Das Zweite Vatikanische Konzil sei „ein Segen und ein Geschenk für die Kirche im 20. Jahrhundert“ gewesen, glaubt der belgische Kardinal Danneels: Auch heute seien noch nicht alle Konzils-Früchte geerntet.
Dienstag, 13. Dezember 2005 11:22
steymard †: Die Ernte
Pseudokardinal daneels hat ja so recht,als er sagte,dass noch nicht alle konzilsfruechte gererntet worden
sind.Die Abschaffung des „Vater Unser“ hat bisher noch nicht stattgefunden,wird aber bestimmt bald kommen.
Viel spass bei der Ernte!!!
Viel spass bei der Ernte!!!
Montag, 12. Dezember 2005 07:19
Josef Gadient: Einsiedeln – ein wunderschöner Marien-Wallfahrtsort!
Man kann nur hoffen, dass die Hl. Mutter Gottes bittet, dass auf der einen Seite die Theatervorstellungen wie auch die überflüssigen zerstörerischen Gespräche von „Hochgestellten“ aufhören, damit Ihr Heiligtum nicht noch mehr entweiht wird. Wer reisst endlich diesen Modernisten die Maske von ihren Gesichtern?
Sonntag, 11. Dezember 2005 07:11
Dr. Otterbeck: Meuchelen Brüskel
Das hier so verhasste Konzil eröffnet der Kirche den „kleinen Weg“ für mindestens mehrere Jahrhunderte.
Ihr Beruf ist die Liebe. Wahrheit und Liebe sind eins.
Daher wurde Thérèse Martin –- ihr oeuvre umfasst nur die Hälfte eines russischen Romans –- im 100. Jahr ihrer Geburt für den Himmel, zugleich 100. Jahrestag der Taufe des kränklichen Knaben Giambattista (Guitton sieht einen Zusammenhang), 1997 „docteur de l’eglise“.
Dass Kräfte wie Danneels nur noch Kirche als Gefüge einer mehr oder weniger politischen Machtverteilung denken können, wirft die Frage auf, wieviele Kardinäle überhaupt noch das Brevier beten –- und wieviele (wie es einem S.R.E. Cardinal selbstverständlich sein müsste) es auf Latein beten? Die Bischofssynode mitregieren zu lassen, wäre unsinnig. Sie sollte Stimmungen, Gefühle, Tendenzen in der Weltkirche spontaner, authentischer und angstfreier abbilden können, wenn sie aber „mitregiert“ versagt dieser Dienst. Fast überall hat sich der „synodale Weg“ als unfähig gezeigt, die Menschen für Christus zu gewinnen. Denn nicht das Palaver überzeugt, sondern, der Eine, der uns gegenübertritt und sagt „Ich bin es.“ Insofern ist jeder Bischof in seiner Ortskirche, wie der pierre vivant zu Rom, ein potentieller Aktivposten in persona christi. Nicht immer, aber immer öfter –- wie jetzt bspw. zu Regensburg gesehen, zu Mechelen aber lange nicht mehr.
Ihr Beruf ist die Liebe. Wahrheit und Liebe sind eins.
Daher wurde Thérèse Martin –- ihr oeuvre umfasst nur die Hälfte eines russischen Romans –- im 100. Jahr ihrer Geburt für den Himmel, zugleich 100. Jahrestag der Taufe des kränklichen Knaben Giambattista (Guitton sieht einen Zusammenhang), 1997 „docteur de l’eglise“.
Dass Kräfte wie Danneels nur noch Kirche als Gefüge einer mehr oder weniger politischen Machtverteilung denken können, wirft die Frage auf, wieviele Kardinäle überhaupt noch das Brevier beten –- und wieviele (wie es einem S.R.E. Cardinal selbstverständlich sein müsste) es auf Latein beten? Die Bischofssynode mitregieren zu lassen, wäre unsinnig. Sie sollte Stimmungen, Gefühle, Tendenzen in der Weltkirche spontaner, authentischer und angstfreier abbilden können, wenn sie aber „mitregiert“ versagt dieser Dienst. Fast überall hat sich der „synodale Weg“ als unfähig gezeigt, die Menschen für Christus zu gewinnen. Denn nicht das Palaver überzeugt, sondern, der Eine, der uns gegenübertritt und sagt „Ich bin es.“ Insofern ist jeder Bischof in seiner Ortskirche, wie der pierre vivant zu Rom, ein potentieller Aktivposten in persona christi. Nicht immer, aber immer öfter –- wie jetzt bspw. zu Regensburg gesehen, zu Mechelen aber lange nicht mehr.
Freitag, 9. Dezember 2005 20:26
richard: Ein „liberaler Kardinal“
ist ein Widerspruch in sich selbst. Brüssel,
Sitz der „liberalen“ EU-Kommissare und Belgien insgesamt der „liberalste“ EU-Staat, allen bekannt als jener Staat, in dem sich z.B. Kinderschänder austoben und sehr sicher fühlen dürfen!
Vor diesem „Liberalismus“ empfinde ich nichts als Grauen und auch berechtigte Angst.
richard
Sitz der „liberalen“ EU-Kommissare und Belgien insgesamt der „liberalste“ EU-Staat, allen bekannt als jener Staat, in dem sich z.B. Kinderschänder austoben und sehr sicher fühlen dürfen!
Vor diesem „Liberalismus“ empfinde ich nichts als Grauen und auch berechtigte Angst.
richard
Freitag, 9. Dezember 2005 17:16
Asteriskus: @Römisch-Katholisch
Vielen Dank für den Link. Sie haben völlig recht, denn mich wundert der Zustand dieser merkwürdigen
postkonziliaren Organistion schon lange nicht mehr besonders und nach diesem Interview noch weniger. Ein
zu Feierlichkeitskaspern für Familienfeste und folkloristische Veranstaltungen verkommener Klerus wird
die Kirche nicht voran bringen.
Wobei es mir lieber wäre, wenn sich die Kirche „rückwärts“
bewegen würde. Denn wenn man am Rande eines Abgrundes steht, dann ist Rückschritt Fortschritt.
Wobei es mir lieber wäre, wenn sich die Kirche „rückwärts“
bewegen würde. Denn wenn man am Rande eines Abgrundes steht, dann ist Rückschritt Fortschritt.
Freitag, 9. Dezember 2005 16:05
Römisch-Katholisch: Ein Interwiev mit seiner Eminenz
Unter dem folgenden (komplizierten) Link kann man ein Interwiev mit dem Kardinal hören. Einen Kommentar
erspare ich mir hier nur soviel: Mich wundert gar nicht, warum die Kirche so am Boden ist!! Es braucht
dringend eine Änderung!
http://www.drs.ch/index.cfm?MenuNodeID=B03F7C18-D08E-4CC6-A6A311D20E9263F1&CategoryNodeID=B89E4A7D-FA39-42B8-973823F6600F2243&gbAction=r04fulldisplay1&ObjectId=D12FA5D9-5FBA-4676-94428EF7A481A061&prg=NEWS&bBack=1
http://www.drs.ch/index.cfm?MenuNodeID=B03F7C18-D08E-4CC6-A6A311D20E9263F1&CategoryNodeID=B89E4A7D-FA39-42B8-973823F6600F2243&gbAction=r04fulldisplay1&ObjectId=D12FA5D9-5FBA-4676-94428EF7A481A061&prg=NEWS&bBack=1
Freitag, 9. Dezember 2005 15:30
Brandenburgis: @Mahner
Wenn Du das noch weltweit verbreiten würdest, würde ich das glatt nicht mehr glauben …
Freitag, 9. Dezember 2005 15:26
mahner: @ Brandenburgis
… wohl Rothkranzverseucht… Ich sitze auch oft mit Finger vor dem Mund da und bin deswegen noch lange kein Freimaurer… Es ist nicht Alles ein Riese, was wie eine Windmühle aussieht
Freitag, 9. Dezember 2005 15:01
Asteriskus: aus gehabtem Schaden nichts gelernt
„Kardinal Danneels: Auch heute seien noch nicht alle Konzils-Früchte geerntet.“
Bísher war in jeder Frucht der Wurm drin.
Viel Spass bei der Ernte.
Bísher war in jeder Frucht der Wurm drin.
Viel Spass bei der Ernte.
Freitag, 9. Dezember 2005 14:56
Brandenburgis: Daneels
Schon die masonistische Foto-Auswahl verrät, wes Geistes Kind dieser Herr wirklich ist …
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