Orden
Interreligiöser monastischer Dialog
Schon seit 1990 nimmt die Benediktinerinnenabtei von Jouarre am interreligiösen Dialog mit buddhistischen Nonnen teil. Der Austausch begann, als eine Schwester des Klosters für einen spirituellen Austausch mit buddhistischen Zen-Schwestern und Mönchen nach Japan reiste. Bilder.
(kreuz.net, Jouarre) Das Benediktinerinnenkloster Jouarre befindet sich 50 Kilometer westlich von Paris in Nordfrankreich. Die nach Auskunft der Klosterhomepage ihrer Kirche treu ergebene Klostergemeinschaft arbeitete in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Vatikanum mit aller Kraft daran, die vom Konzil ausgehende Erneuerung mitzutragen:

„Diese Zeit der Glaubensvertiefung und der Öffnung prägt nach und nach alle Bereiche mönchischen Lebens“.

Eine der liturgischen Reformen hatte eine Neugestaltung des Kirchenraums zur Folge. Außerdem wurde das Gitter, das den Konvent von den Gläubigen trennte, aus der Kirche entfernt.

Die französische Landessprache wurde immer mehr zur Sprache des Gottesdienstes.

In der nachkonziliären Zeit wurden in den Orden – so die Homepage – Einrichtungen gegründet, deren Ziel es ist, eine Rückkehr zu den Wurzeln mönchischen Lebens, eine Öffnung zur Welt hin und gegenseitige Hilfe zu fördern.

Dadurch entstanden zum Beispiel der ‘Interreligiöse Monastische Dialog’, welcher Begegnungen mit dem nicht-christlichen Mönchstum zum Ziel hat.

Darüber hinaus ist das Kloster Jouarre an einer für die Länder der Dritten Welt bestimmten Übertragung monastischer Texte beteiligt. In dieser Übertragung wird ein nur auf dem Grundwortschatz basierendes Französich verwendet.

Seit 1995 ist Sr. Marie-David Giraud die neue Äbtissin. Mit ihr hat sich die Klostergemeinschaft, die seit dreizehn Jahrhunderten aus der Treue Gottes ihre Kraft schöpft, auf den Weg in ein neues Jahrtausend gemacht.

Die Klosterhomepage enthält auch ein Gedicht des Swami Vivekananda:

„Ich wünsche dir weder Reichtum noch beeindruckende Größe.
Sondern daß, wohin du gehst,
Die traurigen Herzen sich an Deinem Lächeln erfreuen
Die lebensmüden Wesen einen Sonnenstrahl erblicken.
Möge dein Weg ein Lichtpfad sein,
Als ob ein Engel dort seine Spuren hinterlassen hätte.“
      
18 Lesermeinungen
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#18   Athanasius   23:05:46 | Freitag, 25. November 2005
Stimmt
Die bisherige Internetsuche hat mich eher vom Gegenteil überzeugt.
Soll einem nicht wundern, denn wir leben in der magna apostasía, dem großen Glaubensabfall, der Zeichen dafür ist, daß die ‘Events’ der Endzeit ihren Anfang nehmen (übrigens hat schon 1957 Papst Pius XII. uns gewarnt, daß diese damals bereits angefangen hatte).
Entschuldigung für den Geschlechtseinschätzungsfehler!
Für Männer gibt es viele Möglichkeiten: zB die Priesterseminare der FSSPX (Piusbruderschaft) und der (indult-)FSSP (Petrusbruderschaft) in den Bayrischen Dörfern Zaitzkofen bzw. Wigratzbad. Daneben gibt es viele Exerzitienorte, wo der römisch-katholische Glaube integral verkündet wird. Allerdings nur mit der Hl. Messe nach traditionellem tridentinischen Ritus.
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#17   chancel_screen   22:14:35 | Freitag, 25. November 2005
@athanius: chanCEL_screen
Vielen Dank für die Antwort!
„chancel_screen“ (zu Deutsch „Lettner“) soll eigentlich kein Hinweis auf das weibliche Geschlecht sein; für mich kommt nur ein Männerkloster in Frage. Neben den üblichen Exerzitien wollte ich dort u.a. meine Kenntnisse der Gregorianik vertiefen und diese intensiv studieren. An einen Wellness-Aufenthalt hatte ich nun wirklich nicht gedacht. In erster Linie interessierte mich aber die Frage, ob man in einem deutschen Kloster den „integralen katholischen Glauben“ noch findet bzw. lebt. Die bisherige Internetsuche hat mich eher vom Gegenteil überzeugt.
Nochmals herzlichen Dank!
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#16   steymard †   19:09:33 | Freitag, 25. November 2005
Antwort an Marcel „lefebvre?“
Mit ihrer schizophrenen Position,die exakt die, der fellay-truppe(FSSPX) ist,leugnen sie das unfehlbarkeitsdogma des papstes und begehen somit Haeresie(Leugnung oder Anzweiflung eines katholischen Dogmas).Die katholische Wahrheit ist nicht fakultativ,wo man unfolgsam ist,wenn der „Papst“ mal irrt(ein Papst kann in Sachen des Glaubens nie irren)oder wenn er mal wieder die Wahrheit sagt,nickt man mit dem kopf.Was soll dieser Quatsch?Warum glauben sie,hat Unser Herr das Unfehlbarkeitscharisma dem Papst denn verliehen,damit er irrt?Wie haette sonst Seine Kirche ein paar Jahre nach Seinem Tode,Auferstehung,Himmelfahrt denn ausgesehen?Lehrt der Papst Haeresie oder zweifelt er die katholische Wahrheit schon an,kann er unmoeglich Papst sein,weil er ganz einfach kein Katholik mehr ist-Voraussetzung,um Papst zu sein.Ausserdem sollte Tradiland Canon 1325 vom codex 1917lesen,dass der schon ein Haertiker ist,der eine katholische Wahrheit ANZWEIFELT.zb.Die katholische Kirche ist die Kirche Gottes\(wAHRHEIT)
Haeresie waere zu sagen:die Kirche Gottes subsistiert in der Katholischen Kirche.Ich empfehle Ihnen dazu auch noch die ex cathedra Lehre ueber die Sedisvakanz in der unfehlbaren Bulle „ Cum ex apostolatus“ Papst Pauls IVzu studieren.
P.S Habe ich je gesagt ein „kleiner Papst „zu sein,Tradiland??
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#15   Athanasius   18:59:19 | Freitag, 25. November 2005
@chantal_screen
Gibt es hierzulande noch so etwas wie ein regel- und (liturgisch) traditionsverbundenes Kloster?
Da sie offensichtlich weiblichen Geschlechts sind, empfehle ich Ihnen das derzeit in Vergrösserungsbauarbeiten verwickelte Kloster der Töchter Mariens vom Kostbaren Blut
Adresse:
Kloster Marienberg
D-79837 Häusern (im Schwarzwald)
Tel. 07672 – 328
P. Michael Riedl (ehem. Diözese Eichstätt, jetzt Traditionspriester) – Spiritual der Schwester.
Dann gibt es noch die traditionalistischen ‘Indult’-Schwester vom Kostbaren Blute in der Schweiz.
St. Pelagiberg (CH)
Kur- und Exerzitienhaus der Schwestern vom kostbaren Blut
Marienburg
CH-9225 St. Pelagiberg
P. Bernward Deneke FSSP
Tel.: 071/4300260
Im Kurhaus alle Tage um 7.15 Uhr hl. Messe,
In der Pfarrkirche sonntags 7.00 und 9.30 Uhr,
Mo, Di, Fr. : 19.30 Uhr, Mi: 8.00 Uhr, Do: 17.25 Uhr
am 1. Samstag im Monat um 20.00 Uhr Sühnenacht
–----------------
Weitere Klöster könnte es geben, aber in diesen wird natürlich die ‘Neue Messe’ gelesen. Obwohl viele alten Schwestern guten Willens sind, bezweifle ich ob man noch irgendwo den integralen katholischen Glauben bekommt.
Übrigens ist es weitaus besser Exerzitien zu machen in den vielerorts bestehenden Exerzitienhäuser der Tradition. So nur wegen der „Ruhe“ in einem Kloster leben, kommt mir eher als Wellness-Ausflug vor.
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#14   Marcel   18:34:43 | Freitag, 25. November 2005
Auf den Kern konzentrieren
Steymard schrieb in Richtung Traditionsstimme: Ist dieser ganze oekumenische Firlefanz und Religionsfreiheit nicht darauf zurueckzufuehren,dass man die „Brueder“ anderer Konfessionen ja nur nicht beleidigen will,und deshalb die ganze katholische Wahrheit {verrät}
Sicher. Zudem bin ich mir ebenso sicher, daß die Traditionsstimme Ihnen bei dieser Aussage im Kern beipflichten wird.
Sie sind auch so jemand,der glaubt,der mensch sei „Gott“,und stehe ueber allem.
Nein, bestimmt nicht; klicken Sie bitte einmal auf „Lesernamen“ rechts oben und schauen sich ein paar Beiträge der Traditionsstimme an. Er legt den Wahnsinn des vom Vatikanum II (kurz V.II) entfesselten Ökumenismus – und weiterer Irrtümer – regelmäßig dar und auch jene Worte und Taten der nachkonziliaren Päpste, die Häresien begünstigten.
Deswegen ist er bei den V.II-Modernisten so beliebt, daß sie scharenweise auf ihn stürzen.
Allerdings glaubt die Traditionsstimme – wie übrigens ich ebenfalls, weswegen ich mich hier unangesprochen melde –, daß wir auch nach 1965 gültige Päpste haben. Selbst wenn diese in gewichtigen Punkten irrten, was einen geistlichen Notstand hervorruft, der rechtfertigt, daß der gläubige Katholik dem Irrtum nicht folgen kann.
Freilich, wenn der Papst dogmatisch spricht, dogmatische Lehren wiederholt, zur Audienz bittet, usw., folgen wir ihm gerne. Wir warten betend darauf, daß Jesus Christus den Petrusnachfolger wieder zum ganzen apostolischen Glauben zurückführt.
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#13   steymard †   17:56:38 | Freitag, 25. November 2005
Antwort an Tradiland
Sie haben mich oeffentlich beschuldigt,beleidigende ausdruecke zu verwenden.Wer bestimmt hier,was beleidigungen sind?Sie?Kann men es je allen recht machen?Alcimus-wojtyla ist ein totaler apostat,nicht nur haeretiker,ein exponent einer neuen religion,die nicht die katholische ist.Warum glauben sie,passieren solche interreligioesen Treffen?Weil das modernistische Rom dagegen ist?Ganz sicher nicht.
Wahrheit kann nie eine beleidugung sein,sonst waere ja Unser Herr der groesste „Beleidiger“ aller Zeiten gewesen.Wie hat er doch die unglaeubigen Juden beschimpft und getadelt.Haben nicht viele,die die Wahrheit,die Er predigte,und nur Er predigen konnte,viele als Beleidigungen empfunden,und Ihm sogar gesagt,dass Er vom teufel besessen waere…
Ist dieser ganze oekumenische Firlefanz und Religionsfreiheit nicht darauf zurueckzufuehren,dass man die „Brueder“ anderer Konfessionen ja nur nicht beleidigen will,und deshalb die ganze katholische Wahrheit die toilette hinunterspuelt.Sie sind auch so jemand,der glaubt,der mensch sei „Gott“,und stehe ueber allem.
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#12   Ignatius   17:12:12 | Freitag, 25. November 2005
Tradiländerein
Zitat Stimme aus dem Tradiland : …nur dass der „kleine Tradi“ halt nicht Papst ist und die kleinen „Tradigemeinschaften“ nicht die Kirche. Ein bißchen ein Unterschied sollte da schon gesehen werden …
Ich finde es schön dass hier auf eine maßvolle Wortwahl wertgelegt wird (räupser man kennt sich ja selber gut und weiss dass es ab und an nicht so klappt), aber man muss hier schon aufpassen nicht päpstlicher als der Papst zu sein.
Die Papalisten schrecken ja auch nicht davor zurück, geweihte Priester und Bischöfe aus dem echten Tradiland (fsspx) usw als Schismatiker und schlimmeres zu titulieren, und die V2-Kritik von Tradis richtet sich ja keineswegs „nur“ gegen den Papst sondern auch oder eigentlich sogar besonders gegen V2-Bischöfe.
Ein Tradi-Bischof hat mal kürzlich gesagt in einer Predigt –- die wurde hier glaub zitiert –- dass die Progressisten in Rom (DIE Progressisten in Rom, nicht ALLE Kurienmitarbeiter) ein ganz verzerrtes Christusbild haben und somit im ENDEFFEKT einen Götzenglauben haben würden und das ist eigentlich richtig wenn man es ganz genau nimmt.
Bekomme ich jetzt das „turk-Verdienstkreuz“?
Nein, nur das Verdienstkreuzchen und nur virtuell weil das kann in echt nur an Papalisten verteilt werden. :-) Als Trostpreis hat er vielleicht die „turk-taube“ aus Schlagobers.
Melde mich ab aus einem Tradiland.
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#11   chancel_screen   17:12:07 | Freitag, 25. November 2005
@Benedikt
Danke für den Tipp!
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#10   Benedikt   16:56:43 | Freitag, 25. November 2005
@ Chancel_Screen
Es gibt noch eine Menge Klöster, die – wenn auch nicht im überlieferten Ritus – ihre lateinische Sprachtradition behalten habe. Als Beispiel fällt mir spontan das Zisterzienserkloster Marienstatt im Westerwald ein. Ich glaube, dort kann man auch für ein paar Tage wohnen.
Quatsch wie Zen-Kurse usw. gibts da nicht. Ich war zuletzt dort, als das WJT-Kreuz da war. Dort wurde der Beweis erbracht, das greg. Choral auch zu einem „Jugendgottesdienst“ passt…
Ganz abgeschieden ist das Kloster allerdings nicht mehr, da die Mönche auch ein privates Gymnasium betreuen und die Klosterkirche auch als Pfarrkirche dient. Die einzigen Sonderprogramme sind Konzerte oder Autorenlesungen. Ob die alle theologisch wertvoll sind, weiß ich jetzt nicht. Naja… guck einfach mal unter abtei-marienstatt.de oder so, da kannste ja selber sehen, ob es dir gefällt.
PS: Reg dich nicht über stayrmard auf, dass der Sedisvakantist ist, istr ja nicht schwer zu erkennen.
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#9   chancel_screen   16:32:21 | Freitag, 25. November 2005
@athanasius Klosterführer
Ich bin schon länger auf der Suche nach einem Kloster in Deutschland, in dem man jedes Jahr einige Wochen verbringen könnte, ohne mit Zen, Wellness & Co. konfrontiert zu werden. Gibt es hierzulande noch so etwas wie ein regel- und (liturgisch) traditionsverbundenes Kloster? Kann man der Spaß- und Experimentierkirche überhaupt noch hinter Klostermauern entkommen?
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#8   Athanasius   16:12:50 | Freitag, 25. November 2005
Communicatio in sacris
Diese unheilige Allianz zwischen modernistischen Irrenden und buddhistischen „Mönchinnen“, kommt hervor aus dem Verwerfen der katholischen Mystik durch die rationalistische Reform der Liturgien und eine falsche Betrachtung von Religion in der jede Religion preisenswürdig wäre.
Man sollte nur den alten Codex Iuris Canonici nachlesen.
Aber was ist schon falsch daran, sollte der Novus Ordo Katholik denken, „nachdem JP II Assisi durchführte“?
Warten diese modernistischen KlÓster mit den Buddhisten auf den „kommenden grossen Weltlehrer“?
Übrigens geschieht dies in allen Klöstern der modernen Benediktiner: sogar in einem sehr sehr „konservativen“ Kloster im niederländischen Bundesland Limburg geschieht dies.
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#7   Stimme aus dem Tradiland   16:06:34 | Freitag, 25. November 2005
@ Ignatius
…nur dass der „kleine Tradi“ halt nicht Papst ist und die kleinen „Tradigemeinschaften“ nicht die Kirche. Ein bißchen ein Unterschied sollte da schon gesehen werden …
Bekomme ich jetzt das „turk-Verdienstkreuz“?
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#6   Ignatius   15:58:58 | Freitag, 25. November 2005
Das kleine Verdienstkreuzchen
Zitat Stimme aus dem Tradiland: Ich habe Ihre Wortmeldungen der Redaktion gemeldet und bin gespannt, wie diese darauf reagiert.
Ich glaube nicht dass die das zensieren weil sonst müssten hier noch ganz andre Sachen zensiert werden. Einen progressitischen Kirchenfürsten als einer V2-Sekte angehörig zu titulieren ist sicher nicht schwerwiegender als wenn ein Papalist einen Tradi als Schismatiker bezeichnet und das tun die hier ja ständig.
Zensieren ist eine schwere Kunst…
Eins noch: vom Turk gibt das Melden des Sedisvakantisten an die Redaktion aber kein kleines Verdienstkreuzchen, weil der würd jeden zensieren der nur wagt zu sagen dass der Papst eine farblich unpassende Hose anhaben würde. Siehe Witz hier: www.kreuz.net/book.6.html
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#5   Stimme aus dem Tradiland   15:38:13 | Freitag, 25. November 2005
@ chancel_screen
Ich finde, man schießt über das Ziel hinaus, wenn man solche Wortmeldungen bei der Redaktion anzeigt
Es ist ja bekanntlich kein besonderer Vorgang, weil die Redaktion ohnedies laufend Zugriff hat. Ich habe in meiner Wortmeldung auch offen gelassen, ob die Redaktion jetzt diese Postings löschen soll oder nicht.
Hier darf man seiner Verzweiflung schon Ausdruck verleihen
Wo ist aber die Grenze? Ich billige den HS und den feminist. Abtreiberinnen, die ebenfalls dieses Forum frequentieren, auch eine gewisse Verzweiflung zu. Dürfen diese deshalb alles sagen?
Ich bin der Überzeugung, dass es deutlich zu weit geht, von „Sekte“ in bezug auf die kath. Kirche zu sprechen oder von „Pseudo-Papst“ in Bezug auf den Hl. Vater. Katholiken brauchen sich auch diesbezüglich nicht alles gefallen zu lassen. steymard hat in der Sache kaum etwas Vernünftiges beigetragen.
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#4   chancel_screen   14:34:29 | Freitag, 25. November 2005
@Stimme aus dem Tradiland
Ich finde, man schießt über das Ziel hinaus, wenn man solche Wortmeldungen bei der Redaktion anzeigt. Die Kritik gilt hier der Amtsführung und nicht dem Amt des Heiligen Vaters. Hier darf man seiner Verzweiflung schon Ausdruck verleihen. steymard will Amt und Kirche sicherlich nicht beschädigen, wenn er/sie zu solchen drastischen Fromulierungen greift, sondern einen von vielen Katholiken tief empfundenen Schmerz verbalisieren. Ich finde es wesentlich schlimmer, wenn wir uns hier gegenseitig verletzen und zerfleischen. Kirchliche Würdenträger müssen das schon aushalten. Das ist Teil ihrer Sendung.
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#3   Stimme aus dem Tradiland   13:47:52 | Freitag, 25. November 2005
Keine beleidigende Ausdrucksweise verwenden
@ steyrmad: Sie können Kritik an Amtsträgern und dem verstorbenen sowie dem lebenden Papst äussern. Ihre Ausdrucksweise ist aber so nicht akzeptabel und verletztend. Ich kann darauf verweisen, wie beleidigt einige Teilnehmer reagierten, als ich JoPaII. einen Häretiker nannte. Von „NO-Sekte“ und „Pseudo-Papst“ brauchen Sie aber nicht sprechen.
Der Papst verliert sein Amt nur durch formelle Häresie, das ist die bewußte Leugnung von Glaubenswahrheiten in Form der versuchten Abschaffung oder Abänderungen der unabänderlichen Lehre der Kirche und Christi.
JoPaII. hat aber nie gesagt, ich lehne das Dogma XY ab. Ich erkläre das Dogma YZ für aufgehoben. Udgl.
Ich habe Ihre Wortmeldungen der Redaktion gemeldet und bin gespannt, wie diese darauf reagiert.
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#2   steymard †   13:27:54 | Freitag, 25. November 2005
„Gott“ wird gesucht
Man ist doch immer wieder erstaunt,wie sich die Apostasie der Novus-Ordo Sekte sich jedesmal immer wieder übertrifft.Man denke nur an die Apostasie von Assisi,dessen Initiator und geistiger Vater Pseudopapst Alcimus-Wojtyla war.Im „Dialog“ wollen sie alle zusammen diesen „gemeinsamen Gott“ finden,der ganz sicherlich nicht Unser Herr Jesus Christus ist,sondern wahrscheinlich der freimaurerische GADU(Grosse Architekt des Universums)alias Lucifer.Da kann man nur viel Spass dabei wuenschen.
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#1   Stimme aus dem Tradiland   13:27:09 | Freitag, 25. November 2005
Nagelprobe
Bittesehr, die Uhr tickt: Wo sind Diözesanbischof, Generaloberin, Ordenskongregation, Nuntius, Papst, die dem ein Ende bereiten?
Wenn es mit rechten Dingen zugeht, müßte das Kloster binnen zwei Wochen geschlossen, die pseudokatholischen Schwestern entlassen, die Äbtissin abgesetzt und das Kloster neugeweiht werden. D.h. bis Freitag, 9. Dezember 2005, 14.00 Uhr.
Wenn ich das sehe und lese, erfaßt mich ein großer Zorn – auf die Verantwortlichen! Hat lt. turk nichts mit V2 zu tun, obwohl in Nostra Aetate steht, dass sich die Hindus auch an Gott wenden!
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