Gomorrhismus
Eine Erklärung für die Rivalitäten und Eifersüchteleien unter Priestern?
„In gleichgeschlechtlichen Gruppen kann man bei homosexuellen Männern sehr oft feststellen, daß es um Phänomene wie Eifersucht und Klüngelei geht.“ ‘Radio Vatikan’ sprach gestern mit dem Psychologieprofessor Pater Hans Zollner, der an der von den Jesuiten geführten päpstlichen Universität Gregoriana lehrt.
Pater Hans Zollner auf der Webseite der deutschen Jesuiten
Pater Hans Zollner auf der Webseite der deutschen Jesuiten
Ein Punkt, der besonders viel Widerspruch provoziert, ist die in dem jüngsten vatikanischen Dokument über Priestertum und Homosexualität gemachte Feststellung, daß Homosexuelle sich in einer Situation befinden, „die sie in schwerwiegender Weise daran hindert, korrekte Beziehungen zu Männern und Frauen aufzubauen“. Was bedeutet das konkret?

Pater Zollner: Aus der Psychologie, aber auch aus den Beratungen und Begleitungen, die ich selber durchgeführt habe, geht hervor, daß sich bei sehr vielen homosexuellen Männern, Ordensleuten und auch Priestern – ich habe vor allem mit Priesterkandidaten zu tun – die Frage stellt: Wie kann ich mein äußeres Leben, meine Rolle als Priester und Theologe, in Einklang bringen mit der Stellung der Kirche zum Thema Homosexualität?

Bezogen auf die Frage nach den Beziehungen ist festzustellen, daß sehr viele Homosexuelle in gleichgeschlechtlichen Zirkeln entweder sehr abhängig werden oder sehr starke Konkurrenz, bisweilen sogar Rivalität entwickeln.

Und gegenüber Frauen?

Pater Zollner: Gegenüber Frauen ist sehr oft eine Abwertung oder auf jeden Fall eine Scheu vorhanden. Diese ist sehr oft darauf zurückzuführen, daß Männer mit homosexuellen Neigungen sich besonders qualifizieren und sich beweisen müssen, weil sie eben auf der Suche nach einer festen und stabilen Identität sind.

Wie sieht das konkret aus? Wie verhält sich ein homosexueller Mann unter Männern?

Pater Zollner: In gleichgeschlechtlichen Gruppen kann man bei homosexuellen Männern sehr oft feststellen, daß es um Phänomene wie Eifersucht und Klüngelei geht. Das ist für kirchliche Kreise eine schwierige Frage, wenn homosexuelle Priester ihre jeweiligen Freunde, Bekannten oder auch homosexuelle Partner nachziehen und so eine Seilschaft entstehen würde, die nicht auf Qualifikation beruht, sondern darauf, daß eine gegenseitige Anziehung vorhanden ist.

Was raten Sie als Psychologe und Seelsorger einem jungen Mann, der die Berufung zum Priester spürt, aber homosexuell ist? Soll er zuerst versuchen, heterosexuell zu werden? Oder ist der junge Mann für das Priesteramt von vorneherein verloren?

Pater Zollner: Nein, ich glaube nicht, daß er verloren ist, wenn er sich wirklich auf die Suche nach den Gründen macht, warum er sich so erlebt. Meines Erachtens sind sehr viele Menschen, die sich als homosexuell erleben, nicht in diesem Sinn ausschließlich tief verwurzelt homosexuell.

Das Problem ist heute, daß durch die gesellschaftliche Anerkennung der Homosexualität, die schon sehr weit gediehen ist, viele glauben, Homosexualität sein eine völlig problemlose Variante der menschlichen Sexualität. Ich glaube das tatsächlich nicht.

Ich glaube, daß bei fast allen – jedenfalls bei denen, mit denen ich gearbeitet habe oder die ich kennen gelernt habe – eine wesentliche Frage an der Wurzel ihrer Suche nach sexueller Identität steht, nämlich: ‘Wie komme ich in Einklang mit dem, der ich bin?’

Wenn ein junger Mann, der sich als homosexuell empfindet, die Frage hat: ‘Will ich Priester werden?’, dann soll er sich eine gute Begleitung suchen und soll auch auf diese Frage entsprechend eingehen. Das verlangt einen hohen Grad an Ehrlichkeit. Das verlangt einen hohen Grad an Mut, auch über mich selber zu reden.

Wir wissen alle von den grauenhaften Mißbrauchsfällen durch katholische Priester. Sie sind auf jeden Fall und kompromißlos zu verurteilen. Aber ist denn aus psychologischer Sicht ein homosexueller Priester ein schlechter Priester?

Pater Zollner: Natürlich nicht. Ich kenne sehr viele homosexuelle Priester, die heute einen guten Dienst tun. Aber ich kenne auch sehr viele homosexuelle Priester, die ganz massive Schwierigkeiten haben in ihrer Identitätssuche für sich selber und in der Weise, in der diese Identitätssuche Energie und Zeit verschlingt, die sie eigentlich dafür nutzen sollten, daß sie Menschen angemessen begleiten können auf ihrem Weg zu Gott.

Das Gespräch führte Gudrun Sailer von Radio Vatikan.
      
43 Lesermeinungen
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#45   private-notes   19:54:58 | Samstag, 3. Dezember 2005
Eitles Geschwätz
Man mag mir den groben Ausdruck verzeihen – aber so empfinde ich es, wenn ich mir die kleinen Wortgefechte hier durchlese.
Hier geht es wohl nicht mehr um Verständnis, Nächstenliebe und gittgewollte Menschlichkeit, sondern um adjektivlastigen Rabulismus.
Nun gut, die Kirche hatte 2000 Jahre Zeit um zu lernen, wie sie ihre Inhalte rhetorisch zu vertreten hat.
An Hand der Argumentation ist jedoch leicht zu erkennen, dass es hier nicht mehr um Bekehrung und Missionierung geht, darum, Jesus Christus und seine Lehren dem Menschen nahe zu bringen, sondern einfach nur noch darum, im Parlieren zu gewinnen.
Die Herrschaften der katholischen Kirche, des katholischen Glaubens können wirklich prächtig argumentieren – christlich im Sinne dessen, was Jesus vermitteln wollte, sind sie allesamt in ihrer Eitelkeit und Überheblichkeit nicht.
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#44   Le Trot   18:40:30 | Samstag, 3. Dezember 2005
@An – Cairochon – meinen nachdenklichen Kumpel!
Ich kann es Ihnen nicht übel nehmen denn woher sollten Sie auch den Unterschied zwischen einer tuntig schwuchteligen Wesensart und einer guten Erziehung kennen.
Mensch Cairochon, alter Junge, dass Sie sich immer gleich so ertappt fühlen.
Anhand Ihrer Beiträge kann man nur vermuten das Ihr Elternhaus in diesem Punkt kläglich versagt hat.
Liebe Redaktion, lassen Sie diese Vermutung stehen. Es zeigt auf beeindruckende Weise die Hilflosigkeit meines Kumpels Cairochon, der Verwandschaftsgrade in seine Überlegungen miteinbeziehen muss.
Sie haben mich jetzt doch zum Nachdenken gebracht ob ich mich nicht doch zu Jesus bekennen sollte um mir eine Platz im Himmel zu reservieren.
Das freut mich. Doch bekehren Sie sich zuerst und bekennen Sie dann.
Die Vorstellung die Ewigkeit mit Ihnen zu verbringen bereitet mir nämlich Übelkeit.
Wir werden nicht alle den gleichen Grad der Seligkeit erlangen. Von daher ist ein Treffen eher unwahrscheinlich. Trotzdem würde ich mich im Gegensatz zu Ihnen freuen, Sie an der Himmelspforte begrüssen zu dürfen.
Nicht ohne, dass ich Ihnen, allen Schreibern und Mitlesenden einen gesegneten 2. Advent wünsche, dürfen Sie nun für heute in dieser Sache das letzte Wort haben.
Herzlichst Ihr Le Trot
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#43   cairochon   18:23:16 | Samstag, 3. Dezember 2005
@Le Trot
Dass Sie und Ihresgleichen sich jedesmal mimosenhaft verhalten spricht für Ihre in Leib und Seele übergegangene tuntig schwuchtelige Wesensart. Hei-tei-tei jemand aus der bösen Welt des überholten römisch katholischen Glaubens hat mich beleidigt
Ich kann es Ihnen nicht übel nehmen denn woher sollten Sie auch den Unterschied zwischen einer tuntig schwuchteligen Wesensart und einer guten Erziehung kennen. Anhand Ihrer Beiträge kann man nur vermuten das Ihr Elternhaus in diesem Punkt kläglich versagt hat.
Cairochon
P.S.: Sie haben mich jetzt doch zum Nachdenken gebracht ob ich mich nicht doch zu Jesus bekennen sollte um mir eine Platz im Himmel zu reservieren. Die Vorstellung die Ewigkeit mit Ihnen zu verbringen bereitet mir nämlich Übelkeit.
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#42   Evelin   18:22:50 | Samstag, 3. Dezember 2005
@ cairochon
Das hat nichts mit „Wahrheit“ zu tun – das ist reine Willkür.
Das mag Ihnen subjektiv so vorkommen.
Wollen Sie mir jetzt sagen das ein Katholik mich jederzeit persönlich beleidigen darf und ich dazu zu schweigen habe?
Nein.
Soll das bedeuten das ein Katholik Unwahrheiten verbreiten darf und ein Nicht-Katholik selbst für die Wahrheit bestraft wird?
Nein.
Ich nehme mir nicht heraus über Jesus zu urteilen.
Gut!
Jedoch sollten Sie mir eigentlich zustimmen das Jesus und Kirche nicht gleichwertig sind.
Ja insoferne Schöpfer und Geschöpfe nicht gleichwertig sein können. Allerdings ist die Kirche in ihrer eigentlichen Natur Corpus Christi Mysticum.
Auch die Kirche ist nicht unfehlbar und nicht alles was die Kirche verbreitet entspricht der Wahrheit.
Unfehlbar sind die ex cathedra Lehrentscheidungen des Hl. Vaters. Wer diese wiedergibt, gibt Unfehlbares wieder. Es gibt Dinge, über die redlicher Weise diskutiert werden darf. Die Lehre der Kirche zur HS ist in Wirklichkeit nicht disponibel, weil sie mit zahlreichen verpflichtenden Lehren der Kirche und Christi verknüpft ist, etwa zur Erbsünde, Schöpfung und Ehe.
Gleiches gilt für den Katholiken an sich.
Das sowieso, schon deswegen, weil nicht jeder, welcher sich als katholisch bezeichnet oder von anderen bezeichnet wird, inhaltlich katholisch ist.
Der Gatte der Evelin
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#41   Le Trot   18:16:21 | Samstag, 3. Dezember 2005
@An – Cairochon – meinen alten Kumpel!
Soviel Scheinheiligkeit ist schon nicht mehr zu ertragen.
Ich schliesse daraus, dass Sie nach Heiligkeit streben, was durchaus wünschenswert ist, da Sie scheinheiliges Verhalten so abgrundtief verachten. Ich bin aber gerne bereit einen Gang zurückzuschalten, wenn es Ihnen zu viel wird. Also, einen sanfteren Onlineexorzismus zu fahren.
Auf der einen Seite überschlagen Sie sich im Erfinden immer neuer beleidigender Schimpfworte (Schwuchtelposaunisten)und auf der anderen Seite wollen Sie ausgerechnet für eben diese von Ihnen Beleidigten beten?
Dass Sie und Ihresgleichen sich jedesmal mimosenhaft verhalten spricht für Ihre in Leib und Seele übergegangene tuntig schwuchtelige Wesensart. Hei-tei-tei jemand aus der bösen Welt des überholten römisch katholischen Glaubens hat mich beleidigt :-)). Mich hingegen stören Ihre Therapievorschläge nicht. Ich weiss, wer es schreibt.
„Ich hasse zwar diese abartigen Schwuchteln aber als guter Christ muss ich ja wohl oder übel für sie beten“
Das Sie „ab von der Art“ sind stimmt. Dass ich Sie hassen soll ist eine Erfindung Ihres verdrehten Geistes.
Sie legen hier ein Zeugnis über einen Glauben ab von dem man gar nicht anders kann als sich abzuwenden.
Na, da werde ich dann Rechenschaft ablegen müssen. Wir kommen uns näher Cairochon. Es gibt eine gerechte Strafe für böses Tun.
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#40   cairochon   18:13:56 | Samstag, 3. Dezember 2005
@den Gatten der Evelin
Das hat nichts mit „Wahrheit“ zu tun – das ist reine Willkür.
Wollen Sie mir jetzt sagen das ein Katholik mich jederzeit persönlich beleidigen darf und ich dazu zu schweigen habe?
Soll das bedeuten das ein Katholik Unwahrheiten verbreiten darf und ein Nicht-Katholik selbst für die Wahrheit bestraft wird?
Ich nehme mir nicht heraus über Jesus zu urteilen. Jedoch sollten Sie mir eigentlich zustimmen das Jesus und Kirche nicht gleichwertig sind. Auch die Kirche ist nicht unfehlbar und nicht alles was die Kirche verbreitet entspricht der Wahrheit. Gleiches gilt für den Katholiken an sich.
Cairochon
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#39   Evelin   18:06:53 | Samstag, 3. Dezember 2005
cairochon, Sie sind in einem Irrtum verfangen!
Nämlich dem, im Sinne des Zeitgeistes Wahrheit und Irrtum die gleichen Rechte einzuräumen. Wenn Christus Leute „Heuchler“ oder „Schlangenbrut“ nennt, so handelt es sich offenkundig um zutreffende Bezeichnungen, die diesen Leuten aufgrund ihrer charakterlichen Qualifikation auch zukommt.
Das heißt nicht, dass jemand, weil er die gleichen Ausdrücke verwendet, deswegen gerechtfertigt ist: Sie müssen auch inhaltlich stimmen und in der Situation gerechtfertigt sein.
Wenn man also etwas als „blöd“ bezeichnet, was es tatsächlich ist (z.B. ein völlig verfehltes Argument), so mag dies gerechtfertigt sein, wenn jemand „die katholische Kirche“ als blöd bezeichnet, sicherlich nicht.
Da ich selbst aber nicht die Personenkenntnis des Sohnes Gottes habe (ganz im Gegenteil), maße ich mir auch nicht an, das in gleicher Weise beurteilen zu können. Ich bezeichne lieber die Sünde entsprechend markant und lasse die schreibenden/handelnden Personen außen vor.
Da dies eine katholische Webseite ist, kann es passieren, das ein und der selbe Ausdruck nicht den gleichen inneren Wert hat. „Blöd“ ist also in diesem Sinne nicht gleich „blöd“. Wie Sie den Ausführungen oberhalb der Eingabekästchen entnehmen können, wird auch Respekt für die katholische Glaubens- und Morallehre gefordert.
Das ist bei den Vertretern der „Pro-Homo-Fraktion“ regelmäßig nicht der Fall.
Der Gatte der Evelin
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#38   cairochon   17:54:13 | Samstag, 3. Dezember 2005
@den Gatten der Evelin
Ja, es auch immer eine Frage, wie man in den Wald hineinruft. So ist es sicherlich ein Unterschied, ob eine „Pro-Homo-Vertreter“ kritische Fragen stellt oder ob er provozierend und antikatholisch unterwegs ist.
Genau diesen Unterschied gibt es eben nicht! Zumindest ist er an den Reaktionen der Katholiken nicht zu erkennen. Hier wird doch grundsätzlich jeder niedergemacht der es wagt zu widersprechen…und das auf übelste Weise.
Was macht ein „selbstbewußter Schwuler“ (Äusserung von Gay Pride) oder ein satanisticher Schwuler (Splattergay, schon ausgeschieden) auf einem solchen Forum?
Sich wehren.
Das können vielleicht jene gewaltbereiten Schwulen, die die amerikanische Psychiatervereinigung überfallen haben, um sie zu unsachlichen Umdefinitionen zu bewegen.
Auch das ist jetzt ein schönes Beispiel für einen unsachlichen und blödsinnigen Beitrag. Was glauben Sie – würde die Redaktion diesen Satz löschen wenn ich ihn melden würde. Wahrscheinlich nicht. Wahrscheinlicher ist dagen schon das mein „unsachlich“ und „blödsinnig“ gelöscht werden wird. Und das ist dann genau das was ich meine…
Ein Katholik darf alles schreiben egal wie beleidigend oder sinnfrei es ist. Andere werden dagegen zensiert. Damit handelt kreuz.net unbiblisch denn hier wird mit zweierlei Maß gemessen.
Cairochon
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#37   Evelin   17:42:55 | Samstag, 3. Dezember 2005
@ Cairochon
Ja, es auch immer eine Frage, wie man in den Wald hineinruft. So ist es sicherlich ein Unterschied, ob eine „Pro-Homo-Vertreter“ kritische Fragen stellt oder ob er provozierend und antikatholisch unterwegs ist. Was macht ein „selbstbewußter Schwuler“ (Äusserung von Gay Pride) oder ein satanisticher Schwuler (Splattergay, schon ausgeschieden) auf einem solchen Forum?
Er wird ja nicht ernsthaft glauben, hier einen jener Katholiken, die ihren Glauben in dieser Gesellschaft teuer „erkauft“ haben, überzeugen oder auch nur verunsichern zu können. Das können vielleicht jene gewaltbereiten Schwulen, die die amerikanische Psychiatervereinigung überfallen haben, um sie zu unsachlichen Umdefinitionen zu bewegen.
Wie Sie vielleicht bemerkt haben, versuche ich mich verbal zurückzuhalten, obwohl ich durchaus emotionell bin. So tut es mir jetzt schon wieder leid, dass ich LukreciaB des Blödsinns bezichtigt habe, nicht weil ich etwas Falsches geschrieben habe, sondern weil solche Äusserungen suchenden Seelen den Weg zum Heil verstellen können.
Der Gatte der Evelin
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#36   cairochon   17:41:16 | Samstag, 3. Dezember 2005
@Le Trot
Soviel Scheinheiligkeit ist schon nicht mehr zu ertragen.
Auf der einen Seite überschlagen Sie sich im Erfinden immer neuer beleidigender Schimpfworte (Sie und einige andere Schwuchtelposaunisten)und auf der anderen Seite wollen Sie ausgerechnet für eben diese von Ihnen Beleidigten beten? Hat ein Gebet für Sie überhaupt eine Bedeutung oder ist es nur eine lästige Pflichtübung? „Ich hasse zwar diese abartigen Schwuchteln aber als guter Christ muss ich ja wohl oder übel für sie beten“
Sie legen hier ein Zeugnis über einen Glauben ab von dem man gar nicht anders kann als sich abzuwenden.
Cairochon
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#35   Le Trot   17:27:44 | Samstag, 3. Dezember 2005
@Cairochon
Zu betonen ist noch das dies NICHT für die Äusserungen der „Contra-Homo-Fraktion“ gilt. Oder wie sind sonst Entgleisungen wie z.B.

erklären?
Lieber Cairochon, es wird den unbussfertigen Sündern genau so … ergehen. Wir Christen beten aber darum, dass auch Uneinsichtigen wie Ihnen in der Sterbestunde noch Gnade widerfahren möge.
„Oh mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen“.
Sehen Sie, lieber Cairochon, Sie und einige andere Schwuchtelposaunisten sind es uns wert, dass wir nicht nur für uns selbst, sondern ganz besonders für diejenigen beten, die der Barmherzigkeit des HERRN am allermeisten bedürfen.
Unsere gemeinsame Mutter Maria bittet ihre gläubigen Kinder besonders in diesem Fatimagebet für die Kinder innigst zu beten, die ihrem mütterlichen Herzen am meisten Sorge bereiten. Zu diesen Sorgenkindern zählen Sie.
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#34   cairochon   17:05:58 | Samstag, 3. Dezember 2005
@den Gatten der Evelin
Vielleicht sollten Sie vor einem Posting lesen, was da über den Eingabgekästchen geschrieben steht. Unter anderem: Redaktion … behält sich aber das Recht vor, unsachliche, unflätige, blödsinnige, beleidigende, rechtswidrige sowie dogmatisch oder moralisch bedenkliche Beiträge sowie Beiträge, die dem Ansehen des Mediums schaden, zu löschen
Das gilt für viele Äusserungen der „Pro-Homo-Fraktion“!
Zu betonen ist noch das dies NICHT für die Äusserungen der „Contra-Homo-Fraktion“ gilt. Oder wie sind sonst Entgleisungen wie z.B.
der bekennende, gesässmuskelanspannende Lederkampfschwule hat sein Gewissen nur endgültig getötet und ist deshalb vollkommen hemmungslos in seinem sündigen Bekenntnis.
das augenblickliche Triumphgeheul der sündigen, uneinsichtigen und wahrheitsresistenten Schwuchtelpropagandisten wird reibungslos übergehen in den ewigen hasserfüllten Schrei ihres wolllüstigen geistigen Infiltrators = SATANS, dem sie sich freien Willens mit Leib und Seele ausgeliefert haben.
erklären?
Letzteren habe ich ebenfalls der Redaktion gemeldet – ohne Reaktion.
Stamd in der Biberl nicht auch etwas von wegen zweierlei Maß?
Cairochon
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#33   Le Trot   15:12:19 | Samstag, 3. Dezember 2005
@Kubiska
… möchte ich Ihnen hiermit noch einmal nahelegen, sich dringend einer Therapier unterziehen zu lassen.
Wissen Sie, solche Bemerkungen gehen mir am zweigeteilten Körperteil vorbei. Ich erweise Ihnen lediglich die Aufmerksamkeit Ihnen davon Kenntnis zu geben, dass ich sie zur Kenntnis genommen habe. :-))
Derart blinde, ignorante Ergüsse wie die allermeisten der Ihrigen sollten nicht einmal in diesem Bollwerk der christlichen Konservativität ihren Platz haben.
Sie sind überaus gläubig, wenn sie glauben, dass Sie hier einen Spaltpilz mit solch hohlen, leicht durchschaubaren Schmeicheleien pflanzen könnten. Es freut mich jedoch, dass meine „ignoranten Ergüsse“ eine derartige Erregung und Widerhall in Ihrer von Sünden besudelten Seele verursachen. Ich weiss, wer sich bei Ihnen angesprochen fühlt. Er stinkt nach Schwefel.
Hören Sie auf, ständig darauf zu vertrauen, dass die bösen, elenden Homosexuellen zum angeblich existenten (ich bin Agnostiker) Leibhaftigen abberufen werden und beginnen Sie ganz nach dem Motto des kategorischen Imperativs endlich zu leben.
Ich kenne einige Leute, denen heute noch der Angstschweiss auf der Stirn steht, als Sie sich nachts im stillen Kämmerlein sagten: „Es gibt keinen SATAN“. Da wird es mit einem Mal sehr still und merkwürdige Dinge beginnen.
Sie Sind Agnostiker. Leider kann sich der Teufel nicht totlachen, sonst hätte er dieses bei Ihrem Bekenntnis schon getan.
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#32   Evelin   14:56:49 | Samstag, 3. Dezember 2005
kubiskas beleidigende Ausdrucksweise
@ kubiska zu Le Trot:Da die wesentlichsten Meinungen in diesem fehlgeleiteten Diskussionspfuhl gelöscht zu werden scheinen,
Von Wesentlichkeit haben Sie eine eigenartige Auffassung. Ihr Posting wird vielleicht auch demnächst gelöscht wg. der darin enthaltenen beleidigenden Ausdrucksweise. Gemeldet habe ich es jedenfalls.
Vielleicht sollten Sie vor einem Posting lesen, was da über den Eingabgekästchen geschrieben steht. Unter anderem: Redaktion … behält sich aber das Recht vor, unsachliche, unflätige, blödsinnige, beleidigende, rechtswidrige sowie dogmatisch oder moralisch bedenkliche Beiträge sowie Beiträge, die dem Ansehen des Mediums schaden, zu löschen
Das gilt für viele Äusserungen der „Pro-Homo-Fraktion“!
Der Gatte der Evelin
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#30   Joshua   08:09:24 | Samstag, 3. Dezember 2005
@cairochon
cairochon:@Beobachterin:…Aus Mangel an wirklichen Argumenten folgen leere Phrasen und wenn die Nachfrager dann immer noch keine Ruhe geben…hm…dann haben die Herrschaften plötzlich keine Zeit mehr.
Es gibt Schreiber, die immer das „letzte Wort“ haben wollen. Da ist es vernünftiger, nicht mehr zu antworten.
Dann gibt es noch Leute, die einen „Full-Time-Job“ haben.
Zudem sollte man gemäss dem Wunsch der heiligen Maria Muttergottes täglich den Rosenkranz beten zur Bekehrung der Sünder!
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#29   clemens   22:15:50 | Freitag, 2. Dezember 2005
@Chairochon
O ja, ich bin gern „arm im Geiste“ und daher selig.
Ich hoffe es sogar sehr.
Und außerdem sagt der Herr noch in der Bergpredigt:„Selig, die reinen Herzens sind. Sie werden Gott schauen.“
Nemen Sie die Warnung von Le Trot ernst!
O Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir zu Dir unsere Zuflucht nehmen und für alle, die ihre Zuflucht nicht zu Dir nehmen.
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#28   Christin   22:14:32 | Freitag, 2. Dezember 2005
Rivalitäten und Eifersüchteleien unter Priester:
Rivalitäten u.die Eifersucht ist sehr ernst zu nehmen,da die meisten Pfr…sehr sensibel sind was die ohnehin auf ein Mindestmaß beschränkte freie Zeít betrifft die sie für sich selber haben u. was die „wenige Beziehung“ Freundschaft,Komunikation betrifft was ihnen die Zeit überhaupt erlaubt ist auch sehr eingeschränkt.Für Gespräch,u. Kommunikation miteinander und den Meinungsaustausch bleibt oft sehr wenig,weil viele Pfr.mit so vielen administrativen Aufgaben beschäftigt sind ,die für konfliktlösenden Gespräche kaum Zeit da ist.Für gesunden Streit braucht man Zeit und soll man sichs auch nehmen.Auch Seelsorge braucht Zeit,aber auch Pfr.haben eine Seele,die Heimat finden will wenigstens im Hl Geist.Das darf ihnen von niemanden genommen werden,die Zeit die sie brauchen um auch eventuelle Agressionen abbauen zu können.
Schön wärs einen Briefkasten für persönliche „Christkindelwünsche“ der Pfr.an ihrem Arbeitsplatz zu deponieren.Was wünsche sich Pfr. vom Christkind, oft nur ein „Vater unser?“
Aber die Möglichkeit muß ihnen gegeben werden sich was zu wünschen.Milch,Honig,Kuchen und Frieden
Und die Bereitschaft dass sie willkommen sind ,dass wir Laien da sind,wenn sie was brauchen.U. dass sie nicht zu stolz sind wirkl.Gefühle auch zu Spache zu bringen,wenns Konflikte gibt u. dass sie einmal sich auch ein wenig launenhaft zeigen dürfen u. sie trotzd. sich nicht verurteilt zu wissen.Priesterfreundsch.ist nicht immer „homo“aber sie muß genauso gepflegt werden ,wie eine Ehe.
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#27   Sulpicius   20:13:42 | Freitag, 2. Dezember 2005
@Joshua
Mehrheit nicht unbedingt = Wahrheit!
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#26   cairochon   20:03:26 | Freitag, 2. Dezember 2005
@Beobachterin
Ist das jetzt ein taktischer Rückzug?
Es ist doch immer das gleiche Spiel. Kreuz.net kommt mit einem reisserischen Artikel gegen dem selbst die BILD als seriöses Nachrichtenmagizin erscheinen mag. Was folgt sind die üblichen Auslassungen über die abartigen Homos und den bevorstehenden Untergang des christlichen Abendlandes. Wird dann mal nachgefragt wie es zur Abwechslung mal mit Argumenten aussieht hagelt es Beleidigungen welche bevorzugt unterhalb der Gürtellinie ziehlen. Aus Mangel an wirklichen Argumenten folgen leere Phrasen und wenn die Nachfrager dann immer noch keine Ruhe geben…hm…dann haben die Herrschaften plötzlich keine Zeit mehr.
Das schlimmste ist aber das ihr euch dabei so fürchterlich ernst nehmt und nicht einmal merkt wie lächerlich das ganze ist.
Naja…dann bis zum nächsten Mal.
Cairochon
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#25   Beobachterin   19:17:36 | Freitag, 2. Dezember 2005
@ cairochon
cairochon schrieb:
@Beobachterin
Zum Thema Polen hat wi-bi schon alles gesagt. Da brauch ich mich nicht wiederholen. Mich würden aber trotzdem noch Ihre Antworten bezüglich meiner Fragen interessieren wo sie sich den Standort des Homosexuellen in der Gesellschaft vorstellen und was sie unter „Normalität“ verstehen.
Cairochon – ich habe jetzt keine Zeit. Aber kreuz.net wird sicher am Thema bleiben – und ich auch. Dann werden auch Ihre Fragen von mir beantwortet werden.
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#24   Joshua   17:37:02 | Freitag, 2. Dezember 2005
@wi-bi
Eine forsa-umfrage im Auftrag von n-tv hat ergeben, das lediglich 25% Verständnis für das vatikanische Anti-Homo-Wisch-Wasch-Papier haben. Sogar 67% der deutschen Katholiken sind gegen den Ausschluss der homosexuellen Priester.
Was soll jetzt das heissen? Dass die Mehrheit auf dem richtigen Weg ist?
Jesus selber sagte:„Der Weg ins Verderben ist breit und bequem, viele gehen ihn, der Weg in den Himmel ist steinig und eng, wenige gehen ihn.
Folglich ist der Weg der Mehrheit der falsche Weg.
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#23   Josefus   17:19:09 | Freitag, 2. Dezember 2005
An alle Homosexuellen und Homolobbyisten
Die Wahrheit muss verkündet werden, sei es gelegen oder ungelegen. Homosexualität ist absolut schwere Sünde. Oder glaubst Gott ändert auf Grund einer Forsa Umfrage seine Prinzipien.
Die Mehrheit hat noch lange nicht recht.
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#22   wi-bi   17:00:06 | Freitag, 2. Dezember 2005
forsa-Umfrage
Eine forsa-umfrage im Auftrag von n-tv hat ergeben, das lediglich 25% Verständnis für das vatikanische Anti-Homo-Wisch-Wasch-Papier haben. Sogar 67% der deutschen Katholiken sind gegen den Ausschluss der homosexuellen Priester.
[…]
Redaktion benachrichtigen
#20   Le Trot   16:41:19 | Freitag, 2. Dezember 2005
@Cairochon
Da Sie mir Hochmut vorwerfen stellt sich jetzt die Frage wer von uns das versklavte Sprachrohr ist. Angesichts ihrer inhaltlosen Entgleisungen die Sie wahrscheinlich als Beiträge bezeichnen würden scheint diese Rolle wohl eher zu Ihnen zu passen.
Ja, Herr Cairochon, wer wie Sie meint keine Sühne für seine begangen Sünden der Homosexualität leisten zu müssen, – ist wahrhaft hochmütig.
Der Gedanke irritiert Sie jedoch SATANS williges und unterwürfiges Instrument zu sein. Das lässt noch hoffen.
Homosexuelle Propandisten sind die willigen Instrumente SATANS! BASTA !
Wer dieses öffentlich als normale Lebensform propagiert und versucht diese verabscheuungswürdige und ekelerregende Sünde zu verbreiten, – dient der Hölle und ist ein Duzfreund SATANS! BASTA!
Der jetzige scheinbare Triumph der homosexuellen Propagandisten auf Erden ist der Anfang des ewigen Geheules, der in der Hölle seine nimmer endende Fortsetzung finden wird. BASTA!
Wer nicht bereut, den wird der SATAN bei lebendigem Leib entseelen und als Beute triumphierend in der Hölle nimmer endende Zeiten als gnadenignoranten Dämlack vorführen. Die Höllenuhr sagt immer – nimmer ! BASTA!
Kehren Sie um, Cairochon!
Und jetzt fahr ich in die Messe ( Herz-Jesu-Freitag ), um für die ganzen gnadenignoranten Dämlacken zu beten.
„ M A R A N A T H A “
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#19   cairochon   15:29:41 | Freitag, 2. Dezember 2005
@Beobachterin, Le Trot & Chlemens
@ Beobachterin
Zum Thema Polen hat wi-bi schon alles gesagt. Da brauch ich mich nicht wiederholen. Mich würden aber trotzdem noch Ihre Antworten bezüglich meiner Fragen interessieren wo sie sich den Standort des Homosexuellen in der Gesellschaft vorstellen und was sie unter „Normalität“ verstehen.
@Le Trot
Da Sie mir Hochmut vorwerfen stellt sich jetzt die Frage wer von uns das versklavte Sprachrohr ist. Angesichts ihrer inhaltlosen Entgleisungen die Sie wahrscheinlich als Beiträge bezeichnen würden scheint diese Rolle wohl eher zu Ihnen zu passen.
@Chlemens
Den praktizierenden Homosexuellen, der sich wirklich selbtangenommen, also seine Identität gefunden hat, möchte ich gern mal kennen lernen!
Genau hier haben wir das Problem. Sie haben keinen blassen Schmmer über was Sie sich so köstlich amüsieren
Wahrscheinlich kann man Ihnen aber noch nicht einmal einen Vorwurf machen. Wie heisst es doch so schön: „seelig sind die geistig armen“.
Cairochon
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#18   wi-bi   14:44:30 | Freitag, 2. Dezember 2005
@ Beobachterin
Ich sehe Sie haben ein falsches Verständnis von unserer europäischen Rechtssprechung. Eine Demonstration läßt sich nicht so einfach verbieten, nur weil einem das Thema nicht gefällt oder die Allgemeinheit eine andere Meinung hat. Selbst eine Lech Kaczynski kann sich auf den Kopf stellen und tausendemale ein Verbot aussprechen – es bleibt es leider ungültig auf diese Art und Weise.
Im Prinzip hat jeder Europäer das Recht sich zu versammeln, auch ohne Anmeldung und Genehmigung. Mir bekannte Einschränkungen sind lediglich ein absolutes Waffenverbot, Vermummungsverbot und vorhandene Gesetze, die Versammlungen unter freien Himmel einschränken (hier ist eine Anmeldung erforderlich, Ablehungsgründe sind strikt vorgegeben und nicht an Werte gekoppelt). Polen kann als EU Mitglied nicht selbst entscheiden was für sie gültig ist, da es sich um EU Recht handelt. Polens Verbote wegen moralischer Bedenken waren von Beginn an unzulässig und damit nichtig. Im Prinzip haben sie es selbst versäumt einen rechtlich gültigen Ablehnungsgrund zu liefern. Die Demonstration war nach EU Recht absolut legal. Das Einschreiten der Polizei und die gewaltsame Auflösung nicht nur ein Skandal, sondern auch ein Grund Polen zu sanktionieren.
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#17   Beobachterin   13:45:00 | Freitag, 2. Dezember 2005
@ wi-bi
@ wi-bi:
Ihr Einwand hinsichtlich der Demokratie ist im Prinzip nicht ganz von der Hand zu weisen, jedoch: Diese Demonstration war nun einmal verboten, und es entspricht nicht demokratischen Gepflogenheiten, sich über Gerichtsurteile einfach hinwegzusetzen.
Des weiteren darf ich bescheiden darauf hinweisen, daß auch bei uns in Einzelfällen Demonstrationen verboten werden. (Zu meinem Bedauern muß ich sagen, daß dazu nie ein Homosexuellen-Umzug mit seinen falschen Signalen gehört – aber auch diese Umzüge werden von selbst wieder aufhören.) Die Entscheidung über das Verbot einer Demonstration obliegt sowohl bei uns als auch in Polen grundsätzlich den Gerichten und muß respektiert werden. Allenfalls darf mit juristischen Mitteln dagegen angegangen werden.
Tatsache ist, daß in manchen Ländern eben eine andere Mehrheitsmeinung herrscht als bei uns bzw. daß nicht überall eine übersteigerte political correctness herrscht.
Da es hier um ein sehr strittiges Thema geht, worüber man in der Tat unterschiedlicher Meinung sein kann, muß dies akzeptiert werden, auch von unseren übereifrigen Homosexuellen-Funktionären.
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#16   wi-bi   12:53:13 | Freitag, 2. Dezember 2005
Liebe Beobachterin,
Was geht denn in Polen vor sich?
In Polen werden zur Zeit grundlegende Menschenrechte mit den Füßen getreten. Ich weiß ja, dass Sie es nicht gerne haben, dass es ein Demonstrations- und Versammlungsrecht innerhalb der EU gibt. Aber eben jenes ist natürlich auch für Homosexuelle gültig und selbst für Polen bindend.
Das polnische Demonstrationsverbot für Homosexuelle war wohl der berühmte Schnitt ins eigene Bein. Imageschaden, Gegendemonstrationen quer durch Europa (mitlerweile sogar innerhalb Polens).
Stimmverlust innerhalb der EU wurde bereits angedroht. Über empfindliche Strafen denkt man bereits nach. Der Europ. Menschenrechtshof wurde bereits eingeschaltet. Auf jeden Fall hat mein ein Auge auf die polnische Regierung geworfen.
Wenn Sie mich fragen, brauchen wir keine Alleingänger in Europa. Schmeißt Polen doch einfach wieder raus – dann wird es uns nicht nur dem deutschen Mittelstand wieder besser gehen.
Zutiefst erschüttert mich auch Ihre Aufassung von Demokratie. Wo bleibt die Opposition, wenn man andere Meinungen einfach nicht zu Wort kommen lassen will? Was sind das für Rechte, die Teile der Bevölkerung einfach kategorisch ausschließen?
PS: Unsere homosexuellen Aktivisten engagieren sich durchaus auch in den arabischen Ländern.
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#15   Le Trot   12:40:19 | Freitag, 2. Dezember 2005
@ – Fortsetzung bitte –
Ich halte daher Ihr Ausspielen der angeblic…
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#14   turk   12:31:25 | Freitag, 2. Dezember 2005
Präzise sein
Liebe Stimme!
Robert Ketelhohn www.kreuz.net/reader.281.html schreibt unter einem anderen Artikel www.kreuz.net/…ticle.2300-page.html durchaus korrekt: Allerdings scheint auch sonst verbreitet ein gravierendes Mißverständnis hinsichtlich jener angeblichen ‘dreijährigen Probephase’ zu herrschen. Anscheinend ist die Aussage der Instruktion vielfach so angekommen, als müßten sodomitische Kandidaten bloß drei Jahre vor der Weihe enthaltsam leben, und alles sei paletti. – Das ist falsch und steht so nicht im römischen Text. Ausgeübte Homosexualität ? also die Sodomie ? macht den Bewerber der Instruktion zufolge grundsätzlich ungeeignet, ebenso auch bereits die sogenannte ‘tief verwurzelten homosexuellen Neigungen’. Möglich bleibt eine Aufnahme ins Seminar bei homoerotischen Neigungen ? so das Dokument ? die eben nicht ‘tief verwurzelt’ sind, sondern eine Übergangserscheinung darstellen, namentlich im Prozeß des Erwachsenwerdens. Hier erst kommt die Drei-Jahres-Frist ins Spiel: Auch solche transitorischen Neigungen während der Adoleszenz ‘müssen mindestens drei Jahre vor der Diakonatsweihe klar überwunden sein’ … Noch einmal, zur Klarheit: Nicht ein sodomitisches Leben ? das ohnehin disqualifizierte ? muß so lang hinter einem liegen, sondern es muß jegliche pubertäre Homo-Neigung vollständig und eindeutig überwunden sein. Das wird nachvollziehbar und überprüfbar durch jene Drei-Jahres-Frist. So wird die nötige Reife der Bewerber gesichert. Denn homoerotische Neigungen sind Zeichen besonderer Unreife.
Ich halte daher Ihr Ausspielen der angeblic…
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#13   Beobachterin   12:22:22 | Freitag, 2. Dezember 2005
Polen
Was geht denn in Polen vor sich?
Volker Beck und Claudia Roth sind nach Polen gereist und haben dort das Gesetz gebrochen, indem sie eine verbotene Demonstration angeführt haben.
Sieht so Ihr Verständnis von Demokratie und der Respekt vor der Autonomie eines anderen Staates aus?
Ich schlage vor, daß sich Ihre homosexuellen Funktionäre einmal im Iran oder in Saudi-Arabien engagieren.
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#12   cairochon   11:44:15 | Freitag, 2. Dezember 2005
@Beobachterin
Jeder sollte aber seinen Standort kennen und sich nicht über Gebühr herausstellen oder in einer penetranten, ja extremistischen Weise die Gesellschaft mit absonderlichen Forderungen belästigen.
Ach, und wie sieht ihrer Meinung nach der Standort eines Homosexuellen aus? Wie sollte sich ein Homosexueller denn in ihren Vorstellungen verhalten?
Die Natur strebt langfristig stets nach Gleichmaß, und deshalb wird sich Normalität (= ein normaler, straffreier, angemessener Umgang mit der Homosexualität und Toleranz auch von Seiten der Homosexuellen, von der zur Zeit keine Rede sein kann) durchsetzen.
Wie soll diese „Normalität“ aussehen?
Haben Sie eigentlich keine Angst, daß das Pendel eines Tages umschlagen könnte – und zwar umso mehr, je weiter es nun schon längere Zeit in nur eine Richtung schwingt?
Da sprechen Sie einen interessanten Punkt an. Ja, diese Befürchtungen bestehen in der Tat. Man braucht sich nur anschauen was zur Zeit in Polen vorsichgeht. Soll man aber Unrecht dulden und einfach schweigen? Es ist schon fast paradox aber in gewisserweise kann man sich hier tatsächlich Christen zum Vorbild nehmen. Währed der Christenverfolgung haben ihre Vorgänger auch nicht geschwiegen und ihren Glauben verleugnet.
Cairochon
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#11   clemens   11:37:27 | Freitag, 2. Dezember 2005
@Chairochon
Ach, Ihr armen unterdrückten Minderheiten, was soll denn noch alles passieren, dass Ihr Euch endlich angenommen fühlt??
Den praktizierenden Homosexuellen, der sich wirklich selbtangenommen, also seine Identität gefunden hat, möchte ich gern mal kennen lernen!
@ Le trot wie immer köstlich.
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#10   Le Trot   11:35:09 | Freitag, 2. Dezember 2005
@Cairochon
Es ist schon auffällig das Sie scheinbar nicht dazu in der Lage sind eine sachliche Antwort zu geben. Im Grunde bestätigen sie nur meine Meinung da sie überhaupt nicht bereit sind nachvollziehbare Argumente zu bringen.
Nun, Herr Cairochon es ist nicht meine Problem, dass Sie die Sache nicht erkennen. Nicht jedem ist die Klarsicht gegeben.
Hier auf kreuz.net ist es mehr als fraglich wer nun wessen sklavisches Sprachrohr ist.
Nun, das ist zumindest eine Übereinstimmung in der Sache. Sie gestehen, dass es einen Teufel gibt, nur sind wir uns noch nicht einig wer auf wessen Seite steht.
Das hätten Sie wohl gerne.
Aha, der Dämon verweigert die Sühneanbetung, das lässt sein Hochmut nicht zu. Ertappt, die Fronten sind geklärt.
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#9   Beobachterin   11:29:56 | Freitag, 2. Dezember 2005
Täuschung und vielstrapazierte Toleranz
@ Gregor,
ich gestehe zu, daß mein Kommentar eher indirekt mit dem zur Diskussion stehenden Artikel zu tun hat, jedoch – und damit gehe ich jetzt direkt auf Ihre Bemerkung ein, daß es interessant sei zu beobachten, was ich beobachte – sollte man schon in der Gesamtschau wissen, worum es eigentlich geht.
Sonst würde ich mich nicht so eingehend zu einer Sache äußern, wenn ich mich zuvor nicht gründlich informiert hätte, und zwar an den Quellen.
@ cairochon:
Hören Sie auf mit Ihren Identitätsstörungen der Homosexuellen. Unsere Gesellschaft ist nicht eintönig oder grau, sondern bunt. Dazu gehören Homosexuelle ebenso wie mögliche andere Paradiesvögel, Abweichende oder auch Abartige. Jeder sollte aber seinen Standort kennen und sich nicht über Gebühr herausstellen oder in einer penetranten, ja extremistischen Weise die Gesellschaft mit absonderlichen Forderungen belästigen.
Die Natur strebt langfristig stets nach Gleichmaß, und deshalb wird sich Normalität (= ein normaler, straffreier, angemessener Umgang mit der Homosexualität und Toleranz auch von Seiten der Homosexuellen, von der zur Zeit keine Rede sein kann) durchsetzen.
Haben Sie eigentlich keine Angst, daß das Pendel eines Tages umschlagen könnte – und zwar umso mehr, je weiter es nun schon längere Zeit in nur eine Richtung schwingt?
kreuz.net sollte nicht nachlassen in der Debatte um dieses Sujet.
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#8   cairochon   11:17:24 | Freitag, 2. Dezember 2005
@Le Trot
der bekennende, gesässmuskelanspannende Lederkampfschwule hat sein Gewissen nur endgültig getötet und ist deshalb vollkommen hemmungslos in seinem sündigen Bekenntnis.
Es ist schon auffällig das Sie scheinbar nicht dazu in der Lage sind eine sachliche Antwort zu geben. Im Grunde bestätigen sie nur meine Meinung da sie überhaupt nicht bereit sind nachvollziehbare Argumente zu bringen.
Er hat keinen Teufelskreis durchbrochen, sondern sich demselben Teufel endgültig zur Verfügung gestellt und sich zu seinem sklavischen Sprachrohr machen lassen.
Hier auf kreuz.net ist es mehr als fraglich wer nun wessen sklavisches Sprachrohr ist.
Wenn Sie wirklich wüssten wer die Kirche und was die Kirche ist, würden Sie niederfallen und Sühneanbetung halten.
Das hätten Sie wohl gerne.
Cairochon
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#7   Le Trot   11:10:56 | Freitag, 2. Dezember 2005
@Cairochon
Ein Homosexueller der sich offen zu seiner Homosexualität bekannt hat ist nämlich in der Regel selbstbewusst und in seiner Identität gefestig. Ihm ist es gelungen den Teufelskreis zu durchbrechen und seine Identität zu finden. Nichts von dem was in dem Artikel angesprochen wird trifft auf einen Homosexuellen zu der sich selbst angenommen hat. Genau das soll aber verhindert werden.
Ne, ne, der bekennende, gesässmuskelanspannende Lederkampfschwule hat sein Gewissen nur endgültig getötet und ist deshalb vollkommen hemmungslos in seinem sündigen Bekenntnis. Er hat keinen Teufelskreis durchbrochen, sondern sich demselben Teufel endgültig zur Verfügung gestellt und sich zu seinem sklavischen Sprachrohr machen lassen.
Die Kirche will keine selbstbewussten Homosexuellen sondern gebrochene Menschen ohne eine Identität.
Wenn Sie wirklich wüssten wer die Kirche und was die Kirche ist, würden Sie niederfallen und Sühneanbetung halten.
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#6   gregor   11:03:34 | Freitag, 2. Dezember 2005
Beobachterin: Absonderliche Ratschläge
… das häßliche Bild der Kirche …
wer ein hässliches Bild von wem verbreitet, kann man sich beim lesen Ihres Kommentars gut machen.
… Oder wie anders soll man die Ratschläge auf der Seite www.herzenslust.de verstehen? Nicht nur für die armen AIDS-Kinder in Afrika, sondern auch für Ratschläge zur Durchführung von „Rudelfickparties“ (sorry – ist ein Ausdruck aus der Internetseite, auf die man über Seiten der AIDS-Hilfe geführt wird!) …
danke für die Information. Es ist interessant, zu beobachten, was alles die Beobachterin beobachtet.
Könnten Sie uns aber erklären, was Ihr Kommentar mit dem Artikel zu tun hat ?
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#5   cairochon   10:57:18 | Freitag, 2. Dezember 2005
Identitätssuche
Wie so oft wird auch in diesem Artikel Ursache und Wirkung verwechselt.
Es ist nicht zu leugnen das viele Homosexuelle tatsächlich eine Identitätsstörung erleiden. Es ist ja auch kein Wunder. Man wird in eine heterosexuelle Welt hineingeboren und muss erfahren wie abartig und schlecht man doch eigentlich ist. Man versucht sich den heterosexuellen Rollenmodellen anzupassen und stürzt noch weiter in die Krise da man erfahren muss das man diese Erwartungen nicht erfüllen kann.
Es wird ignoriert das nicht die Homosexualität die Ursache für diese Identitätsstörung ist sondern die Haltung der Gesellschaft. Es ist diese „Du darfst nicht so sein wie du bist“-Haltung welche die Menschen systematisch zerstört.
Ein Homosexueller der sich offen zu seiner Homosexualität bekannt hat ist nämlich in der Regel selbstbewusst und in seiner Identität gefestig. Ihm ist es gelungen den Teufelskreis zu durchbrechen und seine Identität zu finden. Nichts von dem was in dem Artikel angesprochen wird trifft auf einen Homosexuellen zu der sich selbst angenommen hat. Genau das soll aber verhindert werden. Die Kirche will keine selbstbewussten Homosexuellen sondern gebrochene Menschen ohne eine Identität.
Cairochon
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#4   Justus   10:45:17 | Freitag, 2. Dezember 2005
Ausgewogen
Beachtenswert, dieser Artikel: ausgewogen und dennoch entschieden! Das ist der richtige Weg zwischen Hysterie und Ignoranz.
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#3   Beobachterin   09:45:24 | Freitag, 2. Dezember 2005
Absonderliche Ratschläge
Abgesehen davon, daß ich nicht glaube, daß Pater Zollner „sehr viele homosexuelle Priester“ kennt, ist das ein guter Kommentar.
Er paßt allerdings nicht in das häßliche Bild der Kirche, die die scheinheilige Empörungslobby der Homosexuellenverbände von ihr gezeichnet hat, deshalb wird er wenig Beachtung finden.
Überhaupt ist es merkwürdig, wie die Homosexuellen um die Anerkennung ihrer abartigen (= abseits der Art) Neigung durch die Kirche bemüht sind. Sollen sie doch machen, was sie wollen – aber sollen sie uns doch auch mit ihren Absonderlichkeiten in Ruhe lassen und keine gesellschaftlichen Ansprüche erheben, für die es keine Begründung gibt, die vielmehr gesellschaftszerstörend sind. Oder wie anders soll man die Ratschläge auf der Seite www.herzenslust.de verstehen? Nicht nur für die armen AIDS-Kinder in Afrika, sondern auch für Ratschläge zur Durchführung von „Rudelfickparties“ (sorry – ist ein Ausdruck aus der Internetseite, auf die man über Seiten der AIDS-Hilfe geführt wird!), die dort gegeben werden, sind gestern unsere Jugendlichen von den Schulen mit der Sammelbüchse auf die Straße geschickt worden.
Deshalb habe ich keinen Cent für dieses Anliegen gespendet, was ansonsten förderungswürdig wäre.
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#2   Stimme aus dem Tradiland   09:43:07 | Freitag, 2. Dezember 2005
Wichtiger Artikel mit einer Einschränkung
Ich glaube, dass dieser Artikel wichtig und auch weitgehend richtig. Weitgehend mit der Einschränkung, dass bei FSSPX auch die in dem neuen vat. Dokument vorgesehene dreijährige Frist keuschen Lebensstils bei Priesteramtsanwärtern nicht gilt.
Wer hs. gelebt hat, wird bei FSSPX in kein Seminar aufgenommen. Aufgrund der Rückfallsgefahr und der konkreten Gefahr für die Kirche, ihren Ruf und ihre Glaubwürdigkeit, wäre diese Linie auch völlig richtig. Es gibt auch Kommentare, die die neue Instruktion für einen Sieg der HS ansehen, weil überhaupt hs. Kandidaten aufgenommen und geweiht werden können.
Noch genauer ist der Artikel Homopriester, Humanae Vitae und Männlichkeit von Dr. Gerard van den Aardweg – hier als Leserzeitung vorgestellt www.kreuz.net/book.article.html
Höchst interessant, was van den Aardweg da über Priesterpersönlichkeiten usw. aussagt. Die heutige NOM-V2-Priesterausbildung protegiert ja geradezu schwache Persönlichkeiten. Die Früchte sehen wir jetzt überdeutlich!
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#1   Dr. Otterbeck   09:38:00 | Freitag, 2. Dezember 2005
Im Porträt aus der Nähe,
das Peter Seewald über den Heiligen Vater verfasst hat, sind bemerkenswerte Interviews, auch mit Küng und Drewermann, für die Nachwelt aufbereitet. Es verfestigt sich der Eindruck, dass der Zorn der „Progressiven“ daran anknüpft, dass der, den Tradi verhasste, Papst Paul VI. nicht bereit war, vom Ideal der Keuschheit zu lassen. Und wir erleben in diesen Tagen die ersten Vorboten, wie richtig das war. Humanae vitae, Priesterzölibat, die Lehre der Kirche über Sünde und Schuld, das alles gehört zur unaufgebbaren Strenge christlicher Existenz. „Un modèle qui tente, qui tente en bien“ (so Roncalli 1959 zu Guitton über die Kirche).
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