Politik
Pervers?
Unter dem Titel „Pervers“ wurde der österreichische Volksanwalt Ewald Stadler am 18. November 2005 in einem Leitkommentar des ‘Neuen Volksblattes’ – dem Parteiorgan der christdemokratischen ÖVP – abqualifiziert. Von Dr. Felix Bentz.
(kreuz.net) Der Volksanwalt ist in Österreich ein Ombudsmann, der zwischen Bürgern und Behörden vermitteln soll, wenn sich erstere ungerecht behandelt fühlen und die Rechtsmittel ausgeschöpft sind.

In Österreich gibt es drei Volksanwälte, die von den drei größten Parteien gestellt werden. Der Katholik Ewald Stadler (44) wurde von der ‘Freiheitlichen Partei’ Österreichs vorgeschlagen.

Volksanwalt Stadler hatte sich die Freiheit genommen, Homo-Partnerschaften als pervers zu bezeichnen.

Sind sie nach dem natürlichen Sittengesetz, der Heiligen Schrift und der Lehre der Kirche nicht genau das? – unbeschadet eines tiefen Respekts vor jedem einzelnen Menschen, für den gerade eine ungeordnete Neigung viel Leid bedeuten kann.

Laute Schelte erhielt Ewald Stadler vom sozialistischen Bundespräsident Österreichs, Heinz Fischer, der mehr als einmal seine Verbundenheit mit der sogenannten ‘Homosexuellen Initiative’ und ihren Anliegen zum Ausdruck brachte, zum Beispiel durch Ehrenschutz über eine Homo-Veranstaltung.

Zweifellos pervers ist, was sich am 19. November im Burgtheater, der „ersten Bühne im deutschen Sprachraum“ sechs Stunden lang abspielte.

Nackten Menschen auf Bahren wurden ausgeweidete Schweine auf den Körper gelegt, Därme und Innereien in die Tierleiber gestopft, alles reichlich mit Blut übergossen.

Bei den Griechen, den Römern oder in der Renaissance war gewiß nicht immer alles sittlich einwandfrei. Doch solche Schweinereien blieben unserer Zeit vorbehalten.

Dem Autor des Skandalstückes wurde sogar der ‘Große Österreichische Staatspreis’ verliehen.

Die Politiker haben geschwiegen, nichts unternommen. Herr Bundespräsident! Herr Bundeskanzler! So haben Sie das Antlitz Österreichs besudeln lassen!

Volksanwalt Ewald Stadler war es, der gegen eine solche Besudelung schon einmal im Parlament protestierte.

In Deutschland wurden Eltern, die ihre Tochter grausam zu Tode quälten, zu lebenslanger Haft verurteilt. Die Öffentlichkeit war entsetzt. Das war Mord.

Seit Einführung der „Fristenlösung“ wurden in Deutschland sieben Millionen Kinder getötet. Die absichtliche und freiwillige Tötung eines unschuldigen Menschen ist wenigstens moralisch grundsätzlich als Mord zu bewerten.

Fast alle Verantwortlichen in der Gesellschaft haben sich damit abgefunden und schweigen. Weitgehend auch die Bischöfe. Dasselbe gilt für Österreich. Das ist pervers!

Welche Politiker können Christen noch wählen?

Wir wissen, daß der Europarat zunehmend Stellung bezieht gegen wesentliche Punkte der Morallehre der Kirche, die zehn Gebote und das natürliche Sittengesetzes: etwa bei der praktizierten Homosexualität, beim Abtreibungsmord, dem zwangsweise der Mord an Alten und Kranken folgen wird.

Vor wenigen Jahren wurden in der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz auf Empfehlung des oberösterreichischen Landesschulrates Tausende Jugendliche und Kinder durch eine perverse Ausstellung mit sadomasochistischen, homosexuellen, blasphemischen und sonstigen pornographischen Bildern und Objekten geschleust – absolut unzumutbar sogar für Erwachsene.

Ein moralisches Verbrechen.

Wer von den Politikern intervenierte, protestierte? Wer erstattete Anzeige? Nur Volksanwalt Stadler.

Die vielen Briefe aus der Bevölkerung an den Landeshauptmann blieben ohne Erfolg.

Was sittlich verdorben ist, findet bei den politischen Instanzen – bis hinauf nach Brüssel – und bei den meisten Medien Beifall.

Wer mit den Wölfen nicht mitheult, wird zum „Geisterfahrer“ erklärt. Trotz dieses Medien- und Gesellschaftszwanges konnte ein Großteil der einfachen Leute dennoch nicht zum „neuen perversen Denken“ bekehrt werden.

Die Familie, die Keimzelle der Gesellschaft, ist allerdings bereits schwerstens geschädigt. Unser Geld, unsere Technik und unser Militär werden uns letztlich vor dem Untergang nicht bewahren können.

Die Zeichen an der Wand sind für jeden sichtbar: Der 11. September 2001 in New York, der Herbst 2005 mit brennenden Autos, Schulen und Kirchen in Frankreich.

Diese Politik, diese Denk- und Lebensweise des autonomen Menschen, fern von Gott und den Zehn Geboten führt in den Abgrund. Sie ist vollkommen ver – rückt. Sie ist pervers.

Bedroht sind zu allererst die Kinder, die Alten, Kranken, Menschen aus defekten Familien.

Ein Politiker, der entgegen den heute herrschenden Spielregeln, eine moralische, eine christkatholische Wertung, einen Einsatz wagt, ist ein Anwalt der Kleinen und Schwachen.

Ewald Stadler gebührt Dank.

Dr. Felix Bentz ist Vorstandsmitglied von Pro Sancta Ecclesia e.V. und der Vereinigung der Initiativkreise e.V. sowie Obmann des Initiativkreises katholischer Laien und Priester in der Diözese Linz.
      
19 Lesermeinungen
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#23   AniLei   12:34:18 | Donnerstag, 16. Februar 2006
Ursprung der Homosexualität
Hallo, ich habe diese Frage/Beitrag schon in einem anderen dieser Foren hier gepostet und mache es hier einfach noch einmal.
Ich würde gerne von Ihnen wissen, was sie meinen, woher Homosexualität eigentlich kommt? Ist es anerzogen? Ist es angeboren? Ist es ein Virus? …
Vielleicht könnten Sie mir ja ein paar erklärende Worte dazu geben.
Gruß, Anita
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#22   progchrist   03:06:18 | Montag, 5. Dezember 2005
Liebe Leute!
Kommentar zu all den sagenhaften Kommentaren:
Es kann doch gar für einen Christen nicht angehen, andere Menschen, die sich nichts anderes haben zuschulde kommen lassen außer gleichgeschlechtliche Neigungen zu besitzen, also Schwule, als „pervers“ zu bezeichnen und sie somit in einer zutiefst intoleranten und unchristlichen Weise auszugrenzen und zu diffamieren. Ihr habt die christliche Kern-Botschaft der Nächstenliebe einfach nicht kapiert! Rein sachlich muss man etwa die Homo-Ehe keineswegs gut finden (ich bin auch dagegen). Schwule aber als „pervers“ zu bezeichnen, ist im Rahmen des Rechts auf Meinungsfreiheit natürlich möglich, wenn aber ein Amtsträger mit öffentlicher Verantwortung so etwas macht, dann kommt mir wirklich das Grausen! Und das hat nix mit 68 oder PC zu tun. Geht endlich in Euch, werdet erwachsen und entwickelt euch zu Christen, für die Toleranz kein Fremdwort ist!
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#18   Agiafortuni   13:33:19 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
Zur Pervertierung des Theaters
Eine ehrwürdige oesterreichische Institution wie die Salzburger Festspiele verbunden mit Namen wie Hofmannsthal, Reinhardt, Bruno Walter, Clemens Krauss, Furtwängler und Karajan wurde von einem Mann Names Mortier in einer Weise profaniert, die jeder Beschreibung spottet ohne dass die oesterreichische Oeffentlichkeit dagegen protestiert und dessen Abberufung verlangt hätte. Seither erstaunt mich nichts mehr.
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#17   griffo   12:41:24 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
Wutausbrüche
waren zu erwarten, richard. Ihre Hinweise auf Naturvölker und deren Sittlichkeit ist richtig. Auch bei denen gibt es jedoch manche Abirrungen, die aber großteils Tabu sind und Strafen der Gemeinschaft nach sich ziehen. Zutiefst zu bedauern sind Sie und Ihre Gleichgearteten tatsächlich, wi-bi. Wenn Ihnen während Ihrer ganzen Schulzeit kein einziger Lehrer – was waren das nur für Totalversager? – Ihr Gewissen wecken konnte, erzählt das im Prinzip vieles! Dank an „stimme“ und Hinweis T.v.Aquin: „Unzucht ist in sich böse“. Homos betrachten ihre Handlungen nicht als Unzucht oder wider die Natur, aus verständlichen Gründen. Sie reagieren unbewußt und psychologisch folgerichtig mit großer verbaler Konsequenz, weil auch ihr Gewissen im Hintergrund nicht schläft. Zu den logisch Angriffen auf Dr. Stadler von dieser Seite braucht man nichts erwidern, diese Attacken sprechen für sich. Wäre es nicht so, läge Stadler falsch und müßte nachdenken.
griffo
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#16   wi-bi   12:30:20 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
Tradi
Wie Sie sich sicherlich vorstellen können, halte ich nicht viel von den Werken Thomas von Aquins. Bereits seine Gottesbeweise führen bei mir lediglich zur Verwirrung.
Und jetzt kommen Sie mir noch mit dem Naturrecht? Was soll das sein? Nur der Stärkere überlebt? Oder ist dies wieder mal eine christlich angehauchte, theologische Abhandlung über das Wunschdenken zölibatärer Weltverbesserer?
Spielen Sie sich mit diesen Begriffen doch nicht so auf. Das natürliche Sittengesetz und das Naturrecht haben ebensowenig mit Natur zu tun, wie Altbatterien oder Nuklearabfall.
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#15   Stimme aus dem Tradiland   12:04:35 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
Natürliches Sittengesetz ist Bestandteil des Naturrechts
Hier ein Hinweis auf folgenden Artikel zu Thomas v. Aquin und das Naturrecht:
Darstellung einer thomistisch inspirierten Theorie des „primären“ und „sekundären“ Naturrechts www.padre.at/wissde.htm
Auszug: Für THOMAS ist zunächst klar, daß Gott allein das Naturgesetz in seiner ganzen Dimension perfekt kennt – die Menschen können es nur unvollkommen kennen, insofern sie nämlich am ewigen Gesetz Gottes teilhaben.
Weiters ist er der Ansicht, daß die das Gute betreffenden allgemeinsten sittlichen Prinzipien Gegenstand unmittelbarer Einsicht, Evidenz, sind und eines Beweises weder bedürfen noch fähig sind. Unter diesen elementaren (primären, erstrangigen) sittlichen Prinzipien sagt das oberste: Das Gute ist zu tun, das Böse ist zu meiden.
Unmittelbar einsichtig sind auch noch (sekundäre, zweitrangige) Prinzipien, die eine etwas weiter gehende Überlegung hinsichtlich der Natur des Menschen und der Ordnung des Gemeinschaftslebens voraussetzen, eine Überlegung, die sich schon der voller entwickelten Vernunft des jungen Menschen mit der Ausweitung seiner Erfahrung aufdrängt.
Es sind die sittlichen Wahrheiten, daß Diebstahl und Lüge, Ehebruch und Unzucht in sich böse sind.
Alle Menschen kennen daher das Naturgesetz wenigstens gemäß seiner allgemeinsten Prinzipien, welche niemand ignorieren kann.
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#14   Dr. Christoph Heger   11:22:08 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
Was denn sonst?
Was denn anders als pervers soll die gleichgeschlechtliche Nachäffung des menschlichen Geschlechtsverkehrs sein?
Also man hat Stadler als einem Mann der klaren Aussprache zu danken.
MfG
Christoph Heger
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#12   28.IX-28.X   10:42:08 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
Radikal…
natürlich ist für die 68-ger jeder rechtsradikal, der nur in einem Koma von ihrer Meinung abweicht. Wenn man die Verhältnisse anmahnt, schon ist es um einen geshehen, schon läuft die Rufmordmaschinerie der 68-ger, Homos, Emanzen usw., auch Hochtouren. Von der Wahrheit haben sie Angst, und wollen ihr schmutziges Gewissen nur ruhigstellen. Orwells 1984 läßt grüßen!!!
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#11   Beobachterin   10:24:46 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
Andersrum ist nicht verkehrt
In Abwandlung eines Ausspruch des Homosexuellen Rosa von Praunheim gilt heute:
Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern der, der die Perversitäten beim Namen nennt.
Übrigens: Den Spruch „Andersrum ist nicht verkehrt“ förderte die im Mai dieses Jahres abgewählte nordrhein-westfälische Landesregierung mit Steuergeldern. Inwieweit da die jetzige schwarzgelb-Regierung eine Kurskorrektur vornimmt, ist weitgehend noch offen.
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#10   wi-bi   09:38:04 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
richard
Wenn ich bis in den tiefsten Dschungel fahren um, um das herauszubekommen… naja.
Allerdings wurde mir auch während meiner Schul- und Studienzeit kein natürliches Sittengesetz beigebracht. Wikipedia beinhaltet hierzu noch keinen Eintrag und wissen.de verweist auf Kants kategorischen Imperativ.
„Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“
Und jetzt sag ich Ihnen mal was. Genau das tue ich. Ja, genau daran halte ich mich.
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#9   Yersinia   08:48:12 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
@richard: kennst du Menschen aus den von dir angeführten Weltgegenden?
Gespräche gehabt? – oder Illusionen gedroschen? „Natur“ an sich ist ein Konstrukt und Dinge wie Homosexualität gibt es tatsächlich bei allen Völkern und zu allen Zeiten;
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#8   private-notes   08:38:27 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
Stadlers kleine Sager
Die Aufregung um Ewald Stadler auf seine Aussage gegenüber Homosexueller zu reduzieren, wird der Sache nicht ganz gerecht. Von beiden Seiten wird da unglücklicherweise ein Zitat herausgerissen, um der eigenen Argumentation zu dienen. Bei jener Veranstaltung sagte Ewald Stadler mehr, als nur diesen einen Satz.
Was schert es irgendjemand, was die FPÖ goutiert oder nicht? […]
Bei der gleichen Veranstaltung sagte Stadler sinngemäß auch, auf die Situation in Frankreich gemünzt: „Vielleicht sollten wir uns auch (ausländische) Randalierer ins Land holen um Gelder aus dem EU Topf zu bekommen.“
Es mag schon sein, dass verschiedene Aussagen Stadlers für Christenmenschen glaubwürdig, edel und gut sind – man sollte jedoch nie vergessen, woher diese Worte kommen und was ihn motiviert, dies von sich zu geben.
Ich bin davon überzeugt, dass Stadler sagt, was die jeweilige Zuhörerschaft hören will – immer im Kontext rechtskonservativer Wünsche und Ideen.
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#7   FioreGraz   06:40:53 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
Im Busch und Co Lach
Werdets großes Pech haben, da das bei so manchen Völkern nicht so ist. Und da fangen die Perversitäten teilweise erst an das sogar Männer sich als Frauen geben dürfen.
LG
Fiore
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#6   Seminarist   00:34:48 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
Des Kaisers neue Kleider
Volksanwalt Stadler symbolisiert für mich den Jungen auf den Schultern seines Vaters, der in seiner Kindlichkeit ausruft: „Der Kaiser ist ja nackt!“
So weckt er den gesunden Menschenverstand auf, der plötzlich ganz einfach denkt: „Nun – ein männliches G… gehört weiß Gott nicht in einen männlichen A…!“
Seminarist
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#5   bonifatius   23:22:29 | Mittwoch, 30. November 2005
Dekadenz
Bin entsetzt über die aus christlicher Sicht dekadente Präsidialität. O armes Abendland!
@ wi-bi: ab in den Busch!
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#4   richard   23:06:28 | Mittwoch, 30. November 2005
Sittengesetz:
Fragen Sie, wenn es Ihnen so schwer fällt dies zu begreifen oder zu wissen, wi-bi, einen Menschen im tiefsten Dschungel von Neu-Guinea, der noch nie mit unserer Zivilisation in Berührung stand, oder einen Buschmann in der Kalahari oder einen mongolischen Menschen in der Wüste Gobi: alle werden Ihnen das natürliche Sittengesetz in ihren Sprachen und ihren Worten, aber dem Sinne nach ident, erklären können. Ihre naiv-provokante Frage verrät Ihren tiefen Groll, Ihre Wut über Dinge, die Sie und Ihresgleichen niemals ändern können. Sie tun mir wirklich sehr leid!
richard
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#3   Evelin   21:46:06 | Mittwoch, 30. November 2005
Vortrag von Volksanwalt Mag. Ewald Stadler in Stadl Paura
zum Thema „Die Ereignisse des Jahres 2005 in Gesellschaft und Kirche aus Sicht eines katholischen Christen“ in Lambach.
Details zur Bußwallfahrt für die Opfer der Fristenlösung am Mittwoch dem 28. Dezember 2005 im
Terminkalender von kreuz.net www.kreuz.net/book.calendar.html
Sehr empfehlenswerte Veranstaltung!
Der Gatte der Evelin
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#2   wi-bi   21:28:15 | Mittwoch, 30. November 2005
Lieber Herr Dr. Felix Bentz,
von einem promovierten Akademiker erwartet man i.d.R. sehr viel, deshalb bin ich nun auch etwas irritiert über diesen Artikel. Darf ich davon ausgehen, dass Sie ein Theologie Studium absolvierten? Dies würde zumindest einiges erklären.
Erklären Sie mir doch z.B. das natürliche Sittengesetz. Ich meine, was ist das, wer hat es verfasst und wo kann ich es nachlesen?
Erklären Sie mir bitte, wieso Sie nicht davor zurückschrecken einen Sympathisanten Horst Mahlers zu lobpreisen?
Wer von den Politikern intervenierte, protestierte? Wer erstattete Anzeige? Nur Volksanwalt Stadler.
Es gibt ganz einfach keine Politker, die es für nötig halten sich über Ihre eingebildeten Skandale aufzuregen. Dies bedeutet nicht, dass Sie keinen Anstand und keine Moral besitzen. Dies merkt man bereits daran, dass Sie lautstark aufgeschrien haben, als Ewald Stadler es wagte ganze Bevölkerungsteile zu provozieren und diskriminieren.
Ist das wirklich so schwer zu verstehen?
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#1   richard   18:45:37 | Mittwoch, 30. November 2005
Hervorragend
inhaltlich gut, dieser Beitrag von Dr. Bentz. Gratulation! Ja, Dr. E. Stadler ist ein gerechter, katholischer Kämpfer und natürlich der meistgehaßte Mann der rosaroten Schickeria, vom völlig farb- und leblosen BP in seiner Hofburg abwärts bis zu den Medien. Ich möchte, daß Dr. Stadler seinen Posten aufgibt und dort steht, wo er hingehört: als politischer Spitzenkandidat. Da kann er doch einiges zum Guten wenden.
richard
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