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Mittwoch, 14. Dezember 2005 09:28
Fünf Jahre nach einer Kinderabtreibung spüren abtreibungsgeschändete Mütter ein höheres Maß an Angst und Scham als die Allgemeinbevölkerung. Tabu und Verleugnung machen die Situation noch schlimmer.
Zurück zum Artikel 2 Lesermeinungen:
Mittwoch, 28. Dezember 2005 15:43
Josef Gadient: Gibt es Länder, in welchen die Abtreibung noch verboten ist?
Dies wird gemäss den Botschaften in Garabandal „den Kelch zum Ueberlaufen bringen“. Danke für eine Antwort auf meine Titelfrage.
Ein schwacher Tost: in der Litanei für die Verstorbenen beten wir u.a. „alle heiligen Unschuldigen Kinder – Bittet für uns! Dies heisst, dass Gott sie erlöst hat und dass sie bereits in der heilig machenden Gnade sind. Dass sie für uns beten können ist in Anbetracht der Sünden der heutigen Menschheit notwendiger denn je.
Mittwoch, 14. Dezember 2005 09:59
griffo: Das Gewissen
hat Gott allen Menschen gegeben. Manchmal schläft es, wird bewußt unterdrückt. Beseitigen kann es jedoch niemand. Deshalb erstaunt mich die seelische Lage vieler Frauen auch nach Jahren gar nicht. Umso wichtiger ist für uns alle die Hilfe in jeder Form für Frauen in Notsituationen bei Schwangerschaften, da der Staat (Politik(er))total versagt.
griffo
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