Der Präfekt der Kleruskongregation und Präsident der Kommission ‘Ecclesia Dei’ bekochte kürzlich Vertreter der Piusbruderschaft bei sich zuhause.
(kreuz.net, Vatikan) Darío Kardinal Castrillón Hoyos hat letzten Mittwoch Vertreter der Piusbruderschaft
zum Mahle geladen.
Das berichtete am 8. Dezember das bekannte italienische Wochenmagazin ‘Panorama’,
das zur Berlusconi-Gruppe gehört.
Die Wohnung des Kardinals befindet sich unmittelbar gegenüber der
vatikanischen Mauer an der Piazza della Città Leonina.
In größter Diskretion empfing Kardinal Castrillón
den Generaloberen der Piusbruderschaft, Mons. Bernard Fellay, und den Distriktsoberen der Gemeinschaft
in Italien, Pater Alain Nély.
Zeugen des Treffens berichten, daß es sich um mehr als ein bloßes Arbeitstreffen
gehandelt habe.
Die Lefèbvristen in ihren schwarzen Talaren erschienen um 11.00 Uhr in der Privatwohnung
des Kardinals und verließen diese erst nach 16.00 Uhr.
Als Gastgeschenk überbrachten sie dem Kardinal
eine italienische Ausgabe einer 730seitigen Biographie des Afrikamissionars und Gründers der Piusbruderschaft,
Erzbischof Marcel Lefèbvre († 1991).
Diese war anläßlich des hundertsten Geburtstages des Gründers
publiziert worden.
Thema der Gespräche war die Entwicklung des Dialogs zwischen der Römischen Kirche
und den Traditionalisten seit der Audienz, die Papst Benedikt XVI. dem Generaloberen der Piusbruderschaft,
Mons. Bernard Fellay, am 29. August gewährt hat.
Während der Begegnung sprach man auch über die Exkommunikation
der vier Weihbischöfe der Piusbruderschaft und die generelle Erlaubnis des alten Römischen Ritus für
alle Priester.
Letztere ist eine alte Forderung der Traditionalisten an den Heiligen Stuhl.
Email-Adressen der Empfänger
35 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#35 steymard † 20:54:46 | Mittwoch, 14. Dezember 2005
An Le Trot Machen Sie sich keine Sorgen,Eliah und Henoch sind an einem sicheren ort. Das sie sich bei
psaeudopast bub-rattzinger nicht melden werden,ist sonnenklar,denn sie werden kommen,um den wahren Glauben,den
ja die 5 letzten pseudopaepste mit all ihrer demonischen,antichristlichen energie,zerstoert haben,wieder
aufleben lassen. Lassen sie sich also ueberraschen,lieber Le Trot.
#34 Le Trot 14:02:28 | Mittwoch, 14. Dezember 2005
@steymard Das stinkt doch zum Himmel. Eliah und Henoch,eilt uns endlich zu Hilfe. Ja, die Beiden werden
schon noch zur rechten Zeit kommen. Hoffentlich werden sie sich nicht zu Ihrem erschüttern bei Benedikt
zum Dienstantritt melden. Wie die Beiden allerdings nach ihrer Himmelfahrt wieder da aus dem Himmel kommen
wollen ist mir ein Rätsel, – ausser A.K. Emmerich hätte recht, die die Beiden in ihren Visionen an den
Pforten des Paradieses stehen sieht. Sie sind dann also noch nicht drin und müssten zuerst noch den leiblichen
Tod erleiden. Naja, ich warte es mal ab – MYSTERIUM FIDEI! Der gute Henoch spricht in seiner Abschiedsrede
ja auch davon, dass er sich seine vorzeitige Hinwegnahme nicht recht erklären kann und welchem noch verborgenen
Zweck sie dienen soll.
#33 steymard † 10:58:53 | Mittwoch, 14. Dezember 2005
An Dr.Regazzoni, wie es zur gewaltsamen Besetzung des stuhles Petri kommen koennte,koennen sie am besten
in der Hlg.Schrift unter 2 Thes.2 lesen.Auf alle Fragen hat die Hlg.Schrift die passende Antwort,sie ist
ja das unfehlbare und unirrbare Wort Gottes. Ich habe allen immer alle fragen beantwortet,sie alle,speziell,wie
ich vermute von der FSSPX,aber nie.Klar, der Lefebvrismus laesst sich ja auch nicht aufrechterhalten,dass
haben ja auch schon die mitbrueder von Campos in brasilien festgestellt,und dementsprechend gehandelt.
Sie muessen sich schon entscheiden sie erkennen die letzten 5 Pseudopaepste als wahre „Papeste“an,dann
muessen sie Ihnen in allem folgen,auch neue „Messe“ ,Oekumenismus etc,denn es ist dann ja alles vom Hlg.Geist
gewollt und geleitet(er waere ja der „Papst“) b.oder sie erkennen sie nicht als „Paepste“ an,somit steht
Ihnen dann auch das recht auf gehorsamsverweigerung(was sie eigentlich trotz anerkennung ja auch praktizieren)
zu. Im englischen wuerde man sagen,you can’t have it both ways.
#32 Agiafortuni 10:28:52 | Mittwoch, 14. Dezember 2005
Steymard Ihnen wird die Unsachlichkeit ihrer Argumentation vorgeworfen. Damit schaden sie der Sache, die
sie vertreten wollen und machen sich zusätzlich noch lächerlich. Vielleicht beherzigen Sie endlich die
nachfolgenden Worte: Ich räume Ihnen ein, dass Johannes XXIII, Paul VI, Johannes Paul II ein skandalöses
Benehmen zeigten. Wer sich jedoch mit ihren Biographien auseinandersetzt, muss feststellen, dass dieses
Benehmen einer Gesinnung entsprang, die sie stets vertreten haben. Dennoch wurden sie gewählt und zwar
die beiden ersten durch ein Konklave, dass sich mehrheitlich aus rechtgläubigen Kardinälen zusammensetzte.
Laut Reinhard Raffalt, einem der besten Kenner der vatikanischen Szene, kam die Wahl Pauls VI nur deswegen
zustande, weil Kardinal Ottaviani, der Wortführer der Konservativen, am zweiten Tag den Widerstand gegen
die Wahl Pauls VI aufgab und die mit ihm verbundenen Konservativen aufforderte, das gleiche zu tun. Haben
Sie dafür eine Erklärung? Eine solche sind sie aber schuldig, denn sie haben zu erklären, wie es zu
einer gewaltsamen Besetzung des Stuhles Petri kommen konnte.
#31 steymard † 08:38:16 | Mittwoch, 14. Dezember 2005
an alle 1.A propos St.Joseph kathedrale >ich wollte nur wissen,wieviel Millionen sie gekostet hat,ist
das denn ein staatsgeheimnis?ich glaube wohl kaum,dass die Photius-cerularius sekte sie ihnen geschenkt
hat. 2.Rosenkreuzer sind eine Freimaurerloge.es gibt nicht freimaurer als solche,die sind in sehr viele
zum teil auch untereinander rivalisierende logen eingeteilt.z.B die maechtigste unter ihnen,die Bnai Brith
,ist nur fuer Juden zugaenglich.Jason-Roncalli ist erwiesenermassen der Freimaurerloge in seiner Tuerkeizeit
baigetreten.In seiner franzoesischen Zeit in paris,sagte sein chaffeur unter Eid aus,ihn zu freimaurertreffen
gefahren zu haben.Jason-Roncalli unterstuetzte auch die im Spanischen Buergerkrieg kaempfenden Republikaner,die
in paris waren. jetzt meine Fragen: Haette die FSSPX,wenn es sie unter Pius XII gegeben haette,das Pamphlet
„Von der Oekumene zur lautlosen apostasie“ herausgegeben,wenn nein,warum nicht? Hat der Heilige Geist,da
es sich ja ihrer meinung nachum die „katholische Kirche“ handelt,die assisiapostasie,die ganzen haeretischen
Lehren,leugnungen v.kath.dogmen,Abschaffung der Hlg.Messe etc.geleitet,wenn ja,warum folgt die FSSPX dem
dann nicht,wenn nein,wie kann sie dann diese hierarchie als gueltig anerkennen? Seien sie doch froh,wenn
durch meine „dunklen“ Artikel die leute zu ihnen kommen.Dann werden sie die FSSPX von drinnen kennelernen.denken
sie daran,die erbittersten feinde der FSSPX sind die,die je in irgendwelchem kontakt mit ihr standen.
#30 Athanasius 21:50:02 | Dienstag, 13. Dezember 2005
Korrektur Kathedrale St.Joseph in Bruessel Die église Saint Joseph/Sint Jozefskerk in Brüssel ist keine
Kathedrale und nie eine solche gewesen. Sie ist das Belgische Nationalheiligtum des Landespatronen St.
Joseph, wurde aber schismatischen Orthodoxen ohne Reue übergeben, geriet dann aber durch die Priesterbruderschaft
St. Pius X. wieder in katholische Hände. Ein alter flämischer Priester hatte jahrelang gebetet und geopfert,
damit das Nationalheiligtum wieder in katholische Hände geräten möchte. Und sein Gebet ist erhört.
Die St. Josephskirche (Frère Orbanplein, Brüssel) liegt direkt an den Gebäuden der Europäischen Union.
Früher war sie auch Zentrum der Redemptoristen und der Ostmission (Bekehrung der orthodoxen Schismatiker)
dieser C.SS.R. Ironisch genug aber dann Orthodoxen übergeben, jetzt aber wieder in römisch-katholischer
Hand; die FSSPX hat sogar ‘eine’ C.SS.R.-Abteilung und versucht Bekehrung der östlichen Schismatiker.
#29 Realist 21:38:25 | Dienstag, 13. Dezember 2005
An Steymard In der Kirchengeschichte gibt es durchaus mehrere Fälle, in denen Päpste fragliche Entscheidungen
getroffen haben, das macht sie aber nicht gleich zu Antichristen oder zu Pseudo-Päpsten.
@steymard: Sie wiederholten beständig, Papst Johannes XXIII. sei „erwiesenermaßen“ Rosenkreuzer und/
oder Freimaurer gewesen. Ja was denn nun, Rosenkreuzer oder Freimaurer? Und welchen Beweis liefern Sie
dafür?
#27 steymard † 20:51:39 | Dienstag, 13. Dezember 2005
An Marcel Kleine kapellen kosten auch sehr viel geld,sicherlich nicht soviel wie die bis zu 2000 Menschen
fassende Kathedrale St.Joseph in Bruessel,aber trotzdem.Paar millionen euro hier,paar millionben euro
da,da kommt ganz schoen was zusammen.Die Argumentationen der FSSPX sind unehrlich,oportunistisch und das
schlimmste,pharisaeerhaft.Der Herr selbst hat mit allen Menschen,sollten sie noch so grosse suender geweisen
sein,umgang gehabt,die falschen pharisaer aber hatte er verabscheut.Aber wie gesagt,ihre rechnung geht
nicht ganz auf,denn wie schon frueher gesagt,die meisten ihrer priester verlassen sie auch so schnell,wie
sie gekommen sind.Das koennen sie selbst im Buch“Damit die Kirche weiterlebt“ nachlesen.(fast immer steht
nach den namen „ausgetreten“).Niemand wird auf die dauer,ausser vielleicht lefebvre selbst ,dieses wahnsinnige
und laecherliche hin und her zwischen antichrist und vikar Christi mitmachen.heut so,morgen wieder so,je
nachdem,wie man halt drauf ist.Eine frage an sie und alle FSSPXler(ich bitte um explizite beantwortung):
wenn sie die letzten 5 Pseudopaepste als echte vom Heiligen Geiste geleitete paepste mit ihrer gueltigen
hierarchie anerkennen,warum folgen sie ihnen dann nicht? Warum bestehen sie dann immer auf diese Extrawurst,die
ja der von ihnen anerkannten gueltigen hierarchie nicht genehm ist? Hat der Heilige Geist menelaus-montitni
angetrieben,die Heilige Messe abzuschaffen,wenn nicht,wer dann? Andere fragen folgen
Freizeit-Maurer Steymard schrieb: Da{ß} diese unerschoepflichen Geldquellen,deren sich die FSSPX bedient
{…} Spenden von den paar 100 „Glaeubigen“ Wir in unserem Priorat-Gebiet sind gerade mit diesen angeblich
„unerschöpflichen Geldquellen“ konfrontiert, weil eine kleine Grundschule für die FSSPX gekauft werden
soll. Sie sind ein echter Witzbold. Ich werde Ihnen höflich und nur in diesem einen Punkt widersprechen,
weil ich finde, daß Sie durchaus für die FSSPX werben. So manchem V.II-Katholiken gehen dank Ihnen die
Lichter auf, wie besonnen, moderat und vernünftig die FSSPX argumentiert. Was Licht ist, weiß man oft
erst, wenn man das Dunkel sieht. Es wäre schön, wenn die Geldquellen der FSSPX unerschöpflich wären.
Dann müßten wir nicht in so engen Kirchlein und Kapellen sitzen und hätten Platz für einen Parkplatz
für die vielen mobilen Meßbesucher! Unsere Prioratskapelle – und das ist keine Ausnahme – wurde überwiegend
ehrenamtlich durch die Eigenleistung der Laien er- und ausgebaut. Es gibt Handwerker usw. unter den Meßbesuchern;
jeder half kräftig mit. In der Freizeit mauerten sie – aber das macht noch lange keine Frei-Maurer aus
ihnen. So baute man auch früher die schönen Kirchen; nur einige Nummern größer, weil das ganze Volk
katholisch war. Jeder Meßdiener, Mesmer und Gläubige in den hinteren Bänken bei den hl. Messen der
FSSPX weiß, wie voll die Opferkörbe in einer hl. Messe sind. Dort kommt das Geld her: von den vielen
tapferen und selten reichen Meßbesuchern.
#25 steymard † 17:29:45 | Dienstag, 13. Dezember 2005
An Ignatius Da sieht man mal wieder,wie oberflaechlich sie hinein geguckt haben.Das interessante sind
die verschiedenen Links,die bei freemasonrywatch.org angegeben werden. Wenn sie alles so oberflaechlich
angehen,wundert es mich keineswegs,dass sie,wie ich vermute,bei der FSSP sind.
#24 Ignatius 17:16:47 | Dienstag, 13. Dezember 2005
Das ist ein Wort Zitat Dr. Carlo Regazzoni : Es würde mich erstaunen, wenn ein gemeinsames Mittagessen
ausreichend wäre, um die Priesterbruderschaft über den Tisch zu ziehen. Eben –- so gut kann der Herr
Kardinal gar nicht kochen! Schliesslich hat der Weihbischof Forderungen gestellt und es ist nicht anzunehmen,
dass ein Mittagessen dazu ausreicht, um die Forederungen fallen zu lassen. Kein Gericht der Welt. ) Ausserdem
war derWeihbischof, zusammen mit seinen vier Mitbrüdern und Pater Schmidberger der Verfasser der Schrift:
„Vom Oekumenismus zur lautlosen Apostasie“. (…) „Nach einer solchen Erklärung ist es unvortstellbar,
dass der Weihbischof klein beigeben könnte. Das ist mal ein kluges Wort zu dem Thema! Das noch von jemand
der –- was die Fsspx angeht –- eher neutraler Beobachter ist. Da drehen viele Tradis und Neokons regelmässig
durch wenn ein paar Fsspx-Obere in Rom antanzen, als ob das was schlimmes wär, und unterstellen dem Bischof
Fellay den „Ausverkauf der Tradition“ und ähnlichen Unfug. Die sollen doch einfach lesen WAS der Herr
Bischof sagt und also denkt wenn er grad nicht beim Mittagstisch isst. „Sag mir was du denkst und ich
sag dir wohin du gehst.“ (Chinesische Weisheit oder so.) PS steymards Freenmason-Hompage ist LÄCHERLICH.
Lieber Gott bitte gibt dass es noch ernsthaftere Gegner der Freidenker gibt als solche Hanselchen!
freemasonry watching Zur Enttarnung von Leuten wie sie,empfehle ich den kreuz.net lesern waermstens die
website www.freemasonrywatch.org Diese HP bringt m. E. nichts Neues, Abbildungen von Tempeln und Funktionären,
die sich freiwillig photographieren ließen. Personen des öffentlichen Lebens abzubilden und zu suggerieren,
auch diese wären beim Bunde – die Bildbeschriftungen sollten wenigstens richtig sein. Beim Bild von Muammar
al-Gaddafi steht z. B. Paris Hilton,wenn man mit der Maus über das Bild fährt??? Ich weiß nicht, wer
mir bei der Verwechslung mehr leid tut, Paris Hilton oder Gaddafi? Über alles andere gibt es nur Mutmaßungen –
das ist ja das Problem mit den Geheimbünden, deswegen sind sie ja geheim.Die Problematik der Freimaurerei
liegt neben ihren oft mafiösen Mauscheleien (jiddisch-wienerisch für geheime Absprachen) und Aktivitäten
vor allem darin, dass sie ihre Mitglieder (trotz allem Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – Gehabe)
zum Dogma des Relativismus zwingt (d. h. den einen Mittler Jesus zu Gott gibt es für sie nicht). Weiters
gibt es diesen Kadavergehorsam gegenüber dem jeweiligen Oberen (ich schätze auch den jesuitischen Kadavergehorsam
nicht). Wenn sie nur ein harmloser Service-Club sind, warum dieses Brimborium, diese (oft sehr schönen)
Logenräume, der Kadavergehorsam, das Geheimgetue auch in den Ländern, wo sie beim besten Willen nicht
verfolgt werdenetc. etc.?
#22 Agiafortuni 13:47:56 | Dienstag, 13. Dezember 2005
Zu Fellay’s Besuch bei Hoyos Es ist nicht das erste Mal, dass der Weihbischof den Kardinal aufsucht. Es
würde mich erstaunen, wenn ein gemeinsames Mittagessen ausreichend wäre, um die Priesterbruderschaft
über den Tisch zu ziehen. Schliesslich hat der Weihbischof Forderungen gestellt und es ist nicht anzunehmen,
dass ein Mittagessen dazu ausreicht, um die Forederungen fallen zu lassen. Ausserdem war derWeihbischof,
zusammen mit seinen vier Mitbrüdern und Pater Schmidberger der Verfasser der Schrift: „Vom Oekumenismus
zur lautlosen Apostasie“. Darin steht (6/7) die Erklärung: „Niemals können wir in Gemeinschaft stehen
mit den Vorkämpfern eines solchen Oekumenismus, der die katholische Kirche, d.h. Christus in seinem Mystischen
Leib, auflöst und die Einheit des Glaubens, wahres Fundament dieser Gemeinschaft, zerstört. Wir wollen
nichts zu tun haben mit ihrer Einheit, denn sie ist nicht von Gott gewollt und nicht jene, die katholische
Kriche charakterisisert.„Nach einer solchen Erklärung ist es unvortstellbar, dass der Weihbischof klein
beigeben könnte.
Mediterrane Küche ist ja nicht schlecht Die Lefèbvristen in ihren schwarzen Talaren… Als ob die anderen
(Kard. Hoyos C., seine kler. Mitarbeiter) nicht so gekleidet wären. Ich finde die Einladung absolut in
Ordnung. Wenn sich Weihbischof Fellay wegen eines sicher hervorragend gekochten Mittagessen wie weiland
Esau aus der Bibel über den Tisch ziehen lassen würde, dann ist er sowieso nicht für eine Führungsposition
geeignet.
#20 steymard † 08:33:45 | Dienstag, 13. Dezember 2005
Dr.Otterbeck ach sie schon wieder mit ihrer Logenrhetorik,ab welchem Grad lernt man denn so etwas.Zur
Enttarnung von Leuten wie sie,empfehle ich den kreuz.net lesern waermstens die website www.freemasonrywatch.org
#18 steymard † 21:59:43 | Montag, 12. Dezember 2005
an Aurelius Mit grossem orient meine ich natuerlich die letzten 5 pseudopaepste Jason-roncalli,menelaus-montini,lysimachus-luciani,alcimus-wojtyla(der
schlimmste von allen) und bub-rattzinger. danke,dass sie mir einen schoenen advent wuenschen,da ich ja
felsenfest davon ueberzeugt bin dass Unser Herr Jesus Christus der Messias ist ,im gegensatz zu den 5
letzten pseudopaepsten,die ja hartnaeckig behaupten,dass der Alte Bund,den Gott mit den juden geschlossen
hat,immer noch gueltig ist,was wie sie selber wissen,bedeuten wuerde,dass der „Messias“ noch kommen wird,also
Unser Herr Jesus Christus,nach dieser Theorie des antichtisten unmoeglich der Messias sein kann. P.S Freimaurerhubschrauber
ueber meinem haus werden grundsaetzlich ABGESCHOSSEN.
an Steymard Ach wie gut,aurelius,dass sie und ihr grosser orient so katholisch sind. Ich bin mit Sicherheit
katholisch. Was Sie jedoch mit „ihr grosser orient“ [sic] meinen, weiß ich leider nicht. Ich wünsche
Ihnen aber trotzdem noch einen gesegneten Advent, und hoffe, daß die schwarzen Hubschrauber der freimaurerischen
Weltverschwörung unter Großmeister Fellay nicht über Ihrem Haus auftauchen.
#16 steymard † 20:43:48 | Montag, 12. Dezember 2005
An Aurelius Ach wie gut,aurelius,dass sie und ihr grosser orient so katholisch sind.Wenn man heutzutage
teilnahme an Voodoo u.hinduritaulen,Koranschmusen,Leugnung der meisten katholischen Dogmen,(inkl,dass
Unser Herr Jesus Christus der Messias ist)und vieles mehr als katholisch bezeichnet,kann ich Ihnen versichern,und
ich glaube auch im Namen aller Katholiken zu sprechen,das wir in diesem Sinne nicht katholisch (apostatisch-katholisch)
sind wie sie. Katholisch bedeutet sicherlich universell,aber wie gesagt sind wir roemisch-katholisch,sie
von der Novus Ordo sekte hingegen universell(katholisch)-apostatisch.Sie reihen sich wahrlich ganz wunderbar
ein in die katholische Universalapostasie von Assisi mit allen anderen luziferischen gruppierungen.Unsere
Katholizitaet ist somit anders als die Ihrige.
@Peccator @Athanasius Es sollte ALLES getan werden um den beklagenswerten Zustand zwischen Rom und der
Priesterbruderschaft Pius X zu verbessern. Dazu sind solche Begegnungen sehr wertvoll und hilfreich. Wichtig
ist es, im Gespräch zu bleiben, auch dann, wenn es nicht immer gleich sichtbare Fortschritte gibt. Was
die Spalter und Sedisvakantisten dazu sagen mögen ist angesichts der totalen Bedeutungslosigkeit dieser
Sektierer hohl und leer. Das trifft m.E. den Nagel auf den Kopf und spricht von sehr viel Vernunft. Wie
man allerdings behaupten kann, Der Sedisvakantismus ist nichts weniger Sektarisch wie andere katholischen
Gruppen. („Athanasius“) ist mir ein Rätsel. Sedisvakantisten stellen keine „katholische“ Gruppe dar,
sie sind weit außerhalb des Katholizismus und sie mit „anderen katholischen Gruppen“ gleichzusetzen,
ist eine üble Beleidigung aller Katholiken, die –- Lefebvrianer aufgepasst! –- in voller Gemeinschaft
mit dem Heiligen Vater und der römisch-kathlischen Kirche sind. Oder meinen Sie mit „anderen katholische
Gruppen“ sowas wie die Altkatholiken? Dann müsste ich Ihnen natürlich zustimmen.
#14 steymard † 20:03:28 | Montag, 12. Dezember 2005
an alle FSSPXler Sie reden,wie gewohnt,wieder alle um den heissen brei herum.Dr.Regazzoni pflegt freundschaftliche
Beziehungen zu protestantischen Satanisten.Na gut,es ist sicherlich erlaubt,mit allen menschen in Kontakt
zu treten,immer natuerlich mit dem Ziel,diese fehlgeleiteten Seelen vor den Klauen satans und seiner legio
zu befreien. Bei fellay&CoKG geht es hier um ganz anderes.Man glaubt ja,dass sie Novus Ordo sekte die
„katholische Kirche“ sei,und deshalb braucht man die bestaetigung von Rattzinger und seiner gefolgschaft,dass
man selber auch zu diesem unheilvollen konsortium dazu gehoeren darf.Sicherlich zweifelt die FSSPX an
ihrer eigenen Katholizitaet(uebrigens voellig zu Recht). Sie alle schweigen aber beharrlich,wie ich gemerkt
habe,zu meinen Vermutungen,bezueglich der finanziellen lage der FSSPX.Es kann doch einen schon verwundern,dass
die FSSPX in Berlin und Warschau Kirchen im werte von sehr vielen Millionen Euro erbaut,jetzt noch ein
Exertizienhaus im Schwarzwald,ganz zu schweigen von der Bruesseler Kathedrale(Schaetzwert ca.40 Millionen
Euro) und noch vielen anderen einrichtungen.Sie wissen doch alle selber,dass die gefolgschaft der Fsspx
nicht so gross ist,um auf einer solchen hohen spur zu fahren. wenn es ein paar Katholiken heute schaffen,mal
einen kleinen keller zu mieten,um darin eine Kapelle zu errichten,ist es fuer viele schon ein finanzieller
Groassakt. Aber wie gesagt,nicht nur lefebvre,sondern auch Judas verriet Unseren Herrn Jesus Christus
fuer Geld.
#13 Athanasius 19:36:23 | Montag, 12. Dezember 2005
@Rudolph Da haben Sie unbedingt recht, und die beschimpfende Kritik eines manchen Sedisvakantisten wegen
dieser Kontakte ist auch völlig ungerechtfertigt, denn die FSSPX (Lefebvrianer) haben klar gemacht die
These von ausserordentlicher Sedisvakanz nicht zu akzeptieren, zumindest nicht öffentlich von ihren Priestern.
Augustiner, Benediktiner, Spiritiner, Kapuziner, Lazaristen, Maristen, Lefebvristen, Franziskaner, Dominikaner,
Lefebvrianer.
#11 Rudolphus 16:54:27 | Montag, 12. Dezember 2005
Der Papst ist der Papst Wäre die FSSPX sedisvacantistisch, wäre die Kritik an der Papstaudienz berechtigt.
Das ist sie aber nicht – sie anerkennt Benedikt XVI. als rechtmäßigen Obersten Pontifex. Sedisvacantisten
wurden noch von Erzbischof Marcel verurteilt und können sich nicht Lefebvrianer nennen.
#10 Athanasius 16:49:17 | Montag, 12. Dezember 2005
@Peccator Ihre Einschätzung und Beschimpfung gegen die Sedisvakantisten ist ebenso falsch wie die Übertriebene
Verschwörungstheorie von Dr. Steymard. Der Sedisvakantismus ist nichts weniger Sektarisch wie andere
katholischen Gruppen. Man grenzt sich vielleicht ab, aber winziges Sektierertum ist es sicherlich nicht
und ich pflege mit einigen gute Kontakte. Ihre Argumente sind nicht selbst bedacht und die Häresien die
sie detektieren ebenso wenig „gewollt“ oder „kreiert“. Ich teile aber die Einschätzung der Sedisvakantisten
zur pertinacitas nicht. Aber mit Beschimpfung kommt man nicht weit. Beschimpfung gegen alles ist neben
Merkmal einiger depressiven Sedisvakantisten, auch dás Merkmal von neokonservativen und apparitionistischen
Katholiken die sich selbst auch darauf rühmen „einzig wahr zu sein“. Zumindest eins ist sicher: der Sedisvakantismus
ist an sich keine Häresie, aber trotzdem – objektiv – schismatisch. Glauben Sie es oder nicht, aber sehr
intelligente Professoren, etwa Bischof Günther Storck, waren Sedisvakantisten, wobei ich selber vom rigid-dogmatischen
Sedisvakantismus wohl abgeschreckt werde.
#9 Agiafortuni 16:36:59 | Montag, 12. Dezember 2005
Zu Steymard’s Anschuldigungen gegen Bischof Fellay Sie gehen entschieden zu weit und lassen ein Mindestmass
an Verhältnismässigkeit vermissen. Jemand ist nicht schon deshalb ein Verräter, weil er sich mit jemandem
an den Tisch setzt, der einen vermeintlich falschen Standpunkt vertritt. Ich selber verkehre mit mehreren
evangelischen Theologen und meine besten Freunde sind evangelisch. Sie aber kennen alle meinen Standpunkt
und wissen, dass ich mich niemals oekumenisch gebärden werde, sondern stets an der Integralität des
Glaubens festhalten werde. Die ganze Angelegenheit hat eben auch eine menschliche Dimension, die wir nicht
vergessen sollten.
Es sollte ALLES getan werden um den beklagenswerten Zustand zwischen Rom und der Priesterbruderschaft
Pius X zu verbessern. Dazu sind solche Begegnungen sehr wertvoll und hilfreich. Wichtig ist es, im Gespräch
zu bleiben, auch dann, wenn es nicht immer gleich sichtbare Fortschritte gibt. Was die Spalter und Sedisvakantisten
dazu sagen mögen ist angesichts der totalen Bedeutungslosigkeit dieser Sektierer hohl und leer.
Gelungene Satire! @steymard Jetzt wird immer deutlicher,was viele Katholiken schon immer geahnt und einige
gewusst haben.Die FSSPX steht mit den Apostaten der Novus Ordo Sekte unter einer Decke. Danke für diesen
Beitrag. Eine gelungenere Satire auf die freimaurerische Verschwörungs-Paranoia unter nicht wenigenTradis
habe ich selten gelesen!
Was sollen eigentlich die dauernden Gespräche Rom – FSSPX? @ Athanasius: Ich finde auch, dass es eigentlich
nichts zu verhandeln gibt, solange die beiden bekannten Bedingungen (Klarstellung, dass die alte Liturgie
von jedem kath. Priester verwendet werden kann; Klarstellung, dass die FSSPX-Bischöfe gar nicht exkommuniziert
sind) nicht erfüllt sind. Dann kommen erst die eigentlichen Knackpunkte: Die V2-Häresien, die Unwürdigkeit
und häufige Ungültigkeit von NO-Messen, Handkommunion, Assisi-Verurteilung usw. @ Stefan Biedermann:
Soll wohl eine Beispiel Schweizer Humors sein. Finde ich nur halb so lustig. Als Antwort auf steyrmad
wahrscheinlich nicht geeignet. Der Gatte der Evelin
@steymard eine nette Geschichte, die zeigt, dass nicht alle Verschwörungstheorien wahr sein müssen.
Ein bisschen Humor muss sein, die Welt ist schon öde genug. www.piusx.ch/…ng-und-kein-ende.htm
#4 Athanasius 11:34:44 | Montag, 12. Dezember 2005
@steymard Sie disqualifizieren sich mit Ihren Behauptungen: 1. Es ist falsch und irrealistisch alles was
(Ihrer Meinung nach) „schief geht“ in der Kirche den Freimaurern vorzuwerfen, da dies oft nicht der Fall
ist, obwohl oft auch sein mag. Es ist eine Beleidigung der FSSPX-Führung, die selber so vor Okkultismus
warnt. 2. Auch interessiert vielen niedriggradigen Freimaurern die Lage des Traditionalismus gar nicht.
3. Ich warte nur ab, in wie fern man „einwilligt“, denn ich kann mir nicht vorstellen, der Vatikan gibt
die Hl. Messe frei und akzeptiert die FSSPX mit Ihrer Kritik am Konzil. Am 29. August wurde sogar von
Benedikt XVI. gefordert, die Papst Pius X.-„Bewegung“ müsse den „Geist des Konzils“ annehmen. Den „Geist“
sogar! (Gespenst besser gesagt.) Hat man dies vergessen?
#3 steymard † 11:10:29 | Montag, 12. Dezember 2005
Die FSSPX Laesst die Masken fallen Jetzt wird immer deutlicher,was viele Katholiken schon immer geahnt
und einige gewusst haben.Die FSSPX steht mit den Apostaten der Novus Ordo Sekte unter einer Decke.Diese
Burlesque,die schon seit ca.35 Jahren versucht,alle Restkatholiken(wenn es nur ginge)der Novus Ordo Sekte
ganz subtil einzuverleiben,hat wieder einmal mehr bewiesen,wer wirklich die Faeden hinter der Szene zieht.
Die seit ueber 25 Jahren von der FSSPX besetzte Kirche in Paris St.Nicolas de Chardonnet,war schon ein
beweis,das die FSSPX recht gute Verbindungen zum Freimaurertum zu haben scheint,da diese Kirche nie geraeumt
wurde.Was waere wohl geschehen,wenn einige echte Katholiken diese Kirche besetzt haetten.Die waeren innerhalb
einer Stunde von der Polizei festgenommen worden. Das diese unerschoepflichen Geldquellen,deren sich die
FSSPX bedient,und ihr alle diese teuren Kirchenkaeufe(z.B Kathedrale St.Joseph im teuersten Viertel Bruessel)ermoeglicht,sicherlich
nicht aus den Spenden von den paar 100 „Glaeubigen“ hier und da finanziert werden ist doch sonnenklar.
Da die Novus Ordo Freimaurer genau wussten,dass sich nach der Fastzerstoerung der katholischen Kirche,widerstand
bei einigen ausbreiten wuerde,nahm man die Marionette Lefebvre,die diesen widerstand auffangen sollte
und in diesem wahnsinnigen theologischen Hin und Her eindaemmen sollte,natuerlich die Novus Ordo sekte
und ihre „Hierarchie“ als wahre Kirche anerkennend. Das stinkt doch zum Himmel. Eliah und Henoch,eilt
uns endlich zu Hilfe.
Tee trinken und abwarten Angelsächsische Traditionskatholiken (*) wünschten, daß alle vier FSSPX-Bischöfe
in den Vatikan führen, weil das die Wahrscheinlichkeit verringere, daß Bischof Fellay von „den Füchsen
im Vatikan“ über den Tisch gezogen würde. Ein Angelsache hielt das jedoch für keine gute Idee angesichts
der „nicht immer sehr genießbaren Getränke im Vatikan in der Vergangenheit“. Das fand ich humorvoll.
Im übrigen plädiere ich für Gelassenheit. Die katholische Tradition hat alle Zeit der Welt. Den modernistischen
Kirchenführern schwimmen dagegen die Felle davon. Gelegentlich ein gutwilliges Gespräch mit den „Füchsen
im Vatikan“ – immerhin soll der Katholik versuchen, was er kann, und sein lassen, was er nicht kann –,
doch vor allem Gebet und Opfer, damit die Kirchenführung wieder ganz zurückfindet zum apostolischen
Glauben und somit von den schrecklichen Irrtümern seit V.II abläßt. Sie könnte anfangen, wegzukommen
vom „Wahnsinn der Kultfreiheit“, wie ein Dutzend vorkzonziliarer Päpste das bezeichnete, was wir seit
V.II haben, und wo nun die Praxis eindrücklich belegte, was diese Päpste weise erkannten: Kultfreiheit
führt zum Staatsatheismus. Staatsatheismus führt zum Massenmord – hat nicht nur Herr Hohmann sehr trefflich
erkannt (Kard. Meißner auch; er traute sich aber nicht, es laut zu sagen). (*) Beim Übersetzen des der
Kreuznet-Meldung zugrundeliegenden italienischen Originals per Babelfisch ins Englische kam für dieses
Wort die lustige Bezeichnung „Traditionalistas“ heraus.
#1 Laurentius2 10:14:20 | Montag, 12. Dezember 2005
Jedenfalls besser als … … die regelmäßigen Rotary-Essen unserer deutschen Oberhirten (wer ist eigentlich
nicht Mitglied bei diesen freimaurerartigen „Wohltätern“ – außer Meisner ?): bei Kerzenschein und dezenter
klassischer Musik sitzen neben seiner Exzellenz auch die gutgekleideten Wölfe des Unglaubens, speisen
mit ihm in trauter Regelmäßigkeit (sonst fliegt man raus !) edle Filets mit Kräutersahnesauce und prosten
sogar einer gleichgeschalteten Eminenz bei heiterem und tolerantem Dialog mit „chateau neuf du pape“ zu.
Nach dem Dessert zwinkert man sich noch freundlich zu: „Exzellenz, aber diesen Unfug von früher (alte
Messe), den werden sie doch nicht wirklich wieder allgemein erlauben, oder ?“ „Natürlich, nicht, wo denken
Sie hin, Herr Doktor …“ Rom ist weit und das Menü für nächste Woche ist schon bestellt nebst Referent,
einem Vertreter der hiesigen buddistischen Gemeinschaft …