Im Vorseminar der Erzdiözese Köln ist ein erbitterter Streit um die an sich harmlose Kommunionpatene entbrannt. Was von Rom vorgeschrieben ist, scheint in Köln streng verboten zu sein.
Freitag, 30. Dezember 2005 14:30
Abraxel: Und wenn Christus tausend mal in Bethlehem geboren wäre
und nicht ein einziges Mal in deinem Herzen, dann wäre er dir nicht nütze.
Zwei Sachen möchte ich hier los werden. Jesus brach das Brot und sprach NEHMET alle davon …soll heißen unser Herr machte es uns vor, wie wir mit den Händen seinen Leib weiter reichen dürfen!
Und Zweitens: Die Lästereiein über die Häßlichkeit der Kapelle vom Marianum verstehe ich nicht. Mein Herz reagiert jedenfalls mit Andacht, alleine schon wenn ich das Licht der Fentser betrachte. Ich empfinde sie als wunderschön und noch moderner als die Werke Chagals. Bitte laßt mir mein ästetisches Emfinden, so wie ich jedem sein Gefühl lasse, die Kapelle nicht zu mögen. Doch zu sagen, sie sei schlecht ist die Anmaßung der Meinung einiger, die ihre Gefühle als einzige Wahrheit anderen aufoktroyieren wollen. Das habe ich als Christ nicht nötig. Redet doch lieber davon, dass sie eurem Geschmack nicht entspricht.
Heiligkeit in euren Herzen !
Abraxel
Zwei Sachen möchte ich hier los werden. Jesus brach das Brot und sprach NEHMET alle davon …soll heißen unser Herr machte es uns vor, wie wir mit den Händen seinen Leib weiter reichen dürfen!
Und Zweitens: Die Lästereiein über die Häßlichkeit der Kapelle vom Marianum verstehe ich nicht. Mein Herz reagiert jedenfalls mit Andacht, alleine schon wenn ich das Licht der Fentser betrachte. Ich empfinde sie als wunderschön und noch moderner als die Werke Chagals. Bitte laßt mir mein ästetisches Emfinden, so wie ich jedem sein Gefühl lasse, die Kapelle nicht zu mögen. Doch zu sagen, sie sei schlecht ist die Anmaßung der Meinung einiger, die ihre Gefühle als einzige Wahrheit anderen aufoktroyieren wollen. Das habe ich als Christ nicht nötig. Redet doch lieber davon, dass sie eurem Geschmack nicht entspricht.
Heiligkeit in euren Herzen !
Abraxel
Montag, 12. Dezember 2005 13:11
Ruhe: Ikonographische
Ach wehe dem, lieber Erzkwark, wehe der anderen eine Grube gräbt.
Ich dachte immer, Marianer hätten nicht nur eine geistliche sondern auch eine soziale Vorbereitung für den kommenden Lebensweg genossen.
Also, zunächst würde mich Ihre, wie nennen Sie es, ikonographisches Gutachten zu den Fenstern und dem blechernen Satan gerne lesen. Graben Sie doch mal.
Des Weiteren ist mir völlig schleierhaft, wie einem Vorseminar, welches durch die Siegeszeichen des Satans gebrandmarkt ist, Bischöfe entspringen können.
Und ich hoffe auch, dass sie dieses Seminar verlassen haben als sie merkten wie Satan alle in der Hand hatten. Alles andere wäre natürlich inkonsequent. Aber bestimmt haben sie die Kommunität nicht freiwillig verlassen, so beleidigend wie sie hier über die damalige und heutige Leitung des Hauses referieren. Weiterhin macht mich der Gedanke froh, Sie nicht zum Klerus der katholischen Kirche zählen zu müssen. Dennoch warte ich gespannt auf ihre Kapellenbetrachtung.
Ich dachte immer, Marianer hätten nicht nur eine geistliche sondern auch eine soziale Vorbereitung für den kommenden Lebensweg genossen.
Also, zunächst würde mich Ihre, wie nennen Sie es, ikonographisches Gutachten zu den Fenstern und dem blechernen Satan gerne lesen. Graben Sie doch mal.
Des Weiteren ist mir völlig schleierhaft, wie einem Vorseminar, welches durch die Siegeszeichen des Satans gebrandmarkt ist, Bischöfe entspringen können.
Und ich hoffe auch, dass sie dieses Seminar verlassen haben als sie merkten wie Satan alle in der Hand hatten. Alles andere wäre natürlich inkonsequent. Aber bestimmt haben sie die Kommunität nicht freiwillig verlassen, so beleidigend wie sie hier über die damalige und heutige Leitung des Hauses referieren. Weiterhin macht mich der Gedanke froh, Sie nicht zum Klerus der katholischen Kirche zählen zu müssen. Dennoch warte ich gespannt auf ihre Kapellenbetrachtung.
Samstag, 10. Dezember 2005 10:50
Erzkwark: Das übliche Gelüge
Ihr lieben Leute, ich weiß nicht, was der Gegenstand ist? Schon vor 15 Jahren war in der mit allen Siegzeichen
Satans ausgestatteten Lasterstätte des Collegium Marianum, der Kapelle, das Hl. Meßopfer, wenn es einmal
zustande kam, verhöhnt worden.
Falls von Interesse, werde ich mein ikonographisches Gutachten zu den Fenstern und dem blechernen Satan „ausgraben“.
Außer in Wien, habe ich noch nirgendwo so eine offene Satanshuldigung gesehen.
Daß es in solchen Zuchtstätten 20-jährige Kinder gibt, die statt christkatholisch „einfach nur gut“ sein wollen, zeigt vor allem, daß aus den besseren Kreisen keiner mehr Mut hat, dem Ruf des guten Königs zu folgen.
Falls von Interesse, werde ich mein ikonographisches Gutachten zu den Fenstern und dem blechernen Satan „ausgraben“.
Außer in Wien, habe ich noch nirgendwo so eine offene Satanshuldigung gesehen.
Daß es in solchen Zuchtstätten 20-jährige Kinder gibt, die statt christkatholisch „einfach nur gut“ sein wollen, zeigt vor allem, daß aus den besseren Kreisen keiner mehr Mut hat, dem Ruf des guten Königs zu folgen.
Donnerstag, 8. Dezember 2005 23:31
Elendester Sünder: Betthupferl
Großinquisitor Athanasius irrte: „Die Katholische Kirche hat nie die Handkommunion toleriert und schon
gar nicht ist dieses Missbrauch typisch für die katholische Kirche.“
Ich pflege auch die kniende Mundkommunion, trotzdem muß dem unehrlichen sedivakantistischen Athanasius, auch hier leider grundsätzlich widersprochen werden.
Auszug aus Redemptionis Sacramentum:
„Obwohl jeder Gläubige immer das Recht hat, nach seiner Wahl die heilige Kommunion mit dem Mund zu empfangen, soll in den Gebieten, wo es die Bischofskonferenz erlaubt hat und deren Beschluß vom Apostolischen Stuhl rekognosziert wurde, auch demjenigen die heilige Hostie ausgeteilt werden, der das Sakrament mit der Hand empfangen möchte. Man soll aber sorgfältig darauf achten, daß der Kommunikant die Hostie sofort vor dem Spender konsumiert, damit niemand mit den eucharistischen Gestalten in der Hand weggeht. Wenn eine Gefahr der Profanierung besteht, darf die heilige Kommunion den Gläubigen nicht auf die Hand gegeben werden.“
Ich pflege auch die kniende Mundkommunion, trotzdem muß dem unehrlichen sedivakantistischen Athanasius, auch hier leider grundsätzlich widersprochen werden.
Auszug aus Redemptionis Sacramentum:
„Obwohl jeder Gläubige immer das Recht hat, nach seiner Wahl die heilige Kommunion mit dem Mund zu empfangen, soll in den Gebieten, wo es die Bischofskonferenz erlaubt hat und deren Beschluß vom Apostolischen Stuhl rekognosziert wurde, auch demjenigen die heilige Hostie ausgeteilt werden, der das Sakrament mit der Hand empfangen möchte. Man soll aber sorgfältig darauf achten, daß der Kommunikant die Hostie sofort vor dem Spender konsumiert, damit niemand mit den eucharistischen Gestalten in der Hand weggeht. Wenn eine Gefahr der Profanierung besteht, darf die heilige Kommunion den Gläubigen nicht auf die Hand gegeben werden.“
Donnerstag, 8. Dezember 2005 00:40
Erzkwark: Weshalb
ist denn mein strukturierter Beitrag gelöscht worden?
Wird hier immer so verfahren?
Handelt es sich d o c h um eine Satireseite?
Ratlos bittet den Zensor um private Post
EK
Wird hier immer so verfahren?
Handelt es sich d o c h um eine Satireseite?
Ratlos bittet den Zensor um private Post
EK
Mittwoch, 7. Dezember 2005 22:33
chancel_screen: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 7. Dezember 2005 22:21
Brandenburgis: @Stimme des Gewissens
Athanasius und Sulpicius sind eine echte Bereicherung dieses Forums und höfliche, gut informierte Zeitgenossen. Ich bin sicher, daß sie sich auf diese Weise schon viele Freunde gemacht haben.
Mittwoch, 7. Dezember 2005 22:03
Le Trot: @ Bitte als Betthupferl …
… noch Teil II .
Mittwoch, 7. Dezember 2005 21:59
Stimme des Gewissens1: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 7. Dezember 2005 19:43
Athanasius: @+++---++++
Diese für die kath. Kirche typische Weite wünschen wir uns auch für die Zukunft.
Die Katholische Kirche hat nie die Handkommunion toleriert und schon gar nicht ist dieses Missbrauch typisch für die katholische Kirche. Übrigens ist die Toleranzbreite sehr beschränkt an der rechten Seite, denn Sie bestreiten nicht, daß es diesen Vorfall gegeben hat bei dem glaubenstreuen Seminaristen verunglimpft wurden. Übrigens hoffe ich es wird Ihnen intellektuell anreizen, daß es auch 40 Jahre nach dem katastrophalen II. Vatikanum und dessen Liturgiereformen immer noch junge Männer gibt, die sich nicht mit dem neuen chaotischen antiliturgischen Geist verseucht haben und treu die Hl. Kommunion im Knien empfangen.
Meine Einschätzung der Intoleranz in Ihrem Seminar, lieber +++----+++, ist doch vor allem: – – – –.
Um böswillige Hetze geht es bei diesem kreuz.net-Artikel gar nicht, denn der Vorfall hat offensichtlich stattgefunden. Und ein Seminar ist eine öffentliche Institution. Kommt also in den Medien, auch wenn konservative Kritik wie von der kreuz.net-Redaktion heutzutage eher selten und Tabu ist.
Die Katholische Kirche hat nie die Handkommunion toleriert und schon gar nicht ist dieses Missbrauch typisch für die katholische Kirche. Übrigens ist die Toleranzbreite sehr beschränkt an der rechten Seite, denn Sie bestreiten nicht, daß es diesen Vorfall gegeben hat bei dem glaubenstreuen Seminaristen verunglimpft wurden. Übrigens hoffe ich es wird Ihnen intellektuell anreizen, daß es auch 40 Jahre nach dem katastrophalen II. Vatikanum und dessen Liturgiereformen immer noch junge Männer gibt, die sich nicht mit dem neuen chaotischen antiliturgischen Geist verseucht haben und treu die Hl. Kommunion im Knien empfangen.
Meine Einschätzung der Intoleranz in Ihrem Seminar, lieber +++----+++, ist doch vor allem: – – – –.
Um böswillige Hetze geht es bei diesem kreuz.net-Artikel gar nicht, denn der Vorfall hat offensichtlich stattgefunden. Und ein Seminar ist eine öffentliche Institution. Kommt also in den Medien, auch wenn konservative Kritik wie von der kreuz.net-Redaktion heutzutage eher selten und Tabu ist.
Mittwoch, 7. Dezember 2005 17:41
+++---+++: Erklärung der Kommunität des Erzbischöflichen Collegium Marianum
Wir, die Kommunität des Erzbischöflichen Collegium Marianum in Neuss, distanzieren uns deutlich vom
Inhalt des im Internet unter „http://www.kreuz.net/article.2325.html“
veröffentlichten Artikels „Streit um die Kommunionpatene“ und dem damit zum Ausdruck gebrachten Umgangstil.
Beides entspricht nicht der Lebensweise und den Gepflogenheiten unseres Hauses und unserer Kommunität. Wir empfinden den Artikel als böswillige Hetze, sowohl gegen die Hausgemeinschaft als auch gegen die sich für ihr Wohl einsetzenden Seelsorger, besonders den namentlich erwähnten und von uns geschätzten Direktor Ullmann. Bisher war in unserem Haus ein Umgangs- und Führungsstil üblich, der die verschiedenen, innerhalb der kath. Kirche legitim möglichen Spektren, nebeneinander friedlich bestehen ließ. Diese für die kath. Kirche typische Weite wünschen wir uns auch für die Zukunft.
Deshalb weisen wir gemeinsam die durch diesen Artikel verursachten Verunglimpfungen unseres Hauses und ihrer Priester scharf zurück.
Scan des Originaldokumtes – niedrige Auflösung – ca. 105 KB
Scan des Originaldokumtes – hohe Auflösung – ca. 1 MB
veröffentlichten Artikels „Streit um die Kommunionpatene“ und dem damit zum Ausdruck gebrachten Umgangstil.
Beides entspricht nicht der Lebensweise und den Gepflogenheiten unseres Hauses und unserer Kommunität. Wir empfinden den Artikel als böswillige Hetze, sowohl gegen die Hausgemeinschaft als auch gegen die sich für ihr Wohl einsetzenden Seelsorger, besonders den namentlich erwähnten und von uns geschätzten Direktor Ullmann. Bisher war in unserem Haus ein Umgangs- und Führungsstil üblich, der die verschiedenen, innerhalb der kath. Kirche legitim möglichen Spektren, nebeneinander friedlich bestehen ließ. Diese für die kath. Kirche typische Weite wünschen wir uns auch für die Zukunft.
Deshalb weisen wir gemeinsam die durch diesen Artikel verursachten Verunglimpfungen unseres Hauses und ihrer Priester scharf zurück.
Scan des Originaldokumtes – niedrige Auflösung – ca. 105 KB
Scan des Originaldokumtes – hohe Auflösung – ca. 1 MB
Mittwoch, 7. Dezember 2005 12:40
zwobbel: @Athanasius
Wenn Sie so sachlich argumentieren gefallen mir Ihre Zeilen (und das daraus sprechende umfangreiche Wissen)
ganz gut.
Vor allem wird dann die Absonderlichkeit derer bemerkbar die ich sonst gar nicht weiter beachte – jene die mich als einen V2-Apostaten oder NOM-Sektierer bezeichnen.
Diese schaden übrigens der FSSPX sehr stark, denn daß die Piusbrüder nichts mit „Sedivakantisten“ zu tun haben ist im Allgemeinen unbekannt. Und daher wirft „man“ gerne alles in einen Topf.
Vor allem wird dann die Absonderlichkeit derer bemerkbar die ich sonst gar nicht weiter beachte – jene die mich als einen V2-Apostaten oder NOM-Sektierer bezeichnen.
Diese schaden übrigens der FSSPX sehr stark, denn daß die Piusbrüder nichts mit „Sedivakantisten“ zu tun haben ist im Allgemeinen unbekannt. Und daher wirft „man“ gerne alles in einen Topf.
Mittwoch, 7. Dezember 2005 12:27
Athanasius: @mimi, @zwobbel
@mimi: Gute Wahl dieses Seminaristen. Wie gesagt: in den Niederlanden wurden Ende der 90er einige Seminaristen
schwerstens bestraft weil sie eine Tridentinische Hl. Messe besucht hatten. Einige von ihnen hatten Jahre
zuvor auch in der Kapelle öffentlich den Rosenkranz gebetet, was auch schwer bestraft wurde in diesem
angeblich „konservativen“ Seminar (der spätere Rektor ist immer noch anti-trid. aber – glücklicherweise
? – hat er wohl den Rosenkranz erlaubt). Ich verstehe sowieso nicht, weshalb man nicht direkt zu einem
wahren Seminar (Zaitzkofen, Wigratzbad) geht. Wenn man Priester wird (radikale Wahl) dann auch direkt
echter Priester und nicht ein ausserordentlich bevollmächtigter Pastoralreferent.
@zwobbel:
Stimme mit Ihnen überein, doch eine Anmerkung: auch die FSSPX hat ein intensives Apostolat unter Noch-Nicht-Kirchlichen. Vor allem unter Studenten in einigen Ländern. Und denke nur an die Verbreitung der Fatimá-Botschaft und die Pro-Life Märsche. Aber in der Tat erreicht die Petrusbruderschaft auch die Leute die völlig gegen die Tradition aufgehetzt wurden 1988 und, obwohl eigentlich sehnend nach der Wahren Hl. Messe, immer wieder die Piusbruderschaft verwarfen. Ob man solche leicht zu indoktrinierende Leute aber gut gebraucht ist eine andere Frage, aber diese müssen die Seele ja auch retten.
@zwobbel:
Stimme mit Ihnen überein, doch eine Anmerkung: auch die FSSPX hat ein intensives Apostolat unter Noch-Nicht-Kirchlichen. Vor allem unter Studenten in einigen Ländern. Und denke nur an die Verbreitung der Fatimá-Botschaft und die Pro-Life Märsche. Aber in der Tat erreicht die Petrusbruderschaft auch die Leute die völlig gegen die Tradition aufgehetzt wurden 1988 und, obwohl eigentlich sehnend nach der Wahren Hl. Messe, immer wieder die Piusbruderschaft verwarfen. Ob man solche leicht zu indoktrinierende Leute aber gut gebraucht ist eine andere Frage, aber diese müssen die Seele ja auch retten.
Mittwoch, 7. Dezember 2005 08:25
zwobbel: Gedanke von gestern weitergeführt
Das hauptsächl. Positivum, das man den Petrusbrüdern zugutehalten kann ist das konkrete Apostolat. Sie
machen viel Kinder+Jugend+Familienarbeit. Und zwar in Kreisen, die durch die Propaganda desinform. und
verschreckt sind und niemals etwas mit den Piusbrüdern zu tun haben wollen.
Die Petrusbrüder erreichen dadurch in Bereichen Kinder und Jugendliche (auch deren Eltern) die sonst nie etwas vom alten Ritus erfahren würden, die ihn sonst nie erleben würden. Sie erreichen dadurch solche die nie eine anständige Kathechese erhielten und vielleicht seit Jahren nicht mehr beichten waren. Für dieses Apostolat ist es eher hinderlich Kirchenpolitik zu betreiben. Außerdem machen doch die Piusbrüder die theologische Grundlagenarbeit. Warum diese doppelt tun? Das Bein soll nicht sagen ich will Arm sein. Und der Arm soll nicht fordern das Bein soll Arm werden.
Es geht den Petrusleute (meine Einschätzung) nicht darum eine geschlossene verschworene Gemeinschaft mit Insiderwissen um sich herum zu bilden. Den Kindern und Jugendlichen von den polit. Intrigen (Geheimgesellsch.) und menschl. Schwächen (bis hin zur Irrlehre) in der kirchlichen Hierarchie zu erzählen, vermehrt weder das Glaubenswissen noch das Gnadenleben. Für die meisten ist es ausreichend sich darum zu kümmern. Nur manche sind zu mehr berufen, und mögen dieses Mehr in Demut tun.
Und für mich ist es nur logisch, daß der Gegner auch in der FSSP einige „U-Boote“ stationiert hat, die ggf. auch mal einen Skandal produzieren.
Die Petrusbrüder erreichen dadurch in Bereichen Kinder und Jugendliche (auch deren Eltern) die sonst nie etwas vom alten Ritus erfahren würden, die ihn sonst nie erleben würden. Sie erreichen dadurch solche die nie eine anständige Kathechese erhielten und vielleicht seit Jahren nicht mehr beichten waren. Für dieses Apostolat ist es eher hinderlich Kirchenpolitik zu betreiben. Außerdem machen doch die Piusbrüder die theologische Grundlagenarbeit. Warum diese doppelt tun? Das Bein soll nicht sagen ich will Arm sein. Und der Arm soll nicht fordern das Bein soll Arm werden.
Es geht den Petrusleute (meine Einschätzung) nicht darum eine geschlossene verschworene Gemeinschaft mit Insiderwissen um sich herum zu bilden. Den Kindern und Jugendlichen von den polit. Intrigen (Geheimgesellsch.) und menschl. Schwächen (bis hin zur Irrlehre) in der kirchlichen Hierarchie zu erzählen, vermehrt weder das Glaubenswissen noch das Gnadenleben. Für die meisten ist es ausreichend sich darum zu kümmern. Nur manche sind zu mehr berufen, und mögen dieses Mehr in Demut tun.
Und für mich ist es nur logisch, daß der Gegner auch in der FSSP einige „U-Boote“ stationiert hat, die ggf. auch mal einen Skandal produzieren.
Mittwoch, 7. Dezember 2005 06:46
Mimi: @Athanasius
Würden nur diese Seminaristen Ihre Empfehlung annehmen. Hoffentlich machen welche das tatsächlich!
Meines Wissens sind es ein paar Seminaristen aus dem Marianum, die regelmäßig gemeinsam die Hl. Messe bei der FSSP besuchen… was aber wohl nicht gerne gesehen wird.
Tatsächlich hat einer auch vor, zur FSSP zu gehen. Weise Entscheidung…
Meines Wissens sind es ein paar Seminaristen aus dem Marianum, die regelmäßig gemeinsam die Hl. Messe bei der FSSP besuchen… was aber wohl nicht gerne gesehen wird.
Tatsächlich hat einer auch vor, zur FSSP zu gehen. Weise Entscheidung…
Dienstag, 6. Dezember 2005 23:07
Karl: Marianum
Das Marianum zieht doch nun eh erstmal nach Bonn um und bekommt auch einen neuen Direktor. Das neue Domiziel wird das Albertium sein mit einem erstklassigen Direktor, mit dem modernistische Sandkastenspiele nicht zu machen sind, gerade was Liturgie angeht. Dies wird auch gerade für die konservativeren Seminaristen gut sein, wenn die Hausgemeinschaft, die anscheiend recht intrigend ist, nicht mehr so isoliert sein wird.
Dienstag, 6. Dezember 2005 19:34
Robert Ketelhohn: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 6. Dezember 2005 17:32
Athanasius: Natürlich, Konrad,
Sie haben recht!
Bei der Handkommunion werden sowieso Hl. Partikel der Hl. Hostie geschändet, dies ist ja quasi unvermeidlich bei diesem protestantischen Brauch, der bereits in der Katakombenzeit strengstens verurteilt wurde seitens der römischen Päpste (Sixtus I. usw.).
Missbrauch (Handkommunion) und Katholischer Brauch (Mundkommunion), Quasi-Häresie (neo-Modernismus) und Wahrheit (Katholizismus) haben nichts mit einander gemeinsam. Deshalb ist Ihre Empfehlung an diese Seminaristen in das Priesterseminar der FSSP in Wigratzbad oder das Seminarium der FSSPX (Pius X.) in Zaitzkofen zu „fliehen“ eine sehr gute und realistische. Würden nur diese Seminaristen Ihre Empfehlung annehmen. Hoffentlich machen welche das tatsächlich! Sie wären nicht die ersten und die letzten Seminaristen neokonservativer konziliaren Seminare die die Realität erst bei diesen Bestrafungen einsehen würde. In Holland wurden Mitte 1990er Seminaristen verboten einmal im Jahr die Tridentinische Hl. Messe von einem Diözesanbischof R. Bär OSB beizuwohnen. Die Seminaristen wurden bestraft. Einige sollten als Poenitenz einige Wochen in einem modernen Kloster verbringen. Aber die Seminarleitung suchte – falsch informiert – die Abtei von Fontgombault aus… Wo auch die alte Hl. Messe noch lebt… (Providentia Dei…?) Einer dieser Seminaristen wurde 2005 in Zaitzkofen zum katholischen Priestertum geweiht.
Bei der Handkommunion werden sowieso Hl. Partikel der Hl. Hostie geschändet, dies ist ja quasi unvermeidlich bei diesem protestantischen Brauch, der bereits in der Katakombenzeit strengstens verurteilt wurde seitens der römischen Päpste (Sixtus I. usw.).
Missbrauch (Handkommunion) und Katholischer Brauch (Mundkommunion), Quasi-Häresie (neo-Modernismus) und Wahrheit (Katholizismus) haben nichts mit einander gemeinsam. Deshalb ist Ihre Empfehlung an diese Seminaristen in das Priesterseminar der FSSP in Wigratzbad oder das Seminarium der FSSPX (Pius X.) in Zaitzkofen zu „fliehen“ eine sehr gute und realistische. Würden nur diese Seminaristen Ihre Empfehlung annehmen. Hoffentlich machen welche das tatsächlich! Sie wären nicht die ersten und die letzten Seminaristen neokonservativer konziliaren Seminare die die Realität erst bei diesen Bestrafungen einsehen würde. In Holland wurden Mitte 1990er Seminaristen verboten einmal im Jahr die Tridentinische Hl. Messe von einem Diözesanbischof R. Bär OSB beizuwohnen. Die Seminaristen wurden bestraft. Einige sollten als Poenitenz einige Wochen in einem modernen Kloster verbringen. Aber die Seminarleitung suchte – falsch informiert – die Abtei von Fontgombault aus… Wo auch die alte Hl. Messe noch lebt… (Providentia Dei…?) Einer dieser Seminaristen wurde 2005 in Zaitzkofen zum katholischen Priestertum geweiht.
Dienstag, 6. Dezember 2005 17:21
Konrad: Aber, Toby, solange
im Kölner Vorseminar die Handkommunion praktiziert und zugelassen wird, solange ist die Kommunionpatene wirklich überflüssig. Insofern ist die Leitung konsequent, Mundkommunion kann nicht erzwungen werden. Ich empfehle dem „Hardliner“, sich ein Seminar auszusuchen (z.B. Wigratzbad oder Zaitzkofen), wo die Mundkommunion selbstverständlich ist, statt sich unnötig und sinnlos in Köln bei einem sich selbst ständig widersprechenden Kardinal abzuärgern.
Dienstag, 6. Dezember 2005 16:52
Bonaventura: Wehe! Wehe! – wenn ich auf das Ende sehe…
Also es muss im Marianum mächtig heiss hergegangen sein.
Ich war selbst dort Seminarist und habe das Haus aus verschiedenen Gründen frühzeitig verlassen. es stimmt schon das die, sagen wir mal „Konservativ-Traditionalistischen“ Kommunitätsmitglieder Zeitweise schon fast verfolgt werden und auch diese Geschichte mit der Patene war mir nicht unbekannt, aber da MUSS deutlich mehr im Busch sein, denn ich kann mir nicht vorstellen das es „nur“ wegen dieser Geschichte jemand auf sich nimmt Kreuz.net davon in Kenntnis zu setzen. =(
Zitat Le Trot : Obwohl, wenn ich mir die Kapelle so ansehe, – ob da noch jemand kniet, müssen schon echte Hardliner sein.
Das es Hardliner gibt im Marianum kann ich bestätigen und es sind allesamt Großartige Jungs!
(An dieser Stelle einen herzlichen Gruß!!!)
Ich war selbst dort Seminarist und habe das Haus aus verschiedenen Gründen frühzeitig verlassen. es stimmt schon das die, sagen wir mal „Konservativ-Traditionalistischen“ Kommunitätsmitglieder Zeitweise schon fast verfolgt werden und auch diese Geschichte mit der Patene war mir nicht unbekannt, aber da MUSS deutlich mehr im Busch sein, denn ich kann mir nicht vorstellen das es „nur“ wegen dieser Geschichte jemand auf sich nimmt Kreuz.net davon in Kenntnis zu setzen. =(
Zitat Le Trot : Obwohl, wenn ich mir die Kapelle so ansehe, – ob da noch jemand kniet, müssen schon echte Hardliner sein.
Das es Hardliner gibt im Marianum kann ich bestätigen und es sind allesamt Großartige Jungs!
(An dieser Stelle einen herzlichen Gruß!!!)
Dienstag, 6. Dezember 2005 14:45
Ignatius: Apocalypse-Sci-Fi „Planet of the Apes“
Zitat chancel_screen : die „Kapelle“ stellt die NovusOrdo-Sci-Fi-Variante in Reinkultur dar. Alles so
kalt, abweisend, steril und antikatholisch.
Wie wahr, wie wahr. Steril und einladend wie die Hallen der Klonkrieger.
Das, was sich dort abspielt, erinnert aber nicht so sehr and „Star Wars“ sondern vielmehr an „Plante der Affen“.
Das kommt hin –- die „Orgel“ in der Kapelle ist bestimmt angelehnt an die, die man in dem Part vom Affenplanet sah bevor sie die Atombombe zündeten. „Mass Destruction“.
It’s a Great Big Beautiful Tomorrow (Vatican II Turns 40)
Wie wahr, wie wahr. Steril und einladend wie die Hallen der Klonkrieger.
Das, was sich dort abspielt, erinnert aber nicht so sehr and „Star Wars“ sondern vielmehr an „Plante der Affen“.
Das kommt hin –- die „Orgel“ in der Kapelle ist bestimmt angelehnt an die, die man in dem Part vom Affenplanet sah bevor sie die Atombombe zündeten. „Mass Destruction“.
It’s a Great Big Beautiful Tomorrow (Vatican II Turns 40)
Dienstag, 6. Dezember 2005 14:42
Agiafortuni: Zum Verbot der Patene
Anstatt den Verkauf eines Klosters an die Piusbruderschaft zu verbieten, täte Kardinal Meissner gut daran etwas mehr Ordnung in die eigenen Seminare zu bringen.
Dienstag, 6. Dezember 2005 13:24
chancel_screen: @ignatius Star Wars
Ja, die „Kapelle“ stellt die NovusOrdo-Sci-Fi-Variante in Reinkultur dar. Alles so kalt, abweisend, steril und antikatholisch. Das, was sich dort abspielt, erinnert aber nicht so sehr and „Star Wars“ sondern vielmehr an „Plante der Affen“.
Dienstag, 6. Dezember 2005 12:34
zwobbel: Gehorsamspflicht: wann und wem ?
Es wäre mir neu, daß jemand verpflichtet ist zu gehorchen, wenn jemand anderer die Nichtbeachtung von
kirchlichen Vorschriften befiehlt.
Die Privatmeinung eines Direktors verpflichtet zu gar ncihts. Viel interressanter wäre eine Anfrage an den zuständigen Bischof, ob es für die Tätigkeit als Priester, in seinem Bistum erforderlich ist das Meßbuch bei der Zelebration unberücksichtigt zu lassen.
Selbst wenn Card. Meisner persönlich fordern würde (tat er ja nicht-ich weiß), die hl. Messe nicht zum Herrn hin zu zelebrieren, oder unbedingt immer genau den 3. Meßkanon zu benutzen etc., so wäre man nicht verpflichtet darauf zu hören, denn es überschreitet offensichtlich die Befugnisse.
Die Privatmeinung eines Direktors verpflichtet zu gar ncihts. Viel interressanter wäre eine Anfrage an den zuständigen Bischof, ob es für die Tätigkeit als Priester, in seinem Bistum erforderlich ist das Meßbuch bei der Zelebration unberücksichtigt zu lassen.
Selbst wenn Card. Meisner persönlich fordern würde (tat er ja nicht-ich weiß), die hl. Messe nicht zum Herrn hin zu zelebrieren, oder unbedingt immer genau den 3. Meßkanon zu benutzen etc., so wäre man nicht verpflichtet darauf zu hören, denn es überschreitet offensichtlich die Befugnisse.
Dienstag, 6. Dezember 2005 12:28
Toby: Redeptionis Sacramentum Nr. 93:
93. Es ist notwendig, die kleine Patene für die Kommunion der Gläubigen beizuhalten, um die Gefahr zu
vermeiden, daß die heilige Hostie oder einzelne Fragmente auf den Boden fallen.
Da sieht man wieder einmal, was das Papier wert ist, auf dem römische Instruktionen gedruckt werden.
Da sieht man wieder einmal, was das Papier wert ist, auf dem römische Instruktionen gedruckt werden.
Dienstag, 6. Dezember 2005 12:15
Asteriskus: Ein Bethaus???
Wohl eher eine Räuberhöhle…
Wozu auch Kommunionpatene, wenn man nicht mehr an die Realpräsenz glaubt.
Wozu auch Kommunionpatene, wenn man nicht mehr an die Realpräsenz glaubt.
Dienstag, 6. Dezember 2005 11:56
Le Trot: @Ignatius
Alles so grottenhässlich.
Wie wahr, wie wahr!
Wie wahr, wie wahr!
Dienstag, 6. Dezember 2005 11:44
Ignatius: Star Wars meets Progressismus-Kirch
Zitat Le Trot : Obwohl, wenn ich mir die Kapelle so ansehe, – ob da noch jemand kniet, müssen schon echte
Hardliner sein.
Aber echt. Habe mal den Link angeklickt und bin erstaunt: Soll DAS eine Kapelle sein?
Die „Marienstatue“ sieht aus wie Dard Vader als Weib nur ohne Gesicht ähm Maske.
Alles so grottenhässlich. Man möchte weinen wie man sowas dem HERRN antun kann. Unsre Vorfahren haben das BESTE und SCHÖNSTE und TEUERSTE gemacht, gespendet, gestiftet, geschaffen nur ZUR EHRE GOTTES und heute SOWAS in Zeiten wo man die alten Kirchen ABREISST. Ich schenk doch auch meiner Mutter zum Muttertag keinen alten Karton mit einem Butterfleck drauf…
Die Wahrheit spiegelt sich im Schönen wider und das Gegenteil von Wahrheit im Hässlichen. Wie unwahr sind unsre heutigen Kirchen nur!
Denk ich an die Kirch bei Nacht bin ich um den Schlaf gebracht…
Heute verstehe ich Christus besser als er vor seinem Opfertod (fast) verzweifelt sprach: „Mein Gott mein Gott warum hast Du mich verlassen?“
Aber echt. Habe mal den Link angeklickt und bin erstaunt: Soll DAS eine Kapelle sein?
Die „Marienstatue“ sieht aus wie Dard Vader als Weib nur ohne Gesicht ähm Maske.
Alles so grottenhässlich. Man möchte weinen wie man sowas dem HERRN antun kann. Unsre Vorfahren haben das BESTE und SCHÖNSTE und TEUERSTE gemacht, gespendet, gestiftet, geschaffen nur ZUR EHRE GOTTES und heute SOWAS in Zeiten wo man die alten Kirchen ABREISST. Ich schenk doch auch meiner Mutter zum Muttertag keinen alten Karton mit einem Butterfleck drauf…
Die Wahrheit spiegelt sich im Schönen wider und das Gegenteil von Wahrheit im Hässlichen. Wie unwahr sind unsre heutigen Kirchen nur!
Denk ich an die Kirch bei Nacht bin ich um den Schlaf gebracht…
Heute verstehe ich Christus besser als er vor seinem Opfertod (fast) verzweifelt sprach: „Mein Gott mein Gott warum hast Du mich verlassen?“
Dienstag, 6. Dezember 2005 11:14
Benedikt: @ stimme der vernunft
Wie das geht? Strengen Sie doch mal Ihre Phantasie an, dann fällt es Ihnen mit Sicherheit ein.
Dienstag, 6. Dezember 2005 11:05
Le Trot: @ … wie ?
Wie soll das eigentlich gehen, wenn jemand „den Empfang der Kommunion verweigert“?
Naja, als die rebellischen Vorseminaristen die Kommunionpatene erblickten, bleiben sie staunend ob dieser unbekannten Neuerung einfach sitzen.
Und wenn von den ungefähr 50 Seminaristen des Collegiums etwa 40 aus Protest gegen die Hostienpartikel die nicht mehr zu Boden fallen dürfen sitzengeblieben sind, wird das schon aufgefallen sein. Nach der Messe wird man sich dann beim gemeinsamen Bütterken über die weitere Vorgehensweise abgestimmt haben. Den Verrat beschlossen haben – diese Trottel!
Obwohl, wenn ich mir die Kapelle so ansehe, – ob da noch jemand kniet, müssen schon echte Hardliner sein.
Naja, als die rebellischen Vorseminaristen die Kommunionpatene erblickten, bleiben sie staunend ob dieser unbekannten Neuerung einfach sitzen.
Und wenn von den ungefähr 50 Seminaristen des Collegiums etwa 40 aus Protest gegen die Hostienpartikel die nicht mehr zu Boden fallen dürfen sitzengeblieben sind, wird das schon aufgefallen sein. Nach der Messe wird man sich dann beim gemeinsamen Bütterken über die weitere Vorgehensweise abgestimmt haben. Den Verrat beschlossen haben – diese Trottel!
Obwohl, wenn ich mir die Kapelle so ansehe, – ob da noch jemand kniet, müssen schon echte Hardliner sein.
Dienstag, 6. Dezember 2005 10:53
stimme der vernunft: ja natürlich
„aus absolut verlässlicher Quelle“
Diese Geschichte ist so hahnebüchen, da lachen ja die Hühner. Wie soll das eigentlich gehen, wenn jemand „den Empfang der Kommunion verweigert“?
Diese Geschichte ist so hahnebüchen, da lachen ja die Hühner. Wie soll das eigentlich gehen, wenn jemand „den Empfang der Kommunion verweigert“?
Dienstag, 6. Dezember 2005 10:06
Le Trot: @ – grossartig für dieses frühe Coming Out!
Direktor Ullmann sah sich anschließend berechtigt, dem Ordenspriester den Gebrauch der Kommunionpatene
strengstens zu verbieten.
Wenn es so war, dann darf Kard. Meissner seinem Direktor aufgrund der Verletzung von Vorschriften direkt die Abmahnung zukommen lassen, den schwefelstinkenden rebellischen Vorseminaristen den bischöflichen „Arsch“tritt verpassen und dem Ordenspriester einen Orden für ausserordentliche Verdienste um die Wahrung des nötigen Respekts für den Umgang mit dem ALLERHEILGSTEN.
Wenn es so war, dann darf Kard. Meissner seinem Direktor aufgrund der Verletzung von Vorschriften direkt die Abmahnung zukommen lassen, den schwefelstinkenden rebellischen Vorseminaristen den bischöflichen „Arsch“tritt verpassen und dem Ordenspriester einen Orden für ausserordentliche Verdienste um die Wahrung des nötigen Respekts für den Umgang mit dem ALLERHEILGSTEN.
Dienstag, 6. Dezember 2005 10:00
Athanasius: Notwendig
In diesem Fall können wir die Eucharistische Apostasie der Konzilskirche deutlich wiedererkennen. Schon
die Kommunionpatene an sich – obwohl früher sogar von Lutheranern verwendet – ist gegen den Geist der
Neuen Messe und sicherlich die Handkommunion (eine Innovation und kein „altchristlicher Brauch“ wie die
Lügner sagen), wobei doch so viele Partikel der Hl. Hostie geschändet werden.
Würde man da mal drüber nachdenken. Aber auch da geschieht seit JP II. nichts mehr: denn ab ihm gaben alle, von Papst bis Pastoralreferentin, in der Konzilskirche die Hl. Kommunion auf die Hand. Auch Benedikt XVI.
Den Protestanten, Hindus, Juden und Muslimen zu gefallen ist ja wichtiger als dem Gott in presentia sua.
Würde man da mal drüber nachdenken. Aber auch da geschieht seit JP II. nichts mehr: denn ab ihm gaben alle, von Papst bis Pastoralreferentin, in der Konzilskirche die Hl. Kommunion auf die Hand. Auch Benedikt XVI.
Den Protestanten, Hindus, Juden und Muslimen zu gefallen ist ja wichtiger als dem Gott in presentia sua.
Dienstag, 6. Dezember 2005 10:00
Benedikt: Also wirklich…
Was für ein absurdes Theater. Frage: Wovor fürchten sich die Verweigerer? Wie ist es möglich, dass sie die Patene scheuen wie der Teufel das Weihwasser? Klarer Fall von Ausbildungsmangel (ich erinner mich noch, was die Feststellung „Ausbildungsmangel“ beim Bund bedeutete…).
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