Gomorrhismus
Es gibt gute Gründe, Homos vom Priestertum auszuschließen
Unglaublich, wie Katholikenhasser gegenwärtig ihren niederen Gefühlen freien Lauf lassen. Einen Vorwand dafür finden sie in der Tatsache, daß die Kirche gerade ihre Position zu angehenden Priestern festlegt, die homosexuelle Tendenzen zeigen. Von Michael Coren.
(kreuz.net) Mit einer Mischung von Unwissenheit, Selbsttäuschung und modischen Klischees hat die gleiche Art von Leuten, die den Katholiken in der Vergangenheit die Bürgerrechte vorenthielten oder ihnen eine Anstellung verweigerten, jüngst eine neue Keule gefunden, um damit auf ihren Feind einzuprügeln.

Keiner sollte davon überrascht sein.

Der Katholizismus ist ein unbeirrbarer Wegweiser und Wächter, der sich gegen den moralischen Niedergang und den materialistischen Extremismus stellt. Er ist ein Spiegel, der die Absurdität der gegenwärtigen Welt sichtbar macht.

Doch die Welt weiß das nicht zu schätzen.

Schnell erheben Kritiker ihre Stimme, wenn sich die Kirche für soziale Gerechtigkeit stark macht, ein Ende des Waffenhandels fordert, die Armen verteidigt, Krieg und Rassismus anklagt oder auf den empörenden ökonomischen Abgrund zwischen entwickelten und unterentwickelten Ländern hindeutet.

Dennoch löst keine dieser Positionen jene Empörung aus, die durch die kirchliche Haltung in Sachen Homosexualität bewirkt wird. Wer sich gegen das homosexuelle Verhalten wendet, bricht die leuchtenden Gebote des zeitgenössischen Liberalismus.

Doch die Kirche besitzt gute Gründe, warum sie Männer mit homosexuellen Tendenzen nicht zum Priestertum zulassen will.

Sie betrachtet homosexuelles Verhalten als „objektiv ungeordnet“, erklärt aber auch, daß Homosexuelle „mit Respekt, Mitleid und Mitgefühl akzeptiert werden müssen“. Reines Christentum eben.

In der Frage der Sexualität geht es um den göttlichen Schöpfungsplan, um die Schönheit des Unterschiedes zwischen denen, die Gott als Mann und Frau erschuf, um den Gebrauch der Sexualität als Weise der Verherrlichung Gottes und nicht einfach als Mittel der menschlichen Selbstbefriedigung.

Die hebräischen und griechischen Bibeltexte zu diesem Thema sind mehr als klar – die Lehren der frühen Kirche und die Traditionen der Christenheit ebenfalls.

Die Gegner dieser Positionen gehören zu einer langen historischen Linie angeblicher Christen, die das Lob der Zeiten den göttlichen Wahrheiten vorziehen.

Der zweite Grund für die Entschlossenheit der Kirche ist die Tatsache, daß die umfangreichste und objektivste Studie, die je über die Mißbrauchsproblematik durchgeführt wurde – sie stammt vom ‘John Jay College of Criminal Justice’ in Neu York – feststellte, daß bei 80% der nordamerikanischen klerikalen Unzuchtsfälle der letzten 50 Jahre Burschen im Alter von 11 bis 17 Jahren betroffen waren. Nicht Mädchen, auch nicht Buben vor der Pubertät.

(Nebenbei gesagt. Die Rate der klerikalen Unzuchtsfälle – so hoch sie auch sein mag – entspricht der Rate in jedem anderen Lebensbereich. Der Unterschied besteht darin, daß die Medien Unzuchtsfällen innerhalb der Kirche viel mehr Aufmerksamkeit schenken.)

Während es einige Leute trösten mag, von einer kirchlichen „Pädophilie-Krise“ zu sprechen, besteht die Wahrheit darin, daß die Kirche vor einer Homosexuellen-Krise steht.

Wohlgemerkt. Die meisten erwachsenen Homosexuellen wünschen sich keinen sexuellen Umgang mit 12jährigen Buben. Sie sind davon abgestoßen. Außerdem gibt es auch sexuell normal veranlagte Männer und Priester, die junge Frauen mißbrauchen. Die Pädophilie gibt es ebenfalls als Perversion sowohl in der heterosexuellen als auch in der Homo-Spielart.

Auch müssen Homosexuelle mit Liebe behandelt und von den gleichen Gesetzen und bürgerlichen Verhaltensweisen geschützt werden wie jeder andere auch.

Aber das darf die Wirklichkeit nicht verdunkeln, obwohl sich einige Leute wünschen, daß die Wahrheit sich in Luft auflöst.

Der Ursprung des gegenwärtigen Problems liegt im Zweiten Vatikanischen Konzil, das in den 60er Jahren viele schöne Reformen einführte und einige notwendige Änderungen einleiten wollte.

Gruppen von Eiferern benützten den Anlaß aber auf eine tragische Weise, um die Lehren der Kirche zu verdrehen. Einige Priesterseminarien wurden zu Zentren für Homo-Rekrutierungen und bis anhin fest verschlossene Türen wurden geöffnet.

Das dauerte bis zum Pontifikat von Johannes Paul dem Großen und seines gegenwärtigen Nachfolgers.

Jetzt, wo die Kirche im Begriff ist, die Situation wieder ins Lot zu bringen, wird sie von Leuten, die sich mehr um politische Moden als um den Schutz von jungen und verletzlichen Burschen sorgen – man höre und staune – der sogenannte Homophobie angeklagt.

Der TV-Journalist Michael Coren (46) stammt aus England und lebt in Kanada, wo er eine bekannte Fernseh-Talkshow leitet.
      
60 Lesermeinungen
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#60   Garm   13:56:22 | Dienstag, 6. Dezember 2005
Papst Kritiker sind keine Kinderschänder!!!
Zitat:josefjosef: Papst-Kritiker sind in Wirklichkeit KinderschänderDer größte Kritiker am Schwulenerlaß des Papstes, der Grünen Chef Volker Beck.
In einem seiner Bücher tritt er für die Legalisierung von Sex von Erwachsenen mit Kindern ein. Auszug:
www.mathematik.net/…gen_pornographie.htm
Ein anderer Kritiker des Papstes, Cohn-Bendit, schildert in seiner Auto-Biographie sogar eigene Kindersex-Erlebnisse (die Polizei ermittelte, ist aber Verjährt).
„Solche“ Kritiker sind doch das letzte.
Zitat ende
Frechheit zu behaupten der mann sein ein Phädophiler der für Sex mit Kindern sei.
Er bercihtet doch nur wie er geschändet wurde.
Und wenn das ne Sünde ist, solltet ihr die Apokalipse bald erwarten denn ich wär dann Satan.
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#59   GerdEric   22:35:22 | Freitag, 2. Dezember 2005
@josefjosef
kennst du den Spruch:
Wer frei ist von Schuld,
der werfe den Ersten Stein!
Wenn die Kirchen frei sind Schuldigen,
dann können sie auch über Beck herziehen,
-aber da haben alle Kirchen ihre „Mördergruben“.
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#58   josefjosef   15:36:02 | Freitag, 2. Dezember 2005
Papst-Kritiker sind in Wirklichkeit Kinderschänder
Der größte Kritiker am Schwulenerlaß des Papstes, der Grünen Chef Volker Beck.
In einem seiner Bücher tritt er für die Legalisierung von Sex von Erwachsenen mit Kindern ein. Auszug:
www.mathematik.net/…gen_pornographie.htm
Ein anderer Kritiker des Papstes, Cohn-Bendit, schildert in seiner Auto-Biographie sogar eigene Kindersex-Erlebnisse (die Polizei ermittelte, ist aber Verjährt).
„Solche“ Kritiker sind doch das letzte.
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#57   GerdEric   22:49:13 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
Heiden
Deinonychus:
Warum sollten sich folglich denn jetzt aufeinmal Nichtchristen und Atheisten zu katholischen Priestern weihen lassen wollen? Das ist doch ein Widerspruch in sich selbst.
das kommt vom leichten Umgang mit der Taufe…
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#56   wi-bi   13:51:26 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
Deinonychus
In der Bibel steht auch mal was eindeutiges, was sich nicht auf den nächsten Seiten wieder relativiert?
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#55   Deinonychus †   13:25:00 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
Homosexualität ein Kennzeichen der Heiden und Folge der Ablehnung Gottes
Als aufgeklärter und dennoch traditonsbewusster Katholik kann ich das ganze Problem nicht verstehen. In der Bibel, im Römerbrief von Paulus steht doch ganz eindeutig, dass Homosexualität ein Kennzeichen der Heiden ist und die Folge (nicht Ursache!) der Ablehnung Gottes darstellt (Röm.1,26 f).
Warum sollten sich folglich denn jetzt aufeinmal Nichtchristen und Atheisten zu katholischen Priestern weihen lassen wollen? Das ist doch ein Widerspruch in sich selbst.
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#54   GerdEric   23:11:45 | Mittwoch, 30. November 2005
ich glaube
hier gibt es eine Vermischung der Streitpunkte.
1. geht es der katholischen Kirche (sollte zumindest) darum, Homosexuelle vom Kirchenamt auszuschliessen.
2. um die generelle Ablehnung der Homosexualität.
Dies kann ich verstehen und es entspricht der biblischen Lehre.
Verletzende Angriffe auch Homosexuelle sind da wenig hilfreich.
Zum Anderen verstehen vielfach Homosexuelle die Ablehnung im bezug auf das Priesteramt, als einen generellen Angriff auf jeden Homosexuellen.
Was sollte ein atheistischer Homosexueller katholischer Priester werden wollen? und ein katholsicher sollte sich schon der Schrift soweit sicher sein, dass seine Veranlagung ihn ausschliesst.
Mir scheint das Ziel gerechtfertigt, aber der Ton widerspricht der Lauterkeit.
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#53   henning †   21:18:54 | Mittwoch, 30. November 2005
oh ihr armen verfolgten seelchen…
ich glaube ja das ist alles eine große verwörung.
die schwulen wollen die katholiken verderben und eure kinder missbrauchen!
ich kann die „guten gründe“ nicht in dem artikel finden.der „einschlägige“ aufmarsch ist ja sehr bedrohlich und man sieht ganz deutlich wie dieser „homo“ –(schreiben sie doch gleich die schwulen… )die kirche verspottet blasphemisch sein geschminktes gesicht verzeiht und wie der teufel aus seinen augen start…
jaja man weis ja nie heutzutage…
ach ja falls sie werter leser es noch nicht ahnen. ich bin atheist, kommunist und von geburt jüdisch.
(aber hetero^^)
also wankt nicht im glauben und zündet schon mal die scheiterhaufen an… ich komm dann nach
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#52   Christin   17:18:36 | Mittwoch, 30. November 2005
Ausschluß wär „Mord“-„Selbstliebe“ ist die Vorraussetzung für Nächstenliebe
Wer sich selber (sein eigenes Geschlecht)als „Feind“ betrachtet,das wär genauso gefährlich als wenn ein Priester seinen „Mutterleib“hasst,aus dem er heraus geboren wurde.
Geist und Leib sollen eine Einheit sein,so wie es bei Jesus war!
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#51   Benedikt   17:18:23 | Mittwoch, 30. November 2005
@ garm
Zumindest könnten sie die abfälligen kommentare unterlassen.
Es wäre schön, wenn Sie in dieser Hinsicht den Anfang machen würden.
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#50   Garm   17:07:04 | Mittwoch, 30. November 2005
Diskrimminierung
Das obige Foto errinert stark an die Propaganda hetzplakate gegen die Juden des dritten reiches!
Ich Fordere sie auf solch diskrimminierend Photos nicht mehr zu publizieren.
Zumindest könnten sie die abfälligen kommentare unterlassen.
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#49   Le Trot   11:52:31 | Mittwoch, 30. November 2005
@GerdEric
die Kirchengesetze sind sicher nicht G’TTES WORT, da sollte man schon die Grundlage der Ablehnung gegenüber Homosexualität bei dem WORT G’TTES nicht nur suchen, sondern auch finden.Aber auch der Zölibat ist nach G’TTES WORT nicht gerechtfertigt.
Ja, ja, es soll auch Leute geben, die die Rechtfertigung für die Strassenverkehrsordnung in den Apokryphen suchen.
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#48   GerdEric   11:27:40 | Mittwoch, 30. November 2005
Also…
die Kirchengesetze sind sicher nicht G’TTES WORT, da sollte man schon die Grundlage der Ablehnung gegenüber Homosexualität bei dem WORT G’TTES nicht nur suchen, sondern auch finden.
Aber auch der Zölibat ist nach G’TTES WORT nicht gerechtfertigt.
Ich finde, die katholische Kirche sollte manl langsam alle „rauswerfen“ die ihnen nicht passen.
Homosexuelle natürlich zu erst,
dann die Priester, die nicht richtig in der Spur sind,
dann die wiederverheirateten Geschiedenen,
dann die ganzen V2ler, usw
dann ist die kahtolische Kirche nur noch ein Häuflein von „Sektierern“ (oder wie nennt man kleinst Kirchen?).
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#47   Le Trot   11:08:10 | Mittwoch, 30. November 2005
@Dickerlbaer vom guten Land
Warum Priester und Messner?
Bin vom Land ,
Schön. Landluft ist gesund.
Ich kann ihnen wenn sie wollen von
Unserer Gegend 3 Fälle nennen wo Priester oder Messner
eine Homosexuelle Beziehung leben wobei eine Beziehung
Priester -Messner ist.Das,bitte im Umkreis von 50 Km.[
Na, dann raus mit der Sprache. Sie werden dann zwar einige Besucher weniger haben, die aber bestimmt ein Ausweichquartier ausserhalb Ihres 50 km Erkenntnis- und Wissensradius finden werden.
Wobei Ich vollkommen ausser acht lasse Priester zu
nennen die glücklich in einer Hetero-Beziehung leben,
Na, das ist aber rücksichtsvoll, obwohl es jetzt interessant wurde.
Sie werden fragen warum ich diese Beziehungen kenne;
Haben wir nicht, aber Sie werden es uns nicht verheimlichen. Die Spannung steigt.
Hab einen Club wo sich diese Herrn und Damen frei
Ausleben können ohne direkt in der Öffentlichkeit zu
zu sein.
Aha, Sie besitzen den Club, der sich frei nach Robert Lemke, „Welches Schweinderl hättens denn gern?“, nennt.
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#46   Joshua   10:54:18 | Mittwoch, 30. November 2005
@dickerlbaer
Bin vom Land ,Ich kann ihnen wenn sie wollen von
Unserer Gegend 3 Fälle nennen wo Priester oder Messner
eine Homosexuelle Beziehung leben wobei eine Beziehung
Priester -Messner ist…
Was Sie da über Priester und Messner schreiben, kann durchaus stimmen, wenn man den Worten des Heiligen Alfons zuhört.
Sünden der Unkeuschheit:
Von hundert Verdammten sagt der Heilige Alfons, sind neunundneunzig wegen dieses Lasters in der Hölle und auch der hundertste ist nicht frei davon.
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#45   gregor   10:23:19 | Mittwoch, 30. November 2005
@dickerlbaer: zu meinen posting
Wie sagt man „Leben und Leben lassen
Du bist aber hier am falschen Platz. Eine Mehrheit der Menschen auf dieser Seite leben nicht und lassen auch nicht leben…
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#44   dickerlbaer   09:56:06 | Mittwoch, 30. November 2005
zu meinen posting
Warum Priester und Messner?
Bin vom Land ,Ich kann ihnen wenn sie wollen von
Unserer Gegend 3 Fälle nennen wo Priester oder Messner
eine Homosexuelle Beziehung leben wobei eine Beziehung
Priester -Messner ist.
Das,bitte im Umkreis von 50 Km.
Wobei Ich vollkommen ausser acht lasse Priester zu
nennen die glücklich in einer Hetero-Beziehung leben,
Sie werden fragen warum ich diese Beziehungen kenne;
Hab einen Club wo sich diese Herrn und Damen frei
Ausleben können ohne direkt in der Öffentlichkeit zu
zu sein.Wie sagt man „Leben und Leben lassen
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#43   Stimme aus dem Tradiland   09:10:37 | Mittwoch, 30. November 2005
@ dicker Bär
Also ich begreife die ganze Aufregung nicht,es gibt in der Katholischen Kirche kein Gebot
Das macht nichts. Einfach weiter bemühen, nach der Wahrheit streben, vielleicht gelingt es dann…
irgentwo ein verstecktes 11tes Gebot?
Heißt nicht so, aber ist gut zu finden: Im Kirchengesetzbuch CIC, im Katechismus der kath. Kirche usw.
Papst …vielleicht mehr „Deutsch“
als „Katholisch“
Wieso, haben die anderen Staaten mehr bekennende Schwule in hohen und höchsten politischen Funktionen?
Ich glaube die Homosexuellen können ganz gut ohne
die Kirche leben
Warum die aber dann so viel auf kreuz.net posten?
ob die Kirche auf den Großteil ihrer Priester und Messner verzichten kann
Und wie kommt der dicke Bär zu solchen Schwachsinns-Ergüssen?
„Ein nicht Homosexueller der aber offen seine Meinung vertritt.“
Damit beginnt schon Ihr Irrtum: Es geht nicht um Meinungen, sondern um die eine Wahrheit, die Christus ist.
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#42   dickerlbaer   00:45:08 | Mittwoch, 30. November 2005
Homosexuell Na Und!!
Also ich begreife die ganze Aufregung nicht,es gibt in der
Katholischen Kirche kein Gebot .Von diesen gibt es 10
die ,die Liebe unter Männern verbietet oder gibt es
irgentwo ein verstecktes 11tes Gebot?
Vielmehr sollte man hinterfragen warum gerade dieser Papst solch ein schreiben rausgibt,ist da jemand in seinem Innersten vielleicht mehr „Deutsch“als „Katholisch“
oder hat da einer eine innere Seite die Angst macht.
Ich glaube die Homosexuellen können ganz gut ohne
die Kirche leben,aber ob die Kirche auf den Großteil
ihrer Priester und Messner verzichten kann.
„Ein nicht Homosexueller der aber offen seine Meinung vertritt.“
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#41   GerdEric   14:33:35 | Dienstag, 29. November 2005
Schöpfungsordnung
gegen diese Schöpfungsordnung Gottes gerichtet ist.
z.B. die Ehelosigkeit der Priester?
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#40   Stimme aus dem Tradiland   14:25:06 | Dienstag, 29. November 2005
@ Krzyszek
Zitat: Nenne mir doch bitte eine einzige Stelle in der Heiligen Schrift, an der Christus selbst sich zur Homosexualität äußert
1. Ist das gar nicht notwendig, weil Christus sich über viele Sünden sich – nach meiner Erinnerung – nicht direkt geäußert hat, etwa zu Abtreibung, Verhütung, Euthanasie, In Vitro Fertilisation, Aktienspekulation, Kindesmißbrauch, Vorenthaltung einer christl. Erziehung, Verzögerung der Taufe usw.
2. hat sich Christus indirekt sehr wohl geäußert, auch wenn er nicht ausdrücklich Stellung zur Homosexualität nimmt. Hier ein Auszug aus dem ArtikelDie sittliche Beurteilung der Homosexualität – Moralhistorische Anmerkungen zum christlichen Standpunkt stjosef.at/…_moralhistorisch.htm von Hw. Dr. Spindelböck:
In diesem Zusammenhang ist seine (Christi, Anm.!) klare und positive Bewertung der Ehe und der darin vollzogenen sexuellen Hingabe von Bedeutung (vgl. Mt 19,3-12). Dies schließt die Anerkennung der gottgewollten Polarität von Mann und Frau ein, zu der eine homosexuelle Haltung und Praxis in Wider spruch stellt.
Indem Jesus die Ehe auf das Geheimnis des Anfangs – den Schöpfungsplan Gottes – zurückführt, zeigt er einschlußweise auch, dass alles, was im Widerspruch zur rechten Sicht der Ehe und ihren aus der ge genseitigen Liebe und Treue kommenden Vollzug steht, gegen diese Schöpfungsordnung Gottes gerichtet ist.
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#39   Krzyszek   13:43:55 | Dienstag, 29. November 2005
Bibelstelle?
„Ihr aber ärgert Euch darüber, daß Christus und Seine Kirche gegen die Sünde der Homosexualität predigt. Doch daran kann die Kirche nunmal nichts ändern.“ (Peccator)
Nenne mir doch bitte eine einzige Stelle in der Heiligen Schrift, an der Christus selbst sich zur Homosexualität äußert.
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#38   Benedikt   10:58:49 | Dienstag, 29. November 2005
@ Marlene
Um das ganze dann zu vertuschen, schreckt man sogar vor Morden in den eigenen Reihen nicht zurück.
Sie sollten nicht in den Irrtum verfallen, in Yallop einen Historiker zu sehen. Er hat einen sehr hübschen Roman geschrieben, aber Romanen haftet das Fiktive an. Dass seine Argumente nicht stichhaltig sind, hat sogar der liberale ZDF-Historiker Guido Knopp eingeräumt.
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#37   GerdEric   09:49:03 | Dienstag, 29. November 2005
@Knecht Ruprecht
So wie Jesus die Hure rettete und ihr die Chance gab, sich Gottes Gesetz zu unterstellen oder wie bisher, dem Satan zu dienen und mit ihm untergehen. Die Hure hat sich für Gott entschieden und von ihre Todsünde abgelassen.
Du meinst doch nicht die Geschichte mit der Ehebrecherin???
Sollte mir deine erwähnte Geschichte entgangen sein (wenn ja, schreibe mir bitte, wo ich die Geschichte im NT finden kann)?
Ob die „Hure“ , wie du sie heisst, umkehrte zu G’TT, ist nicht überliefert, allerdings legte Jesus der Ehebrecherin nahe, nicht mehr zu sündigen.
MfG
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#36   pati   09:21:52 | Dienstag, 29. November 2005
@Peccator – Hass und Liebe
Peccator: Liebe Homos auf Kreuz.net
Niemand hasst Euch. Christen machen stets einen klaren Unterschied zwischen Sünde und Sünder. Der Christ in der Nachfolge Christi hasst die Sünde, liebt aber den Sünder.
Lieber Sünder
Danke für deine tröstende Worte. Ich habe, ermutigt durch Deine Zeile, die Artikel von Kreuz.net betr. Homosexualität und die Kommentare vieler Leser nochmals gelesen. Ich habe dabei so viel Liebe und so viel Menschenachtung insbesonders ggü. Homosexuellen gespürt.
Auch ich verstehe nicht, warum die homosexuell empfinden Menschen sich dadurch brüskiert fühlen, da wo so viel barmherziges und liebevolles über sie geschrieben wird.
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#35   Marcel   08:48:08 | Dienstag, 29. November 2005
Abstoßend
Evelin schrieb: Die Homosexuellen und ihre liberalen Freunde…
haben kreuz.net entdeckt. Anders kann man die Fülle einschlägiger Postings nicht kommentieren. Wer weiß, wofür es gut ist, denn vielleicht lernen sie ja doch etwas dazu. Für die Zugriffszahlen von kreuz.net ist es jedenfalls gut.
Es ist „gut“ allemal zur Vertreibung der rechtgläubigen Katholiken. Die meisten von ihnen sind nicht für widerliche „Diskussionen“ geeignet, geschweige denn dazu geneigt.
Die Sodomisten und Liberalisten stürmen das Forum und dominieren es inzwischen, weil sie nicht ertragen, daß es noch vereinzelt Menschen gibt, die treu zu Christus und Seiner Kirche stehen. Ihnen genügen ihre unzähligen Sodomisten-Foren und -Seiten nicht, sie müssen ihr sündiges Verhalten aller Welt „verkünden“ und Mitläufer werben. Das Pfeifen im Walde.
Mit demokratischen Mitteln ist dem nicht beizukommen. Wenn man den Menschen die leichte Sünde und die schwere Tugend zur Wahl stellt als ob beides auf einer Stufe stünde, ist offenkundig, was die Mehrheit wählt.
Jedenfalls stößt es viele Katholiken ab, hier immer mehr mit Sodomisten in einem Forum sein zu müssen, weil 99% aus der letztgenannten Gruppe nicht hierhergekommen ist, um über das Evangelium zu reden.
Schade.
Lefebvre-Freundeskreis www.kreuz.net/bookentry.31.html
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#34   Peccator   08:46:46 | Dienstag, 29. November 2005
Liebe Homos auf Kreuz.net
Niemand hasst Euch. Christen machen stets einen klaren Unterschied zwischen Sünde und Sünder. Der Christ in der Nachfolge Christi hasst die Sünde, liebt aber den Sünder. Gerade weil er den Sünder liebt, hasst er die Sünde, weil diese die Würde der Person angreift.
Deutliche und klare Worte gegen Homosexualität, die sich folgerichtig aus der gesamten Hl. Schrift ergeben, bedeuten keineswegs eine Ablehnung oder Haß gegen die Homosexuellen. Es geht aber darum Euch, liebe Honosexuelle, zurückzuführen zum Willen Gottes, daß Ihr also ablasst von der Sünde. Ich bitte auch darum, daß jemand dem eine Sünde von mir auffällt, diese mir mitzuteilen; wie sollte ich sonst ändern.
Ihr aber ärgert Euch darüber, daß Christus und Seine Kirche gegen die Sünde der Homosexualität predigt. Doch daran kann die Kirche nunmal nichts ändern.
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#33   Marlene †   00:42:22 | Dienstag, 29. November 2005
Wow!!
>Also von mir wirst Du hier kein solches Posting finden.
Wow, das spricht für Dich!
Diese Einstellung findet man selten hier unter den gleichgeschalteten Stammusern von kreuz.net. Weiter so! :)
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#32   Sulpicius   00:12:01 | Dienstag, 29. November 2005
@Marlene
Ihr kritisiert andere Religionen und Glaubensrichtungen bis aufs Messer
Also von mir wirst Du hier kein solches Posting finden. Allerdings kritisiere ich hier unsere Geistlichen und Laien, die den katholischen Glauben und auch seine Kultur verwässern und aufweichen auf verschiedene Art. Dazu gehört der Synkretismus.
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#31   balu68at   00:05:40 | Dienstag, 29. November 2005
Normale Mißbrauchen
Außerdem gibt es auch sexuell normal veranlagte Männer und Priester, die junge Frauen mißbrauchen.
Den satz muß man sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen.
Und dann schallend loslachen.
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#30   Marlene †   00:03:30 | Dienstag, 29. November 2005

„Aber das tut meinem katholischen Glauben keinen Abbruch, verstehst Du?“
Ja, ich verstehe!
Aber was ist verkehrt daran, eine Organisation an sich zu hinterfragen? Ihr kritisiert andere Religionen und Glaubensrichtungen bis aufs Messer, schaut aber diskret zur Seite, wenn in Eurer Kirche was schief läuft?
Selektive Wahrnehmung?
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#29   Sulpicius   23:57:49 | Montag, 28. November 2005
@Marlene
Mit Deinem Account habe ich nichts zu tun.
Frei nach dem Motto: Zuviel Wahrheit schadet nur!
Nein, aber wenn man alles innerlich annimmt und sich mit jedem Unrat auseinandersetzt, der irgendwo in der Welt (oder im Vatikan) rumliegt, hilft das niemandem weiter. Ob der Vatikan dieses oder jenes Schlechtes tut ist für meinen Glauben unerheblich. Dort sitzen (in der Regel) keine Heiligen. Was soll ich mich darüber echauffieren. Aber das tut meinem katholischen Glauben keinen Abbruch, verstehst Du?
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#28   Marlene †   23:51:20 | Montag, 28. November 2005
@Sulpicius
Dann tut Euch und mir den Gefallen und löscht meinen Account. Ich habe jetzt bereits zum zweiten Mal darum gebeten. Wo ist das Problem?
Wieso gehst Du nicht auf den Zeit-Beitrag ein? Lieber die mafiosen Strukturen unter den Tisch kehren und wegschauen?
Frei nach dem Motto: Zuviel Wahrheit schadet nur!
Oder stehst Du etwa auch auf der Gehaltsliste der Vatikanbank, lieber Sulpicius?
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#27   Sulpicius   23:33:34 | Montag, 28. November 2005
Und, Marlene?
Hast Du Dich wieder so richtig ausgekotzt? Und Tschüß…
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#26   Marlene †   23:27:46 | Montag, 28. November 2005
Drogengeschäfte, Waffengeschäfte, Antihomopropaganda!
Da meinem ausdrücklichen Wunsch auf Löschung meines Accounts auf der schäbigsten aller Internetseiten immer noch nicht nachgekommen wurde, kann ich ja nochmal nachladen:
Homopride schrieb:
„Mein Geld habe ich längst schon genommen und bin aus dem Verein (JA, diesem Verein genannt rk. Kirche) ausgetreten. Ich werde doch nicht Pfürnden denen zukommenb lassen, die Scheiterhaufen für mich und meinesgleichen aufgetürmt haben…“
Exakt! Ein Kirchenaustritt kann ich jedem nur empfehlen! Neben der Antihomopropaganda, werden die Steuergelder auch für Waffen- und Drogengeschäfte sowie für Geldwäscheanlagen eingesetzt, wie immer wieder sauber recherchiert und dokumentiert wurde. Der Vatikanbank ist kein mieses Geschäft dreckig genug, um nicht drauf einzugehen, wenn der Rubel rollt. Um das ganze dann zu vertuschen, schreckt man sogar vor Morden in den eigenen Reihen nicht zurück.
Wie würde Oliver Pocher singen?
„Lasst Euch nicht verarschen…“
www.zeit.de/…5_gs-vatikanbank.xml
Selbst eine Organisation wie Scientology hat mehr Ethik und Format als die katholischen Hardliner. Und das will schon was heißen.
Redaktion benachrichtigen
#25   Evelin   21:35:58 | Montag, 28. November 2005
@ Aurelius
Das beste Beispiel für Polemik von und Unfähigkeit zur Argumentation liefert „Evelin“
Sie gehen also davon aus, dass man bei jedem kreuz.net-Homo-Artikel den im Schnitt fünf jeweils neu hinzugekommenen Homo-Freunden wieder alles ganz genau von Anfang erklären muß? Dann tun Sie es doch, mit den 1.500 Zeichen ohne direkte Posting-Wiederholung werden Sie weit kommen…
Zumal man jeweils bei Adam und Eva anfangen muß („als Mann und Frau schuf er sie“) und bei Papst Benedikt XVI. (warum der Papst etwas dazu zu sagen hat) aufhören muß abgesehen von den Lieblings-Zwischen-Themen der Homo-Freunde wie Inquisition, Hexenverbrennung, Mittelalter, Menschenrechte etc. und pb.
Ich habe jetzt nachgeschaut: In den letzten drei Monaten haben sie viermal etwas zum Thema HS gesagt (davon dreimal in den letzten 24 Stunden) uns sonst nobel geschwiegen (da gab es allein ein mehrfaches an einschlägigen Artikel auf kreuz.net!). Die Dreckarbeit machen die anderen und Sie kommen dann von hinten mit dem gezückten Dolch oder wie?
Hauptsächlich schreiben Sie gegen die eigenen Leute, wie ich ebenfalls nachgesehen habe.
Also bitte: Steigen Sie in den Ring und zeigen Sie vor, wie es geht – nicht nur mit vier Äusserungen in drei Monaten!
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen
#24   kreuzi   21:21:45 | Montag, 28. November 2005
Homosexuelleinstitutionen haben eine gefüllte Kriegskasse
Jeder Mensch hat die ihm vom Gott gegeben Chance, sich für ihn und sein Gesetz zu entscheiden. So wie Jesus die Hure rettete und ihr die Chance gab, sich Gottes Gesetz zu unterstellen oder wie bisher, dem Satan zu dienen und mit ihm untergehen. Die Hure hat sich für Gott entschieden und von ihre Todsünde abgelassen. Dagegen propagieren Homosexuelleninstitutionen an der Todüsnde festzuhalten. Die haben auch gut reden, schließlich haben die Aktivisten von Homosexuelleninstitutionen sich mit ihrem Untergang samt Satan arangiert und wer nichts mehr zu verlieren und erwarten kann, kann es sich mit Gott eben noch tiefer verscherzen.
Wieso grade jetzt wieder ein Feldzug gegen die Kirche von Seiten der Homosexuelleninstitutionen geführt wird, ist schleierhaft, dass sexuell kranke Menschen, nicht in hohe kirchliche Ämter können, gilt schon seit 2005 Jahren.
Man hat wohl auf Seiten der Homosexuelleninstitutionen gefüllte Kriegskassen, die mittlerweile abgewählte rot-grüne Bunderegiernug hat denen ja auch gut Steuergeld zugeschanzt. Jetzt muss es eben auf die Kirche abgeballert werden.
Redaktion benachrichtigen
#23   Aurelius   21:05:20 | Montag, 28. November 2005
Polemik
@ Toby:
Viel Polemik ist hier zu lesen von den Kirchenkritikern.
Leider nicht nur von den, wie Sie schreiben, „Kirchenkritikern“. Die Steilvorlage hat leider der kreuz-net-Artikel geliefert, der, wie üblich, in polemischster und selbstegerechtester Art und Weise mit dem moralischen Finger auf Menschen zeigt und sich dabei ganz gewaltig im Ton vergreift. Aber genau das ist es wohl, was einige hier lesen wollen. Und wenn es nicht die Schwulen sind, dann geht es gegen Geschiedene (und Wiederverheiratete).
Aber kaum jemand mancht sich einmal die Mühe, die Haltung und das positive Grundanliegen der Kirche zu verstehen.
Da geben ich Ihnen voll und ganz Recht. Jedoch tragen Artikel wie diese und einige der Kommentare aus der Tradi-Fraktion wenig dazu bei, „die Haltung und das positive Grundanliegen der Kirche“ verständlich zu machen.
Es geht hier nicht um Diskriminierung, sondern um die Vernunftgemäßheit des Argumentierens.
Oder der Mangel daran…
Das beste Beispiel für Polemik von und Unfähigkeit zur Argumentation liefert „Evelin“:
Die Homosexuellen und ihre liberalen Freunde
haben kreuz.net entdeckt. Anders kann man die Fülle einschlägiger Postings nicht kommentieren. Wer weiß, wofür es gut ist, denn vielleicht lernen sie ja doch etwas dazu. Für die Zugriffszahlen von kreuz.net ist es jedenfalls gut.
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#22   GerdEric   20:43:27 | Montag, 28. November 2005
@Bonifatius
Gottes Gesetze ändern sie aber nie!
Ach, auf ein mal ist G’TTES Gesetz nicht änderbar?
Schabbatgesetz ersetzt,
Speisegesetze gestrichen…
G’TTES nie änderbares Gesetz zum beliebigen Gebrauch…
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#21   Evelin   20:37:42 | Montag, 28. November 2005
Die Homosexuellen und ihre liberalen Freunde
haben kreuz.net entdeckt. Anders kann man die Fülle einschlägiger Postings nicht kommentieren. Wer weiß, wofür es gut ist, denn vielleicht lernen sie ja doch etwas dazu. Für die Zugriffszahlen von kreuz.net ist es jedenfalls gut.
Der Gatte der Evelin
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#20   bonifatius   20:35:39 | Montag, 28. November 2005
O ihr Bedauernswerten!
Wenn ich die Postings review passieren lasse, dann vermute ich einen großen Schmerz – auch im Unterbewußten – der kranken Diskussionsteilnehmer (methusalix, yersinia, gaypride, patrokli, stimme der unvernunft).
Was ich aber nicht verstehe , ist ihr häßliches Gebrüll, wenn Katholiken, die auch nicht von Sünden frei sind, darauf aufmerksam machen, was der Dekalog und Cristus als Sünde bezeichnen. Mit dieser geballten Ladung haben sie ihren Frust rausgekotzt. Nehme an, dass ihnen das gut tut. Meinetwegen. Gottes Gesetze ändern sie aber nie!
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#19   Toby   19:55:44 | Montag, 28. November 2005
Viel Polemik
ist hier zu lesen von den Kirchenkritikern. Aber kaum jemand mancht sich einmal die Mühe, die Haltung und das positive Grundanliegen der Kirche zu verstehen.
Es geht hier nicht um Diskriminierung, sondern um die Vernunftgemäßheit des Argumentierens.
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#18   methusalix †   19:47:54 | Montag, 28. November 2005
Darf man, leibeigene
Sklavinnen schwängern, ohne Ehebruch zu begehen?
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#17   Sulpicius   19:43:35 | Montag, 28. November 2005
So langsam…
… scheiden sich die Geister. Und das ist gut so.
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#16   Volkmar   19:42:55 | Montag, 28. November 2005
@Yersinia
Da stimme ich dir absolut zu! Am besten wir springen einfach noch mal 500 Jahre zurück, und lassen uns von der kath.Kirche Goldtaler aus der Tasche ziehen, da mit wir nicht im Fegefeuer landen!
„„Sobald der Groschen im Kasten klingt…die Seele aus der Hölle springt…"“ oder so…
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#15   Yersinia   19:17:11 | Montag, 28. November 2005
@Patrokli: das mit der Sklaverei ist allerdings
ein interessanter wirtschaftspolitischer Ansatz – was sagt das werte Forum eigentlich dazu – könnte es unter bestimmten Umständen gerechtfertigt sein, die Sklaverei wieder einzuführen? – immerhin tauchen in den Postings von kreuz.net auch Stimmen für die Wiedereinführung der Inquisition oder Rufe nach neuem Kreuzrittertum auf – da könnten theoretische Exkurse zur Sklaverei eventuell auch angebracht sein?
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#14   Rowa   19:02:27 | Montag, 28. November 2005
ROWA speziell an ANDRIJA
Mein Geld habe ich längst schon genommen und bin aus dem Verein (JA, diesem Verein genannt rk. Kirche) ausgetreten. Ich werde doch nicht Pfürnden denen zukommenb lassen, die Scheiterhaufen für mich und meinesgleichen aufgetürmt haben…
Ihre Hierarchie meint, auch außerhalb dieses Forums die Bedeutung zu haben, die sich hier selbst gewährt! Dass dem nicht so ist, sieht man an den steten Änderungen innerhalb der meisten europäischen Gesellschaften, so sich nicht eben verseucht sind wie die polnische…
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#13   Volkmar   18:57:08 | Montag, 28. November 2005
@Beobachterin
WAS REDEST DU DA???
…Die gesamten Artikel auf dieser Page zeigen doch eindeutig, dass die Homosexuellen von den Katholiken auf widerlichste Weise beleidigt und denunziert werden!!!
LESE DIR MAL ALLE ARTIKEL IN DENEN DAS WORT „HOMOSEXUELL“ VORKOMMT (DAS IST FAST JEDER ARTIKEL) DURCH… und dann behaupte dass nochmal!
Überlege doch erst mal, bevor du so UNÜBERLEGTEST schreibst!!!!!
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#12   Beobachterin   18:16:37 | Montag, 28. November 2005
Zeit der Homomanie
Mit dem angeblichen Haß im Vatikan auf Homosexuelle, von dem hier soviel die Rede ist, verhält es sich umgekehrt: Nicht die Katholiken hassen die Homosexuellen, sondern die Homosexuellen hassen die Katholiken. Die Homosexuellen sind es, die keine Toleranz gegenüber Andersdenkenden kennen und glauben, alle müßten der Gehirnwäsche, die sich seit längerem pausenlos über uns ergießt, anheim fallen.
Die Homosexuellen sprechen offen von den „Haßpredigten des Vatikans“ und dem „Haßprediger im Vatikan“. So reden Extremisten. Die Penetranz, Verbissenheit und Verbohrtheit der Homosexuellen-Verbände wird dennoch nicht die Wirklichkeit auf den Kopf stellen und Ungleiches gleich machen.
Der Vatikan wird sich nicht vorwerfen lassen müssen, wenn die Zeit der Homomania vorbei ist, daß er zu dem Thema geschwiegen oder weggesehen hätte.
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#11   Patrokli   16:43:55 | Montag, 28. November 2005
Jeden Satz der Bibel wörtlich nehmen – Fragen an Fundamentalisten
4. Lev. 25:44 stellt fest, dass ich Sklaven besitzen darf, sowohl männliche als auch weibliche, wenn ich sie von benachbarten Nationen erwerbe. Einer meiner Freunde meint, dass würde auf Mexikaner zutreffen, aber nicht auf Kanadier. Können Sie das klären? Warum darf ich keine Kanadier besitzen?
5. Ich habe einen Nachbarn, der stets am Samstag arbeitet. Exodus 35:2 stellt deutlich fest, dass er getötet werden muss. Allerdings: Bin ich moralisch verpflichtet ihn eigenhändig zu töten?
6. Ein Freund von mir meint, obwohl das Essen von Schalentieren, wie Muscheln oder Hummer, ein Greuel darstellt (Lev. 11:10), sei es ein geringeres Greuel als Homosexualität. Ich stimme dem nicht zu. Könnten Sie das klarstellen?
7. In Lev. 21:20 wird dargelegt, dass ich mich dem Altar Gottes nicht nähern darf, wenn meine Augen von einer Krankheit befallen sind. Ich muss zugeben, dass ich Lesebrillen trage. Muss meine Sehkraft perfekt sein oder gibt’s hier ein wenig Spielraum?
8. Die meisten meiner männlichen Freunde lassen sich ihre Haupt- und Barthaare schneiden, inklusive der Haare ihrer Schläfen, obwohl das eindeutig durch Lev. 19:27 verboten wird. Wie sollen sie sterben?
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#10   wiener   15:21:27 | Montag, 28. November 2005
@ andrija
machen Sie sich und uns nichts vor, Sie sind nicht katholisch
???
na das nenne ich doch einmal einen fundierten diskussionsbeitrag … :(
wenn sie einen anhaltspunkt für ihre vermutung haben, dann bitte schön. aber so einfach eine behauptung hinrotzen ist lächerlich.
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#9   Aurelius   14:48:49 | Montag, 28. November 2005
@ Gaypride @ wiener
@ Gaypride
die rk Kirche sieht heutige selbstbewußte Schwule als ihren Feind
Auch diese Äußerung ist falsch und unehrlich.
Ihnen sei die Lektüre der Abschnitte 2357 – 2359 des Katechismus der Katholischen Kirche www.vatican.va/…ve/DEU0035/__P8B.HTM empfohlen.
Im Übrigen läßt Ihr Kommentar keinen Zweifel daran, wer hier wen als seinen „Feind“ ansieht.
@ wiener
Danke für den Beitrag; Sie haben mir aus der Seele gesprochen.
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#8   Andrija   14:38:56 | Montag, 28. November 2005
@gaypride
nehmen Sie ihr Geld und verschwinden Sie!!
@wiener: machen Sie sich und uns nichts vor, Sie sind nicht katholisch
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#7   wiener   12:47:00 | Montag, 28. November 2005
unglaublich …
Unglaublich, wie Katholikenhasser gegenwärtig ihren niederen Gefühlen freien Lauf lassen.
noch unglaublicher, wie hier auf dieser seite leider nicht nur gegenwärtig sondern eigentlich immer wieder und unerträglich primitiv „schwulenhasser ihren niederen gefühlen freien lauf lassen“.
ich bin katholik und habe nicht den eindruck, dass homosexuelle mich deshalb hassen. ich frage mich aber, welchen eindruck ich bekäme, wenn ich als homosexueller auf diese angeblich „katholische“ internetseite stieße. und wieder einmal mit einem bild garniert, dass jedes klischee bedient.
Außerdem gibt es auch sexuell normal veranlagte Männer und Priester, die junge Frauen mißbrauchen.
wie haben wir denn das zu verstehen? ist heterosexuelle pädophilie „normale sexuelle veranlagung“??? oder erweist sich die unnormalität nicht gerade darin, dass man sich an schwächeren sexuell vergeht und sie missbraucht? ich würde gerade das als unnormal betrachten.
Der Ursprung des gegenwärtigen Problems liegt im Zweiten Vatikanischen Konzil
… warum wundert mich diese äußerung irgendwie nicht? ach ja: alles übel der welt kommt laut kreuz.net von homosexuellen und dem 2. vatikanischen konzil. wie konnte ich das nur anzweifeln …
Einige Priesterseminarien wurden zu Zentren für Homo-Rekrutierungen und bis anhin fest verschlossene Türen wurden geöffnet.
klar. vorher gab es nie schwule priester …
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#6   Aurelius   11:56:05 | Montag, 28. November 2005
kreuz.net und Homosexuelle
Unglaublich, wie Katholikenhasser gegenwärtig ihren niederen Gefühlen freien Lauf lassen.
Es ist nicht minder unglaublich wie kreuz.net jede Gelegenheit nutzt, Hass und Verachtung gegenüber Menschen zu verbreiten, von denen die Kirche sagt, daß man ihnen mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen sei und man sich hüte, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen (KKK 2358 www.vatican.va/…ve/DEU0035/__P8B.HTM).
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#5   Rowa   11:54:18 | Montag, 28. November 2005
Immer wieder: UNEHRLICHKEIT
Nennen Sie doch Ihr „Kind“ beim Namen: die rk Kirche sieht heutige selbstbewußte Schwule als ihren Feind – und hasst sie deshalb eben. Hass ist doch eine der Säulen, auf denen dieser Verein aufbaut… Aber um – über Kirchenbeiträge etc. – doch ans Geld (auch der Schwulen) zu kommen, wird da Rabulistik betrieben (ein Fachgebiet, auf dem die meisten der rk Hierarchie gut eingestimmt sind). Schwule treten einfach aus dem Verein aus unter dem Motto: „Wer mich ablehnt, den lehne ich ab“ – SO EINFACH IST DAS!
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#4   stimme der vernunft †   11:45:02 | Montag, 28. November 2005
es würde schon
für den Anfang reichen, wenn man damit anfängt, nicht nur pharisäerhaft von „Respekt und Mitgefühl“ zu schreiben und gleichzeitig Haß und Verachtung zu verteilen.
Da seid wenigstens so ehrlich und sagt es auch, daß ihr haßt und verachtet.
Aber dann könnt ihr euch natürlich nicht mehr so heiligmässig vorkommen, ihr Frömmler,
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#3   Peccator   11:37:05 | Montag, 28. November 2005
Verehrte Stimme der Unvernunft…
vielleicht möchten Sie uns erklären, was denn Ihrer Meinung nach der „rechte Glaube“ ist. Sie sollten sich dazu natürlich auf die Hl. Schrift beziehen. Gerne dürfen Sie dazu auch Äußerungen der Juden oder der Moslems berücksichtigen.
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#2   stimme der vernunft †   11:15:58 | Montag, 28. November 2005
Dass sich
kreuznet nicht schämt, hier die Worte „Katholizismus“ und „Achtung und Respekt vor Homosexuellen“ abzudrucken, zeugt schon von einer ziemlich großen moralischen Abgebrühtheit der Verantwortlichen. Und dann versucht man noch, die eigene Gewissenlosigkeit als den rechten Glauben zu verkaufen
Einfach nur widerlich.
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#1   GerdEric   10:57:53 | Montag, 28. November 2005
Homophobie und Freiheit
Ich erkenne durchaus die ablehnende Haltung der katholischen Kirche gegenüber Homosexulle an (diese ergibt sich aus der Schrift).
Dass dies zuvorderst in den Reihen der Priester gerantiert sein muss, sehe ich genauso (es muss auch gewährleistet sein, dass z.B. Kinder und Jugendliche im Glauben geschützt sind).
So verwundert es, wenn trotzdem Vergehen begangen werden können.
Wenn allerdings Menschen, die einfach anders sind, in mieser Art angegriffen werden (dies gilt für beide Seiten), so bin ich mir nicht über deren Seriösität im Klaren.
Genauso ist es für mich nicht hinnehmbar, dass den „Gefälligen“ mehr Postings erlaubt sind, als denen, die eine andere Meinung vertreten!
Macht für mich nur deutlich, dass man sich doch wohl seiner Meinung nicht sicher ist…
MfG
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