Eine Erklärung für die Rivalitäten und Eifersüchteleien unter Priestern?
„In gleichgeschlechtlichen Gruppen kann man bei homosexuellen Männern sehr oft feststellen, daß es um Phänomene wie Eifersucht und Klüngelei geht.“ ‘Radio Vatikan’ sprach gestern mit dem Psychologieprofessor Pater Hans Zollner, der an der von den Jesuiten geführten päpstlichen Universität Gregoriana lehrt.
Pater Hans Zollner auf der Webseite der deutschen Jesuiten
Ein Punkt, der besonders viel Widerspruch provoziert, ist die in dem jüngsten vatikanischen Dokument
über Priestertum und Homosexualität gemachte Feststellung, daß Homosexuelle sich in einer Situation
befinden, „die sie in schwerwiegender Weise daran hindert, korrekte Beziehungen zu Männern und Frauen
aufzubauen“. Was bedeutet das konkret?
Pater Zollner: Aus der Psychologie, aber auch aus den Beratungen
und Begleitungen, die ich selber durchgeführt habe, geht hervor, daß sich bei sehr vielen homosexuellen
Männern, Ordensleuten und auch Priestern – ich habe vor allem mit Priesterkandidaten zu tun – die Frage
stellt: Wie kann ich mein äußeres Leben, meine Rolle als Priester und Theologe, in Einklang bringen
mit der Stellung der Kirche zum Thema Homosexualität?
Bezogen auf die Frage nach den Beziehungen ist
festzustellen, daß sehr viele Homosexuelle in gleichgeschlechtlichen Zirkeln entweder sehr abhängig
werden oder sehr starke Konkurrenz, bisweilen sogar Rivalität entwickeln.
Und gegenüber Frauen?
Pater
Zollner: Gegenüber Frauen ist sehr oft eine Abwertung oder auf jeden Fall eine Scheu vorhanden. Diese
ist sehr oft darauf zurückzuführen, daß Männer mit homosexuellen Neigungen sich besonders qualifizieren
und sich beweisen müssen, weil sie eben auf der Suche nach einer festen und stabilen Identität sind.
Wie sieht das konkret aus? Wie verhält sich ein homosexueller Mann unter Männern?
Pater Zollner: In
gleichgeschlechtlichen Gruppen kann man bei homosexuellen Männern sehr oft feststellen, daß es um Phänomene
wie Eifersucht und Klüngelei geht. Das ist für kirchliche Kreise eine schwierige Frage, wenn homosexuelle
Priester ihre jeweiligen Freunde, Bekannten oder auch homosexuelle Partner nachziehen und so eine Seilschaft
entstehen würde, die nicht auf Qualifikation beruht, sondern darauf, daß eine gegenseitige Anziehung
vorhanden ist.
Was raten Sie als Psychologe und Seelsorger einem jungen Mann, der die Berufung zum Priester
spürt, aber homosexuell ist? Soll er zuerst versuchen, heterosexuell zu werden? Oder ist der junge Mann
für das Priesteramt von vorneherein verloren?
Pater Zollner: Nein, ich glaube nicht, daß er verloren
ist, wenn er sich wirklich auf die Suche nach den Gründen macht, warum er sich so erlebt. Meines Erachtens
sind sehr viele Menschen, die sich als homosexuell erleben, nicht in diesem Sinn ausschließlich tief
verwurzelt homosexuell.
Das Problem ist heute, daß durch die gesellschaftliche Anerkennung der Homosexualität,
die schon sehr weit gediehen ist, viele glauben, Homosexualität sein eine völlig problemlose Variante
der menschlichen Sexualität. Ich glaube das tatsächlich nicht.
Ich glaube, daß bei fast allen – jedenfalls
bei denen, mit denen ich gearbeitet habe oder die ich kennen gelernt habe – eine wesentliche Frage an
der Wurzel ihrer Suche nach sexueller Identität steht, nämlich: ‘Wie komme ich in Einklang mit dem,
der ich bin?’
Wenn ein junger Mann, der sich als homosexuell empfindet, die Frage hat: ‘Will ich Priester
werden?’, dann soll er sich eine gute Begleitung suchen und soll auch auf diese Frage entsprechend eingehen.
Das verlangt einen hohen Grad an Ehrlichkeit. Das verlangt einen hohen Grad an Mut, auch über mich selber
zu reden.
Wir wissen alle von den grauenhaften Mißbrauchsfällen durch katholische Priester. Sie sind
auf jeden Fall und kompromißlos zu verurteilen. Aber ist denn aus psychologischer Sicht ein homosexueller
Priester ein schlechter Priester?
Pater Zollner: Natürlich nicht. Ich kenne sehr viele homosexuelle
Priester, die heute einen guten Dienst tun. Aber ich kenne auch sehr viele homosexuelle Priester, die
ganz massive Schwierigkeiten haben in ihrer Identitätssuche für sich selber und in der Weise, in der
diese Identitätssuche Energie und Zeit verschlingt, die sie eigentlich dafür nutzen sollten, daß sie
Menschen angemessen begleiten können auf ihrem Weg zu Gott.
Das Gespräch führte Gudrun Sailer von
Radio Vatikan.
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43 Lesermeinungen
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#45 private-notes 19:54:58 | Samstag, 3. Dezember 2005
Eitles Geschwätz Man mag mir den groben Ausdruck verzeihen – aber so empfinde ich es, wenn ich mir die
kleinen Wortgefechte hier durchlese. Hier geht es wohl nicht mehr um Verständnis, Nächstenliebe und
gittgewollte Menschlichkeit, sondern um adjektivlastigen Rabulismus. Nun gut, die Kirche hatte 2000 Jahre
Zeit um zu lernen, wie sie ihre Inhalte rhetorisch zu vertreten hat. An Hand der Argumentation ist jedoch
leicht zu erkennen, dass es hier nicht mehr um Bekehrung und Missionierung geht, darum, Jesus Christus
und seine Lehren dem Menschen nahe zu bringen, sondern einfach nur noch darum, im Parlieren zu gewinnen.
Die Herrschaften der katholischen Kirche, des katholischen Glaubens können wirklich prächtig argumentieren –
christlich im Sinne dessen, was Jesus vermitteln wollte, sind sie allesamt in ihrer Eitelkeit und Überheblichkeit
nicht.
@An – Cairochon – meinen nachdenklichen Kumpel! Ich kann es Ihnen nicht übel nehmen denn woher sollten
Sie auch den Unterschied zwischen einer tuntig schwuchteligen Wesensart und einer guten Erziehung kennen.
Mensch Cairochon, alter Junge, dass Sie sich immer gleich so ertappt fühlen. Anhand Ihrer Beiträge kann
man nur vermuten das Ihr Elternhaus in diesem Punkt kläglich versagt hat. Liebe Redaktion, lassen Sie
diese Vermutung stehen. Es zeigt auf beeindruckende Weise die Hilflosigkeit meines Kumpels Cairochon,
der Verwandschaftsgrade in seine Überlegungen miteinbeziehen muss. Sie haben mich jetzt doch zum Nachdenken
gebracht ob ich mich nicht doch zu Jesus bekennen sollte um mir eine Platz im Himmel zu reservieren. Das
freut mich. Doch bekehren Sie sich zuerst und bekennen Sie dann. Die Vorstellung die Ewigkeit mit Ihnen
zu verbringen bereitet mir nämlich Übelkeit. Wir werden nicht alle den gleichen Grad der Seligkeit erlangen.
Von daher ist ein Treffen eher unwahrscheinlich. Trotzdem würde ich mich im Gegensatz zu Ihnen freuen,
Sie an der Himmelspforte begrüssen zu dürfen. Nicht ohne, dass ich Ihnen, allen Schreibern und Mitlesenden
einen gesegneten 2. Advent wünsche, dürfen Sie nun für heute in dieser Sache das letzte Wort haben.
Herzlichst Ihr Le Trot
#43 cairochon 18:23:16 | Samstag, 3. Dezember 2005
@Le Trot Dass Sie und Ihresgleichen sich jedesmal mimosenhaft verhalten spricht für Ihre in Leib und
Seele übergegangene tuntig schwuchtelige Wesensart. Hei-tei-tei jemand aus der bösen Welt des überholten
römisch katholischen Glaubens hat mich beleidigt Ich kann es Ihnen nicht übel nehmen denn woher sollten
Sie auch den Unterschied zwischen einer tuntig schwuchteligen Wesensart und einer guten Erziehung kennen.
Anhand Ihrer Beiträge kann man nur vermuten das Ihr Elternhaus in diesem Punkt kläglich versagt hat.
Cairochon P.S.: Sie haben mich jetzt doch zum Nachdenken gebracht ob ich mich nicht doch zu Jesus bekennen
sollte um mir eine Platz im Himmel zu reservieren. Die Vorstellung die Ewigkeit mit Ihnen zu verbringen
bereitet mir nämlich Übelkeit.
@ cairochon Das hat nichts mit „Wahrheit“ zu tun – das ist reine Willkür. Das mag Ihnen subjektiv so
vorkommen. Wollen Sie mir jetzt sagen das ein Katholik mich jederzeit persönlich beleidigen darf und
ich dazu zu schweigen habe? Nein. Soll das bedeuten das ein Katholik Unwahrheiten verbreiten darf und
ein Nicht-Katholik selbst für die Wahrheit bestraft wird? Nein. Ich nehme mir nicht heraus über Jesus
zu urteilen. Gut! Jedoch sollten Sie mir eigentlich zustimmen das Jesus und Kirche nicht gleichwertig
sind. Ja insoferne Schöpfer und Geschöpfe nicht gleichwertig sein können. Allerdings ist die Kirche
in ihrer eigentlichen Natur Corpus Christi Mysticum. Auch die Kirche ist nicht unfehlbar und nicht alles
was die Kirche verbreitet entspricht der Wahrheit. Unfehlbar sind die ex cathedra Lehrentscheidungen des
Hl. Vaters. Wer diese wiedergibt, gibt Unfehlbares wieder. Es gibt Dinge, über die redlicher Weise diskutiert
werden darf. Die Lehre der Kirche zur HS ist in Wirklichkeit nicht disponibel, weil sie mit zahlreichen
verpflichtenden Lehren der Kirche und Christi verknüpft ist, etwa zur Erbsünde, Schöpfung und Ehe.
Gleiches gilt für den Katholiken an sich. Das sowieso, schon deswegen, weil nicht jeder, welcher sich
als katholisch bezeichnet oder von anderen bezeichnet wird, inhaltlich katholisch ist. Der Gatte der Evelin
@An – Cairochon – meinen alten Kumpel! Soviel Scheinheiligkeit ist schon nicht mehr zu ertragen. Ich schliesse
daraus, dass Sie nach Heiligkeit streben, was durchaus wünschenswert ist, da Sie scheinheiliges Verhalten
so abgrundtief verachten. Ich bin aber gerne bereit einen Gang zurückzuschalten, wenn es Ihnen zu viel
wird. Also, einen sanfteren Onlineexorzismus zu fahren. Auf der einen Seite überschlagen Sie sich im
Erfinden immer neuer beleidigender Schimpfworte (Schwuchtelposaunisten)und auf der anderen Seite wollen
Sie ausgerechnet für eben diese von Ihnen Beleidigten beten? Dass Sie und Ihresgleichen sich jedesmal
mimosenhaft verhalten spricht für Ihre in Leib und Seele übergegangene tuntig schwuchtelige Wesensart.
Hei-tei-tei jemand aus der bösen Welt des überholten römisch katholischen Glaubens hat mich beleidigt
). Mich hingegen stören Ihre Therapievorschläge nicht. Ich weiss, wer es schreibt. „Ich hasse zwar diese
abartigen Schwuchteln aber als guter Christ muss ich ja wohl oder übel für sie beten“ Das Sie „ab von
der Art“ sind stimmt. Dass ich Sie hassen soll ist eine Erfindung Ihres verdrehten Geistes. Sie legen
hier ein Zeugnis über einen Glauben ab von dem man gar nicht anders kann als sich abzuwenden. Na, da
werde ich dann Rechenschaft ablegen müssen. Wir kommen uns näher Cairochon. Es gibt eine gerechte Strafe
für böses Tun.
#40 cairochon 18:13:56 | Samstag, 3. Dezember 2005
@den Gatten der Evelin Das hat nichts mit „Wahrheit“ zu tun – das ist reine Willkür. Wollen Sie mir jetzt
sagen das ein Katholik mich jederzeit persönlich beleidigen darf und ich dazu zu schweigen habe? Soll
das bedeuten das ein Katholik Unwahrheiten verbreiten darf und ein Nicht-Katholik selbst für die Wahrheit
bestraft wird? Ich nehme mir nicht heraus über Jesus zu urteilen. Jedoch sollten Sie mir eigentlich zustimmen
das Jesus und Kirche nicht gleichwertig sind. Auch die Kirche ist nicht unfehlbar und nicht alles was
die Kirche verbreitet entspricht der Wahrheit. Gleiches gilt für den Katholiken an sich. Cairochon
cairochon, Sie sind in einem Irrtum verfangen! Nämlich dem, im Sinne des Zeitgeistes Wahrheit und Irrtum
die gleichen Rechte einzuräumen. Wenn Christus Leute „Heuchler“ oder „Schlangenbrut“ nennt, so handelt
es sich offenkundig um zutreffende Bezeichnungen, die diesen Leuten aufgrund ihrer charakterlichen Qualifikation
auch zukommt. Das heißt nicht, dass jemand, weil er die gleichen Ausdrücke verwendet, deswegen gerechtfertigt
ist: Sie müssen auch inhaltlich stimmen und in der Situation gerechtfertigt sein. Wenn man also etwas
als „blöd“ bezeichnet, was es tatsächlich ist (z.B. ein völlig verfehltes Argument), so mag dies gerechtfertigt
sein, wenn jemand „die katholische Kirche“ als blöd bezeichnet, sicherlich nicht. Da ich selbst aber
nicht die Personenkenntnis des Sohnes Gottes habe (ganz im Gegenteil), maße ich mir auch nicht an, das
in gleicher Weise beurteilen zu können. Ich bezeichne lieber die Sünde entsprechend markant und lasse
die schreibenden/handelnden Personen außen vor. Da dies eine katholische Webseite ist, kann es passieren,
das ein und der selbe Ausdruck nicht den gleichen inneren Wert hat. „Blöd“ ist also in diesem Sinne nicht
gleich „blöd“. Wie Sie den Ausführungen oberhalb der Eingabekästchen entnehmen können, wird auch Respekt
für die katholische Glaubens- und Morallehre gefordert. Das ist bei den Vertretern der „Pro-Homo-Fraktion“
regelmäßig nicht der Fall. Der Gatte der Evelin
#38 cairochon 17:54:13 | Samstag, 3. Dezember 2005
@den Gatten der Evelin Ja, es auch immer eine Frage, wie man in den Wald hineinruft. So ist es sicherlich
ein Unterschied, ob eine „Pro-Homo-Vertreter“ kritische Fragen stellt oder ob er provozierend und antikatholisch
unterwegs ist. Genau diesen Unterschied gibt es eben nicht! Zumindest ist er an den Reaktionen der Katholiken
nicht zu erkennen. Hier wird doch grundsätzlich jeder niedergemacht der es wagt zu widersprechen…und
das auf übelste Weise. Was macht ein „selbstbewußter Schwuler“ (Äusserung von Gay Pride) oder ein satanisticher
Schwuler (Splattergay, schon ausgeschieden) auf einem solchen Forum? Sich wehren. Das können vielleicht
jene gewaltbereiten Schwulen, die die amerikanische Psychiatervereinigung überfallen haben, um sie zu
unsachlichen Umdefinitionen zu bewegen. Auch das ist jetzt ein schönes Beispiel für einen unsachlichen
und blödsinnigen Beitrag. Was glauben Sie – würde die Redaktion diesen Satz löschen wenn ich ihn melden
würde. Wahrscheinlich nicht. Wahrscheinlicher ist dagen schon das mein „unsachlich“ und „blödsinnig“
gelöscht werden wird. Und das ist dann genau das was ich meine… Ein Katholik darf alles schreiben egal
wie beleidigend oder sinnfrei es ist. Andere werden dagegen zensiert. Damit handelt kreuz.net unbiblisch
denn hier wird mit zweierlei Maß gemessen. Cairochon
@ Cairochon Ja, es auch immer eine Frage, wie man in den Wald hineinruft. So ist es sicherlich ein Unterschied,
ob eine „Pro-Homo-Vertreter“ kritische Fragen stellt oder ob er provozierend und antikatholisch unterwegs
ist. Was macht ein „selbstbewußter Schwuler“ (Äusserung von Gay Pride) oder ein satanisticher Schwuler
(Splattergay, schon ausgeschieden) auf einem solchen Forum? Er wird ja nicht ernsthaft glauben, hier einen
jener Katholiken, die ihren Glauben in dieser Gesellschaft teuer „erkauft“ haben, überzeugen oder auch
nur verunsichern zu können. Das können vielleicht jene gewaltbereiten Schwulen, die die amerikanische
Psychiatervereinigung überfallen haben, um sie zu unsachlichen Umdefinitionen zu bewegen. Wie Sie vielleicht
bemerkt haben, versuche ich mich verbal zurückzuhalten, obwohl ich durchaus emotionell bin. So tut es
mir jetzt schon wieder leid, dass ich LukreciaB des Blödsinns bezichtigt habe, nicht weil ich etwas Falsches
geschrieben habe, sondern weil solche Äusserungen suchenden Seelen den Weg zum Heil verstellen können.
Der Gatte der Evelin
#36 cairochon 17:41:16 | Samstag, 3. Dezember 2005
@Le Trot Soviel Scheinheiligkeit ist schon nicht mehr zu ertragen. Auf der einen Seite überschlagen Sie
sich im Erfinden immer neuer beleidigender Schimpfworte (Sie und einige andere Schwuchtelposaunisten)und
auf der anderen Seite wollen Sie ausgerechnet für eben diese von Ihnen Beleidigten beten? Hat ein Gebet
für Sie überhaupt eine Bedeutung oder ist es nur eine lästige Pflichtübung? „Ich hasse zwar diese
abartigen Schwuchteln aber als guter Christ muss ich ja wohl oder übel für sie beten“ Sie legen hier
ein Zeugnis über einen Glauben ab von dem man gar nicht anders kann als sich abzuwenden. Cairochon
@Cairochon Zu betonen ist noch das dies NICHT für die Äusserungen der „Contra-Homo-Fraktion“ gilt. Oder
wie sind sonst Entgleisungen wie z.B. … erklären? Lieber Cairochon, es wird den unbussfertigen Sündern
genau so … ergehen. Wir Christen beten aber darum, dass auch Uneinsichtigen wie Ihnen in der Sterbestunde
noch Gnade widerfahren möge. „Oh mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der
Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen“.
Sehen Sie, lieber Cairochon, Sie und einige andere Schwuchtelposaunisten sind es uns wert, dass wir nicht
nur für uns selbst, sondern ganz besonders für diejenigen beten, die der Barmherzigkeit des HERRN am
allermeisten bedürfen. Unsere gemeinsame Mutter Maria bittet ihre gläubigen Kinder besonders in diesem
Fatimagebet für die Kinder innigst zu beten, die ihrem mütterlichen Herzen am meisten Sorge bereiten.
Zu diesen Sorgenkindern zählen Sie.
#34 cairochon 17:05:58 | Samstag, 3. Dezember 2005
@den Gatten der Evelin Vielleicht sollten Sie vor einem Posting lesen, was da über den Eingabgekästchen
geschrieben steht. Unter anderem: Redaktion … behält sich aber das Recht vor, unsachliche, unflätige,
blödsinnige, beleidigende, rechtswidrige sowie dogmatisch oder moralisch bedenkliche Beiträge sowie
Beiträge, die dem Ansehen des Mediums schaden, zu löschen Das gilt für viele Äusserungen der „Pro-Homo-Fraktion“!
Zu betonen ist noch das dies NICHT für die Äusserungen der „Contra-Homo-Fraktion“ gilt. Oder wie sind
sonst Entgleisungen wie z.B. der bekennende, gesässmuskelanspannende Lederkampfschwule hat sein Gewissen
nur endgültig getötet und ist deshalb vollkommen hemmungslos in seinem sündigen Bekenntnis. das augenblickliche
Triumphgeheul der sündigen, uneinsichtigen und wahrheitsresistenten Schwuchtelpropagandisten wird reibungslos
übergehen in den ewigen hasserfüllten Schrei ihres wolllüstigen geistigen Infiltrators = SATANS, dem
sie sich freien Willens mit Leib und Seele ausgeliefert haben. erklären? Letzteren habe ich ebenfalls
der Redaktion gemeldet – ohne Reaktion. Stamd in der Biberl nicht auch etwas von wegen zweierlei Maß?
Cairochon
@Kubiska … möchte ich Ihnen hiermit noch einmal nahelegen, sich dringend einer Therapier unterziehen
zu lassen. Wissen Sie, solche Bemerkungen gehen mir am zweigeteilten Körperteil vorbei. Ich erweise Ihnen
lediglich die Aufmerksamkeit Ihnen davon Kenntnis zu geben, dass ich sie zur Kenntnis genommen habe. )
Derart blinde, ignorante Ergüsse wie die allermeisten der Ihrigen sollten nicht einmal in diesem Bollwerk
der christlichen Konservativität ihren Platz haben. Sie sind überaus gläubig, wenn sie glauben, dass
Sie hier einen Spaltpilz mit solch hohlen, leicht durchschaubaren Schmeicheleien pflanzen könnten. Es
freut mich jedoch, dass meine „ignoranten Ergüsse“ eine derartige Erregung und Widerhall in Ihrer von
Sünden besudelten Seele verursachen. Ich weiss, wer sich bei Ihnen angesprochen fühlt. Er stinkt nach
Schwefel. Hören Sie auf, ständig darauf zu vertrauen, dass die bösen, elenden Homosexuellen zum angeblich
existenten (ich bin Agnostiker) Leibhaftigen abberufen werden und beginnen Sie ganz nach dem Motto des
kategorischen Imperativs endlich zu leben. Ich kenne einige Leute, denen heute noch der Angstschweiss
auf der Stirn steht, als Sie sich nachts im stillen Kämmerlein sagten: „Es gibt keinen SATAN“. Da wird
es mit einem Mal sehr still und merkwürdige Dinge beginnen. Sie Sind Agnostiker. Leider kann sich der
Teufel nicht totlachen, sonst hätte er dieses bei Ihrem Bekenntnis schon getan.
kubiskas beleidigende Ausdrucksweise @ kubiska zu Le Trot:Da die wesentlichsten Meinungen in diesem fehlgeleiteten
Diskussionspfuhl gelöscht zu werden scheinen, Von Wesentlichkeit haben Sie eine eigenartige Auffassung.
Ihr Posting wird vielleicht auch demnächst gelöscht wg. der darin enthaltenen beleidigenden Ausdrucksweise.
Gemeldet habe ich es jedenfalls. Vielleicht sollten Sie vor einem Posting lesen, was da über den Eingabgekästchen
geschrieben steht. Unter anderem: Redaktion … behält sich aber das Recht vor, unsachliche, unflätige,
blödsinnige, beleidigende, rechtswidrige sowie dogmatisch oder moralisch bedenkliche Beiträge sowie
Beiträge, die dem Ansehen des Mediums schaden, zu löschen Das gilt für viele Äusserungen der „Pro-Homo-Fraktion“!
Der Gatte der Evelin
@cairochon cairochon:@Beobachterin:…Aus Mangel an wirklichen Argumenten folgen leere Phrasen und wenn
die Nachfrager dann immer noch keine Ruhe geben…hm…dann haben die Herrschaften plötzlich keine Zeit
mehr. Es gibt Schreiber, die immer das „letzte Wort“ haben wollen. Da ist es vernünftiger, nicht mehr
zu antworten. Dann gibt es noch Leute, die einen „Full-Time-Job“ haben. Zudem sollte man gemäss dem Wunsch
der heiligen Maria Muttergottes täglich den Rosenkranz beten zur Bekehrung der Sünder!
@Chairochon O ja, ich bin gern „arm im Geiste“ und daher selig. Ich hoffe es sogar sehr. Und außerdem
sagt der Herr noch in der Bergpredigt:„Selig, die reinen Herzens sind. Sie werden Gott schauen.“ Nemen
Sie die Warnung von Le Trot ernst! O Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir zu Dir unsere
Zuflucht nehmen und für alle, die ihre Zuflucht nicht zu Dir nehmen.
Rivalitäten und Eifersüchteleien unter Priester: Rivalitäten u.die Eifersucht ist sehr ernst zu nehmen,da
die meisten Pfr…sehr sensibel sind was die ohnehin auf ein Mindestmaß beschränkte freie Zeít betrifft
die sie für sich selber haben u. was die „wenige Beziehung“ Freundschaft,Komunikation betrifft was ihnen
die Zeit überhaupt erlaubt ist auch sehr eingeschränkt.Für Gespräch,u. Kommunikation miteinander und
den Meinungsaustausch bleibt oft sehr wenig,weil viele Pfr.mit so vielen administrativen Aufgaben beschäftigt
sind ,die für konfliktlösenden Gespräche kaum Zeit da ist.Für gesunden Streit braucht man Zeit und
soll man sichs auch nehmen.Auch Seelsorge braucht Zeit,aber auch Pfr.haben eine Seele,die Heimat finden
will wenigstens im Hl Geist.Das darf ihnen von niemanden genommen werden,die Zeit die sie brauchen um
auch eventuelle Agressionen abbauen zu können. Schön wärs einen Briefkasten für persönliche „Christkindelwünsche“
der Pfr.an ihrem Arbeitsplatz zu deponieren.Was wünsche sich Pfr. vom Christkind, oft nur ein „Vater
unser?“ Aber die Möglichkeit muß ihnen gegeben werden sich was zu wünschen.Milch,Honig,Kuchen und Frieden
Und die Bereitschaft dass sie willkommen sind ,dass wir Laien da sind,wenn sie was brauchen.U. dass sie
nicht zu stolz sind wirkl.Gefühle auch zu Spache zu bringen,wenns Konflikte gibt u. dass sie einmal sich
auch ein wenig launenhaft zeigen dürfen u. sie trotzd. sich nicht verurteilt zu wissen.Priesterfreundsch.ist
nicht immer „homo“aber sie muß genauso gepflegt werden ,wie eine Ehe.
#26 cairochon 20:03:26 | Freitag, 2. Dezember 2005
@Beobachterin Ist das jetzt ein taktischer Rückzug? Es ist doch immer das gleiche Spiel. Kreuz.net kommt
mit einem reisserischen Artikel gegen dem selbst die BILD als seriöses Nachrichtenmagizin erscheinen
mag. Was folgt sind die üblichen Auslassungen über die abartigen Homos und den bevorstehenden Untergang
des christlichen Abendlandes. Wird dann mal nachgefragt wie es zur Abwechslung mal mit Argumenten aussieht
hagelt es Beleidigungen welche bevorzugt unterhalb der Gürtellinie ziehlen. Aus Mangel an wirklichen
Argumenten folgen leere Phrasen und wenn die Nachfrager dann immer noch keine Ruhe geben…hm…dann haben
die Herrschaften plötzlich keine Zeit mehr. Das schlimmste ist aber das ihr euch dabei so fürchterlich
ernst nehmt und nicht einmal merkt wie lächerlich das ganze ist. Naja…dann bis zum nächsten Mal. Cairochon
#25 Beobachterin 19:17:36 | Freitag, 2. Dezember 2005
@ cairochon cairochon schrieb: @Beobachterin Zum Thema Polen hat wi-bi schon alles gesagt. Da brauch ich
mich nicht wiederholen. Mich würden aber trotzdem noch Ihre Antworten bezüglich meiner Fragen interessieren
wo sie sich den Standort des Homosexuellen in der Gesellschaft vorstellen und was sie unter „Normalität“
verstehen. Cairochon – ich habe jetzt keine Zeit. Aber kreuz.net wird sicher am Thema bleiben – und ich
auch. Dann werden auch Ihre Fragen von mir beantwortet werden.
@wi-bi Eine forsa-umfrage im Auftrag von n-tv hat ergeben, das lediglich 25% Verständnis für das vatikanische
Anti-Homo-Wisch-Wasch-Papier haben. Sogar 67% der deutschen Katholiken sind gegen den Ausschluss der homosexuellen
Priester. Was soll jetzt das heissen? Dass die Mehrheit auf dem richtigen Weg ist? Jesus selber sagte:„Der
Weg ins Verderben ist breit und bequem, viele gehen ihn, der Weg in den Himmel ist steinig und eng, wenige
gehen ihn. Folglich ist der Weg der Mehrheit der falsche Weg.
An alle Homosexuellen und Homolobbyisten Die Wahrheit muss verkündet werden, sei es gelegen oder ungelegen.
Homosexualität ist absolut schwere Sünde. Oder glaubst Gott ändert auf Grund einer Forsa Umfrage seine
Prinzipien. Die Mehrheit hat noch lange nicht recht.
forsa-Umfrage Eine forsa-umfrage im Auftrag von n-tv hat ergeben, das lediglich 25% Verständnis für
das vatikanische Anti-Homo-Wisch-Wasch-Papier haben. Sogar 67% der deutschen Katholiken sind gegen den
Ausschluss der homosexuellen Priester. […]
@Cairochon Da Sie mir Hochmut vorwerfen stellt sich jetzt die Frage wer von uns das versklavte Sprachrohr
ist. Angesichts ihrer inhaltlosen Entgleisungen die Sie wahrscheinlich als Beiträge bezeichnen würden
scheint diese Rolle wohl eher zu Ihnen zu passen. Ja, Herr Cairochon, wer wie Sie meint keine Sühne für
seine begangen Sünden der Homosexualität leisten zu müssen, – ist wahrhaft hochmütig. Der Gedanke
irritiert Sie jedoch SATANS williges und unterwürfiges Instrument zu sein. Das lässt noch hoffen. Homosexuelle
Propandisten sind die willigen Instrumente SATANS! BASTA ! Wer dieses öffentlich als normale Lebensform
propagiert und versucht diese verabscheuungswürdige und ekelerregende Sünde zu verbreiten, – dient der
Hölle und ist ein Duzfreund SATANS! BASTA! Der jetzige scheinbare Triumph der homosexuellen Propagandisten
auf Erden ist der Anfang des ewigen Geheules, der in der Hölle seine nimmer endende Fortsetzung finden
wird. BASTA! Wer nicht bereut, den wird der SATAN bei lebendigem Leib entseelen und als Beute triumphierend
in der Hölle nimmer endende Zeiten als gnadenignoranten Dämlack vorführen. Die Höllenuhr sagt immer –
nimmer ! BASTA! Kehren Sie um, Cairochon! Und jetzt fahr ich in die Messe ( Herz-Jesu-Freitag ), um für
die ganzen gnadenignoranten Dämlacken zu beten. „ M A R A N A T H A “
#19 cairochon 15:29:41 | Freitag, 2. Dezember 2005
@Beobachterin, Le Trot & Chlemens @ Beobachterin Zum Thema Polen hat wi-bi schon alles gesagt. Da brauch
ich mich nicht wiederholen. Mich würden aber trotzdem noch Ihre Antworten bezüglich meiner Fragen interessieren
wo sie sich den Standort des Homosexuellen in der Gesellschaft vorstellen und was sie unter „Normalität“
verstehen. @Le Trot Da Sie mir Hochmut vorwerfen stellt sich jetzt die Frage wer von uns das versklavte
Sprachrohr ist. Angesichts ihrer inhaltlosen Entgleisungen die Sie wahrscheinlich als Beiträge bezeichnen
würden scheint diese Rolle wohl eher zu Ihnen zu passen. @Chlemens Den praktizierenden Homosexuellen,
der sich wirklich selbtangenommen, also seine Identität gefunden hat, möchte ich gern mal kennen lernen!
Genau hier haben wir das Problem. Sie haben keinen blassen Schmmer über was Sie sich so köstlich amüsieren
Wahrscheinlich kann man Ihnen aber noch nicht einmal einen Vorwurf machen. Wie heisst es doch so schön:
„seelig sind die geistig armen“. Cairochon
@ Beobachterin Ich sehe Sie haben ein falsches Verständnis von unserer europäischen Rechtssprechung.
Eine Demonstration läßt sich nicht so einfach verbieten, nur weil einem das Thema nicht gefällt oder
die Allgemeinheit eine andere Meinung hat. Selbst eine Lech Kaczynski kann sich auf den Kopf stellen und
tausendemale ein Verbot aussprechen – es bleibt es leider ungültig auf diese Art und Weise. Im Prinzip
hat jeder Europäer das Recht sich zu versammeln, auch ohne Anmeldung und Genehmigung. Mir bekannte Einschränkungen
sind lediglich ein absolutes Waffenverbot, Vermummungsverbot und vorhandene Gesetze, die Versammlungen
unter freien Himmel einschränken (hier ist eine Anmeldung erforderlich, Ablehungsgründe sind strikt
vorgegeben und nicht an Werte gekoppelt). Polen kann als EU Mitglied nicht selbst entscheiden was für
sie gültig ist, da es sich um EU Recht handelt. Polens Verbote wegen moralischer Bedenken waren von Beginn
an unzulässig und damit nichtig. Im Prinzip haben sie es selbst versäumt einen rechtlich gültigen Ablehnungsgrund
zu liefern. Die Demonstration war nach EU Recht absolut legal. Das Einschreiten der Polizei und die gewaltsame
Auflösung nicht nur ein Skandal, sondern auch ein Grund Polen zu sanktionieren.
#17 Beobachterin 13:45:00 | Freitag, 2. Dezember 2005
@ wi-bi @ wi-bi: Ihr Einwand hinsichtlich der Demokratie ist im Prinzip nicht ganz von der Hand zu weisen,
jedoch: Diese Demonstration war nun einmal verboten, und es entspricht nicht demokratischen Gepflogenheiten,
sich über Gerichtsurteile einfach hinwegzusetzen. Des weiteren darf ich bescheiden darauf hinweisen,
daß auch bei uns in Einzelfällen Demonstrationen verboten werden. (Zu meinem Bedauern muß ich sagen,
daß dazu nie ein Homosexuellen-Umzug mit seinen falschen Signalen gehört – aber auch diese Umzüge werden
von selbst wieder aufhören.) Die Entscheidung über das Verbot einer Demonstration obliegt sowohl bei
uns als auch in Polen grundsätzlich den Gerichten und muß respektiert werden. Allenfalls darf mit juristischen
Mitteln dagegen angegangen werden. Tatsache ist, daß in manchen Ländern eben eine andere Mehrheitsmeinung
herrscht als bei uns bzw. daß nicht überall eine übersteigerte political correctness herrscht. Da es
hier um ein sehr strittiges Thema geht, worüber man in der Tat unterschiedlicher Meinung sein kann, muß
dies akzeptiert werden, auch von unseren übereifrigen Homosexuellen-Funktionären.
Liebe Beobachterin, Was geht denn in Polen vor sich? In Polen werden zur Zeit grundlegende Menschenrechte
mit den Füßen getreten. Ich weiß ja, dass Sie es nicht gerne haben, dass es ein Demonstrations- und
Versammlungsrecht innerhalb der EU gibt. Aber eben jenes ist natürlich auch für Homosexuelle gültig
und selbst für Polen bindend. Das polnische Demonstrationsverbot für Homosexuelle war wohl der berühmte
Schnitt ins eigene Bein. Imageschaden, Gegendemonstrationen quer durch Europa (mitlerweile sogar innerhalb
Polens). Stimmverlust innerhalb der EU wurde bereits angedroht. Über empfindliche Strafen denkt man bereits
nach. Der Europ. Menschenrechtshof wurde bereits eingeschaltet. Auf jeden Fall hat mein ein Auge auf die
polnische Regierung geworfen. Wenn Sie mich fragen, brauchen wir keine Alleingänger in Europa. Schmeißt
Polen doch einfach wieder raus – dann wird es uns nicht nur dem deutschen Mittelstand wieder besser gehen.
Zutiefst erschüttert mich auch Ihre Aufassung von Demokratie. Wo bleibt die Opposition, wenn man andere
Meinungen einfach nicht zu Wort kommen lassen will? Was sind das für Rechte, die Teile der Bevölkerung
einfach kategorisch ausschließen? PS: Unsere homosexuellen Aktivisten engagieren sich durchaus auch in
den arabischen Ländern.
Präzise sein Liebe Stimme! Robert Ketelhohn www.kreuz.net/reader.281.html schreibt unter einem anderen
Artikel www.kreuz.net/…ticle.2300-page.html durchaus korrekt: Allerdings scheint auch sonst verbreitet
ein gravierendes Mißverständnis hinsichtlich jener angeblichen ‘dreijährigen Probephase’ zu herrschen.
Anscheinend ist die Aussage der Instruktion vielfach so angekommen, als müßten sodomitische Kandidaten
bloß drei Jahre vor der Weihe enthaltsam leben, und alles sei paletti. – Das ist falsch und steht so
nicht im römischen Text. Ausgeübte Homosexualität ? also die Sodomie ? macht den Bewerber der Instruktion
zufolge grundsätzlich ungeeignet, ebenso auch bereits die sogenannte ‘tief verwurzelten homosexuellen
Neigungen’. Möglich bleibt eine Aufnahme ins Seminar bei homoerotischen Neigungen ? so das Dokument ?
die eben nicht ‘tief verwurzelt’ sind, sondern eine Übergangserscheinung darstellen, namentlich im Prozeß
des Erwachsenwerdens. Hier erst kommt die Drei-Jahres-Frist ins Spiel: Auch solche transitorischen Neigungen
während der Adoleszenz ‘müssen mindestens drei Jahre vor der Diakonatsweihe klar überwunden sein’ …
Noch einmal, zur Klarheit: Nicht ein sodomitisches Leben ? das ohnehin disqualifizierte ? muß so lang
hinter einem liegen, sondern es muß jegliche pubertäre Homo-Neigung vollständig und eindeutig überwunden
sein. Das wird nachvollziehbar und überprüfbar durch jene Drei-Jahres-Frist. So wird die nötige Reife
der Bewerber gesichert. Denn homoerotische Neigungen sind Zeichen besonderer Unreife. Ich halte daher
Ihr Ausspielen der angeblic…
#13 Beobachterin 12:22:22 | Freitag, 2. Dezember 2005
Polen Was geht denn in Polen vor sich? Volker Beck und Claudia Roth sind nach Polen gereist und haben
dort das Gesetz gebrochen, indem sie eine verbotene Demonstration angeführt haben. Sieht so Ihr Verständnis
von Demokratie und der Respekt vor der Autonomie eines anderen Staates aus? Ich schlage vor, daß sich
Ihre homosexuellen Funktionäre einmal im Iran oder in Saudi-Arabien engagieren.
#12 cairochon 11:44:15 | Freitag, 2. Dezember 2005
@Beobachterin Jeder sollte aber seinen Standort kennen und sich nicht über Gebühr herausstellen oder
in einer penetranten, ja extremistischen Weise die Gesellschaft mit absonderlichen Forderungen belästigen.
Ach, und wie sieht ihrer Meinung nach der Standort eines Homosexuellen aus? Wie sollte sich ein Homosexueller
denn in ihren Vorstellungen verhalten? Die Natur strebt langfristig stets nach Gleichmaß, und deshalb
wird sich Normalität (= ein normaler, straffreier, angemessener Umgang mit der Homosexualität und Toleranz
auch von Seiten der Homosexuellen, von der zur Zeit keine Rede sein kann) durchsetzen. Wie soll diese
„Normalität“ aussehen? Haben Sie eigentlich keine Angst, daß das Pendel eines Tages umschlagen könnte –
und zwar umso mehr, je weiter es nun schon längere Zeit in nur eine Richtung schwingt? Da sprechen Sie
einen interessanten Punkt an. Ja, diese Befürchtungen bestehen in der Tat. Man braucht sich nur anschauen
was zur Zeit in Polen vorsichgeht. Soll man aber Unrecht dulden und einfach schweigen? Es ist schon fast
paradox aber in gewisserweise kann man sich hier tatsächlich Christen zum Vorbild nehmen. Währed der
Christenverfolgung haben ihre Vorgänger auch nicht geschwiegen und ihren Glauben verleugnet. Cairochon
@Chairochon Ach, Ihr armen unterdrückten Minderheiten, was soll denn noch alles passieren, dass Ihr Euch
endlich angenommen fühlt?? Den praktizierenden Homosexuellen, der sich wirklich selbtangenommen, also
seine Identität gefunden hat, möchte ich gern mal kennen lernen! @ Le trot wie immer köstlich.
@Cairochon Es ist schon auffällig das Sie scheinbar nicht dazu in der Lage sind eine sachliche Antwort
zu geben. Im Grunde bestätigen sie nur meine Meinung da sie überhaupt nicht bereit sind nachvollziehbare
Argumente zu bringen. Nun, Herr Cairochon es ist nicht meine Problem, dass Sie die Sache nicht erkennen.
Nicht jedem ist die Klarsicht gegeben. Hier auf kreuz.net ist es mehr als fraglich wer nun wessen sklavisches
Sprachrohr ist. Nun, das ist zumindest eine Übereinstimmung in der Sache. Sie gestehen, dass es einen
Teufel gibt, nur sind wir uns noch nicht einig wer auf wessen Seite steht. Das hätten Sie wohl gerne.
Aha, der Dämon verweigert die Sühneanbetung, das lässt sein Hochmut nicht zu. Ertappt, die Fronten
sind geklärt.
#9 Beobachterin 11:29:56 | Freitag, 2. Dezember 2005
Täuschung und vielstrapazierte Toleranz @ Gregor, ich gestehe zu, daß mein Kommentar eher indirekt mit
dem zur Diskussion stehenden Artikel zu tun hat, jedoch – und damit gehe ich jetzt direkt auf Ihre Bemerkung
ein, daß es interessant sei zu beobachten, was ich beobachte – sollte man schon in der Gesamtschau wissen,
worum es eigentlich geht. Sonst würde ich mich nicht so eingehend zu einer Sache äußern, wenn ich mich
zuvor nicht gründlich informiert hätte, und zwar an den Quellen. @ cairochon: Hören Sie auf mit Ihren
Identitätsstörungen der Homosexuellen. Unsere Gesellschaft ist nicht eintönig oder grau, sondern bunt.
Dazu gehören Homosexuelle ebenso wie mögliche andere Paradiesvögel, Abweichende oder auch Abartige.
Jeder sollte aber seinen Standort kennen und sich nicht über Gebühr herausstellen oder in einer penetranten,
ja extremistischen Weise die Gesellschaft mit absonderlichen Forderungen belästigen. Die Natur strebt
langfristig stets nach Gleichmaß, und deshalb wird sich Normalität (= ein normaler, straffreier, angemessener
Umgang mit der Homosexualität und Toleranz auch von Seiten der Homosexuellen, von der zur Zeit keine
Rede sein kann) durchsetzen. Haben Sie eigentlich keine Angst, daß das Pendel eines Tages umschlagen
könnte – und zwar umso mehr, je weiter es nun schon längere Zeit in nur eine Richtung schwingt? kreuz.net
sollte nicht nachlassen in der Debatte um dieses Sujet.
@Le Trot der bekennende, gesässmuskelanspannende Lederkampfschwule hat sein Gewissen nur endgültig getötet
und ist deshalb vollkommen hemmungslos in seinem sündigen Bekenntnis. Es ist schon auffällig das Sie
scheinbar nicht dazu in der Lage sind eine sachliche Antwort zu geben. Im Grunde bestätigen sie nur meine
Meinung da sie überhaupt nicht bereit sind nachvollziehbare Argumente zu bringen. Er hat keinen Teufelskreis
durchbrochen, sondern sich demselben Teufel endgültig zur Verfügung gestellt und sich zu seinem sklavischen
Sprachrohr machen lassen. Hier auf kreuz.net ist es mehr als fraglich wer nun wessen sklavisches Sprachrohr
ist. Wenn Sie wirklich wüssten wer die Kirche und was die Kirche ist, würden Sie niederfallen und Sühneanbetung
halten. Das hätten Sie wohl gerne. Cairochon
@Cairochon Ein Homosexueller der sich offen zu seiner Homosexualität bekannt hat ist nämlich in der
Regel selbstbewusst und in seiner Identität gefestig. Ihm ist es gelungen den Teufelskreis zu durchbrechen
und seine Identität zu finden. Nichts von dem was in dem Artikel angesprochen wird trifft auf einen Homosexuellen
zu der sich selbst angenommen hat. Genau das soll aber verhindert werden. Ne, ne, der bekennende, gesässmuskelanspannende
Lederkampfschwule hat sein Gewissen nur endgültig getötet und ist deshalb vollkommen hemmungslos in
seinem sündigen Bekenntnis. Er hat keinen Teufelskreis durchbrochen, sondern sich demselben Teufel endgültig
zur Verfügung gestellt und sich zu seinem sklavischen Sprachrohr machen lassen. Die Kirche will keine
selbstbewussten Homosexuellen sondern gebrochene Menschen ohne eine Identität. Wenn Sie wirklich wüssten
wer die Kirche und was die Kirche ist, würden Sie niederfallen und Sühneanbetung halten.
Beobachterin: Absonderliche Ratschläge … das häßliche Bild der Kirche … wer ein hässliches Bild
von wem verbreitet, kann man sich beim lesen Ihres Kommentars gut machen. … Oder wie anders soll man
die Ratschläge auf der Seite www.herzenslust.de verstehen? Nicht nur für die armen AIDS-Kinder in Afrika,
sondern auch für Ratschläge zur Durchführung von „Rudelfickparties“ (sorry – ist ein Ausdruck aus der
Internetseite, auf die man über Seiten der AIDS-Hilfe geführt wird!) … danke für die Information.
Es ist interessant, zu beobachten, was alles die Beobachterin beobachtet. Könnten Sie uns aber erklären,
was Ihr Kommentar mit dem Artikel zu tun hat ?
Identitätssuche Wie so oft wird auch in diesem Artikel Ursache und Wirkung verwechselt. Es ist nicht
zu leugnen das viele Homosexuelle tatsächlich eine Identitätsstörung erleiden. Es ist ja auch kein
Wunder. Man wird in eine heterosexuelle Welt hineingeboren und muss erfahren wie abartig und schlecht
man doch eigentlich ist. Man versucht sich den heterosexuellen Rollenmodellen anzupassen und stürzt noch
weiter in die Krise da man erfahren muss das man diese Erwartungen nicht erfüllen kann. Es wird ignoriert
das nicht die Homosexualität die Ursache für diese Identitätsstörung ist sondern die Haltung der Gesellschaft.
Es ist diese „Du darfst nicht so sein wie du bist“-Haltung welche die Menschen systematisch zerstört.
Ein Homosexueller der sich offen zu seiner Homosexualität bekannt hat ist nämlich in der Regel selbstbewusst
und in seiner Identität gefestig. Ihm ist es gelungen den Teufelskreis zu durchbrechen und seine Identität
zu finden. Nichts von dem was in dem Artikel angesprochen wird trifft auf einen Homosexuellen zu der sich
selbst angenommen hat. Genau das soll aber verhindert werden. Die Kirche will keine selbstbewussten Homosexuellen
sondern gebrochene Menschen ohne eine Identität. Cairochon
#3 Beobachterin 09:45:24 | Freitag, 2. Dezember 2005
Absonderliche Ratschläge Abgesehen davon, daß ich nicht glaube, daß Pater Zollner „sehr viele homosexuelle
Priester“ kennt, ist das ein guter Kommentar. Er paßt allerdings nicht in das häßliche Bild der Kirche,
die die scheinheilige Empörungslobby der Homosexuellenverbände von ihr gezeichnet hat, deshalb wird
er wenig Beachtung finden. Überhaupt ist es merkwürdig, wie die Homosexuellen um die Anerkennung ihrer
abartigen (= abseits der Art) Neigung durch die Kirche bemüht sind. Sollen sie doch machen, was sie wollen –
aber sollen sie uns doch auch mit ihren Absonderlichkeiten in Ruhe lassen und keine gesellschaftlichen
Ansprüche erheben, für die es keine Begründung gibt, die vielmehr gesellschaftszerstörend sind. Oder
wie anders soll man die Ratschläge auf der Seite www.herzenslust.de verstehen? Nicht nur für die armen
AIDS-Kinder in Afrika, sondern auch für Ratschläge zur Durchführung von „Rudelfickparties“ (sorry –
ist ein Ausdruck aus der Internetseite, auf die man über Seiten der AIDS-Hilfe geführt wird!), die dort
gegeben werden, sind gestern unsere Jugendlichen von den Schulen mit der Sammelbüchse auf die Straße
geschickt worden. Deshalb habe ich keinen Cent für dieses Anliegen gespendet, was ansonsten förderungswürdig
wäre.
Wichtiger Artikel mit einer Einschränkung Ich glaube, dass dieser Artikel wichtig und auch weitgehend
richtig. Weitgehend mit der Einschränkung, dass bei FSSPX auch die in dem neuen vat. Dokument vorgesehene
dreijährige Frist keuschen Lebensstils bei Priesteramtsanwärtern nicht gilt. Wer hs. gelebt hat, wird
bei FSSPX in kein Seminar aufgenommen. Aufgrund der Rückfallsgefahr und der konkreten Gefahr für die
Kirche, ihren Ruf und ihre Glaubwürdigkeit, wäre diese Linie auch völlig richtig. Es gibt auch Kommentare,
die die neue Instruktion für einen Sieg der HS ansehen, weil überhaupt hs. Kandidaten aufgenommen und
geweiht werden können. Noch genauer ist der Artikel Homopriester, Humanae Vitae und Männlichkeit von
Dr. Gerard van den Aardweg – hier als Leserzeitung vorgestellt www.kreuz.net/book.article.html Höchst
interessant, was van den Aardweg da über Priesterpersönlichkeiten usw. aussagt. Die heutige NOM-V2-Priesterausbildung
protegiert ja geradezu schwache Persönlichkeiten. Die Früchte sehen wir jetzt überdeutlich!
#1 Dr. Otterbeck 09:38:00 | Freitag, 2. Dezember 2005
Im Porträt aus der Nähe, das Peter Seewald über den Heiligen Vater verfasst hat, sind bemerkenswerte
Interviews, auch mit Küng und Drewermann, für die Nachwelt aufbereitet. Es verfestigt sich der Eindruck,
dass der Zorn der „Progressiven“ daran anknüpft, dass der, den Tradi verhasste, Papst Paul VI. nicht
bereit war, vom Ideal der Keuschheit zu lassen. Und wir erleben in diesen Tagen die ersten Vorboten, wie
richtig das war. Humanae vitae, Priesterzölibat, die Lehre der Kirche über Sünde und Schuld, das alles
gehört zur unaufgebbaren Strenge christlicher Existenz. „Un modèle qui tente, qui tente en bien“ (so
Roncalli 1959 zu Guitton über die Kirche).