Am heutigen Sonntag stimmten die Schweizer über ein neues Arbeitsgesetz ab, das in 40 Bahnhöfen und Flughäfen der Schweiz den Sonntagsverkauf liberalisiert. Jetzt ist es eine Frage der Zeit, bis das übrige Gewerbe nachziehen wird und muß.
(kreuz.net, Bern) Die Schweizer Stimmbürger haben mit einem Ja-Stimmenanteil von 50,6 Prozent entschieden,
daß alle bestehenden Verkaufsgeschäfte in Flughäfen und Bahnhöfen am Sonntag weiter geöffnet bleiben
dürfen.
Bundesrat und Parlament ist es damit gelungen, mit dem heute angenommenen Arbeitsgesetz eine
bestehende, aber illegale Situation zu sanktionieren.
Nach altem Recht durften am Sonntag nur jene Läden
Verkaufspersonal beschäftigen, die ein auf die Bedürfnisse der Reisenden ausgerichtetes Sortiment führen.
In Tat und Wahrheit war das Angebot für die Kunden schon jetzt wesentlich größer. Neben Medikamenten,
Lebensmitteln oder anderen Gütern für den Reisebedarf waren in rund 150 Läden elektronische Waren,
Kleider, Brillen, Möbel oder Wein erhältlich.
Der Ausgang des heutigen Referendums war so knapp, daß erst
das Resultat aus dem bevölkerungsreichen Kanton Zürich den Ausschlag über die Einführung der Sonntagsarbeit
brachte.
17 Kantone sprachen sich für und nur sieben gegen den arbeitsfreien Sonntag aus. Die Revision
des Arbeitsgesetzes benötigt – anders als bei anderen Abstimmungen – keine Mehrheit der Kantone, sondern
nur eine Volksmehrheit.
Zum Zeitpunkt, als auf das ausstehende Resultat aus dem Kanton Zürich gewartet
wurde, lag der Nein-Stimmenanteil noch bei 52,0 Prozent.
Die Mehrheit von 62,7% Ja-Stimmen im Kanton
Zürich brachte das Resultat zum Kippen.
Die katholische Volkspartei KVP hofft in einer Pressemitteilung,
daß weiteren Liberalisierungen angesichts des knappen Resultates in nächster Zeit ein Regel vorgeschoben
sei.
Realistischer sah der Präsident der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz die Lage und warnte
noch vor der Abstimmung vor dem nächsten Vorstoß: „Die Befürworter werden wenige Tage später den totalen
Sonntagsverkauf fordern“, prophezeite der Sozialdemokrat.
Bereits am kommenden Mittwoch wird der Nationalrat –
die erste Kammer des Parlamentes – über einen weiteren Ausbau der Sonntagsarbeit debattieren.
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@GerdEric Die wahre Größe Gottes besteht nicht darin sich einen Sohn gezeugt zu haben, sondern darin
sich selbst zur Welt gebracht zu haben. Die hl. Dreifaltigkeit ist rational nicht zu erklären und kann
nur im Glauben angenommen werden. Die menschwerdjung Gottes zeigt uns die wahre Größe, Liebe zum Geschöpf
und Demut Gottes. @ gunther maria michel Ich glaube wir liegen gar nicht so weit auseinander, laß mir
die Anrufung der Mutter Gottes unter dem Titel Braut des hl. Geistes und ich laß dir die 100% Ehe zwischen
Maria und Josef. Das Mysterium der Menschwerdung Gottes ist mit unserem menschlichem Verstand sowieso
nicht voll erfassbar.
An GerdEric, entschuldige Du auch, GerdEric, aber wer nicht die Größe Gottes in Jesus Christus zu erkennen
imstande ist, der erkennt sie auch nicht in den Umständen seiner Geburt. Wir können ja über anderes
diskutieren, aber bitte nicht über diese heiligen Geheimnisse. Lasse uns unsere Mysterien, und erspare
uns Kommentare. Zurecht warnt uns Jesus davor, Perlen vor die Säue zu werfen. Sie könnten sich umdrehen
und uns niedertrampeln.
kein Interesse Der hl. Josef als Beschützer des allerheiligsten Altarsakraments in den Offenbarungen
an Barbara Weigand solchen privaten Meinungen gilt nicht mein Interesse.
entschuldig, also, der Gott heilige Geist vollzieht die Ehe, der Gott Sohn wird gezeugt, und der Gott
Vater schaut zu? und Maria und Josef erziehen Gott? Hat denn G’TT nicht die Grösse, sich aus einem Menschen
einen Sohn zu zeugen? in dem der Mensch SEINEM Gesetz gehorcht? Und ER tut es jeden Tag! Entschuldigt,
aber diese katholische „Konstruktion“ ist soweit von G’TTES Grösse entfernt… MfG GerdEric
Lieber Gotthard, Deinem Satz ist zuzustimmen, trotzdem ist es nach dem herkömmlichen Sprachgebrauch zutreffender,
Maria Jungfrau zu nennen, nicht „junge Frau“. Was die Bedeutung der Jungfräulichkeit Mariens für die
Menschwerdung Christi betrifft, möchte ich auf einen eigenen Beitrag verweisen, wo das zwar nicht Hauptthema
ist, aber auch eine Rolle spielt: Der hl. Josef als Beschützer des allerheiligsten Altarsakraments in
den Offenbarungen an Barbara Weigand Hier f27.parsimony.net/…20/messages/4877.htm
andere Welt Hätte sich nicht eine reine und unbefleckte Jungfrau gefunden, wie Maria war, dann wäre
der Sohn Gottes nicht Mensch geworden. Hätte sich nicht eine vertrauende, glaubende, hoffende und Gott
liebende junge Frau gefunden, die JA sagt zu den Plänen Gottes mit ihr, dann wäre die Welt anders.
Gotthard, So etwas mystisches… Maria zog nichts herab… sie war Empfangende und nicht Handelnde! Sehr
richtig: mystisch. Dass die Mutter Gottes Jungfrau war, ist kein zufälliger Begleitumstand. Hätte sich
nicht eine reine und unbefleckte Jungfrau gefunden, wie Maria war, dann wäre der Sohn Gottes nicht Mensch
geworden. Nur die unbefleckt empfange, allzeit jungfräuliche, sündenlose Maria war eine würdige Wohnung
für Christus. Deshalb kann man sagen, daß Maria Christus herabgezogen hat. Maria steht hier für das
Volk Israel, das Jahrhunderte lang den Erlöser vom Himmel herabbetete, ja, für die ganze Menschheit,
die sich nach dem Erlöser sehnte. Dessenungeachtet ist in allem Gott der Handelnde.
@sozialkatholisch Die Ehe zwischen Joseph und Maria war wahrhaft und wirklich eine Ehe. Allerdings handelte
es sich um eine außerordentliche Ehe. Dennoch findet sich auch hier der wesentliche Ehezweck wieder:
Die Erziehung eines Nachkommen.
Lieber sozialkatholisch, nach dem Kirchenrecht haben Sie recht. Aber so wie das Empfangen und Gebären
der hl. Gottesmutter kein gewöhnliches Empfangen und Gebären war, so war auch ihre Ehe keine gewöhnliche
Ehe nach dem Codex Iuris Canonici. Wenn Sie sich einmal näher mit Mariologie und Josefologie befassen,
dann werden Sie das verstehen.
@gunther maria michel Die Ehe kommt erst dann zustande wenn sie vollzogen wird, und das war bei Maria
und Josef nicht der Fall. Aber wenn man voll des Weines ist kann man nicht voll des Geistes sein--- deßhalb
höre ich heute lieber auf zu schreiben
Mystik Die heilige Jungfrau zog gewissermaßen durch ihre unbefleckte Jungfräulichkeit das Wort Gottes
vom Himmel herab, und der heilige Josef hatte durch seine Keuschheit daran Anteil. So etwas mystisches…
Maria zog nichts herab… sie war Empfangende und nicht Handelnde! Dann wäre ein Ehepaar, das Empfängnisverhütung
betreibt und mehrere Kinder adoptiert, in diesem Sinne auch sehr fruchtbar.
sozialkatholisch und gotthard: Die Ehe zwischen Josef und Maria war keine Scheinehe, sondern eine wirkliche
Ehe. Zwar fehlte der eheliche Verkehr. Es fehlte aber nicht die eheliche Fruchtbarkeit, auf die der eheliche
Verkehr ja angelegt ist. Die heilige Jungfrau zog gewissermaßen durch ihre unbefleckte Jungfräulichkeit
das Wort Gottes vom Himmel herab, und der heilige Josef hatte durch seine Keuschheit daran Anteil. Also
kann man sagen, daß der heilige Josef durch seine Keuschheit fruchtbar war. Es war dies eben eine himmlische
Ehe, wie sie der einzigartigen Frucht dieser Ehe, dem menschgewordenen Sohn Gottes, angemessen war. Was
Du, sozialkatholisch, im Anschluß an den Heiligen Geist als Bräutigam Mariens geschrieben hast, ist
nur ein Beleg dafür, daß dieser Titel theologisch nicht glücklich ist.
geehelicht Josef hat Maria geheiratet… nach Mt auf gutes Zureden des Erzengels Gabriel. Ob diese Ehe
allerdings katholischem Eheverständnis standhalten könnte? Wie sah es aus mit dem „Vollziehen der Ehe“,
mit der Bereitschaft zu Nachkommen?
@gunther maria michel Der heilige Geist hat mit Hilfe des Erzengels Gabriel um die Hand Mariens angehalten
und sie wie auch immer geschwängert –-> geehelicht. Welche falschen Assoziationen sollen da geweckt werden?
Ist Jesus etwa nur göttlich? Oder hat er auch irgentwoher menschliche Natur? Es gibt natürlich viele
Ehrbezeichnungen Mariens. MfG
Lieber sozialkatholisch, man hört immer wieder: Maria, die Braut des Heiligen Geistes. Das ist sehr populär
im katholischen Volk und auch nicht falsch. Aber es weckt doch Assoziationen, die in eine falsche Richtung
gehen, denn Vater Christi ist nicht der Heilige Geist, sondern der himmlische Vater. Theologisch besser
ist es, von Maria als dem Heiligtum (Tempel) des Heiligen Geistes zu sprechen. Es ist sogar sinnvoller,
von einer bräutlichen Beziehung der hl. Gottesmutter zu Christus zu sprechen – Maria als sponsa Verbi
(Braut des Wortes), so wie, nach Paulus – im Anschluß an das Alte Testament – jeder Christ zu Christus
in einem bräutlichen Verhältnis steht. Ein weiterer Grund ist die Eva-Maria-Parallele: Maria als die
Gehilfin des Neuen Adam.
@GerdEric Die Protestanten und andere wollen den Katholiken immer unterstellen das Maria zur Gottheit
erhoben wird, weil sie kein Verständnis von der Gemeinschaft der Heiligen haben. Die Heiligen sind in
Gemeinschaft mit Gott und können eben Fürsprache für uns einlegen, das tut unserer Demut gut und ist
sehr hilfreich, probiers doch auch mal! Als Braut des hl. Geistes hat sie viel Gemeinschaft mit ihm, ist
aber nicht so emanzipatorisch das sie seinen Platz einnehmen will. Achja und als Braut des hl. Geistes
ist sie ihm bestimmt auch treu geblieben. Ich glaub zwar nicht an sola scriptura aber die Bibel ist für
mich doch wahr und das Wort Gottes. Natürlich hat Maria Gott die Windeln gewechselt, weil Gott wahrer
Mensch geworden ist, sie hat ihn gestillt, zum größten Teil das Sprechen beigebracht und hat ihm beim
erwachsen werden mütterlich mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Daraus ersieht man das die tiefe Beziehung
die zwischen Jesus und Maria heute noch Bestand haben muss, sonst würde Jesus ja nicht Vater und Mutter
ehren
Guten Abend, GerdEric, 1) die Informationsquelle des Lukas war die hl. Jungfrau Maria selbst. 2) Du kannst
es drehen, wie Du willst, aber das Christentum hat nicht den Menschen Jesus zu einem Nebengott erhoben
neben dem einen wahren Gott. Sondern der eine Gott ist dreipersönlich, und die zweite Person der einen
Gottheit hat menschliche Natur angenommen in Jesus von Nazaret, ohne daß die unveränderliche, ewige
göttliche Natur sich wandelte. Gott wandelt sich ja auch nicht, wenn er die Welt aus dem Nichts in Sein
ruft, oder sie am Sein erhält und regiert, oder durch Wunder in ihren Ablauf eingreift. Die menschliche
Natur Christi ist mit der göttlichen Natur des Wortes in der Einheit der Person unzertrennlich vereinigt,
aber auch unvermischt. Die menschliche Natur Christi ist vergöttlicht, so wie auch unsere Natur einmal
vergöttlicht werden wird (das heißt sie wird Anteil haben an der göttlichen Natur, also an den göttlichen
Eigenschaften), aber sie bleibt in Ewigkeit menschliche Natur. Es gibt keine Vermischung zwischen Schöpfer
und Geschöpf, auch in Jesus nicht. Christen beten allein Gott an, – den einen dreifaltigen, kein Geschöpf.
Deshalb ist das Christentum auch kein Götzendienst (avoda zara).
@ sozialkatholisch Die Mutter des Sohnes, die Tochter des Vaters und die Braut des hl. Geistes. Ich weiss,
es gab ja auch Bestrebungen, Maria zur vierten „Gottheit“ zu erheben (den Raum dazu nimmt sie locker ein,
weit mehr, als der Heilige Geist… Obwohl Weib damals keine Herabwürdigende Anrede war wie sie es heute
ist, muss die Situation für Maria nicht die erhebenste gewesen sein. Es war ja auch der Jude Josef, der
sich ihrer annahm, der ihr als Vater ihres Kindes beistand, wer wollte sagen, das Kind sei ein Kind der
Sünde, denn es hatte einen Vater. Denn G’TT gedenkt derer, die „im Staube schlafen“. Diese erhebenden
Sätze der Gottesmutter gehen doch einfach ans Herz. Entschuldige, diese Texte halte ich für erdichtet,
denn dem Lukas entziehen sich die Fakten, und es wird nicht berichtet, wir diese Berichte zusatnde kamen
(was bei Paulus Berichten, Briefen ganz anders ist). Oder allein wenn man daran denkt das Maria Gott großgezogen
hat. Soll ich mir jetzt vorstellen, wie Maria Gott stillt oder ihm die Windeln wechselt?
@GerdEric Maria ist einfach einzigartig: Die Mutter des Sohnes, die Tochter des Vaters und die Braut des
hl. Geistes. Obwohl Weib damals keine Herabwürdigende Anrede war wie sie es heute ist, muss die Situation
für Maria nicht die erhebenste gewesen sein. Aber lesen sie sich doch mal im Lukas Evangelium das Magnifikat
durch. Diese erhebenden Sätze der Gottesmutter gehen doch einfach ans Herz. Oder wie der Engel Gabriel
im Auftrag Gottes um Marias Hand anhält. Oder allein wenn man daran denkt das Maria Gott großgezogen
hat. Und noch vieles mehr
@ sozialkatholisch Zur Rolle Marias: Es stimmt das über Maria nur wenig im NT steht, aber alle Christengemeinden
die bis auf die Apostel zurückgehen halten Maria in großen Ehren. Weshalb man davon ausgehen kann, das
die Apostel sie selber geehrt haben. Und Jesus, der kein Gebot übertreten hat, wird Vater und Mutter
geehrt haben. da soll es doch wohl andere Stellen im NT geben, die da anderes berichten. Jesus war jedoch
wenig gehorsam, nicht wie ein Kind sein sollte, er soll auch gefragt haben: Weib, was willst du, dies
sind meine Brüder… aber, das weisst du selbst. Die „Nettigkeiten“ sind nicht biblisch.
Lieber clemens, Sie haben zwar recht, daß die Person Jesu göttlich war bzw. ist, nämlich die zweite
Person der Heiligsten Dreifaltigkeit, das Ewige Wort des Vaters. Sie übersehen jedoch, daß die göttlichen
und die menschlichen Prädikate Christi dem einen fleischgewordenen Logos zuzuteilen sind (Dogma de fide!).
Danach ist es unzulässig, Eigentümlichkeiten der einen Natur auf die andere zu übertragen, jedoch dürfen
die Eigentümlichkeiten der göttlichen und der menschlichen Natur von der Person ausgesagt werden. Es
ist also richtig zu sagen: Der Sohn Gottes war Jude, ebenso wie es richtig ist zu sagen: Der Sohn Gottes
ist am Kreuz gestorben (beide Prädikate betreffen die menschliche Natur, werden aber von der Person ausgesagt).
Aber ebenso wie es falsch wäre zu sagen: Christus als Gott hat gelitten, wäre es falsch zu sagen: Christus
als Gott war oder ist Jude. Lesen Sie mal die Regeln der Idiomenprädikation nach (communicatio idiomatum).
@GerdEric Hallo GerdEric, Warum sie nur 5 Beiträge pro Tag schreiben dürfen weiß ich nicht, aber eine
solche Lösung halte ich für vertretbar. Steymart und anderen hätte man erst mal eine Gelbe Karte und
dann eine ähnliche Lösung anbieten sollen. Zur Rolle Marias: Es stimmt das über Maria nur wenig im
NT steht, aber alle Christengemeinden die bis auf die Apostel zurückgehen halten Maria in großen Ehren.
Weshalb man davon ausgehen kann, das die Apostel sie selber geehrt haben. Und Jesus, der kein Gebot übertreten
hat, wird Vater und Mutter geehrt haben. Ich darf davon ausgehen, das sie auch Adventist sind. Ich glaube
an das Lehramt der Kirche und das sie das Recht hat den Sonntag als den großen Feiertag der Christen
einzusetzen, weil ohne die Auferstehung Christie unser Glaube wertlos ist.(Und weil unser Herr auch Herr
über den Sabbat ist.) Nicht nur das ständige Gerede über den Sabbat stört mich sondern auch die absolute
Gesetzlichkeit, kein Kaffe, Schweinefleisch, Zigaretten, Alkohol usw., eine solche Gesetzlichkeit ist
in meinen Augen unbiblisch. Und das was E.G. White so schreibt bezweifele ich auch. Ich bin katholisch
getauft und war auch Messdiener (bis zur Mofa), danach habe ich den Glauben in Frage gestellt , aber wurde
immer mehr bestätigt das der katholische Glaube die Fülle der Wahrheit besitzt.
@ VirOblationis Ganz richtig. Juden zur Zeit Jesu sind – auch in ihrem Glauben – nicht identisch mit den
Juden seit Jesus Christus. Denn die Juden seit Christus nahmen den Talmud an, welcher auch nach jüdischer
keine offenbarte Schrift ist und stellten sie de facto über die Offenbarung des Alten Testaments. Dort
ist der dezidierte Ausschluß der Gottessohnschaft Christi, der Fleischwerdung Christi, der Jungfräulichkeit
Mariens etc. enthalten. In Wahrheit ist das Talmud-Judentum eine neue Religion, die seit der „Synode zu
Jamnia“ 100 n. Chr. entstanden ist. Die wahren Traditionsträger des jüdischen Volkes als auserwähltes
Volk Gottes sind die Christen.
@Gotthart Die menschliche Natur wurde beschnitten. Sie verstehen nicht den Unterschied zwischen Person
und Natur. Lesen Sie bitte unten aufgeführtes Buch. Ich habe es durch dieses wirklich tief begriffen.
@Gotthart Bitte lesen Sie folgendes Buch: Ende 2004 erschien sein letztes Werk unter dem Titel: „Der ‘Jude
Jesus’ und die Gottesfrage. Oder: War Jesus Jude oder ist er Gott?„In dem kleinen Buch geht es um die
Person Jesu Christi. Pater Adler erörtert ein zentrales Thema der Christologie, den Umstand nämlich,
daß Jesus keine menschliche Person, sondern ausschließlich eine göttliche Person war, die in ihre göttliche
Natur eine menschliche Natur aufgenommen hat. D.h. eine Person und zwei Naturen. Eine göttliche Person
kann aber nicht Jude sei!!! Logisch!
Dominus sabbati Natürlich ist der Heiland kein Jude im heutigen Sinne, denn dazu gehörte ja konstitutiv
die Ablehnung Seiner, der Unglaube. Der Heiland ging gemäß Seiner menschlichen Natur aus dem Volk Israel
hervor, aus dem Stamm Juda, aus dem Hause Davids. Doch ist Er dem Geiste nach die zweite Person der Gottheit
(vgl. Röm. 1, 3f.), die das Gesetz gegeben hat; darum vermag Er es auch zu ändern (vgl. Jak. 4, 11f.):
So ist der Menschensohn Herr auch über den Sabbath. (Matth. 12, 8 parr.)
@GerdEric Wenn einer glaubt das Jesus Gottes Sohn und der Erlöser der Welt ist, ist er kein Jude mehr,
auch wenn die Mutter Jüdin war. Maria wußte ziemlich genau das Jesus der Sohn Gottes ist, weshalb man
sie auch nicht unbedingt als Jüdin bezeichnen kann. (Bei einem Juden muß der Glaube und Nationalität
Hand in Hand gehen) Bei mir in der Nachbarschaft wohnt ein Adventist, ein lieber, netter, frommer Mann,
aber sein ständiges Geschwätz vom heiligen Sabath und das so gut wie alle verloren gehen die den Sabath
nicht halten, ist fürchterlich. Die ersten Christen feierten den Sabath und den Sonntag, aber weil sie
sich immer mehr von den Juden abgrenzten überwiegte das halten des Sonntag immer mehr.
@ clemens Jesus war und ist als Person Gott und nicht Jude!!! Er hatte die menschliche Natur aus Maria
und daher aus dem jüdischen Volk, aber als Person war und ist er Gott! Da Jesus von der Jüdin Maria
Jude von Geburt war, war er nun mal Jude. Wenn er aber doch ein Gott war, so kann er doch nicht Mensch
geworden sein, also Widerruf des christlichen Glaubensbekenntnisses…?
hi Clemens hat dieser Jesus von Nazareth also nur sein Mensch-Sein gespielt? War sein Leben, seine Lehre
und sein Tod und seine Auferstehung nur ein „göttliches Spiel in menschlichem Gewand“?
schon wieder Gotthard der Jude Jesus Jesus war und ist als Person Gott und nicht Jude!!! Er hatte die
menschliche Natur aus Maria und daher aus dem jüdischen Volk, aber als Person war und ist er Gott!
Sabbat Wie sollte der Jude Jesus von Nazareth den Sabbath in Frage stellen? Der Tag der Auferstehung ist
der Tag der „Neuen Schöpfung“ … die Auferstehung Jesu Christi ist wie der 1. Tag der Schöpfung …
und wie der 7. Tag …„Gott sah, dass alles gut war!“. JETZT war ALLES gut…
@Sozialkatholisch Wir Christen halten nicht den 7. Tag sondern feiern die Auferstehung unseres Herrn Jesus
Christus, ist zwar nicht der Sonnengott, wird aber oft mit der aufgehenden Sonne verglichen Das magst
du so sehen, aber der Schabbat ist von G’TT eingesetzt, und nicht mal Jesus wagte es, diesen anzutasten!
Sonntag Tag der Auferstehung Wir Christen halten nicht den 7. Tag sondern feiern die Auferstehung unseres
Herrn Jesus Christus, ist zwar nicht der Sonnengott, wird aber oft mit der aufgehenden Sonne verglichen
#24 GerdEric 00:37:46 | Freitag, 30. Dezember 2005
@gunther maria michel dass der Sonntag erst recht spät zum Feiertag der Christen wurde, sollte schon
deutlich machen, dass er nicht von Jesus eingesetzt wurde, und dass die ersten Christen (ich meine nicht
die jerusalemer Gemeinde, ich meine die Heidenchristen) den Schabbat weiterhin hielten, aber den Sonntag
nicht kannten (zu Ehren der Sonne (Sonnengötze)). MfG GerdEric PS.: im letzten Beitrag vertippte ich:
der HERRN, muss: des HERRN heissen, nur dass da keiner auf falsche Gedanken kommt.
„menschengemacht“ Wenn Sie drei Tage nach Ihrem Tod glorreich von den Toten auferstehen, dann werde ich
es Ihnen glauben, daß der Sonntag „menschengemacht“ ist.
#22 GerdEric 09:43:37 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
Was wollen die sich beschweren die den Schabbat entweiht haben, ihn zu einem Arbeitstag degradierten,
denn der Schabbat ist der Tag der HERRN, der Sonntag ist menschengemacht.
#21 Ignatius 16:29:30 | Dienstag, 29. November 2005
Lange nimmer Lange geht es nicht mehr gut das ist sicher. Man kann Gott nicht abschaffen. Und die Sonntagsschleifer
wollen das. Die werden sehen –- na wir leider auch weil mitgefangen… Die Internationalsozialisten in
Mitteldeutschland glaubten: auch ohne Gott und Sonnenschein fahren wir die Ernte ein. Na inzwischen haben
sie ihren Anti-Gottesstaat Konkurs angemeldet (natürlich wursteln sie noch fleissig weiter weil man nie
eine Ent-Inter-Nazifizierung durchführte.) Die Nationsozialisten glaubten, ihren Anti-Gottesstaat 1000
Jahre halten zu können –- daraus wurden „nur“ 12. Wie lange es mit dem Freemason-Anti-Gottesstaat „Gods
own Country“ und seinem Fortsatz „New Europe“ gehen wird, werden wir sehen: 20-30 Jahre höchstens noch.
Alles wird kommen wir es kommen soll –- Gottes Wille wird geschehen da können wir hüpfen oder springen.
#20 steymard † 16:15:35 | Dienstag, 29. November 2005
antwort an lukrezia borgia mit dem naechsten tsunami meine ich natuerlich einen schlag Gottes gegen diese
wahnsinnige spirituelle(Novus-ordo sekte),und moralisch-politische(die freimaurerisch-globalisierte neue
weltordnung)Unzucht. „Die Voelker werden erzittern,wenn der herr kommen wird in all seiner herrlichkeit“.
Lange wird dies alles nicht gut gehen.das ist sicher.
#19 LukreciaB 18:20:50 | Montag, 28. November 2005
@Rosa von Lima Auch, wenn ich es besser finde, wenn die CVP Nein gesagt hätte zur Ausweitung der Sonntagsarbeit,
respektiere ich die demokratischen Entscheide dieser Partei. Dass, sie nun von der Kirche mit Vorwürfen
überhäuft werden, sollte die Partei nicht beirren. Die CVP ist keine katholische und keine von der Bischofskonferenz
geleitete Partei. Die CVP ist, wie die CDU oder die ÖVP eine demokratische Partei, die ihre Entscheide
in demokratischer Weise beschliessen. Die Kirchen dürfen und sollen mitdiskutieren, aber keine Partei
ist ihnen verpflichtet.
#15 Asteriskus 12:51:54 | Montag, 28. November 2005
Polizisten, Ärzte @FioreGraz Ich komme aus einem Beruf, der in die von Ihnen genannten Gruppen fällt
und habe über Jahre hinweg im Schichtdienst gearbeitet. Ohne Probleme ist es mir gelungen, eine Abendmesse
am SONNTAG zu besuchen. Also immer noch kein Grund für Vorabendmessen… LG
#13 LukreciaB 11:22:38 | Montag, 28. November 2005
@steymard (Tsunami?) Was meinen Sie mit der „nächste Tsunami kommt bestimmt“? Der letzte Tsunami in Ihrem
„freimaurerisch-freiheitlich-demokratischen“ Europa war 1973 an der Côte d’Azur und hat 3 Todesopfer
gefordert. Zuvor gab es 1693 in Messina-Reggio eines (geschätzte 100’000 Todesopfer). Sonst gibt es keine
historisch belegte Tsunamis in Europa.
#12 Asteriskus 10:21:49 | Montag, 28. November 2005
Scheinheiliges Verhalten… Ich halte auch das Verhalten der katholischen Kirche für scheinheilig. Durch
die Einführung der Vorabendmesse wurde die Zweckentfremdung des Sonntags als des Herrentags gefördert.
Es gab und gibt keine pastorale Rechtfertigung für diese Vorabendmessen. Die Einführung erfolgte ohne
Not und mit einer gehörigen Kurzsichtigkeit in Bezug auf die Konsequenzen. Mir ist bekannt, dass liturgisch
gesehen Sonn- und Feiertage am Vorabend „beginnen“, aber eine vorgezogene Messe kannte die katholische
Kirche vorher nicht. So ist das eben, wenn man das Haus an allen vier Ecken anzündet und dann laut „Feuer“
schreit, weil Wirtschaft und Politik die Sache nur logisch fortführen.
#11 steymard † 10:10:12 | Montag, 28. November 2005
Tsunami na ja,was haetten sie denn erwartet von einem „Europa“ mit freimaurerisch-demokratischer,ach entschuldigung,„freiheitlich-demokratischer“
grundordnung?Der naechtste tsunami kommt bestimmt.
#10 Christin 22:17:43 | Sonntag, 27. November 2005
@Brandenburgis:Warum,da hätten einmal die treuen Katholiken einen Vorteil Wie „Nichtraucher“ auch mehr
frei haben müssten! Aber mein Mann meint,es würden vielleicht eine Zweiklassengesellschaft fördern
und vielleicht unnötigen Hass schüren. Was meinst mit ins Gegenteil verkehren?
Arbeitsfreier Sonn-und Feiertag nur praktizierende „Christen“frei,wär das gerecht? Nur Praktizierende
Christen dürften die christlichen Feiertrage,Abendmesse und den Sonntag frei haben. Ist mir gerade eben
eingefallen,ich weiß nicht,ob das gerecht wäre?Aber wir hätten schlagartig sehr viel mehr Zuwachs in
der Katholischen Kirche.
Sonntagsgeld Die Sozialisten sind deshalb gegen die Sonntagsliberalisierung, weil sie damit die Sonderentschädigung
verlieren. Ansonsten könnten sie auch am Samstag den freien Tag machen oder – in einer flexibilisierten
Arbeitswelt – an dem Tag, an dem sie arbeitsfrei haben. Der Durchschnittssozialist ist ja auch nicht derjenige,
der sonntags zur Kirche geht. Das zeigt: Die Allianz Kirchen – Linke ist eben eine unheilige.
#6 LukreciaB 21:13:06 | Sonntag, 27. November 2005
@Morus: Scheinheiligkeit? Die Christen müssten aber auch konsequent handeln, indem sie zum Beispiel die
offenen Geschäften an den Adventssonntagen – und das im ganzen Land – boykottieren. Leider findet man
sie aber genau dort wieder – und erst recht die Sozialisten. Eine gewisse Scheinheiligkeit haftet der
ganzen Debatte schon an. Sie suggerieren, die Sozialisten seien scheinheilig, weil sie am Sonntag einkaufen
gehen. Aber woher wollen Sie denn das wissen? Haben Sie Umfragen gemacht? In den Bahnhöfen? An den Tankstellen?
Die meisten Sozialisten sind gegen die Sonntagsarbeit, aber nicht alle, aus religiösen Gründen sondern
aus Gesellschaftlichen. Weil es einen Tag in der Woche geben sollte an dem alle Leute gemeinsam frei haben.
Scheinheilig sind diejenigen, die sagen, dass alle Leute die Freiheit haben sollen, dann einkaufen zu
gehen, wann sie wollen. Aber dabei vergessen, dass man damit die Freiheit derjenigen schmälert, die dafür
an Sonntagen (und vielleicht auch nachts) arbeiten müssen. Wenn Sie gegen die Sozialisten schiessen,
dann haben Sie sich im Gegner trompiert!
Ein Abend ist kein Tag Es kann nicht an jedem Abend ein Abendmahl gefeiert werden. Ausserdem loben wir
nicht den Tag des Herrn, sondern wir loben den Herrn und reservieren dafür einen ganzen Tag, indem wir
die Arbeit niederlegen. Ausserdem sagt das 3. Gebot klar, wann dieser Tag zu feiern ist und dass er für
die ganze Gesellschaft verbindlich sein soll.
Realisten sind zuversichtlich Das knappe Ja zu Sonntagsarbeit wird der Motion im Nationalrat den Wind
aus den Segeln nehmen. Eine weitere Liberalisierung im ganzen Land und nicht bloss an den Bahnhöfen hätte
zum heutigen Zeitpunkt in einer Volksabstimmung keine Chance. Das ist das Ergebnis der Volksabstimmung!
Bundesrat Deiss musste daher bereits die ersten Bremsen anziehen, indem er vor überstürztem Handeln
im Nationalrat warnte. Die Christen müssten aber auch konsequent handeln, indem sie zum Beispiel die
offenen Geschäften an den Adventssonntagen – und das im ganzen Land – boykottieren. Leider findet man
sie aber genau dort wieder – und erst recht die Sozialisten. Eine gewisse Scheinheiligkeit haftet der
ganzen Debatte schon an.
Ein Lob der Demokratie:Die Schweiz bleibt Genmanipulations-frei Die Schweizer Landwirtschaft bleibt für
mindestens fünf Jahre frei von gentechnisch veränderten Produkten. Mit einer deutlichen Mehrheit von
55,7 Prozent stimmten die Wahlberechtigten am Sonntag gegen die Einführung von gentechnisch veränderten
Pflanzen und Tieren. Die Volksinitiative «für Lebensmittel aus gentechnikfreier Landwirtschaft» wurde
in allen Kantonen angenommen, sogar im Kanton Basel-Stadt mit seiner Pharma- und Forschungsindustrie.
Noch 1998 hatten die Schweizer ein komplettes Verbot gentechnisch veränderter Organismen im Land abgelehnt.
Stimmberechtigt waren am Sonntag 4,7 Millionen Menschen. Die Mehrheit folgte zum ersten Mal bei einer
Vorlage zur Biotechnologie nicht den Empfehlungen von Regierung und Parlament. Die Gen-Schutz-Initiative,
die 1998 ein generelles Verbot von transgenen Tieren und Pflanzen sowie der Patentierung forderte, war
damals mit Zweidrittelmehrheit abgelehnt worden. Der Bundesrat müsse dem Volkswillen jetzt in der Agrar-
und Handelspolitik Rechnung tragen, forderten die Initiatoren des Moratoriums. Umwelt-, Verbraucher- und
Landwirtschaftsorganisationen aus dem linksgrünen und bäuerlichen Lager hatten die Initiative eingebracht.
Ebenfalls angenommen wurde am Sonntag eine Vorlage zur Ausweitung der Sonntagsarbeit auf große Bahnhöfe
und Flughäfen. 50,6 Prozent der Stimmberechtigten sprachen sich dafür aus, dass dort an Sonntagen auch
unabhängig vom Sortiment reisebezogener Waren Personal angestellt werden darf. (nz)
#1 LukreciaB 20:04:58 | Sonntag, 27. November 2005
Ergänzung Realistischer sah der Präsident der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz die Lage und warnte
noch vor der Abstimmung vor dem nächsten Vorstoß: „Die Befürworter werden wenige Tage später den totalen
Sonntagsverkauf fordern“, prophezeite der Sozialdemokrat. Man sollte noch anfügen, dass die Sozialdemokratische
Partei gegen jegliche Ausweitung der Sonntagsarbeit ist, und der Präsident nicht etwa den totalen Sonntasverkauf
fordert, sondern nur vorhersagt, dass mit gewisser Wahrscheinlichkeit, die politischen Gegner, also die
bürgerlichen Liberalisierer, dies möchten. Die Sozialdemokratische Partei, zusammen mit Gewerkschaften
und Kirchen,wird sich aber sicherlich weiterhin gegen jegliche Attacke gegen den freien Sonntag wehren.