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Samstag, 17. Dezember 2005 10:44
Unter dem Eindruck der Wiener Nitsch-Aktion ging ich einer Pressemeldung vom 29. November nach. Sie trug die Überschrift „Bildertausch: Nitsch als Altarbild“. Von Günter Annen, Initiative „Nie wieder!“.
Zurück zum Artikel 3 Lesermeinungen:
Montag, 19. Dezember 2005 18:22
kubiska: Aktionismus
Diese Kunstrichtung – insbesondere die Wiener Variante – hat u.a. ganz klar das Ziel, die Intoleranz der Öffentlichkeit bloßzustellen – man denke nur an Günter Brus’ Uni-Skandal, über den sich die Tabloidblättchen das Maul zerrissen. Nun scheint Nitsch jedoch den Bogen etwas überspannt zu haben, da dies unten genannte Beispiel auch für mich als bekennenden Nichtgläubigen den Bogen wohl etwas überspannt.
Sonntag, 18. Dezember 2005 00:31
Rituale Romanum: Zum Schweineblutkünstler Hermann Nitsch
Wie kaputt muß eigentlich eine Welt sein, die so einem Schwein Staatspreise verleiht und jetzt noch Altarräume öffnet?
Samstag, 17. Dezember 2005 17:20
Beobachterin: Nitschs Dreckszeug
Kann man vielleicht dem katholischen Leiter der Kunsthalle Wilhelmshaven, Dr. Daniel Spanke, folgenden Text aus Hermann Nitschs Machwerk „Die Eroberung von Jerusalem“ zur Kenntnis geben?

„wenn christus ausrutscht, springt nr. 38 auf ihn, steckt seinen erigierten penis in die afteröffnung von christus und begattet ihn, andere akteure spritzen aus schläuchen wasser auf die blutbeschütteten gedärme und auf das blutige rohe fleisch. (Hermann Nitsch)“

In dieser Art geht das Dreckszeug von Nitsch weiter (es wird sogar noch übler – so übel, daß einem speiübel werden könnte), und wenn kreuz.net der Meinung ist, daß solche Sudeleien hier keinen Platz haben sollen, dann bitte ich um Editierung meines Textes oder Löschung meines ganzen Kommentars. Es geht mir darum offenzulegen, worum es sich eigentlich handelt.
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