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Freitag, 25. November 2005 17:17
Homo-Kampagne mit CSU-Amen
Bereits im Oktober berichtete die deutsche Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’ über Lobbygruppen, die mit Hilfe von Steuergeldern in bayrischen Schulen für die Homo-Ideologie werben.
Ausschnitt aus einem Homo-Plakat an Schulen
Ausschnitt aus einem Homo-Plakat an Schulen
(kreuz.net) „Unter dem aufdringlichen Motto »Wir sind für dich da« läuft in diesem Schuljahr eine massive Kampagne von sieben Verbänden der Homo- und Transsexuellenlobby an Münchens Schulen“, wußte die ‘Junge Freiheit’ am 21. Oktober zu berichten.

Ziel der Übung sei, die Lage der Homos „zu verbessern“.

Die groß angelegte Aktion wird von der städtischen „Koordinierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen“ durchgeführt.

"Motiv Schwule" Januar - April 2006
„Motiv Schwule“ Januar – April 2006
Diese Behörde verdankt ihre Existenz dem rot-grünen Münchner Rathausbündnis mit der homo-ideologischen „Rosa Liste“. Sie verantwortet die Kampagne gemeinsam mit dem Münchener Schulreferat.

Die Homo-Ideologen werden offiziell als „Kooperationspartner“ vorgestellt.

Als Propagandaaktionen stehen auf dem Programm: Poster mit den Kontaktadressen von homo-ideologischen Anlaufstellen, die während des ganzen Jahres in allen Schulen aufgehängt sind, thematische Veranstaltungen, ein Elternbrief, der auch auf Türkisch und Serbisch erhältlich ist, ein „Lernpaket Homosexualität“ für den Unterricht, Fortbildungsangebote für Lehrer und eine Homepage.

Alles soll dem beklagten Mißstand abhelfen, daß homo-ideologisch inspirierte Jugendliche angeblich „nicht gesehen“ würden und „keine Vorbilder“ hätten.

Der Übergang von der Aufklärungs- zur Werbekampagne ist nach Ansicht der ‘Jungen Freiheit’ fließend:

„Wir haben uns gefunden. Und ich mich auch“, säuseln Homopärchen von den „Wir sind für dich da“-Plakaten.

"Motiv Lesben" Oktober-Dezember 2005
„Motiv Lesben“ Oktober-Dezember 2005
Die Kampagne wendet sich an pubertierende junge Menschen und nützt einen menschlichen Lebensabschnitt aus, wo viele mit Unsicherheit und Selbstzweifeln kämpfen.

Die Initiatoren wollen mehr als nur Diskriminierungen abbauen oder die Jugendlichen angeblich „nicht allein lassen“.

Man will innere Vorbehalte gegen die Homo-Ideologie abbauen und jungen Menschen anstiften, sich als „Homosexuelle“ zu bezeichnen.

Während der Kampagne können Lobbyverbände der Homo-Ideologen ihre Werbung auf Kosten des Steuerzahlers in alle Schulen tragen. Dort erhalten sie ein Forum zur Selbstdarstellung.

Die Münchner Kampagne übertrifft die Anstrengungen der in Nordrhein-Westfalen abgewählten rot-grünen Landesregierung. Diese publizierte eine Homo-Fibel für Lehrer („Mein Schatz, schwul sein ist ganz normal“).

"Motiv Transgender" Mai - Juli 2006
„Motiv Transgender“ Mai – Juli 2006
Das Machwerk verschwand allerdings nach dem Regierungswechsel.

„Wir dürfen unseren Kindern nicht das Gefühl geben, daß schwul oder lesbisch zu sein bald Pflicht wird“, erklärte seinerzeit ein Sprecher der Düsseldorfer CDU-Kultusministerin Barbara Sommer.

Die angeblich konservativeren Kollegen von der CSU werden von solchen Zweifeln offenbar nicht geplagt.

Das Münchner Kultusministerium hat mit der Münchner Kampagne „kein Problem“. Man empfiehlt sogar den Schulen, Homo-Ideologen zwecks Aids-Aufklärung in den Unterricht einzuladen.

Auch von einem erbitterten Widerstand der Münchner CSU-Rathausfraktion gegen die staatlich finanzierte Homo-Propaganda wurde bislang nichts bekannt.
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 91 Lesermeinungen:
Mittwoch, 22. Februar 2006 03:34
puck †: Von der Redaktion entfernt
Montag, 19. Dezember 2005 23:37
Dira_TV: und nun… endet es im „es gibt wichtigeres“?
… schade ich hatte mehr erwartet… aber ist wie vieles heut. Erst fast einen Bürgerkrieg entfachen und dann kalt abtropfen und vergessen. Naja, Hauptsach man liest die richtigen Stellen der Bibel und nimmt sie auch noch wortwörtlich…tztz…
Ich find ein anderes Thema und werd mich dort einbringen.
Freitag, 2. Dezember 2005 16:33
LukreciaB: @josefjosef
Wie wollen Sie wissen, wer den Weg findet? Warum sollte es ausschlaggebend sein, ob man für Homoehen ist oder nicht? Die meisten Leute Europas sind Christen (vielleicht nicht aus evangelisch-freikirchlicher Sicht… aber sie sind getaufte Christen) und sind dafür. Also Christen tun es!
Freitag, 2. Dezember 2005 15:26
josefjosef: Nur wenige finden ihn …
Die Mehrheit der Gesellschaft mag für die Homoehe sein. Aber Jesus sagt deutlich: Nur wenige finden den Weg und werden gerettet.

Mag die Welt Sünde auch richtig nennen: Christen tun es nicht.
Mittwoch, 30. November 2005 23:20
Dira_TV: ich wollt auch mal meinen Sempf dazu geben
Was ich so mitbekommen hab wurde alles aus allen Richtungen hochgekocht. Die Aktion ist wichtig, weil die Kid’s früh lernen dass es mehr gibt als das was ihnen das Elternhaus vermittelt oder gar die Schule…
Es ist nicht ein Zwang zum Homo hin… nein ehr eine Art Filter um so früh wie möglich auf entsprechende Toleranz hinzuwirken. Aber Toleranz ist ein zweischneidiges Schwert und daher werden die vielen Abneiger die Aktion verdammen. Und an dieser Stelle könnte man vermitteln…statt anzugreifen. Die Heteros sind nur verunsichert in Ihrem Weltbild, dass ist alles.
Mittwoch, 30. November 2005 16:51
Garm: Ich finds gut!
Hossa die Bayerb klärn überdie Homosexualität auf?!
Ich mein…haloohoo?!?!?BAYERN!!!????

Aber toll find ich’s schon .
Könnte in Italien auch mal gemacht werden!;)
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