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Donnerstag, 1. Dezember 2005 18:28
Der Kultgesang der frühen Kirche entstand in einer strengen liturgischen Ordnung. Das tonale Gefüge ergab sich aus einem bereits vorhandenen musikalischen Repertoire, dem Jüdischen Tempel und Synagogalgesang sowie der hellenistischen Musikpraxis. Von Rudolf Brauckmann, ehemaliger Domkapellmeister.
Zurück zum Artikel 2 Lesermeinungen:
Freitag, 2. Dezember 2005 09:13
Justus: Greuel an heiliger Stätte
Sehr wohltuend, diese Ausführungen aus kompetenter Feder. Schade, dass die Wirklichkeit so anders aussieht – man denke nur an die „Greuel an heiliger Stätte“, die der Wiener Erzbischof in seiner „Jugendkirche“ aufführt bzw. zulässt…
Donnerstag, 1. Dezember 2005 23:07
kreuzi: Ich lasse singen
Singen tue ich eigentlich nur passiv und das auch noch leise. Aktiv bin ich nur beim Vater Unser, aber das ist ja schon mehr sprechen. Dass die Heiden zu Boden fallen, wenn aus den Kirchen der Vater Unser schallt.
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