Mutter opfert das Leben für ihr Kind
Eine in England wohnhafte philippinische Mutter, bei der ein Krebsleiden festgestellt wurde, verzichtete auf eine Chemotherapie, um das Leben ihres ungeborenen Kindes zu retten.

Sie hatte bereits drei Kinder (11, 7 und 5), die von ihrem japanischen Ehemann stammen, von dem sie staatlich geschieden lebte.
Frau Mimura war mit ihrem vierten Kind schwanger, als bei ihr ein bösartiger Brustkrebs diagnostiziert wurde. Ihre Schwangerschaft war am Ende des ersten Monats.
Mutter Mimura wurde von den Ärzten gedrängt, eine Chemotherapie zu beginnen. Diese hätte ihr Leben vielleicht gerettet, ihr Kind aber mit Sicherheit getötet.
„Es war eine schwierige Entscheidung“, erklärte Frau Mimuras Lebensgefährte am Freitag gegenüber dem Britischen Rundfunk: „Aber wir kamen zum Schluß, daß wir Nathan nicht aufgeben konnten.“
Die Geburt des Buben wurde im siebten Monat frühzeitig eingeleitet, weil sich der Zustand seiner Mutter drastisch verschlechtert hatte. Während der Schwangerschaft erhielt Frau Mimura nur eine leichte Chemotherapie mit dem Ziel, das Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen.
Nathan kam gesund und kräftig zur Welt. Er ist mittlerweile vier Monate alt.
Seine Mutter lebte noch lange genug, um die Taufe ihres Sohnes zu erleben. Eine Woche später wurde sie ins Krankenhaus eingeliefert und starb.
Frau Mimura sei eine Optimistin gewesen, voller Leben, immer mit einem Lächeln im Gesicht, erzählt ihr Lebensgefährte: „Sie war Leben. Das ist es, was sie war.“
Der katholische Priester Alan Sheridan, der den kleinen Nathan getauft hatte, erklärte, daß das Leben und die Geburt ihres Sohnes für Frau Mimura das wichtigste waren. Sie hätte niemals eine Therapie akzeptiert, die dem Kleinen geschadet hätte: „Sie mußte sich entscheiden, welches Leben wichtiger war.“
Der Priester ist gegenwärtig damit beschäftigt, Geld zu sammeln, um den Leichnam der toten Mutter auf die Philippinen zu transportieren.
Etwaiges Restgeld soll dem Vater von Nathan und seinen drei Halbgeschwistern zugutekommen.
© Bild: BBC
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Dienstag, 13. Dezember 2005 18:23
Yersinia: @steymard: da gebe ich dir vollkommen recht:
Hände weg von brüllenden Löwen!!!
Dienstag, 13. Dezember 2005 11:48
steymard †: An VirOblationis
Frau Baretta Molla war aber eine verheiratete Frau,oder sollte ich mich da irren.
Dienstag, 13. Dezember 2005 09:59
virOblationis: hl. Gianna Beretta Molla
Es sind gewiß nicht die meisten Mütter zu einem solchen Opfer bereit. Es ist schon etwa Großartiges.
Ich erinnere in diesem Zusammenhang an die hl. Gianna Beretta Molla (28.4.), die ihr Leben auch für ein ungeborenes Kind hingegeben hat, da sie auf eine Krebstherapie verzichtete.
Ich erinnere in diesem Zusammenhang an die hl. Gianna Beretta Molla (28.4.), die ihr Leben auch für ein ungeborenes Kind hingegeben hat, da sie auf eine Krebstherapie verzichtete.
Dienstag, 13. Dezember 2005 08:58
Rüdiger: @steymard
>> auch wenn sie sich fuer Ihr Kind geopfert hat,was die meisten Muetter taeten <<
Wie bitte? In welcher Welt lebst du denn? Heute wird doch bloss noch schnell der „Abtreibungsknopf gedrückt“. „Baby wegmachen lassen“ *schwupps* lautet die Devise.
Das Schlechte, nämlich die Todsünde beim Namen zu nennen, ist Pflicht, aber deswegen das Gute nicht mehr zu sehen ist hartherzig und unbarmherzig. Aber das ist hier ja eh bei den Lesermeinungen oft an der Tagesordnung.
Gruss, Rüdiger
Wie bitte? In welcher Welt lebst du denn? Heute wird doch bloss noch schnell der „Abtreibungsknopf gedrückt“. „Baby wegmachen lassen“ *schwupps* lautet die Devise.
Das Schlechte, nämlich die Todsünde beim Namen zu nennen, ist Pflicht, aber deswegen das Gute nicht mehr zu sehen ist hartherzig und unbarmherzig. Aber das ist hier ja eh bei den Lesermeinungen oft an der Tagesordnung.
Gruss, Rüdiger
Montag, 12. Dezember 2005 23:13
clemens: Lebensopfer
Leider, diesmal scheint Steymard recht zu haben. die Frau lebte in Todsünde.
Aber wir wissen nicht, ob sie bereut hat und ihr Lebensopfer nicht zur Sühne gereicht und für die Rettung ihrer Seele, die ihrer Kinder und des „Lebensgefähreten“ nötig war.
O Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir zu Dir unsere Zuflucht nehmen und für alle, die Deine Fürbitte nötig haben: Die Frau, den Lebensgefährten, die Kinder und auch Steymard.
Aber wir wissen nicht, ob sie bereut hat und ihr Lebensopfer nicht zur Sühne gereicht und für die Rettung ihrer Seele, die ihrer Kinder und des „Lebensgefähreten“ nötig war.
O Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir zu Dir unsere Zuflucht nehmen und für alle, die Deine Fürbitte nötig haben: Die Frau, den Lebensgefährten, die Kinder und auch Steymard.
Montag, 12. Dezember 2005 22:28
steymard †: an yersinia
eine gescheiterte ehe gibt noch lange kein recht zu unzucht und ehebruch.durch viel gebet(speziell durch das Rosenkranzgebet)kann man sich abtoeten.Es ist viel leichter,als man denkt.Heute wird nur zuviel ueber sex gesprochen,(leider auch bei kreuz.net)und an sex gedacht,und schon beim gedanken an lust und sex,kriecht der teufel aus seinen loechern hervor,wie ein bruellender loewe,um zu verfuehren und zu toeten.Also Haende weg davon!!!!!!!
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