Ins Fettnäpfchen gesprungen und dort ertrunken
Die Kommunikationschefin der Schweizer Christdemokraten bezeichnete den Papst kürzlich vor der ‘Neuen Zürcher Zeitung’ als einen „Deppen“. Heute nahm die Dame ihre Kopfbedeckung und trat zurück.

Auch wenn diese Aussagen offenbar in einem privaten Gespräch gemacht worden seien, handle es sich um einen gravierenden Ausrutscher, teilte die Partei am Montag mit.
Die Äußerungen verhinderten eine konstruktive interne Auseinandersetzung und versperrten den Dialog mit den Landeskirchen: „Die CVP distanziert sich von den Aussagen und entschuldigt sich in aller Form bei den Betroffenen.“
Frau Spring beteuerte, daß die gemachten Aussagen angeblich aus dem Zusammenhang gegriffen und in einen fremden Kontext gestellt worden seien.
So habe sie sich bei ihrer Aussage, daß die Kirche die „größte Schwulenorganisation der Welt“ sei auf ein Interview mit dem Jesuitenpater Hermann Kügler im deutschen Boulevardmagazin ‘Spiegel’ berufen.
Die von der ‘Neuen Zürcher Zeitung’ publizierten Zitate seien von ihr nicht autorisiert worden: „Ich wollte niemanden verletzen und entschuldige mich“, wird die angeblich reuige Ex-Sprecherin im Communiqué ihrer Partei zitiert.
Sie stelle ihre jetzige Funktion per sofort zur Verfügung. Interimistisch übernimmt der Generalsekretär der Partei die Aufgaben. Frau Spring wird sich nach Ablauf der Kündigungsfrist in gegenseitigem Einvernehmen von der CVP trennen.
Frau Spring hatte den Papst und seinen Vorgänger am Sonntag als „Deppen“ abgekanzelt.
Sie wollte auch die Kirche wegen des Kondomverbotes verantwortlich machen. Dadurch würden zahllose Menschen zum Tode durch HIV-Infektion verurteilt, glaubt Frau Spring.
Sie erklärte außerdem, daß ihr die kirchliche Haltung gegenüber Homosexuellen „unverständlich“ erscheine.
Die ‘Christlichdemokratische Volkspartei’ ist die traditionelle Partei der Schweizer Katholiken. Sie befindet sich seit Jahren im politischen Niedergang.
Erst im Dezember 2003 verlor die Partei ihren zweiten Sitz im Bundesrat – der Schweizerischen Regierung. Der Sitz gehörte ihr seit 1919.
Die abgewählte Christdemokratische Bundesrätin Ruth Metzler-Arnold hatte sich während ihrer Amtszeit an vorderster Front und erfolgreich für die Einführung der Fristenlösung eingesetzt.
Die ‘Katholische Volkspartei’ – eine katholische Abspaltung der ‘Christlichdemokratischen Partei’ hatte die Aussagen von Frau Spring in einer heutigen Aussendung stark kritisiert.
Leute, die sich mit HIV ansteckten, erlitten dieses Schicksal häufig aufgrund eines Sexualverhaltens, das von der Kirche abgelehnt werde.
Der von Frau Spring als „Depp“ bezeichnete Papst Johannes Paul II. habe in der Weltöffentlichkeit als größte moralische Autorität gegolten. Er habe sogar die Freiheitsmedaille der USA – den höchsten zivilen Orden der Vereinigten Staaten – erhalten.
Die Haltung von Frau Spring gegenüber dem Papst – der immerhin ein Staatsoberhaupt sei – entspreche jener der 41 Unterzeichner eines Offenen Briefes, der Papst Johannes Paul II. vor seinem Besuch in der Schweiz im Jahr 2004 den Rücktritt nahelegte.
Damals wie heute sei „der primitivste Anstand“ verletzt worden, erklärt die ‘Katholische Volkspartei’ mit Anspielung auf eine damalige Aussage des Bischofs von Basel, Mons. Kurt Koch.
Auch die jüngsten Äußerungen der CVP-Kommunikationschefin strotzten vor Unanstand und Ignoranz. Die ‘Christlichdemokratische Volkspartei’ sei längst eine „antichristliche“ Partei geworden.
Das letzte Beispiel dafür sei ihre Ja-Parole zur jüngsten Volksabstimmung über die Sonntagsarbeit.
Ein ehemaliger Aktivist der Schweizer Christdemokraten, der sich wegen seines katholischen Glaubens vor Jahren von der Partei abwandte, kommentierte die Ausfälle von Frau Spring:
„Dummheit und Stolz wachsen auf dem gleichen Holz.“
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Donnerstag, 30. August 2007 23:38
Pater Ralf: Ingenbohl gegen Papst Johannes Pual II.
In den gleichen Kochtopf gehört auch die Ingenbohlerschwester, die Papst Johannes Paul II. in Bern veruglimpft
hatte in den Medien. Doch die himmlische Gerechtigkeit schlägt zurüch: I’ll be back. Die Ingenbohler
Schwestern sind dem Untergang geweiht. Hat es überhaupt noch in der Schweiz Ingenbohlerschwestern die
jünger als 85 sind??http://www.kreuz.net/smiley/smiley.22.png
Mittwoch, 7. Dezember 2005 18:42
Christin: Entschuldigung die Offenheit:Gesunde Sexsucht:
Ich finde Sex ist die schönste Sache der Welt und warum soll man da nicht süchtig danach sein dürfen.Wer
sexsüchtig ist hat wenigstens eine gute Beziehung zu sich selber und seiner Leiblichkeit und kann sich
nicht so leicht vereinnahmen lassen von der Nüchternheit und Kälte der rücksichtslosen puren Vernunft.
Wer sexsüchtig ist stellt wenigstens sonst nichts an.Liebe ist da eine weit schwerwiegendere Krankheit,was viel schmerzlicher abläuft wo man länger braucht um sich zu erholen und wo man weit weniger schnell zum normalen Denken zurückfindet und viel verrücktere Dinge im Stande ist und leichter den Kopf verlieren kann als wenn man „nur“ harmlos liebenswürdig ganz heimlich ein wenig sexsüchtig lebt:)
Sex ist oft die beste Medizin für welche die meinen wie Gott sein zu müssen auf der Welt:)
Wer sexsüchtig ist stellt wenigstens sonst nichts an.Liebe ist da eine weit schwerwiegendere Krankheit,was viel schmerzlicher abläuft wo man länger braucht um sich zu erholen und wo man weit weniger schnell zum normalen Denken zurückfindet und viel verrücktere Dinge im Stande ist und leichter den Kopf verlieren kann als wenn man „nur“ harmlos liebenswürdig ganz heimlich ein wenig sexsüchtig lebt:)
Sex ist oft die beste Medizin für welche die meinen wie Gott sein zu müssen auf der Welt:)
Mittwoch, 7. Dezember 2005 18:24
maxentius: @gregor
Nun, das würde einiges erklären!
Interessante Meinung!
Mittwoch, 7. Dezember 2005 17:47
gregor: maxentius: @Sulpicius
Wenn Sie wi-bi eine Therapie gegen Sexsucht empfehlen, dann muss man Ihnen gerechterweise eine Therapie
gegen religiösen Wahn ans Herz legen!
Richtig, wobei kreuz.net durchaus diese therapeutische Funktion übernehmen kann : s. mein Posting aus einem anderen thread :
Viele Menschen, die hier ihre zwanghafte hasserfüllte Meinung gegenüber homosexuell empfindende Menschen deponieren, wären eine noch grössere Belastung für die Gesellschaft, wenn sie diese Möglichkeit nicht hätten.
Es ist anzunehmen, dass diese Menschen mit ihrer homophobischen Fixation für ihre Kirchgemeinde (falls sie überhaupt welcher angehören) untragbar sind, geschweige denn für eine grössere weltoffene Gesellschaft.
Hätten sie den kreuz.net Ventil nicht zur Verfügung, würden sie früher oder später die Dienste der Psychiatrie in Anspruch nehmen müssen (Danke kreuz.net, sie helfen, die Gesundheitskosten in Grenzen zu halten!) oder zur direkten Aktion (z. B. mit Rechtsextremisten) ausweichen.
Auch die Antworte auf diese Hasstiraden helfen in diesem quasi therapeutischen Prozess. Ohne sie hätten die Kreuz.netzler gar keinen Grund sich zu echauffieren, somit keine Möglichkeit sich hier herumzutreiben. Seien sie doch froh um die Beiträge von Julia u.a.
Ich würde nicht staunen, wenn ich erfahren würde, dass diese Internetseite von den Krankenkassen mitfinanziert wird.
Richtig, wobei kreuz.net durchaus diese therapeutische Funktion übernehmen kann : s. mein Posting aus einem anderen thread :
Viele Menschen, die hier ihre zwanghafte hasserfüllte Meinung gegenüber homosexuell empfindende Menschen deponieren, wären eine noch grössere Belastung für die Gesellschaft, wenn sie diese Möglichkeit nicht hätten.
Es ist anzunehmen, dass diese Menschen mit ihrer homophobischen Fixation für ihre Kirchgemeinde (falls sie überhaupt welcher angehören) untragbar sind, geschweige denn für eine grössere weltoffene Gesellschaft.
Hätten sie den kreuz.net Ventil nicht zur Verfügung, würden sie früher oder später die Dienste der Psychiatrie in Anspruch nehmen müssen (Danke kreuz.net, sie helfen, die Gesundheitskosten in Grenzen zu halten!) oder zur direkten Aktion (z. B. mit Rechtsextremisten) ausweichen.
Auch die Antworte auf diese Hasstiraden helfen in diesem quasi therapeutischen Prozess. Ohne sie hätten die Kreuz.netzler gar keinen Grund sich zu echauffieren, somit keine Möglichkeit sich hier herumzutreiben. Seien sie doch froh um die Beiträge von Julia u.a.
Ich würde nicht staunen, wenn ich erfahren würde, dass diese Internetseite von den Krankenkassen mitfinanziert wird.
Mittwoch, 7. Dezember 2005 17:23
maxentius: @Sulpicius
Wenn Sie wi-bi eine Therapie gegen Sexsucht empfehlen, dann muss man Ihnen gerechterweise eine Therapie gegen religiösen Wahn ans Herz legen!
Mittwoch, 7. Dezember 2005 17:13
Volkmar: @Sulpicius
Was hat das denn mit Sexsucht zu tun???
1-Mal am tag ist doch keine sucht!
allerhöchstens „Eifer-„such von dir…
1-Mal am tag ist doch keine sucht!
allerhöchstens „Eifer-„such von dir…
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