Gomorrhismus
Die Kirche ist nicht die „größte transnationale Schwulenorganisation“
Der deutsche Jesuitenpater und Psychotherapeut Hermann Kügler (53) hatte im Gespräch mit der Onlineausgabe des Wochenmagazins ‘Spiegel’ das jüngste vatikanische Dokument zur Homosexualität kritisiert.
(kreuz.net) Am Wochenende bemängelte der Münchner Jesuitenpater gegenüber dem ‘Spiegel’, daß der Vatikan zwischen „praktizierenden Homosexuellen“ und „praktizierenden Heterosexuellen“ unterscheide. Homosexuelle seien keine eigene Klasse von Menschen.

Pater Hermann Kügler SJ lebt in München und wurde vor 25 Jahren zum Priester geweiht. Der Jesuit studierte Theologie in München, Rom und Frankfurt. Er gibt regelmäßig Kurse in der Priester- und Ordensausbildung.

Das von Pater Kügler vor dem ‘Spiegel’ kritisierte vatikanische Dokument wurde bereits vor einer Woche von Unbekannten im Volltext veröffentlicht.

Am Montag nahm der Jesuitenpater seine Aussagen teilweise zurück.

In einer Aussendung des Jesuitenordens erklärte Pater Kügler, daß insbesondere seine Aussage, die Kirche sei „die größte transnationale Schwulenorganisation“, eine polemische Entgleisung darstelle. Er könne sich dies nur aus der Hektik der Gesprächssituation erklären:

Pater Kügler hatte diesen Ausdruck im Anschluß an ein Zitat der Kontroverstheologin Uta Ranke-Heinemann – wonach die katholische Kirche ein „ideales Biotop“ für Homos sei – verwendet.

„Diese Worte sind ein denkbar falsches Signal gewesen“ – lenkte der Jesuit am Montag ein. Mit seiner Kritik an der Vatikan-Instruktion habe er keinen guten Dienst getan.

Er bedauere sehr, daß sich dieses Zitat mittlerweile verselbstständigt und bei vielen Menschen – die sich sachlich mit der Problematik auseinandersetzen wollen – Irritationen hervorgerufen habe.

Im Gespräch mit dem ‘Spiegel’ hatte der Jesuit erklärt, daß das vatikanische Homo-Dokument als diskriminierend empfunden werden könne.

Dessen Forderung, daß die geistlichen Begleiter in den Priesterseminarien Seminaristen mit Homo-Tendenzen von ihrem Weg zum Priesteramt abbringen sollten, bezeichnete der Jesuit als „Gesinnungsschnüffelei“.

Eine praktische Umsetzung dieser Forderung würde in manchen Jahrgängen zu einer Eliminierung von bis zu 40 Prozent der Kandidaten führen.

Schätzungen – die er als „glaubwürdig“ zitierte – gingen davon aus, daß etwa 20 Prozent der katholischen Priester homosexuell seien. Dies bedeute nicht, daß sie die Neigung auslebten, beschwichtigte der Jesuit.

Warum die Kirche die Homosexualität nicht als etwas Natürliches ansehe, wurde der Jesuit gefragt.

Da hinke – so die Antwort – die Kirche der Rezeption vieler „wissenschaftlicher Einsichten“ hinterher.

Homosexualität gelte heute als eine normale Variante sexuellen Verhaltens. Sie sei weder mit dem Willen noch mit Therapien zu beeinflussen – meinte der Pater – „so wenig wie wenn Leute rote oder schwarze Haare haben.“

Die Kirche betrachte die Homosexuellen zwar nicht mehr als Sünder, aber doch als Kranke, denen mit Liebe und Achtung zu begegnen sei.

Die Aussage des Kölner Kardinalerzbischofs Joachim Meisner, daß die Sodomie der göttlichen Schöpfungsordnung widerspreche, deutete der Jesuit als „ein fundamentalistisches Verständnis der Bibel“.

Die scharfe Ablehnung der Homosexualität in der Bibel gehe von Voraussetzungen aus, die man im historischen Kontext des alten Orients sehen müsse.

In der Bibel würden Homosexuelle eigentlich als Heterosexuelle gesehen, die sich aus perversen Neigungen homosexuell verhielten. Nur das werde abgelehnt.

Eine genetisch bedingte Homosexualität sei der Bibel nicht bekannt.

Somit empfiehlt der Jesuit dem Erzbischof von Köln, „exegetisch und hermeneutisch etwas genauer hinzuschauen“.

Zur Frage, ob er sich angesichts seiner Kirchenkritik vor Sanktionen fürchte, antwortet Pater Kügler mit einem klaren „Nein“.

Das gestrige Dementi dürfte trotz dieser ursprünglichen Gewißheit auf Drängen seines Ordens entstanden sein.

In anderem Zusammenhang brach der Pater während des Interviews auch eine Lanze für die Priesterinnenordination. Diese sei eine Frage der Gerechtigkeit:

„Obwohl es kein Recht auf dieses Amt gibt“ – gestand der Jesuit ein – „sind 50 Prozent der Mitglieder einfach von ihm ausgeschlossen.“

Er möchte allerdings diese Thematik nicht für den „richtigen“ Umgang mit Homosexuellen instrumentalisieren.
      
43 Lesermeinungen
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#44   Atheist_aus_Überzeugung   21:11:00 | Montag, 19. September 2011
20mancro5
hat 100% Recht.
Kirche=Schwulenorganisation
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#43   20mancro5 †   12:11:47 | Montag, 4. Dezember 2006
Schwulenorganisation Kirche
Ich bin nach wie vor der Meinung,dass wenn man alle Schwulen aus der Kirche Rausschmeissen würde könnten sie den Verein wegen akuten Personalmangel dichtmachen.
lg Ein bekennender Schwuler
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#42   Rotnase   14:54:49 | Mittwoch, 28. Dezember 2005
Gotteslästerung
Folgender Satz in diesem Artikel hat mich doch sehr verblüfft:
„Eine genetisch bedingte Homosexualität sei der Bibel nicht bekannt“.
Das grenzt ja geradezu an Gotteslästerung. Ist es denn überhaupt denkbar dass irgendetwas im Universum Gott unbekannt ist? Und die Bibel ist das Wort Gottes, so glauben die Christen.
Eine Schrift die im 2. Vatikanischen Konzil 1962 bis 1965 also erst vor 40 Jahren unter dem Titel „Dogmatische Konstitution über die göttliche Offenbarung“ (Dei Verbum) folgendermaßen definiert wird:
Das von Gott Geoffenbarte, das in der Heiligen Schrift enthalten ist und vorliegt, ist unter dem Anhauch des Heiligen Geistes aufgezeichnet worden; denn aufgrund apostolischen Glaubens gelten unserer heiligen Mutter, der Kirche, die Bücher des Alten wie des Neuen Testamentes in ihrer Ganzheit mit allen ihren Teilen als heilig und kanonisch, weil sie, unter der Einwirkung des Heiligen Geistes geschrieben Gott zum Urheber habenund als solche der Kirche übergeben sind.
Also bitte bei der Wahrheit bleiben!
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#41   Christin   13:18:14 | Montag, 5. Dezember 2005
Wo landet die Würde des „Mannes“die Würde der „Frau“ wenn…
…wenn „Mann“ sich nicht mehr selber schätzt
…wenn „Frau“ ihre eigenen Wurzeln ablehnt und dem eigenen Vaterbild,dem Muttebild feindlich gegenübersteht
…wenn Frauen „männerfeindlich“
ausschließlich „feministisch“ denken
…wenn alles erlaubt ist was machbar ist.
Wenn Menschen den Bezug zu sich selber und den Bezug zur Realität so verlieren,dass ein gestörtes Verhältnis zur eigenen Geschlechtlichkeit und zum Leben entsteht,dann bedarf es einer sanften Wiedereingliederung ins Leben selber und da hilft die KIRCHE als Gemeinschaft,die jeden so nimmt wie er sie ist.
Femistisches denken kann Homosexualität fördern
Übertriebende falsche ungeordnetes „bemuttern“ kann zu Homosexualität führen
Eine Gesellschaft,die sich nicht mehr der Natur ausrichtet, kann Entartung der Sexualtiät fördern
Sexualtät muß eine Sache der intimen Privatssphäre bleiben,und darf gerade nicht im religiösen Bereich ins Rampenlicht der Öffentlicheit bloßgestellt werden.
Jeder Mensch hat ABER ein RECHT auf die Privatsphäre seiner eigenen individuellen Sexualität soweit es im Rahmen der Privatsphäre bleibt und er sich nicht selber und seiner Umwelt so schadet,dass er selber seine eigene Würde in Gefahr bringt und die Liebe,der Leib ,der Geist,das Vernunftdenken darunter leidet und gekreuzigt wird
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#40   Antonia   13:47:11 | Sonntag, 4. Dezember 2005
Schöpfungsbericht und Interpretation
Der Schöpfungbericht will Aussage geben auf die tiefsinnigen Fragen der Menschen:
woher kommen wir?
wohin gehen wir?
warum gibt es leid? etc.
Der Schöpfungsbericht sollte nicht als wissenschaftlicher Text missinterpretiert werden.
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#39   Andreas Erz-Bistum Berlin   15:25:55 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
Adam und Eva und die Genesis
Wenn Adam und Eva die ersten Menschen waren, dann gab es ja Inzucht. Wieso war Inzucht erlaubt?
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#38   FioreGraz   11:58:52 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
@Fr. Ilse
Mit Adam und Eva fiel die ganze Schöpfung also auch die Tiere.
LG
Fiore
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#37   Christin   17:45:45 | Mittwoch, 30. November 2005
Die Kirche gibt Menschen Würde,Schutz und Beistand,denen die „LIEBE“ fehlt in der Welt
„Ich“ bin froh bei einer Gemeinschaft dabei sein zu düfen,die ergänzt was ich nicht „allein“ schaffen kann,nehmlich die LIebe Gottes sichbar zu machen und weiterzuvermitteln,denen die sich „allein“ fühlen.
Kirche ist das Herz der Welt,Kirche ist Communio Gemeinschaft von Gleichgesinnten die in der Welt wirken wollen ohne ihre Seele,ihren Leib verkaufen wollen an den „Zeitgeist“ der den Menschen nur zu einer Nummer machen will,nichts weiter,den Menschen die Zeit,Geld und die Perönlichkeit raubt und den Menschen ausnützt,und bis aufs Blut die Menschenwürde nehmen will!
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#36   Rudolphus   17:23:33 | Mittwoch, 30. November 2005
@Frl. Ilse
Aber das ist doch nur ein Symbol!
Ja, alles ist Symbol, auch Sie und ich und alles – die ganze Welt ein Symbol!
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#35   Frl.Ilse   17:16:32 | Mittwoch, 30. November 2005
@Erbsünde?
Haben Tiere auch was ausgefressen und wurden deshalb mit der Erbsünde belegt? Säugetiere erleiden nämlich auch Geburtsschmerzen.
Ich finde es sehr schmerzlich, dass ein so großartiger und tiefsinniger Text wie der Schöpfungs- und Paradiesbericht der Genesis hier verhunzt wird, indem man ihn wörtlich nimmt. Dadurch gelangt man nie zur eigentlichen Aussage – Literatur muss interpretiert werden. Die Genesis ist Literatur, da ist sich die Wissenschaft einig, und diese Literatur handelt von Gott, der Schöpfung und dem Wesen des Menschen. Sie handelt n i c h t davon, warum Frauen Schmerzen bei der Kindesgeburt erleiden, dass ist nur ein Bild.
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#34   FioreGraz   13:00:26 | Mittwoch, 30. November 2005
@Tradiland
Und da tu ich mir schwer, wehen wären für mich einsehbar, aber das anatomische Melone durch die öffnung einer Zitrone pressen, da tu ich mir schwer.
Ich meine es gibt auch heute noch solche Frauen (in der Regel nach mehrern Geburten, aber abundzu auch schon bei erstgeburten), wo das Kind rausflutscht aber ohne Schmerzen, wenn auch exkl. Wehen?
LG
Fiore
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#33   Stimme aus dem Tradiland   12:32:15 | Mittwoch, 30. November 2005
@ FioreGraz
Der Makel bedeutet nicht das sie bereits mit der Geburt einen unsterblichen von den Folgen der Erbsünde befreiten Leib gehabt hätte.
Es geht nur um den speziellen Geburtsschmerz, welcher Bestandteil der Strafe nach dem Sündenfall war. Es geht nicht um andere Schmerzen. Wie erwähnt, ist es durchaus wahrscheinlich, dass die Gottesmutter Maria freiwillig gestorben ist. Sie hätte als Alternative auch direkt – ohne zu sterben – in den Himmel aufgenommen werden können so wie Henoch und Elija.
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#32   FioreGraz   11:48:32 | Mittwoch, 30. November 2005
@Tradiland
Wahrscheinlich ist aber, dass sie dennoch gestorben ist um den Weg ihres Sohnes zu gehen.
Konzil von Ephesus benennt das Grab, die orthodoxe Tradition kennt den Tod Mariens…
Lehre der Kirche: Annex zum Dogma der ohne den Makel der Erbsünde empfangenen Jungfrau.
Das selbige trifft in besonderen Maße auf Christus zu und dennoch verspürte er körperlichen Schmerz und Tod.
Der Makel bedeutet nicht das sie bereits mit der Geburt einen unsterblichen von den Folgen der Erbsünde befreiten Leib gehabt hätte.
LG
Fiore
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#31   Stimme aus dem Tradiland   11:16:16 | Mittwoch, 30. November 2005
@ FioreGraz
Und wie kommen sie jetzt darauf das MAria von allen Folgen (wie Geburtsschmerz) befreit wurde?
Lehre der Kirche: Annex zum Dogma der ohne den Makel der Erbsünde empfangenen Jungfrau.
Wenn ja dann hätte sie aber auch nicht sterben dürfen.
Das ist nicht dogmatisch festgelegt. Richtig ist, dass sie nicht sterben hätte müssen. Wahrscheinlich ist aber, dass sie dennoch gestorben ist um den Weg ihres Sohnes zu gehen.
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#30   FioreGraz   09:37:13 | Mittwoch, 30. November 2005
@Tradiland
Und wie kommen sie jetzt darauf das MAria von allen Folgen (wie Geburtsschmerz) befreit wurde?
Wenn ja dann hätte sie aber auch nicht sterben dürfen.
LG
Fiore
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#29   Stimme aus dem Tradiland   09:14:10 | Mittwoch, 30. November 2005
@ FioreGraz
Und wissen sie nicht das uns auch die Taufe von der ERbsünde befreit und wir denoch an Krankheit und Tod leiden.
Eben nicht von allen Folgen. So auch nicht vom Geburtsschmerz. So insb. nicht von der Neigung zur Sünde.
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#28   FioreGraz   09:11:23 | Mittwoch, 30. November 2005
@Tradiland
Und wissen sie nicht das uns auch die Taufe von der ERbsünde befreit und wir denoch an Krankheit und Tod leiden.
LG
Firoe
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#27   Stimme aus dem Tradiland   08:50:24 | Mittwoch, 30. November 2005
@ FioreGraz
Haben Sie noch nicht die Bibelstelle im Buch Genesis über den Sündenfall gelesen? Dann mal los!
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#26   FioreGraz   07:13:10 | Mittwoch, 30. November 2005
Blödsinn
Weswegen wiederum zu glauben ist, dass die Gottesmutter und Jungfrau Maria keinen Geburtsschmerz erleiden mußte.
Das ist frömmelnde Ersatzgottverehrung, aber wo wird dies als Glaubensatz definiert? Im Gegenteil Maria ist gestorben wie kann das sein wo doch der Sünde Sold der Tod ist? Von jedem Makel der Erbsünde befreit heißt noch lange nicht von den Folgen (Krankheit und Tod) der Erbsünde.
Dieser Ausspruch erinnert mich eher an die LEgende der Geburt Buddhas, als wie an Maria.
LG
Fiore
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#25   Evelin   00:39:51 | Mittwoch, 30. November 2005
@ Sirilo – Gedanke
Zitat: Dann gehört sie (Anm.: die HS) ja zur Natur wie alle anderen natürlichen Krankheiten…
Jein. Es handelt sich ja um die Natur des gefallenen Menschen nach der Vertreibung aus dem Paradies. So ist ja auch der Geburtsschmerz – ohne Zweifel natürlich – eine Folge des Sündenfalls und der Erbschuld. Weswegen wiederum zu glauben ist, dass die Gottesmutter und Jungfrau Maria keinen Geburtsschmerz erleiden mußte.
Der Gatte der Evelin
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#24   Sirilo   00:18:25 | Mittwoch, 30. November 2005
@Knecht Ruprecht
Wenn Homosexualität denn eine Krankheit ist, wer hat dann diese Krankheit geschaffen? Dann gehört sie ja zur Natur wie alle anderen natürlichen Krankheiten…
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#23   kreuzi   00:05:02 | Mittwoch, 30. November 2005
Linkshändler und andere Menschen gehören zu Gottes Schöpfungsordnung
Nur haben sexual Kranke nichts mit der Schöpfungsordnung zu tun. Oft erigieren sich Homosexuelle anhand ihrer sexuellen Krankheit zu Völlergruppen, diese aus Menschen nach Gottes Schöpfungsordnung sind wie Menschen anderer Hautfarbe, anderer Religion oder anderer Staatsangehörigkeit. Homosexuelle können nicht begreifen, dass ihre sexuelle Krankheit nicht damit zu tun hat, und es nichts nützt, sich mit aller Gewalt als Anhängsel dieser genannten Gruppen zu definieren.
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#22   Sirilo   22:14:41 | Dienstag, 29. November 2005
Können Linkshänder Priester werden?
Es ist jetzt an der Zeit, dass endlich einmal über den Skandal diskutiert wird, dass es unter den Priestern so viele Linkshänder gibt. Linkshändigkeit ist pervers, nur die Rechtshändigkeit entspricht dem Naturgesetz.
Schon bei Moses heißt es: „Und die Linkshändigen sind dem Herrn ein Gräuel, und sie sollen ausgemerzt werden aus dem Volke Israel.“
Gibt es etwa sogar schon unter den Bischöfen und Kardinälen Linkshänder? Gott bewahre!
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#21   Volkmar   20:10:27 | Dienstag, 29. November 2005
@Brandenburgis
Lieber Volkmar, wer wird denn von „Feinden“ reden … ? Zum Begriffe des Feindes gehört ja doch wohl, daß dieser über Ehre verfügt.
…ohhhhh, jetzt muss ich aber weinen!…Jetzt hast du mich total fertig gemacht! *snif*
Mal ganz ehrlich … meinst du wirklich du bist ein GUTER „„Christ““??
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#20   Brandenburgis   19:43:30 | Dienstag, 29. November 2005
@Volkmar
Lieber Volkmar, wer wird denn von „Feinden“ reden … ? Zum Begriffe des Feindes gehört ja doch wohl, daß dieser über Ehre verfügt.
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#19   Volkmar   19:29:18 | Dienstag, 29. November 2005
…Zum Glück
…gibt es nicht nur „„Christen““, die total konservativ sind und ihrer eigenen kleinen verbohrten Welt leben:
…he-und-homosexualitaet.de/
…Homosexuallität ist KEINE Krankheit…
…aber das kapiert ihr einfach nicht, denn dann hat man ja keinen „Feind“ mehr!
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#18   wi-bi   17:39:24 | Dienstag, 29. November 2005
vielleicht nicht verlieren, aber
dafür werden’s immer weniger.
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#17   kreuzi   17:03:14 | Dienstag, 29. November 2005
Die Kirche kann keine Mitglieder verlieren
die Kirche ist schließlich keine politische Partei, diese Kompromisse im politischen Prozess eingehen muss. Auch ist die Kirche nicht die EKD, die über das Geset Gotets abstimmt, um so versucht, erfolglos den dratischen Mitgliederverlust einzudemmen. Die Kirche ist dazu da, das Wort Gottes zu verkünden und ein Dach über den Kopf für die Gläubigen zu geben. Wenn sich Menschen vom Gesetz Gottes abwenden, weil ihnen das Gesetz Gottes nicht gefällt, dann ist das ein Problem der betroffenen Menschen die sich vom Gesetz Gottes abwenden, diese wären dann in einer politischen Partei besser aufgehoben, dies aber auch nur, wenn diese Menschen eine Mehrheit für ihre Meinungen in dieser politischen Partei finden.
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#16   wi-bi   16:50:23 | Dienstag, 29. November 2005
Bischof Dyba
Mir unverständlich. Auch Meisner wurde des öfteren von Homos verklagt und es ist nichts passiert.
Aber nichts desto trotz, so bleibt man im Gespräch und so präsentiert man einen Buh-Mann. Die Presse greift das zur Zeit ja auch gerne auf. Polarisierung ist das Zauberwort. Und es freut mich zu sehen, dass man die letzten wahren Gegner zur Zeit fast ausschließlich auf katholischen Fundamentalisten-Webseiten findet.
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#15   Beobachterin   16:20:32 | Dienstag, 29. November 2005
Ein Lob für kreuz.net
Volkmar schrieb: JEDER 3. ARTIKEL IST ÜBER HOMOSEXUELLE!
Ja, warum ist denn das so?
Wenn die Homosexuellen ihre öffentlichen Umzüge veranstaltungen und aberwitzige Forderungen stellen – dann muß man dazu Stellung nehmen. Der öffentliche Raum gehört nicht den Homosexuellen allein.
Bischof Dyba sagte seinerzeit: „Vor 20 Jahren waren wirklich nur Geistesgestörte der Ansicht, Gleichgeschlechtliche könnten eine Familie bilden.“
Kölner Homosexuelle waren sofort zur Stelle mit einer Anzeige gegen Bischof Dyba (und auch gegen andere katholische Würdenträger, die den Mut hatten, den Mund aufzumachen). Das ist ein Anzeichen mehr für die fehlende Toleranz der Homosexuellen-Verbände gegenüber anderslautenden Meinungen.
Sämtliche Klagen wurden niedergeschlagen, und diese und andere Worte von Bischof Dyba behalten ihre Gültigkeit.
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#14   Benedikt   16:07:41 | Dienstag, 29. November 2005
@ Volkmar
P.S. Wenn schon kath. Priester sagen, dass es falsch ist, so gegen Homosexuelle zu propagieren…
Ja, dann ziehen Sie doch Ihre Schlüsse daraus. Kreuz.net ist ein Nachrichtenportal und weder der Vatikan noch irgendein Lehramt. Es repräsentiert auch nicht das Christentum.
In der Kirche wird gegen niemanden gehetzt und Sünder sind wir alle. Gegenteilige Behauptungen werden nicht wahrer, indem man sie dauernd wiederholt oder offizielle Dokumente bewusst falschdeutet, was Ihre Vorliebe zu sein scheint.
Den Vorwurf des Hasses empfinde ich als persönliche Beleidigung ihrerseits. Vielleicht schauen sie auch mal vor Ihre eigene Tür.
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#13   Volkmar   15:59:08 | Dienstag, 29. November 2005
Die „„Christliche““ Kirche frag sich…
…immer wieder warum sie IMMER MEHR GLÄUBIGE verliert??? -Für mich ist das kein Wunder…Bei solch verabscheuungswürdigen Ansichten!
Die Kirche braucht immer „Schuldige“, immer einen Feind… auf dieser homepage sind es die „„bösen, bösen““ homosexuellen, (transsexuelle,…) !!! … hauptsache, man ist im Hass gegen ein Gruppe von Menschen vereint…!!!
(…wenn man länger nachdenkt…gab es das schon mal in der Deutschen Geschicht…!!!)
Diese Seite kann man mit den Hasspredigten, die im Islam (gegen die Westliche „Welt“) stattfinden, vergleichen. Nur dass auf dieser Seite die Homosexuellen die BÖSEN sind.
–--> JEDER 3. ARTIKEL IST ÜBER HOMOSEXUELLE!
UND IN BIS JETZT JEDEM ARTIKEL WIRD AUF UNMENSCHLICHSTE WEISE GEGEN HOMOSEXUELLE PROPAGIERT! (Homosexualität=geisteskrank, …)
Die Leute, die diese Artikel verfassen sollten sich mal fragen, ob sie wirklich sooooooo tolle „„CHRISTEN““ sind…
P.S. Wenn schon kath. Priester sagen, dass es falsch ist, so gegen Homosexuelle zu propagieren…
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#12   FioreGraz   15:45:46 | Dienstag, 29. November 2005
@Tradiland
Sie können ja der kreuz.net-Redaktion Bilder von Ihnen selbst in ihren Lieblingspositionen zur Verfügung stellen. Nachdem alles in Ordnung ist aus Ihrer Sicht mit der HS und ihren Anhängern, brauchen Sie ja keinen Genierer zu haben…
Wieso wenns um Ehe hier geht, bemüht man ja auch nicht deren Liebelingspositionen oder diverser Klischees (Frau mit Lockenwicklern und Nudelwalker hinter der Tür während der Mann volltrunken nachhause kommt)
Oder wenns um die Arbeiterschicht geht – nen Mundl mit ner Bierflasche.
Ne es wird zwar immer gerne auf Mitleid und Takt in den Artikeln verwiesen und das man Lehramtstreu ist, aber die Bilderwahl, zeigt was kreuz.net will und tut.
LG
Fiore
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#11   Stimme aus dem Tradiland   11:31:36 | Dienstag, 29. November 2005
@ Krzyszek
Sie können ja der kreuz.net-Redaktion Bilder von Ihnen selbst in ihren Lieblingspositionen zur Verfügung stellen. Nachdem alles in Ordnung ist aus Ihrer Sicht mit der HS und ihren Anhängern, brauchen Sie ja keinen Genierer zu haben…
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#10   Krzyszek   11:25:30 | Dienstag, 29. November 2005
Bildlich
Ich finde die Fotoauswahl zu schwulen Themen bei kreuz.net immer sehr gelungen – auch ganz besonders wieder zu diesem Beitrag. So sehen also die Pius-Homos aus. Die Redaktion verfügt da wahrlich über einen tollen Fundus an einschlägigem Bildmaterial.
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#8   Beobachterin   10:39:23 | Dienstag, 29. November 2005
Keine Mauer steht ewig
Nachdem man eine Zeitlang Priester als überdurchschnittlich hoch beteiligt an der Zahl der Kinderschändungen in der Öffentlichkeit gehandelt hat, werden sie nun schon beinah unter den Pauschalverdacht der Homosexualität gestellt. Gleichzeitig weist man entrüstet weit von sich, daß ein Zusammenhang zwischen Homosexualität und Pädophilie bestehen könnte.
Es ehrt die katholische Kirche, daß sich die Homosexuellen-Organisationen letztlich nur noch an ihr reiben, während die übrige Öffentlichkeit der Gehirnwäsche der Homosexuellen-Lobby und ihrer Helfer in Politik und Gesellschaft anheim gefallen ist.
Wir leben in einer gelenkten Demokratie – das sollte man einmal klar sagen. Und wenn da in vielen Bereichen das Unnormale zum Normalen wird, denken dennoch viele Leute noch normal. Ihr normales, natürliches Denken müssen sie allerdings für sich behalten, weil ansonsten ein Schwarm unnatürlich Denkender anschwirrt und sie mit ihrer Meinung „beglücken“ will. Das kann man zur Zeit sehr schön wieder im kreuz.net sehen.
Aber keine Mauer steht ewig. Das Gleichnis von zwei bestimmten Städten in der Bibel fällt einem immer öfter ein, besonders wenn man die neueste Entwicklung im AIDS-Bereich liest.
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#7   Benedikt   10:22:05 | Dienstag, 29. November 2005
@ Pierre
Sie grenzt diese Menschen vom Dienst an Gott aus.
Wie bitte? Sind etwa nur die Priester zum Dienst an Gott berufen oder wie? Zum Dienst an Gott ist jeder Getaufte berufen.
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#6   Andreas Erz-Bistum Berlin   10:10:19 | Dienstag, 29. November 2005
Wahrheit ist eine Frage der Zeit
Die Schätzung, daß 20% aller Priester schwul seien (auch innerhalb der FSSPX) ist viel zu gering, und jeder weis das. Warum sollte ein heterosexueller Mann zölibatär leben? Es gibt keinen Grund, außer des Prestige wegen, oder weil ihm eine Karriere offen steht, die er in einem bürgerlichen Beruf nicht erreichen würde. Heterosexuelle Männer waren noch nie gute Seelsorger, weil sie anderes im Sinn haben. Jede Ehefrau kann ein Lied davon singen. Die Scheidungsraten sprechen für sich. Welcher Hetero hat die Fähigkeit, sich die Sorgen anderer Menschen mit hinreichend Verständnis anzuhören? Es sind eher die Homosexuellen Männer, die die Fähigkeit zur Anteilnahme und Geduld beistzen. Da Jesus keine Unterschied in der Orientierung gemacht hat, wird auch die Kirche nich umhin kommen, sich von dem obsoleten Krampf zu trennen.
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#5   Stimme aus dem Tradiland   10:09:07 | Dienstag, 29. November 2005
@ Pierre
Zitat: Aufgrund ihrer Sensibilität sind homosexuelle Männer eher begünstigt, ein Priesteramt auszuüben
Ähnlichen Schwachsinn hat vor ein paar Monaten auch Bischof Scheuer von Innsbruck verbreitet, insoferne er ausführte, dass Priester von Homosexuellen lernen könnten.
Ansonsten ist festzuhalten, dass offenkundig der Daemon den Verstand von Pierre verdunkelt hat. Sonst würde er es nicht wagen, so zu schreiben, wie er getan.
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#4   Pierre   09:51:24 | Dienstag, 29. November 2005
2000jährige Tradition gebrochen
Das jüngste Dokument, welches homosexuelle Männer vom Priesteramt ausschließt, bricht mit einer 2000jährigen Tadition und Realität der katholischen Kirche.
Immer schon hat es einen verhältnismäßig hohen Anteil an homosexuellen Priestern gegeben, ohne dass dies deshalb dem Christentum zum Nachteil gewesen wäre.
Im Gegenteil: Aufgrund ihrer Sensibilität sind homosexuelle Männer eher begünstigt, ein Priesteramt auszuüben.
Der eigentlich Anlass des Dokumentes aber sind doch wohl die Geschehnisse von padophil handelnden Geistlichen in den USA.
Aber, was hat dies mit Homosexualität zu tun.
Selbst wenn man unterstellen würde, dass homosexuelle veranlagte Männer eher zu padophilen Handlungen neigen, als heterosexuelle, so sind doch letztlich beide Gruppen in der Lage, pädophile Übergriffe auf Kinder und Jugendliche zu realisieren.
Homosexualität hat nicht automatisch etwas mit Pädophilie zu tun und umgekehrt.
Die katholische Kirche bricht nicht nur mir ihrer 2000jährigen Praxis Homosexuelle gleichberechtigt zu Priestern zu weihen.
Sie grenzt diese Menschen vom Dienst an Gott aus.
Die Kirche versucht gleichgeschlechtlich empfindende Menschen und Jesus zu entzweien.
Was würde Jesus Christus nur dazu sagen ,wenn er leibhaftig unter uns wäre?
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#3   wi-bi   09:41:56 | Dienstag, 29. November 2005
Sulpicius
Es ist allerdings auch nicht verwunderlich, dass ausgerechnet Sie keine Ahnung von nix haben…
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#2   Sulpicius   09:20:09 | Dienstag, 29. November 2005
Eigenartig
Eine genetisch bedingte Homosexualität sei der Bibel nicht bekannt.
Nicht nur der Bibel, nicht nur der Bibel…
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#1   kreuzi   08:49:22 | Dienstag, 29. November 2005
Die Todsünden Kinder-, Tier- u. Homosex, Mord etc. sind so alt wie die 10 Gebote
Einge Mitglieder der Kirche wissen anscheinend nicht, welcher community sie angehören. Die Kirche wiederholt in regelmäßigen Abständen das Wort Gottes, und wenn in der kirchlichen Sündenabwehr „Homosexualität“ im Satz auftaucht schreien auf einmal irgendwelche Menschen auf, als ob es für sie was neues wäre, dass die von ihnen sympathisierte Todsünde eine Todsünde ist. Das ist echt ein Witz, dass Menschen Mitglied der Kirche werden, mit der Todsünde sympathisieren und irgendwann voller Aufregung erodieren, weil die Kirche neben anderen Todsünden auch die Homosexualität von ihrer community der Gläubigen fern hält.
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