Kinderschlachtung
So nicht, Frau Minister!
In einem Interview erklärte die neue deutsche Familienministerin Ursula von der Leyen: „Das grundsätzliche Prinzip des Abtreibungsparagraphen 218 werden wir nicht mehr antasten. Da ist nach vielen gesellschaftlichen Diskussionen ein Konsens gefunden worden, der jetzt von allen Seiten getragen wird.“
(kreuz.net) Wegen dieser bestürzenden Aussage haben sich die Vorstände der ‘Vereinigung der Initiativkreise katholischer Laien und Priester im deutschen Sprachraum’ sowie von ‘Pro Sancta Ecclesia’ in einem Offenen Brief an die Ministerin gewandt:

„Wir verwahren uns energisch gegen Ihre Behauptung, bei der gegenwärtigen Gesetzeslage zur Abtreibungstötung sei ein »Konsens gefunden worden, der jetzt von allen Seiten getragen wird«.“

Für alle Katholiken, die mit der Lehre der Kirche übereinstimmen, treffe das nicht zu, auch nicht für viele Protestanten und Menschen, die sich an der klassischen Ethik oder am Eid des Hippokrates orientieren.

Die Behauptung der Ministerin sei umso schlimmer, als die Politikerin zu einer politischen Gruppierung mit „C“ im Namen gehöre:

„Eine Partei, die Repräsentanten mit solchen Auffassungen in Regierungsämter beruft, ist für Christen höchstens noch bedingt und vorläufig im Sinne eines kleineren Übels wählbar.“

Wenn christliche Positionen von einer angeblich christlichen Partei als gesellschaftlich nicht existent deklariert würden, sei eine politische Umorientierung der Christen unausweichlich:

Die Ministerin täusche sich gewaltig, wenn sie glaube, daß der Abtreibungsparagraph 218 unangetastet bleiben werde:

„Wir Christen sind nicht gewillt, 7 Millionen »rechtswidrig, aber straffrei« getötete unschuldige Kinder zu ignorieren.“ Diese Zahl wachse durch das Versagen des Staates in seinem elementaren Aufgabenbereich täglich.

„Es ist uns unbegreiflich, wie eine Mutter, die sich auch nur einmal über das Bettchen ihres erwachenden Kindes gebeugt hat, zu solchen Äußerungen fähig ist.“
      
30 Lesermeinungen
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#30   Krzyszek   15:03:36 | Sonntag, 4. Dezember 2005
Christlich?
„Der christliche Umsturz in Deutschland wird blutig kommen.“ (Rudolphus)
Eine tolle christliche Einstellung! Bravo!
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#29   methusalix †   11:53:30 | Sonntag, 4. Dezember 2005
Antworten
@josefus
Es geht nicht darum, dass Sie irgendjemand kennen, der einen kennt, der „sogar durch Taten“ und nicht nur durch hysterisches Geschrei nach dem Strafrecht, die Zahl der Schwangerschaftsunterbrechungen und damit die Zahl der Frauen, die in Verzweiflung gestürzt werden, herabsetzen will.
Es geht um Sie (und vermeintliche „Lebenschützer“ ihresgelichen)! Sie rufen nach dem Strafrecht ohne dass Sie auch nur daran denken, dass es viel wirksamer wäre, die Gründe für das Unglück zu beseitigen. Aber dann müsste man sich ja FÜR die verzweifelten Frauen einsetzen und dürfte nicht mehr auf ihnen herumhacken. Und genau das ist es was Sie wollen: Anderen Menschen ihre „Sünden aufzeigen“, den steht man ja selbst besser da.
Eine Empfehlung: geben Sie ein Beispiel und helfen Sie mit Tat und Geld mit, den Frauen und ihren Kindern zu helfen; und damit möglichst viele dies als Beispiel nehmen: schreiben Sie darüber. Fordern Sie tatkräftige Hilfe für diese Frauen hier im Forum ein. Sammeln Sie Geld zur Unterstützung von Frauenhäusern und Mutter-und-Kind-Projekten; und hören Sie mit den dauernden Anwürfen gegen Frauen auf. Sie sind eines wahren Christen unwürdig.
@dr. heger
Dann könne sie sich ja beruhigt zurücklehnen und der dem Staatsbankrott folgende Katharsis in Ruhe abwarten. Danach geht es dann mit was weiter? Mit einer kirchengesteuerte Diktatur, Despotie, Kirchenstaat, Gottesstaat? Was wollen Sie eigentlich für einen Staat? Oder wollen Sie gar keinen?
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#28   Ignatius   15:59:36 | Samstag, 3. Dezember 2005
Staatsbankrott
„Der Wirtschaftspublizist Roland Baader prophezeite 1997 im Buch „Fauler Zauber“ den Zusammenbruch des Sozialstaates.
Jetzt erleben wir den Kollaps auf Raten, selbst die Renten werden von der neuen Regierung eingefroren.
Im vergangenen Jahr erschien Baaders Buch „Geld, Gold und Gottspieler – Am Vorabend der nächsten Weltwirtschaftskrise“. Thema war das auf Schein-Geld, auf Luftbuchungen und Überschuldung basierende internationale Finanzsystem. Baaders Analyse der deutschen Staatsfinanzen wurde bereits von der Realität eingeholt.
Bereits 2004 war die Regierung mit ihrem finanz-politischen Latein am Ende. Darin liegt die eigentliche Logik der Großen Koalition. Die SPD konnte gar nicht mehr daran interessiert sein, allein weiterzuregieren.
„Standard & Poor’s“, die einflussreichste Rating-Agentur der westlichen Welt, bewertet bekanntlich die Kreditwürdigkeit von Unternehmen und Staaten. Die neue Prognose lautet so:
Wenn sich nichts Wesentliches ändert, wird ab 2010 zuerst die Bonität des französischen Staates in den freien Fall übergehen, dann – nach 2015 – die der USA und Deutschlands und zuletzt – etwa ab 2020 – die Großbritanniens.
Damit ist gemeint, dass die Schulden dieser Staaten schließlich den Status von Ramschanleihen erreichen, was wiederum zur Folge hat, dass sich die Regierungen nur noch um den Preis exorbitanter Zinsen neu verschulden können. Bekanntlich führt nicht die Höhe der Staatsschulden als solche, sondern die Höhe der Zinslast letzten Endes zur Insolvenz.“
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#27   richard   13:43:54 | Samstag, 3. Dezember 2005
@ Dr.Heger
Ich unterschreibe jeden Buchstaben Ihrer Beiträge. Dem kommenden Finanzkollaps und dem dadurch ausgelösten weltweiten Chaos, verursacht durch die herrschenden Gangs, entkommen wir leider alle nicht. Ich halte aber vor der Nachwelt fest, daß es vor allem die Partei der Frau Merkel war und ist, die jedes sittliche Fundament untergraben ließ.
richard
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#26   Dr. Christoph Heger   12:00:21 | Samstag, 3. Dezember 2005
@methsalix
Meine Erwartung ist allerdings höher, als daß ich nur nicht ermordet werde. Ich nehme an, daß ich den Untergang der besagten Bande(n) noch erlebe. Ihr Staatsbankrott ist ja schon so gut wie erreicht.
Man bringt eben nicht so folgenlos – moralisierend an die Brust seiner Väter klopfend – eine ganze Generation um.
MfG
Christoph Heger
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#25   Josefus   08:49:43 | Samstag, 3. Dezember 2005
Typisch bösartige Unterstellungen der Kindermordbefürworter
Ein typischer Kommentar kommt von Josefus. Er kümmert sich einen Dreck um die Frau, warum sie überhaupt in ihre verzweifelte Notlage geraten ist, oder wie man sie da herausholen könnte.
Woher wollen Sie das wissen? Es ist typisch für Befürworter der frühkindlichen Tötung Abtreibungsgegnern zu unterstellen, dass sie nichts für Menschen in Notlagen tun. Im Gegenteil: Die Lebenschützer, die ich kennen gelernt habe setzen sich nicht nur für die Schwächsten der Schwächsten ein durch Wort und Tat (!), sondern kümmern sich auch um Frauen, die in der Schwangerschaft eine Notlage sehen und sogar auch um Frauen, die erst in äußerste Notlagen geraten sind, weil ihr Kind durch Abtreibung getötet wurden. Denn es lässt ihrem Gewissen oft keine Ruhe. Entweder man hört auf die Stimme seines Gewissens oder man versucht es zu betäuben. Dies geht jedoch nur eine Zeitlang.
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#24   richard   08:49:18 | Samstag, 3. Dezember 2005
@: gotthard
Es geht, gotthard, nicht um den belasteten Begriff „Volksgemeinschaft“. Es geht um Erhalt der geistig/seelischen Identität – und die haben wir lange verloren!!! Im übrigen merke ich an, daß Ihr Bild des völlig autonomen Menschen überall durch die Realität widerlegt wird: letztes Beispiel Frankreich, wo es vordergründig um „Soziales“ ging, in Wahrheit um einen Millionenaufstand NICHT mehr integrationswilliger Muslime und deren Werte. So banal es ist: haben fremde Bevölkerungsgruppen einmal örtliche Mehrheiten, ist die Gotthardsche Gleichung „guter Muslim=guter Deutscher“ oder umgekehrt, hinfällig. Europa wird bei anhalten der Abtreibung einerseits und dem Geburtenüberschuß Fremder in 50 Jahren muslimisch sein, mag man das bedauern oder sich darüber freuen, ist letztendlich wurscht. Methusalix stimme ich grundsätzlich zu: Frauen werden in seelisch/sozialer Notlage von ihrer Gemeinschaft im Stich gelassen. Vor Abtreibungskliniken Frauen anzusprechen, ist zwar gut gemeint, aber von der Vorgangsweise psychologisch falsch. Wi-bi hat ausnahmsweise Recht: CSU/CDU/ÖVP waren nie kath. Parteien, diese Lebenslüge sollten wir uns abschminken, auch nie christlich.
Ich rate, sich mit der radix dieser Parteien und ihren Gründungsvätern und deren Auftrag einmal zu befassen. Wer vom CIA bzw. Vorgänger die Lizenz zum Leben und Macht erhielt, kann nicht christlich sein, genausowenig, wie Ulbricht&Co jemals „Sozialisten“ waren. Carlo Schmid wird viel zuwenig gelesen und beachtet.
richard
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#23   methusalix †   01:07:31 | Samstag, 3. Dezember 2005
Fragen und Antworten
Rudolphus: Blut über Deutschland. Die hl. Jungfrau weint um Deutschland und die ganze Welt.
Der christliche Umsturz in Deutschland wird blutig kommen.
Ist das jetzt eine Hoffnung, eine Prophezeiung oder eine Drohung? Umstürze sind in Deutschland recht unbeliebt und der einzige der wirklich erfolgreich war, verlief vollkommen unblutig.
Dr. Christoph Heger:-------------------------
Mein Vater hat die Nazibande überlebt und ich werde (hoffentlich) auch die gegenwärtige(n) Bande(n) überleben.
Ich kann Sie beruhigen, Herr Doktor Heger, wenn sich Ihr Herr Vater, sollte er noch unter uns weilen und Sie, nicht vollkommen ungeschickt anstellen, so wird ihnen in Deutschland kein Haar gekrümmt werden. Wir leben in einem der sichersten Staaten der Erde nach der Statistik der Tötungsdelikte.
Sirilo: Wie kann man Frauen zum Gebären zwingen?-----
Es geht hier nicht um die Frauen Sirilo! Die sind für gute Katholiken vollkommen unwichtig und unbedeutend, gänzlich ohne Einfluss in der Kirche. Deswegen immer sofort das hysterische Geschrei nach dem Strafrecht, wenn es um Frauen geht. Geht es dagegen um Straftaten von katholischen Priestern, dann wird abgewiegelt, vertuscht und niemand denkt daran, nach dem Strafrichter zu rufen. Ein typischer Kommentar kommt von Josefus. Er kümmert sich einen Dreck um die Frau, warum sie überhaupt in ihre verzweifelte Notlage geraten ist, oder wie man sie da herausholen könnte. Nein er brüllt Mord, Mord!
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#22   bonifatius   23:02:09 | Freitag, 2. Dezember 2005
@Siorilo
Durch ihr Gewissen (soweit nicht schon abgetötet).
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#21   Josefus   23:00:56 | Freitag, 2. Dezember 2005
an Sirilo
Du stellst die Frage: „Wie kann man Frauen zwingen ihre geborenen Kinder nicht zu töten?“
Es sollte das normalste von der Welt sein, dass Eltern ihr eigenes Kind nicht töten. Ich sehe nicht ein, wieso man ungeborenen Kinder kurz vor der Geburt einen anderen Rechtschutz gewährt wie einem gerade geborenen Kind, das genauso wie Du und ich geschützt werden will vor Menschen die uns umbringen. Wie hääte man die machthabenden Nazis dazu zwingen sollen den Juden nichts anzutun. War zur zeit der Naziherrschaft auch unrealistisch. Hätte man also den Juden den (Lebens)schutz verweigern sollen?
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#20   Sirilo   22:45:38 | Freitag, 2. Dezember 2005
Wie kann man Frauen zum Gebären zwingen?
Mal eine ganz andere, konkrete Frage: Gesetzt den Fall, man würde die Abtreibung in Deutschland verbieten – wie könnte man dann Frauen zwingen, ihr Kind auszutragen und zu gebären und nicht heimlich abzutreiben? Dafür habe ich bisher noch keinerlei Vorschläge gehört.
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#19   bonifatius   22:13:09 | Freitag, 2. Dezember 2005
Illusion
Bin wieder einer Illusion beraubt. Realistisch betrachte hätte aber Frau v. d. Leyen null Chancen, den §218 abzuändern. Egal, ob katholisch oder evangelisch, die Kirchen hätten bei einer Aussage, den § 218 im Sinne des Dekalogs zu ändern, keine Unterstützung geboten. Dies kann man ohne Risiko behaupten, wenn man das Verhalten der Laiengremien, der C-Parteien, der Bischofskonferenzen in der Zeit der Entstehung des Gesetzes sich in Erinnerung ruft. Fernsehen, Presse, Grüne, Rote, Schwule, Feministinnen – über 80 % der Bevölkerung hätte sie als Gegner gehabt. Und nicht nur das pharisäische Argument der sozialen Härte wäre massives Geschütz gewesen. Zur Erinnerung: Wie hat die CSU auf das Schreiben von Kardinal Ratzinger reagiert? Vor mir liegt ein Artikel von Gernot Facius in der Welt vom 07. Oktober 2000 mit dem Titel „ CSU empört wegen Beschwerde von Kardinal Ratzinger“.
Fasse zusammen: Jedes Land, jede Bevölkerung in einem sog. demokratischen System hat die Regierung, die es ( verdient) gewählt hat. Wir können nur beten und den Gekreuzigten mit diesem Anliegen belasten.
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#18   Dr. Christoph Heger   22:12:24 | Freitag, 2. Dezember 2005
„von allen Seiten getragen“
Ich nehme mit Interesse zur Kenntnis, daß die Ministerin aus einer Partei, die noch immer meint, sie habe bei Wahlen irgendwie ein Anrecht auf meine Stimme, mich schlankweg als „keine Seite“ betrachtet.
Das erschüttert mich so wenig, wie es meinen Vater sel. erschüttert hat, daß die Nazi-Bande Katholiken wie ihn (und mich) nicht mehr zu den richtigen „Volksgenossen“ zählte. Mein Vater hat die Nazibande überlebt und ich werde (hoffentlich) auch die gegenwärtige(n) Bande(n) überleben.
MfG
Christoph Heger
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#17   chancel_screen   21:06:55 | Freitag, 2. Dezember 2005
@Toby et al. „Enttäuschung“
Ähnlich dem neuen Papst war Frau von der Leyen zu einer Projektionsfläche für konservative Sehnsüchte geworden. Dies sollten wir nicht leugnen. Um so größer die Enttäuschung, als es sich herausstellte, sie kann auch nicht „liefern“. Beide können nur noch eine Farbe bekennen; – grau. Wer das rote Pendant trotzdem besser findet; na, bitte schön!
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#16   Gotthard   20:41:29 | Freitag, 2. Dezember 2005
@ richard
ich gehe in der Tat nicht von dem Bild der Volksgemeinschaft aus, die rein erhalten werden muss.
Somit ist „Deutscher“ ein Begriff aus dem Staatsrecht und „Muslim“ oder „Christ“ ein Begriff aus dem religiösen Bereich, also zwei Bereiche, die überhaupt nicht deckungsgleich sind.
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#15   Midshipman Casey   20:36:43 | Freitag, 2. Dezember 2005
ad „Vorzeigemutter“
Der Mann von Frau von der Leyen ist Universitätsprofessor und Mediziner, sie selbst ist auch Ärztin (Gynäkologie).
Ihr Vater war Ministerpräsident von Sachsen.
In ihrem Haushalt beschäftigt sie mehrere(!) Hausangestellte. Neben dem Anweisen der Stubenmädchen und Gouvernanten findet die Supermutter der CDU auch noch Zeit für exklusive Hobbies wie den Pferdesport.
Mit diesem finanziellen, quasi-beamteten und Machthaberanten-Background ziehe ich auch 7 Kinder hoch. Aber locker …
Bin ich jetzt eine virtuelle Vorzeigemutter und Vorzeige-Christin?
Und wie bitte kommt die schwangere Hartz-IV Bezieherin zu Hausangestellten, damit sie auch eine Supermutter sein kann und wo hat man im Plattenbau das Küngelnetzwerk der Frau von der Leyen?
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#14   richard   20:16:16 | Freitag, 2. Dezember 2005
Deutsche
können nach gotthard ja alles sein. Deutsche können das, natürlich! Der Vorredner geht jedoch von einem Menschenbild aus, daß man kurz als „autonom“ bezeichnen kann und im krassen Widerspruch zum Leben der Gemeinschaft, zur Wirklichkeit und auch der Wissenschaft steht. Ohne jedwede Bindung an seine Herkunft, an sein Land, dessen tausendjährigen Traditionen, sein unverwechselbares Selbst, sein Antlitz, seine Seele, schwebt dieser Autonome im Leerraum, hat keinen Bezug mehr zu seiner Gemeinschaft aus der er kommt. Das ist es ja: durch Vereinzelung die Einsamkeit, die Zertrümmerung, die Loslösung, Entfremdung vom/des Eigenen, Unverlierbaren. Armes Deutschland!
richard
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#13   Benedikt   19:42:05 | Freitag, 2. Dezember 2005
Logik
Wenn der Staat wenigstens rational wäre! Dann würde uns vieles erspart bleiben. Ganz unabhängig von moralischen Erwägungen kann es nämnlich nicht im Interesse des Staates sein, dass jedes Jahr laut Statistik(!) 130.000 Kinder abgetrieben werden. Ohne Zuwanderung beträgt der Sterbefallüberschuss in D 112.000 Menschen (2004). Das spricht für sich.
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#12   Gotthard   19:37:01 | Freitag, 2. Dezember 2005
Unterschied
hie die Deutschen – dort die Muslime…dieses Gegensatzpaar gibt es nicht.
Deutsche können Christen, Muslime, Hindus oder Atheisten sein …und Muslime können Deutsche, Ägypter, Türken oder oder oder sein …
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#11   Sarto   19:25:20 | Freitag, 2. Dezember 2005
Suizid des Deutschen Volkes
Das Deutsche Volk richtet sich systematisch selbst zugrunde.
Während die Deutschen ihre eigenen Kinder töten, lachen sich die kinderreichen Muslime in unserem Lande ins Fäustchen.
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#10   Toby   18:21:17 | Freitag, 2. Dezember 2005
Wenn sie auch nicht katholisch ist,
gilt Frau von der Leyen als eine (auch in „konservativen Kreisen“ durchaus geschätzte) „Vorzeige-Mutter“, die scheinbar vorbildlich Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen versteht.
Nun wissen wir aber auch, dass die siebenfache Mutter die von ihr forcierte „Familienförderung“ mit dem vorgeblichen „gesellschaftlichen Konsens“ in puncto Abtreibung zusammenbringen kann, ohne mit der Wimper zu zucken.
Leider hat die offizielle katholische Kirche und allen voran der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz durch ihr letargisches Verhalten zu der Annahme beigetragen, dass in dieser Frage ein „gesellschaftlicher Konsens“ bestehe, und das sogar im Einvernehmen mit der katholischen Kirche, die sich ja in das Abtreibungssystem hatte einbinden lassen und sich über den von katholischen Laien initiierten Verein „Donum vitae“ auch weiterhin unbehelligt daran beteilgt.
Wie weit sind wir gekommen? Wo bleibt der Aufschrei der Bischöfe. Der Vorgänger Lehmanns, Kardinal Höffner, bekundete nach der Einführung der Indikationsregeliung im Jahr 1976, dass sich die Kirche mit diesem Gesetz „niemals abfinden“ würde.
Und heute, im Jahr 2005? Quo vadis, katholische Kirche in Deutschland? Wieviel Zeit soll eigentlich noch verstreichen, bis etwas passiert??? Wie lange haben wir noch Zeit???
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#9   Sulpicius   18:15:09 | Freitag, 2. Dezember 2005
„Dabei ist Frau Dr. von der Leyen evangelisch“
Also praktisch schon rosenkreuzer-freimaurerisch… :-)
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#8   chancel_screen   17:59:53 | Freitag, 2. Dezember 2005
@Initiative „nie wieder“: VorzeigeKatholiken?
Aufgrund der eher katholisch anmutenden Biographie von Frau Bundesministerin von der Leyen gehen viele davon aus, diese sei katholisch, gar „VorzeigeKatholikin“. Dabei ist Frau Dr. von der Leyen evangelisch.
Siehe hierzu z. B.:
www.welt.de/…05/10/18/790603.html
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#7   Toby   17:30:50 | Freitag, 2. Dezember 2005
Ursula von der Leyen
Ich bin schwer enttäuscht.
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#6   Sulpicius   17:27:21 | Freitag, 2. Dezember 2005
Ja, ja, unsere…
… schwarz lackierte Emanze!
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#5   wi-bi   17:08:51 | Freitag, 2. Dezember 2005
nie wieder
Die „Schwarzen“ sind unehrlich, da sie angeben, nach den Geboten Gottes zu handeln.
Nein, das haben Sie niemals gesagt. Sie sind auch keine Katholiken-Partei. Eher eine Partei, die unsere christlichen Wurzeln in die Politik miteinbezieht.
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#4   Initiative "Nie wieder!"   16:51:59 | Freitag, 2. Dezember 2005
Die „Roten“ sind ehrlicher!
Die „Rote Brut“ ist ehrlicher, weil sie nie angetreten ist, christliche Werte zu initiieren bzw. zu verteidigen. Das betrifft den Abtreibungsmord ebenso wie die „vor der Tür“ stehende Euthanasie/Sterbehilfe.
Mit einer alleinigen roten Regierung wäre der Untergang Deutschlands schneller besiegelt gewesen!
Die „Schwarzen“ sind unehrlich, da sie angeben, nach den Geboten Gottes zu handeln. Sind sie mal an der Macht, wird alles relativiert und ( siehe „VorzeigeKatholikin“ van Leyen) das Streben nach Einhalt der Gebote spielt so gut wie keine Rolle mehr. Viel schlimmer noch im „Fall van Leyen“, denn diese „Superministerin“ will die Familienstruktur umbauen.
Die Zerstörung Deutschlands,mit einer alleinigen schwarzen Regierung, wärevwophl langsamer gegangen, aber diese rot/schwarzer Kombination…
wird sie schneller sein ?
Lernen die Roten von den Schwarzen oder
die Schwaren von den Roten????
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#3   Rudolphus   16:30:12 | Freitag, 2. Dezember 2005
Blut über Deutschland
Die hl. Jungfrau weint um Deutschland und die ganze Welt.
Der christliche Umsturz in Deutschland wird blutig kommen.
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#2   Midshipman Casey   16:29:35 | Freitag, 2. Dezember 2005
Man muß verstehen, daß …
… Ursula von der Leyen nicht einknickt, sondern überhaupt nie anders war. Lebensschützer leider unter der Illusion, daß jede Politikerin, die vom „Familie“ und „Leben“ blubbert sowie selber (viele) Kinder hat, ihre natürliche Verbündete ist.
Nichts könnte dem ferner sein. Von der Leyen liegt sicher viel an ihren eigenen sieben Kindern so wie z.B. auch der Landesrätin Eberle an ihrem Kind. Aber das sind ja auch Reiche, die sich sieben oder von mir auch aus siebzehn Kinder leisten können. Den von der Leyens dieser Welt ist trotzdem wurscht, ob der Pöbel im Plattenbau abtreiben läßt. Besser noch: Sie hält sich deswegen auch noch für „aufgeschlossen“ und „fortschrittlich“ so wie Doraja Eberle sich wahrscheinlich für eine Pragmatikerin hält, die für das (gesellschaftlich höhergestellte?) Leben das Mögliche herausholt.
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#1   Sulpicius   16:22:47 | Freitag, 2. Dezember 2005
Sag ich ja immer…
… auch die Unionsparteien sind für einen normalen Katholiken nicht wählbar! Schade, Frau von der Leyen, von Ihnen habe ich mir mehr erwartet. Knicken Sie auch vor der political correctness der linken Demagogen zusammen?
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