Die mit Rom im Konflikt stehende Priesterbruderschaft St. Pius X. verstärkt ihre Tätigkeit in Deutschland. Im Schwarzwald wird in Kürze ein eigenes Exerzitienhaus seine Tore öffnen. Im Zeitalter des Massensterbens kirchlicher Bildungshäuser ein gewagter Schritt.
Montag, 20. Februar 2006 20:45
Anonymus: Exerzitienhaus eröffnet
Das neue Exerzitienhaus Porta caeli des deutschen Distriktes der
Priesterbruderschaft wurde am 20. Februar durch Pater Niklaus Pfluger eröffnet.
Die erste Gruppe von Männern begann um 12.00 Uhr mit den geistlichen
Übungen des hl. Ignatius unter der Leitung von Pater Andreas Mählmann und
Pater Gerd Heumesser.
Die Exerzitien dauern 5 Tage. Betrachtung, Gebet und Stillschweigen wechseln
sich ab.
Beten wir, daß Gott diese Exerzitien segnen werde!
Priesterbruderschaft wurde am 20. Februar durch Pater Niklaus Pfluger eröffnet.
Die erste Gruppe von Männern begann um 12.00 Uhr mit den geistlichen
Übungen des hl. Ignatius unter der Leitung von Pater Andreas Mählmann und
Pater Gerd Heumesser.
Die Exerzitien dauern 5 Tage. Betrachtung, Gebet und Stillschweigen wechseln
sich ab.
Beten wir, daß Gott diese Exerzitien segnen werde!
Dienstag, 3. Januar 2006 11:08
clemens: @Gotthard
Sollte man Ihnen überhaupt noch antworten??? Wollen sie überhaupt Argumente bedenken, oder wollen Sie
nur dagegen sein???
Hier antworte ich mit Pater Pio:
„Eher könnte die Welt ohne Sonne existieren als ohne Hl. Meßopfer.“
Daher ist der Erhalt des kath. Priestertums und damit der Hl. Messe und damit des kath. Glaubens das Hauptanliegen des Erzbischofs gewesen.
Daraus erwachsen, wie Marcel gesagt hat, die Werke.
Und denken Sie, dass man sich im Altenheim oder beim Kirchenbau nicht die Finger „schmutzig“ macht???
Hier antworte ich mit Pater Pio:
„Eher könnte die Welt ohne Sonne existieren als ohne Hl. Meßopfer.“
Daher ist der Erhalt des kath. Priestertums und damit der Hl. Messe und damit des kath. Glaubens das Hauptanliegen des Erzbischofs gewesen.
Daraus erwachsen, wie Marcel gesagt hat, die Werke.
Und denken Sie, dass man sich im Altenheim oder beim Kirchenbau nicht die Finger „schmutzig“ macht???
Dienstag, 3. Januar 2006 10:51
Marcel: Ursache und Folge
Bibelauslegen überlasse ich als Katholik dem ewigen Lehramt. Die persönliche und individuelle Bibelexegese
nach Tagesform hatte ich zur Genüge in meiner protestantischen Zeit: kein Bedarf mehr.
Mein katholischer Katechismus sagt: Nur wer Gott liebt, kann auch den Nächsten lieben.
Darum ging es mir: um die Ursache und die Folge. Die Liebe in einem Menschen ist eine Gnade Gottes: in den drei göttlichen Geheimnissen des Rosenkranzen bitten wir ausdrücklich um Glaube, Hoffnung und Liebe. Unsere (Nächsten-) Liebe ist kein Erzeugnis von uns, sondern wird aus der Liebe Gottes gespeist. Er ist das Alpha und Omega. Das war in der alten Kirche bis zum V.II völlig klar: daher Christus und sein Kreuzesopfer als Zentrum allen Seins und Tuns.
Doch mit V.II und NOM wurde der Mensch in den Mittelpunkt gerückt und Christus verdrängt – wortwörtlich durch den in die Ecke verbannten Tabernakel in den modernen V.II-Kirchen –: daher der totale Zusammenbruch in Kirche und Gesellschaft.
Eine von Christus losgelöste Nächstenliebe gibt es nicht: es ist Sozialismus, also atheistischer Materialismus. Befreiungstheologie ist ein Irrweg.
Sicherlich ist die Zahl zwei gleich wichtig wie die Zahl eins, dennoch folgt zwei der eins. Warum beim Liebesgebot die Gottesliebe und die Nächstenliebe und die Selbstliebe wichtig sind: weil Glaube und Werke zusammengehören müssen. Aus dem Zusammenhang des von mir früher zitierten Katechismus folgt, daß, wer seinen Nächsten haßt, Gott nicht lieben kann.
Mein katholischer Katechismus sagt: Nur wer Gott liebt, kann auch den Nächsten lieben.
Darum ging es mir: um die Ursache und die Folge. Die Liebe in einem Menschen ist eine Gnade Gottes: in den drei göttlichen Geheimnissen des Rosenkranzen bitten wir ausdrücklich um Glaube, Hoffnung und Liebe. Unsere (Nächsten-) Liebe ist kein Erzeugnis von uns, sondern wird aus der Liebe Gottes gespeist. Er ist das Alpha und Omega. Das war in der alten Kirche bis zum V.II völlig klar: daher Christus und sein Kreuzesopfer als Zentrum allen Seins und Tuns.
Doch mit V.II und NOM wurde der Mensch in den Mittelpunkt gerückt und Christus verdrängt – wortwörtlich durch den in die Ecke verbannten Tabernakel in den modernen V.II-Kirchen –: daher der totale Zusammenbruch in Kirche und Gesellschaft.
Eine von Christus losgelöste Nächstenliebe gibt es nicht: es ist Sozialismus, also atheistischer Materialismus. Befreiungstheologie ist ein Irrweg.
Sicherlich ist die Zahl zwei gleich wichtig wie die Zahl eins, dennoch folgt zwei der eins. Warum beim Liebesgebot die Gottesliebe und die Nächstenliebe und die Selbstliebe wichtig sind: weil Glaube und Werke zusammengehören müssen. Aus dem Zusammenhang des von mir früher zitierten Katechismus folgt, daß, wer seinen Nächsten haßt, Gott nicht lieben kann.
Dienstag, 3. Januar 2006 09:48
Gotthard: für Marcel zum Nachlesen
Jesus spricht:
„Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken (siehe auch Dtn 6.5).
Das ist das wichtigste und erste Gebot. Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst…Mt 22,37bf
„Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken (siehe auch Dtn 6.5).
Das ist das wichtigste und erste Gebot. Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst…Mt 22,37bf
Dienstag, 3. Januar 2006 09:41
Marcel: Alpha und Omega
Gotthart schrieb: ebenso wichtig ist das zweite!!!!
„Sie kehren die Ordnung um und geben nicht nur der Liebe zum Nächsten Vorrang, sondern vergessen, verlieren und verleugnen die Gottesliebe – in frevlerischer Anmaßung.“
Der vorkonziliare Katechismus lehrt verbindlich: >> Das Hauptgebot hat drei Teile: Die Liebe zu Gott, die Liebe zum Nächsten und die Liebe zu sich selbst. Diese drei sind unzertrennlich. Nur wer Gott liebt, kann auch den Nächsten lieben. <<
in Messzentren macht sich auch niemand die Finger schmutzig?
Im Meßzentrum bringt Christus selber durch seinen Stellvertreter die unblutige Erneuerung Seines Kreuzestodes dar. Durch diese Verewigung des Opfertodes Christi fließt die Gnade, als Frucht geht der realpräsente Gottmensch ein unter unser Dacht.
Das hl. Meßopfer ist der Mittelpunkt allen Seins.
Ohne Opfer gibt es keine Liebe, ohne Liebe kein Christentum. Eine Minderung oder Beseitigung des Opferbegriffes führt zum Zusammenbruch. Darum die rasante Abnahme des Gottesdienstbesuches, darum das Zerbrechen der Ehen und Familien, darum das Verschwinden einer christlichen Politik.
Der überlieferte Ritus bedeutet Unterwerfung, Gehorsam, Liebe zu Gott und zum Nächsten; der neue Ritus stellt den Menschen mit seinen angeblichen Rechten in den Mittelpunkt.
Der überlieferte Ritus steht für Selbstverleugnung, Hingabe und Dienen; der neue Ritus für Selbstverwirklichung.
Der Ritus repräsentiert den katholischen Glauben.
„Sie kehren die Ordnung um und geben nicht nur der Liebe zum Nächsten Vorrang, sondern vergessen, verlieren und verleugnen die Gottesliebe – in frevlerischer Anmaßung.“
Der vorkonziliare Katechismus lehrt verbindlich: >> Das Hauptgebot hat drei Teile: Die Liebe zu Gott, die Liebe zum Nächsten und die Liebe zu sich selbst. Diese drei sind unzertrennlich. Nur wer Gott liebt, kann auch den Nächsten lieben. <<
in Messzentren macht sich auch niemand die Finger schmutzig?
Im Meßzentrum bringt Christus selber durch seinen Stellvertreter die unblutige Erneuerung Seines Kreuzestodes dar. Durch diese Verewigung des Opfertodes Christi fließt die Gnade, als Frucht geht der realpräsente Gottmensch ein unter unser Dacht.
Das hl. Meßopfer ist der Mittelpunkt allen Seins.
Ohne Opfer gibt es keine Liebe, ohne Liebe kein Christentum. Eine Minderung oder Beseitigung des Opferbegriffes führt zum Zusammenbruch. Darum die rasante Abnahme des Gottesdienstbesuches, darum das Zerbrechen der Ehen und Familien, darum das Verschwinden einer christlichen Politik.
Der überlieferte Ritus bedeutet Unterwerfung, Gehorsam, Liebe zu Gott und zum Nächsten; der neue Ritus stellt den Menschen mit seinen angeblichen Rechten in den Mittelpunkt.
Der überlieferte Ritus steht für Selbstverleugnung, Hingabe und Dienen; der neue Ritus für Selbstverwirklichung.
Der Ritus repräsentiert den katholischen Glauben.
Montag, 2. Januar 2006 17:35
Gotthard: Wichtigkeit
Das erste Gebot kommt vor dem zweiten, wie Sie wissen. Wer Gott nicht kennt und liebt, kann nicht den
Nächsten und sich selber lieben.
Jesus selbst hat dieser Reihenfolge eben keine Wertigkeit beigemessen … ebenso wichtig ist das zweite!!!!
in Messzentren macht sich auch niemand die Finger schmutzig…
Jesus selbst hat dieser Reihenfolge eben keine Wertigkeit beigemessen … ebenso wichtig ist das zweite!!!!
in Messzentren macht sich auch niemand die Finger schmutzig…
Montag, 2. Januar 2006 17:25
Marcel: Das erste Gebot steht vor dem zweiten
Gotthart schrieb: Von caritativen Werken dieser Bruderschaft liest und hört man eigentlich wenig…
Die FSSPX unterhält Meßzentren, Schulen, Altenheime. In dieser Reihenfolge.
Das erste Gebot kommt vor dem zweiten, wie Sie wissen. Wer Gott nicht kennt und liebt, kann nicht den Nächsten und sich selber lieben. Das A und O ist Gott. Aus Ihm ergeben sich dann die rechten Werke.
Sagt Ihnen als Freund des Sozialismus der Begriff „Arbeiterpriester“ etwas? Das war ein Experiment, zuerst in einigen europäischen Ländern, über welches der Erzbischof Lefebvre mehrmals referierte.
Moderne Kleriker fürchteten, daß sich der Klerus in seiner Sakristei isolierte und keine hinreichenden Kontakte mehr mit den Arbeitern und der Welt hätte. Also gab ein Zahl von Priestern ihre priesterliche Arbeit und die Soutane auf und gingen in die Fabriken, um mit den Arbeitern zusammenzuarbeiten. Dies hielten sie für ihre Pflicht, die Nächstenliebe zu üben.
Das Ergebnis war jämmerlich. Viele dieser Priester wurden Gewerkschaftsvorsitzende von kommunistischen und sozialistischen Gewerkschaften, also Revolutionäre. Nicht die Arbeiter wurden bekehrt zu Katholiken, sondern die Priester zu Sozialisten – also Materialisten.
Als Rom einschritt, war es zu spät: die Arbeiterpriester waren vor lauter sozialer Revolution entgeistlicht: sie waren nicht mehr raisonierbar; die meisten heirateten oder laizisierten sich anderweitig, wie schon damals 1789 beim zweiten großen Durchbruch der Freimaurer.
Die FSSPX unterhält Meßzentren, Schulen, Altenheime. In dieser Reihenfolge.
Das erste Gebot kommt vor dem zweiten, wie Sie wissen. Wer Gott nicht kennt und liebt, kann nicht den Nächsten und sich selber lieben. Das A und O ist Gott. Aus Ihm ergeben sich dann die rechten Werke.
Sagt Ihnen als Freund des Sozialismus der Begriff „Arbeiterpriester“ etwas? Das war ein Experiment, zuerst in einigen europäischen Ländern, über welches der Erzbischof Lefebvre mehrmals referierte.
Moderne Kleriker fürchteten, daß sich der Klerus in seiner Sakristei isolierte und keine hinreichenden Kontakte mehr mit den Arbeitern und der Welt hätte. Also gab ein Zahl von Priestern ihre priesterliche Arbeit und die Soutane auf und gingen in die Fabriken, um mit den Arbeitern zusammenzuarbeiten. Dies hielten sie für ihre Pflicht, die Nächstenliebe zu üben.
Das Ergebnis war jämmerlich. Viele dieser Priester wurden Gewerkschaftsvorsitzende von kommunistischen und sozialistischen Gewerkschaften, also Revolutionäre. Nicht die Arbeiter wurden bekehrt zu Katholiken, sondern die Priester zu Sozialisten – also Materialisten.
Als Rom einschritt, war es zu spät: die Arbeiterpriester waren vor lauter sozialer Revolution entgeistlicht: sie waren nicht mehr raisonierbar; die meisten heirateten oder laizisierten sich anderweitig, wie schon damals 1789 beim zweiten großen Durchbruch der Freimaurer.
Sonntag, 1. Januar 2006 21:52
Gotthard: schönster Ort?
Wenn die heilige Messe das höchste Geschehen auf Erden ist, dann hat sie auch das Recht, am schönsten
Ort gefeiert zu werden!
Von caritativen Werken dieser Bruderschaft liest und hört man eigentlich wenig…
Warum hat der Evangelist Johannes wohl von der Fusswaschung anstelle der Einsetzung der Eucharistie geschrieben?…Doch wohl, um seinen Gemeinden, die schon Jahrzehnte Eucharistie feierten noch einmal eindringlich die Bedeutung der Caritas – der dem Notleidenden zugewendeten Gottesliebe – vor Augen zu führen!
„Der schönste Ort“ ist reine Ideologie… ja Gotteslästerung, wenn die Armen in der Gosse liegen bleiben.
Von caritativen Werken dieser Bruderschaft liest und hört man eigentlich wenig…
Warum hat der Evangelist Johannes wohl von der Fusswaschung anstelle der Einsetzung der Eucharistie geschrieben?…Doch wohl, um seinen Gemeinden, die schon Jahrzehnte Eucharistie feierten noch einmal eindringlich die Bedeutung der Caritas – der dem Notleidenden zugewendeten Gottesliebe – vor Augen zu führen!
„Der schönste Ort“ ist reine Ideologie… ja Gotteslästerung, wenn die Armen in der Gosse liegen bleiben.
Sonntag, 1. Januar 2006 21:41
Marcel: P. Pfluger erwähnt Kreuznet
Aus dem Vorwort des aktuellen Januar-Mitteilungsblattes der FSSPX:
>> Erst vor wenigen Tagen lief auf der Internetseite von kreuz.net eine lustige Diskussion über die „unerschöpflichen Geldquellen der Priesterbruderschaft St. Pius X“. Da ereifert sich einer aus der stuhllosen Ecke und vermutet geheime Beziehungen und Machenschaften, denn „es kann doch einen schon verwundern, daß die Priesterbruderschaft in Berlin und Warschau Kirchen im Wert von sehr vielen Millionen Euro erbaut, jetzt noch ein Exerzitienhaus im Schwarzwald, ganz zu schweigen von der Brüsseler Kathedrale… und noch vielen anderen Einrichtungen“.
Ich kann den Schreiber und alle anderen beruhigen: Das Geld ist dasjenige unserer Gläubigen und Wohltäter, die – bewegt von ihrer Glaubenskraft – durch Spenden und oft auch ihre freiwillige Arbeit solche Bauten ermöglichen.
Es ist ein Wunder, das aber einen ganz konkreten Namen hat: die Großherzigkeit unserer Gläubigen der Priesterbruderschaft.
{… Beispiele …}
Ist es denn verwunderlich, wenn die Gläubigen für ihre heilige Messe nur das Schönste haben wollen? Ist das nicht ein Zeichen, daß sie genau begriffen haben, worum es geht? Wenn die heilige Messe das höchste Geschehen auf Erden ist, dann hat sie auch das Recht, am schönsten Ort gefeiert zu werden!
Dennoch haben wir finanzielle Sorgen! Ein Kirchenbau kann schrittweise erfolgen,
jahrelang kann dafür gespart werden. Nicht so das Werk der Schulen. {…} <<
>> Erst vor wenigen Tagen lief auf der Internetseite von kreuz.net eine lustige Diskussion über die „unerschöpflichen Geldquellen der Priesterbruderschaft St. Pius X“. Da ereifert sich einer aus der stuhllosen Ecke und vermutet geheime Beziehungen und Machenschaften, denn „es kann doch einen schon verwundern, daß die Priesterbruderschaft in Berlin und Warschau Kirchen im Wert von sehr vielen Millionen Euro erbaut, jetzt noch ein Exerzitienhaus im Schwarzwald, ganz zu schweigen von der Brüsseler Kathedrale… und noch vielen anderen Einrichtungen“.
Ich kann den Schreiber und alle anderen beruhigen: Das Geld ist dasjenige unserer Gläubigen und Wohltäter, die – bewegt von ihrer Glaubenskraft – durch Spenden und oft auch ihre freiwillige Arbeit solche Bauten ermöglichen.
Es ist ein Wunder, das aber einen ganz konkreten Namen hat: die Großherzigkeit unserer Gläubigen der Priesterbruderschaft.
{… Beispiele …}
Ist es denn verwunderlich, wenn die Gläubigen für ihre heilige Messe nur das Schönste haben wollen? Ist das nicht ein Zeichen, daß sie genau begriffen haben, worum es geht? Wenn die heilige Messe das höchste Geschehen auf Erden ist, dann hat sie auch das Recht, am schönsten Ort gefeiert zu werden!
Dennoch haben wir finanzielle Sorgen! Ein Kirchenbau kann schrittweise erfolgen,
jahrelang kann dafür gespart werden. Nicht so das Werk der Schulen. {…} <<
Dienstag, 20. Dezember 2005 09:48
clemens: @Ignatius
Danke, Humor ist, wenn man trotzdem lacht.
Da die Maurerinnen die Salzstreuerin benutzten, hält die Putze besonders gut.
Übrigens hat Don Bosco mit 7 Lire Startkapital eine große Marienkirche gebaut im Vertrauen auf Maria, die Hilfe der Christen, die natürlich nicht enttäuscht hat, sondern termingenau das Geld für die Rechnungen zukommen ließ. Aber das können sich, mangels Vertrauen, manche nicht vorstellen.
Da die Maurerinnen die Salzstreuerin benutzten, hält die Putze besonders gut.
Übrigens hat Don Bosco mit 7 Lire Startkapital eine große Marienkirche gebaut im Vertrauen auf Maria, die Hilfe der Christen, die natürlich nicht enttäuscht hat, sondern termingenau das Geld für die Rechnungen zukommen ließ. Aber das können sich, mangels Vertrauen, manche nicht vorstellen.
Montag, 19. Dezember 2005 20:34
Ignatius: Lustig trallala
Clemens, das war sehr witzig.
Hoffentlich haben die Mitgliederinnen der Freimaurer nicht die Salzstreuerinnen vergessen… das hat mich sehr amüsiert.
Auch das mit der Orgel ist sehr bedenklich –- in nur 20 Jahren… unerschöpfliche Geldquellen jaja. Ganz offensichtlich waren die Buben die das behaupten nie bei einer Kapelle der Fsspx? Mir kommen sie eher ärmlich vor. Schon fast zu ärmlich. Aber man weiss ja dass man Notzeiten hat. Dann ist das secundär. Bei den Kapellen ist es wie mit den Damen : auf die inneren Werte kommt es an.
Und welcher Scherzkeks hat sich die Bruesseler Fsspx-Kirch rausgesucht? Weil das ist doch mit Abstand die schönste Kirch der ganzen Fsspx weltweit, ach nicht nur der Fsspx : da wird sogar jeder V2-Ami neidisch. Als ob DAS repräsentativ wäre für unergründliche Geldmittel.
Hier sind ein paar Schreiber mächtig aus der Spur. Ignorieren ODER mit viel Witz kontern, anders geht nicht.
Hoffentlich haben die Mitgliederinnen der Freimaurer nicht die Salzstreuerinnen vergessen… das hat mich sehr amüsiert.
Auch das mit der Orgel ist sehr bedenklich –- in nur 20 Jahren… unerschöpfliche Geldquellen jaja. Ganz offensichtlich waren die Buben die das behaupten nie bei einer Kapelle der Fsspx? Mir kommen sie eher ärmlich vor. Schon fast zu ärmlich. Aber man weiss ja dass man Notzeiten hat. Dann ist das secundär. Bei den Kapellen ist es wie mit den Damen : auf die inneren Werte kommt es an.
Und welcher Scherzkeks hat sich die Bruesseler Fsspx-Kirch rausgesucht? Weil das ist doch mit Abstand die schönste Kirch der ganzen Fsspx weltweit, ach nicht nur der Fsspx : da wird sogar jeder V2-Ami neidisch. Als ob DAS repräsentativ wäre für unergründliche Geldmittel.
Hier sind ein paar Schreiber mächtig aus der Spur. Ignorieren ODER mit viel Witz kontern, anders geht nicht.
Montag, 19. Dezember 2005 19:13
clemens: @VirOblationis und Stimme Tradi
Und unsere Kapelle ist im ehemal. Schweinestall einer Scheune und lauter kleine „Freimaurer“ haben gemauert,
gepinselt und verputzt und singen tun wir selten mal Choral, wenn ein paar nette Männerstimmen zusammen
kommen!
Aber wenn man mich jetzt sehen könnte, wie ich über meine Lesebrille schaue und meinen Kater beobachte, wüßte man natürlich gleich, woher das ganze Geld gekommen ist!!!
Aber wenn man mich jetzt sehen könnte, wie ich über meine Lesebrille schaue und meinen Kater beobachte, wüßte man natürlich gleich, woher das ganze Geld gekommen ist!!!
Montag, 19. Dezember 2005 17:04
Stimme aus dem Tradiland: „Elendrium“ und „rechte Sektierer“
@ VirOlationis: In unserem Priorat gibt es schon länger eine Orgel, ein „Elendrium“ (= elektronisches
Harmonium), allerdings zumeist keinen Organisten, was nur darauf zurückgeführt werden kann, dass eine
solcher bei uns nichts verdient…
@ Elendester Sünder: Wenn Sie unter „rechten Sektierern“ die Anhänger falscher „Erscheinungen“ wie Medjugorje, Amsterdam, Scio, Garabandal usw. verstehen, haben Sie Recht.
@ Elendester Sünder: Wenn Sie unter „rechten Sektierern“ die Anhänger falscher „Erscheinungen“ wie Medjugorje, Amsterdam, Scio, Garabandal usw. verstehen, haben Sie Recht.
Montag, 19. Dezember 2005 16:51
Elendester Sünder: Eine wirksame teuflische Strategie
Man muß objektiv feststellen, daß die Kirche sowohl von rechten als auch von linken Sektierern in die Zange genommen wird, die sich katholisch nennen, aber nicht sind.
Montag, 19. Dezember 2005 16:38
virOblationis: unerschöpfliche Finanzquellen
Ja, die FSSPX-Finanzquellen scheinen geradezu unerschöpflich zu sein. So ist unsere Kapelle jetzt nach nur zwanzig Jahren (!) mit einer kleinen Orgel ausgestattet worden. Da muß man natürlich mit finsteren Machenschaften im Hintergrund rechnen.
Montag, 19. Dezember 2005 16:15
Marcel: Die, die Gott nichts zutrauen
Ein Extremvertreter der Sedisvakantisten „wahnte“ die Freimaurer als Geldgeber der FSSPX; der Sodomist
nun gleich die Saudiaraber.
Fast amüsant, wenn nicht Bosheit diesen verleumderischen Pseudobeschuldigungen Pate stünde.
Man sollte die beiden „Wähn“köpfe ihrer „Logik“ nach fragen, wer ihnen die Mittel zur Verfügung stellt, ins Internet zu gelangen: ihre eigenen Mittel genügen dazu offenbar nicht.
Beide sind so verblendet, daß sie nicht wissen, daß St. Joseph und die allerseligste Gottesmutter die Schutzpatrone der Geldbedürftigen sind, wenn es der Ehre Gottes dient. Zweifelsohne dienen die meistens einfachen Kirchen, Kapellen, Klöster, Häuser, usw. der FSSPX der Ehre Gottes, wie ein Besuch belegt. Auf das „Innendrin“ kommt es an: dort wird trotz aller finanziellen Bescheidenheit umso würdiger der ganze apostolische Glaube gelehrt und gelebt. Dank sei Gott!
Ein guter Teil der gekauften Kirchen der FSSPX kam durch wunderbare Vermittlung der allerseligsten Gottesmutter zustande. Wie das in der Kirchengeschichte schon oft der Fall war und auch jeder Privatmensch kennen dürfte – so er zu beten weiß.
Wer erleben durfte, wie die Jungfrau Maria das Wunder vollbrachte, einen z.B. sturköpfigen Protestanten in einen treuen Katholiken zu verwandeln – und wer kennt solche Wunder nicht? –, der kann sich leicht „ausrechnen“, um wieviel einfacher es dem Himmel ist, finanzielle Mittel in geeignete Bahnen zu lenken, damit der Acker Gottes leichter ge“pfluger“t werden kann.
Fast amüsant, wenn nicht Bosheit diesen verleumderischen Pseudobeschuldigungen Pate stünde.
Man sollte die beiden „Wähn“köpfe ihrer „Logik“ nach fragen, wer ihnen die Mittel zur Verfügung stellt, ins Internet zu gelangen: ihre eigenen Mittel genügen dazu offenbar nicht.
Beide sind so verblendet, daß sie nicht wissen, daß St. Joseph und die allerseligste Gottesmutter die Schutzpatrone der Geldbedürftigen sind, wenn es der Ehre Gottes dient. Zweifelsohne dienen die meistens einfachen Kirchen, Kapellen, Klöster, Häuser, usw. der FSSPX der Ehre Gottes, wie ein Besuch belegt. Auf das „Innendrin“ kommt es an: dort wird trotz aller finanziellen Bescheidenheit umso würdiger der ganze apostolische Glaube gelehrt und gelebt. Dank sei Gott!
Ein guter Teil der gekauften Kirchen der FSSPX kam durch wunderbare Vermittlung der allerseligsten Gottesmutter zustande. Wie das in der Kirchengeschichte schon oft der Fall war und auch jeder Privatmensch kennen dürfte – so er zu beten weiß.
Wer erleben durfte, wie die Jungfrau Maria das Wunder vollbrachte, einen z.B. sturköpfigen Protestanten in einen treuen Katholiken zu verwandeln – und wer kennt solche Wunder nicht? –, der kann sich leicht „ausrechnen“, um wieviel einfacher es dem Himmel ist, finanzielle Mittel in geeignete Bahnen zu lenken, damit der Acker Gottes leichter ge“pfluger“t werden kann.
Montag, 19. Dezember 2005 15:56
Athanasius: Unsinn
Wer die FSSPX fördert, der will der Katholiche Kirche schaden.
Ach bitte, sind Sie wieder da mit Ihren Lügen und Verleumdungen, aus dem recht „reichen“ Erzbistum Berlin?
Wie man nachgehen kann, ist die Schar der Katholiken die sich um die Piusbruderschaft stellt am ständigen Wachsen. Sie wollen uns hier vorgaukeln es gäbe kein Mensch der eigentlich solch ein Exerzitienhaus besuchen wird. In Ihrer Novus Ordo-Kirche wird das wohl der Fall sein, aber die FSSPX wächst ungemeinsam schnell. Die Zahlen steigen sehr schnell.
Die Gemeinden bringen durch grosse Opferbereitschaft grosse Summen Geld zusammen. Und mit der Zeit bringt das Früchte mit sich. Wie hier.
Oder wollen Sie hier von „Freimaurerverschwörung“ der FSSPX gegen Ihre Novus Ordo Kirche sprechen? Das wird wohl nicht der Fall sein: dafür ist die Neue Kirchenordnung der Freim. viel zu lieb!
‘ne Zeit lang (vielleicht sind Sie schon ein Greise?) war die FSSPX eine Katakombenbewegung, aber jetzt kommt der Umbruch. Les temps se changent. Auch wenn Sie sich in ihrem starren neue-ordnung Dogmatismus gefangen halten.
Ach bitte, sind Sie wieder da mit Ihren Lügen und Verleumdungen, aus dem recht „reichen“ Erzbistum Berlin?
Wie man nachgehen kann, ist die Schar der Katholiken die sich um die Piusbruderschaft stellt am ständigen Wachsen. Sie wollen uns hier vorgaukeln es gäbe kein Mensch der eigentlich solch ein Exerzitienhaus besuchen wird. In Ihrer Novus Ordo-Kirche wird das wohl der Fall sein, aber die FSSPX wächst ungemeinsam schnell. Die Zahlen steigen sehr schnell.
Die Gemeinden bringen durch grosse Opferbereitschaft grosse Summen Geld zusammen. Und mit der Zeit bringt das Früchte mit sich. Wie hier.
Oder wollen Sie hier von „Freimaurerverschwörung“ der FSSPX gegen Ihre Novus Ordo Kirche sprechen? Das wird wohl nicht der Fall sein: dafür ist die Neue Kirchenordnung der Freim. viel zu lieb!
‘ne Zeit lang (vielleicht sind Sie schon ein Greise?) war die FSSPX eine Katakombenbewegung, aber jetzt kommt der Umbruch. Les temps se changent. Auch wenn Sie sich in ihrem starren neue-ordnung Dogmatismus gefangen halten.
Montag, 19. Dezember 2005 15:47
Andreas Erz-Bistum Berlin: Wo kommt das viele Geld her?
Es ist schon verwunderlich wie viele Immobilien die FSSPX erwirbt (nachzulesen auf der Homepage). Es wird eine Kirche nach der anderen gebaut. Und das obwohl die Anhängerschar zahlenmäßig recht klein ist. Da muß man wirklich mal nüchtern Fragen, wo das viele Geld herkommt und wer ein Interesse am Erstarken der FSSPX hat? Wer die FSSPX fördert, der will der Katholiche Kirche schaden. Jeder weiß, daß Saudi-Arabien Unsummen ausgibt, um den Islam in Europa auszubauen. Dieser Staat fährt eine Doppelstrategie und finanziert die Pius-Jünger mit, um der Katholische Kirche die Mitglieder abspenstig zu machen. Allerdings würde die Herkunft der Gelder für die Kirchen und der sog. Exercitienhäuser niemals veröffentlicht werden. Wetten?!
Montag, 19. Dezember 2005 13:35
Benedikt: @ Dr. Regazzoni
Wer sich mit seinen Frühschriften und vornehmlich mit seinen Berichten vom Konzil befasst hat, er kennt
auch in ihm, ein vom Modernismus geblendeter Geist.
Sie sollten wirklich JEDEM die Chance geben, frühere Meinungen zu revidieren. Dies ist ein Grundpfeiler des Christentums. Ich vermute mal, dass selbst Sie nicht als Promovierter und Dogmatiker auf die Welt gekommen sind.
Sie sollten wirklich JEDEM die Chance geben, frühere Meinungen zu revidieren. Dies ist ein Grundpfeiler des Christentums. Ich vermute mal, dass selbst Sie nicht als Promovierter und Dogmatiker auf die Welt gekommen sind.
Sonntag, 18. Dezember 2005 19:05
steymard †: Meine Herren,
nach der verurteilung des Modernismus durch Hlg.Papst Pius X in Pascendi Domenicu Gregis,wissen wir genau,dass
Modernisten,gerade deshalb die schlimmsten Feinde sind,die die Kirche je gehabt hat,da diese die Axt an
die Wurzel des Glaubens legen,und diesen zerstoeren.Sie glauben doch wohl selber nicht,dass diese letzten
5 pseudopaepste nach bestem gewissen gehandelt haben (haben oder hatten sie ueberhaupt je eines) in voelliger
ignoranz des katholischen Glaubens und in verwirrung.
Vielmehr wussten sie genau,was sie tun,und die fruechte ihres tuens haben wir ja heute vor augen,oder handelt es sich da um eine Fatamorgana.
Schon Jason-Roncalli bekundetete 1926 seinen Modernismus und falschen Oekumenismus.
Dass selbst Papst Pius X,das modernistische Krebsgeschwuer nicht mehr aufhalten konnte,lag wohl daran,dass es schon viel zu weit entwickelt war.
Nur ein Papst vom Schlage des Paul IV haette,im Rahmen der zu dieser Zeit gegebenen Moeglichkeiten,die Kraft und Energie gehabt,dem Modernismus,ein abruptes Ende zu bereiten.
Zur Zeit des Pius X wuerde dies bedeuten,eine Massenexkommunikation der modernistischen teufel vorzunehmen.Leider gab es ja im 19 Jhd und im 20 Jhd keine Heilige Inquisition mehr,die radikal mit dem modernistischen Saustall aufgeraeumt haette.
Seit der offiziellen Machtuebernahme der Modernisten vor 47 Jahren,liegt uns ganz deutlich dieser ganze ruin vor augen,den sie hinterlassen haben.
Jeder Widerstand gegen die Modernisten waere gerechtfertigt gewesen.
Vielmehr wussten sie genau,was sie tun,und die fruechte ihres tuens haben wir ja heute vor augen,oder handelt es sich da um eine Fatamorgana.
Schon Jason-Roncalli bekundetete 1926 seinen Modernismus und falschen Oekumenismus.
Dass selbst Papst Pius X,das modernistische Krebsgeschwuer nicht mehr aufhalten konnte,lag wohl daran,dass es schon viel zu weit entwickelt war.
Nur ein Papst vom Schlage des Paul IV haette,im Rahmen der zu dieser Zeit gegebenen Moeglichkeiten,die Kraft und Energie gehabt,dem Modernismus,ein abruptes Ende zu bereiten.
Zur Zeit des Pius X wuerde dies bedeuten,eine Massenexkommunikation der modernistischen teufel vorzunehmen.Leider gab es ja im 19 Jhd und im 20 Jhd keine Heilige Inquisition mehr,die radikal mit dem modernistischen Saustall aufgeraeumt haette.
Seit der offiziellen Machtuebernahme der Modernisten vor 47 Jahren,liegt uns ganz deutlich dieser ganze ruin vor augen,den sie hinterlassen haben.
Jeder Widerstand gegen die Modernisten waere gerechtfertigt gewesen.
Sonntag, 18. Dezember 2005 14:10
Agiafortuni: Athanasius
Zwar lehne ich wie Sie Steymard’s Argumentation als unnötige Schaumschlägerei ab. Dennoch bin ich nicht ganz davon überzeugt, dass Benedikt XVI in gutem Treu und Glauben handelt. Wer sich mit seinen Frühschriften und vornehmlich mit seinen Berichten vom Konzil befasst hat, er kennt auch in ihm, ein vom Modernismus geblendeter Geist. Was man ihm allerdings nicht abstreiten kann, ist sein hohes Ausmass an Kultur und seinen Sinn für das Schöne. Schade, dass sein Theologie nicht das Niveau seiner Ansprache erreicht, die er beim Konzert der Münchener Philharmoniker im Vatikan gehalten hat.
Sonntag, 18. Dezember 2005 00:17
Athanasius: Nur eines…
…der glaube es könne ein häretischer Mann zum Papst gewählt werden, ist nicht häretisch, Papst Paul IV. hat im 16. Jh. Dekrete erlassen um eine Katastrophe vorzubeugen wenn ein Protestant gewählt werden sollte. Und in der Allerheiligenlitanei betet die Römische Kirche ja immer „Ut domnum apostolicum in sancta fide custodire digneris“ (Dass Du gewürdigst den Römischen Papst im heiligen Glauben zu bewahren), ein Gebet das auch von möglicher Häresie „ausgeht“. Der Sedisvakantismus ist somit als Theorie keine Häresie, obwohl sie ein schreckliches Szenario darstellt. Dennoch weise ich die Theorie zurück, da die pertinacitas nicht erwiesen ist, und ich fürchte, dass Benedikt XVI. wirklich inwendig glaubt das II. Vatikanum sei direkt mit dem alten Glauben vereinigbar. Und in so einem Fall ist die pertinacitas abwesend und somit die formelle Häresie. Materielle Häresie schliesst keinen ausserhalb der Kirche. Steymard soll aber mal mit seinem dogmatischen Sedisvakantismus aufhören, denn es gibt keine Autorität die uns dem Sedisvakantismus verpflichten kann, sicherlich ein Laie nicht.
Samstag, 17. Dezember 2005 22:40
steymard †: an „clemens“
ganz kurz noch etwas zu ihnen.sie sind ein ganz kleiner danunziant und intrigant.Auch ich lege keinen
grossen wert darauf,mit ihnen zu reden,glauben sie mir,denn aus ihrem munde ist noch nichts gescheites
herausgekommen.davon soll sich aber der leser selbst ueberzeugen.
an Dr.Regazzoni.Sie enttaeuschen mich ein wenig,da ich sie fuer viel intelligenter gehalten habe.Sicherlich wird allen lesern deutlich,dass fuer sie lefebvre ein „messias“ ist,der voellig unantastbar ist,der „bischof der vorsehung“,der „athanasius des 20.Jhd“,„wahres licht von wahrem licht“.Das meine Herren verraet sektenmenthalitaet,und diskreditiert die „Tradition“.
Nicht einmal palmar de troya hegt so einen personenkult wie sie um lefebvre,dieser „unfehlbare“.SIE machen sich laecherlich,und damit auch den „katholischen Glauben“,den sie vorgeben zu vertreten.
denken sie mal darueber nach,warum die meisten,die in econe und anderswo in ihren „Seminaren“ waren,sie verlassen haben.Oder luege ich da?
Zur sedisvakanz empfehle ich Ihnen „Cum ex apostolatus“ des Paul IV,dieses grossen papstes,der sicherlich nicht Ihr aller geschmack ist,zu studieren.
an Dr.Regazzoni.Sie enttaeuschen mich ein wenig,da ich sie fuer viel intelligenter gehalten habe.Sicherlich wird allen lesern deutlich,dass fuer sie lefebvre ein „messias“ ist,der voellig unantastbar ist,der „bischof der vorsehung“,der „athanasius des 20.Jhd“,„wahres licht von wahrem licht“.Das meine Herren verraet sektenmenthalitaet,und diskreditiert die „Tradition“.
Nicht einmal palmar de troya hegt so einen personenkult wie sie um lefebvre,dieser „unfehlbare“.SIE machen sich laecherlich,und damit auch den „katholischen Glauben“,den sie vorgeben zu vertreten.
denken sie mal darueber nach,warum die meisten,die in econe und anderswo in ihren „Seminaren“ waren,sie verlassen haben.Oder luege ich da?
Zur sedisvakanz empfehle ich Ihnen „Cum ex apostolatus“ des Paul IV,dieses grossen papstes,der sicherlich nicht Ihr aller geschmack ist,zu studieren.
Samstag, 17. Dezember 2005 13:41
clemens: Verwirrend
Bitte nicht mehr auf Steymard eingehen,dann verschwindet er eher aus diesem Forum. Er will nur stören.
Er hat kein Interesse an der Wahrheit, daher ist er für jedes gute Argument taub. Perlen vor die Säue,
nennt man das.
Und andere werden verwirrt.
Und andere werden verwirrt.
Samstag, 17. Dezember 2005 13:31
Athanasius: Nachricht
Zu den Verhandlungen S.Exz. Bernard Fellay (Weihbischof der Piusbruderscahft) mit Rom, lesen Sie – auch
Sie Steymard – die Aussagen von Fellay selbst unter:
http://www.kreuz.net/bookentry.118.html – Bischof Fellay zu den Verhandlungen mit Rom
Catharina,
Es mag verwirrend sein, nehmen Sie aber meinen Rat an, bitte. Hätte mir das jemand früher als vor 3 Jahren gesagt, wäre ich dankbar gewesen.
Kümmern Sie sich doch nicht um die Streitereien von steymard und Aurelius, bitte.
http://www.kreuz.net/bookentry.118.html – Bischof Fellay zu den Verhandlungen mit Rom
Catharina,
Es mag verwirrend sein, nehmen Sie aber meinen Rat an, bitte. Hätte mir das jemand früher als vor 3 Jahren gesagt, wäre ich dankbar gewesen.
Kümmern Sie sich doch nicht um die Streitereien von steymard und Aurelius, bitte.
Samstag, 17. Dezember 2005 12:36
Marcel: Microkosmos
Catharina schrieb: Da greift einer die Kirche (die er V2-Sekte nennt) samt Papst an und verteidigt Erzbischof
Lefebvre,
Nein; lesen Sie genau bitte, dann verstehen Sie die Zusammenhänge.
Wer in diesem Diskussionsfaden von „V2-Sekte“ sprach, war Steymard, der sicherlich nicht Erzbischof Lefebvre verteidigt, sondern zu jenen gehört, die diesen – um mit den Worten unseres Papstes zu sprechen – „ehrwürdigen Erzbischof“ und „großen Mann der Gesamtkirche“ und seine priesterlichen und weihbischöflichen Nachfolger am wildesten mit absurden Titeln und anderen Beschimpfungen versieht.
Deswegen reden sehr wenige mit Steymard, sondern beten lieber für ihn.
Deswegen enstand Aurelius’ sarkastischer Beitrag: er führte Steymards Wahnwelt vor, indem er dessen Gedankenwelt einen Millimeter weitersponn – oder war es ein Micrometer? Das Subtile an der Sache war, daß dieser Sarkasmus nicht von einem großen Verehrer des Erzbischof Lefebvre kommt.
–
Lefebvre-Freundeskreis
Nein; lesen Sie genau bitte, dann verstehen Sie die Zusammenhänge.
Wer in diesem Diskussionsfaden von „V2-Sekte“ sprach, war Steymard, der sicherlich nicht Erzbischof Lefebvre verteidigt, sondern zu jenen gehört, die diesen – um mit den Worten unseres Papstes zu sprechen – „ehrwürdigen Erzbischof“ und „großen Mann der Gesamtkirche“ und seine priesterlichen und weihbischöflichen Nachfolger am wildesten mit absurden Titeln und anderen Beschimpfungen versieht.
Deswegen reden sehr wenige mit Steymard, sondern beten lieber für ihn.
Deswegen enstand Aurelius’ sarkastischer Beitrag: er führte Steymards Wahnwelt vor, indem er dessen Gedankenwelt einen Millimeter weitersponn – oder war es ein Micrometer? Das Subtile an der Sache war, daß dieser Sarkasmus nicht von einem großen Verehrer des Erzbischof Lefebvre kommt.
–
Lefebvre-Freundeskreis
Samstag, 17. Dezember 2005 12:27
Elendester Sünder: Zu catharina: Quod est veritas?
Wir sollen einfach nur hören, was uns Gott durch das Lehramt der einzigen wahren Kirche sagt! Bedenken
sollen wir dabei, daß der Widersacher alle nur erdenklichen Mittel aufwendet, um unseren Glauben an die
Kirche zu erschüttern! Dessen raffinierteste Unternehmungen, die „Sedisvakanz“-Apologeten einerseits
und die Pseudobewahrer, die in Wahrheit Sektierer sind, andererseits, findet man gerade hier sehr klar
vertreten.
Hier stellt sich die Gefahr dar, auf die Papst Johannes Paul II. in seiner Weisheit in ECCLESIA DIE hingewiesen hat.
Es ist wie ein Labyrinth oder Spinnennetz. Mir fällt dazu der Liedtext „Galvanize“ der Chemical Brosers ein: „If you think about it too much you may stumble, trip up, fall on your face.“
Hier stellt sich die Gefahr dar, auf die Papst Johannes Paul II. in seiner Weisheit in ECCLESIA DIE hingewiesen hat.
Es ist wie ein Labyrinth oder Spinnennetz. Mir fällt dazu der Liedtext „Galvanize“ der Chemical Brosers ein: „If you think about it too much you may stumble, trip up, fall on your face.“
Samstag, 17. Dezember 2005 12:03
Agiafortuni: nolchmals Steymard
Der Nutzniesser ihrer unentwegten Beschuldigungen ist niemand anders als das modernistische Rom. Wie man
nämlich dem Teufel keinen grösseren Dienst erweisen kann, als zu behaupten, dass es ihn nicht gibt,
so kann man dem modernistischen Rom keinen besseren Dienst erweisen, als jeden Widerstand dagegen mit
aus der Luft gegrifenen Behauptungen lächerlich zu machen. Gerade das tun sie mit ihrer Schaumschlägerei,
die ein Mindestmass an Selbstkritik vermissen lässt. Ich habe mehrere Ansprachen von Bischof Fellay gelesen
und sie weisen nicht die geringste Spur von Leisetreterei auf. Im Gegenteil, er ist ein Mann, der jede
Aussage die er macht gründlich abwägt.
Zur Rechtfertigung ihrer Behauptung berufen sie sich auf Thess. 2.2. aber Bischof Fellay beruft sich auf Vatikanum I, wo es heisst, es sei“ zur Erhaltung und zum Gedeihen der katholischen Herde für notwendig, die Lehre von der Einsetzung, Fortdauer und Natur des heiligen Apostolischen Primates, in dem die Kraft und Stärke der ganzen Kirche besteht, allen Gläubigen gemäss dem alten und beständigen Glauben der Kirche vorzulegen, damit sie geglaubt und festgehalten werde, und die entgegengesetzten, für die Herde des Herrn so verderblichen Irrtümer zu ächten und zu verurteilen.“ (dogmatische Konstitution: „Pastor Aeternus“, Denzinger 3052). Wenn Sie gestützt auf Thess.2.2. den Sedisvakantismus vertreten wollen, haben Sie den Nachweis zu erbringen, dass sie damit die Lehre der Kirche nicht ausser Kraft setzen.
Zur Rechtfertigung ihrer Behauptung berufen sie sich auf Thess. 2.2. aber Bischof Fellay beruft sich auf Vatikanum I, wo es heisst, es sei“ zur Erhaltung und zum Gedeihen der katholischen Herde für notwendig, die Lehre von der Einsetzung, Fortdauer und Natur des heiligen Apostolischen Primates, in dem die Kraft und Stärke der ganzen Kirche besteht, allen Gläubigen gemäss dem alten und beständigen Glauben der Kirche vorzulegen, damit sie geglaubt und festgehalten werde, und die entgegengesetzten, für die Herde des Herrn so verderblichen Irrtümer zu ächten und zu verurteilen.“ (dogmatische Konstitution: „Pastor Aeternus“, Denzinger 3052). Wenn Sie gestützt auf Thess.2.2. den Sedisvakantismus vertreten wollen, haben Sie den Nachweis zu erbringen, dass sie damit die Lehre der Kirche nicht ausser Kraft setzen.
Samstag, 17. Dezember 2005 08:46
steymard †: dringende frage an Athanasius
Wie kann
Ihrer meinung nach,eine Kirche,die nur zwei Sakramente hat,die katholische Kirche sein?Wer ist denn das Oberhaupt einer solchen besagten „Kirche“?Wie nennt man das Oberhaout dieser besagten „Kirche“ der zwei Sakramenten (etwa „Papst“??).
Es taete not,wenn die Schmidberger- Bande einmal anfangen wuerde,Klartext zu reden.
Ihrer meinung nach,eine Kirche,die nur zwei Sakramente hat,die katholische Kirche sein?Wer ist denn das Oberhaupt einer solchen besagten „Kirche“?Wie nennt man das Oberhaout dieser besagten „Kirche“ der zwei Sakramenten (etwa „Papst“??).
Es taete not,wenn die Schmidberger- Bande einmal anfangen wuerde,Klartext zu reden.
Freitag, 16. Dezember 2005 23:33
Athanasius: @catharina
Ich schliesse mich Günther Maria Michel an, empfehle Ihnen in Sachen der sieben Sakramente aber herzlichst eine traditionalistische Kapelle oder Kirche an, denn es gibt sieben Sakramente, und nicht wie in der „modernisierten“ Kirche nur zwei.
Freitag, 16. Dezember 2005 23:15
gunther maria michel: Liebe catharina,
die Wahrheit werden Sie finden, wenn Sie sich um ein heiliges Leben bemühen.
In diesem Forum gibt es fast nur Rechthaberei. Zwar kann ohne Glauben niemand Gott gefallen, und der wahre Glaube ist die Grundlage von allem. Im Fürwahrhalten von Dogmen erschöpft sich aber nicht das katholische Christentum. Glaube ohne Hoffnung und ohne Liebe und Werke der Liebe rettet nicht.
Wenn wir uns um ein reines Leben und um Heiligkeit bemühen, durch Gebet, durch die heiligen Sakramente, durch ein Leben nach den Geboten Gottes, durch Liebe zu Christus, zur allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter und zu den Heiligen, durch Liebe zum Nächsten – dann werden wir auch den richtigen Weg geführt, denn niemand, der auf unseren Herrn Jesus Christus vertraut, wird von ihm im Stich gelassen.
Dazu wünsche ich Ihnen Gottes Segen, den besonderen Schutz der lieben Gottesmutter und den Beistand der heiligen Engel!
In diesem Forum gibt es fast nur Rechthaberei. Zwar kann ohne Glauben niemand Gott gefallen, und der wahre Glaube ist die Grundlage von allem. Im Fürwahrhalten von Dogmen erschöpft sich aber nicht das katholische Christentum. Glaube ohne Hoffnung und ohne Liebe und Werke der Liebe rettet nicht.
Wenn wir uns um ein reines Leben und um Heiligkeit bemühen, durch Gebet, durch die heiligen Sakramente, durch ein Leben nach den Geboten Gottes, durch Liebe zu Christus, zur allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter und zu den Heiligen, durch Liebe zum Nächsten – dann werden wir auch den richtigen Weg geführt, denn niemand, der auf unseren Herrn Jesus Christus vertraut, wird von ihm im Stich gelassen.
Dazu wünsche ich Ihnen Gottes Segen, den besonderen Schutz der lieben Gottesmutter und den Beistand der heiligen Engel!
Freitag, 16. Dezember 2005 23:05
catharina: Irrungen und Wirrungen
Liebe Kreuz.net-Leser,
glaubt Ihr denn nicht, daß das etwas verwirrend ist? Da greift einer die Kirche (die er V2-Sekte nennt) samt Papst an und verteidigt Erzbischof Lefebvre, ein anderer schreibt über freimaurerische Hintergründe der Piusbruderschaft, wieder ein anderer bezeichnet das alles als Ironie und Sarkasmus.
Welches Bild von Kirche gibt denn das alles? Man scheint heillos zerstritten zu sein, jeder weiß es besser als der andere, und am Ende weiß niemand mehr etwas.
Wo findet man noch die Wahrheit?
glaubt Ihr denn nicht, daß das etwas verwirrend ist? Da greift einer die Kirche (die er V2-Sekte nennt) samt Papst an und verteidigt Erzbischof Lefebvre, ein anderer schreibt über freimaurerische Hintergründe der Piusbruderschaft, wieder ein anderer bezeichnet das alles als Ironie und Sarkasmus.
Welches Bild von Kirche gibt denn das alles? Man scheint heillos zerstritten zu sein, jeder weiß es besser als der andere, und am Ende weiß niemand mehr etwas.
Wo findet man noch die Wahrheit?
Freitag, 16. Dezember 2005 21:16
Josefus: Mit Ironie und Sarkasmus etwas vorsichtiger anwenden
Ich denke es gebt auch neue Leser, die den ironisch gemeinten Beitrag von Aurelius ernst nehmen, der aber
nur aus Ärger über die Absurdität einzelner Ansichten von steymard, die dieser in Beiträgen zu anderen
Themen äußerte, auf Grund seiner Aüßerung zu diesem Thema überspitzt zusammenfasst.
Vielleicht sollte man aber mit allzu ironisch bis sarkastischen Beiträgen vorsichtiger sein, da manche, die nicht jeden Tag bei kreuz.net serven, dies für bare Münze nehmen, auch wenn ich in gewisser Weise den Ärger von Aurelius verstehe.
Im übrigen sind viele Standorte und Projekte der Priesterbruderschaft in Deutschland eher bescheiden. Ihre Anhänger sind nicht reicher als der Durchschnitt, jedoch erkennen einige die Wichtigkeit der Projekte und unterstützen sie mit großzügigen Spenden. Die Fügung Gottes tut ihr Übriges.
Vielleicht sollte man aber mit allzu ironisch bis sarkastischen Beiträgen vorsichtiger sein, da manche, die nicht jeden Tag bei kreuz.net serven, dies für bare Münze nehmen, auch wenn ich in gewisser Weise den Ärger von Aurelius verstehe.
Im übrigen sind viele Standorte und Projekte der Priesterbruderschaft in Deutschland eher bescheiden. Ihre Anhänger sind nicht reicher als der Durchschnitt, jedoch erkennen einige die Wichtigkeit der Projekte und unterstützen sie mit großzügigen Spenden. Die Fügung Gottes tut ihr Übriges.
Freitag, 16. Dezember 2005 21:14
steymard †: an alle
Aber meine herren,hier geht es doch nicht nur um das exerzitienhaus in rottweil.Wie stehts denn mit der
St.Petrus „Kirche“ (der Altar muss doch schon einige hunderttausend euro verschluckt haben)>Das gleiche
in Warschau,ganz zu schweigen von der St.Joseph Kirche in bruessel,und all die anderen millionenschweren
immobilien in der ganzen welt.
sie verkaufen einige sicherlich fuer bloed,aber nicht alle.komischerweise werden diese verdaechtigungen ja meistens von abtruennigen F“S“SPXlern geaeussert.das wundert mich schon,da diese sicherlich mehr ahnung vom inneleben der bruderschaft haben wie unsereins.
Wie kommt es ausserdem,dass die Kirche St.Nicolas de Chardonnet,von F“S“SPXlern seit jahrzehnten besetzt gehalten wird,ohne das es je ernsthafte versuche gab,sie zu raeumen.gerade in frankreich geht dies nicht ohne gewisse verbindungen zu gewissen leuten.
Wenn heute einige Katholiken ,eine ,von der Novus Ordo Sekte entweihte und bestzte Kirche ,reokkupieren wuerden,waeren sie doch schon nach einer halben stunde unter traenengas und polizeiaufgebot draussen.
Rechnen sie mal die ganzen eigentuemer der F“S“SPX in der ganzen welt zusammen,dann werden sie leicht auf eine summe im Milliardenbereich(EURO!!!) kommen.
Und das nur aus spenden von den „Glaeubigen“?Ich frage ja nur.
sie verkaufen einige sicherlich fuer bloed,aber nicht alle.komischerweise werden diese verdaechtigungen ja meistens von abtruennigen F“S“SPXlern geaeussert.das wundert mich schon,da diese sicherlich mehr ahnung vom inneleben der bruderschaft haben wie unsereins.
Wie kommt es ausserdem,dass die Kirche St.Nicolas de Chardonnet,von F“S“SPXlern seit jahrzehnten besetzt gehalten wird,ohne das es je ernsthafte versuche gab,sie zu raeumen.gerade in frankreich geht dies nicht ohne gewisse verbindungen zu gewissen leuten.
Wenn heute einige Katholiken ,eine ,von der Novus Ordo Sekte entweihte und bestzte Kirche ,reokkupieren wuerden,waeren sie doch schon nach einer halben stunde unter traenengas und polizeiaufgebot draussen.
Rechnen sie mal die ganzen eigentuemer der F“S“SPX in der ganzen welt zusammen,dann werden sie leicht auf eine summe im Milliardenbereich(EURO!!!) kommen.
Und das nur aus spenden von den „Glaeubigen“?Ich frage ja nur.
Freitag, 16. Dezember 2005 20:10
Benedikt: @ catharina
Sind Ihre Fragen ernst gemeint oder haben Sie nur den Sarkasmus von Aurelius nicht verstanden?
Freitag, 16. Dezember 2005 19:09
clemens: @Catharina
Nicht ratlos sein.
Ich darf mich auch nicht von Aurelius ertappen lassen, wie ich über den Rand meiner Lesebrille schaue, sonst weiß er gleich, dass ich Freimaurer im 34. Grad bin!!!
Ich darf mich auch nicht von Aurelius ertappen lassen, wie ich über den Rand meiner Lesebrille schaue, sonst weiß er gleich, dass ich Freimaurer im 34. Grad bin!!!
Freitag, 16. Dezember 2005 16:01
catharina: @Aurelius
Lieber Aurelius,
danke für diese Informationen. Sie lassen ja arge Befürchtungen aufkommen.
Frage: Halten Sie also den Bischof Fellay wirklich für den Großmeister einer Loge?
Wer aber ist dann dieser „Sankt Marcel Sarastro“? Ich denke an Mozarts Zauberflöte, im Zusammenhang mit „Marcel“ aber auch an den Gründer der Pius-Bruderschaft.
Das kann doch nicht sein! Was Sie da äußern, ist wirklich unerträglich.
Und wenn dann sogar ein Haus für Ignatianische Exerzitien ein Logenhaus ist, wem kann man dann noch trauen?
Sie machen mich ratlos.
Versteht man da nicht besser, warum der Papst Leo XIII. am Ende der Heiligen Messe Gebete gegen die Freimaurer verrichtet haben wollte?
danke für diese Informationen. Sie lassen ja arge Befürchtungen aufkommen.
Frage: Halten Sie also den Bischof Fellay wirklich für den Großmeister einer Loge?
Wer aber ist dann dieser „Sankt Marcel Sarastro“? Ich denke an Mozarts Zauberflöte, im Zusammenhang mit „Marcel“ aber auch an den Gründer der Pius-Bruderschaft.
Das kann doch nicht sein! Was Sie da äußern, ist wirklich unerträglich.
Und wenn dann sogar ein Haus für Ignatianische Exerzitien ein Logenhaus ist, wem kann man dann noch trauen?
Sie machen mich ratlos.
Versteht man da nicht besser, warum der Papst Leo XIII. am Ende der Heiligen Messe Gebete gegen die Freimaurer verrichtet haben wollte?
Freitag, 16. Dezember 2005 14:40
Andreas Erz-Bistum Berlin: V2-Logen?
Was sind die V2-Sekten? Und wer verbirgt sich hinter den Logen?
Freitag, 16. Dezember 2005 14:21
Athanasius: lieber steymard,
Daß Sie die erste S in F.S.S.P.X. zwischen Zitatzeichen schreiben, sagt ja deutlich, daß Sie wirklich übertreiben. Sie glauben den Theorien des J. Rothkranz, einer der sogar sagt Pius XII. (großer Antimodernist) sei im Geheimen ein jüdischer Verschwörer gewesen. Tatsächlich ist und bleibt die Priesterbruderschaft was sie ist: eine Fraternitas Sacerdotalis und nicht bloß ‘ne Fraternitas (wie Sie implizieren wollen Freimaurerbund). Es mag keinem Sedisvakantisten wundern, daß die FSSPX sich immer näher mit Rom und dem derzeitigen „Okkupant“ des Hl. Stuhles verbindet, denn sie hat das immer getan, auch wenn viele Sedisvakantisten in Stille hofften sie würde endgültig brechen. Diese – recht oft – schwierig zu verstehende Verhandlungstaktik mit Rom hat es immer gegeben, ist aber kein Teil freimaurerischer Verschwörung. Da lachen wirklich die Hühner; es ist sowieso naiv alles was in der Kirche schiefgeht den Freimaurern vorzuwerfen, denn obwohl die F. tatsächlich gegen die katholische Doktrin vorgeht (auch im Geheimen), kann jeder von uns schlechtes oder gutes wählen. Es ist eben nicht so Katholik=wählt gute, Freimaurer wählt immer das böse. Wäre es nur so leicht, wir hätten diese neomodernistische Krise nicht gehabt.
Freitag, 16. Dezember 2005 13:34
Aurelius: @ steymard
Ich wuerde wirklich zu gerne wissen,woher die F“S“SPX dieses viele geld nur her hat.
Einfach. Von den Bruderlogen des Groß-Orientes Sankt Marcel Sarastro, in dem die Logen der V2-Sekte unter Großmeister Fellay zusammengefasst sind. Dahinter steht ein weltweites Netz an finanzkräftigen Geheimgesellschaften und unbekannten Einzelpersonen.
Und natürlich ist das ja kein Exerzitienhaus, sondern ein Logenhaus, denn wir wissen ja alle, daß die FSSPX nur das „traditionalistische“ Feigenblatt der freimaurerischen V2-Sekte ist, deren alleinige Aufgabe es ist, Wahre Katholiken(c) abzuwerben und dem Widersacher zuzuführen.
Oder sehe ich das falsch?
Einfach. Von den Bruderlogen des Groß-Orientes Sankt Marcel Sarastro, in dem die Logen der V2-Sekte unter Großmeister Fellay zusammengefasst sind. Dahinter steht ein weltweites Netz an finanzkräftigen Geheimgesellschaften und unbekannten Einzelpersonen.
Und natürlich ist das ja kein Exerzitienhaus, sondern ein Logenhaus, denn wir wissen ja alle, daß die FSSPX nur das „traditionalistische“ Feigenblatt der freimaurerischen V2-Sekte ist, deren alleinige Aufgabe es ist, Wahre Katholiken(c) abzuwerben und dem Widersacher zuzuführen.
Oder sehe ich das falsch?
Freitag, 16. Dezember 2005 13:04
Marcel: Endlich
… erfährt man, wo genau das neue Exerzitienhaus ist. Bisher wußte der Durchschnittsgläubige nur,
daß es im Schwarzwald ist. Der ist jedoch groß…
Rottweil, in der Tat eine schöne Stadt und für viele gar nicht weit entfernt.
Möge der Herr dieses Haus und die ganze Arbeit der FSSPX weiterhin segnen, damit der einst katholische Schwarzwald wieder eine Hochburg des unverfälschten apostolischen Glaubens werde.
Alles in Christus erneuern.
Rottweil, in der Tat eine schöne Stadt und für viele gar nicht weit entfernt.
Möge der Herr dieses Haus und die ganze Arbeit der FSSPX weiterhin segnen, damit der einst katholische Schwarzwald wieder eine Hochburg des unverfälschten apostolischen Glaubens werde.
Alles in Christus erneuern.
Freitag, 16. Dezember 2005 13:01
Benedikt: @ Steymard
Im Hinblick auf das Exerzitienhaus brauchen Sie doch keine Bedenken zu haben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Exerzitien umsonst sind. Bei einem vielleicht auf 20 Jahre angelegten Finanzierungsplan ist das durchaus machbar. Im Gegensatz zu einer Kirche ist ein Exerzitienhaus ja auch ein kleiner Betrieb. Und da kann investiert werden.
Freitag, 16. Dezember 2005 12:41
steymard †: tischlein deck dich
Ich wuerde wirklich zu gerne wissen,woher die F“S“SPX dieses viele geld nur her hat.ueberall baut sie
„Kirchen“,Schulen,jetzt Exerzitinhaeuser,in denen dem“Una Cum Satanas(=5 letzte Pseudopaepste) gefroehnt
wird.
Nur die ganz Naiven werden diesen Schmarrn schlucken,dass das alles aus spenden von „Freunden und Wohltaetern“ finanziert wird,zumal die gefolgschaft der F“S“SPX ja nicht besonders gross ist.Die Finanzspritzen scheinen aus ganz anderen Richtungen in die Bruderschaft zu fliessen,wahrscheinlich ,aus den reihen derer,die mit allen mitteln versuchen wollen,dass trotz aller kritik ,der Anspruch,die „katholische Kirche“zu sein,ja nie angezweifelt wird.Die F“S“SPX wird dem sicherlich auch weiterhin gerecht werden.
Nur die ganz Naiven werden diesen Schmarrn schlucken,dass das alles aus spenden von „Freunden und Wohltaetern“ finanziert wird,zumal die gefolgschaft der F“S“SPX ja nicht besonders gross ist.Die Finanzspritzen scheinen aus ganz anderen Richtungen in die Bruderschaft zu fliessen,wahrscheinlich ,aus den reihen derer,die mit allen mitteln versuchen wollen,dass trotz aller kritik ,der Anspruch,die „katholische Kirche“zu sein,ja nie angezweifelt wird.Die F“S“SPX wird dem sicherlich auch weiterhin gerecht werden.
Freitag, 16. Dezember 2005 11:53
Toby: Begriffe
Die mit Rom im Konflikt stehende Priesterbruderschaft St. Pius X.
Treffend formuliert!
mit dem Rücken zum Volk
Schlecht formuliert! Besser: zum Herrn hin!
Treffend formuliert!
mit dem Rücken zum Volk
Schlecht formuliert! Besser: zum Herrn hin!
Freitag, 16. Dezember 2005 11:23
Rocky: Rottweiler Exerzitienhaus
Finde ich toll! Rottweil – die alte Freie Reichsstadt –, katholisch geprägt; in den 1970-er Jahren „Ewiger Bund mit der Eidgenossenschaft“ gefeiert; damals nicht eingetreten, weil (angeblich) sich Schaffhausen zum Protestantismus hinwendete und man katholisch bleiben wollte; die Narrenhochburg in strenger katholischen Tradition… Rottweil, die „Perle des Schwarzwaldes“; Rottweil – da habt ihr gefehlt und habt hingefunden! Gottes Segen möge euer Wirken begleiten!
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