Es gibt gute Gründe, Homos vom Priestertum auszuschließen
Unglaublich, wie Katholikenhasser gegenwärtig ihren niederen Gefühlen freien Lauf lassen. Einen Vorwand dafür finden sie in der Tatsache, daß die Kirche gerade ihre Position zu angehenden Priestern festlegt, die homosexuelle Tendenzen zeigen. Von Michael Coren.
(kreuz.net) Mit einer Mischung von Unwissenheit, Selbsttäuschung und modischen Klischees hat die gleiche
Art von Leuten, die den Katholiken in der Vergangenheit die Bürgerrechte vorenthielten oder ihnen eine
Anstellung verweigerten, jüngst eine neue Keule gefunden, um damit auf ihren Feind einzuprügeln.
Keiner
sollte davon überrascht sein.
Der Katholizismus ist ein unbeirrbarer Wegweiser und Wächter, der sich
gegen den moralischen Niedergang und den materialistischen Extremismus stellt. Er ist ein Spiegel, der
die Absurdität der gegenwärtigen Welt sichtbar macht.
Doch die Welt weiß das nicht zu schätzen.
Schnell erheben Kritiker ihre Stimme, wenn sich die Kirche für soziale Gerechtigkeit stark macht, ein
Ende des Waffenhandels fordert, die Armen verteidigt, Krieg und Rassismus anklagt oder auf den empörenden
ökonomischen Abgrund zwischen entwickelten und unterentwickelten Ländern hindeutet.
Dennoch löst keine
dieser Positionen jene Empörung aus, die durch die kirchliche Haltung in Sachen Homosexualität bewirkt
wird. Wer sich gegen das homosexuelle Verhalten wendet, bricht die leuchtenden Gebote des zeitgenössischen
Liberalismus.
Doch die Kirche besitzt gute Gründe, warum sie Männer mit homosexuellen Tendenzen nicht
zum Priestertum zulassen will.
Sie betrachtet homosexuelles Verhalten als „objektiv ungeordnet“, erklärt
aber auch, daß Homosexuelle „mit Respekt, Mitleid und Mitgefühl akzeptiert werden müssen“. Reines Christentum
eben.
In der Frage der Sexualität geht es um den göttlichen Schöpfungsplan, um die Schönheit des
Unterschiedes zwischen denen, die Gott als Mann und Frau erschuf, um den Gebrauch der Sexualität als
Weise der Verherrlichung Gottes und nicht einfach als Mittel der menschlichen Selbstbefriedigung.
Die
hebräischen und griechischen Bibeltexte zu diesem Thema sind mehr als klar – die Lehren der frühen Kirche
und die Traditionen der Christenheit ebenfalls.
Die Gegner dieser Positionen gehören zu einer langen
historischen Linie angeblicher Christen, die das Lob der Zeiten den göttlichen Wahrheiten vorziehen.
Der zweite Grund für die Entschlossenheit der Kirche ist die Tatsache, daß die umfangreichste und objektivste
Studie, die je über die Mißbrauchsproblematik durchgeführt wurde – sie stammt vom ‘John Jay College
of Criminal Justice’ in Neu York – feststellte, daß bei 80% der nordamerikanischen klerikalen Unzuchtsfälle
der letzten 50 Jahre Burschen im Alter von 11 bis 17 Jahren betroffen waren. Nicht Mädchen, auch nicht
Buben vor der Pubertät.
(Nebenbei gesagt. Die Rate der klerikalen Unzuchtsfälle – so hoch sie auch
sein mag – entspricht der Rate in jedem anderen Lebensbereich. Der Unterschied besteht darin, daß die
Medien Unzuchtsfällen innerhalb der Kirche viel mehr Aufmerksamkeit schenken.)
Während es einige Leute
trösten mag, von einer kirchlichen „Pädophilie-Krise“ zu sprechen, besteht die Wahrheit darin, daß
die Kirche vor einer Homosexuellen-Krise steht.
Wohlgemerkt. Die meisten erwachsenen Homosexuellen wünschen
sich keinen sexuellen Umgang mit 12jährigen Buben. Sie sind davon abgestoßen. Außerdem gibt es auch
sexuell normal veranlagte Männer und Priester, die junge Frauen mißbrauchen. Die Pädophilie gibt es
ebenfalls als Perversion sowohl in der heterosexuellen als auch in der Homo-Spielart.
Auch müssen Homosexuelle
mit Liebe behandelt und von den gleichen Gesetzen und bürgerlichen Verhaltensweisen geschützt werden
wie jeder andere auch.
Aber das darf die Wirklichkeit nicht verdunkeln, obwohl sich einige Leute wünschen,
daß die Wahrheit sich in Luft auflöst.
Der Ursprung des gegenwärtigen Problems liegt im Zweiten Vatikanischen
Konzil, das in den 60er Jahren viele schöne Reformen einführte und einige notwendige Änderungen einleiten
wollte.
Gruppen von Eiferern benützten den Anlaß aber auf eine tragische Weise, um die Lehren der Kirche
zu verdrehen. Einige Priesterseminarien wurden zu Zentren für Homo-Rekrutierungen und bis anhin fest
verschlossene Türen wurden geöffnet.
Das dauerte bis zum Pontifikat von Johannes Paul dem Großen und
seines gegenwärtigen Nachfolgers.
Jetzt, wo die Kirche im Begriff ist, die Situation wieder ins Lot
zu bringen, wird sie von Leuten, die sich mehr um politische Moden als um den Schutz von jungen und verletzlichen
Burschen sorgen – man höre und staune – der sogenannte Homophobie angeklagt.
Der TV-Journalist Michael
Coren (46) stammt aus England und lebt in Kanada, wo er eine bekannte Fernseh-Talkshow leitet.
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60 Lesermeinungen
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Papst Kritiker sind keine Kinderschänder!!! Zitat:josefjosef: Papst-Kritiker sind in Wirklichkeit KinderschänderDer
größte Kritiker am Schwulenerlaß des Papstes, der Grünen Chef Volker Beck. In einem seiner Bücher
tritt er für die Legalisierung von Sex von Erwachsenen mit Kindern ein. Auszug: www.mathematik.net/…gen_pornographie.htm
Ein anderer Kritiker des Papstes, Cohn-Bendit, schildert in seiner Auto-Biographie sogar eigene Kindersex-Erlebnisse
(die Polizei ermittelte, ist aber Verjährt). „Solche“ Kritiker sind doch das letzte. Zitat ende Frechheit
zu behaupten der mann sein ein Phädophiler der für Sex mit Kindern sei. Er bercihtet doch nur wie er
geschändet wurde. Und wenn das ne Sünde ist, solltet ihr die Apokalipse bald erwarten denn ich wär
dann Satan.
@josefjosef kennst du den Spruch: Wer frei ist von Schuld, der werfe den Ersten Stein! Wenn die Kirchen
frei sind Schuldigen, dann können sie auch über Beck herziehen, -aber da haben alle Kirchen ihre „Mördergruben“.
#58 josefjosef 15:36:02 | Freitag, 2. Dezember 2005
Papst-Kritiker sind in Wirklichkeit Kinderschänder Der größte Kritiker am Schwulenerlaß des Papstes,
der Grünen Chef Volker Beck. In einem seiner Bücher tritt er für die Legalisierung von Sex von Erwachsenen
mit Kindern ein. Auszug: www.mathematik.net/…gen_pornographie.htm Ein anderer Kritiker des Papstes,
Cohn-Bendit, schildert in seiner Auto-Biographie sogar eigene Kindersex-Erlebnisse (die Polizei ermittelte,
ist aber Verjährt). „Solche“ Kritiker sind doch das letzte.
#57 GerdEric 22:49:13 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
Heiden Deinonychus: Warum sollten sich folglich denn jetzt aufeinmal Nichtchristen und Atheisten zu katholischen
Priestern weihen lassen wollen? Das ist doch ein Widerspruch in sich selbst. das kommt vom leichten Umgang
mit der Taufe…
#55 Deinonychus † 13:25:00 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
Homosexualität ein Kennzeichen der Heiden und Folge der Ablehnung Gottes Als aufgeklärter und dennoch
traditonsbewusster Katholik kann ich das ganze Problem nicht verstehen. In der Bibel, im Römerbrief von
Paulus steht doch ganz eindeutig, dass Homosexualität ein Kennzeichen der Heiden ist und die Folge (nicht
Ursache!) der Ablehnung Gottes darstellt (Röm.1,26 f). Warum sollten sich folglich denn jetzt aufeinmal
Nichtchristen und Atheisten zu katholischen Priestern weihen lassen wollen? Das ist doch ein Widerspruch
in sich selbst.
#54 GerdEric 23:11:45 | Mittwoch, 30. November 2005
ich glaube hier gibt es eine Vermischung der Streitpunkte. 1. geht es der katholischen Kirche (sollte
zumindest) darum, Homosexuelle vom Kirchenamt auszuschliessen. 2. um die generelle Ablehnung der Homosexualität.
Dies kann ich verstehen und es entspricht der biblischen Lehre. Verletzende Angriffe auch Homosexuelle
sind da wenig hilfreich. Zum Anderen verstehen vielfach Homosexuelle die Ablehnung im bezug auf das Priesteramt,
als einen generellen Angriff auf jeden Homosexuellen. Was sollte ein atheistischer Homosexueller katholischer
Priester werden wollen? und ein katholsicher sollte sich schon der Schrift soweit sicher sein, dass seine
Veranlagung ihn ausschliesst. Mir scheint das Ziel gerechtfertigt, aber der Ton widerspricht der Lauterkeit.
#53 henning † 21:18:54 | Mittwoch, 30. November 2005
oh ihr armen verfolgten seelchen… ich glaube ja das ist alles eine große verwörung. die schwulen wollen
die katholiken verderben und eure kinder missbrauchen! ich kann die „guten gründe“ nicht in dem artikel
finden.der „einschlägige“ aufmarsch ist ja sehr bedrohlich und man sieht ganz deutlich wie dieser „homo“
–(schreiben sie doch gleich die schwulen… )die kirche verspottet blasphemisch sein geschminktes gesicht
verzeiht und wie der teufel aus seinen augen start… jaja man weis ja nie heutzutage… ach ja falls
sie werter leser es noch nicht ahnen. ich bin atheist, kommunist und von geburt jüdisch. (aber hetero^^)
also wankt nicht im glauben und zündet schon mal die scheiterhaufen an… ich komm dann nach
#52 Christin 17:18:36 | Mittwoch, 30. November 2005
Ausschluß wär „Mord“-„Selbstliebe“ ist die Vorraussetzung für Nächstenliebe Wer sich selber (sein
eigenes Geschlecht)als „Feind“ betrachtet,das wär genauso gefährlich als wenn ein Priester seinen „Mutterleib“hasst,aus
dem er heraus geboren wurde. Geist und Leib sollen eine Einheit sein,so wie es bei Jesus war!
Diskrimminierung Das obige Foto errinert stark an die Propaganda hetzplakate gegen die Juden des dritten
reiches! Ich Fordere sie auf solch diskrimminierend Photos nicht mehr zu publizieren. Zumindest könnten
sie die abfälligen kommentare unterlassen.
#49 Le Trot 11:52:31 | Mittwoch, 30. November 2005
@GerdEric die Kirchengesetze sind sicher nicht G’TTES WORT, da sollte man schon die Grundlage der Ablehnung
gegenüber Homosexualität bei dem WORT G’TTES nicht nur suchen, sondern auch finden.Aber auch der Zölibat
ist nach G’TTES WORT nicht gerechtfertigt. Ja, ja, es soll auch Leute geben, die die Rechtfertigung für
die Strassenverkehrsordnung in den Apokryphen suchen.
#48 GerdEric 11:27:40 | Mittwoch, 30. November 2005
Also… die Kirchengesetze sind sicher nicht G’TTES WORT, da sollte man schon die Grundlage der Ablehnung
gegenüber Homosexualität bei dem WORT G’TTES nicht nur suchen, sondern auch finden. Aber auch der Zölibat
ist nach G’TTES WORT nicht gerechtfertigt. Ich finde, die katholische Kirche sollte manl langsam alle
„rauswerfen“ die ihnen nicht passen. Homosexuelle natürlich zu erst, dann die Priester, die nicht richtig
in der Spur sind, dann die wiederverheirateten Geschiedenen, dann die ganzen V2ler, usw dann ist die kahtolische
Kirche nur noch ein Häuflein von „Sektierern“ (oder wie nennt man kleinst Kirchen?).
#47 Le Trot 11:08:10 | Mittwoch, 30. November 2005
@Dickerlbaer vom guten Land Warum Priester und Messner? Bin vom Land , Schön. Landluft ist gesund. Ich
kann ihnen wenn sie wollen von Unserer Gegend 3 Fälle nennen wo Priester oder Messner eine Homosexuelle
Beziehung leben wobei eine Beziehung Priester -Messner ist.Das,bitte im Umkreis von 50 Km.[ Na, dann raus
mit der Sprache. Sie werden dann zwar einige Besucher weniger haben, die aber bestimmt ein Ausweichquartier
ausserhalb Ihres 50 km Erkenntnis- und Wissensradius finden werden. Wobei Ich vollkommen ausser acht lasse
Priester zu nennen die glücklich in einer Hetero-Beziehung leben, Na, das ist aber rücksichtsvoll, obwohl
es jetzt interessant wurde. Sie werden fragen warum ich diese Beziehungen kenne; Haben wir nicht, aber
Sie werden es uns nicht verheimlichen. Die Spannung steigt. Hab einen Club wo sich diese Herrn und Damen
frei Ausleben können ohne direkt in der Öffentlichkeit zu zu sein. Aha, Sie besitzen den Club, der sich
frei nach Robert Lemke, „Welches Schweinderl hättens denn gern?“, nennt.
@dickerlbaer Bin vom Land ,Ich kann ihnen wenn sie wollen von Unserer Gegend 3 Fälle nennen wo Priester
oder Messner eine Homosexuelle Beziehung leben wobei eine Beziehung Priester -Messner ist… Was Sie da
über Priester und Messner schreiben, kann durchaus stimmen, wenn man den Worten des Heiligen Alfons zuhört.
Sünden der Unkeuschheit: Von hundert Verdammten sagt der Heilige Alfons, sind neunundneunzig wegen dieses
Lasters in der Hölle und auch der hundertste ist nicht frei davon.
@dickerlbaer: zu meinen posting Wie sagt man „Leben und Leben lassen Du bist aber hier am falschen Platz.
Eine Mehrheit der Menschen auf dieser Seite leben nicht und lassen auch nicht leben…
#44 dickerlbaer 09:56:06 | Mittwoch, 30. November 2005
zu meinen posting Warum Priester und Messner? Bin vom Land ,Ich kann ihnen wenn sie wollen von Unserer
Gegend 3 Fälle nennen wo Priester oder Messner eine Homosexuelle Beziehung leben wobei eine Beziehung
Priester -Messner ist. Das,bitte im Umkreis von 50 Km. Wobei Ich vollkommen ausser acht lasse Priester
zu nennen die glücklich in einer Hetero-Beziehung leben, Sie werden fragen warum ich diese Beziehungen
kenne; Hab einen Club wo sich diese Herrn und Damen frei Ausleben können ohne direkt in der Öffentlichkeit
zu zu sein.Wie sagt man „Leben und Leben lassen
@ dicker Bär Also ich begreife die ganze Aufregung nicht,es gibt in der Katholischen Kirche kein Gebot
Das macht nichts. Einfach weiter bemühen, nach der Wahrheit streben, vielleicht gelingt es dann… irgentwo
ein verstecktes 11tes Gebot? Heißt nicht so, aber ist gut zu finden: Im Kirchengesetzbuch CIC, im Katechismus
der kath. Kirche usw. Papst …vielleicht mehr „Deutsch“ als „Katholisch“ Wieso, haben die anderen Staaten
mehr bekennende Schwule in hohen und höchsten politischen Funktionen? Ich glaube die Homosexuellen können
ganz gut ohne die Kirche leben Warum die aber dann so viel auf kreuz.net posten? ob die Kirche auf den
Großteil ihrer Priester und Messner verzichten kann Und wie kommt der dicke Bär zu solchen Schwachsinns-Ergüssen?
„Ein nicht Homosexueller der aber offen seine Meinung vertritt.“ Damit beginnt schon Ihr Irrtum: Es geht
nicht um Meinungen, sondern um die eine Wahrheit, die Christus ist.
#42 dickerlbaer 00:45:08 | Mittwoch, 30. November 2005
Homosexuell Na Und!! Also ich begreife die ganze Aufregung nicht,es gibt in der Katholischen Kirche kein
Gebot .Von diesen gibt es 10 die ,die Liebe unter Männern verbietet oder gibt es irgentwo ein verstecktes
11tes Gebot? Vielmehr sollte man hinterfragen warum gerade dieser Papst solch ein schreiben rausgibt,ist
da jemand in seinem Innersten vielleicht mehr „Deutsch“als „Katholisch“ oder hat da einer eine innere
Seite die Angst macht. Ich glaube die Homosexuellen können ganz gut ohne die Kirche leben,aber ob die
Kirche auf den Großteil ihrer Priester und Messner verzichten kann. „Ein nicht Homosexueller der aber
offen seine Meinung vertritt.“
@ Krzyszek Zitat: Nenne mir doch bitte eine einzige Stelle in der Heiligen Schrift, an der Christus selbst
sich zur Homosexualität äußert 1. Ist das gar nicht notwendig, weil Christus sich über viele Sünden
sich – nach meiner Erinnerung – nicht direkt geäußert hat, etwa zu Abtreibung, Verhütung, Euthanasie,
In Vitro Fertilisation, Aktienspekulation, Kindesmißbrauch, Vorenthaltung einer christl. Erziehung, Verzögerung
der Taufe usw. 2. hat sich Christus indirekt sehr wohl geäußert, auch wenn er nicht ausdrücklich Stellung
zur Homosexualität nimmt. Hier ein Auszug aus dem ArtikelDie sittliche Beurteilung der Homosexualität –
Moralhistorische Anmerkungen zum christlichen Standpunkt stjosef.at/…_moralhistorisch.htm von Hw. Dr.
Spindelböck: In diesem Zusammenhang ist seine (Christi, Anm.!) klare und positive Bewertung der Ehe und
der darin vollzogenen sexuellen Hingabe von Bedeutung (vgl. Mt 19,3-12). Dies schließt die Anerkennung
der gottgewollten Polarität von Mann und Frau ein, zu der eine homosexuelle Haltung und Praxis in Wider
spruch stellt. Indem Jesus die Ehe auf das Geheimnis des Anfangs – den Schöpfungsplan Gottes – zurückführt,
zeigt er einschlußweise auch, dass alles, was im Widerspruch zur rechten Sicht der Ehe und ihren aus
der ge genseitigen Liebe und Treue kommenden Vollzug steht, gegen diese Schöpfungsordnung Gottes gerichtet
ist.
#39 Krzyszek 13:43:55 | Dienstag, 29. November 2005
Bibelstelle? „Ihr aber ärgert Euch darüber, daß Christus und Seine Kirche gegen die Sünde der Homosexualität
predigt. Doch daran kann die Kirche nunmal nichts ändern.“ (Peccator) Nenne mir doch bitte eine einzige
Stelle in der Heiligen Schrift, an der Christus selbst sich zur Homosexualität äußert.
#38 Benedikt 10:58:49 | Dienstag, 29. November 2005
@ Marlene Um das ganze dann zu vertuschen, schreckt man sogar vor Morden in den eigenen Reihen nicht zurück.
Sie sollten nicht in den Irrtum verfallen, in Yallop einen Historiker zu sehen. Er hat einen sehr hübschen
Roman geschrieben, aber Romanen haftet das Fiktive an. Dass seine Argumente nicht stichhaltig sind, hat
sogar der liberale ZDF-Historiker Guido Knopp eingeräumt.
#37 GerdEric 09:49:03 | Dienstag, 29. November 2005
@Knecht Ruprecht So wie Jesus die Hure rettete und ihr die Chance gab, sich Gottes Gesetz zu unterstellen
oder wie bisher, dem Satan zu dienen und mit ihm untergehen. Die Hure hat sich für Gott entschieden und
von ihre Todsünde abgelassen. Du meinst doch nicht die Geschichte mit der Ehebrecherin??? Sollte mir
deine erwähnte Geschichte entgangen sein (wenn ja, schreibe mir bitte, wo ich die Geschichte im NT finden
kann)? Ob die „Hure“ , wie du sie heisst, umkehrte zu G’TT, ist nicht überliefert, allerdings legte Jesus
der Ehebrecherin nahe, nicht mehr zu sündigen. MfG
@Peccator – Hass und Liebe Peccator: Liebe Homos auf Kreuz.net Niemand hasst Euch. Christen machen stets
einen klaren Unterschied zwischen Sünde und Sünder. Der Christ in der Nachfolge Christi hasst die Sünde,
liebt aber den Sünder. Lieber Sünder Danke für deine tröstende Worte. Ich habe, ermutigt durch Deine
Zeile, die Artikel von Kreuz.net betr. Homosexualität und die Kommentare vieler Leser nochmals gelesen.
Ich habe dabei so viel Liebe und so viel Menschenachtung insbesonders ggü. Homosexuellen gespürt. Auch
ich verstehe nicht, warum die homosexuell empfinden Menschen sich dadurch brüskiert fühlen, da wo so
viel barmherziges und liebevolles über sie geschrieben wird.
Abstoßend Evelin schrieb: Die Homosexuellen und ihre liberalen Freunde… haben kreuz.net entdeckt. Anders
kann man die Fülle einschlägiger Postings nicht kommentieren. Wer weiß, wofür es gut ist, denn vielleicht
lernen sie ja doch etwas dazu. Für die Zugriffszahlen von kreuz.net ist es jedenfalls gut. Es ist „gut“
allemal zur Vertreibung der rechtgläubigen Katholiken. Die meisten von ihnen sind nicht für widerliche
„Diskussionen“ geeignet, geschweige denn dazu geneigt. Die Sodomisten und Liberalisten stürmen das Forum
und dominieren es inzwischen, weil sie nicht ertragen, daß es noch vereinzelt Menschen gibt, die treu
zu Christus und Seiner Kirche stehen. Ihnen genügen ihre unzähligen Sodomisten-Foren und -Seiten nicht,
sie müssen ihr sündiges Verhalten aller Welt „verkünden“ und Mitläufer werben. Das Pfeifen im Walde.
Mit demokratischen Mitteln ist dem nicht beizukommen. Wenn man den Menschen die leichte Sünde und die
schwere Tugend zur Wahl stellt als ob beides auf einer Stufe stünde, ist offenkundig, was die Mehrheit
wählt. Jedenfalls stößt es viele Katholiken ab, hier immer mehr mit Sodomisten in einem Forum sein
zu müssen, weil 99% aus der letztgenannten Gruppe nicht hierhergekommen ist, um über das Evangelium
zu reden. Schade. Lefebvre-Freundeskreis www.kreuz.net/bookentry.31.html
#34 Peccator 08:46:46 | Dienstag, 29. November 2005
Liebe Homos auf Kreuz.net Niemand hasst Euch. Christen machen stets einen klaren Unterschied zwischen
Sünde und Sünder. Der Christ in der Nachfolge Christi hasst die Sünde, liebt aber den Sünder. Gerade
weil er den Sünder liebt, hasst er die Sünde, weil diese die Würde der Person angreift. Deutliche und
klare Worte gegen Homosexualität, die sich folgerichtig aus der gesamten Hl. Schrift ergeben, bedeuten
keineswegs eine Ablehnung oder Haß gegen die Homosexuellen. Es geht aber darum Euch, liebe Honosexuelle,
zurückzuführen zum Willen Gottes, daß Ihr also ablasst von der Sünde. Ich bitte auch darum, daß jemand
dem eine Sünde von mir auffällt, diese mir mitzuteilen; wie sollte ich sonst ändern. Ihr aber ärgert
Euch darüber, daß Christus und Seine Kirche gegen die Sünde der Homosexualität predigt. Doch daran
kann die Kirche nunmal nichts ändern.
#33 Marlene † 00:42:22 | Dienstag, 29. November 2005
Wow!! >Also von mir wirst Du hier kein solches Posting finden. Wow, das spricht für Dich! Diese Einstellung
findet man selten hier unter den gleichgeschalteten Stammusern von kreuz.net. Weiter so! :)
#32 Sulpicius 00:12:01 | Dienstag, 29. November 2005
@Marlene Ihr kritisiert andere Religionen und Glaubensrichtungen bis aufs Messer Also von mir wirst Du
hier kein solches Posting finden. Allerdings kritisiere ich hier unsere Geistlichen und Laien, die den
katholischen Glauben und auch seine Kultur verwässern und aufweichen auf verschiedene Art. Dazu gehört
der Synkretismus.
#31 balu68at 00:05:40 | Dienstag, 29. November 2005
Normale Mißbrauchen Außerdem gibt es auch sexuell normal veranlagte Männer und Priester, die junge
Frauen mißbrauchen. Den satz muß man sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen. Und dann schallend
loslachen.
#30 Marlene † 00:03:30 | Dienstag, 29. November 2005
… „Aber das tut meinem katholischen Glauben keinen Abbruch, verstehst Du?“ Ja, ich verstehe! Aber was
ist verkehrt daran, eine Organisation an sich zu hinterfragen? Ihr kritisiert andere Religionen und Glaubensrichtungen
bis aufs Messer, schaut aber diskret zur Seite, wenn in Eurer Kirche was schief läuft? Selektive Wahrnehmung?
#29 Sulpicius 23:57:49 | Montag, 28. November 2005
@Marlene Mit Deinem Account habe ich nichts zu tun. Frei nach dem Motto: Zuviel Wahrheit schadet nur!
Nein, aber wenn man alles innerlich annimmt und sich mit jedem Unrat auseinandersetzt, der irgendwo in
der Welt (oder im Vatikan) rumliegt, hilft das niemandem weiter. Ob der Vatikan dieses oder jenes Schlechtes
tut ist für meinen Glauben unerheblich. Dort sitzen (in der Regel) keine Heiligen. Was soll ich mich
darüber echauffieren. Aber das tut meinem katholischen Glauben keinen Abbruch, verstehst Du?
#28 Marlene † 23:51:20 | Montag, 28. November 2005
@Sulpicius Dann tut Euch und mir den Gefallen und löscht meinen Account. Ich habe jetzt bereits zum zweiten
Mal darum gebeten. Wo ist das Problem? Wieso gehst Du nicht auf den Zeit-Beitrag ein? Lieber die mafiosen
Strukturen unter den Tisch kehren und wegschauen? Frei nach dem Motto: Zuviel Wahrheit schadet nur! Oder
stehst Du etwa auch auf der Gehaltsliste der Vatikanbank, lieber Sulpicius?
#26 Marlene † 23:27:46 | Montag, 28. November 2005
Drogengeschäfte, Waffengeschäfte, Antihomopropaganda! Da meinem ausdrücklichen Wunsch auf Löschung
meines Accounts auf der schäbigsten aller Internetseiten immer noch nicht nachgekommen wurde, kann ich
ja nochmal nachladen: Homopride schrieb: „Mein Geld habe ich längst schon genommen und bin aus dem Verein
(JA, diesem Verein genannt rk. Kirche) ausgetreten. Ich werde doch nicht Pfürnden denen zukommenb lassen,
die Scheiterhaufen für mich und meinesgleichen aufgetürmt haben…“ Exakt! Ein Kirchenaustritt kann
ich jedem nur empfehlen! Neben der Antihomopropaganda, werden die Steuergelder auch für Waffen- und Drogengeschäfte
sowie für Geldwäscheanlagen eingesetzt, wie immer wieder sauber recherchiert und dokumentiert wurde.
Der Vatikanbank ist kein mieses Geschäft dreckig genug, um nicht drauf einzugehen, wenn der Rubel rollt.
Um das ganze dann zu vertuschen, schreckt man sogar vor Morden in den eigenen Reihen nicht zurück. Wie
würde Oliver Pocher singen? „Lasst Euch nicht verarschen…“ www.zeit.de/…5_gs-vatikanbank.xml Selbst
eine Organisation wie Scientology hat mehr Ethik und Format als die katholischen Hardliner. Und das will
schon was heißen.
@ Aurelius Das beste Beispiel für Polemik von und Unfähigkeit zur Argumentation liefert „Evelin“ Sie
gehen also davon aus, dass man bei jedem kreuz.net-Homo-Artikel den im Schnitt fünf jeweils neu hinzugekommenen
Homo-Freunden wieder alles ganz genau von Anfang erklären muß? Dann tun Sie es doch, mit den 1.500 Zeichen
ohne direkte Posting-Wiederholung werden Sie weit kommen… Zumal man jeweils bei Adam und Eva anfangen
muß („als Mann und Frau schuf er sie“) und bei Papst Benedikt XVI. (warum der Papst etwas dazu zu sagen
hat) aufhören muß abgesehen von den Lieblings-Zwischen-Themen der Homo-Freunde wie Inquisition, Hexenverbrennung,
Mittelalter, Menschenrechte etc. und pb. Ich habe jetzt nachgeschaut: In den letzten drei Monaten haben
sie viermal etwas zum Thema HS gesagt (davon dreimal in den letzten 24 Stunden) uns sonst nobel geschwiegen
(da gab es allein ein mehrfaches an einschlägigen Artikel auf kreuz.net!). Die Dreckarbeit machen die
anderen und Sie kommen dann von hinten mit dem gezückten Dolch oder wie? Hauptsächlich schreiben Sie
gegen die eigenen Leute, wie ich ebenfalls nachgesehen habe. Also bitte: Steigen Sie in den Ring und zeigen
Sie vor, wie es geht – nicht nur mit vier Äusserungen in drei Monaten! Der Gatte der Evelin
Homosexuelleinstitutionen haben eine gefüllte Kriegskasse Jeder Mensch hat die ihm vom Gott gegeben Chance,
sich für ihn und sein Gesetz zu entscheiden. So wie Jesus die Hure rettete und ihr die Chance gab, sich
Gottes Gesetz zu unterstellen oder wie bisher, dem Satan zu dienen und mit ihm untergehen. Die Hure hat
sich für Gott entschieden und von ihre Todsünde abgelassen. Dagegen propagieren Homosexuelleninstitutionen
an der Todüsnde festzuhalten. Die haben auch gut reden, schließlich haben die Aktivisten von Homosexuelleninstitutionen
sich mit ihrem Untergang samt Satan arangiert und wer nichts mehr zu verlieren und erwarten kann, kann
es sich mit Gott eben noch tiefer verscherzen. Wieso grade jetzt wieder ein Feldzug gegen die Kirche von
Seiten der Homosexuelleninstitutionen geführt wird, ist schleierhaft, dass sexuell kranke Menschen, nicht
in hohe kirchliche Ämter können, gilt schon seit 2005 Jahren. Man hat wohl auf Seiten der Homosexuelleninstitutionen
gefüllte Kriegskassen, die mittlerweile abgewählte rot-grüne Bunderegiernug hat denen ja auch gut Steuergeld
zugeschanzt. Jetzt muss es eben auf die Kirche abgeballert werden.
Polemik @ Toby: Viel Polemik ist hier zu lesen von den Kirchenkritikern. Leider nicht nur von den, wie
Sie schreiben, „Kirchenkritikern“. Die Steilvorlage hat leider der kreuz-net-Artikel geliefert, der, wie
üblich, in polemischster und selbstegerechtester Art und Weise mit dem moralischen Finger auf Menschen
zeigt und sich dabei ganz gewaltig im Ton vergreift. Aber genau das ist es wohl, was einige hier lesen
wollen. Und wenn es nicht die Schwulen sind, dann geht es gegen Geschiedene (und Wiederverheiratete).
Aber kaum jemand mancht sich einmal die Mühe, die Haltung und das positive Grundanliegen der Kirche zu
verstehen. Da geben ich Ihnen voll und ganz Recht. Jedoch tragen Artikel wie diese und einige der Kommentare
aus der Tradi-Fraktion wenig dazu bei, „die Haltung und das positive Grundanliegen der Kirche“ verständlich
zu machen. Es geht hier nicht um Diskriminierung, sondern um die Vernunftgemäßheit des Argumentierens.
Oder der Mangel daran… Das beste Beispiel für Polemik von und Unfähigkeit zur Argumentation liefert
„Evelin“: Die Homosexuellen und ihre liberalen Freunde haben kreuz.net entdeckt. Anders kann man die Fülle
einschlägiger Postings nicht kommentieren. Wer weiß, wofür es gut ist, denn vielleicht lernen sie ja
doch etwas dazu. Für die Zugriffszahlen von kreuz.net ist es jedenfalls gut.
@Bonifatius Gottes Gesetze ändern sie aber nie! Ach, auf ein mal ist G’TTES Gesetz nicht änderbar? Schabbatgesetz
ersetzt, Speisegesetze gestrichen… G’TTES nie änderbares Gesetz zum beliebigen Gebrauch…
Die Homosexuellen und ihre liberalen Freunde haben kreuz.net entdeckt. Anders kann man die Fülle einschlägiger
Postings nicht kommentieren. Wer weiß, wofür es gut ist, denn vielleicht lernen sie ja doch etwas dazu.
Für die Zugriffszahlen von kreuz.net ist es jedenfalls gut. Der Gatte der Evelin
#20 bonifatius 20:35:39 | Montag, 28. November 2005
O ihr Bedauernswerten! Wenn ich die Postings review passieren lasse, dann vermute ich einen großen Schmerz –
auch im Unterbewußten – der kranken Diskussionsteilnehmer (methusalix, yersinia, gaypride, patrokli,
stimme der unvernunft). Was ich aber nicht verstehe , ist ihr häßliches Gebrüll, wenn Katholiken, die
auch nicht von Sünden frei sind, darauf aufmerksam machen, was der Dekalog und Cristus als Sünde bezeichnen.
Mit dieser geballten Ladung haben sie ihren Frust rausgekotzt. Nehme an, dass ihnen das gut tut. Meinetwegen.
Gottes Gesetze ändern sie aber nie!
Viel Polemik ist hier zu lesen von den Kirchenkritikern. Aber kaum jemand mancht sich einmal die Mühe,
die Haltung und das positive Grundanliegen der Kirche zu verstehen. Es geht hier nicht um Diskriminierung,
sondern um die Vernunftgemäßheit des Argumentierens.
@Yersinia Da stimme ich dir absolut zu! Am besten wir springen einfach noch mal 500 Jahre zurück, und
lassen uns von der kath.Kirche Goldtaler aus der Tasche ziehen, da mit wir nicht im Fegefeuer landen!
„„Sobald der Groschen im Kasten klingt…die Seele aus der Hölle springt…"“ oder so…
@Patrokli: das mit der Sklaverei ist allerdings ein interessanter wirtschaftspolitischer Ansatz – was
sagt das werte Forum eigentlich dazu – könnte es unter bestimmten Umständen gerechtfertigt sein, die
Sklaverei wieder einzuführen? – immerhin tauchen in den Postings von kreuz.net auch Stimmen für die
Wiedereinführung der Inquisition oder Rufe nach neuem Kreuzrittertum auf – da könnten theoretische Exkurse
zur Sklaverei eventuell auch angebracht sein?
ROWA speziell an ANDRIJA Mein Geld habe ich längst schon genommen und bin aus dem Verein (JA, diesem
Verein genannt rk. Kirche) ausgetreten. Ich werde doch nicht Pfürnden denen zukommenb lassen, die Scheiterhaufen
für mich und meinesgleichen aufgetürmt haben… Ihre Hierarchie meint, auch außerhalb dieses Forums
die Bedeutung zu haben, die sich hier selbst gewährt! Dass dem nicht so ist, sieht man an den steten
Änderungen innerhalb der meisten europäischen Gesellschaften, so sich nicht eben verseucht sind wie
die polnische…
@Beobachterin WAS REDEST DU DA??? …Die gesamten Artikel auf dieser Page zeigen doch eindeutig, dass
die Homosexuellen von den Katholiken auf widerlichste Weise beleidigt und denunziert werden!!! LESE DIR
MAL ALLE ARTIKEL IN DENEN DAS WORT „HOMOSEXUELL“ VORKOMMT (DAS IST FAST JEDER ARTIKEL) DURCH… und dann
behaupte dass nochmal! Überlege doch erst mal, bevor du so UNÜBERLEGTEST schreibst!!!!!
#12 Beobachterin 18:16:37 | Montag, 28. November 2005
Zeit der Homomanie Mit dem angeblichen Haß im Vatikan auf Homosexuelle, von dem hier soviel die Rede
ist, verhält es sich umgekehrt: Nicht die Katholiken hassen die Homosexuellen, sondern die Homosexuellen
hassen die Katholiken. Die Homosexuellen sind es, die keine Toleranz gegenüber Andersdenkenden kennen
und glauben, alle müßten der Gehirnwäsche, die sich seit längerem pausenlos über uns ergießt, anheim
fallen. Die Homosexuellen sprechen offen von den „Haßpredigten des Vatikans“ und dem „Haßprediger im
Vatikan“. So reden Extremisten. Die Penetranz, Verbissenheit und Verbohrtheit der Homosexuellen-Verbände
wird dennoch nicht die Wirklichkeit auf den Kopf stellen und Ungleiches gleich machen. Der Vatikan wird
sich nicht vorwerfen lassen müssen, wenn die Zeit der Homomania vorbei ist, daß er zu dem Thema geschwiegen
oder weggesehen hätte.
Jeden Satz der Bibel wörtlich nehmen – Fragen an Fundamentalisten 4. Lev. 25:44 stellt fest, dass ich
Sklaven besitzen darf, sowohl männliche als auch weibliche, wenn ich sie von benachbarten Nationen erwerbe.
Einer meiner Freunde meint, dass würde auf Mexikaner zutreffen, aber nicht auf Kanadier. Können Sie
das klären? Warum darf ich keine Kanadier besitzen? 5. Ich habe einen Nachbarn, der stets am Samstag
arbeitet. Exodus 35:2 stellt deutlich fest, dass er getötet werden muss. Allerdings: Bin ich moralisch
verpflichtet ihn eigenhändig zu töten? 6. Ein Freund von mir meint, obwohl das Essen von Schalentieren,
wie Muscheln oder Hummer, ein Greuel darstellt (Lev. 11:10), sei es ein geringeres Greuel als Homosexualität.
Ich stimme dem nicht zu. Könnten Sie das klarstellen? 7. In Lev. 21:20 wird dargelegt, dass ich mich
dem Altar Gottes nicht nähern darf, wenn meine Augen von einer Krankheit befallen sind. Ich muss zugeben,
dass ich Lesebrillen trage. Muss meine Sehkraft perfekt sein oder gibt’s hier ein wenig Spielraum? 8.
Die meisten meiner männlichen Freunde lassen sich ihre Haupt- und Barthaare schneiden, inklusive der
Haare ihrer Schläfen, obwohl das eindeutig durch Lev. 19:27 verboten wird. Wie sollen sie sterben?
@ andrija machen Sie sich und uns nichts vor, Sie sind nicht katholisch ??? na das nenne ich doch einmal
einen fundierten diskussionsbeitrag … :( wenn sie einen anhaltspunkt für ihre vermutung haben, dann
bitte schön. aber so einfach eine behauptung hinrotzen ist lächerlich.
@ Gaypride @ wiener @ Gaypride die rk Kirche sieht heutige selbstbewußte Schwule als ihren Feind Auch
diese Äußerung ist falsch und unehrlich. Ihnen sei die Lektüre der Abschnitte 2357 – 2359 des Katechismus
der Katholischen Kirche www.vatican.va/…ve/DEU0035/__P8B.HTM empfohlen. Im Übrigen läßt Ihr Kommentar
keinen Zweifel daran, wer hier wen als seinen „Feind“ ansieht. @ wiener Danke für den Beitrag; Sie haben
mir aus der Seele gesprochen.
unglaublich … Unglaublich, wie Katholikenhasser gegenwärtig ihren niederen Gefühlen freien Lauf lassen.
noch unglaublicher, wie hier auf dieser seite leider nicht nur gegenwärtig sondern eigentlich immer wieder
und unerträglich primitiv „schwulenhasser ihren niederen gefühlen freien lauf lassen“. ich bin katholik
und habe nicht den eindruck, dass homosexuelle mich deshalb hassen. ich frage mich aber, welchen eindruck
ich bekäme, wenn ich als homosexueller auf diese angeblich „katholische“ internetseite stieße. und wieder
einmal mit einem bild garniert, dass jedes klischee bedient. Außerdem gibt es auch sexuell normal veranlagte
Männer und Priester, die junge Frauen mißbrauchen. wie haben wir denn das zu verstehen? ist heterosexuelle
pädophilie „normale sexuelle veranlagung“??? oder erweist sich die unnormalität nicht gerade darin,
dass man sich an schwächeren sexuell vergeht und sie missbraucht? ich würde gerade das als unnormal
betrachten. Der Ursprung des gegenwärtigen Problems liegt im Zweiten Vatikanischen Konzil … warum wundert
mich diese äußerung irgendwie nicht? ach ja: alles übel der welt kommt laut kreuz.net von homosexuellen
und dem 2. vatikanischen konzil. wie konnte ich das nur anzweifeln … Einige Priesterseminarien wurden
zu Zentren für Homo-Rekrutierungen und bis anhin fest verschlossene Türen wurden geöffnet. klar. vorher
gab es nie schwule priester …
kreuz.net und Homosexuelle Unglaublich, wie Katholikenhasser gegenwärtig ihren niederen Gefühlen freien
Lauf lassen. Es ist nicht minder unglaublich wie kreuz.net jede Gelegenheit nutzt, Hass und Verachtung
gegenüber Menschen zu verbreiten, von denen die Kirche sagt, daß man ihnen mit Achtung, Mitleid und
Takt zu begegnen sei und man sich hüte, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen (KKK 2358
www.vatican.va/…ve/DEU0035/__P8B.HTM).
Immer wieder: UNEHRLICHKEIT Nennen Sie doch Ihr „Kind“ beim Namen: die rk Kirche sieht heutige selbstbewußte
Schwule als ihren Feind – und hasst sie deshalb eben. Hass ist doch eine der Säulen, auf denen dieser
Verein aufbaut… Aber um – über Kirchenbeiträge etc. – doch ans Geld (auch der Schwulen) zu kommen,
wird da Rabulistik betrieben (ein Fachgebiet, auf dem die meisten der rk Hierarchie gut eingestimmt sind).
Schwule treten einfach aus dem Verein aus unter dem Motto: „Wer mich ablehnt, den lehne ich ab“ – SO EINFACH
IST DAS!
es würde schon für den Anfang reichen, wenn man damit anfängt, nicht nur pharisäerhaft von „Respekt
und Mitgefühl“ zu schreiben und gleichzeitig Haß und Verachtung zu verteilen. Da seid wenigstens so
ehrlich und sagt es auch, daß ihr haßt und verachtet. Aber dann könnt ihr euch natürlich nicht mehr
so heiligmässig vorkommen, ihr Frömmler,
Verehrte Stimme der Unvernunft… vielleicht möchten Sie uns erklären, was denn Ihrer Meinung nach der
„rechte Glaube“ ist. Sie sollten sich dazu natürlich auf die Hl. Schrift beziehen. Gerne dürfen Sie
dazu auch Äußerungen der Juden oder der Moslems berücksichtigen.
Dass sich kreuznet nicht schämt, hier die Worte „Katholizismus“ und „Achtung und Respekt vor Homosexuellen“
abzudrucken, zeugt schon von einer ziemlich großen moralischen Abgebrühtheit der Verantwortlichen. Und
dann versucht man noch, die eigene Gewissenlosigkeit als den rechten Glauben zu verkaufen Einfach nur
widerlich.
Homophobie und Freiheit Ich erkenne durchaus die ablehnende Haltung der katholischen Kirche gegenüber
Homosexulle an (diese ergibt sich aus der Schrift). Dass dies zuvorderst in den Reihen der Priester gerantiert
sein muss, sehe ich genauso (es muss auch gewährleistet sein, dass z.B. Kinder und Jugendliche im Glauben
geschützt sind). So verwundert es, wenn trotzdem Vergehen begangen werden können. Wenn allerdings Menschen,
die einfach anders sind, in mieser Art angegriffen werden (dies gilt für beide Seiten), so bin ich mir
nicht über deren Seriösität im Klaren. Genauso ist es für mich nicht hinnehmbar, dass den „Gefälligen“
mehr Postings erlaubt sind, als denen, die eine andere Meinung vertreten! Macht für mich nur deutlich,
dass man sich doch wohl seiner Meinung nicht sicher ist… MfG