fehltritt, für den Sie Gott und den hl. Johannes Chrysostomus unverzüglich
um Verzeihung bitten sollten.
Sedisvakantismus und Häresie Die Epiklisis ist eine furchtbare Haeresie,und damit wird die ganze liturgie
ungültig,und damit teuflisch,denn epiklisis ist nuneinmal ein schwerer fehler,und damit kann sie nicht
vom HLG.Geist inspieriert sein,mit anderen worten nicht göttlich sein,so sehr sie wahrscheinlich aus
unwissenheit sich für den osten interessieren. Wer meint, daß die Liturgie der photianischen Schismatiker
unghültig sei, bewegt sich am Rande der Häresie. Das ist sebstverständlich nicht das einzige: ich habe
hier schon einmal angesprochen, daß die Sedis die Sichtbarkeit der Kirche de facto leugnen, etwas was
auf dem Vatikanum zum Dogma erklärt wurde.
stop steymard ich kann ihnen noch sehr viel weitere haeresien der photius-cerularius sekte anfuehren,wenn
ich dazu hier raum haette das muss nun wirklich nicht sein!!!!!!!!!!
#24 steymard † 22:15:03 | Samstag, 3. Dezember 2005
sie weichen aus,gmm Sie weichen aus.Haben sie etwa nicht bei „Die Hölle auf Erden“ diese skandalöse
Propaganda für die verschiedenen Ausuferungen der photius-cerularius sekte betrieben(serbische „Kirche“,alaska
„Kirche“ etc.),und dann soll ich ausweichen. Die Liturgie(ich habe Ihnen schon persönlich einen ausführlichen
brief darüber geschrieben)des Hlg.Chrisostomus ist auf keinen Fall die,die heutzutage die verschiedenen
Köpfe des photianischen biestes benutzen.Die Epiklisis ist eine furchtbare Haeresie,und damit wird die
ganze liturgie ungültig,und damit teuflisch,denn epiklisis ist nuneinmal ein schwerer fehler,und damit
kann sie nicht vom HLG.Geist inspieriert sein,mit anderen worten nicht göttlich sein,so sehr sie wahrscheinlich
aus unwissenheit sich für den osten interessieren. Ich spreche hier nicht von der unierten Kirche,die
aber seit 47 Jahren genauso apostatisch wie die novus ordo sekte geworden ist. Sie sagten,die Paepste
haben nie so gesprochen.Nein,sie handelten vielmehr,was dem demon cerularius die exkommunikation einbrachte,
und konstanttinopel spaeter auf anweisung des Papstes von diesen heiligmaeßigen Maennern,den Kreuzrittern,platt
gemacht wurde. Die Strafe Gottes für Haeresie kam aber dann mit der Zerstörung und Besetzung Konstantinopels
durch die Türken. Und wieder handelten die Paepste richtig,indem sie gar nicht handelten und keine hilfe
zur verteidigung schickten.Denken sie bitte darüber einmal nach. Wenn
Sie weichen aus, steymard, auf Themen, über die ich mich überhaupt nicht geäußert habe, und schieben
mir irgendwelche Meinungen unter. Ich habe Ihre Ausdrücke Teufelssekte und Teufelsliturgie beanstandet.
Aber anscheinend, wenn man erst einmal da steht, wo Sie stehen, fängt man an zu wüten, ohne sich noch
um den Schaden zu kümmern, den man mit seinen Worten anrichtet.
#22 steymard † 21:04:13 | Samstag, 3. Dezember 2005
zurück an gunther maria michel wenn für sie die photius-cerularius sekte die „orthodoxie“ bedeutet,warum
folgen sie ihr nicht. mit allen ihren haeresien scheint sie ja fuer sie den „wahren“und „rechten“ glauben
zu representieren.Ich rate Ihnen Papst Pius X schreiben „ex quo nono“(DZ 3555 oder 3556)zu lesen ueber
die schweren fehler der Photius-cerularius sekte…z.B a.) nicht der priester als zweiter christus wandelt
das brot und wein in Leib und Blut Unseres Herrn,sondern der „Hlg.Geist“ b.) die wandlungsworte werden
überflüssig und zur farce,da die „Wandlung“ nur mit der Anrufung des „Hlg.Geistes“ erfolgt.(Epiklesie)
Weiterhin lesen sie das exkommunikationdecree von Michael Cerularios. Die Paepste haben in Ihren „Enzykliken“
nie von „Orthodoxie“,sondern vom Schisma des Photius gesprochen.(vergleiche dazu auch die laecherliche
„Exkommunikationserklaerung von der lateinischen kirche und des papstes“ durch Photius.) Ihr großes Vorbild
Photius hat die Hlg.Kirche Gottes übrigens als die Kirche des antichristen bezeichnet.also,wenn das der
rechte glaube ist… P.S Die photius-cerularius sekte uebrigens hat in dem letzten millenium viele aenderungen
in der liturgie vorgenommen,da sie ja selbst in tausende von gruppierungen zerstückelt ist,und einer
dem anderen widespricht.So ist das .wenn man das Amt Petri ablehnt.(ich kann ihnen noch sehr viel weitere
haeresien der photius-cerularius sekte anfuehren,wenn ich dazu hier raum haette)
Grüß Gott, steymard, können Sie mir einen einzigen Papst nennen, der von der orthodoxen Kirche jemals
mit Ausdrücken wie Sie gesprochen hat? Sind Sie noch bei Trost, die byzantinische Liturgie eine Teufelsliturgie
zu nennen? Ist Ihnen denn nicht bekannt, daß die Chrysostomus-Liturgie (Die Göttliche Liturgie unseres
Heiligen Vaters Johannes Chrysostomus) eine der von der römisch-katholischen Kirche seit jeher anerkannten
orientalischen Liturgien ist, die zum Beispiel bei der größten der mit Rom unierten Kirchen, der ukrainischen
Kirche, in Gebrauch ist? Gunther Maria Michel.
#19 steymard † 20:24:29 | Samstag, 3. Dezember 2005
an gunter maria michel eine andere antwort könnte man sicherlich von jemandem,wie ihnen,der ganz offen
propaganda für die teuflische photius-cerularius sekte und ihrer epiklesie- teufelsliturgie,die die wandlungsworte
überflüssig macht und zur parodie werden laesst, betreibt, erwarten.
#17 steymard † 17:52:20 | Dienstag, 29. November 2005
an benedikt schon zur zeit der vom Propheten Daniel vorausgesagten Apostasie,als die juden sich vom wahren
Glauben abwandten und wieder goetzen verehrten,weil sie sich mit dem geiste der damaligen welt versoehnen
wollten, und einen neuen“Altar“ errichteten,und zwar am Allerheiligsten,dort wo er nicht stehen sollte,so
auch heute in der zweiten periode des „Greuels der verwuestung. Was ist denn ueberhaupt dieses „greuel
der Verwuestung“,von dem der Prophet Daniel und auch der Herr sprechen.Es ist ein Objekt,und zwar der
„Altar“des Antichristen,errichtet an heiligster stelle.Man beachte hierzu ganz besonders,wie dieser „Altar“
in der Hlg.Schrift bei den Maccabaern beschrieben wird.Er sieht genauso aus und ist genauso positioniert
wie der heutige Tisch,errichtet im Heiligsten Bereich,nach der abschaffung der Hlg.Messe durch menelaus-Montini,und
ersetzung durch eine schwarze Messe des antichristen(=Novus Ordo Missae)
@ Steymard …nicht gegen die Heiligste und substantielle Praesenz des Herrn im Tabernakel,sondern gegen
das „Volk“. Bei Ihnen hat die Kirche wohl erst im 14. Jh. begonnen. Zuvor gab es keine Tabernakel auf
dem Altar. In Bischofskirchen gab es das bis zum Schluss nicht, wie sie auch in alten Ausgaben des Caeromoniale
Episcoporum zweifellos nachlesen werden können. Also bitte: Kritik an der Gebetsrichtung ist sicher angebracht
und auch die Frage ob heute der wirkliche Mittelpunkt noch deutlich wird. Indiskutabel ist sicher auch
die Entfernung des Tabernakels von bereits bestehenden Altären hin in irgendwelche Nischen. Aber bei
dieser Diskussion soll man doch bitteschön nicht so tun, als sei hier eine 2000-jährige Ordnung umgestoßen
worden. Das ist einfach nicht wahr.
#15 steymard † 17:16:08 | Sonntag, 27. November 2005
Antwort an brandenburgis Ich stehe in bedingungsloser Treue zu allen Papesten,doch leider sind die 5 letzten
papeste aus den unten (antwort an yersinia) angegebenen gruenden keine paepste. Apropopos vergoetzung
der Piuspaepste. Die vergoetzung sieht man nur bei den 5 letzten pseudopaepsten der periode des gruels
der verwuestung und bei modernisten wie Ihnen,die ihnen bedingungslos huldigen,indem sie sich ja immer
nur auf das 2.vatikanum berufen,als ob es die Katholische Kirche(mit all Ihren Dogmen und lehren) zuvor
nie gegeben haette.Die vergoetzung des menschen im uebrigen,meine herren findet ihren teuflischen hoehepunkt
in der „alcimus-wojtyla enzyklika“ redemptor hominis#13 an,in der die groesste blasphemie und haeresie,die
es je gab,behauptet wird,dass bei der menschwerdung der Sohn Gottes sich auf eine gewisse Weise mit allen
menschen vereinigt hat.Siehe dazu die These vom antichristen Nestorius(Nestorius Haeresie bestand darin,zu
behaupten,das bei seiner Menschwerdung ,der Sohn Gottes sich auf eine gewisse weise mit einem Mann namens
Jesus vereinigte.) Dieses Aufteilen Christi ist eines der merkmale des antichristen-1Joh4:2-3(Und jeder
Geist,der Jesus aufteilt,ist nicht von Gott:und das ist der Antichrist).Siehe dazu auch „Lux veritatis
„von Papst Pius XI(#37).Deshalb ist ja auch heutzutage jeder mensch ein „Gott“,und inder NO „Messe“ richtet
sich der „priester“ ja auch aus diesem grund, nicht gegen die Heiligste und substantielle Praesenz des
Herrn im Tabernakel,sondern gegen das „Volk“.
#14 virOblationis 16:55:30 | Sonntag, 27. November 2005
der abirrende Petrus Wenn unter Berufung auf Gal. 2, 11 – 14 die Ansicht vertreten wird, St. Paulus habe
St. Petrus nur wegen dessen ungehörigem Verhalten gegenüber den dem Heidentum entstammenden Christen
getadelt, so wird dies dem Textzusammenhang von Gal. 1f. wohl kaum ganz gerecht. Es geht in Gal. 1f. um
das Evangelium, welches der hl. Paulus verkündigt, also um die rechte und reine Lehre insgesamt. Dieses
Evangelium, das nicht nach Menschenart ist (1, 11ff.), wird bedroht durch das verkehrte Verständnis der
Galater (1, 6 – 10) wie durch das verkehrte Verhalten der hll. Petrus, Barnabas und anderer (Gal. 2, 11 –
14), denn es ist unlösbar verbunden mit der Gemeinschaft der Christen, gleich, ob sie dem Judentum oder
dem Heidentum entstammen (Gal. 2, 15ff.). Es ging Paulus, der Petrus entgegentrat, um ein unrechtes Verhalten
im Hinblick „auf die Wahrheit des Evangeliums“ (2, 14).
#13 Brandenburgis 14:15:17 | Sonntag, 27. November 2005
@steyrmad Hl. Petrus Julianus Eymard – Gedächtnis: 1. August geb. 4. 2. 1811 zu La Mure-d’Isère bei
Grenoble, gehört also zu den Heiligen Burgunds, bzw. Savoyens. Er wurde 1834 Priester und trat 1839 der
Gesellschaft Mariens bei und wurde 1845 Provinzial von Lyon, später Superieur des Kollegs La Seine-sur-mer.
Er verließ aber die Kongregation wieder und gründete 1856 in Paris die Kongregation der Eucharistiner
zur Förderung der Verehrung der hl. Eucharistie. Er blieb bis zu seinem Tod Oberer dieser Kongregation.
1858 gründete er die „Dienerinnen des allerheiligsten Altarsakramentes“ sowie den „Eucharistischen Verein
der Priester der Anbetung. Gest. 1. 8. 1868 in La Mure-d’Isere. 1877 fand man seinen Leib unversehrt und
übertrug ihn in die Corpus-Christi-Kirche in Paris. Treue zum Papst und Liebe zur Kirche sind die wichtigsten
Erkennungsmerkmale der Heiligen – bei Ihnen keine Spur davon. Was soll denn ihr Namenspatron denken?
#12 Benedikt 12:34:24 | Sonntag, 27. November 2005
@ steymard Die Vergötzung der Piuspäpste des 19. und 20. Jh. ist mir bei Sedisvakantisten schon öfter
aufgefallen…sie machen da offenbar keine Ausnahme. Es hat aber vorher und nachher Päpste gegeben. Und
es hat auch schon früher Päpste gegeben (Johannes XXII.), die nicht einwandfrei in Ihrer Lehre waren.
Vermutlich findet man bei jedem Papst irgendeinen Widerspruch. Bei Pius XII. fällt mir zB spontan die
Zulassung von Knaus Ogino ein, welche ein Verstoß gegen Casti Conubii ist.
#11 Yersinia 11:01:20 | Sonntag, 27. November 2005
@steymard: also zumindest vielen Dank für die Antwort das ist nicht selbstverständlich in diesen Foren –
da gibts andere, auf deren Antwort ich schon seit Ewigkeiten warte
#10 steymard † 20:41:04 | Samstag, 26. November 2005
antwort an yersinia Liebe yersinia,ich moechte ihnen sagen,das natuerlich Unser Herr aus dem Munde eines
jeden papstes spricht.Doch leider,so furchtbar es auch ist,haben wir seid 47 Jahren,genauer gesagt,seit
dem tode des letzten Papstes Papst Pius XII eine Sedisvakanz.Die letzten 5,die den Stuhl petri fuer sich
beanspruchen(ten),koennen aus grund von mitgliedschaft in freimaurerlogen,oeffentlich haertischer Akte(z.b
sog.„Messe“ des Paul 666)oeffentlicher apostasie(Assisi),furchtbarer haeresien(siehe Buecher von ratzinger)nicht
als paepste in Frage kommen.Das lehrt die Hlg.Kath. Kirche z.b in der unfehlbaren Bulle Papst Pauls IV
„Cum ex apostolatus“.(achten sie besonders hierbei auf die ex cathedra Sprachweise,die verwendet wird).Ferner
gibt es viele von der Kirche gebilligte Schriften,von kirchenlehrern(z.B St.Bellarmin)die zur grundlage
einen Glaubensabfall ,oder Haeresie vor amtsantritt eines „Papstes“ haben. bei Alcimus handelt es sich
um einen der 4 falschen hohepriestern zur zeit des ersten Greuels der Verwuestung(siehe Maccabaeer Alt.Testament).Der
prophet daniel weissagte eine zweite Periode der Greuels der Verwuestung in der endzeit voraus,das Unser
Herr in Math24,15 und Mark 13,14 bestaetigte.also werden diese beide perioden doch sehr aehnlich sein,und
inder tat gibt es haarstraeubende aehnlichkeiten zwischen den 4 pseudohohepriestern und den letzten 5
pseudopaepsten unserer zeit.
@steymard: „Alcimus-Wojtyla &Co „ ich verstehe nicht ganz, was du meinst; einerseits sagst du. Päpste
können nie häretisch sein, denn aus ihrem Mund spricht Gott, auf der anderen Seite deine Angriffe gegen
den vorherigen Papst? – wobei ich mit dem Begriff „Alcimus“ nichts anfangen kann;
#8 steymard † 16:59:52 | Samstag, 26. November 2005
zweite antwort an benedikt Sie liegen sehr falsch,wissen sie eigentlich,warum der Hlg.Paulus den Hlg.Petrus
„zurechtgewiesen“ hat,nicht weil der Hlg.Petrus dogmatisch etwas falsches gelehrt hat,sondern weil er
sich ungehoerig gegenueber von Haidenchristen benommen hat.(auch die hlg.Catherina von siena hat den damaligen
Papst??in vielen briefen getadelt und zurechtgewiesen,aber nicht in seiner lehre)Es haben in der Vergangenheit
so einige Paepste,nicht gerade dem Idealbild eines Papstes entsprochen,sie waren schlecht und vielleicht
sogar unmoralisch.Doch eines waren sie auf keinen Fall-Haeretiker und Apostaten.Wenn zB. ein Papst ein
unmoralisches Leben fuehren wuerde,waere er trotz allem Papst. Aber haeretische sachen kann er nicht lehren,weil
aus seinem munde Unser Herr spricht,und der irrt nun einmal nie. Sie benutzten diese typische Masche des
haeretikers und schismatikers lefebvre,der de facto das Unfehlbarkeitsdogma negiert.Hoffentlich hat ihnen
diese kleine belehrung weitergeholfen, richtig zu unterscheiden.
Frage an Steymard Ich antworte mit einer Gegenfrage. Der Hl. Paulus hat einmal, so steht es in der Schrift,
den Hl. Petrus zurechtgewiesen, da dieser geirrt hatte. Was wäre gewesen, wenn der Hl. Paulus stattdessen
gesagt hätte: „OK, Petrus ist ein Häretiker, ich mach jetzt meine eigene Kirche auf, die ja in Wirklichkeit
die richtige Kirche ist, während das andere die Petrus-Sekte ist.“ Klingt so unlogisch, aber das ist
es, was die Sedisvakantisten tun. Wer auf den Felsen Petri stürzt, der wird zermalmt werden. Punkt.
#6 steymard † 08:03:18 | Samstag, 26. November 2005
Antwort an benedikt Ich wuerde eher sagen,was diese mit Korankuessern wie Alcimus-Wojtyla &Co anstellen
wuerde,die laut unfehlbarer Lehre Papst Pius X in „Pascendi Dominici geregis“ zu den schlimmsten Feinden
gehoeren,die die Kirche je gekannt hat. Wenn es die Hlg.Inquisition unaufhoerlich gegeben haette,gaebe
es heute sicherlich keine Sedevakantisten,denn es gaebe einen Papst auf dem Stuhl Petri und keinen Einbrecher,Raeuber
oder Soeldner,der sich zwar dafuer ausgibt,aber keiner ist. Frage an Sie,benedikt?Haette der Hlg.Petrus
den Koran gekuesst und an heidnischen Voodoo Ritaulen teilgenommen?Oder hat er vielmehr sein leben dafuer
gegeben(wie uebrigens die naechsten 30 Paepste nach Ihm),um so ein Sakrileg nicht begehen zu muessen?Wahrscheinlich
eine schwierige frage fuer jemanden,der glaubt,die apostatische Novus-Ordo sekte sei die Katholische Kirche
#4 steymard † 21:42:06 | Freitag, 25. November 2005
antwort an justus warum taktlos?Nur weil ich kein hypokrit bin,wie so manche andere,die exakt das gleiche
denken,nur es nicht wagen,zu sagen.Lieber Justus,wir befinden uns in einem endzeitlichen Krieg zwischen
Gut und Boese.ich frage mich,wieviele arme Seelen sind jetzt in der Hoelle wegen Leuten wie Auer oder
alcimus-wojtyla etc… In welcher Todesqual und Pein werden die Armen Seelen diejenigen ewig verfluchen,die
den Rattenfaengern wie Roncalli &Co nicht widerstanden haben,und zugelassen haben,dass diese, diese armen
seelen direkt zu ihrem „Gebieter“ Luzifer in die hoelle gefuehrt haben.Denken Sie bitte einmal darueber
nach.Wieviele seelen wuerde die Hlg.Inquisition heute noch vor solchen Rattenfaengern wie auer retten?Leider
gibt es sie nicht mehr.
Taktlos Steymard, Alfons Auer mag noch so modernistisch gewesen sein – Ihr Kommentar ist angesichts seines
Todes völlig taktlos und deplaziert! De mortuis nihil nisi bene!