Der arbeitsfreie Sonntag ist gefallen
Am heutigen Sonntag stimmten die Schweizer über ein neues Arbeitsgesetz ab, das in 40 Bahnhöfen und Flughäfen der Schweiz den Sonntagsverkauf liberalisiert. Jetzt ist es eine Frage der Zeit, bis das übrige Gewerbe nachziehen wird und muß.

Bundesrat und Parlament ist es damit gelungen, mit dem heute angenommenen Arbeitsgesetz eine bestehende, aber illegale Situation zu sanktionieren.
Nach altem Recht durften am Sonntag nur jene Läden Verkaufspersonal beschäftigen, die ein auf die Bedürfnisse der Reisenden ausgerichtetes Sortiment führen.
In Tat und Wahrheit war das Angebot für die Kunden schon jetzt wesentlich größer. Neben Medikamenten, Lebensmitteln oder anderen Gütern für den Reisebedarf waren in rund 150 Läden elektronische Waren, Kleider, Brillen, Möbel oder Wein erhältlich.
Ein christliches Komitee und Gewerkschaften ergriffen gegen den mit dem vom Parlament gewollten neuen Arbeitsgesetz und gegen den damit einhergehenden schleichenden Einzug der Sonntagsarbeit das Referendum.
Der Ausgang des heutigen Referendums war so knapp, daß erst das Resultat aus dem bevölkerungsreichen Kanton Zürich den Ausschlag über die Einführung der Sonntagsarbeit brachte.
17 Kantone sprachen sich für und nur sieben gegen den arbeitsfreien Sonntag aus. Die Revision des Arbeitsgesetzes benötigt – anders als bei anderen Abstimmungen – keine Mehrheit der Kantone, sondern nur eine Volksmehrheit.
Zum Zeitpunkt, als auf das ausstehende Resultat aus dem Kanton Zürich gewartet wurde, lag der Nein-Stimmenanteil noch bei 52,0 Prozent.
Die Mehrheit von 62,7% Ja-Stimmen im Kanton Zürich brachte das Resultat zum Kippen.
Die katholische Volkspartei KVP hofft in einer Pressemitteilung, daß weiteren Liberalisierungen angesichts des knappen Resultates in nächster Zeit ein Regel vorgeschoben sei.
Realistischer sah der Präsident der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz die Lage und warnte noch vor der Abstimmung vor dem nächsten Vorstoß: „Die Befürworter werden wenige Tage später den totalen Sonntagsverkauf fordern“, prophezeite der Sozialdemokrat.
Bereits am kommenden Mittwoch wird der Nationalrat – die erste Kammer des Parlamentes – über einen weiteren Ausbau der Sonntagsarbeit debattieren.
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Mittwoch, 4. Januar 2006 16:40
Rosalinde: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 4. Januar 2006 07:58
Sozialkatholisch: @GerdEric
Die wahre Größe Gottes besteht nicht darin sich einen Sohn gezeugt zu haben, sondern darin sich selbst
zur Welt gebracht zu haben. Die hl. Dreifaltigkeit ist rational nicht zu erklären und kann nur im Glauben
angenommen werden. Die menschwerdjung Gottes zeigt uns die wahre Größe, Liebe zum Geschöpf und Demut
Gottes.
@ gunther maria michel
Ich glaube wir liegen gar nicht so weit auseinander, laß mir die Anrufung der Mutter Gottes unter dem Titel Braut des hl. Geistes und ich laß dir die 100% Ehe zwischen Maria und Josef. Das Mysterium der Menschwerdung Gottes ist mit unserem menschlichem Verstand sowieso nicht voll erfassbar.
@ gunther maria michel
Ich glaube wir liegen gar nicht so weit auseinander, laß mir die Anrufung der Mutter Gottes unter dem Titel Braut des hl. Geistes und ich laß dir die 100% Ehe zwischen Maria und Josef. Das Mysterium der Menschwerdung Gottes ist mit unserem menschlichem Verstand sowieso nicht voll erfassbar.
Dienstag, 3. Januar 2006 23:15
gunther maria michel: An GerdEric,
entschuldige Du auch, GerdEric, aber wer nicht die Größe Gottes in Jesus Christus zu erkennen imstande
ist, der erkennt sie auch nicht in den Umständen seiner Geburt.
Wir können ja über anderes diskutieren, aber bitte nicht über diese heiligen Geheimnisse.
Lasse uns unsere Mysterien, und erspare uns Kommentare.
Zurecht warnt uns Jesus davor, Perlen vor die Säue zu werfen. Sie könnten sich umdrehen und uns niedertrampeln.
Wir können ja über anderes diskutieren, aber bitte nicht über diese heiligen Geheimnisse.
Lasse uns unsere Mysterien, und erspare uns Kommentare.
Zurecht warnt uns Jesus davor, Perlen vor die Säue zu werfen. Sie könnten sich umdrehen und uns niedertrampeln.
Dienstag, 3. Januar 2006 22:59
Gotthard: kein Interesse
Der hl. Josef als Beschützer des allerheiligsten Altarsakraments in den Offenbarungen an Barbara Weigand
solchen privaten Meinungen gilt nicht mein Interesse.
solchen privaten Meinungen gilt nicht mein Interesse.
Dienstag, 3. Januar 2006 22:56
GerdEric: entschuldig,
also, der Gott heilige Geist vollzieht die Ehe,
der Gott Sohn wird gezeugt,
und der Gott Vater schaut zu?
und Maria und Josef erziehen Gott?
Hat denn G’TT nicht die Grösse,
sich aus einem Menschen einen Sohn zu zeugen?
in dem der Mensch SEINEM Gesetz gehorcht?
Und ER tut es jeden Tag!
Entschuldigt,
aber diese katholische „Konstruktion“ ist soweit von G’TTES Grösse entfernt…
MfG
GerdEric
der Gott Sohn wird gezeugt,
und der Gott Vater schaut zu?
und Maria und Josef erziehen Gott?
Hat denn G’TT nicht die Grösse,
sich aus einem Menschen einen Sohn zu zeugen?
in dem der Mensch SEINEM Gesetz gehorcht?
Und ER tut es jeden Tag!
Entschuldigt,
aber diese katholische „Konstruktion“ ist soweit von G’TTES Grösse entfernt…
MfG
GerdEric
Dienstag, 3. Januar 2006 22:52
gunther maria michel: Lieber Gotthard,
Deinem Satz ist zuzustimmen, trotzdem ist es nach dem herkömmlichen Sprachgebrauch zutreffender, Maria
Jungfrau zu nennen, nicht „junge Frau“.
Was die Bedeutung der Jungfräulichkeit Mariens für die Menschwerdung Christi betrifft, möchte ich auf einen eigenen Beitrag verweisen, wo das zwar nicht Hauptthema ist, aber auch eine Rolle spielt:
Der hl. Josef als Beschützer des allerheiligsten Altarsakraments in den Offenbarungen an Barbara Weigand
Hier
Was die Bedeutung der Jungfräulichkeit Mariens für die Menschwerdung Christi betrifft, möchte ich auf einen eigenen Beitrag verweisen, wo das zwar nicht Hauptthema ist, aber auch eine Rolle spielt:
Der hl. Josef als Beschützer des allerheiligsten Altarsakraments in den Offenbarungen an Barbara Weigand
Hier
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