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Entschuldige Dich, Carla!
Im September überkam die Hauptanklägerin des Internationalen Gerichtes für Ex-Jugoslawien, Carla del Ponte, ein antikatholischer Anfall. Spätestens jetzt muß sie sich dafür entschuldigen.
(kreuz.net) Am Mittwoch wurde General Ante Gotovina (50) auf den Kanarischen Inseln verhaftet. Während der kroatische Ex-General in seinem Heimatland von vielen als Nationalheld gefeiert wird, beschuldigen ihn andere für den Tod von 150 serbischen Zivilisten während der kroatischen Offensive 1995 verantwortlich zu sein.

Gotovina startete seine militärische Karriere bei der Fremdenlegion. Er bezeichnet sich selber als unschuldig, soll aber vor dem UNO-Tribunal in Den Haag zur Verantwortung gezogen werden.

Der kroatische Ministerpräsident erklärte, daß die Verhaftung von Gotovina in Spanien die Aussage seiner Regierung bestätige, daß der Ex-General ins Ausland geflüchtet sei.

Im September benützte die Hauptanklägerin des Internationalen Gerichtes für Ex-Jugoslawien, Carla del Ponte, den Fall Gotovina, um sich auf Kosten der Kirche zu profilieren.

Vollmundig verkündigte die Schweizerin del Ponte, daß der Vatikan Ante Gotovina versteckt halte.

Der Direktor des vatikanischen Presseamtes, Joaquin Navarro-Valls, dementierte das Gerücht umgehend und veröffentlichte einige interessante Hintergründe.

Frau del Ponte hatte sich vor ihren haltlosen Angriffen gegen den Vatikan mit dem Sekretär für die Beziehungen mit den Staaten, Erzbischof Giovanni Lajolo, getroffen, um den Vatikan im Fall des kroatischen Generals um Informationen und Unterstützung zu bitten.

Erzbischof Lajolo forderte Frau del Ponte auf, ihre Hinweise über den angeblichen Aufenthalt von General Gotovina in religiösen Gebäuden zu spezifizieren, damit er mit den zuständigen kirchlichen Autoritäten in Kontakt treten könne.

Eine frühere Untersuchung hatte bereits zu keinen Ergebnissen geführt.

Doch statt der Bitte des Erzbischofs zu entsprechen, wandte sich Frau del Ponte an die Medien.

Mit der Verhaftung von Gotovina in Spanien tritt die Haltlosigkeit der Beschuldigungen von Frau del Ponte ans Licht.

Spätestens jetzt muß sich Frau del Ponte für ihre Angriffe gegen den Vatikan entschuldigen, damit ihre Glaubwürdigkeit nicht noch weiter in Mitleidenschaft gezogen wird.
      
16 Lesermeinungen
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#16   Lykophron   22:37:20 | Dienstag, 13. Dezember 2005
@richard
Woher wollen Sie wissen, daß Carla del Ponte eine Bäuerin ist? In der Schweiz gibt es nicht mehr sehr viele Bauern, das Land ist mittlerweile eines der höchstindustrialisierten der Welt.
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#15   steymard †   18:37:58 | Sonntag, 11. Dezember 2005
An benedikt
also ich glaube,ueber Mozart laesst sich nicht streiten.Er war sicherlich eines der groessten Musikgenies aller Zeiten.Seine Musik ist schlicht und einfach wundervoll.Dass er sich dem Herrn gegnueber,der ihm ja dieses Talent geschenkt hat,nicht dankbar erwiesen hat,ist eine andere Geschichte.Er war auch freimaurer und notorischer Gotteslaesterer.Hoffentlich hat er in der Stunde seines Todes das alles noch bereut,denn sonst waere es wirklich schade fuer ihn…
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#14   richard   11:00:13 | Sonntag, 11. Dezember 2005
Eine „Riesenschweinerei“
ist die Auslieferung des Generals an die blondierte und aufgeplusterte Bäurin aus der Schweiz auch deshalb, weil die frei herumlaufenden Befehlsgeber der NATO-Einsätze, genauer: Terrorluftangriffe mit Uran-Munition auf die Zivilbevölkerung Serbiens (mit zukünftig noch unabsehbaren Gesundheitsschäden) NICHT vor der Schweizer Genossin erscheinen müssen. Merke: Wenn 2 das Gleiche tun…Ich bin schon der Auffassung, daß a) jeder Krieg an sich ein Verbrechen ist (ausgenommen ein reiner Abwehrkampf) und b) Kriegsverbrechen auf jeder Seite unnachsichtig zu verfolgen sind (auch Gotovina, wenn er Massenmord befohlen haben sollte). Nur gibt und gab es bisher keine Instanz der Welt, die objektiv und unparteiisch dem Völker- und Menschenrecht zum Durchbruch verhalf. Richtig ist, daß sich die serbischen Regierungen, angefangen vom 1. Weltkrieg (gezielt geplanter Mord am österr. Thronfolger in Sarajevo), über WK II bis zum letzten Krieg immer als Werkzeuge von Hintergrundkräften mißbrauchen ließen. Das Schauspiel von Den Haag ist nicht dazu angetan, dem Recht und der Gerechtigkeit zu dienen.
richard
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#13   steymard †   09:05:15 | Sonntag, 11. Dezember 2005
An Miles Christi
Also ganz kurz.Da die serben dem photianischen Biest huldigen,koennen sie auf keinen fall als Christen bezeichnet werden. Dazu der Katechismus der katholioschen Kirche zur Frage „Was ist ein Christ“
Antwort: Christ ist der,der als Getaufter die christliche Doktrin in der WAHREN KIRCHE glaubt und praktiziert.
2.Frage:Welche ist die Kirche.die einzig die vier Zeichen der WAHREN KIRCHE besitzt?
2.Antwort:Nur die roemisch-katholische Kirche besitzt die vier Zeichen der WAHREN KIRCHE.
Es waere angesagt,einmal wieder den gutan alten Katechismus aus der Schublade zu holen,da steht naemlich alles drinnen.
Die serben haben den krieg angefangen,zuerst gegen das ex-katholische kroatien(dass die serben noch heute faelschlicherweise fuer katholisch halten,deshalb ja auch ihr hass gegen die kroaten)und slowenien und dann bosnien und kosovo.Es ist moralisch eben nicht das gleiche,ob man angreifer oder angegriffene ist.General Ante Gotovina hatte jedes Recht sein Land und Volk vor dem serbischen Agressor zu verteidigen.Seine Auslieferung nach Den Haag ist eine Riesenschweinerei.
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#12   Josefus   14:38:02 | Samstag, 10. Dezember 2005
Anmerkung zum Thema
Auffällig war, dass die Politik und die meisten Medien geben Serbien und den Kriegstreiber Milosovic erst glaubten einschreiten zu müssen, als er unrechtmäßig vorwiegend Muslimes (aus dem Kosovo) vertrieb. Als die Serben gegen die katholisch geprägten Kroaten Jahre vorher eindeutig als Aggressor das Kreigstreiben eröffneten, meinte man den Kroaten die gleiche Schuld zuschreiben zu müssen. So fühlte sich Milosovic und Co. wohl zu neuen Untaten ermutigt.
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#11   Sirilo   00:12:58 | Samstag, 10. Dezember 2005
Mal abwarten, bis alles auf den Tisch kommt!
Die Tatsache, dass Gotovina im Dezember auf Teneriffa verhaftet wurde, sagt noch nichts darüber, wo er sich im September aufhielt. Da wird noch einiges ans Licht kommen!
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#10   Benedikt   23:16:34 | Freitag, 9. Dezember 2005
@ MilesChristi
Die ethnischen Säuberungen des Dauerkriegstreibers Milosevic, der sich die Implosion seines „Groß-Serbien“ selber zuzuschreiben hat, solltest du vielleicht nicht unter den Tisch fallen lassen. Die Tatsache, dass es im Kosovo eine Drogenmafia gibt rechtfertigt nicht die Vertreibung von 800.000 Kosovaren, ganz gleich, welcher Religion sie angehören.
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#9   richard   19:03:43 | Freitag, 9. Dezember 2005
Freimaurer
war Mozart oberflächlich, er war kein Hochgrad-FM, somit kein „Eingeweihter“. Es war damals eine Art Mode, dazuzugehören, denken wir nur an Goethe. Diese Dame aus der Schweiz, die sich seit einigen Jahren als letzte Instanz der Welt oder Göttin der Gerechtigkeit aufspielt, ist auf dem Schachbrett nichts als eine aufgeplusterte blondierte Bäurin, die vorne stehen und politische Rache üben muß.
richard
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#8   Lykophron   19:03:08 | Freitag, 9. Dezember 2005
Unpassender Titel
Mozart gefällt mir auch nicht. Frau del Ponte soll übrigens schon vor einiger Zeit aus der katholischen Kirche ausgetreten sein. Ich finde auch sonst, daß sie nicht besonders kompetent ist.
Abgesehen davon ist der Titel des Artikels unpassend, unhöflich, im Stil eines Boulevardblattes. Auch wenn die Frau Blödsinn gemacht hat, gibt das keinem das Recht, sie zu duzen. Bildzeitungsstil, wie gesagt.
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#7   MilesChristi   18:59:52 | Freitag, 9. Dezember 2005
Kosovo
Der NATO-Krieg gegen (ex-) Jugoslawien war eins der größten Verbrechen der letzten Jahre. Eine Bande von albanischen Drogenhändler, die nicht vor langer Zeit als Verbrecher und Terroristen galt, wurde übernacht zum „Befreiungsarmee“ hochgepusht. Das alte Siedlungsgebiet der christlichen (!) Serben wurde aufgeopfert; die SErben selber vertrieben, ihre Kirchen, Klöster, sogar Friedhöfe von den albanischen Muslimen entweiht, zerstört.
Wozu die „Freiheitskämpfer“ fähig sind zeigt nicht nur die Tatsache daß das Kosovo wieder Umschlagplatz für den Drogen- und Menschenhandel in Europa wurde, aber auch die (diesmal geduldete!!) „ethnische Säuberung“: Albaner rein, Serben (und Zigeuner etc.) raus.
Eine Heuchelei ohne Ende. Genauso wie der Prozeß gegen Milosevic.
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#6   Brandenburgis   18:55:32 | Freitag, 9. Dezember 2005
Cahrlaa
Wie kommts eigentlich, daß relativ plötzlich so viele masonische Weiber unterwegs sind?
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#5   Sulpicius   18:52:40 | Freitag, 9. Dezember 2005
So eine Frau…
… hätte man wirklich gern zur Mutter…
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#4   Brandenburgis   18:42:36 | Freitag, 9. Dezember 2005
Mozart
Bach war jedenfalls katholischer und hatte ein extrem tiefes Verhältnis zur Lehre der Kirche.
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#3   Benedikt   18:34:19 | Freitag, 9. Dezember 2005
@ methusalix
Über die Schönheit der Mozartschen Kirchenmusik kann man durchaus geteilter Meinung sein. Ich persönlich finde, dass man ihnen anhört, dass Mozart keine Verbindung zur Kirche hatte und die Arbeiten widerwillig angefertigte Aufträge waren. Ich weiß, dass da viele anderer Meinung sind, aber die Kirchenmusik von Mozart gefällt mir wirklich nicht.
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#2   methusalix †   18:29:40 | Freitag, 9. Dezember 2005
Dake für die Aufkärung!
Ich Ahnungsloser, dachte immer, Freimaurer könnten nur Männer werden, so wie Mozart; Ihr wisst schon, der die herrliche Kirchenmusik komponiert hat.
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#1   Sulpicius   17:14:25 | Freitag, 9. Dezember 2005
Auch so eine…
… freimaurerische Oberemanzen-Tante mit blondiertem Haar…
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