Unter dem Titel „Pervers“ wurde der österreichische Volksanwalt Ewald Stadler am 18. November 2005 in einem Leitkommentar des ‘Neuen Volksblattes’ – dem Parteiorgan der christdemokratischen ÖVP – abqualifiziert. Von Dr. Felix Bentz.
Donnerstag, 16. Februar 2006 12:34
AniLei: Ursprung der Homosexualität
Hallo, ich habe diese Frage/Beitrag schon in einem anderen dieser Foren hier gepostet und mache es hier
einfach noch einmal.
Ich würde gerne von Ihnen wissen, was sie meinen, woher Homosexualität eigentlich kommt? Ist es anerzogen? Ist es angeboren? Ist es ein Virus? …
Vielleicht könnten Sie mir ja ein paar erklärende Worte dazu geben.
Gruß, Anita
Ich würde gerne von Ihnen wissen, was sie meinen, woher Homosexualität eigentlich kommt? Ist es anerzogen? Ist es angeboren? Ist es ein Virus? …
Vielleicht könnten Sie mir ja ein paar erklärende Worte dazu geben.
Gruß, Anita
Montag, 5. Dezember 2005 03:06
progchrist: Liebe Leute!
Kommentar zu all den sagenhaften Kommentaren:
Es kann doch gar für einen Christen nicht angehen, andere Menschen, die sich nichts anderes haben zuschulde kommen lassen außer gleichgeschlechtliche Neigungen zu besitzen, also Schwule, als „pervers“ zu bezeichnen und sie somit in einer zutiefst intoleranten und unchristlichen Weise auszugrenzen und zu diffamieren. Ihr habt die christliche Kern-Botschaft der Nächstenliebe einfach nicht kapiert! Rein sachlich muss man etwa die Homo-Ehe keineswegs gut finden (ich bin auch dagegen). Schwule aber als „pervers“ zu bezeichnen, ist im Rahmen des Rechts auf Meinungsfreiheit natürlich möglich, wenn aber ein Amtsträger mit öffentlicher Verantwortung so etwas macht, dann kommt mir wirklich das Grausen! Und das hat nix mit 68 oder PC zu tun. Geht endlich in Euch, werdet erwachsen und entwickelt euch zu Christen, für die Toleranz kein Fremdwort ist!
Es kann doch gar für einen Christen nicht angehen, andere Menschen, die sich nichts anderes haben zuschulde kommen lassen außer gleichgeschlechtliche Neigungen zu besitzen, also Schwule, als „pervers“ zu bezeichnen und sie somit in einer zutiefst intoleranten und unchristlichen Weise auszugrenzen und zu diffamieren. Ihr habt die christliche Kern-Botschaft der Nächstenliebe einfach nicht kapiert! Rein sachlich muss man etwa die Homo-Ehe keineswegs gut finden (ich bin auch dagegen). Schwule aber als „pervers“ zu bezeichnen, ist im Rahmen des Rechts auf Meinungsfreiheit natürlich möglich, wenn aber ein Amtsträger mit öffentlicher Verantwortung so etwas macht, dann kommt mir wirklich das Grausen! Und das hat nix mit 68 oder PC zu tun. Geht endlich in Euch, werdet erwachsen und entwickelt euch zu Christen, für die Toleranz kein Fremdwort ist!
Donnerstag, 1. Dezember 2005 23:49
Le Trot: Von der Redaktion entfernt
Donnerstag, 1. Dezember 2005 23:44
bonifatius: Von der Redaktion entfernt
Donnerstag, 1. Dezember 2005 22:42
Roman: Von der Redaktion entfernt
Donnerstag, 1. Dezember 2005 13:33
Agiafortuni: Zur Pervertierung des Theaters
Eine ehrwürdige oesterreichische Institution wie die Salzburger Festspiele verbunden mit Namen wie Hofmannsthal, Reinhardt, Bruno Walter, Clemens Krauss, Furtwängler und Karajan wurde von einem Mann Names Mortier in einer Weise profaniert, die jeder Beschreibung spottet ohne dass die oesterreichische Oeffentlichkeit dagegen protestiert und dessen Abberufung verlangt hätte. Seither erstaunt mich nichts mehr.
Donnerstag, 1. Dezember 2005 12:41
griffo: Wutausbrüche
waren zu erwarten, richard. Ihre Hinweise auf Naturvölker und deren Sittlichkeit ist richtig. Auch bei
denen gibt es jedoch manche Abirrungen, die aber großteils Tabu sind und Strafen der Gemeinschaft nach
sich ziehen. Zutiefst zu bedauern sind Sie und Ihre Gleichgearteten tatsächlich, wi-bi. Wenn Ihnen während
Ihrer ganzen Schulzeit kein einziger Lehrer – was waren das nur für Totalversager? – Ihr Gewissen wecken
konnte, erzählt das im Prinzip vieles! Dank an „stimme“ und Hinweis T.v.Aquin: „Unzucht ist in sich böse“.
Homos betrachten ihre Handlungen nicht als Unzucht oder wider die Natur, aus verständlichen Gründen.
Sie reagieren unbewußt und psychologisch folgerichtig mit großer verbaler Konsequenz, weil auch ihr
Gewissen im Hintergrund nicht schläft. Zu den logisch Angriffen auf Dr. Stadler von dieser Seite braucht
man nichts erwidern, diese Attacken sprechen für sich. Wäre es nicht so, läge Stadler falsch und müßte
nachdenken.
griffo
griffo
Donnerstag, 1. Dezember 2005 12:30
wi-bi: Tradi
Wie Sie sich sicherlich vorstellen können, halte ich nicht viel von den Werken Thomas von Aquins. Bereits
seine Gottesbeweise führen bei mir lediglich zur Verwirrung.
Und jetzt kommen Sie mir noch mit dem Naturrecht? Was soll das sein? Nur der Stärkere überlebt? Oder ist dies wieder mal eine christlich angehauchte, theologische Abhandlung über das Wunschdenken zölibatärer Weltverbesserer?
Spielen Sie sich mit diesen Begriffen doch nicht so auf. Das natürliche Sittengesetz und das Naturrecht haben ebensowenig mit Natur zu tun, wie Altbatterien oder Nuklearabfall.
Und jetzt kommen Sie mir noch mit dem Naturrecht? Was soll das sein? Nur der Stärkere überlebt? Oder ist dies wieder mal eine christlich angehauchte, theologische Abhandlung über das Wunschdenken zölibatärer Weltverbesserer?
Spielen Sie sich mit diesen Begriffen doch nicht so auf. Das natürliche Sittengesetz und das Naturrecht haben ebensowenig mit Natur zu tun, wie Altbatterien oder Nuklearabfall.
Donnerstag, 1. Dezember 2005 12:04
Stimme aus dem Tradiland: Natürliches Sittengesetz ist Bestandteil des Naturrechts
Hier ein Hinweis auf folgenden Artikel zu Thomas v. Aquin und das Naturrecht:
Darstellung einer thomistisch inspirierten Theorie des „primären“ und „sekundären“ Naturrechts
Auszug: Für THOMAS ist zunächst klar, daß Gott allein das Naturgesetz in seiner ganzen Dimension perfekt kennt – die Menschen können es nur unvollkommen kennen, insofern sie nämlich am ewigen Gesetz Gottes teilhaben.
Weiters ist er der Ansicht, daß die das Gute betreffenden allgemeinsten sittlichen Prinzipien Gegenstand unmittelbarer Einsicht, Evidenz, sind und eines Beweises weder bedürfen noch fähig sind. Unter diesen elementaren (primären, erstrangigen) sittlichen Prinzipien sagt das oberste: Das Gute ist zu tun, das Böse ist zu meiden.
Unmittelbar einsichtig sind auch noch (sekundäre, zweitrangige) Prinzipien, die eine etwas weiter gehende Überlegung hinsichtlich der Natur des Menschen und der Ordnung des Gemeinschaftslebens voraussetzen, eine Überlegung, die sich schon der voller entwickelten Vernunft des jungen Menschen mit der Ausweitung seiner Erfahrung aufdrängt.
Es sind die sittlichen Wahrheiten, daß Diebstahl und Lüge, Ehebruch und Unzucht in sich böse sind.
Alle Menschen kennen daher das Naturgesetz wenigstens gemäß seiner allgemeinsten Prinzipien, welche niemand ignorieren kann.
Darstellung einer thomistisch inspirierten Theorie des „primären“ und „sekundären“ Naturrechts
Auszug: Für THOMAS ist zunächst klar, daß Gott allein das Naturgesetz in seiner ganzen Dimension perfekt kennt – die Menschen können es nur unvollkommen kennen, insofern sie nämlich am ewigen Gesetz Gottes teilhaben.
Weiters ist er der Ansicht, daß die das Gute betreffenden allgemeinsten sittlichen Prinzipien Gegenstand unmittelbarer Einsicht, Evidenz, sind und eines Beweises weder bedürfen noch fähig sind. Unter diesen elementaren (primären, erstrangigen) sittlichen Prinzipien sagt das oberste: Das Gute ist zu tun, das Böse ist zu meiden.
Unmittelbar einsichtig sind auch noch (sekundäre, zweitrangige) Prinzipien, die eine etwas weiter gehende Überlegung hinsichtlich der Natur des Menschen und der Ordnung des Gemeinschaftslebens voraussetzen, eine Überlegung, die sich schon der voller entwickelten Vernunft des jungen Menschen mit der Ausweitung seiner Erfahrung aufdrängt.
Es sind die sittlichen Wahrheiten, daß Diebstahl und Lüge, Ehebruch und Unzucht in sich böse sind.
Alle Menschen kennen daher das Naturgesetz wenigstens gemäß seiner allgemeinsten Prinzipien, welche niemand ignorieren kann.
Donnerstag, 1. Dezember 2005 11:22
Dr. Christoph Heger: Was denn sonst?
Was denn anders als pervers soll die gleichgeschlechtliche Nachäffung des menschlichen Geschlechtsverkehrs
sein?
Also man hat Stadler als einem Mann der klaren Aussprache zu danken.
MfG
Christoph Heger
Also man hat Stadler als einem Mann der klaren Aussprache zu danken.
MfG
Christoph Heger
Donnerstag, 1. Dezember 2005 10:55
wi-bi: Von der Redaktion entfernt
Donnerstag, 1. Dezember 2005 10:42
28.IX-28.X: Radikal…
natürlich ist für die 68-ger jeder rechtsradikal, der nur in einem Koma von ihrer Meinung abweicht. Wenn man die Verhältnisse anmahnt, schon ist es um einen geshehen, schon läuft die Rufmordmaschinerie der 68-ger, Homos, Emanzen usw., auch Hochtouren. Von der Wahrheit haben sie Angst, und wollen ihr schmutziges Gewissen nur ruhigstellen. Orwells 1984 läßt grüßen!!!
Donnerstag, 1. Dezember 2005 10:24
Beobachterin: Andersrum ist nicht verkehrt
In Abwandlung eines Ausspruch des Homosexuellen Rosa von Praunheim gilt heute:
Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern der, der die Perversitäten beim Namen nennt.
Übrigens: Den Spruch „Andersrum ist nicht verkehrt“ förderte die im Mai dieses Jahres abgewählte nordrhein-westfälische Landesregierung mit Steuergeldern. Inwieweit da die jetzige schwarzgelb-Regierung eine Kurskorrektur vornimmt, ist weitgehend noch offen.
Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern der, der die Perversitäten beim Namen nennt.
Übrigens: Den Spruch „Andersrum ist nicht verkehrt“ förderte die im Mai dieses Jahres abgewählte nordrhein-westfälische Landesregierung mit Steuergeldern. Inwieweit da die jetzige schwarzgelb-Regierung eine Kurskorrektur vornimmt, ist weitgehend noch offen.
Donnerstag, 1. Dezember 2005 09:38
wi-bi: richard
Wenn ich bis in den tiefsten Dschungel fahren um, um das herauszubekommen… naja.
Allerdings wurde mir auch während meiner Schul- und Studienzeit kein natürliches Sittengesetz beigebracht. Wikipedia beinhaltet hierzu noch keinen Eintrag und wissen.de verweist auf Kants kategorischen Imperativ.
„Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“
Und jetzt sag ich Ihnen mal was. Genau das tue ich. Ja, genau daran halte ich mich.
Allerdings wurde mir auch während meiner Schul- und Studienzeit kein natürliches Sittengesetz beigebracht. Wikipedia beinhaltet hierzu noch keinen Eintrag und wissen.de verweist auf Kants kategorischen Imperativ.
„Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“
Und jetzt sag ich Ihnen mal was. Genau das tue ich. Ja, genau daran halte ich mich.
Donnerstag, 1. Dezember 2005 08:48
Yersinia: @richard: kennst du Menschen aus den von dir angeführten Weltgegenden?
Gespräche gehabt? – oder Illusionen gedroschen? „Natur“ an sich ist ein Konstrukt und Dinge wie Homosexualität gibt es tatsächlich bei allen Völkern und zu allen Zeiten;
Donnerstag, 1. Dezember 2005 08:38
private-notes: Stadlers kleine Sager
Die Aufregung um Ewald Stadler auf seine Aussage gegenüber Homosexueller zu reduzieren, wird der Sache
nicht ganz gerecht. Von beiden Seiten wird da unglücklicherweise ein Zitat herausgerissen, um der eigenen
Argumentation zu dienen. Bei jener Veranstaltung sagte Ewald Stadler mehr, als nur diesen einen Satz.
Was schert es irgendjemand, was die FPÖ goutiert oder nicht? […]
Bei der gleichen Veranstaltung sagte Stadler sinngemäß auch, auf die Situation in Frankreich gemünzt: „Vielleicht sollten wir uns auch (ausländische) Randalierer ins Land holen um Gelder aus dem EU Topf zu bekommen.“
Es mag schon sein, dass verschiedene Aussagen Stadlers für Christenmenschen glaubwürdig, edel und gut sind – man sollte jedoch nie vergessen, woher diese Worte kommen und was ihn motiviert, dies von sich zu geben.
Ich bin davon überzeugt, dass Stadler sagt, was die jeweilige Zuhörerschaft hören will – immer im Kontext rechtskonservativer Wünsche und Ideen.
Was schert es irgendjemand, was die FPÖ goutiert oder nicht? […]
Bei der gleichen Veranstaltung sagte Stadler sinngemäß auch, auf die Situation in Frankreich gemünzt: „Vielleicht sollten wir uns auch (ausländische) Randalierer ins Land holen um Gelder aus dem EU Topf zu bekommen.“
Es mag schon sein, dass verschiedene Aussagen Stadlers für Christenmenschen glaubwürdig, edel und gut sind – man sollte jedoch nie vergessen, woher diese Worte kommen und was ihn motiviert, dies von sich zu geben.
Ich bin davon überzeugt, dass Stadler sagt, was die jeweilige Zuhörerschaft hören will – immer im Kontext rechtskonservativer Wünsche und Ideen.
Donnerstag, 1. Dezember 2005 06:40
FioreGraz: Im Busch und Co Lach
Werdets großes Pech haben, da das bei so manchen Völkern nicht so ist. Und da fangen die Perversitäten
teilweise erst an das sogar Männer sich als Frauen geben dürfen.
LG
Fiore
LG
Fiore
Donnerstag, 1. Dezember 2005 00:34
Seminarist: Des Kaisers neue Kleider
Volksanwalt Stadler symbolisiert für mich den Jungen auf den Schultern seines Vaters, der in seiner Kindlichkeit
ausruft: „Der Kaiser ist ja nackt!“
So weckt er den gesunden Menschenverstand auf, der plötzlich ganz einfach denkt: „Nun – ein männliches G… gehört weiß Gott nicht in einen männlichen A…!“
Seminarist
So weckt er den gesunden Menschenverstand auf, der plötzlich ganz einfach denkt: „Nun – ein männliches G… gehört weiß Gott nicht in einen männlichen A…!“
Seminarist
Mittwoch, 30. November 2005 23:22
bonifatius: Dekadenz
Bin entsetzt über die aus christlicher Sicht dekadente Präsidialität. O armes Abendland!
@ wi-bi: ab in den Busch!
@ wi-bi: ab in den Busch!
Mittwoch, 30. November 2005 23:06
richard: Sittengesetz:
Fragen Sie, wenn es Ihnen so schwer fällt dies zu begreifen oder zu wissen, wi-bi, einen Menschen im
tiefsten Dschungel von Neu-Guinea, der noch nie mit unserer Zivilisation in Berührung stand, oder einen
Buschmann in der Kalahari oder einen mongolischen Menschen in der Wüste Gobi: alle werden Ihnen das natürliche
Sittengesetz in ihren Sprachen und ihren Worten, aber dem Sinne nach ident, erklären können. Ihre naiv-provokante
Frage verrät Ihren tiefen Groll, Ihre Wut über Dinge, die Sie und Ihresgleichen niemals ändern können.
Sie tun mir wirklich sehr leid!
richard
richard
Mittwoch, 30. November 2005 21:46
Evelin: Vortrag von Volksanwalt Mag. Ewald Stadler in Stadl Paura
zum Thema „Die Ereignisse des Jahres 2005 in Gesellschaft und Kirche aus Sicht eines katholischen Christen“
in Lambach.
Details zur Bußwallfahrt für die Opfer der Fristenlösung am Mittwoch dem 28. Dezember 2005 im
Terminkalender von kreuz.net
Sehr empfehlenswerte Veranstaltung!
Der Gatte der Evelin
Details zur Bußwallfahrt für die Opfer der Fristenlösung am Mittwoch dem 28. Dezember 2005 im
Terminkalender von kreuz.net
Sehr empfehlenswerte Veranstaltung!
Der Gatte der Evelin
Mittwoch, 30. November 2005 21:28
wi-bi: Lieber Herr Dr. Felix Bentz,
von einem promovierten Akademiker erwartet man i.d.R. sehr viel, deshalb bin ich nun auch etwas irritiert
über diesen Artikel. Darf ich davon ausgehen, dass Sie ein Theologie Studium absolvierten? Dies würde
zumindest einiges erklären.
Erklären Sie mir doch z.B. das natürliche Sittengesetz. Ich meine, was ist das, wer hat es verfasst und wo kann ich es nachlesen?
Erklären Sie mir bitte, wieso Sie nicht davor zurückschrecken einen Sympathisanten Horst Mahlers zu lobpreisen?
Wer von den Politikern intervenierte, protestierte? Wer erstattete Anzeige? Nur Volksanwalt Stadler.
Es gibt ganz einfach keine Politker, die es für nötig halten sich über Ihre eingebildeten Skandale aufzuregen. Dies bedeutet nicht, dass Sie keinen Anstand und keine Moral besitzen. Dies merkt man bereits daran, dass Sie lautstark aufgeschrien haben, als Ewald Stadler es wagte ganze Bevölkerungsteile zu provozieren und diskriminieren.
Ist das wirklich so schwer zu verstehen?
Erklären Sie mir doch z.B. das natürliche Sittengesetz. Ich meine, was ist das, wer hat es verfasst und wo kann ich es nachlesen?
Erklären Sie mir bitte, wieso Sie nicht davor zurückschrecken einen Sympathisanten Horst Mahlers zu lobpreisen?
Wer von den Politikern intervenierte, protestierte? Wer erstattete Anzeige? Nur Volksanwalt Stadler.
Es gibt ganz einfach keine Politker, die es für nötig halten sich über Ihre eingebildeten Skandale aufzuregen. Dies bedeutet nicht, dass Sie keinen Anstand und keine Moral besitzen. Dies merkt man bereits daran, dass Sie lautstark aufgeschrien haben, als Ewald Stadler es wagte ganze Bevölkerungsteile zu provozieren und diskriminieren.
Ist das wirklich so schwer zu verstehen?
Mittwoch, 30. November 2005 18:45
richard: Hervorragend
inhaltlich gut, dieser Beitrag von Dr. Bentz. Gratulation! Ja, Dr. E. Stadler ist ein gerechter, katholischer
Kämpfer und natürlich der meistgehaßte Mann der rosaroten Schickeria, vom völlig farb- und leblosen
BP in seiner Hofburg abwärts bis zu den Medien. Ich möchte, daß Dr. Stadler seinen Posten aufgibt und
dort steht, wo er hingehört: als politischer Spitzenkandidat. Da kann er doch einiges zum Guten wenden.
richard
richard
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