Requiem
Der Moraltheologe Alfons Auer ist tot
Der Priester lehrte bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1981 an der Universität Tübingen. Er galt als Vorreiter der umstrittenen „Autonomen Moral“.
(kreuz.net) Der katholische Priester und Theologe Alfons Auer ist am vergangenen Samstag 90jährig an einer langen schweren Krankheit verstorben.

Das teilte die Diözese Rottenburg-Stuttgart am Montag mit.

Professor Auer galt als Wegbereiter und führender Vertreter der Moraltheologie der 70er und 80er Jahre. Er plädierte für eine von Glaubensvorgaben unabhängige Moral und für eine Orientierung der Kirche und Theologie an der Welt.

Bereits 1960 veröffentlichte er das Buch „Weltoffener Christ“.

Sein Buch ‘Autonome Moral und christlicher Glaube’ aus dem Jahr 1971 wurde zum Standardwerk einer von ihm begründeten moraltheologischen Schule.

„Alfons Auer war ein bedeutender und autonomer Denker, getragen von einer Frömmigkeit, die Gott und den Menschen nah war“, meinte der Bischof von Rottenburg-Stuttgart, Mons. Gebhard Fürst, über den Verstorbenen.

Mit seiner „Autonomen Moral“ habe Auer vor fast 40 Jahren die Rolle der Vernunft in der Erkenntnis des sittlich Guten hervorgehoben.

Er habe durchbuchstabiert, was das Zweite Vatikanische Konzil in der Pastoralkonstitution ‘Gaudium et spes’ programmatisch entworfen hat.

Professor Auer äußerte sich zu innerkirchlichen Fragen im linksprogressistischen Sinn.

Der Verstorbene wurde 1915 in Schönebürg bei Biberach geboren und erhielt 1939 in Rottenburg die Priesterweihe.

Biberach befindet sich 75 Kilometer südöstlich von Rottenburg. Rottenburg liegt 40 Kilometer südwestlich von Stuttgart im Bundesland Baden-Württemberg.

Der Verstorbene war nach dem Krieg Repetent im Wilhelmsstift und als Studentenseelsorger in Tübingen tätig. Von 1951 bis 1953 war er der erste Direktor der Katholischen Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart.

Anschließend wirkte er von 1955 bis 1966 als Professor der Moraltheologie in Würzburg und bis zu seiner Emeritierung 1981 in Tübingen.

Professor Auer wird morgen Samstag um 10:30 Uhr in seinem Heimatort in Schönebürg beigesetzt. Das Requiem findet in der dortigen St.-Gallus-Kirche statt.
      
36 Lesermeinungen
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#38   Le Trot   10:42:32 | Montag, 5. Dezember 2005
@Benedict
Den kannte ich noch nicht. Köstlich!
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#37   Benedikt   01:03:47 | Montag, 5. Dezember 2005
@ Le Trot
Nicht zu vergessen, dass seit Jahren behauptet wird, es gäbe eine deutsche Stadt namens Bielefeld, wo doch jeder weiß, dass eine Stadt Bielefeld gar nicht existiert. de.wikipedia.org/…eldverschw%C3%B6rung
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#36   Le Trot   00:11:00 | Montag, 5. Dezember 2005
@Steymard
Da alcimus-wojtyla nie papst war,hat er keine bevollmaechtigung eine liturgie anzuerkennen oder nicht
Ja, ja es gab bis vor ungefähr 20 Jahren auch Leute die behaupteten Paul VI hätte einen Doppelgänger und der echte Papst würde gefangengehalten.
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#35   Irenäus   14:46:24 | Sonntag, 4. Dezember 2005
@Sedisvakantist
Wer meint, ich sei ein Modernist, sollte erstmal die einschlägige Enzyklika Pius X. lesen. Ich halte eine jahrzehntelange Sedisvakanz durchaus für denkbar, aber nicht in der Form, wie Sie es vertreten.
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#34   steymard †   12:14:43 | Sonntag, 4. Dezember 2005
an alle
1.)Da alcimus-wojtyla nie papst war,hat er keine bevollmaechtigung eine liturgie anzuerkennen oder nicht(Addai Mari)
2.Lieber gmm,ich kenne diesen von ihnen zitierten theologen nicht.theologen sind aber grundsaetzlich fehlbar.
3.)An irenaeus.Sedisvakantisten leugnen keineswegs die sichtbarkeit der kirche.Ihrer laecherlichen theorie nach,müsste schon eine sekunde nach dem tode eines jeden papstes die sichtbarkeit der kirche zerstört sein.Es macht keinen unterschied,ob eine sedisvakanz 1 sekunde,1 monat oder 50 jahre dauert.Außerdem gibt es ja noch die triumphierende Kirche im Himmel und die leidende im Fegefeuer,diese sind auch für modernisten wie Sie,lieber irenaeus,unantastbar.
4.)epiklesie ist laut Pius X „Ex quo nono“ schwere Haeresie,also teuflisch,denn Haeresie kann ja bekanntlich nie von Gott sein.
5.)Laut Codex 100§1 gibt es,zwei moralische personen,die von Gott eingesetzt wurden.Die katholische Kirche(nicht Novus ordo oder Photius-cerularius sekte)und der apostolische Sitz(Papst)
In 102§1 steht,dass eine moralische person von natur aus perpetuell ist,und entweder durch eine gestzliche Authoritaet(also von den antikatholischen 5 letzten pseudopaepsten ganz sicher nicht)ersetzt werden kann,oder nach einem zeitraum von 100 Jahren ablaeuft.
Wir haben also noch fast 53 Jahre.
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#33   Toby   11:56:49 | Sonntag, 4. Dezember 2005
Noch einmal Lehramtspositivismus
Ich mache mich keineswegs zum Richter über das Lehramt und identifiziere mich auch nicht mit den Anhängern der Piusbruderschaft.
Die Erlaubnis einer „Messe ohne Wandlungsworte“ ist keine dogmatische Entscheidung mit Anspruch auf Unfehlbarkeit gewesen. Sie könnte also vom Lehramt durchaus auch wieder zurückgenommen werden. Die Liturgie von Addai und Mari wird im übrigen nicht von Lefebvrianern kritisiert, sondern durchaus auch von dezidiert konzilstreuen Theologen.
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#31   gunther maria michel   11:44:28 | Sonntag, 4. Dezember 2005
Nennen Sie es, wie Sie wollen, Toby,
meinetwegen auch Lehramtspositivismus. Ist das ein neuer dogmatischer Begriff, den Msgr. Lefevre eingeführt hat? Das möchte ich doch bezweifeln.
Man muß sich eben entscheiden. Ich habe mich entschieden, daß die römisch-katholische Kirche die römisch-katholische Kirche ist und bleibt und daß der Beistand, den der Herr ihr verheißen hat bis zu seiner Wiederkunft, ihr nie fehlen wird – trotz aller inneren Krisen, von denen die heutige Krise nicht die erste ist, und deshalb unterwerfe ich mich ihrem Lehramt. Die ganze Geschichte der Kirche ist mit menschlichen Maßstaben gemessen eine einzige Katastrophe, und den idealisierten rechtgläubigen Zustand, den Sie in die Vergangenheit projizieren, hat es nie gegeben.
Sie und Ihre Gesinnungsfreunde hingegen machen sich zum Richter über das Lehramt und weisen seine Autorität zurück und werden den „Reformatoren“ damit immer ähnlicher – auch darin, daß Sie als Gegner von Rom in verschiedene Gruppen zerfallen – Lefevrianer und diverse Sedisvakantisten mit verschiedenen Gegenpäpsten. Das gab es im Namen der Traditionstreue alles schon einmal.
Meinen Verstand pflege ich trotzdem nicht auszuschalten und finde die Argumentation des Lehramts überzeugender als Ihre, siehe etwa
www.stjosef.at/…ai_mari_dogmatik.htm
und
www.stjosef.at/…e_wandlungsworte.htm
Einen gesegneten 2. Advent trotzdem!
Gunther.
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#30   Toby   07:34:57 | Sonntag, 4. Dezember 2005
Liturgie von Addai und Mari
gunther maria michl schrieb: Die Liturgie von Addai und Mari ist gültig, weil der Päpstliche Rat zur Förderung der Einheit der Christen sie mit Billigung von Papst Johannes Paul II. (requiescat in pace) für gültig erkannt hat. Daran halte ich mich. Ich bin ein Katholik und stelle mich nicht über das Lehramt der römisch-katholischen Kirche.
Das ist Lehramtspositivismus.
Das Lehramt will auch nicht, dass ich bzgl. des Glaubens meinen Verstand ausschalte, im Gegenteil. Rein formal verstandener Gehorsam kann sich sehr fatal auswirken …
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#29   gunther maria michel   23:52:22 | Samstag, 3. Dezember 2005
Die Liturgie von Addai und Mari ist gültig
weil der Päpstliche Rat zur Förderung der Einheit der Christen sie mit Billigung von Papst Johannes Paul II. (requiescat in pace) für gültig erkannt hat.
Daran halte ich mich. Ich bin ein Katholik und stelle mich nicht über das Lehramt der römisch-katholischen Kirche.
Gunther.
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#28   Irenäus   23:05:39 | Samstag, 3. Dezember 2005
@Gunther
Allerdings folgt aus Ihrem Beitrag auch ,daß die Liturgie der Addai und Mari ungültig ist.
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#27   gunther maria michel   23:01:41 | Samstag, 3. Dezember 2005
steymard, war matthias joseph scheeben
für Sie ein rechtgläubiger Theologe oder ein Modernist?
Ich denke doch, sogar Sie werden zugeben, daß er rechtgläubig war. Dann lesen Sie mal im 4. Bd. seines Handbuchs der katholischen Dogmatik, was er über die Epiklese schreibt (S. 617ff des unveränderten Neudrucks von 1927), die im 19. Jh. genauso Teil der Chrystostomusliturgie war wie im 1. Jahrtausend und heute. Nicht die Epiklese ist falsch, sondern es gibt ein falsches Verständnis von der Epiklese. Die Form des eucharistischen Sakraments sind die Wandlungsworte: Hoc est corpus meum und Hic est sanguis meus bzw. hic est calix sanguinis mei – ebenso in der Chrysostomusliturgie. Ihre Verunglimpfung dieser Liturgie als „Teufelsliturgie“ (sit venia verbo) ist ein schwerer Fehltritt, für den Sie Gott und den hl. Johannes Chrysostomus unverzüglich um Verzeihung bitten sollten.
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#26   Irenäus   22:51:17 | Samstag, 3. Dezember 2005
Sedisvakantismus und Häresie
Die Epiklisis ist eine furchtbare Haeresie,und damit wird die ganze liturgie ungültig,und damit teuflisch,denn epiklisis ist nuneinmal ein schwerer fehler,und damit kann sie nicht vom HLG.Geist inspieriert sein,mit anderen worten nicht göttlich sein,so sehr sie wahrscheinlich aus unwissenheit sich für den osten interessieren.
Wer meint, daß die Liturgie der photianischen Schismatiker unghültig sei, bewegt sich am Rande der Häresie. Das ist sebstverständlich nicht das einzige:
ich habe hier schon einmal angesprochen, daß die Sedis die Sichtbarkeit der Kirche de facto leugnen, etwas was auf dem Vatikanum zum Dogma erklärt wurde.
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#25   Gotthard   22:28:59 | Samstag, 3. Dezember 2005
stop steymard
ich kann ihnen noch sehr viel weitere haeresien der photius-cerularius sekte anfuehren,wenn ich dazu hier raum haette
das muss nun wirklich nicht sein!!!!!!!!!!
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#24   steymard †   22:15:03 | Samstag, 3. Dezember 2005
sie weichen aus,gmm
Sie weichen aus.Haben sie etwa nicht bei „Die Hölle auf Erden“ diese skandalöse Propaganda für die verschiedenen Ausuferungen der photius-cerularius sekte betrieben(serbische „Kirche“,alaska „Kirche“ etc.),und dann soll ich ausweichen.
Die Liturgie(ich habe Ihnen schon persönlich einen ausführlichen brief darüber geschrieben)des Hlg.Chrisostomus ist auf keinen Fall die,die heutzutage die verschiedenen Köpfe des photianischen biestes benutzen.Die Epiklisis ist eine furchtbare Haeresie,und damit wird die ganze liturgie ungültig,und damit teuflisch,denn epiklisis ist nuneinmal ein schwerer fehler,und damit kann sie nicht vom HLG.Geist inspieriert sein,mit anderen worten nicht göttlich sein,so sehr sie wahrscheinlich aus unwissenheit sich für den osten interessieren.
Ich spreche hier nicht von der unierten Kirche,die aber seit 47 Jahren genauso apostatisch wie die novus ordo sekte geworden ist.
Sie sagten,die Paepste haben nie so gesprochen.Nein,sie handelten vielmehr,was dem demon cerularius die exkommunikation einbrachte, und konstanttinopel spaeter auf anweisung des Papstes von diesen heiligmaeßigen Maennern,den Kreuzrittern,platt gemacht wurde.
Die Strafe Gottes für Haeresie kam aber dann mit der Zerstörung und Besetzung Konstantinopels durch die Türken.
Und wieder handelten die Paepste richtig,indem sie gar nicht handelten und keine hilfe zur verteidigung schickten.Denken sie bitte darüber einmal nach.
Wenn
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#23   gunther maria michel   21:23:45 | Samstag, 3. Dezember 2005
Sie weichen aus, steymard,
auf Themen, über die ich mich überhaupt nicht geäußert habe, und schieben mir irgendwelche Meinungen unter.
Ich habe Ihre Ausdrücke Teufelssekte und Teufelsliturgie beanstandet.
Aber anscheinend, wenn man erst einmal da steht, wo Sie stehen, fängt man an zu wüten, ohne sich noch um den Schaden zu kümmern, den man mit seinen Worten anrichtet.
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#22   steymard †   21:04:13 | Samstag, 3. Dezember 2005
zurück an gunther maria michel
wenn für sie die photius-cerularius sekte die „orthodoxie“ bedeutet,warum folgen sie ihr nicht. mit allen ihren haeresien scheint sie ja fuer sie den „wahren“und „rechten“ glauben zu representieren.Ich rate Ihnen Papst Pius X schreiben „ex quo nono“(DZ 3555 oder 3556)zu lesen ueber die schweren fehler der Photius-cerularius sekte…z.B
a.) nicht der priester als zweiter christus wandelt das brot und wein in Leib und Blut Unseres Herrn,sondern der „Hlg.Geist“
b.) die wandlungsworte werden überflüssig und zur farce,da die „Wandlung“ nur mit der Anrufung des „Hlg.Geistes“ erfolgt.(Epiklesie)
Weiterhin lesen sie das exkommunikationdecree von Michael Cerularios.
Die Paepste haben in Ihren „Enzykliken“ nie von „Orthodoxie“,sondern vom Schisma des Photius gesprochen.(vergleiche dazu auch die laecherliche „Exkommunikationserklaerung von der lateinischen kirche und des papstes“ durch Photius.)
Ihr großes Vorbild Photius hat die Hlg.Kirche Gottes übrigens als die Kirche des antichristen bezeichnet.also,wenn das der rechte glaube ist…
P.S Die photius-cerularius sekte uebrigens hat in dem letzten millenium viele aenderungen in der liturgie vorgenommen,da sie ja selbst in tausende von gruppierungen zerstückelt ist,und einer dem anderen widespricht.So ist das .wenn man das Amt Petri ablehnt.(ich kann ihnen noch sehr viel weitere haeresien der photius-cerularius sekte anfuehren,wenn ich dazu hier raum haette)
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#21   gunther maria michel   20:34:13 | Samstag, 3. Dezember 2005
Grüß Gott, steymard,
können Sie mir einen einzigen Papst nennen, der von der orthodoxen Kirche jemals mit Ausdrücken wie Sie gesprochen hat?
Sind Sie noch bei Trost, die byzantinische Liturgie eine Teufelsliturgie zu nennen? Ist Ihnen denn nicht bekannt, daß die Chrysostomus-Liturgie (Die Göttliche Liturgie unseres Heiligen Vaters Johannes Chrysostomus) eine der von der römisch-katholischen Kirche seit jeher anerkannten orientalischen Liturgien ist, die zum Beispiel bei der größten der mit Rom unierten Kirchen, der ukrainischen Kirche, in Gebrauch ist?
Gunther Maria Michel.
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#20   Gotthard   20:29:42 | Samstag, 3. Dezember 2005
Paranoia
hier ist wohl Paranoia ausgebrochen,was?
Mehr lohnt sich nicht zu schreiben…
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#19   steymard †   20:24:29 | Samstag, 3. Dezember 2005
an gunter maria michel
eine andere antwort könnte man sicherlich von jemandem,wie ihnen,der ganz offen propaganda für die teuflische photius-cerularius sekte und ihrer epiklesie- teufelsliturgie,die die wandlungsworte überflüssig macht und zur parodie werden laesst, betreibt, erwarten.
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#18   gunther maria michel   21:41:49 | Dienstag, 29. November 2005
Den Novus Ordo Missae
als „schwarze Messe“ zu bezeichnen, ist ja wohl schon paranoid.
Gunther.
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#17   steymard †   17:52:20 | Dienstag, 29. November 2005
an benedikt
schon zur zeit der vom Propheten Daniel vorausgesagten Apostasie,als die juden sich vom wahren Glauben abwandten und wieder goetzen verehrten,weil sie sich mit dem geiste der damaligen welt versoehnen wollten, und einen neuen“Altar“ errichteten,und zwar am Allerheiligsten,dort wo er nicht stehen sollte,so auch heute in der zweiten periode des „Greuels der verwuestung. Was ist denn ueberhaupt dieses „greuel der Verwuestung“,von dem der Prophet Daniel und auch der Herr sprechen.Es ist ein Objekt,und zwar der „Altar“des Antichristen,errichtet an heiligster stelle.Man beachte hierzu ganz besonders,wie dieser „Altar“ in der Hlg.Schrift bei den Maccabaern beschrieben wird.Er sieht genauso aus und ist genauso positioniert wie der heutige Tisch,errichtet im Heiligsten Bereich,nach der abschaffung der Hlg.Messe durch menelaus-Montini,und ersetzung durch eine schwarze Messe des antichristen(=Novus Ordo Missae)
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#16   Benedikt   13:11:26 | Montag, 28. November 2005
@ Steymard
…nicht gegen die Heiligste und substantielle Praesenz des Herrn im Tabernakel,sondern gegen das „Volk“.
Bei Ihnen hat die Kirche wohl erst im 14. Jh. begonnen. Zuvor gab es keine Tabernakel auf dem Altar. In Bischofskirchen gab es das bis zum Schluss nicht, wie sie auch in alten Ausgaben des Caeromoniale Episcoporum zweifellos nachlesen werden können. Also bitte: Kritik an der Gebetsrichtung ist sicher angebracht und auch die Frage ob heute der wirkliche Mittelpunkt noch deutlich wird. Indiskutabel ist sicher auch die Entfernung des Tabernakels von bereits bestehenden Altären hin in irgendwelche Nischen. Aber bei dieser Diskussion soll man doch bitteschön nicht so tun, als sei hier eine 2000-jährige Ordnung umgestoßen worden. Das ist einfach nicht wahr.
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#15   steymard †   17:16:08 | Sonntag, 27. November 2005
Antwort an brandenburgis
Ich stehe in bedingungsloser Treue zu allen Papesten,doch leider sind die 5 letzten papeste aus den unten (antwort an yersinia) angegebenen gruenden keine paepste.
Apropopos vergoetzung der Piuspaepste.
Die vergoetzung sieht man nur bei den 5 letzten pseudopaepsten der periode des gruels der verwuestung und bei modernisten wie Ihnen,die ihnen bedingungslos huldigen,indem sie sich ja immer nur auf das 2.vatikanum berufen,als ob es die Katholische Kirche(mit all Ihren Dogmen und lehren) zuvor nie gegeben haette.Die vergoetzung des menschen im uebrigen,meine herren findet ihren teuflischen hoehepunkt in der „alcimus-wojtyla enzyklika“ redemptor hominis#13 an,in der die groesste blasphemie und haeresie,die es je gab,behauptet wird,dass bei der menschwerdung der Sohn Gottes sich auf eine gewisse Weise mit allen menschen vereinigt hat.Siehe dazu die These vom antichristen Nestorius(Nestorius Haeresie bestand darin,zu behaupten,das bei seiner Menschwerdung ,der Sohn Gottes sich auf eine gewisse weise mit einem Mann namens Jesus vereinigte.)
Dieses Aufteilen Christi ist eines der merkmale des antichristen-1Joh4:2-3(Und jeder Geist,der Jesus aufteilt,ist nicht von Gott:und das ist der Antichrist).Siehe dazu auch „Lux veritatis „von Papst Pius XI(#37).Deshalb ist ja auch heutzutage jeder mensch ein „Gott“,und inder NO „Messe“ richtet sich der „priester“ ja auch aus diesem grund, nicht gegen die Heiligste und substantielle Praesenz des Herrn im Tabernakel,sondern gegen das „Volk“.
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#14   virOblationis   16:55:30 | Sonntag, 27. November 2005
der abirrende Petrus
Wenn unter Berufung auf Gal. 2, 11 – 14 die Ansicht vertreten wird, St. Paulus habe St. Petrus nur wegen dessen ungehörigem Verhalten gegenüber den dem Heidentum entstammenden Christen getadelt, so wird dies dem Textzusammenhang von Gal. 1f. wohl kaum ganz gerecht.
Es geht in Gal. 1f. um das Evangelium, welches der hl. Paulus verkündigt, also um die rechte und reine Lehre insgesamt. Dieses Evangelium, das nicht nach Menschenart ist (1, 11ff.), wird bedroht durch das verkehrte Verständnis der Galater (1, 6 – 10) wie durch das verkehrte Verhalten der hll. Petrus, Barnabas und anderer (Gal. 2, 11 – 14), denn es ist unlösbar verbunden mit der Gemeinschaft der Christen, gleich, ob sie dem Judentum oder dem Heidentum entstammen (Gal. 2, 15ff.).
Es ging Paulus, der Petrus entgegentrat, um ein unrechtes Verhalten im Hinblick „auf die Wahrheit des Evangeliums“ (2, 14).
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#13   Brandenburgis   14:15:17 | Sonntag, 27. November 2005
@steyrmad
Hl. Petrus Julianus Eymard – Gedächtnis: 1. August
geb. 4. 2. 1811 zu La Mure-d’Isère bei Grenoble, gehört also zu den Heiligen Burgunds, bzw. Savoyens.
Er wurde 1834 Priester und trat 1839 der Gesellschaft Mariens bei und wurde 1845 Provinzial von Lyon, später Superieur des Kollegs La Seine-sur-mer. Er verließ aber die Kongregation wieder und gründete 1856 in Paris die Kongregation der Eucharistiner zur Förderung der Verehrung der hl. Eucharistie. Er blieb bis zu seinem Tod Oberer dieser Kongregation. 1858 gründete er die „Dienerinnen des allerheiligsten Altarsakramentes“ sowie den „Eucharistischen Verein der Priester der Anbetung.
Gest. 1. 8. 1868 in La Mure-d’Isere. 1877 fand man seinen Leib unversehrt und übertrug ihn in die Corpus-Christi-Kirche in Paris.
Treue zum Papst und Liebe zur Kirche sind die wichtigsten Erkennungsmerkmale der Heiligen – bei Ihnen keine Spur davon. Was soll denn ihr Namenspatron denken?
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#12   Benedikt   12:34:24 | Sonntag, 27. November 2005
@ steymard
Die Vergötzung der Piuspäpste des 19. und 20. Jh. ist mir bei Sedisvakantisten schon öfter aufgefallen…sie machen da offenbar keine Ausnahme. Es hat aber vorher und nachher Päpste gegeben. Und es hat auch schon früher Päpste gegeben (Johannes XXII.), die nicht einwandfrei in Ihrer Lehre waren. Vermutlich findet man bei jedem Papst irgendeinen Widerspruch. Bei Pius XII. fällt mir zB spontan die Zulassung von Knaus Ogino ein, welche ein Verstoß gegen Casti Conubii ist.
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#11   Yersinia   11:01:20 | Sonntag, 27. November 2005
@steymard: also zumindest vielen Dank für die Antwort
das ist nicht selbstverständlich in diesen Foren – da gibts andere, auf deren Antwort ich schon seit Ewigkeiten warte
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#10   steymard †   20:41:04 | Samstag, 26. November 2005
antwort an yersinia
Liebe yersinia,ich moechte ihnen sagen,das natuerlich Unser Herr aus dem Munde eines jeden papstes spricht.Doch leider,so furchtbar es auch ist,haben wir seid 47 Jahren,genauer gesagt,seit dem tode des letzten Papstes Papst Pius XII eine Sedisvakanz.Die letzten 5,die den Stuhl petri fuer sich beanspruchen(ten),koennen aus grund von mitgliedschaft in freimaurerlogen,oeffentlich haertischer Akte(z.b sog.„Messe“ des Paul 666)oeffentlicher apostasie(Assisi),furchtbarer haeresien(siehe Buecher von ratzinger)nicht als paepste in Frage kommen.Das lehrt die Hlg.Kath. Kirche z.b in der unfehlbaren Bulle Papst Pauls IV „Cum ex apostolatus“.(achten sie besonders hierbei auf die ex cathedra Sprachweise,die verwendet wird).Ferner gibt es viele von der Kirche gebilligte Schriften,von kirchenlehrern(z.B St.Bellarmin)die zur grundlage einen Glaubensabfall ,oder Haeresie vor amtsantritt eines „Papstes“ haben.
bei Alcimus handelt es sich um einen der 4 falschen hohepriestern zur zeit des ersten Greuels der Verwuestung(siehe Maccabaeer Alt.Testament).Der prophet daniel weissagte eine zweite Periode der Greuels der Verwuestung in der endzeit voraus,das Unser Herr in Math24,15 und Mark 13,14 bestaetigte.also werden diese beide perioden doch sehr aehnlich sein,und inder tat gibt es haarstraeubende aehnlichkeiten zwischen den 4 pseudohohepriestern und den letzten 5 pseudopaepsten unserer zeit.
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#9   Yersinia   18:43:36 | Samstag, 26. November 2005
@steymard: „Alcimus-Wojtyla &Co „
ich verstehe nicht ganz, was du meinst; einerseits sagst du. Päpste können nie häretisch sein, denn aus ihrem Mund spricht Gott, auf der anderen Seite deine Angriffe gegen den vorherigen Papst? – wobei ich mit dem Begriff „Alcimus“ nichts anfangen kann;
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#8   steymard †   16:59:52 | Samstag, 26. November 2005
zweite antwort an benedikt
Sie liegen sehr falsch,wissen sie eigentlich,warum der Hlg.Paulus den Hlg.Petrus „zurechtgewiesen“ hat,nicht weil der Hlg.Petrus dogmatisch etwas falsches gelehrt hat,sondern weil er sich ungehoerig gegenueber von Haidenchristen benommen hat.(auch die hlg.Catherina von siena hat den damaligen Papst??in vielen briefen getadelt und zurechtgewiesen,aber nicht in seiner lehre)Es haben in der Vergangenheit so einige Paepste,nicht gerade dem Idealbild eines Papstes entsprochen,sie waren schlecht und vielleicht sogar unmoralisch.Doch eines waren sie auf keinen Fall-Haeretiker und Apostaten.Wenn zB. ein Papst ein unmoralisches Leben fuehren wuerde,waere er trotz allem Papst.
Aber haeretische sachen kann er nicht lehren,weil aus seinem munde Unser Herr spricht,und der irrt nun einmal nie.
Sie benutzten diese typische Masche des haeretikers und schismatikers lefebvre,der de facto das Unfehlbarkeitsdogma negiert.Hoffentlich hat ihnen diese kleine belehrung weitergeholfen, richtig zu unterscheiden.
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#7   Benedikt   15:19:34 | Samstag, 26. November 2005
Frage an Steymard
Ich antworte mit einer Gegenfrage. Der Hl. Paulus hat einmal, so steht es in der Schrift, den Hl. Petrus zurechtgewiesen, da dieser geirrt hatte. Was wäre gewesen, wenn der Hl. Paulus stattdessen gesagt hätte: „OK, Petrus ist ein Häretiker, ich mach jetzt meine eigene Kirche auf, die ja in Wirklichkeit die richtige Kirche ist, während das andere die Petrus-Sekte ist.“ Klingt so unlogisch, aber das ist es, was die Sedisvakantisten tun. Wer auf den Felsen Petri stürzt, der wird zermalmt werden. Punkt.
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#6   steymard †   08:03:18 | Samstag, 26. November 2005
Antwort an benedikt
Ich wuerde eher sagen,was diese mit Korankuessern wie Alcimus-Wojtyla &Co anstellen wuerde,die laut unfehlbarer Lehre Papst Pius X in „Pascendi Dominici geregis“ zu den schlimmsten Feinden gehoeren,die die Kirche je gekannt hat.
Wenn es die Hlg.Inquisition unaufhoerlich gegeben haette,gaebe es heute sicherlich keine Sedevakantisten,denn es gaebe einen Papst auf dem Stuhl Petri und keinen Einbrecher,Raeuber oder Soeldner,der sich zwar dafuer ausgibt,aber keiner ist.
Frage an Sie,benedikt?Haette der Hlg.Petrus den Koran gekuesst und an heidnischen Voodoo Ritaulen teilgenommen?Oder hat er vielmehr sein leben dafuer gegeben(wie uebrigens die naechsten 30 Paepste nach Ihm),um so ein Sakrileg nicht begehen zu muessen?Wahrscheinlich eine schwierige frage fuer jemanden,der glaubt,die apostatische Novus-Ordo sekte sei die Katholische Kirche
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#5   Benedikt   01:14:20 | Samstag, 26. November 2005
@ steymard: Inquisition
Ja schade. Was sie wohl mit häretischen und apostatischen Sedisvakantisten anstellen würde…
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#4   steymard †   21:42:06 | Freitag, 25. November 2005
antwort an justus
warum taktlos?Nur weil ich kein hypokrit bin,wie so manche andere,die exakt das gleiche denken,nur es nicht wagen,zu sagen.Lieber Justus,wir befinden uns in einem endzeitlichen Krieg zwischen Gut und Boese.ich frage mich,wieviele arme Seelen sind jetzt in der Hoelle wegen Leuten wie Auer oder alcimus-wojtyla etc…
In welcher Todesqual und Pein werden die Armen Seelen diejenigen ewig verfluchen,die den Rattenfaengern wie Roncalli &Co nicht widerstanden haben,und zugelassen haben,dass diese, diese armen seelen direkt zu ihrem „Gebieter“ Luzifer in die hoelle gefuehrt haben.Denken Sie bitte einmal darueber nach.Wieviele seelen wuerde die Hlg.Inquisition heute noch vor solchen Rattenfaengern wie auer retten?Leider gibt es sie nicht mehr.
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#3   Justus   18:34:22 | Freitag, 25. November 2005
Taktlos
Steymard, Alfons Auer mag noch so modernistisch gewesen sein – Ihr Kommentar ist angesichts seines Todes völlig taktlos und deplaziert!
De mortuis nihil nisi bene!
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#1   Sulpicius   17:47:23 | Freitag, 25. November 2005
O Gott…
Rottenburg – Tübingen, da ist die Häresie ja schon vorprogrammiert.
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