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Verschmutzte Weihnacht + Kardinalsmörder nach 12 Jahren verurteilt + Geistliches und theologisches Großereignis + Selbstverteidigung? + Von Traditionalisten empfohlen
Verschmutzte WeihnachtVatikan. Papst Benedikt XVI. hat die wachsende Kommerzialisierung des Advent beklagt. Beim gestrigen Angelusgebet auf dem Petersplatz ermahnte er die Gläubigen, sich wieder mehr auf die religiösen Wurzeln der Vorweihnachtszeit zu besinnen. Diese erfahre in der heutigen Konsumgesellschaft leider eine kommerzielle Verunreinigung. Das bedrohe den echten Geist der Weihnacht, der sich durch Sammlung, Schlichtheit und Besinnlichkeit auszeichne.
Kardinalsmörder nach 12 Jahren verurteilt
Mexiko. Ein Berufskiller wurde kürzlich von einem Gericht im mexikanischen Bundesstaat Jalisco zu 40 Jahren Gefängnis verurteilt. Das berichtete die örtliche Presse. Der Bundesstaat Jalisco liegt im Westen von Mexiko am Pazifik. Jorge Humberto Rodríguez Bañuelos wurde für schuldig befunden, im Mai 1993 den Erzbischof von Guadalajara, Juan Jesús Kardinal Posadas Ocampo, erschossen zu haben. Guadalajara ist die Hauptstadt des Bundesstaates Jalisco. Rodríguez tötete für einen Drogenhändlerring. Er verwechselte dabei den Wagen des Kardinals mit dem Fahrzeug eines Gegners im Drogengeschäft. Beim Angriff kamen weitere sechs Menschen ums Leben. Rodríguez wurde auch für den Mord an einem Polizeikommandanten und einen Schönheitschirurgen verurteilt. Letzterer hatte bei einer Operation eine Narbe im Gesicht von Rodríguez zurückgelassen.
Geistliches und theologisches Großereignis
Deutschland. Bischof Reinhard Marx von Trier äußerte sich am Sonntag in der Radiosendung ‘Wort zum Sonntag’ im Südwestrundfunks zum Zweiten Vatikanum. Mons. Marx erklärte, daß sich das Konzil bei allem Neuen in die lange Tradition der Kirche hineingestellt habe. Eine Schwarzweißmalerei nach dem Motto: „Vor dem Konzil: schlecht – nach dem Konzil: gut“ werde der Geschichte der Kirche nicht gerecht: „Wir können uns die Geschichte der katholischen Kirche ohne dieses geistliche und theologische Großereignis nicht mehr vorstellen. Wir dürfen für die vielfältigen Impulse dankbar sein, die vom Konzil ausgegangen sind und bis heute nachwirken.“ Zu Recht werde gesagt, daß wir die reichen Anregungen und Perspektiven des Konzils noch lange nicht ausgeschöpft haben.
Selbstverteidigung?
Brasilien. Zwei mutmaßliche Mörder einer Klosterfrau, die im Februar in Brasilien erschossen wurde, behaupteten, in Notwehr gehandelt zu haben. Die US-amerikanische Sr. Dorothy Stand (73) habe in ihre Tasche gegriffen und gesagt: „Das ist meine Waffe.“ Die Schwester meinte ihr Brevier, während die Täter angeblich einen Revolver erwarteten und schossen. In einem früheren Geständnis hatten sie noch erklärt, die brevierbetende Schwestern exekutionsartig und aus nächster Nähe durch mehrere Schüsse getötet zu habe. Viele örtliche Landbesitzer bezeichneten den Mord als legitime Selbstverteidigung. Sr. Dorothy hatte immer wieder illegale Waldrodungen und die Korruption der Lokalpolitiker angeklagt. Sie setzte sich auch für umweltfreundliche Kleinbauern und gegen die Großgrundbesitzer ein.
Von Traditionalisten empfohlen
Deutschland. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. empfiehlt auf Ihrer Homepage das Buch „Das Muschelseidentuch“ von Paul Badde. Es ist auch über den Verlag Sarto-Buch in Stuttgart beziehbar. Badde, der bekannte Romkorrespondent der Tageszeitung ‘Die Welt’, geht darin dem Geheimnis um das Schweißtuch der Veronika nach.
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Mittwoch, 28. Dezember 2005 00:10
Christin: @Gotthard …willst es genau wissen,lieb von Dir?
Ich war die ersten sechs Jahre Schulzeit in einer Klosterschule
(Karl Borromäuskloster) in Biedermannsdorf,(Niederösterreich)mit Internat.
Da waren sehr strenge, aber nette geistliche Schulschwestern die mit uns ein mal am Tag(15Uhr) Rosenkranz gebetet haben.Da mußten wir eine Stunde knien,mir tun heut noch die Knie weh davon.
Aber es war freiwillig!Wir hatten schon viel Freude dabei.
Das Kloster gibts jetzt nicht mehr.
(Karl Borromäuskloster) in Biedermannsdorf,(Niederösterreich)mit Internat.
Da waren sehr strenge, aber nette geistliche Schulschwestern die mit uns ein mal am Tag(15Uhr) Rosenkranz gebetet haben.Da mußten wir eine Stunde knien,mir tun heut noch die Knie weh davon.
Aber es war freiwillig!Wir hatten schon viel Freude dabei.
Das Kloster gibts jetzt nicht mehr.
Dienstag, 27. Dezember 2005 23:27
Gotthard: Kinderzeit
Das Rosenkranzgebet erinnert mich immer an meine Kinderzeit im Kloster
Wie kann das gewesen sein?
Wie kann das gewesen sein?
Dienstag, 27. Dezember 2005 21:34
Christin: @steymard
Das Rosenkranzgebet erinnert mich immer an meine Kinderzeit im Kloster und an meine Mutter die eine besondere
Freundin dieses Gebetes war.
„Das Wort ist Fleisch geworden“
Weihnachten ist ein Fest wo dieses Gebet den Ursprung hat und jede Nacht,jeder Tag,jede Zeit,in der ein Kind gezeugt,geboren wird geweiht ist für alle Ewigkeit einschließlich all derer, die sich an diesem Kind freuen!
„Das Wort ist Fleisch geworden“
Weihnachten ist ein Fest wo dieses Gebet den Ursprung hat und jede Nacht,jeder Tag,jede Zeit,in der ein Kind gezeugt,geboren wird geweiht ist für alle Ewigkeit einschließlich all derer, die sich an diesem Kind freuen!
Donnerstag, 15. Dezember 2005 23:05
tsinata †: Von der Redaktion entfernt
Donnerstag, 15. Dezember 2005 22:01
steymard †: Liebe christin.
ich moechte ihnen gerade jetzt in der adventszeit das Rosenkranzgebet zu herzen legen.Es wuerde mich sehr freuen,wenn sie es beten wuerden.
Donnerstag, 15. Dezember 2005 16:31
Christin: *…echten Geist der Weihnacht:*
… +Weihnacht ist auch: Fest der echten Freude in vertrauter,heimatl. Umgebung,mit Menschen,mit denen man gern zusammen ist,die schon lange gewartet haben,damit sie sich in Ruhe + Frieden auf eine entspannende Zeit freuen dürfen mit ihrem Liebsten zu Hause + einmal ,frei von Arbeit verwöhnt sein dürfen,weil zu Hause jemand da ist der gesammelt da ist in aller Schlichtheit + Besinnlichkeit und für das leibliche Wohl sorgt,damit der Alltag wieder erträglich wird.
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