Gomorrhismus
Ein Papier voll fachlicher Inkompetenz
Einen Verriß der jüngsten vatikanischen Homo-Instruktion veröffentlichte ein Professor für klinische Psychologie an der Universität Basel, der sich selber als homosexuell bezeichnet.
(kreuz.net, Basel) Das heterodoxe ‘Münsteraner Forum für Theologie und Kirche’ veröffentlichte kürzlich einen Kommentar zur vatikanischen Instruktion über Priesterberufung und Homosexualität“.

Sein Autor ist Prof. Dr. Udo Rauchfleisch, Professor für Klinische Psychologie an der Universität Basel.

Die Stadt Basel befindet sich in der Nordschweiz am Rhein.

Rauchfleisch findet im vatikanischen Dokument nicht viel Gutes. Es stelle eine schwerwiegende Mißachtung „unserer heutigen humanwissenschaftlichen Kenntnisse“ dar.

Bereits 1987 habe die ‘American Psychiatric Association’ und 1991 die Weltgesundheitsorganisation die Homosexualität als Diagnose einer psychischen Störung gestrichen.

Die Instruktion enthalte vor allem zwei besonders stoßende und sachlich unrichtige Aspekte: die Charakterisierung von Homos als Menschen mit defizitärer affektiver Reife und eine unheilvolle Vermischung von Homosexualität und Pädophilie.

„Unsere heutigen humanwissenschaftlichen Kenntnisse“ stünden dazu in krassem Widerspruch, erklärt Rauchfleisch und fährt in der Wir-Form weiter:

„Wir wissen heute“, daß Homosexualität nichts mit psychischer Gesundheit oder Krankheit zu tun habe.

Es sei „in Fachkreisen“ unbestritten, daß aufgrund der sexuellen Orientierung keine Aussagen über die Persönlichkeitsentwicklung eines Menschen gemacht werden könnten.

Hinzu komme, daß unter Priestern und Ordensmännern ein Homo-Anteil von ca. 20% anzunehmen sei.

Wollte man diese Männer aus dem kirchlichen Dienst ausschließen, sähe sich die Kirche noch größeren Personalproblemen gegenüber als bisher.

Diese Leute dürften nicht mit Schuldgefühlen beladen oder dazu gebracht werden, ihren „innersten Kern, ihre sexuelle Orientierung“, als ungeordnet zu betrachten und abzulehnen.

Eine solche von der Kirche geforderte Selbstverleugnung und die daraus resultierende Selbstentwertung, hätten Persönlichkeits-„Verbiegungen“ und seelische Konflikte zur Folge.

Unheilvoll sei auch die Vermischung von Homosexualität und Pädophilie.

Es sei bekannt, daß die Instruktion vor dem Hintergrund sexueller Übergriffe von Priestern gegen Kinder und Jugendliche zu sehen sei.

Mit Recht sei die Weltöffentlichkeit angesichts der pädophilen Übergriffe aufgeschreckt worden und die katholische Kirche in arge Bedrängnis geraten. Hier habe tatsächlich Handlungsbedarf bestanden.

Doch die jüngste Verlautbarung zeuge auch in dieser Hinsicht von fachlicher Inkompetenz, weil hier angeblich gleichgeschlechtliche Orientierung und Pädophilie gleichgesetzt würden.

Eine Differenzierung der sexuellen Präferenz für Erwachsene oder für Kinder sei in Fachkreisen selbstverständlich. Studenten, die beide vermischten, würden in einer entsprechenden Prüfung durchfallen.

Sexuelle Übergriffe gegen Kinder sei im heterosexuellen Bereich eher häufiger, wenn man die große Zahl sexueller Übergriffe in der Familie berücksichtige.

Rauchfleisch unterschlägt allerdings, daß das bei klerikalen Mißbräuchen deutlich anders ist.

In den USA – wo die besten Studien zum Thema vorliegen – sind 80% der klerikalen Mißbrauchsfälle homosexuelle Übergriffe an bereits geschlechtsreifen männlichen Jugendlichen.

Der Vatikan solle sich in diesen Fragen dringend von „ausgewiesenen Fachleuten“ beraten lassen. Sonst mache er sich – wie mit der jüngsten Verlautbarung – lächerlich und der Diskriminierung von Menschen schuldig.

Die Instruktion stelle eine in jeder Hinsicht ungerechtfertigte und damit ungerechte Zurücksetzung dar. Sie gehe von fachlich völlig falschen Bedingungen aus und sei in höchstem Maße diskriminierend, meint Rauchfleisch kategorisch:

„So ärgerlich das jetzt vom Vatikan veröffentlichte Papier auch ist, seien wir doch ehrlich: War von Papst Benedikt XVI., der als Kardinal Ratzinger in seiner Funktion als Präfekt der Glaubenskongregation einer der schärfsten Gegner der Homosexualität war, etwas anderes zu erwarten?“

Udo Rauchfleisch ist auch der Verfasser des Artikels „Homosexualität“ in der dritten Ausgabe des ‘Lexikons für Theologie und Kirche’, das zwischen 1993 und 2001 von Theologieprofessor – später Kardinal – Walter Kasper herausgegeben wurde.
      
72 Lesermeinungen
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#74   Christin   20:55:03 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
Wir wissen heute“, daß Homosexualität nichts mit psychischer Gesundheit oder Krankheit zu tun habe.
Vielleicht ist es sogar ein „Recht“nur eine Seite des Geschlechtes lieben zu können,vielleicht ist es nur Mangel an Möglichkeiten,Zeitmangel,oder fühlt man sich mit dem weiblichen Geschlecht von Natur aus so eng verbunden,dass man nicht unbedingt jemanden braucht um Nachkommen durch den „Akt“ zu zeugen sondern der Geist allein genügt.
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#73   Brandenburgis   20:21:52 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
@M. Kirschbaum
Wer ausgerechnet die hyper-liberale Tagespost als „rechtskatholisch“ bezeichnet, der hat nicht alle Tassen im Schrank. Habe das Blättchen viele Jahre und stets sehr ausführlich gelesen. Irgend etwas „rechtes“ oder „orthodoxes“ kann man in der DT mit der Lupe suchen.
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#72   Julia   17:20:30 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
@ Sulpicius, @Balu86at,
@Sulpicius,
Die Abneigung gegen Religion im Allgemeinem liegt daran dass viele Gläubige, wie Sie, denken dass sie moralisch besser sind als andere. Die Mosleme verwenden das Wort „Ungläubigen, die Christen „Heidnen“ Mit diesem kom ich wieder auf meiner letzten Meldung. Sie messen sich eine Überlegenheit an gegenüber Anderen und urteilen über was, wo sie gar nicht über KÖNNEN urteilen und wo sie auch keine Ahnung von haben.
Diese Überlegenheit ist also nicht realistisch, sie ist, wie ich schon sagte ein psychologisches Fehlverhalten. Weiter kann ich mich anschließen bei Gregor.
„Wer andere Positionen vertritt, spricht gegen die Natur.“
Das finde Toll von Ihnen, dass Sie als Katholischer Mensch sagen dass der Papst, die Bischöfe, die Priester und Nonnen eine Lebensweise führen die gegen die Natur spricht.
Mein Älter, ich bin 30 jahre alt, Die Grundschule was Protestantisch, eine Praktische Lösung Meiner Eltern, die öffentliche Schule war viel weiter entfernt. Meine Eltern siind nicht religiös, bin froh damit.
@Balu86at,
Ich bin also Linkshänderin und Lesbisch und ich bin sehr Weiblich, habe auch ganz dunkle Haare. […]
Julia.
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#71   M. Kirschbaum   16:28:40 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
Schwule bei den Traditionalisten
Natürlich ist da was dran: es ist doch bekannt (sogar die rechtskatholische Tagespost schrieb das im Vorjahr), dass sich im konservativ-katholischen lager besonders viele Schwule, oft auch einfach nur klassische Klemmschwestern tummeln – was ich aus eigener Innen sicht nur bestätigen kann: kreuz.net ist sozusagen der Versuch, dies auf kontrastkorrelative Weise (wie der Psychologe sagen würde) zu bewältigen
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#70   gregor   16:28:03 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
@Sulpicius
aber es muß doch auch im 21.Jahrhundert möglich sein, Homosexualität als das zu bezeichnen, was es ist: nämlich unnormal.
Wir sind uns einig…
zwar nicht über die „Abnormalität“ der Homosexualität,
aber über über die Möglichkeit Homosexualität als unnormal zu bezeichnen. Es ist nämlich hier möglich alles zu behaupten, z.B., dass die Erde eine Scheibe ist, dass schwarze Menschen minderwertig ggü. weissen menschen sind (mit Vorbehalt bez. Strafrecht), dass Schwarzwaldtorten mehr Vitaminen als Blattspinat enthalten, usw. usw.
Bezeichnen Sie, behaupten Sie lieber Sulpucius, so lang es Ihnen gut tut. Rechnen Sie aber damit, dass andere TeilnehmerInnen das Gegenteil behaupten, sich evtl. in ihrer Würde verletzt fühlen und zurückschlagen.
Die sexuelle Kraft der Natur ist – man kann es drehen und wenden, wie man will – zur Weitergabe des Lebens bestimmt, und das geht normalerweise nur mit Mann und Frau. Wer andere Positionen vertritt, spricht gegen die Natur.
Da auch sind wir einig… ich selber z. B. inspiriert von der Natur (Kühe und Stier) für die Polygamie. Sie auch ?
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#69   Sulpicius   16:27:55 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
Steckt da nicht die Sekte „Universelles Leben“ hinter?
www.stop-kirchensubventionen.de
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#68   Markus †   16:25:31 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
kirchensubventionen
…op-kirchensubventionen.de
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#67   Sulpicius   16:23:11 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
@henning
Es könnte natürlich auch sein, daß die Homos mit ihrem riesigen Sponsoring eine Auseinandersetzung aufnötigen.
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#66   Irenäus   16:19:50 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
@henning
Daran ist durchaus was dran.
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#65   henning †   16:17:03 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
frage aus reinem interesse.
nur mal so… kann es sein das sich so ca. die hälfte der artikel auf dieser seite nur um homosexualität drehen? und das besonders diese artikel besonders ihre aufmerksamkeit erringen liebe anderen artikelschreiber?
wie man sich in so vielen verschiedenen facetten über das selbe thema zanken kann…
fehlt ihnen da irgendwas oder weshalb ist diese seite und ihre user so auf dieses thema fixiert?
henning
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#64   Elendester Sünder   16:04:21 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
Kryzek,
könnte es sein, daß du schwul bist?
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#63   Sulpicius   15:57:12 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
@Krzyszek
Da haben Sie es mir aber richtig gegeben, wie im Kindergarten! :-)
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#62   Krzyszek   15:50:19 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
Logik
Ihre Logik ist in der Tat idiotisch, Sulpicius. Selbsterkenntnis ist das erste Loch im Wasserkopf …
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#61   Sulpicius   15:44:52 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
@Krzyszek
Da wir hier auf einer theologisch ausgerichteten Seite sind, kann man ja einmal Ihre rein naturalistische Betrachtungsweise erweitern und feststellen, daß in der Natur nicht alles a priori gut ist, denn die Natur ist eine gefallene, (falls Ihre Aussage überhaupt stimmt, „Überall in der Natur“.) Bloß weil vielleicht männliche Pinguine etwas miteinander haben, müssen wir das als Menschen ja nicht nachmachen. Eisbärenmännchen fressen kleine Eisbären, also ist das bei uns auch gut und richtig, wenn wir den Nachwuchs kannibalisch behandeln. Idiotische Logik!
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#60   Krzyszek   15:15:48 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
Natur
„Ich bin weder zwanghaft noch haßerfüllt, aber es muß doch auch im 21.Jahrhundert möglich sein, Homosexualität als das zu bezeichnen, was es ist: nämlich unnormal. Die sexuelle Kraft der Natur ist – man kann es drehen und wenden, wie man will – zur Weitergabe des Lebens bestimmt, und das geht normalerweise nur mit Mann und Frau. Wer andere Positionen vertritt, spricht gegen die Natur.“ (Sulpicius)
Lieber Sulpicius, selbstverständlich ist es auch im 21. Jahrhundert möglich, Homosexualität als das zu bezeichnen, was sie ist – nämlich ein eine Variante der Sexualität, die überall in der Natur vorkommt.
Im Hinblick auf die Weitergabe des Lebens hat die Natur (Gott) es so eingerichtet, dass die Mehrheit (= Norm) heterosexuell ist, damit das Überleben der Art gesichert ist.
Etwas, was in der Natur vorkommt, kann aber nicht unnatürlich sein. Wer andere Positionen als die Ihre vertritt, spricht damit nicht gegen die Natur, sondern die Norm.
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#59   zwobbel   15:08:54 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
„…und er sah das es gut war.“
volkmar schrieb: „Wenn Homosexualität gegen die Natur ist, warum gibt es sie dann in der NATUR??
40% der schafe sind teilweise Homosexuell, oder auch Pinguine!!! -sind die jetzt auch geistig gestört???“
Den meisten Menschen heute ist es durch die Schule oder die Medien anerzogen worden. Ganz gemäß den Plänen der rassistischen Weltbevölkerungskontrolleure, die die Erben einer Margret Sanger sind.
Es gibt jedoch Untersuchungen, daß Männer, die jene genetische Besonderheit aufweisen, die vielleicht mit Homosexualität zu tun hat, aber nicht widernatürlichen Sexualverkehr mit Männern praktizieren, sondern auf natürliche Weise mit ihren jeweiligen Ehefrauen zusammenkommen, in nennenswertem Maße sexuell stärker aktiv und deutlich höher reproduktiv sind, also im Schnitt mehr Nachwuchs zeugen. Die erwähnte genetische Besonderheit würde einen echten Vorteil in der Fortpflanzung bedeuten – wenn ja wenn der Mensch gemäß der Schöpfungsordnung Gottes handelt.
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#58   Sulpicius   14:54:25 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
@gregor
Ich bin weder zwanghaft noch haßerfüllt, aber es muß doch auch im 21.Jahrhundert möglich sein, Homosexualität als das zu bezeichnen, was es ist: nämlich unnormal. Die sexuelle Kraft der Natur ist – man kann es drehen und wenden, wie man will – zur Weitergabe des Lebens bestimmt, und das geht normalerweise nur mit Mann und Frau. Wer andere Positionen vertritt, spricht gegen die Natur.
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#57   Stimme aus dem Tradiland   14:35:46 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
Linkhinweise bezüglich Homo-Agenda
Folgende Leserzeitungen sind online:
– Wütende Proteste von Homoaktivisten gegen die Jahreskonferenz der Nationalen Vereinigung zur Erforschung und Therapie von Homosexualität in Marina del Rey;
– Pro-Family Group und American Family Association beenden Boykott gegen die Ford Moter Company, welcher wegen deren Homo-Förderung ausgerufen worden war;
– Dr. Jack Drescher, selbstgeouteter Homosexueller und Gegner der Wiederherstellungs- bzw. Rückorientierungs-Therapie zur Heilung der Homosexualität, soll Präsident der American Psychiatric Association werden. Christliche Psychiater und Ärzte bedauern das.
Alle bei den Leserzeitungen von kreuz.net www.kreuz.net/book.article.html
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#56   gregor   14:33:13 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
@Sulpicius: @Julia
Sie sind eine atheistische Materialistin. Warum Sie sich überhaupt noch auf dieser Seite herumtreiben, ist mir ein Rätsel.
Warum sie es tut, muss sie selber beantworten aber dieselbe Frage stellte sich auch für mich.
In meinem Fall ist die Antwort, dass ich die hohe therapeutische Wirkung vom kreuz.net erkannt habe…
Viele Menschen, die hier ihre zwanghafte hasserfüllte Meinung gegenüber homosexuell empfindende Menschen deponieren, wären eine noch grössere Belastung für die Gesellschaft, wenn sie diese Möglichkeit nicht hätten.
Es ist anzunehmen, dass diese Menschen mit ihrer homophobischen Fixation für ihre Kirchgemeinde (falls sie überhaupt welcher angehören) untragbar sind, geschweige denn für eine grössere weltoffene Gesellschaft.
Hätten sie den kreuz.net Ventil nicht zur Verfügung, würden sie früher oder später die Dienste der Psychiatrie in Anspruch nehmen müssen (Danke kreuz.net, sie helfen, die Gesundheitskosten in Grenzen zu halten!) oder zur direkten Aktion (z. B. mit Rechtsextremisten) ausweichen.
Auch die Antworte auf diese Hasstiraden helfen in diesem quasi therapeutischen Prozess. Ohne sie hätten die Kreuz.netzler gar keinen Grund sich zu echauffieren, somit keine Möglichkeit sich hier herumzutreiben. Seien sie doch froh um die Beiträge von Julia u.a.
Ich würde nicht staunen, wenn ich erfahren würde, dass diese Internetseite von den Krankenkassen mitfinanziert wird.
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#55   Volkmar   14:29:20 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
@Sulpicius
Wenn Homosexualität gegen die Natur ist, warum gibt es sie dann in der NATUR??
40% der schafe sind teilweise Homosexuell, oder auch Pinguine!!! -sind die jetzt auch geistig gestört???
oder vom Teufel besessen???
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#54   Sulpicius   14:16:21 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
„Homosexualität eine natürliche Variante der sexuellen Orientierung“
Ganz genau, cai., und zwar eine Variante der gefallenen menschlichen Natur!
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#53   Krzyszek   14:13:09 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
Einfluss
Genau so ist es, cairochon. Hätte die Kirche zu Galileis Zeiten zugegeben, dass das von ihr seit Jahrhunderten propagierte Weltbild nicht mehr stimmte, wäre noch einiges anderes mehr in Frage gestellt worden, was ihren Einfluss und ihre Meinungshoheit sehr in Mitleidenschaft gezogen hätte.
So verhält es sich auch in der Frage der Homosexualität. Würde man die heutigen wissenschaftlichen Erkenntnisse zu diesem Thema akzeptieren, hätte man wahrscheinlich mehr Probleme, den Gläubigen zu erklären, warum die seit ca. 2000 Jahren vertretene Lehre hierzu falsch war, als wenn man einfach weiter auf dem bisherigen Standpunkt beharrt.
Wohlgemerkt: An der Bibel lässt sich die derzeitige Lehre keineswegs festmachen, am Neuen Testament noch weniger als am Alten.
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#52   Volkmar   14:09:24 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
@Balu86at
[Linkshändige Mädchen…] „ besitzen häufig eine starke, eigensinnige, und beinahe männliche Veranlagung: anhand vieler kleiner verräterischer Symptome, neben der ungeschickten Führung ihrer Hände – durch ihre lässige Kleidung, ihren ungraziösen Gang, ihre jungenhaften Eigenarten und Eigenheiten – demonstrieren sie wortlos eine persönliche Verachtung des Gesetzes der weiblichen Anmut und Eleganz.“
LinkshänderInnen
– haben öfters Brustkrebs.
– heiraten seltener als Rechtshänder.
– rauchen häufiger und mehr als Rechtshänder.
Blonde sind doppelt so häufig Linkshänder wie dunkel- oder rotharige Menschen.
omg, das ist soooooooo lächerlich, wie BESCHRÄNKT kann man eigentlich sein???
Jaja, die bösen Blondienen!!! Am besten zusammen mit den anderen Linkshändern und den Homosexuellen wegsperren, oder?
Ist das hier eine Seite für Christen, oder für NAZIS???
-wobei die nationalsozialisten nicht ganz so radikal sind wie balu68at…die wollten ja nur die Homosexuellen umbringen, und die Linkshänder zu Rechtshändern „umpolen“…
und aprospos:
LinkshänderInnen
– haben öfters Brustkrebs.
(total beschränkt!)
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#51   Benedikt   14:08:11 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
@ cairochon
So ein Unsinn, es hatte gar nichts mit dem Weltbild der Handelnden zu tun. Es ging darum, dass Galilei aus einer naturwissenschaftlichen Frage eine theologische Debatte machen wollte, mit dem Ziel, durch naturwissenschaftliche Beweisführung die Theologie zu widerlegen. Das war es, wogegen man sich gewandt hat, ganz einfach.
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#50   cairochon   13:46:22 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
@Benedikt
Das Problem bei Galilei war, dass er glaubte, mit seiner Lehre Bibel und Kirche widerlegen zu können. Dagegen musste sich die Kirche verwahren
Und das macht es jetzt besser? Wenn man hätte sagen können das sie es einfach nicht besser wussten dann wäre die Verurteilung zwar immer noch eine Untat, aber man hätte die Handlungsweise der Kirche wenigstens nachvollziehen können. Hier haben wir aber einen klaren Fall von Vorsatz. Sie wussten es besser und haben ihn nur verurteilt weil die Wahrheit drohte ihr Weltbild (von dem sie ja wussten das es falsch war) zu zerstören.
Recht haben um jeden Preis. Und daran scheint sich bis heute nicht viel geändert zu haben.
Wahrscheinlich sind die alten Herren in Rom gar nicht so dumm wie sie sich stellen. Wahrscheinlich wissen sie sehr wohl das Homosexualität eine natürliche Variante der sexuellen Orientierung ist. Das Problem ist nur – sie können es sich nicht leisten es zuzugeben. Es würde schliesslich ihrer Auslegung der Bibel widersprechen. Würden sie hier einen Fehler eingestehen würde das die gesamte Unfehlbarkeit der katholischen Kirche in Frage stellen. Alles wäre plötzlich in Frage gestellt.
Da sich die katholische Kirche das nicht leisten kann wird lieber der Kopf in den Sand gesteckt und das eigene Ding durchgezogen – ohne Rücksicht auf Verluste.
Cairochon
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#49   Volkmar   13:45:50 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
@Irenäus
Der Bible zufolge ist die „Erde“ erst 6000 Jahre alt (oder noch jünger). Der Urknalltheorie her aber mehr als 2 Millionen…
ALSO: wieder ein Beispiel in der Ausage der Kirche/Bibel gegen Wissenschaft ist…
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#48   Benedikt   13:33:16 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
@ Julia
Also das mit der Linkshändigkeit habe ich eher als Persiflage aufgefasst, also keine Panik: Sie dürfen Linkshänderin bleiben ;-)).
„Die herrschende Auffassung ist immer die Auffassung der herrschenden Klasse“
Woher kommen dann die Auffassungen hier? Man kann nicht wirklich sagen, dass die herrschende Klasse besonders katholisch wäre.
Nach Darwin sind wir Menschen doch nur eine Tiersorte
Schön, dass Sie an Darwin glauben. Woher nimmt Darwin seine Autorität? Zur Erinnerung: Es heißt EvolutionsTHEORIE. Was Darwin sagt kann daher auch für einen Areligiösen kaum die Summe der Weisheit sein. Interessant ist es aber, dass man so etwas trotzdem gerne glaubt, während man den Heiland, der unter uns gewohnt hat, ignoriert und abserviert. Wer da der Arrogante, besser Ignorante ist, das wird sehr schnell deutlich.
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#47   Sulpicius   13:29:20 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
@Julia
Sie sind eine atheistische Materialistin. Warum Sie sich überhaupt noch auf dieser Seite herumtreiben, ist mir ein Rätsel. Offenbar sind Sie noch sehr jung, durch Lehrer(wahrscheinlich auch Religionslehrer) und Umgang verdorben. Ich würde Sie gerne in 30, 40 Jahren sprechen hören. Glauben Sie mir, Ihre Einstellung wird Sie auf Dauer unglücklich machen.
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#46   Julia   13:01:16 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
Religion ist wie Rassismus
OMG, was hier an hinterhaltiger Religiösen Blödsinn verkündet wird über Homosexualität und Linkshändigkeit, ist wirklich staunend. Zugleich redet man über die Liebe Gottes. Menschen die so reden, sind schon längst vergessen was das Wort Liebe bedeutet, die haben nur noch Dogmas im Herzen.
Pim Fortuyn hat gesagt dass die Islam eine hinterhaltige Religion ist, wenn ich hier so lese, dann hat er auch das Christentum in einem Atemzug nennen können.
Ja, ich bin auch Linkshänderin und Lesbisch.
Religion, Homohaß, Rassismus, Diffamierung und Diskrimination, Arroganz und noch mehr, haben nur eine Quelle und die Quelle ist ein Psychologisches Phenomen, nämlich dass die Mehrheit der Menschen einer Gesellschaft Minderheiten als Abartig sieht. Die weichen nämlich ab von was „NORMAL“ empfunden wird.
Normalität und alles was da mit herauskommt ist bloß nur ein psychologisches Fehlverhalten dass nicht mit der Realität zu tun hast.
Karl Marx hat es so gesagt:
„Die herrschende Auffassung ist immer die Auffassung der herrschenden Klasse“
Er hat Recht damit.
@Toby,
„Also, das allein kann’s doch wohl nicht gewesen sein …“
Wieso denn nicht? Nach Darwin sind wir Menschen doch nur eine Tiersorte der Familie der Primaten die denken können, und also kreieren können und töten können nur für Pleasure.
Julia.
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#45   Benedikt   12:59:04 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
@ Volkmaar
schauen wir doch mal ins Mittelalter. Und schauen wir da mal zu Galileo Galilei. –--> Die Kirche zwang ihn, seine Aussage, die Erde drehe sich um die Sonne und nicht umgekehrt, zu revidieren! und warum? -Weil es der kirche ned ins weltbild passte!
Der übliche Blödsinn über die Kirche.
Zunächst einmal: Galilei wurde 1564 geboren. Dass Sie dies als „Mittelalter“ einstufen zeugt objektiv von Ihrer Unwissenheit.
Zweitens: Kennen Sie Nikolaus Kopernikus? Der hat all das, was Galilei nachwies ebenfalls schon behauptet, ohne dass ihm irgend ein Haar gekrümmt worden wäre. Er musste auch nichts wiederrufen.
Das Problem bei Galilei war, dass er glaubte, mit seiner Lehre Bibel und Kirche widerlegen zu können. Dagegen musste sich die Kirche verwahren. An einer Vereinbarkeit eines heliozentrischen Weltbildes mit der Bibel zweifelte damals niemand, am wenigsten der damalige Papst, der selber Naturwissenschaftler war.
Solche Nuancen sind den Kritikern natürlich egal. Hauptsache, man kann draufschlagen.
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#44   BossCo139   10:03:43 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
Rauchfleisch
Wenn man selbst im Glashaus sitzt, möchte man nicht gerne mit Steinen beworfen werden – in diesem konkreten Falle – den Steinen der Wahrheit, denn sie könnten das sorgsam errichtete Gebäude der Realitäts-Verkennung zum Einsturz bringen. Daß sich dieser Homo auf den Sch…, pardon, auf die Schleppe getreten fühlt, ist wohl abzusehen. Wozu also das erneute Gedöhns, ohne Neuheitswert.
Es wäre weise, seine Sündhaftigkeit zu erkennen und von seinem unseligen Fehlverhalten abzulassen.
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#43   balu68at   08:39:09 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
@kreuzbrav: Linkshänder 2
Was? 1957 durften sie schon Linkshänder sein?
Sie wollten nicht wechseln, sie mussten.
Sie wollten wieder handlungsfähig sein.
Hatte ihnen denn vorher keiner beigebracht, dass die rechte Hand die gute ist?
Angelsächsisch: lyft – zerbrochen, weich
Russisch: levja – verletzt, kränklich
Offb 10,5 Und der Engel, den ich auf dem Meer und auf dem Land stehen sah, erhob seine rechte Hand zum Himmel.
Röm 8,34 Wer kann sie verurteilen? Christus Jesus, der gestorben ist, mehr noch: der auferweckt worden ist, sitzt zur Rechten Gottes und tritt für uns ein.
„Linkshändigkeit wird verursacht durch ein angeborenes Gebrechen, durch falsche Erziehung oder emotionalen Negativismus.“ – „Linkshändigkeit ist vergleichbar mit Widerspenstigkeit beim Essen oder der Verdauung, Zurückbleiben in der Sprachentwicklung und allgemeinen Perversionen, sofern ein Kind mit seinen begrenzten Ausdrucksmitteln sie zeigen kann.“ – „Linkshändigkeit ist nicht nur … ein neurotisches Symptom sondern auch … eines der Zeichen einer infantilen Psychoneurose.“
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#42   Le Trot   07:52:52 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
@Julia
Die meist anständige Männer sind für mich Homosexuelle Männer, weil sie mich nicht entkleiden mit ihren Augen, wie viele Heteromänner.
Zu solchen augenscheinlichen Wahrnehmungen kommt es häufig dann, wenn sich ein lesbisches und ein heterosexuelles Ferkel in ihrer Heimatspelunke zu lange beoabachten.
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#41   kreuzbrav   07:16:06 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
Linkshänder und andere Sonderlinge
Ich war selbst Linkshänder, bis ich 1957 Kinderlähmung bekam. Dann mußte alles (;-))mit rechts gehen, und siehe, es ging. Als ich mir vor drei Jahren den rechten Arm brach, war ich ganz auf Hilfe angewiesen (in allem!). Wenn man nur will und muß, geht vieles anders, als man es sich je vorgestellt hat. Aber, wie gesagt, man müßte w o l l e n . Übrigens Jäger trinken nur mit links, weil die rechte Hand für den Anzug an der Waffe vorbehalten ist.
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#40   Evelin   00:44:26 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
Homosexuelle Priester jagen heterosexuelle davon!
Hier noch ein englischer Artikel auf MichNews.com von J. Grant Swank jr. vom 5. Dezember 2005 (als Einstieg die entsprechende Leserzeitung) www.kreuz.net/book.article.html, welcher zeigt, dass es für die Hl. Kirche überlebensnotwendig ist, in Orden und Seminaren Ordnung zu schaffen. Ordnung schaffen, heißt, keine hs. Kandidaten zulassen, schon aufgenommene entlassen, hs. Priester suspendieren bzw. entlassen.
Außer, die Kirche will sich weiterhin auf den Einzugsbereich von 1-3% der männl. Bevölkerung und das noch dazu mit schlechter moralischer, glaubensmäßiger und gesundheitlicher Qualifikation beschränken.
Hier nochmals der Hinweis auf den Artikel von Dr. Gerard van den Aardweg „Homopriester, Humanae Vitae und die Männlichkeit“ (Einstieg ebenfalls über die Leserzeitungen möglich). Die beiden Artikel sollten wohl als Begründung genügen. Abgesehen von der kirchl. Lehre.
Der Gatte der Evelin
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#39   balu68at   00:28:26 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
Linkshänder
Wann tut die Kirche endlich was gegen die Linkshänderlobby? Die grassiert seit den 60ern und vor allem seit den 70ern.
Dabei ist bekannt wie relativ einfach man sogenannte Linkshänder (wirklich einseitige Linkshänder gibt es nur ganz wenige) davon heilen kann.
[Linkshändige Mädchen…] „ besitzen häufig eine starke, eigensinnige, und beinahe männliche Veranlagung: anhand vieler kleiner verräterischer Symptome, neben der ungeschickten Führung ihrer Hände – durch ihre lässige Kleidung, ihren ungraziösen Gang, ihre jungenhaften Eigenarten und Eigenheiten – demonstrieren sie wortlos eine persönliche Verachtung des Gesetzes der weiblichen Anmut und Eleganz.“
LinkshänderInnen
– haben öfters Brustkrebs.
– heiraten seltener als Rechtshänder.
– rauchen häufiger und mehr als Rechtshänder.
Blonde sind doppelt so häufig Linkshänder wie dunkel- oder rotharige Menschen.
Bei den Moslems ist es klar eingeteilt: Rechte Hand zum essen, linke Hand zum Po abwischen.
Ps 137,5 Wenn ich dich je vergesse, Jerusalem, / dann soll mir die rechte Hand verdorren.
Apg 7,56 Ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen.
Französisch: gauche – Unnutz, Faulpelz, Erfolgloser
Italienisch: mancino – unehrlich
Latein: sinister – böse, übel
Der Teufel soll Linkshänder sein und Dämonenbefall soll sich in plötzlicher Linkshändigkeit äußern.
Wann setzt sich die Kirche gegen die Zurückdrängung der gesunden Rechtshänder ein?
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#38   Irenäus   22:36:52 | Dienstag, 6. Dezember 2005
Konflikte
Ich würde gerne in Erfahrung bringen, wie Sie implizit behauptet haben, inwiefern die katholische Kirche jemals ein Problem mit der Urknalltheorie hatte. Und diese Frage haben Sie nicht beantwortet.
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#37   Volkmar   22:29:33 | Dienstag, 6. Dezember 2005
@Irenäus
…da war ich zu faul die gesamten erkenntnisse er wissenschaft aufzuschreiben ^^’
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#36   Irenäus   22:10:44 | Dienstag, 6. Dezember 2005
@Volkmar
Ja, aber was soll der kryptische Hinweis auf die Urknalltheorie?
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#35   Volkmar   22:06:38 | Dienstag, 6. Dezember 2005
@Irenäus
Es geht in meinem Beitrag nicht darum ob jetzt irgendein pater für oder gegen die Urknallhypothese ist.
Es geht darum Ignatus zu zeigen, dass viele Inhalte der Glaubenslehre, dem stand der heutigen Wissenschaft widersprechen!
…und das können auch sie nicht leugnen, indem sie mit irgendeinem Pater „Lemaitre“ kommen! (ihr Beitrag passt überhaupt nicht zu meiner Aussage!
Außerdem tut es mir leid, wenn sie nicht gebildet genug sind, um meinem vorigen Beitrag zu folgen! (ein 2. Mal durchlesen hilft da manchmal!!!)
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#34   Irenäus   21:46:58 | Dienstag, 6. Dezember 2005
@Volkmar
Wer soll diesem vor Halbbildung strotzenden Beitrag noch folgen können? Daß Pater Lemaitre einer der Architekten der Urknalltheorie war, weiß jener Leser nicht, wahrscheinlich noch nicht einmal wer Lemaitre war!
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#33   Volkmar   21:41:48 | Dienstag, 6. Dezember 2005
@Ignatius
Ach ja welche Wissenschaft genau beweist oder widerlegt Glaubenslehren?
schauen wir doch mal ins Mittelalter. Und schauen wir da mal zu Galileo Galilei. –--> Die Kirche zwang ihn, seine Aussage, die Erde drehe sich um die Sonne und nicht umgekehrt, zu revidieren! und warum? -Weil es der kirche ned ins weltbild passte!
oder Urknalltheorie (die sollte jedem bekannt sein!)
oder auch mit der Homosexuallität! –-->Keine Krankheit,
aber des passt der kirche ja auch ned, denn wo ist man sonst im „hass“ vereint???
usw. (es gibt SEHR VIELE beispiele!!!)
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#32   wi-bi   21:36:23 | Dienstag, 6. Dezember 2005
lol: Nino de Angelo?
Um mal mit den Worten von „den Ärzten“ zu antworten:
Warum hast Du Angst vorm Streicheln
Was soll all der Terz
Unterm Lorbeerkranz mit Eicheln
Weiß ich, schlägt ein Herz
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#31   Toby   19:20:30 | Dienstag, 6. Dezember 2005
Und was kommt dann?
Julia schrieb: Ich bin Lesbe und ich bin froh damit, ich brauche keinen Mann, keinen Rat von der Kirche, ich brauche auch keinen Gott und kein ewiges Leben. Ich lebe mein leben, mit meiner lieben Freundin, lieber hier auf Erden.
Also lieber hier auf Erden. Und wie lange noch? Wie sang einst Nino de Angelo? „Wenn jede Hoffnung nur ein Horizont ist, den man niemals erreicht, dann haben wir umsonst gelebt.“
Also, das allein kann’s doch wohl nicht gewesen sein …
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#30   Julia   18:16:36 | Dienstag, 6. Dezember 2005
@Sulpicius
Du sagst es, nicht. Ich kann es auch umdrehen, Du arme Sulpicius, wirft doch mal die religiösen Scheuklappen ab und schau wie die Welt wirklich ist.
Ich habe innerlich ein reiches und liebevolles Leben. Ich habe eine sehr liebevolle Freundin. Also, keine Männer für mich. Die meist anständige Männer sind für mich Homosexuelle Männer, weil sie mich nicht entkleiden mit ihren Augen, wie viele Heteromänner.
Julia.
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#29   Ignatius   18:04:27 | Dienstag, 6. Dezember 2005
Milchmädchenmathe
Zitat Julia : Die katholische Kirche hat immer so ein schlechtes Verhalten gehabt zu der Wissenschaft,
Nur jemand der nichts von Wissenschaft weiß, weiß auch nicht dass die größten Wissenschaftler Christen und Katholiken waren.
Aber das erzähle ich vermutlich jemandem, der ein Pascal’sches Dreieck für eine Dreierkiste hält und Schweres Wasser für nenen Aprilscherz…
weil die Wissenschaft die Lehre der Kirche untergräbt mit wissenschaftlichen Beweisen.
Ach ja welche Wissenschaft genau beweist oder widerlegt Glaubenslehren?
Die Lehre der Kirche ist nur basiert auf unbewiesenen Sachen.
Wie die Liebe eben. Es gibt Dinge unter der Sonne die lassen sich nicht mit naturwissenschaftlichen Mitteln beweisen und trotzdem sind sie real. Kann eine Ameise beweisen dass es dich gibt?
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#28   Sulpicius   17:36:08 | Dienstag, 6. Dezember 2005
@Julia
Armes Mädchen…
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#26   Sulpicius   17:18:06 | Dienstag, 6. Dezember 2005
@LukreciaB
Gern geschehen! Bei einer Frau werde ich immer schwach…
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#25   Volkmar   16:48:52 | Dienstag, 6. Dezember 2005
@elendster sünder
und WO steht dann bitte, dass JESUS gesagt hätte, dass Homosexualität eine krankheit ist???
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#24   Elendester Sünder   16:40:36 | Dienstag, 6. Dezember 2005
Zu Volkmar
Die Kirche ist im Gegensatz zu den meisten Sekten nicht auf der Bibel begründet.
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#23   LukreciaB   16:31:31 | Dienstag, 6. Dezember 2005
@Sulpicius
Vielen Dank für die Dichterei meinetwegen. Ist schon selten, dass heute jemand noch Reime macht. Das finde ich galant, lieber Sulpicius!
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#22   Volkmar   16:15:26 | Dienstag, 6. Dezember 2005
@alle die Homosexualität als Krankheit sehen
Ich versteh nicht, warum ihr Katholiken immer glaubt, homosexuallität sei eine Krankheit!…wo steht das bitte in der Bibel?
Wenn es dort steht…dann ist das eben FALSCH, wie die „wissenschaft“ schon länger herausgefunden hat.
oder glaub ihr auch, das der Himmel eine „feste“ ist, wie im schöpfungsbericht??? -oder das die Erde eine Scheibe ist…
oder dass man alle linkshänder „ausmerzen“ soll wie es im Buch mose steht???
MAN DARF DIE BIBEL NICHT WORTWÖRTLICH NEHME!
man muss sie interpretieren…
ich finds hat total „beschränkt“ den einen Teil der bibel wortwörtlich zu nehmen, und den anderen teil zu interpretieren…für eines sollte man sich ENTSCHEIDEN!
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#21   Sulpicius   15:57:39 | Dienstag, 6. Dezember 2005
Ja, ja, die Wissenschaft
Die Wissenschaft hat festgestellt, daß der A… die Beine hält, und die Beine sind so gestellt, daß der A… nicht runterfällt.
(Für LukreziaB.)
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#20   LukreciaB   15:36:08 | Dienstag, 6. Dezember 2005
Keine Krankheit!
Mich erstaunt es nicht, dass die „vatikanische Homo-Instruktion“ (Zitat kreuz.net) als Papier voller fachlicher Inkompetenz bezeichnet wird. Wenn man heute noch behauptet, dass Homosexualität eine Krankheit ist und zwischen Homosexualität und Pädophilie nicht unterscheidet, hat man wirklich ein Problem mit der Wissenschaft, die das längst geklärt hat. Aber das Verhältnis zwischen mit Kirche und Wissenschaft war immer schon sehr gespannt. Nehmen wir das Beispiel Galileo Galilei: Wegen seines Forschens und Lehrens des Weltsystems von Kopernikus (sonnenzentriertes Weltbild mit sich bewegenden Planeten), bekam er Probleme mit der Kirche, die offiziell am geozentrischen System Ptolemaios festhielten. 1633 fand der Prozess gegen Galileo Galilei statt. Er wurde er zu lebenslänglicher Haft verurteilt. Übrigens auch damals, wie heute herrschte selbst im Klerus keine wirkliche Einigkeit. Die Verurteilung Galileis war auch unter den zehn zuständigen Kardinälen sehr umstritten, drei von ihnen (darunter Francesco Barberini, der Neffe des Papstes) unterschrieben das Urteil nicht. Am 2. November 1992 wurde Galileo Galilei von der römisch-katholischen Kirche formal rehabilitiert. Alles braucht halt seine Zeit in der katholischen Kirche, vielleicht auch in der Frage der Homosexualität.
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#19   Stimme aus dem Tradiland   15:06:06 | Dienstag, 6. Dezember 2005
Im Gebet liegt große Heilungskraft
Selbstverständlich ist das richtig! Peccator meint natürlich die geistl. Heilung, die Bekehrung. Dass Leute während des Gebetes sterben (sogar Priester und Bischöfe während der Hl. Messe) ist überhaupt kein Widerspruch.
Denn das eigentliche Ziel ist das ewige Leben ! Die Wahrscheinlichkeit, es aus dem Gebet oder gar aus dem Hl. Meßopfer heraus zu beginnen, ist sicherlich um Dimensionen besser als beim Tod aus der Sünde heraus (z.B. während hs. GV)!
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#18   gregor   14:57:51 | Dienstag, 6. Dezember 2005
@Jünger der schwarzen Kunst
dsiesen schlimmen Krankheiten entgehen wenn man nur viel betet. Guter Beweis dafür wäre z.B.;Wieviele Katoliken kennen sie die während des betens tot umgefallen sind?
Leider muss ich sie widersprechen… aus meiner langjährigen Praxis (im Gesundheitswesen) sah ich viele Menschen sterben. Einige davon während des Betens.
Aber vielleicht lag es daran, dass sie falsche Katholiken waren. Ich erfahre aus den Diskussionen in diesem Forum, dass es soviele falsche Katholiken gibt… sogar der Papst und viele Kardinäle sollte laut einigen meinungen einer davon sein ???
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#17   Stimme aus dem Tradiland   14:56:49 | Dienstag, 6. Dezember 2005
Pest hat mit dem Mittelalter nichts zu tun…
Hier zum Nachlesen ein Link:
Was ist die Strafe Gottes? www.susannealbers.de/…lbuch2/R004pest.html
Sie war schon in der Antike wohlbekannt. Die letzten großen Epidemien datieren ins 18. Jahrhundert (Zeitalter der „Aufklärung“), kleinere gab es auch im 20. Jahrhundert.
Ob es sich um eine Strafe Gottes handelt, kann nur individuell entschieden werden. Selbst wenn alle gleichzeitig sterben würden, gingen ihre Seelen einem unterschiedlichen Schicksal (Hölle oder Himmel mit häufigem „Vorspann“ Fegefeuer, allenfalls Limubs Puerorum) entgegen.
Am allerwenigsten kann man ausschließen, dass etwas Strafe Gottes ist!
Sünde, Tod und Krankheit sind nämlich schon in sich die Folgen der Ursünde, die die Erbschuld bewirkt hat.
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#16   Jünger der schwarzen Kunst   14:47:09 | Dienstag, 6. Dezember 2005
@Gregor
Selbstverständlich war die Pest und alle anderen Krankheiten ein Segen Gottes denn wie weiter unten zu lesen ist Deshalb beten wir für ihn, denn im Gebet liegen große Heilungskräfte kann man dsiesen schlimmen Krankheiten entgehen wenn man nur viel betet.
Guter Beweis dafür wäre z.B.: Wieviele Katoliken kennen sie die während des betens tot umgefallen sind? Ich kenne niemanden der währed eines gebetes gestorben währe also ist es doch bewiessen was Peccator weiter unten schreibt.
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#15   gregor   14:39:28 | Dienstag, 6. Dezember 2005
@Stimme aus dem Tradiland: An die armen verwirrten HS-Jünger…
tradi : bin ich schon ein HS-Jünger obwohl ich keine HS-Neigung habe aber dafür Menschen mit HS-Neigungen vollkommen als gleichwertige Mitmenschen akzeptiere?
Was haben Sie gegen das Mittelalter?
Da haben Sie recht! Was könnte man dagegen haben? Es war so eine schöne Zeit für die meisten Menschen in Europa. Es herrschte so viel Frieden. Es war keine Unterdruckung zu spüren und die Pest war ein Segen Gottes!
Schade, dass die Renaissance und die Aufklärung dieser Idylle ein Ende setzte.
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#14   virOblationis   14:35:28 | Dienstag, 6. Dezember 2005
Beständigkeit
Werte Stimme aus dem Tradiland!
Ich bewundere Ihr Durchhaltevermögen. Immer wieder antworten Sie geduldig auf die(selben) erstaunten bis entsetzten Fragen, die aus Unkenntnis der Grundlagen des katholischen Glaubens entstehen.
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#13   Stimme aus dem Tradiland   14:28:24 | Dienstag, 6. Dezember 2005
An die armen verwirrten HS-Jünger…
@ Armer Jünger, der total verwirrt istVom Dämon besessen, krank, oder doch nur ein normaler Sünder?
Kein Widerspruch: Alle drei Dinge können gemeinsam sein, wobei die Sünde i.d.R. den Anfang macht. Außerdem wurde nicht behauptet, dass HS generell besessen sind. Sie können es aber sein, je nach den Umständen.
Krankheit: Die Disposition zur HS mit frühkindlichen Faktoren und entwicklungsspezifischen Faktoren. Theologisch gesehen: die Neigung zur konkreten Sünde.
Sünde: Die Umsetzung der Neigung im Falle der Versuchung.
@ Krzyszek: FSPXX – eine neue Priesterbruderschaft?
unaufgeklärte, mittelalterliche
Was haben Sie gegen das Mittelalter? Der Völkermord und Massenmord ist ein Phänomen der Neuzeit! Aufklärung: Die intellektuelle Abwendung von Gott, seine geistige „Entthronung“.
weil den Erkenntnissen der Wissenschaft verschlossene Bibelauslegung
D.h. Sie folgen lieber den irrenden Wissenschaftlern, insb. den Medizinern, die weder wissen, wann das menschl. Leben beginnt, noch wann es endet? Da hat die Kirche in ihrer Tradition mehr Kontinuität zu verzeichnen!
1789 fing das ganze Unheil dieser Welt an!
Wenn schon, dann 1517 und 1717. Theologisch exakt: Am Tag des Sündenfalls!
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#12   stimme der vernunft †   14:25:53 | Dienstag, 6. Dezember 2005
ist doch ganz einfach
Den Schnupfen zu haben ist keine Sünde, aber wenn man niest ist das schwere Sünde.
Die vom Schnupfen befallenen müssen halt das Niesen unterdrücken.
Ist doch ganz einfach!
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#11   Krzyszek   13:54:52 | Dienstag, 6. Dezember 2005
Der Wert der Tradition
Jünger der schwarzen Kunst, man kann das nur verstehen, wenn man sich in dem ideologischen Konstrukt von FSPXX bewegt. D.h. die Wirklichkeit der Welt total ausblenden und ohne Nachzudenken das nachbeten, was eine unaufgeklärte, mittelalterliche, weil den Erkenntnissen der Wissenschaft verschlossene Bibelauslegung einem vorgibt. Und dabei nicht vergessen: 1789 fing das ganze Unheil dieser Welt an!
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#10   Jünger der schwarzen Kunst   13:45:02 | Dienstag, 6. Dezember 2005
Bitte um Erklärung
Homosexualitätals solche, d.h. die Neigung zur Homosexualität ist keineswegs eine Sünde, sondern eine Krankheit. Zur Sünde wird diese Neigung, wenn man ihr nachgibt, also die Homosexualität praktiziert.
nun bin ich komplett verwirrt.
was denn nun? Von Dämon bessesen, krank, oder doch nur ein normaler sünder? All diese Meinungen sind hier immer wieder zu lesen.
Kann man als Dämon besessener was dafür für seine Handlungen?
Wenn eine Krankheit und dessen ausleben eine Sünde darstellt ist es dann genau so Sünde wenn man bei einer Grippe niesen muss?
Wie kann eine Neigung eine Krankheit sein?
Ich kenne jemanden der hat die Neigung jeden abend zu beten, ist er Krank?
Also alles in allem denke ich das ich nun wirklich ncihts mehr verstehe, kann mir das mal jemand erklären was denn nun richtig ist und was nicht?
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#9   gregor   13:31:26 | Dienstag, 6. Dezember 2005
@Peccator: Homosexualität & Sünde
Homosexualitätals solche, d.h. die Neigung zur Homosexualität ist keineswegs eine Sünde, sondern eine Krankheit. Zur Sünde wird diese Neigung, wenn man ihr nachgibt, also die Homosexualität praktiziert.
Welch eine brillante Logik! Melden Sie sich doch für die Nachfolge von Prof. Dr. U. rauchfleisch an der Uni Basel an. Wir brauchen unbedingt solche geniale Menschen wie Sie.
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#7   Peccator   13:24:52 | Dienstag, 6. Dezember 2005
Homosexualität & Sünde
Homosexualitätals solche, d.h. die Neigung zur Homosexualität ist keineswegs eine Sünde, sondern eine Krankheit. Zur Sünde wird diese Neigung, wenn man ihr nachgibt, also die Homosexualität praktiziert.
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#6   Stimme aus dem Tradiland   12:50:12 | Dienstag, 6. Dezember 2005
@ Rauchfleisch
noch größeren Personalproblemen gegenüber als bisher.
Alles ist besser als der Homoklerus innerhalb der Kirche!
ihren „innersten Kern, ihre sexuelle Orientierung“…
Der innerste Kern des Menschen ist der höhere Bereich der Seele, das Gewissen. Nur für heidnische Sexualfetischisten kann die Sexualität das „Innerste des Menschen sein.
Unheilvoll sei auch die Vermischung von Homosexualität und Pädophilie.
Ja, vor allem für die betroffenen Kinder!
Eine Differenzierung der sexuellen Präferenz für Erwachsene oder für Kinder sei in Fachkreisen selbstverständlich. Studenten, die beide vermischten, würden in einer entsprechenden Prüfung durchfallen.
Warum eigentlich? Wenn der „innerste Kern“ die Sexualität ist, stammen die Probleme jedenfalls aus dem gleichen Bereich!
Sexuelle Übergriffe gegen Kinder sei im heterosexuellen Bereich eher häufiger…
In jedem dieser Worte trappst die Lüge. Wenn die HS nur 1-3 % der Bevölkerung ausmachen, dann würde es nicht einmal dann etwas aussagen, wenn 97% heterosexuelle Übergriffe werden. Familien: Die modernist. Idelogen zählen da ja auch die „Patchwork-Familien“ dazu, die in Wirklichkeit keine Familien sind, sondern Notkonstrukte zum Schaden der Kinder.
Der Vatikan solle sich in diesen Fragen dringend von „ausgewiesenen Fachleuten“ beraten lassen.
Am besten von den HS-Verbänden: Auf zur Homo-Kirche!
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#5   FioreGraz   12:31:46 | Dienstag, 6. Dezember 2005
Taj da beist sich die Katze in den Schwanz
wie diesen Professor, sollte man nicht allzu ernst nehmen, wenn sie in ihrer Krankheit dummes und verwirrendes von sich geben.
Naja dann sündigt er wenigstens nicht, …, wieder die Schwanzbeiserei.
LG
Fiore
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#4   Sirilo   12:29:22 | Dienstag, 6. Dezember 2005
@Peccator
Wenn Homosexualität eine Krankheit ist, dann kann sie keine Sünde sein. Koronare Herzkrankheit, Diabetes, Zyklothymie und Parkinson-Syndrom z.B. sind ja auch keine Sünde, oder?
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#3   Peccator   11:38:18 | Dienstag, 6. Dezember 2005
Kranke Menschen
wie diesen Professor, sollte man nicht allzu ernst nehmen, wenn sie in ihrer Krankheit dummes und verwirrendes von sich geben. Und Homosexualität ist eine Krankkheit. Deshalb beten wir für ihn, denn im Gebet liegen große Heilungskräfte
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#2   Krzyszek   11:01:43 | Dienstag, 6. Dezember 2005
Rosa!
Die Grundfarbe des Bildes ist rosa. Das muss in diesem Falle wohl mal reichen. ;-)
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#1   Jünger der schwarzen Kunst   10:43:15 | Dienstag, 6. Dezember 2005
Fehler der Redaktion?
Professor für klinische Psychologie an der Universität Basel, der sich selber als homosexuell bezeichnet.
Ich glaube hier ist der Redaktion ein fehler unterlaufen.
Herr Udo Rauchfleisch kann gar nicht Homosexuell sein denn er hat auf dem Bild kein bemaltes Gesicht und auch kein kunterbuntes Kleid an. Bitte überprüfen Sie doch die Quelle nochmal nach der er Homosexuell sein sollte oder ist dieser Herr ein Freimaurerrischer Spion der die Kirche zu unternwandern versucht und deshalb als Hetrosexueller verkleidet?
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