Jugendkirche
Ein heiliges Experiment
Kurz nach der Eröffnung der Wiener Jugendkirche beschrieb der verantwortliche Kardinalerzbischof Christoph Schönborn in der Zeitschrift ‘Thema Kirche’ seine Eindrücke anläßlich der von ihm zelebrierten Eröffnungsmesse. Von Christoph Kardinal Schönborn.
(kreuz.net/Thema Kirche, Wien) In der vielfältigen Landschaft unserer Diözese gibt es einen neuen wichtigen Akzent: In St. Florian in Wien-Margareten wurde die Jugendkirche Wien eröffnet.

Man sagt, daß für Jugendliche die Kirche vor allem dort erlebbar ist, „wo etwas los ist“. In St. Florian war in den drei Tagen des Eröffnungsfestes von 7. bis 9. Oktober sehr viel los:

In und vor der „Jugendkirche“ ist es bunt, laut und fromm zugegangen.

Ja, auch fromm im guten Sinn. Es ist immer wieder beeindruckend, zu sehen, wie Jugendliche von heute beten, wie sie zentrale Inhalte des Glaubens mit dem Herzen erfassen.

Das war das Erfolgsgeheimnis des Kölner Weltjugendtages, es wird auch die eigentliche Faszination der Jugendkirche Wien sein.

Die Ausdrucksformen der heutigen Jugendkultur müssen nicht allen gefallen.

Aber das schöne Wort von der „Inkulturation“ gilt auch für die Jugendkultur: Es geht darum, dieser Kultur auch in der Kirche Raum zu geben – und sie gleichzeitig durch die Begegnung mit dem Evangelium zu reinigen, umzugestalten.

Für mich wurde das eindrucksvoll greifbar an den Texten der Lieder, die vor und in der großen Eucharistiefeier gesungen wurden. Sie sind – meist auf englisch – von einer tiefen Liebe zu Christus geprägt, sind starke Gebete, ganz aus der Mitte des Glaubens.

Die Jugendkirche Wien in St. Florian ist etwas wie ein „heiliges Experiment“, mit dem die Kirche in unserer Diözese zeigt, daß sie die Jugendlichen ernst nimmt, ihnen Raum gibt und ihnen Mut macht.

Aber die „Jugendkirche“ soll nicht ein isoliertes Phänomen sein – das gilt für St. Florian genauso wie für die Weltjugendtage.

Raum für die Jugend muß es in jeder Pfarrgemeinde, in jeder kirchlichen Gemeinschaft geben – auch für die besonderen Ausdrucksformen der Jugend.

Als Kirche brauchen wir das Gespräch der Generationen. Dieses Gespräch ist keine Einbahnstraße, wir können viel voneinander lernen.

Und damit Jüngere und Ältere voneinander lernen können, braucht es als ersten Schritt die Bereitschaft zur wechselseitigen Toleranz: Jede Generation hat eigene Formen, wie sie nicht nur ihr Lebensgefühl, sondern auch ihren Glauben zum Ausdruck bringt.

„Die Kirche ist jung“, sagt unser Heiliger Vater Benedikt XVI. Umso mehr muß in dieser Kirche Raum und Wohlwollen für die Jugend sein, diese Jugend, die Sehnsucht nach Wahrheit und nach Liebe hat.

Mitten im oft verwirrenden Getriebe unserer Welt mit ihren widersprüchlichen Botschaften halten die Jugendlichen auf ihre Art Ausschau nach der befreienden Botschaft Jesu: „Du bist „jemand“, Gott liebt dich, und weil du geliebt bist, kannst auch du lieben.“

+ Christoph Kard. Schönborn
      
27 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#27   Jörg Guttenberger, Köln   15:36:12 | Mittwoch, 28. Dezember 2005
„Kardinalerzbischof“ Schönborn
Der Titel „Kardinalerzbischof“ ist in der römischen Hierarchie völlig unbekannt. Hierauf habe ich inzwischen in zwei Leserbriefen hingewiesen. Er wird ausschließlich von Ihnen verliehen. Daß Ihre Titelvorstellungen weder in kirchlichen Verlautbarungen noch in der profanen Presse aufgegriffen werden, legt den Verdacht nahe, daß man Sie in diesem Punkt, und zwar völlig zu recht, nicht ernst nimmt, und Sie auch für eine sachlich gebotenen Berichtigung völlig unbelehrbar sind. Das bedeutet: zumindest in diesem Punkt ist selbst die kirchenferne und sogar kirchenfeindliche Presse papst- und romtreuer, als Ihre Mitarbeiter von kreuz.net.
Redaktion benachrichtigen
#26   wiener   10:07:59 | Donnerstag, 8. Dezember 2005
@ j. gadient
schöne predigt von dir …
aber was hat das alles mit dem erzbischof von wien, kardinal schönborn zu tun???
Redaktion benachrichtigen
#25   Josef Gadient   08:10:48 | Donnerstag, 8. Dezember 2005
Die Krise der Kirche ist eine Krise der Bischöfe!
oder noch einfacher gesagt, Schafhirte, die ihre Herden auf falsche Weiden führen oder gar nicht führen, lassen ihre Herde in den Abgrund stürzen. Ihr Verhalten rechtfertigen sie durch demokratisches Zusammenstehen nach dem Motto „one man, one vote“ und der Papst hat in den Augen der meisten Bischöfe auch nur eine Stimme! Vor Gott kann man die Wahrheit nicht über die Mehrheit brechen. Welch ein Irrtum. Nicht die Bischöfe sind der Fels, auf welchen Gott seine Kirche baute; es ist nur der Papst! Gott gebe ihm Kraft und Durchsetzungsvermögen.!
Redaktion benachrichtigen
#24   steymard †   11:58:23 | Sonntag, 4. Dezember 2005
No Panic
keine aufregung bitte.Da die novus-ordo messe sowieso ungültig ist, koennte man das ganze als eine grosse party bezeichnen.ob man jetzt ein stück semmel oder orangensaft benutzt,macht keinen unterschied.Die transsubstantiation findet bei der Novus-ordo sekte sowieso nicht statt.Der pseudokardinal von chicago hat dazu ja auch die verwendung von keksen und coca-cola autorisiert.In chile rauchte ein pseudobischof eine zigarette.Ich wünsche allen beteiligten einen guten appetit.
Redaktion benachrichtigen
#23   Doritta   22:40:58 | Mittwoch, 30. November 2005
Jugendmesse
Super Artikel, ich kann nur zustimmen!
Redaktion benachrichtigen
#22   Benedikt   12:31:44 | Dienstag, 29. November 2005
@ Marcel
Nicht immer wird es unterlassen. Diese Bibliographie teol.de/nopublic/bi-may.htm zum Beispiel erwähnt den Urheber des Zitats.
Redaktion benachrichtigen
#21   wiener   12:12:09 | Dienstag, 29. November 2005
@ st. a. d. tr.
was du über den gottesdienst am 9.10. behauptest, ist falsch. da du es mittlerweile besser wissen müsstest, sind deine aussagen bewusst falsch. klassisch würde man sie also lügen nennen.
Redaktion benachrichtigen
#20   Marcel   11:50:44 | Dienstag, 29. November 2005
Krise der Bischöfe
Benedikt schrieb: „Die Krise der Kirche…
…ist eine Krise der Bischöfe“ – Bf. Mgr. Rudolf Graber.
Das Zitat stammt von Franjo Kardinal Seper.
Das ist richtig, jedenfalls nach meinen Informationen, die ich kürzlich dank Benedikt aktualisieren konnte.
Jedoch wird dieser gute Satz des Kardinals von vielen Katholiken schriftlich und mündlich verwendet (Prof. May, wohl auch Mgr. Graber), ohne daß sie stets eine Quellenagabe mitliefern. So entsteht oft der Eindruck, der Satz stamme von diesem oder jenem…
Lassen wir das Resultat zählen: Die Krise der Kirche ist eine Krise der Bischöfe.
Redaktion benachrichtigen
#19   Stimme aus dem Tradiland   11:14:36 | Dienstag, 29. November 2005
@ wiener
die in allen relevanten fragen bereits geklärt ist.
Nein!
1. das verwendete brot entspricht den kirchlich-liturgischen vorschriften.
Nein!
2. die liturgie der gefeierten messe ebenso.
Nein!
Sicher ist nur, dass der Cardinal selbst mit drinnen steckt und der Papst nichts tun wird. Ungeahndet daher, aber falsch!
aber anscheinend lässt sich die redaktion von kreuz.net von fakten und klarer sachlage nicht aus der ruhe bringen
Sowieso nicht. Die Fakten sind eben anders zu interpretieren, als wiener meint.
einheitssuppe aus unbeweisbaren vorwürfen, unterstellungen…
Das paßt wohl eher für die V2-ler gegenüber der Tradition, aber nicht für kreuz.net
Redaktion benachrichtigen
#18   Benedikt   10:37:52 | Dienstag, 29. November 2005
@ Athanasius
„Die Krise der Kirche…
…ist eine Krise der Bischöfe“ – Bf. Mgr. Rudolf Graber.
Das Zitat stammt von Franjo Kardinal Seper.
Redaktion benachrichtigen
#17   Justus   09:22:32 | Dienstag, 29. November 2005
Ewiggestrig
„Die Kirche ist jung“, sagt Papst Benedikt XVI. und Kardinal Schönborn hat nichts besseres zu tun, als unter Berufung auf eben dieses Zitat klobige Brotfladen wie vor 2000 Jahren zu konsekrieren. Das ist liturgischer Archäologismus – mit anderen Worten: ewiggestrig!
Redaktion benachrichtigen
#16   wiener   00:10:59 | Dienstag, 29. November 2005
sehr beeindruckend …
kreuz.net bringt fast 2 monate nach dem ereignis (!) diesen text des kardinals und tritt damit erneut eine diskussion los, die in allen relevanten fragen bereits geklärt ist.
daher nur noch einmal in stichworten:
1. das verwendete brot entspricht den kirchlich-liturgischen vorschriften.
2. die liturgie der gefeierten messe ebenso.
aber anscheinend lässt sich die redaktion von kreuz.net von fakten und klarer sachlage nicht aus der ruhe bringen und kocht die immer fader schmeckende einheitssuppe aus unbeweisbaren vorwürfen, unterstellungen und vorurteilen immer weiter auf.
spannend, dass es tatsächlich noch leute gibt, denen dies schmeckt.
Redaktion benachrichtigen
#15   Marlene †   23:56:44 | Montag, 28. November 2005
Auweia…
„Was machen denn Sie Frau Dietrich für die Dritte Welt? Was spenden Sie? Was sitzen Sie vor ihrem Computer herum, wenn Sie diese Zeit auch für die dritte Welt nützen können?“
Für die dritte Welt tue ich nichts. Aber neben „vor dem Computer rumsitzen“ gibt es auch Dinge, für die ich mich einsetze und in die ich mein Herzblut stecke, auch wenn ich mich hier nicht rechtfertigen muss.
Redaktion benachrichtigen
#14   Athanasius   23:50:50 | Montag, 28. November 2005
@Frau Dietrich
Wenn Sie glauben es sei nur die Aufgabe der Kirche zu „sorgen“ und die Liturgie sei unwichtig, dann fragen Sie mal nach bei den Missionaren die jahrelang Afrika ernäherten und noch immer.
Sie wussten, dass ohne die Hl. Messe ihnen die Kraft fehlte für das leibliche únd das seelische Wohl der Leute zu arbeiten.
Übrigens ist das Angreifen der Liturgischen Zeremonien und der Beiträge die für die Wiederherstellung der traditionellen Liturgie plädieren, zu vergleichen mit der Aussage von Judas Iskariot, als eine Maria den Herrn mit Öl salbte und reinigte. Er fand das „Verschwendung“. Wollte es für die „Armen“ „verwenden“. War aber ein Dieb.
Was machen denn Sie Frau Dietrich für die Dritte Welt? Was spenden Sie? Was sitzen Sie vor ihrem Computer herum, wenn Sie diese Zeit auch für die dritte Welt nützen können?
Die Liturgie ist die Quelle der Heiligkeit. Die Aufgabe der Kirche ist erstens die Seelen zu retten u. erst danach physische Leiber. „Die Armen habt ihr immer bei euch.“ Übrigens handelt es sich um und…und, nicht um entweder…ob…! Und die Würde únd die Sorge für die Mitmenschen. Aber Materialismus sei uns fern, Frau Marlene.!
Redaktion benachrichtigen
#13   Marlene †   23:33:57 | Montag, 28. November 2005
Na das sind mal wieder echte Probleme!
Angesichts solch schlimmer Kathastrophen, können die Menschen in der dritten Welt und andere Menschen in Not nochmals tief durchatmen. Denn was sind schon ihre Problemchen, gegen SOLCH KATASTROPHALE DRAMEN, wie die falsche Sorte Brot im Gottesdienst!
Auf in den Kreuzzug, gegen die ungläubigen Bäckereibetriebe. Hüh, Rosinante, hüh…
Redaktion benachrichtigen
#12   Athanasius   22:56:30 | Montag, 28. November 2005
„Die Krise der Kirche…
…ist eine Krise der Bischöfe“ – Bf. Mgr. Rudolf Graber.
Redaktion benachrichtigen
#11   chancel_screen   20:57:26 | Montag, 28. November 2005
S.E. Kardinal Schönborn experimentiert weiter
Die Ausführung seiner Eminenz beweisen einmal wieder, dass das Hauptproblem der Kirche und der Gesellschaft insgesamt das neurotische und selbstverliebte liberale Bildungsbürgertum ist, das alles Überleiferte und Traditionelle zugunsten eines ständigen Herumexperimentierens negiert oder verwirft. Homolobby und Jugendagenda sind auf genau diesem Soziologenmist gewachsen. Wie ein überzüchtetes Kind, das ständig neue Ablenkungsmöglichkeiten braucht, zwingt das liberale Bildungsbürgertum Kirche und Gesellschaft immer wieder dazu, die von Gott eingesetzte Ordnung zu mißachten. Am Beispiel von Frankenstein zeigte uns Mary Shelley, wo diese Reise hinfürht. Das von Kardinal Schönborn & Co. geschaffene Monster wird sich eines Tages gegen seinen „Schöpfer“ wenden.
Redaktion benachrichtigen
#10   Evelin   20:44:55 | Montag, 28. November 2005
@ Josef Gadient – Kebab-Eucharistie
Zitat: Die gezeigte „Hostie“ scheint aus einer Imbiss-Bäckerei zu stammen
Wohl eher vom Kebab-Restaurant ums Eck. Vielleicht wird das Kebab für das nächste „Experiment“ (von „heilig“ sowieso ka Red’) mit Döner befüllt oder gar mit Zwiebel?
Der hwst. Cardinal Schönborn fände dies sicherlich auch außergewöhnlich…
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen
#9   MilesChristi   20:27:15 | Montag, 28. November 2005
Neokatechumenat
Wichtige Unterscheidung: der „Neokatechumenale Weg“ zählt nicht zu den pfingstlerischen („charistmatischen“) Bewegungen.
Er ist eine gefährliche, vielen noch nicht bekannte Häresie – und noch dazu eine, die oft von höchster kirchlichen Autorität gefördert wurde (und wird). Es gibt zahlreiche Studien die den häretischen Charakter des Neokatechumenats belegen (meistens von Theologen und Priestern verfaßt, die dem Novus Ordo treu sind). Der NK breitet sich mit Unterstützung aus Rom und von zahlreichen Bischöfen und Kardinälen aus.
Jeder, der die einschlägige Literatur über die SChriften des Gründers, des spanischen Malers „Kiko“ liest, wird sich fragen, wie dies als katholisch gelten kann. Aber es gilt als katholisch.
Redaktion benachrichtigen
#8   Sulpicius   20:11:51 | Montag, 28. November 2005
@Isidorus Hispalensis
Wohl kaum. Es gibt nichts Intoleranteres und nahezu totalitaristischeres als unkatholische Geistliche. Das ist leider meine ganz persönliche Erfahrung.
Redaktion benachrichtigen
#7   Isidorus Hispalensis   19:57:00 | Montag, 28. November 2005
Frage
Hat man in der Erzdiözese Wien auch den Mut, all denen eine Möglichkeit zu eröffnen – auch über die Stadt Wien hinaus –, die die Liturgie mal nicht in Englisch oder Deutsch, sondern in Latein feiern wollen, von der Missa Tridentina nicht zu reden?
Redaktion benachrichtigen
#6   Gotthard   19:52:29 | Montag, 28. November 2005
Affront
Die gezeigte „Hostie“ scheint aus einer Imbiss-Bäckerei zu stammen
Welche Kriterien stellst Du an das Brot zur Eucharistiefeier? weiß und rund und klein?
Redaktion benachrichtigen
#5   Sulpicius   19:40:41 | Montag, 28. November 2005
Der hochintelligente…
…belesene und „schöngeistige“ Kardinal Schönborn sollte eigentlich wissen, daß mit dem Heiligen nicht experimentiert werden darf. Sagte Jopa II. noch in seinem letzten Liturgie-Dokument.
@mahner: Vorsicht, Ironie!
Redaktion benachrichtigen
#4   mahner   18:53:25 | Montag, 28. November 2005
@ sulpicius
…deutsche Muttersprache.????? Latein !!!!!!! nix novus ordo !!!!
Redaktion benachrichtigen
#3   Sulpicius   18:15:50 | Montag, 28. November 2005
„meist auf englisch“
Leute, wo bleibt unsere deutsche Muttersprache in der Liturgie? Hilfe! Anglo-amerikanischer Kulturimperialismus!
Redaktion benachrichtigen
#2   Josef Gadient   18:15:20 | Montag, 28. November 2005
Ein heiliges Experiment
es beginnt aber – wenn das Foto nicht täuscht – bereits mit einem Affront. Die gezeigte „Hostie“ scheint aus einer Imbiss-Bäckerei zu stammen und hier beginnt bereits die Ehrfurchtslosigkeit vor dem Allerheiligsten. Genau dadurch nimmt man den „Jungen“ den Glauben, dass es sich wahrhaft um den Leib Christi handelt. Zufall? Wohl kaum, wir sind so schon näher beim Erinnerungsmahl der Protestanten.
Redaktion benachrichtigen
#1   Rudolphus   18:11:40 | Montag, 28. November 2005
Der Charismatiker-Cardinal
Es ist zu bedauern, daß der Cardinal-Metropolit so sehr auf dieser Halleluja-Charismatiker-Straße fährt – die Sonderliturgie des Neokatechuments ist sehr bedenklich.
Auch hat Seine Eminenz beim Klestil-Begräbnis dem Volk Irriges über die Ehescheidung gelehrt.
Hoffentlich schenkt ihm „sein Papst“ nicht zu viel Vertrauen.
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
Jugendkirche„Noch mutiger und unkonventioneller“ Jugendkirche99 Prozent blieben in der Diskothek JugendkircheWorüber man nicht reden darf, darüber soll man schweigen Jugendkirche„Die Hölle auf Erden“ Jugendkirche„Bleibt diesem Experiment treu“ JugendkircheMehr als beten JugendkircheHohles Gedröhne und Show JugendkircheKreuzung zwischen einem Zebra und einem Parkhaus
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net