Die mit Rom im Konflikt stehende Priesterbruderschaft St. Pius X. verstärkt ihre Tätigkeit in Deutschland. Im Schwarzwald wird in Kürze ein eigenes Exerzitienhaus seine Tore öffnen. Im Zeitalter des Massensterbens kirchlicher Bildungshäuser ein gewagter Schritt.
(Kreuz.net, Freiburg) Das neue Exerzitienhaus liegt im Kreis Rottweil im mittleren Schwarzwald. Es wird
gerade umgebaut. Eine Kapelle für die Gebetsübungen der Teilnehmer wird hergerichtet.
Der Kreis Rottweil
liegt im Süden von Baden-Württemberg rund 85 Kilometer südwestlich von Stuttgart.
Die konservativen
Priester der Bruderschaft zelebrieren die Heilige Messe in lateinischer Sprache und mit dem Rücken zum
Volk.
Lateinisch ist auch der Titel des Projektes. „Porta caeli“ – „Himmelspforte“. Der Name spielt auf
die starke Marienverehrung der Gemeinschaft hin.
Ein Sprecher der Priesterbruderschaft St. Pius X. hofft,
bereits im kommenden Jahr eine hohe Auslastung des Hauses zu erzielen.
Ignatianische Exerzitien und Bildungsveranstaltungen –
zum Beispiel im Bereich des Lebensschutzes sowie Musik- und Familienfreizeiten – sollen regelmäßig angeboten
werden.
Ein verstärktes Interesse von verunsicherten Katholiken sei in den letzten Monaten zu spüren.
„Viele Konservative lassen sich nicht mehr durch das Totschlagargument ‘Schisma’ beeindrucken“, erklärt
der Sprecher: Man rücke näher zusammen.
„Kardinal Castrillon Hoyos hat sich jüngst ja auch klar ausgedrückt“,
so der Priester der Vereinigung.
Der Kurienkardinal hatte jüngst in einer italienischen Fernsehsendungerklärt,
daß man im Verhältnis der Piusbruderschaft mit der Kirche nicht von einem Schisma reden könne.
Römische
Beobachter rechnen mit einer baldigen Aufhebung der römischen Dekrete, die sich gegen die Traditionalisten
richteten.
Das hänge auch damit zusammen, daß der deutsche Papst ein neues Klima geschaffen habe.
Die steigende Akzeptanz Roms gegenüber der Priestergemeinschaft zeigt sich jetzt in einer größeren
Aufgeschlossenheit bei vielen Gläubigen, die bisher Vorbehalte gegen die meist jungen Geistlichen hegten,
die den schwarzen Talar tragen, wie es bis zum letzten Konzil in der Geistlichkeit allgemein üblich war.
„Auch viele Besucher von Indult-Messen sind uns dankbar, daß wir unser Bildungsangebot ausbauen.“
Der
Ausdruck „Indult“ meint die eingeschränkte päpstliche Erlaubnis für die Zelebration der Messe nach
dem 1962 von Papst Johannes XXIII. approbierten Missale.
In der Zeit des Massensterbens kirchlicher Bildungshäuser
sieht der Sprecher der Piusbrüder das Exerzitienhaus als Hoffnungsschimmer:
„Das Betreiben eines eigenen
Bildungshauses besitzt eine große Bedeutung. Der unverfälschte katholische Glaube braucht eine eigene
Plattform, um seine Wirkung voll zu entfalten. Das haben viele Gutwillige bereits verstanden.“
Schweigeexerzitien,
wie sie die Piusbrüder jetzt regelmäßig anbieten wollen, liegen im Trend.
Man suche verstärkt eine
Alternative zu den oft absurden Beliebigkeiten diözesaner Bildungshäuser, die häufig noch starr in
Kategorien der späten sechziger Jahre gefangen seien:
„Sie bieten Yoga an. Wir Anti-Yoga: Innerliches
Gebet nach dem heiligen Ignatius von Loyola. Sie fördern die Theologie der Befreiung, wir die Theologie
des Christkönigtums. Sie bieten Kurse im liturgischem Tanz, wir lehren den Gregorianischem Choral. Sie
führen kirchenkritische Diskussionen, wir zeigen die Antworten des päpstlichen Lehramtes.“
Das Bildungshaus
befindet sich auf dem Gebiet der Diözese Rottenburg. Was diese über den Plan denkt, kann der junge Pater
nicht sagen. Für ihn steht fest:
„Wir erweisen der Kirche und damit auch dem Bistum einen Dienst, auch
wenn der Bischof sich darüber vielleicht nicht im Klaren ist.“
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Exerzitienhaus eröffnet Das neue Exerzitienhaus Porta caeli des deutschen Distriktes der Priesterbruderschaft
wurde am 20. Februar durch Pater Niklaus Pfluger eröffnet. Die erste Gruppe von Männern begann um 12.00
Uhr mit den geistlichen Übungen des hl. Ignatius unter der Leitung von Pater Andreas Mählmann und Pater
Gerd Heumesser. Die Exerzitien dauern 5 Tage. Betrachtung, Gebet und Stillschweigen wechseln sich ab.
Beten wir, daß Gott diese Exerzitien segnen werde!
@Gotthard Sollte man Ihnen überhaupt noch antworten??? Wollen sie überhaupt Argumente bedenken, oder
wollen Sie nur dagegen sein??? Hier antworte ich mit Pater Pio: „Eher könnte die Welt ohne Sonne existieren
als ohne Hl. Meßopfer.“ Daher ist der Erhalt des kath. Priestertums und damit der Hl. Messe und damit
des kath. Glaubens das Hauptanliegen des Erzbischofs gewesen. Daraus erwachsen, wie Marcel gesagt hat,
die Werke. Und denken Sie, dass man sich im Altenheim oder beim Kirchenbau nicht die Finger „schmutzig“
macht???
Ursache und Folge Bibelauslegen überlasse ich als Katholik dem ewigen Lehramt. Die persönliche und individuelle
Bibelexegese nach Tagesform hatte ich zur Genüge in meiner protestantischen Zeit: kein Bedarf mehr. Mein
katholischer Katechismus sagt: Nur wer Gott liebt, kann auch den Nächsten lieben. Darum ging es mir:
um die Ursache und die Folge. Die Liebe in einem Menschen ist eine Gnade Gottes: in den drei göttlichen
Geheimnissen des Rosenkranzen bitten wir ausdrücklich um Glaube, Hoffnung und Liebe. Unsere (Nächsten-)
Liebe ist kein Erzeugnis von uns, sondern wird aus der Liebe Gottes gespeist. Er ist das Alpha und Omega.
Das war in der alten Kirche bis zum V.II völlig klar: daher Christus und sein Kreuzesopfer als Zentrum
allen Seins und Tuns. Doch mit V.II und NOM wurde der Mensch in den Mittelpunkt gerückt und Christus
verdrängt – wortwörtlich durch den in die Ecke verbannten Tabernakel in den modernen V.II-Kirchen –:
daher der totale Zusammenbruch in Kirche und Gesellschaft. Eine von Christus losgelöste Nächstenliebe
gibt es nicht: es ist Sozialismus, also atheistischer Materialismus. Befreiungstheologie ist ein Irrweg.
Sicherlich ist die Zahl zwei gleich wichtig wie die Zahl eins, dennoch folgt zwei der eins. Warum beim
Liebesgebot die Gottesliebe und die Nächstenliebe und die Selbstliebe wichtig sind: weil Glaube und Werke
zusammengehören müssen. Aus dem Zusammenhang des von mir früher zitierten Katechismus folgt, daß,
wer seinen Nächsten haßt, Gott nicht lieben kann.
für Marcel zum Nachlesen Jesus spricht: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen,
mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken (siehe auch Dtn 6.5). Das ist das wichtigste und erste Gebot.
Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst…Mt 22,37bf
Alpha und Omega Gotthart schrieb: ebenso wichtig ist das zweite!!!! „Sie kehren die Ordnung um und geben
nicht nur der Liebe zum Nächsten Vorrang, sondern vergessen, verlieren und verleugnen die Gottesliebe –
in frevlerischer Anmaßung.“ Der vorkonziliare Katechismus lehrt verbindlich: >> Das Hauptgebot hat drei
Teile: Die Liebe zu Gott, die Liebe zum Nächsten und die Liebe zu sich selbst. Diese drei sind unzertrennlich.
Nur wer Gott liebt, kann auch den Nächsten lieben. << in Messzentren macht sich auch niemand die Finger
schmutzig? Im Meßzentrum bringt Christus selber durch seinen Stellvertreter die unblutige Erneuerung
Seines Kreuzestodes dar. Durch diese Verewigung des Opfertodes Christi fließt die Gnade, als Frucht geht
der realpräsente Gottmensch ein unter unser Dacht. Das hl. Meßopfer ist der Mittelpunkt allen Seins.
Ohne Opfer gibt es keine Liebe, ohne Liebe kein Christentum. Eine Minderung oder Beseitigung des Opferbegriffes
führt zum Zusammenbruch. Darum die rasante Abnahme des Gottesdienstbesuches, darum das Zerbrechen der
Ehen und Familien, darum das Verschwinden einer christlichen Politik. Der überlieferte Ritus bedeutet
Unterwerfung, Gehorsam, Liebe zu Gott und zum Nächsten; der neue Ritus stellt den Menschen mit seinen
angeblichen Rechten in den Mittelpunkt. Der überlieferte Ritus steht für Selbstverleugnung, Hingabe
und Dienen; der neue Ritus für Selbstverwirklichung. Der Ritus repräsentiert den katholischen Glauben.
Wichtigkeit Das erste Gebot kommt vor dem zweiten, wie Sie wissen. Wer Gott nicht kennt und liebt, kann
nicht den Nächsten und sich selber lieben. Jesus selbst hat dieser Reihenfolge eben keine Wertigkeit
beigemessen … ebenso wichtig ist das zweite!!!! in Messzentren macht sich auch niemand die Finger schmutzig…
Das erste Gebot steht vor dem zweiten Gotthart schrieb: Von caritativen Werken dieser Bruderschaft liest
und hört man eigentlich wenig… Die FSSPX unterhält Meßzentren, Schulen, Altenheime. In dieser Reihenfolge.
Das erste Gebot kommt vor dem zweiten, wie Sie wissen. Wer Gott nicht kennt und liebt, kann nicht den
Nächsten und sich selber lieben. Das A und O ist Gott. Aus Ihm ergeben sich dann die rechten Werke. Sagt
Ihnen als Freund des Sozialismus der Begriff „Arbeiterpriester“ etwas? Das war ein Experiment, zuerst
in einigen europäischen Ländern, über welches der Erzbischof Lefebvre mehrmals referierte. Moderne
Kleriker fürchteten, daß sich der Klerus in seiner Sakristei isolierte und keine hinreichenden Kontakte
mehr mit den Arbeitern und der Welt hätte. Also gab ein Zahl von Priestern ihre priesterliche Arbeit
und die Soutane auf und gingen in die Fabriken, um mit den Arbeitern zusammenzuarbeiten. Dies hielten
sie für ihre Pflicht, die Nächstenliebe zu üben. Das Ergebnis war jämmerlich. Viele dieser Priester
wurden Gewerkschaftsvorsitzende von kommunistischen und sozialistischen Gewerkschaften, also Revolutionäre.
Nicht die Arbeiter wurden bekehrt zu Katholiken, sondern die Priester zu Sozialisten – also Materialisten.
Als Rom einschritt, war es zu spät: die Arbeiterpriester waren vor lauter sozialer Revolution entgeistlicht:
sie waren nicht mehr raisonierbar; die meisten heirateten oder laizisierten sich anderweitig, wie schon
damals 1789 beim zweiten großen Durchbruch der Freimaurer.
schönster Ort? Wenn die heilige Messe das höchste Geschehen auf Erden ist, dann hat sie auch das Recht,
am schönsten Ort gefeiert zu werden! Von caritativen Werken dieser Bruderschaft liest und hört man eigentlich
wenig… Warum hat der Evangelist Johannes wohl von der Fusswaschung anstelle der Einsetzung der Eucharistie
geschrieben?…Doch wohl, um seinen Gemeinden, die schon Jahrzehnte Eucharistie feierten noch einmal eindringlich
die Bedeutung der Caritas – der dem Notleidenden zugewendeten Gottesliebe – vor Augen zu führen! „Der
schönste Ort“ ist reine Ideologie… ja Gotteslästerung, wenn die Armen in der Gosse liegen bleiben.
P. Pfluger erwähnt Kreuznet Aus dem Vorwort des aktuellen Januar-Mitteilungsblattes der FSSPX www.fsspx.info/mbonline/:
>> Erst vor wenigen Tagen lief auf der Internetseite von kreuz.net eine lustige Diskussion über die „unerschöpflichen
Geldquellen der Priesterbruderschaft St. Pius X“. Da ereifert sich einer aus der stuhllosen Ecke und vermutet
geheime Beziehungen und Machenschaften, denn „es kann doch einen schon verwundern, daß die Priesterbruderschaft
in Berlin und Warschau Kirchen im Wert von sehr vielen Millionen Euro erbaut, jetzt noch ein Exerzitienhaus
im Schwarzwald, ganz zu schweigen von der Brüsseler Kathedrale… und noch vielen anderen Einrichtungen“.
Ich kann den Schreiber und alle anderen beruhigen: Das Geld ist dasjenige unserer Gläubigen und Wohltäter,
die – bewegt von ihrer Glaubenskraft – durch Spenden und oft auch ihre freiwillige Arbeit solche Bauten
ermöglichen. Es ist ein Wunder, das aber einen ganz konkreten Namen hat: die Großherzigkeit unserer
Gläubigen der Priesterbruderschaft. {… Beispiele …} Ist es denn verwunderlich, wenn die Gläubigen
für ihre heilige Messe nur das Schönste haben wollen? Ist das nicht ein Zeichen, daß sie genau begriffen
haben, worum es geht? Wenn die heilige Messe das höchste Geschehen auf Erden ist, dann hat sie auch das
Recht, am schönsten Ort gefeiert zu werden! Dennoch haben wir finanzielle Sorgen! Ein Kirchenbau kann
schrittweise erfolgen, jahrelang kann dafür gespart werden. Nicht so das Werk der Schulen. {…} <<
#36 clemens 09:48:41 | Dienstag, 20. Dezember 2005
@Ignatius Danke, Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Da die Maurerinnen die Salzstreuerin benutzten, hält
die Putze besonders gut. Übrigens hat Don Bosco mit 7 Lire Startkapital eine große Marienkirche gebaut
im Vertrauen auf Maria, die Hilfe der Christen, die natürlich nicht enttäuscht hat, sondern termingenau
das Geld für die Rechnungen zukommen ließ. Aber das können sich, mangels Vertrauen, manche nicht vorstellen.
Lustig trallala Clemens, das war sehr witzig. Hoffentlich haben die Mitgliederinnen der Freimaurer nicht
die Salzstreuerinnen vergessen… das hat mich sehr amüsiert. Auch das mit der Orgel ist sehr bedenklich
–- in nur 20 Jahren… unerschöpfliche Geldquellen jaja. Ganz offensichtlich waren die Buben die das
behaupten nie bei einer Kapelle der Fsspx? Mir kommen sie eher ärmlich vor. Schon fast zu ärmlich. Aber
man weiss ja dass man Notzeiten hat. Dann ist das secundär. Bei den Kapellen ist es wie mit den Damen :
auf die inneren Werte kommt es an. Und welcher Scherzkeks hat sich die Bruesseler Fsspx-Kirch rausgesucht?
Weil das ist doch mit Abstand die schönste Kirch der ganzen Fsspx weltweit, ach nicht nur der Fsspx :
da wird sogar jeder V2-Ami neidisch. Als ob DAS repräsentativ wäre für unergründliche Geldmittel.
Hier sind ein paar Schreiber mächtig aus der Spur. Ignorieren ODER mit viel Witz kontern, anders geht
nicht.
@VirOblationis und Stimme Tradi Und unsere Kapelle ist im ehemal. Schweinestall einer Scheune und lauter
kleine „Freimaurer“ haben gemauert, gepinselt und verputzt und singen tun wir selten mal Choral, wenn
ein paar nette Männerstimmen zusammen kommen! Aber wenn man mich jetzt sehen könnte, wie ich über meine
Lesebrille schaue und meinen Kater beobachte, wüßte man natürlich gleich, woher das ganze Geld gekommen
ist!!!
„Elendrium“ und „rechte Sektierer“ @ VirOlationis: In unserem Priorat gibt es schon länger eine Orgel,
ein „Elendrium“ (= elektronisches Harmonium), allerdings zumeist keinen Organisten, was nur darauf zurückgeführt
werden kann, dass eine solcher bei uns nichts verdient… @ Elendester Sünder: Wenn Sie unter „rechten
Sektierern“ die Anhänger falscher „Erscheinungen“ wie Medjugorje, Amsterdam, Scio, Garabandal usw. verstehen,
haben Sie Recht.
Eine wirksame teuflische Strategie Man muß objektiv feststellen, daß die Kirche sowohl von rechten als
auch von linken Sektierern in die Zange genommen wird, die sich katholisch nennen, aber nicht sind.
#31 virOblationis 16:38:12 | Montag, 19. Dezember 2005
unerschöpfliche Finanzquellen Ja, die FSSPX-Finanzquellen scheinen geradezu unerschöpflich zu sein.
So ist unsere Kapelle jetzt nach nur zwanzig Jahren (!) mit einer kleinen Orgel ausgestattet worden. Da
muß man natürlich mit finsteren Machenschaften im Hintergrund rechnen.
Die, die Gott nichts zutrauen Ein Extremvertreter der Sedisvakantisten „wahnte“ die Freimaurer als Geldgeber
der FSSPX; der Sodomist nun gleich die Saudiaraber. Fast amüsant, wenn nicht Bosheit diesen verleumderischen
Pseudobeschuldigungen Pate stünde. Man sollte die beiden „Wähn“köpfe ihrer „Logik“ nach fragen, wer
ihnen die Mittel zur Verfügung stellt, ins Internet zu gelangen: ihre eigenen Mittel genügen dazu offenbar
nicht. Beide sind so verblendet, daß sie nicht wissen, daß St. Joseph und die allerseligste Gottesmutter
die Schutzpatrone der Geldbedürftigen sind, wenn es der Ehre Gottes dient. Zweifelsohne dienen die meistens
einfachen Kirchen, Kapellen, Klöster, Häuser, usw. der FSSPX der Ehre Gottes, wie ein Besuch belegt.
Auf das „Innendrin“ kommt es an: dort wird trotz aller finanziellen Bescheidenheit umso würdiger der
ganze apostolische Glaube gelehrt und gelebt. Dank sei Gott! Ein guter Teil der gekauften Kirchen der
FSSPX kam durch wunderbare Vermittlung der allerseligsten Gottesmutter zustande. Wie das in der Kirchengeschichte
schon oft der Fall war und auch jeder Privatmensch kennen dürfte – so er zu beten weiß. Wer erleben
durfte, wie die Jungfrau Maria das Wunder vollbrachte, einen z.B. sturköpfigen Protestanten in einen
treuen Katholiken zu verwandeln – und wer kennt solche Wunder nicht? –, der kann sich leicht „ausrechnen“,
um wieviel einfacher es dem Himmel ist, finanzielle Mittel in geeignete Bahnen zu lenken, damit der Acker
Gottes leichter ge“pfluger“t werden kann.
#29 Athanasius 15:56:43 | Montag, 19. Dezember 2005
Unsinn Wer die FSSPX fördert, der will der Katholiche Kirche schaden. Ach bitte, sind Sie wieder da mit
Ihren Lügen und Verleumdungen, aus dem recht „reichen“ Erzbistum Berlin? Wie man nachgehen kann, ist
die Schar der Katholiken die sich um die Piusbruderschaft stellt am ständigen Wachsen. Sie wollen uns
hier vorgaukeln es gäbe kein Mensch der eigentlich solch ein Exerzitienhaus besuchen wird. In Ihrer Novus
Ordo-Kirche wird das wohl der Fall sein, aber die FSSPX wächst ungemeinsam schnell. Die Zahlen steigen
sehr schnell. Die Gemeinden bringen durch grosse Opferbereitschaft grosse Summen Geld zusammen. Und mit
der Zeit bringt das Früchte mit sich. Wie hier. Oder wollen Sie hier von „Freimaurerverschwörung“ der
FSSPX gegen Ihre Novus Ordo Kirche sprechen? Das wird wohl nicht der Fall sein: dafür ist die Neue Kirchenordnung
der Freim. viel zu lieb! ‘ne Zeit lang (vielleicht sind Sie schon ein Greise?) war die FSSPX eine Katakombenbewegung,
aber jetzt kommt der Umbruch. Les temps se changent. Auch wenn Sie sich in ihrem starren neue-ordnung
Dogmatismus gefangen halten.
Wo kommt das viele Geld her? Es ist schon verwunderlich wie viele Immobilien die FSSPX erwirbt (nachzulesen
auf der Homepage). Es wird eine Kirche nach der anderen gebaut. Und das obwohl die Anhängerschar zahlenmäßig
recht klein ist. Da muß man wirklich mal nüchtern Fragen, wo das viele Geld herkommt und wer ein Interesse
am Erstarken der FSSPX hat? Wer die FSSPX fördert, der will der Katholiche Kirche schaden. Jeder weiß,
daß Saudi-Arabien Unsummen ausgibt, um den Islam in Europa auszubauen. Dieser Staat fährt eine Doppelstrategie
und finanziert die Pius-Jünger mit, um der Katholische Kirche die Mitglieder abspenstig zu machen. Allerdings
würde die Herkunft der Gelder für die Kirchen und der sog. Exercitienhäuser niemals veröffentlicht
werden. Wetten?!
@ Dr. Regazzoni Wer sich mit seinen Frühschriften und vornehmlich mit seinen Berichten vom Konzil befasst
hat, er kennt auch in ihm, ein vom Modernismus geblendeter Geist. Sie sollten wirklich JEDEM die Chance
geben, frühere Meinungen zu revidieren. Dies ist ein Grundpfeiler des Christentums. Ich vermute mal,
dass selbst Sie nicht als Promovierter und Dogmatiker auf die Welt gekommen sind.
#26 steymard † 19:05:33 | Sonntag, 18. Dezember 2005
Meine Herren, nach der verurteilung des Modernismus durch Hlg.Papst Pius X in Pascendi Domenicu Gregis,wissen
wir genau,dass Modernisten,gerade deshalb die schlimmsten Feinde sind,die die Kirche je gehabt hat,da
diese die Axt an die Wurzel des Glaubens legen,und diesen zerstoeren.Sie glauben doch wohl selber nicht,dass
diese letzten 5 pseudopaepste nach bestem gewissen gehandelt haben (haben oder hatten sie ueberhaupt je
eines) in voelliger ignoranz des katholischen Glaubens und in verwirrung. Vielmehr wussten sie genau,was
sie tun,und die fruechte ihres tuens haben wir ja heute vor augen,oder handelt es sich da um eine Fatamorgana.
Schon Jason-Roncalli bekundetete 1926 seinen Modernismus und falschen Oekumenismus. Dass selbst Papst
Pius X,das modernistische Krebsgeschwuer nicht mehr aufhalten konnte,lag wohl daran,dass es schon viel
zu weit entwickelt war. Nur ein Papst vom Schlage des Paul IV haette,im Rahmen der zu dieser Zeit gegebenen
Moeglichkeiten,die Kraft und Energie gehabt,dem Modernismus,ein abruptes Ende zu bereiten. Zur Zeit des
Pius X wuerde dies bedeuten,eine Massenexkommunikation der modernistischen teufel vorzunehmen.Leider gab
es ja im 19 Jhd und im 20 Jhd keine Heilige Inquisition mehr,die radikal mit dem modernistischen Saustall
aufgeraeumt haette. Seit der offiziellen Machtuebernahme der Modernisten vor 47 Jahren,liegt uns ganz
deutlich dieser ganze ruin vor augen,den sie hinterlassen haben. Jeder Widerstand gegen die Modernisten
waere gerechtfertigt gewesen.
#25 Agiafortuni 14:10:20 | Sonntag, 18. Dezember 2005
Athanasius Zwar lehne ich wie Sie Steymard’s Argumentation als unnötige Schaumschlägerei ab. Dennoch
bin ich nicht ganz davon überzeugt, dass Benedikt XVI in gutem Treu und Glauben handelt. Wer sich mit
seinen Frühschriften und vornehmlich mit seinen Berichten vom Konzil befasst hat, er kennt auch in ihm,
ein vom Modernismus geblendeter Geist. Was man ihm allerdings nicht abstreiten kann, ist sein hohes Ausmass
an Kultur und seinen Sinn für das Schöne. Schade, dass sein Theologie nicht das Niveau seiner Ansprache
erreicht, die er beim Konzert der Münchener Philharmoniker im Vatikan gehalten hat.
#24 Athanasius 00:17:24 | Sonntag, 18. Dezember 2005
Nur eines… …der glaube es könne ein häretischer Mann zum Papst gewählt werden, ist nicht häretisch,
Papst Paul IV. hat im 16. Jh. Dekrete erlassen um eine Katastrophe vorzubeugen wenn ein Protestant gewählt
werden sollte. Und in der Allerheiligenlitanei betet die Römische Kirche ja immer „Ut domnum apostolicum
in sancta fide custodire digneris“ (Dass Du gewürdigst den Römischen Papst im heiligen Glauben zu bewahren),
ein Gebet das auch von möglicher Häresie „ausgeht“. Der Sedisvakantismus ist somit als Theorie keine
Häresie, obwohl sie ein schreckliches Szenario darstellt. Dennoch weise ich die Theorie zurück, da die
pertinacitas nicht erwiesen ist, und ich fürchte, dass Benedikt XVI. wirklich inwendig glaubt das II.
Vatikanum sei direkt mit dem alten Glauben vereinigbar. Und in so einem Fall ist die pertinacitas abwesend
und somit die formelle Häresie. Materielle Häresie schliesst keinen ausserhalb der Kirche. Steymard
soll aber mal mit seinem dogmatischen Sedisvakantismus aufhören, denn es gibt keine Autorität die uns
dem Sedisvakantismus verpflichten kann, sicherlich ein Laie nicht.
#23 steymard † 22:40:16 | Samstag, 17. Dezember 2005
an „clemens“ ganz kurz noch etwas zu ihnen.sie sind ein ganz kleiner danunziant und intrigant.Auch ich
lege keinen grossen wert darauf,mit ihnen zu reden,glauben sie mir,denn aus ihrem munde ist noch nichts
gescheites herausgekommen.davon soll sich aber der leser selbst ueberzeugen. an Dr.Regazzoni.Sie enttaeuschen
mich ein wenig,da ich sie fuer viel intelligenter gehalten habe.Sicherlich wird allen lesern deutlich,dass
fuer sie lefebvre ein „messias“ ist,der voellig unantastbar ist,der „bischof der vorsehung“,der „athanasius
des 20.Jhd“,„wahres licht von wahrem licht“.Das meine Herren verraet sektenmenthalitaet,und diskreditiert
die „Tradition“. Nicht einmal palmar de troya hegt so einen personenkult wie sie um lefebvre,dieser „unfehlbare“.SIE
machen sich laecherlich,und damit auch den „katholischen Glauben“,den sie vorgeben zu vertreten. denken
sie mal darueber nach,warum die meisten,die in econe und anderswo in ihren „Seminaren“ waren,sie verlassen
haben.Oder luege ich da? Zur sedisvakanz empfehle ich Ihnen „Cum ex apostolatus“ des Paul IV,dieses grossen
papstes,der sicherlich nicht Ihr aller geschmack ist,zu studieren.
Verwirrend Bitte nicht mehr auf Steymard eingehen,dann verschwindet er eher aus diesem Forum. Er will
nur stören. Er hat kein Interesse an der Wahrheit, daher ist er für jedes gute Argument taub. Perlen
vor die Säue, nennt man das. Und andere werden verwirrt.
#21 Athanasius 13:31:40 | Samstag, 17. Dezember 2005
Nachricht Zu den Verhandlungen S.Exz. Bernard Fellay (Weihbischof der Piusbruderscahft) mit Rom, lesen
Sie – auch Sie Steymard – die Aussagen von Fellay selbst unter: www.kreuz.net/bookentry.118.html – Bischof
Fellay zu den Verhandlungen mit Rom www.kreuz.net/bookentry.118.html Catharina, Es mag verwirrend sein,
nehmen Sie aber meinen Rat an, bitte. Hätte mir das jemand früher als vor 3 Jahren gesagt, wäre ich
dankbar gewesen. Kümmern Sie sich doch nicht um die Streitereien von steymard und Aurelius, bitte.
Microkosmos Catharina schrieb: Da greift einer die Kirche (die er V2-Sekte nennt) samt Papst an und verteidigt
Erzbischof Lefebvre, Nein; lesen Sie genau bitte, dann verstehen Sie die Zusammenhänge. Wer in diesem
Diskussionsfaden von „V2-Sekte“ sprach, war Steymard, der sicherlich nicht Erzbischof Lefebvre verteidigt,
sondern zu jenen gehört, die diesen – um mit den Worten unseres Papstes zu sprechen – „ehrwürdigen Erzbischof“
und „großen Mann der Gesamtkirche“ und seine priesterlichen und weihbischöflichen Nachfolger am wildesten
mit absurden Titeln und anderen Beschimpfungen versieht. Deswegen reden sehr wenige mit Steymard, sondern
beten lieber für ihn. Deswegen enstand Aurelius’ sarkastischer Beitrag: er führte Steymards Wahnwelt
vor, indem er dessen Gedankenwelt einen Millimeter weitersponn – oder war es ein Micrometer? Das Subtile
an der Sache war, daß dieser Sarkasmus nicht von einem großen Verehrer des Erzbischof Lefebvre kommt.
– Lefebvre-Freundeskreis www.kreuz.net/bookentry.31.html
Zu catharina: Quod est veritas? Wir sollen einfach nur hören, was uns Gott durch das Lehramt der einzigen
wahren Kirche sagt! Bedenken sollen wir dabei, daß der Widersacher alle nur erdenklichen Mittel aufwendet,
um unseren Glauben an die Kirche zu erschüttern! Dessen raffinierteste Unternehmungen, die „Sedisvakanz“-Apologeten
einerseits und die Pseudobewahrer, die in Wahrheit Sektierer sind, andererseits, findet man gerade hier
sehr klar vertreten. Hier stellt sich die Gefahr dar, auf die Papst Johannes Paul II. in seiner Weisheit
in ECCLESIA DIE hingewiesen hat. Es ist wie ein Labyrinth oder Spinnennetz. Mir fällt dazu der Liedtext
„Galvanize“ der Chemical Brosers ein: „If you think about it too much you may stumble, trip up, fall on
your face.“
#18 Agiafortuni 12:03:47 | Samstag, 17. Dezember 2005
nolchmals Steymard Der Nutzniesser ihrer unentwegten Beschuldigungen ist niemand anders als das modernistische
Rom. Wie man nämlich dem Teufel keinen grösseren Dienst erweisen kann, als zu behaupten, dass es ihn
nicht gibt, so kann man dem modernistischen Rom keinen besseren Dienst erweisen, als jeden Widerstand
dagegen mit aus der Luft gegrifenen Behauptungen lächerlich zu machen. Gerade das tun sie mit ihrer Schaumschlägerei,
die ein Mindestmass an Selbstkritik vermissen lässt. Ich habe mehrere Ansprachen von Bischof Fellay gelesen
und sie weisen nicht die geringste Spur von Leisetreterei auf. Im Gegenteil, er ist ein Mann, der jede
Aussage die er macht gründlich abwägt. Zur Rechtfertigung ihrer Behauptung berufen sie sich auf Thess.
2.2. aber Bischof Fellay beruft sich auf Vatikanum I, wo es heisst, es sei“ zur Erhaltung und zum Gedeihen
der katholischen Herde für notwendig, die Lehre von der Einsetzung, Fortdauer und Natur des heiligen
Apostolischen Primates, in dem die Kraft und Stärke der ganzen Kirche besteht, allen Gläubigen gemäss
dem alten und beständigen Glauben der Kirche vorzulegen, damit sie geglaubt und festgehalten werde, und
die entgegengesetzten, für die Herde des Herrn so verderblichen Irrtümer zu ächten und zu verurteilen.“
(dogmatische Konstitution: „Pastor Aeternus“, Denzinger 3052). Wenn Sie gestützt auf Thess.2.2. den Sedisvakantismus
vertreten wollen, haben Sie den Nachweis zu erbringen, dass sie damit die Lehre der Kirche nicht ausser
Kraft setzen.
#17 steymard † 08:46:13 | Samstag, 17. Dezember 2005
dringende frage an Athanasius Wie kann Ihrer meinung nach,eine Kirche,die nur zwei Sakramente hat,die
katholische Kirche sein?Wer ist denn das Oberhaupt einer solchen besagten „Kirche“?Wie nennt man das Oberhaout
dieser besagten „Kirche“ der zwei Sakramenten (etwa „Papst“??). Es taete not,wenn die Schmidberger- Bande
einmal anfangen wuerde,Klartext zu reden.
#16 Athanasius 23:33:17 | Freitag, 16. Dezember 2005
@catharina Ich schliesse mich Günther Maria Michel an, empfehle Ihnen in Sachen der sieben Sakramente
aber herzlichst eine traditionalistische Kapelle oder Kirche an, denn es gibt sieben Sakramente, und nicht
wie in der „modernisierten“ Kirche nur zwei.
Liebe catharina, die Wahrheit werden Sie finden, wenn Sie sich um ein heiliges Leben bemühen. In diesem
Forum gibt es fast nur Rechthaberei. Zwar kann ohne Glauben niemand Gott gefallen, und der wahre Glaube
ist die Grundlage von allem. Im Fürwahrhalten von Dogmen erschöpft sich aber nicht das katholische Christentum.
Glaube ohne Hoffnung und ohne Liebe und Werke der Liebe rettet nicht. Wenn wir uns um ein reines Leben
und um Heiligkeit bemühen, durch Gebet, durch die heiligen Sakramente, durch ein Leben nach den Geboten
Gottes, durch Liebe zu Christus, zur allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter und zu den Heiligen, durch
Liebe zum Nächsten – dann werden wir auch den richtigen Weg geführt, denn niemand, der auf unseren Herrn
Jesus Christus vertraut, wird von ihm im Stich gelassen. Dazu wünsche ich Ihnen Gottes Segen, den besonderen
Schutz der lieben Gottesmutter und den Beistand der heiligen Engel!
#14 catharina 23:05:46 | Freitag, 16. Dezember 2005
Irrungen und Wirrungen Liebe Kreuz.net-Leser, glaubt Ihr denn nicht, daß das etwas verwirrend ist? Da
greift einer die Kirche (die er V2-Sekte nennt) samt Papst an und verteidigt Erzbischof Lefebvre, ein
anderer schreibt über freimaurerische Hintergründe der Piusbruderschaft, wieder ein anderer bezeichnet
das alles als Ironie und Sarkasmus. Welches Bild von Kirche gibt denn das alles? Man scheint heillos zerstritten
zu sein, jeder weiß es besser als der andere, und am Ende weiß niemand mehr etwas. Wo findet man noch
die Wahrheit?
Mit Ironie und Sarkasmus etwas vorsichtiger anwenden Ich denke es gebt auch neue Leser, die den ironisch
gemeinten Beitrag von Aurelius ernst nehmen, der aber nur aus Ärger über die Absurdität einzelner Ansichten
von steymard, die dieser in Beiträgen zu anderen Themen äußerte, auf Grund seiner Aüßerung zu diesem
Thema überspitzt zusammenfasst. Vielleicht sollte man aber mit allzu ironisch bis sarkastischen Beiträgen
vorsichtiger sein, da manche, die nicht jeden Tag bei kreuz.net serven, dies für bare Münze nehmen,
auch wenn ich in gewisser Weise den Ärger von Aurelius verstehe. Im übrigen sind viele Standorte und
Projekte der Priesterbruderschaft in Deutschland eher bescheiden. Ihre Anhänger sind nicht reicher als
der Durchschnitt, jedoch erkennen einige die Wichtigkeit der Projekte und unterstützen sie mit großzügigen
Spenden. Die Fügung Gottes tut ihr Übriges.
#12 steymard † 21:14:15 | Freitag, 16. Dezember 2005
an alle Aber meine herren,hier geht es doch nicht nur um das exerzitienhaus in rottweil.Wie stehts denn
mit der St.Petrus „Kirche“ (der Altar muss doch schon einige hunderttausend euro verschluckt haben)>Das
gleiche in Warschau,ganz zu schweigen von der St.Joseph Kirche in bruessel,und all die anderen millionenschweren
immobilien in der ganzen welt. sie verkaufen einige sicherlich fuer bloed,aber nicht alle.komischerweise
werden diese verdaechtigungen ja meistens von abtruennigen F“S“SPXlern geaeussert.das wundert mich schon,da
diese sicherlich mehr ahnung vom inneleben der bruderschaft haben wie unsereins. Wie kommt es ausserdem,dass
die Kirche St.Nicolas de Chardonnet,von F“S“SPXlern seit jahrzehnten besetzt gehalten wird,ohne das es
je ernsthafte versuche gab,sie zu raeumen.gerade in frankreich geht dies nicht ohne gewisse verbindungen
zu gewissen leuten. Wenn heute einige Katholiken ,eine ,von der Novus Ordo Sekte entweihte und bestzte
Kirche ,reokkupieren wuerden,waeren sie doch schon nach einer halben stunde unter traenengas und polizeiaufgebot
draussen. Rechnen sie mal die ganzen eigentuemer der F“S“SPX in der ganzen welt zusammen,dann werden sie
leicht auf eine summe im Milliardenbereich(EURO!!!) kommen. Und das nur aus spenden von den „Glaeubigen“?Ich
frage ja nur.
@Catharina Nicht ratlos sein. Ich darf mich auch nicht von Aurelius ertappen lassen, wie ich über den
Rand meiner Lesebrille schaue, sonst weiß er gleich, dass ich Freimaurer im 34. Grad bin!!!
#9 catharina 16:01:42 | Freitag, 16. Dezember 2005
@Aurelius Lieber Aurelius, danke für diese Informationen. Sie lassen ja arge Befürchtungen aufkommen.
Frage: Halten Sie also den Bischof Fellay wirklich für den Großmeister einer Loge? Wer aber ist dann
dieser „Sankt Marcel Sarastro“? Ich denke an Mozarts Zauberflöte, im Zusammenhang mit „Marcel“ aber auch
an den Gründer der Pius-Bruderschaft. Das kann doch nicht sein! Was Sie da äußern, ist wirklich unerträglich.
Und wenn dann sogar ein Haus für Ignatianische Exerzitien ein Logenhaus ist, wem kann man dann noch trauen?
Sie machen mich ratlos. Versteht man da nicht besser, warum der Papst Leo XIII. am Ende der Heiligen Messe
Gebete gegen die Freimaurer verrichtet haben wollte?
#7 Athanasius 14:21:22 | Freitag, 16. Dezember 2005
lieber steymard, Daß Sie die erste S in F.S.S.P.X. zwischen Zitatzeichen schreiben, sagt ja deutlich,
daß Sie wirklich übertreiben. Sie glauben den Theorien des J. Rothkranz, einer der sogar sagt Pius XII.
(großer Antimodernist) sei im Geheimen ein jüdischer Verschwörer gewesen. Tatsächlich ist und bleibt
die Priesterbruderschaft was sie ist: eine Fraternitas Sacerdotalis und nicht bloß ‘ne Fraternitas (wie
Sie implizieren wollen Freimaurerbund). Es mag keinem Sedisvakantisten wundern, daß die FSSPX sich immer
näher mit Rom und dem derzeitigen „Okkupant“ des Hl. Stuhles verbindet, denn sie hat das immer getan,
auch wenn viele Sedisvakantisten in Stille hofften sie würde endgültig brechen. Diese – recht oft –
schwierig zu verstehende Verhandlungstaktik mit Rom hat es immer gegeben, ist aber kein Teil freimaurerischer
Verschwörung. Da lachen wirklich die Hühner; es ist sowieso naiv alles was in der Kirche schiefgeht
den Freimaurern vorzuwerfen, denn obwohl die F. tatsächlich gegen die katholische Doktrin vorgeht (auch
im Geheimen), kann jeder von uns schlechtes oder gutes wählen. Es ist eben nicht so Katholik=wählt gute,
Freimaurer wählt immer das böse. Wäre es nur so leicht, wir hätten diese neomodernistische Krise nicht
gehabt.
@ steymard Ich wuerde wirklich zu gerne wissen,woher die F“S“SPX dieses viele geld nur her hat. Einfach.
Von den Bruderlogen des Groß-Orientes Sankt Marcel Sarastro, in dem die Logen der V2-Sekte unter Großmeister
Fellay zusammengefasst sind. Dahinter steht ein weltweites Netz an finanzkräftigen Geheimgesellschaften
und unbekannten Einzelpersonen. Und natürlich ist das ja kein Exerzitienhaus, sondern ein Logenhaus,
denn wir wissen ja alle, daß die FSSPX nur das „traditionalistische“ Feigenblatt der freimaurerischen
V2-Sekte ist, deren alleinige Aufgabe es ist, Wahre Katholiken(c) abzuwerben und dem Widersacher zuzuführen.
Oder sehe ich das falsch?
Endlich … erfährt man, wo genau das neue Exerzitienhaus ist. Bisher wußte der Durchschnittsgläubige
nur, daß es im Schwarzwald ist. Der ist jedoch groß… Rottweil, in der Tat eine schöne Stadt und für
viele gar nicht weit entfernt. Möge der Herr dieses Haus und die ganze Arbeit der FSSPX weiterhin segnen,
damit der einst katholische Schwarzwald wieder eine Hochburg des unverfälschten apostolischen Glaubens
werde. Alles in Christus erneuern.
@ Steymard Im Hinblick auf das Exerzitienhaus brauchen Sie doch keine Bedenken zu haben. Ich kann mir
nicht vorstellen, dass die Exerzitien umsonst sind. Bei einem vielleicht auf 20 Jahre angelegten Finanzierungsplan
ist das durchaus machbar. Im Gegensatz zu einer Kirche ist ein Exerzitienhaus ja auch ein kleiner Betrieb.
Und da kann investiert werden.
#3 steymard † 12:41:50 | Freitag, 16. Dezember 2005
tischlein deck dich Ich wuerde wirklich zu gerne wissen,woher die F“S“SPX dieses viele geld nur her hat.ueberall
baut sie „Kirchen“,Schulen,jetzt Exerzitinhaeuser,in denen dem“Una Cum Satanas(=5 letzte Pseudopaepste)
gefroehnt wird. Nur die ganz Naiven werden diesen Schmarrn schlucken,dass das alles aus spenden von „Freunden
und Wohltaetern“ finanziert wird,zumal die gefolgschaft der F“S“SPX ja nicht besonders gross ist.Die Finanzspritzen
scheinen aus ganz anderen Richtungen in die Bruderschaft zu fliessen,wahrscheinlich ,aus den reihen derer,die
mit allen mitteln versuchen wollen,dass trotz aller kritik ,der Anspruch,die „katholische Kirche“zu sein,ja
nie angezweifelt wird.Die F“S“SPX wird dem sicherlich auch weiterhin gerecht werden.
Begriffe Die mit Rom im Konflikt stehende Priesterbruderschaft St. Pius X. Treffend formuliert! mit dem
Rücken zum Volk Schlecht formuliert! Besser: zum Herrn hin!
Rottweiler Exerzitienhaus Finde ich toll! Rottweil – die alte Freie Reichsstadt –, katholisch geprägt;
in den 1970-er Jahren „Ewiger Bund mit der Eidgenossenschaft“ gefeiert; damals nicht eingetreten, weil
(angeblich) sich Schaffhausen zum Protestantismus hinwendete und man katholisch bleiben wollte; die Narrenhochburg
in strenger katholischen Tradition… Rottweil, die „Perle des Schwarzwaldes“; Rottweil – da habt ihr
gefehlt und habt hingefunden! Gottes Segen möge euer Wirken begleiten!