Am Dienstag machte ein kleines Dokument der Italienischen Bischofskonferenz Furore, obwohl der Text bereits Ende April der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.
Samstag, 3. Dezember 2005 20:19
Gotthard: das waren noch Zeiten
dies alles gab es zu Zeiten der katholischen Staatslenker Franko, Mussolini, Hitler, Salazar,Petain, u.a. nicht …
Samstag, 3. Dezember 2005 20:06
steymard †: interreligiöser boomerang
Die freimaurerlogen in zusammenarbeit mit dem weltzionismus,die die einwanderung von mohamedanern mit
dem ziel der votllstaendigen zerstoerung des christentums in ex-katholischen laendern organisieren,werden
jetzt selber opfer ihrer politik.
die propagierung der homosexualitaet in den ex-katholischen laendern wie spanien und belgien,traegt wahrscheinlich dazu bei,diese mischehen mit anders“glaeubigen“ zu förden.Sind einmal die maenner vom rechten wege abgekommen,so können diesen leerzustand dann die „einwanderer“(In wirklichkeit soldaten der zukünftigen besatzung des ex-katholischen europa)ausfüllen.wie man aber feststellen kann,faellt gerade die politik der logen auf deren urheber zurück wie ein boomerang.man denke mal z.B an die jüngsten unruhen in frankreich,anschlaege in london,madrid und wer weiß,was noch kommen wird.
Einmal ganz kar.Mohamedaner sind nach dem talmudistisch-kabbalistischen judentum die größten und erbittersten feinde des Kreuzes .wahrscheinlich deshalb jetzt sich sosehr die novus ordo hierarchie für deren vormarsch hier im ex-katholischen europa ein.(siehe dazu errichtung einer moschee in Rom).
die propagierung der homosexualitaet in den ex-katholischen laendern wie spanien und belgien,traegt wahrscheinlich dazu bei,diese mischehen mit anders“glaeubigen“ zu förden.Sind einmal die maenner vom rechten wege abgekommen,so können diesen leerzustand dann die „einwanderer“(In wirklichkeit soldaten der zukünftigen besatzung des ex-katholischen europa)ausfüllen.wie man aber feststellen kann,faellt gerade die politik der logen auf deren urheber zurück wie ein boomerang.man denke mal z.B an die jüngsten unruhen in frankreich,anschlaege in london,madrid und wer weiß,was noch kommen wird.
Einmal ganz kar.Mohamedaner sind nach dem talmudistisch-kabbalistischen judentum die größten und erbittersten feinde des Kreuzes .wahrscheinlich deshalb jetzt sich sosehr die novus ordo hierarchie für deren vormarsch hier im ex-katholischen europa ein.(siehe dazu errichtung einer moschee in Rom).
Freitag, 2. Dezember 2005 16:01
josefjosef: Konvertin sprengt sich in die Luft
Gerade hat sich wieder eine Belgierin in die Luft gesprengt, die eine Mischehe einging. Mehr Infos:
www.euroislam.info
www.euroislam.info
Donnerstag, 1. Dezember 2005 14:46
Andrija: Von der Redaktion entfernt
Donnerstag, 1. Dezember 2005 10:08
Beobachterin: „bekenntnisverschieden“
„Bekenntnisverschieden“ meint beispielsweise die Ehe zwischen Katholiken und Protestanten.
Bei einer Ehe zwischen einer Katholikin und einem Muslim handelt es sich um Religionsverschiedenheit. Solche Ehen kommen häufiger vor und sind auch im Islam erlaubt.
Den Fall einer Ehe zwischen einem Katholiken und einer Muslimin dürfte es seltener geben, weil im Islam nur ein Mann eine Nichtmuslimin heiraten darf, aber nicht eine Frau einen Nichtmuslim. Jedenfalls dann nicht, wenn es sich um gläubige Muslime handelt, die ihre Religion ernst nehmen.
Bei einer Ehe zwischen einer Katholikin und einem Muslim handelt es sich um Religionsverschiedenheit. Solche Ehen kommen häufiger vor und sind auch im Islam erlaubt.
Den Fall einer Ehe zwischen einem Katholiken und einer Muslimin dürfte es seltener geben, weil im Islam nur ein Mann eine Nichtmuslimin heiraten darf, aber nicht eine Frau einen Nichtmuslim. Jedenfalls dann nicht, wenn es sich um gläubige Muslime handelt, die ihre Religion ernst nehmen.
Donnerstag, 1. Dezember 2005 09:54
Agiafortuni: Zum Problem „Mischehen“
Der Ausdruck „Mischehe“ ist ungeeignet, denn man denkt dabei stets an ein Cocktailglas, wo verschiedene Säfte untereinander vermischt werden. Treffender ist der Ausdruck „bekenntnisverschieden“. Von bekenntnis-verschiedenen Ehen ist deswegen abzuraten, weil sie einen Versuch darstellen, Unversöhnliches miteinander zu versöhnen. An Stelle des Glaubens tritt die gegenseitige Zuneigung in den Vordergrund. Dieser Umstand führt dazu, dass dort wo für den Glauben eingetreten werden sollte der Toleranz der Vorzug eingeräumt wird. Mehr denn je ist es die Pflicht der Oberhirten, die Gläubigen darauf hinzuweisen, dass die christliche Familie der Endzweck der Ehe zu sein hat.
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