Die Priesterbruderschaft St. Pius X. veröffentlichte jüngst den Wortlaut eines Telefongespräches, das Anfang Oktober zwischen dem Schweizer Distriktsoberen und dem Bischof von Basel geführt worden war.
(kreuz.net, Basel) Die Piusbruderschaft veranstaltete anläßlich des 100. Geburtstags ihres Gründers,
Erzbischof Marcel Lefèbvre, am 3. Dezember einen sogenannten Tag der Tradition.
Die Veranstaltung, an
der fast 1000 Gläubige teilnahmen, fand in einem Kongreßzentrum in Biberist statt. Der Ort befindet
sich ungefähr drei Kilometer südlich der Stadt Solothurn, wo der Bischof von Basel residiert.
Der Generalobere
der Bruderschaft zelebrierte ein Pontifikalamt und krönte eine Wandermuttergottes.
Eigentlich hätten
die Lefèbvristen die Messe gerne in der Klosterkirche der aufgehobenen Zisterzienserabtei St. Urban zelebrieren
wollen. Die Gemeinde St. Urban befindet sich 30 km nordöstlich von Biberist.
Doch die Bitte der Priesterbruderschaft
St. Pius X. wurde bereits bei den Vorabklärungen von kirchlicher Seite abgelehnt.
Der Distriktsobere
der Schweiz, Pater Henry Wuilloud, wandte sich daraufhin an den Bischof des Bistums Basel, Mons. Kurt
Koch.
Das Gespräch ist im Folgenden nicht wörtlich, sondern nur sinngemäß, nach dem Gedächtnis des
Distriktoberen wiedergegeben:
Pater Wuilloud: Exzellenz, dürfen wir erfahren, warum unserer Bruderschaft
der Zugang zur Kirche in St. Urban verweigert wurde?
Bischof Koch: Nun, Sie stehen – wie Ihnen bekannt
ist – nicht in voller Gemeinschaft mit der Kirche.
Pater Wuilloud: Da fallen mir drei Fragen ein. Die
erste: Sie – beziehungsweise Ihr Generalvikar – haben am 18. Juni offiziell ein katholisches Gotteshaus
für eine ökumenische Andacht von Homosexuellen in Luzern zur Verfügung gestellt. Warum geht das bei
uns plötzlich nicht so einfach? Sind wir in Ihren Augen schlimmer als die Homosexuellen?
Bischof Koch:
Sie sind exkommuniziert und schismatisch und daher aus den katholischen Kirchenräumen ausgeschlossen.
Pater Wuilloud: Meine zweite Anfrage: In der Petersbasilika zeigt man sich neuerdings versöhnlich. Dort
dürfen Priester unserer Bruderschaft die Messe feiern. Warum nicht in St. Urban? Warum sind Sie strenger
als Rom?
Bischof Koch: Ich höre das zum erstenmal. Bitte haben Sie Verständnis, daß ich den Sachverhalt
zuerst nachprüfen möchte.
Pater Wuilloud: Meine dritte Frage: Es gibt in der Schweiz bekanntlich eine
Unterscheidung zwischen Kirche und Staat. Nun gehört aber die Kirche in St. Urban dem Staat. Aus welchem
Grund hat sich die Kirche in die Angelegenheit eingemischt, als wir die zuständigen Behörden baten,
das Gotteshaus für unser Fest benützen zu dürfen?
Bischof Koch hängt auf.
„Vielleicht eine technische
Störung“, vermutet Pater Wuilloud.
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44 Lesermeinungen
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#44 Agiafortuni 14:21:19 | Sonntag, 18. Dezember 2005
Gunther Maria Michel Als Johannes XXIII seine Enzyklika „Pacem in Terris“ veröfentlichte, sagte ein Studienkollege
von mir, sie müssen gelesen werden bevor sie auf den Index komme. Gleiches lässt sich vom Motu proprio
„Ecclesia Dei afflicta“ sagen. Aus ihr spricht ein vom konziliaren Schwachsinn geblendeter Geist, der
mit einigen wirren Vorstellungen ein Loblied auf das Konzil zu singen versucht. Als Katholike bin ich
hingegen stolz auf die Stellungnahme der Priesterbruderschaft. Aus ihr spricht ein katholischer Geist,
der sich am Lehramt der Kirche orientiert, welches auf die Lehren eines heiligen Thomas, eines Kardinal
Cajetans, eines heiligen Robert Bellarmin – auch er Kardinal – und anderer grossen Glaubenszeugen zurückgreift.
#43 steymard † 22:09:00 | Freitag, 16. Dezember 2005
Richtig dr.Regazzoni, sie haben den nagel auf den kopf getroffen. Diese „theologen“ wie Teilhard de chardin,congar,lubac
etc.wurden verurteilt,weil sie haertiker und antikatholiken waren. Also eine „Kirche“ ,die ihre lehre
und dogmen auf die pseudomeinungen von solchen teuflischen Subjekten aufbaut,kann unmoeglicherweise die
„Katholische Kirche“ sein.Jetzt sind Sie des Raetsels Loesung schon einen schritt naeher gerueckt.Freut
mich fuer Sie.
#42 Athanasius 14:29:26 | Freitag, 16. Dezember 2005
Aurelius, Bitte. Ihre Evaluierungen der Aussagen von Hoyos sind völlig uninteressant, da sie trotzdem
daraus den Punkt machen wollen, dass die FSSPX „schismatisch“ wäre. Man IST nun Schismatiker, oder man
ist es eben nicht. Und man hat festgestellt die FSSPX ist es nicht. Man ist INNERHALB der Kirche, ODER
man ist AUSSERHALB der Kirche. Man hat festgestellt: INNERHALB der Kirche. Nun über eine „schismatische
Haltung“. Ich finde solch ‘ne Aussage von Kardinal Hoyos völlig unangemessen, denn er weiss, dass überall
in der Welt Bischofskonferenzen neomodernistische Kandidaten weihen, die Franzosen drohten Rom mit einem
Schisma (über die FSSPX sogar! soviel angst hat man!), die deutschen Bischöfe wirkten jahrelang ohne
jegliche Strafe „innerhalb der Kirche“ mit an der Abtreibungsmachinerie, aber die FSSPX zeige – zumindest
„manchmal“ – eine „schismatische Haltung“? Nein, die Modernisten sind schismatisch, aber das wagt man
nicht zu sagen, auch die Indult-Traditionalisten wie Du Aurelius, trauen sich das nicht zu. Denn Kasper,
Lehmann, Küng, Drewermann usw. wären alle noch „völlig“ innerhalb der Kirche. Innerhalb ihrer Kirche
schon, nicht innerhald DER Kirche*. *Wenn man mit Kirche meint, was Papst Pius XII. mit dem Wort meinte
in „Mystici Corporis“.
#41 Aurelius 13:44:58 | Freitag, 16. Dezember 2005
@Marcel abgesehen von íhrem ersten Absatz (haltlos und überflüssig) stimme ich Ihnen sogar voll und
ganz zu. In keinster Weise widerspricht das, was ich geschrieben habe dem, was Sie zuletzt gepostet haben.
Im Gegenteil, Sie untermauern [@steymard: no pun intended] sogar noch meine Aussage. Wir beziehen uns
sogar auf die selbe Quelle und scheinen beide der Meinung zu sein, daß sie FSSPX dann doch nicht ganz
so vollkommen in Gemeinschaft mit Rom ist, wie es viele gerne darstellen würden. Im übrigen danke ich
Ihnen dafür, daß Sie den Wortlaut des Kardinals wiedergegeben haben (und das meine ich ernst und ohne
Sarkasmus).
@Lieber Dr. Carlo Regazzoni, wenn ich kein Interesse an der Wahrnehmung der Wirklichkeit hätte, würde
ich nicht nach der Aussage von Kardinal Hoyos gefragt haben, welcher anscheinend doch Gewicht beizumessen
ist. Dagegen steht aber immer noch das Motu proprio Ecclesia Dei. Die Antwort der FSSPX-Priester darauf,
die Sie zitieren, finde ich allerdings anmaßend. Sollte sich die Piusbruderschaft nicht im Schisma mit
Rom befinden, um so besser. Ich habe nicht das geringste persönliche Interesse daran, die Anhänger von
Msgr. Lefebvre im Schisma zu sehen. Ich liebe Christus und seine Kirche – allein darum geht es mir.
Penedranz Aurelius, bei den Häretikern halten Sie sich heuchlerisch zurück, doch uns langweilen Sie
mit Ihrer ständigen Wiederholung, der FSSPX ihre volle Katholizität abzusprechen. Wer anderen eine Grube
gräbt sich ein. Melden Sie sich lieber bei den Schweige-Exerzitien im neuen Schwarzhald-Haus der FSSPX
an. Zudem sind Sie wieder hintendran. Rom spricht schneller als Sie kucken können: Das Interview mit
„30 Tage“ war „gestern“ – lesen Sie nach, was „heute“ ist: Kreuznet unter der Überschrift Kein Schisma
www.kreuz.net/article.2221.html über das noch neuere Interview des Ecclesia Dei Chefs Cardinal Hoyos,
vom 13.11.2005 im italienischen „Canale 5“. Der Cardinal sagte dort über die FSSPX: „Wir stehen nicht
vor einer Häresie. Man kann auf eine korrekte, exakte und präzise Weise nicht sagen, daß ein Schisma
vorliegt.“ Eine Bischofsweihe ohne päpstliche Erlaubnis zeige eine „schismatische Haltung“, erklärte
der Kirchenfürst. Die FSSPX befinde sich jedoch „innerhalb der Grenzen der Kirche.“ Das Problem sei lediglich,
daß eine vollkommenere Gemeinschaft fehle. Kurzum: weder befindet sich die FSSPX in einem Schisma, noch
hat sie eine schismatische Haltung, denn sie anerkennt alle Päpste. Die Petrusbrüder mögen ihre Exkommunikationsforderung
in den Opferkorb stecken. „Vollkommenere“ Gemeinschaft ist die Steigerung von vollkommen. Wer arbeitet
schon nicht an einer „vollkommeneren“ Gemeinschaft mit Jesus Christus und Seiner Kirche.
#38 Aurelius 13:24:16 | Freitag, 16. Dezember 2005
Dr. Regazzoni Offenbar ergötzen Sie sich damit, mit Schlagworten wie Schisma etc. herumzuhausieren. Irrtum.
Ich habe das ja nicht gesagt; Kardinal Castrillón Hoyos hat das gesagt. In demselben Beitrag, in dem
er gesagt hat, von einem Schisma könne keine Rede sein. Offenbar gefällt Ihnen nicht der Teil der Äußerung
von Kardinal Castrillón Hoyos, der hier bisher, na ja, sagen wir einfach mal, „unter den Tisch gefallen
ist“. Natürlich sind die Anhänger der Lefebvre-Gruppierung sofort dabei, einen Kurienkardinal zu zitieren,
wenn seine Aussage (oder Teile davon) ihnen gerade in den Kram passen. Das jedoch, was in irgendeiner
Art und Weise zeigt, daß die Einheit der FSSPX mit Rom dann doch etwas zu wünschen übrig läßt, wird
dann ignoriert. Sollte es dann aber um der Wahrheit willen doch zitiert werden, ist die Antwort ein argumentum
ad hominem, wie Sie es so schön demonstriert haben.
#37 Agiafortuni 13:07:50 | Freitag, 16. Dezember 2005
Aurelius: Ein Bekenntnis zur Papolatrie Offenbar ergötzen Sie sich damit, mit Schlagworten wie Schisma
etc. herumzuhausieren. Gegen die Konzilspäpste lassen sich die übrigen katholischen Päpste sowie Theologen
vom Format eines Bellarmins, Cajetan, Melchior Cano und noch viele andere anführen. Dagegen beruft sich
die Konzilskirche auf die Temerität der Konzilspäpste sowie auf fragwürdige Denker wie Rahner, de Lubac,
Küng, Congar, Teilhard de Chardin. Sie alle wurden vom vorkonziliaren Lehramt entweder verwarnt oder
verurteilt. Vor die Wahl gestellt, ziehe ich es vor mit den genannten Theologen gegen die Konzilskirche
ins Feld zu ziehen. Abschliessend noch eine Stelle aus der Stellungnahme der Priesterbruderschaft zum
Motu proprio „Ecclesia Dei afflicta“: Dagegen haben wir niemals diesem System angehören wollen, das sich
selbst als konziliare Kirche bezeichnet und charakterisiert ist durch den Novus ordo missae, den indifferentistischen
Oekumenismus und die Laizisierung der gesamten Gesellschaft. Ja, wir haben keinen Anteil, nullam partem
habemus, an dem Pantheon der Religionen von Assisi (Damit die Kirche fortbestehe 757)
#36 Aurelius 10:26:35 | Freitag, 16. Dezember 2005
„Innerhalb der Grenzen der Kirche“ Kardinal Castrillón Hoyos sagte zwar, daß man nicht sagen könne,
daß ein Schisma vorliege und daß sich die FSSPX „innerhalb der Grenzen der Kirche“ befände, aber dennoch
attensierte er der FSSPX eine „schismatische Haltung. Und damit hat er voll und ganz Recht.
#35 Agiafortuni 08:24:43 | Freitag, 16. Dezember 2005
Hoyos, FSSPX, Motus proprio: ecclesia Dei afflicta Kardinal Hoyos denkt sicher etwas differenzierter als
es gunther-maria Michel und andere dem Konzil verpflichtete wahrhaben wollen. Hinsichtlich des Motu prioprio
kann man nur wiederholen, was verschiedene FSSPX Priester dem damaligen Präfekten der Kongregation für
die Bischöfe erklärt haben: „Bitte wollen Sie selbst über den Wert einer solchen Erklärung urteilen,
die von einer Autorität herrührt, die in ihrer Amtsausübung mit derjenigen aller ihrer Vorgänger bis
zu Papst Pius XII bricht: im Gottesdienst, in der Lehrunterweisung und in der Leitung der Kirche“. (Damit
die Kirche fortbestehe, 757). Weiter erklären sie: „Wenn uns daher öffentlich die gleiche Strafmassnahme
zugedacht würde, die die sechs Bischöfe als Verteidiger des unverkürzten und unverfälschten wahren
Glauben trifft, dann wäre das für uns eine ehrenvolle Auszeichnung und ein Zeichen der Rechtgläubigkeit
vor den Gläubigen (ebd.758)“.
#34 Athanasius 23:38:03 | Donnerstag, 15. Dezember 2005
Aber… …Hoyos hat doch schon mehrere Male im letzten Monat gesagt es gibt kein Schisma und die FSSPX
ist innerhalb der Kirche. Hat er auch vor dem Fernsehen gesagt, Canale 5 u.a. ! Gotthard Hasenhüttl:
Entschuldigung, aber Ihre Übersetzung stimmt nicht.
#33 Gotthard 23:20:34 | Donnerstag, 15. Dezember 2005
Interview hier ein Auszug aus dem Interview: Die Liturgie darf kann kein Schlachtfeld sein. Als Priester,
als Kardinal und als Präfekt der Kongregation für den Klerus ist es schmerzlich für mich, sehen zu
müssen, mit welch unannehmbarer Sprache manchmal der Wille Jesu, seinen Leib hinzugeben und sein Blut
zu vergießen und seiner Kirche anzuvertrauen, gehandhabt wird. Und das gilt für einige Vertreter der
Priesterbruderschaft Pius X.,
#32 tsinata † 22:42:33 | Donnerstag, 15. Dezember 2005
@gunther maria michel: @Marcel Können Sie mir bitte diese Beurteilung von Kard. Hoyos, daß die FSSPX
innerhalb der katholischen Kirche sei, genauer belegen? Wann und wo hat er das gesagt, und hat er das
gesagt als seine private Meinung als in seiner von Ihnen erwähnten Eigenschaft als Zuständiger für
die Ecclesia-Dei-Gruppen? Und wenn er es gesagt hat, wie verträgt sich das mit dem Motu proprio Johannes
Pauls II. (RIP)? diabolo hilft : hier www.30giorni.it/te/articolo.asp?id=9463
@Marcel Können Sie mir bitte diese Beurteilung von Kard. Hoyos, daß die FSSPX innerhalb der katholischen
Kirche sei, genauer belegen? Wann und wo hat er das gesagt, und hat er das gesagt als seine private Meinung
als in seiner von Ihnen erwähnten Eigenschaft als Zuständiger für die Ecclesia-Dei-Gruppen? Und wenn
er es gesagt hat, wie verträgt sich das mit dem Motu proprio Johannes Pauls II. (RIP)?
#30 Agiafortuni 19:18:22 | Donnerstag, 15. Dezember 2005
ultimo: Philosophie und Päpste sie haben völlig recht, um zu wissen ob modernistische Oberhirten Angehörige
der echten- oder Pseudohierarchie sind, müsste man die genaue Trennlinie ermitteln können. Nichtsdestoweniger
ist es berechtigt so lange Zweifel zu haben, als man sich nicht anmasst ein definitives Urteil darüber
zu fällen. Juristisch gesehen haben Zweifel suspensive Wirkung, das heisst man darf im Zweifelsfalle
auf das zurückgreifen, was als sicher gilt. In unserem Falle handelt es sich um die vorkonziliare Lehre
und wir müssen Gott dafür danken, dass er uns einen Erzbischof Lefebvre gegeben hat, dessen Nachfolger
sich an die sichere Lehre halten und keine Experimente eingehen.
#29 ultimo 15:29:45 | Donnerstag, 15. Dezember 2005
Philosophie und Päpste Ja, die Philosophie ist das Problem. Würde Thomas von Aquin immer noch an den
Fakultäten gelehrt, würde man viel weniger Geschwätz und Zweideutigkeit lesen und hören. Am Problem
der Phil. erkennt man aber auch, dass es Aussagen des Papstes gibt, die eher seiner Privatmeinung zuzurechnen
sind und solche die er als Papst sagt: In Fides et Ratio betont Johannes Paul II. die Bedeutung des Thomismus. –
Obwohl seine „Privatphilosophie“ nicht scholastisch, sondern schwammig und also offen für die allbekannten
falschen Lehren und Verhaltensweisen war. Leider ist dies einer der vielen Widersprüche der letzten Päpste.
Was aber nicht heißen kann, dass sie deshalb nicht Päpste waren. Wer von Pseudohierarchie spricht, muss
die wahre Hierarchie in dieser Zeit zeigen. Wo ist sie??
#28 Agiafortuni 13:54:47 | Donnerstag, 15. Dezember 2005
Zu Filip Jovic: Lästern ist leicht Wer steht eigentlich ausserhalb der kirchlichen Gemeinschaft, die
Piusbruderschaft mit ihrer Treue zur Kirche aller Zeiten, ihrer würdigen Liturgie und ihrem eifrigen
Gebetsleben oder die konziliare Gemeinschaft mit ihrer Wichtigtuerei ihrem entstellten Glaubensverständnis
und ihrem frevelhaften Verhalten. Der Fall Koch ist ja bekanntlich kein Einzelfall auch in Deutschland
hat es Kardinal vorgezogen, dass eine Klosteranlage in einen Wellnesszenter umgewandelt werde anstatt
Gläubigen denen es um den Glauben geht. Auf die konziliare Gemeinschaft trift genau das zu was der heilige
Pius X von den Modernisten sagte: ohne Grundlage einer soliden Philosophie und Theologie – angesteckt
von dem Gifte der Lehren, wie sie die Feinde der Kirche vortragen, alle Bescheidenheit beiseite setzend –
sich zu Reformatoren der Kirche aufwerfen.“
#26 Marcel 11:07:04 | Donnerstag, 15. Dezember 2005
Lieber vom Cardinal bekocht werden denn mit dem Koch streiten Filip schrieb: Über jemand zu lästern,
wie es hier einige notorisch tun – wie barmherzig! – ist leicht, lästern := schmähen, beschimpfen Die
Wahrheit auszudrücken, fällt nicht darunter. Unbarmherzig ist es, den Verrat der V.II-Kleriker an Christus –
Stichwort Luzern – nicht nur zu dulden, sondern schönzureden, wie Sie. Dass die FSSPX nicht in voller
Gemeinschaft mit der Kirche ist, ist leider einmal traurige Tatsache, Ihre Provinzmeinung. Der für die
Ecclesia Dei Gruppen zuständige Cardinal Hoyos hat kürzlich öffentlich klargestellt, daß die FSSPX
innerhalb der Kirche steht. Das heißt: die Gemeinschaft mit dem Papst besteht. Entweder eine Einheit
besteht oder sie besteht nicht. Der für diese Angelegenheit in der V.II-Kirche höchste Kardinal sagt
öffentlich: sie besteht. Danach bekocht er die FSSPX 6h lang. (Daß die Gemeinschaft „voller“, „perfekter“
sein könne, wie er sich ausdrückte, ist nur V.II-dialektisch interpolierbar. Nicht das Problem der Traditionalistas:
sie sagen Si Si No No, nicht Jein.) und hier sollte es in Bezug auf die Verweigerung von Kirchenräumen
etwas mehr Verständnis geben. Für feige V.II-Kleriker ist es leichter, mit Sodomisten Kirchengemeinschaft
zu pflegen anstatt mit den vollkatholischen Klerikern und Gläubigen, die die absolute Treue zum ganzen
apostolischen Glauben halten. Deswegen beklagt man sich über die „Bischöfe ohne Unterhosen“ www.kreuz.net/article.1389.html.
#25 steymard † 11:01:46 | Donnerstag, 15. Dezember 2005
Oh Alfredo Ottaviani Schon wieder Sie.Wenn ich hier Ihre Redensweise hoere,denke ich sogleich an die Himmlischen
Choere,so schoen ist sie. Ganz ehrlich,wie konnte denn Ihrer erlauchten meinung nach,der Heilige Geist
so einen schwerwiegenden Fehler begehen,sich so zu verfluestern,dass man danach alles wieder neu schreiben
musste.HMMMM! Meinen Mund (oder wie sie es nennen grosse Klappe) werde ich aber nicht halten,ich glaube,dass
nicht einmal eine eminenz wie sie ,das recht hat, mir so etwas vorzuschreiben;und zu der neuen apostatischen
Novus ordo religion werde ich mich auch nicht bekehren.Dass ueberlasse ich anderen,wie z.B Ihnen. Denken
sie daran.die heissesten Plaetze in der Hoelle(deren existenz von einem ihrer „paepste“ja auf ganze dreiste
weise geleugnet wurde)gerade den uebelsten leugnern der einzigen katholischen wahrheit vorbehalten sind.Dann
wird es fuer sie sicherlich ein frohes wiedersehen mit ihren Gurus,den letzten 5 pseudopaepsten geben,denen
sie ja immer blind wie im leben so auch im tode gefolgt sind.
#24 Filip Jovic 10:05:43 | Donnerstag, 15. Dezember 2005
Lästern ist leicht … Über jemand zu lästern, wie es hier einige notorisch tun – wie barmherzig! –
ist leicht, wenn der Angegriffene (Bischof Koch) sich nicht verteidigen kann. Mag die eine oder andere
Kritik auch zutreffen, das rechtfertigt nicht, so unsachlich mit Bischöfen umzuspringen! Dass die FSSPX
nicht in voller Gemeinschaft mit der Kirche ist, ist leider einmal traurige Tatsache, und hier sollte
es in Bezug auf die Verweigerung von Kirchenräumen etwas mehr Verständnis geben. Pater Wuilloud zu Bischof
Koch: „Nun gehört aber die Kirche in St. Urban dem Staat. Aus welchem Grund hat sich die Kirche in die
Angelegenheit eingemischt, als wir die zuständigen Behörden baten, das Gotteshaus für unser Fest benützen
zu dürfen? Es wird nicht klar, wie sich der Bischof „einmischte“. Klar ist aber, dass sich der Bischof
ob dieser investigativen Fragen eines Paters der FSSXP – begleitet von unfreundlichen Unterstellungen –
brüskiert fühlen muss. Und das zurecht!
#22 Agiafortuni 08:12:49 | Donnerstag, 15. Dezember 2005
zu Klingsor Klingsor ist der böswillige Zauberer in Wagner’s Parzifal. Am Verhalten Bischof Kochs kann
man das wahre Gesicht der Konzilskirche erkennen. Ihre Kennzeichen sind Temerität, Zweideutigkeit und
Streben nach eitlem Ruhme. Die daraus hervorgegangene oekumenische Gesinnung lässt es zu, dass lieber
die Profanierung einer Kirche durch einen Gottesdienst für Schwule und Leseben, sowie rebellische Kirchegemeinden
in Kauf nimmt, anstatt Grosszügigkeit gegenüber Gläubigen zu zeigen, deren einziger Fehler darin besteht,
am überlieferten Glaubensgut der Kirche festzuhalten.
#20 Filip Jovic 00:39:05 | Donnerstag, 15. Dezember 2005
@Marcel – Bischof Koch: Fels in der Brandung Auch wenn Pater Wuilloud sicherlich um Objektivität bemüht
war bei der Wiedergabe des Telefonats mit Bischof Koch, besteht die Gefahr, dass diese Wiedergabe subjektiv
ist, dass also Bischof Koch hierbei zu schlecht wegkommt. Deshalb sollte man sich mit vorschnellen Urteilen
gegen Koch, lieber zurückhalten! Das gilt nicht zuletzt für den werten Forumskollegen Marcel, wenn er
vom „Unbelehrbaren“ spricht. Warum ist Kochs verhalten im Fall Sabo „beschämend“? Behaupten das nicht
gerade die Liberalisten in Röschenz, die ja gerade den Bischof für „unbelehrbar“ halten? Bischof Koch
bezieht viel Prügel, weil er den Liberalisten wie kaum ein anderer Schweizer Bischof Paroli bietet –
ungeachtet der Kritik der Schweizer Medien und gewisser sog. Laienvertreter? Dass einer ökum. Andacht
von Homose in Luzern eine Kirche zur Verfügung gestellt wird, ist unbegreiflich und unerträglich, aber
darüber kann in Schweiz der Bischof (leider) nicht alleine entscheiden. Auch hier verbieten sich abschätzige
Bemerkungen gegenüber Bischof Koch!
An steymard Lieber steymard, Sie sind leider ein böswilliger Untersteller, ein Lügner und das alles
auch noch ganz bewusst – oder aber Sie sind nur doof!!! Wie es auch ist, sie sollten lieber die Klappe
halten. Für Ihre böswilligen Unterstellungen werden Sie eines Tages zur Rechenschaft gezogen; dann finden
Sie sich unversehen dort, wo bösartige und nicht umkehrbereite Seelen hingehören: im Feuer!
#18 Agiafortuni 22:49:23 | Mittwoch, 14. Dezember 2005
ein weiteres Mal Gunther Maria Michel Ich habe mich eingehend mit der Person Johannes XXIII befasst und
darüber auch Vorträge gehalten. So blau-äugig wie man es vermutet, war er in der Tat nicht. Weshalb
erhob er das Sekretariat für die Einheit der Christen unter Kardinal Bea – traurigen Gedenkens in den
Rang einer Konzilskommission. Sein Oekumenismus steht im Widerspruch zu Mortalium animos. Empfehle ihnen
die ausgezeichnete Studien von Pater Michel Simoulin FSSPX und Don Luigi Villa: Giovanni XXIII beato?
Die Rede gaudet Mater Ecclesia war ein Frevel mit Folgen übelster Art und sie soll keine Sünde gewesen
sein.
#17 Samhain 22:02:13 | Mittwoch, 14. Dezember 2005
Dr. Carlo Regazzoni: nochmals Gunther Maria Natürlich war die Absicht, das „Heilige Buch des Islams“
zu küssen, egal ob die Lippen… es ist keine Definition von Küssen notwendig. WEITAUS WICHTIGER als
die eher müssige Frage, ob das in Gottes Augen nun eine „Sünde“ war, ist doch der KONTEXT und die Frage
nach der tieferen ABSICHT: Ziel der unglücklichen, signifikativen und vor allem gutgemeinten Handlung
war natürlich eine captatio bene volentiae gegenüber den Muslim. Besser hätte der Pontifex seine Wertschätzung
direkt gegenüber den Muslim ALS MENSCHEN ausgedrückt und über den Umweg des tatsächlich an MANCHEN
STELLEN christen- und judenfeindlichen Koran. Warum soll das Gehen in die Moschee eine Sünde gewesen
sein? Er hat ja dort nicht am muslimischen Gebet teilgenommen. Richtig. Und was soll sündhaft an den
Schuldbekenntnissen gewesen sein, und was an der Eröffnungsrede zum Konzil? Richtig! So hoffnungsfroh,
ja blauäugig „Gaudet mater ecclesia“ auch war, so sinnlos, ja abstrus mutet es an, diese Rede als Sünde
zu brandmarken. Es sei denn man vermutet, Seine Heiligkeit der selige Papst Joh. habe gelogen. Aber worin:
er sagte seine Meinung, dass man den Unglückspropheten nicht recht geben solle. Dass er auf dem Sterbebett
sein Konzil unbedingt beendet haben wollte, scheint zu zeigen, dass er wohl mitlerweile selber dachte,
dass die Unglückspropheten doch nicht so unrecht hatten.
#16 steymard † 21:52:36 | Mittwoch, 14. Dezember 2005
An Marcel schon wieder stroemt soviel inkoherenz aus ihrem munde.Dr.Barth,sagte,dass sobald ein falsches
wort aus dem munde des papstes kommt,sagt der sedisvakantist,er sei kein papst mehr. Sind sie blind oder
tun sie nur so.Die letzten 5 pseudopapeste nehmen aktiv an teuflischen hinduritualen teil,verneinen die
meisten katholischen dogmen,schaffen die Hlg.Messe ab,praktizieren offene apostasie mit den schlimmsten
feinden des kreuzes,und sie reden hier von „einem falschen wort sagen.“ Waren sie frueher bei der gegeninformationsabteilung
der stasi taetig.die haben naemlich auch die diesselben taeuschungsmonoever angewendet wie sie.;
@Dr. Carlo Regazzoni, wenn das Küssen des Korans wirklich ein Küssen war (und nicht z.B. ein Schnuppern,
denn auf dem Foto kann man den Kuß nur vermuten, nicht sehen – und es gilt noch immer der Grundsatz:
in dubio pro reo), dann war es möglicherweise eine Sünde. Aber sicher ist es nicht, denn zum Sündigen
gehört auch die Absicht – und was weiß ich, was genau der slavische Papst mit diesem Küssen gemeint
hat – er hat ja auch die Erde geküßt. Ich räume ein, daß die Geste mißverständlich und vielleicht
auch skandalös (im biblischen Sinn) war. Denn der Koran ist ein antichristliches Buch. Warum soll das
Gehen in die Moschee eine Sünde gewesen sein? Er hat ja dort nicht am muslimischen Gebet teilgenommen.
Paulus hat sich ja doch auch auf den Areopag in Athen gestellt und mit den heidnischen Philosophen geredet.
Und was soll sündhaft an den Schuldbekenntnissen gewesen sein, und was an der Eröffnungsrede zum Konzil?
#14 Agiafortuni 21:13:25 | Mittwoch, 14. Dezember 2005
nochmals Gunther Maria Sind das Schuldbekenntnis, das Küssen des Korans, der Besuch in der Moschee etwa
keine Sünde gegen die Einheit? Und wie stets mit der Eröffnungsrede zum Konzil Gaudet Mater Ecclesia?
#13 tsinata † 21:01:32 | Mittwoch, 14. Dezember 2005
@Ignatius: Zitat Satanis : Mir persönlich ist ein warmer Piusbruder siebenundsiebzigmal lieber! Das macht
ja nix weil so einen findest du nie. zu spät! schon gefunden… habe jedoch mehr respekt zu dem einzelnen
menschen als ihr und erwähne hier nicht aus welchem priorat…
Nicht überkochen Rocky schrieb: Sind die „Papalisten“ gültig geweihte Priester oder nicht? Papalistische
Laien sind keine Priester, in der Tat. Sie wissen weder, wen ich mit „die Papalisten“ meinte, noch, was
wir „Traditionalistas“ mit dem Begriff Papalist meinen. Warum regen Sie sich dann auf? Ich präzisiere:
a) Mindestens Dr. Heinz-Lothar Barth verwandte in seinem vielbeachteten Buch „Keine Einheit ohne Wahrheit“
die Begriffe Papalismus und papalistisch für jene irrationale Haltung, die jede Äußerung des Papstes
für irrtumsfrei halten. Ein Papalist ist also nicht etwa ein normaler Katholik, Priester oder Bischof,
sondern nur jener Extremist, der – wie der Sedisvakantist übrigens – dem Papst in einem ganz und gar
unkatholisch blinden Gehorsam folgt (der Sedisvakantist so, daß, sobald ein Papst ein falsches fehlbares
Wort verliert, dieser nicht mehr Papst sein könne, und ersterer ihm dann grundsätzlich die Gefolgschaft
verweigert). b) Die Papalisten – vor allem hier im Forum – führten Bischof Koch gerne als konservativen
Treuhänder vor, als einen Garant der Rechtgläubigkeit und Verläßlichkeit. Daß er das nicht ist, zeigt
sich nicht nur im unglaublichen Skandal von Luzern, sondern nun auch im schäbigen Verhalten gegenüber
den Priestern der FSSPX.
#11 Agiafortuni 20:24:58 | Mittwoch, 14. Dezember 2005
Gunther Maria Michel Etwa eine Einheit wie JP II sie zwei mal mit dem jeweiligen Jammerspiel von Assisi
vordemonstriert hat? Danke darauf lege ich überhaupt keinen Wert. Im übrigen gilt für mich nach wie
vor die in Mortalium animos festgehaltene Einheit und nicht die aus ut omnes unum sint.
#10 steymard † 20:20:35 | Mittwoch, 14. Dezember 2005
Arme FSSPX Diese von Ihr als „katholische Kirche“ anerkannte Hierarchie,mit all ihren „gueltigen Papsten
und Klerus“,will die FSSPX partout nicht als katholisch anerkennen.Das ist aber fies. Das muss sich die
FSSPX jetzt zu herzen nehmen,und zugeben,dass sie NICHT katholisch ist.Oder vielleicht…?,nein das koennte
doch nicht sein,dass es sich hier etwa doch um eine Pseudohierarchie handelt,die nichts mit dem katholizismus
zu tun hat!?Oh nein nein,dass wuerde doch das geschaeft verderben,nicht wahr!?
#9 Ignatius 20:03:59 | Mittwoch, 14. Dezember 2005
Gesprächsabwürger Zitat Gunter : Wer sich einmal das Schelten angewöhnt hat, wird so leicht nicht mehr
davon frei. Es ist ja nicht schelten wenn man dein Messen mit zweiterlei Maß anprangert. Es wurde mir
in die Wiege gelegt dass ich ein Temperamentsbolzen bin. Hat nicht nur Nachteile. Und allemal lieber das
wie ein Heuchler. Findest Du es in Ordnung, daß Pater Henry ein persönliches Telefongespräch mit dem
Bischof an die Öffentlichkeit bringt? Beendet man ein persönliches Gespräch indem man Fragen nicht
beantwortet und den Höhrer auflegt wenns man sich ertappt fühlt? Bei uns nennt man das voll daneben,
beleidigend und so weiter. Wenn das ein Rotzlöffel bringt langt man ihm eine. Damit ers nächste Mal
nicht wieder macht. Zitat Satanis : Mir persönlich ist ein warmer Piusbruder siebenundsiebzigmal lieber!
Das macht ja nix weil so einen findest du nie. Aber dass dir warm lieber ist als die Hitze der Hölle
glaub ich dir schon. Emily Rose schon gesehen? Das sind deine Kumpane. Was eine üble Bande.
@marcel die Papalisten… Das ist nun die Krone der Unverschämtheit! Sowas haben bisher nur die Protestanten
zui den Katholiken gesagt! Sind die „Papalisten“ gültig geweihte Priester oder nicht? Dann bitte schäötze
zumindest ihre Weihe!!!!! Was die einzelnen Personen angeht, da kannst du sagen was du willst!
#6 tsinata † 19:19:56 | Mittwoch, 14. Dezember 2005
@Ignatius: Hirn-Störung Aber ich nehm zur Kenntnis dass dir V2-Fan ein warmer Bruder elfmal lieber ist
als ein Piusbruder. Mir persönlich ist ein warmer Piusbruder siebenundsiebzigmal lieber!
@Ignatius: Wer sich einmal das Schelten angewöhnt hat, wird so leicht nicht mehr davon frei. Bei manchen
hier im Forum schnappt vor lauter Schelten gewissermaßen schon die Stimme über. Und was das Sich-Schämen
angeht. Findest Du es in Ordnung, daß Pater Henry ein persönliches Telefongespräch mit dem Bischof
an die Öffentlichkeit bringt?
#4 Ignatius 17:14:10 | Mittwoch, 14. Dezember 2005
Hirn-Störung Zitat Gunther : Sie übersehen, daß Geistessünden schwerer wiegen als fleischliche Sünden,
Todsünde ist Todsünde! Aber ich nehm zur Kenntnis dass dir V2-Fan ein warmer Bruder elfmal lieber ist
als ein Piusbruder. und daß die Sünden gegen die Einheit des Glaubens (Häresie, Schisma) schlimmer
sind Und wie Kardinal Hoyos jüngst wiederholt erklärte begeht die Fsspx nicht die Sünde des Schisma.
Noch hat Rom JEMALS der Fsspx Häresie vorgeworfen oder vorwerfen können! Ihr Anti-Tradis seit euch wirklich
zu keiner Sauerei zu schade um druffschlagen zu können auf die Traditionalisten. Da verteidigt man –-
indirekt –- notfalls sogar die Sodomisten. Das ist ja ekelhaft. Und dass Bischof Koch zuliess dass SODOMISTEN
in SEINE katholische Kirche durften ist eine Riesenschweinerei. Aber jetzt den harten Mann markieren wenns
drum geht den gläubigen Piusbrüdern die Kirche zu verbieten für eine Fatima-Messe! Schämt euch ALLE
zusammen!
@Dr. Carlo Regazzoni: Bischof Koch scheint aus dem Fall Szabo keine Lehren ziehen zu wollen. Hätte er
zugesagt, wären möglicherweise die Modernisten auf die Barrikaden gegangen, er selbst hätte sich jedoch
wie ein Oberhirte aufgeführt. Dass er an der Priesterbruderschaft den grösseren Anstoss nimmt als an
den Homosexuellen ist für das modernistische Rom von heute bezeichnend. [mehr…] Sie übersehen, daß
Geistessünden schwerer wiegen als fleischliche Sünden, und daß die Sünden gegen die Einheit des Glaubens
(Häresie, Schisma) schlimmer sind als homosexuelle Sünden. Diejenigen, die hier am schärfsten gegen
Rom wüten, sollen sich vorsehen, wie sie vor dem Richterstuhl Gottes bestehen werden.
So ist es Gute Rede vom Vorredner. Die Modernisten wissen eben sehr genau, was ihre unrechtmäßige Machtposition
in der Kirche eher gefährdet. Bischof Kochs Verhalten ist sehr beschämend; im Fall Luzern, im Fall Sabo,
im „Fall“ FSSPX. Mit solchen Bischöfen ist nichts zu gewinnen, aber alles zu verlieren. Und so etwas
bieten die Papalisten als angebliche konservative Reserve auf? „Die Krise der Kirche ist eine Krise der
Bischöfe.“ Wie wahr. Gut, daß es auch noch treue (Hilfs-) Bischöfe gibt wie Fellay, Williamson, Tissier
de Mallerais und de Galarreta. Mögen weitere zu ihnen stoßen und weitere im Stile Erzbishop Malcolm
Ranjith in die Kurie kommen. Letzterer ist nach P. Schmidbergers (FSSPX) Worten ein guter Mann.
#1 Agiafortuni 14:20:25 | Mittwoch, 14. Dezember 2005
Kurt Koch, der Unbelehrbare Bischof Koch scheint aus dem Fall Szabo keine Lehren ziehen zu wollen. Hätte
er zugesagt, wären möglicherweise die Modernisten auf die Barrikaden gegangen, er selbst hätte sich
jedoch wie ein Oberhirte aufgeführt. Dass er an der Priesterbruderschaft den grösseren Anstoss nimmt
als an den Homosexuellen ist für das modernistische Rom von heute bezeichnend.