kreuzmeldungen
Kindheitserinnerung + Biblisches Bildungsniveau + Fatima-Weltapostolat wird ein päpstlicher Verein + Homos werben für Kirchentag + Generalvikar verzichtet auf 194 Pferdestärken

Vatikan. Auf dem Petersplatz wurde gestern der 30 Meter hohe Christbaum, der dieses Jahr aus Oberösterreich stammt, gesegnet. Auch die überlebensgroße Weihnachtskrippe daneben steht schon bereit. Zuvor hatte Papst Benedikt XVI. rund 900 Oberösterreicher empfangen. Der Landeshauptmann des Bundeslandes meinte während der Audienz: „Heiliger Vater, wären Sie 6,2 Kilometer südlicher auf die Welt gekommen, wären Sie ein Oberösterreicher.“ Der Papst antwortete: „Ich bin zwar nicht von Marktl aus – wo wir nur kurz waren –, aber von Tittmoning aus mit meiner guten Mutter und meinen Geschwistern ganz oft über die [Grenz-]Brücke gegangen. Dann waren wir in Österreich und haben uns gefreut, daß wir in dieses Land gehen durften, das uns so nahe ist, mit dem wir uns in einer tiefen inneren geschichtlichen Einheit und Einheit des Herzens fühlten, so daß ich schon damals das Gefühl hatte: Dies ist keine Grenze, sondern eine Verbindung!“
Biblisches Bildungsniveau
Deutschland. Die sogenannte Volxbibel – eine Übertragung des Neuen Testaments in eine angeblich moderne Jugendsprache – ist am 13. Dezember in Köln vorgestellt worden. Der Autor und Initiator dieser „Übersetzung“ ist der Gründer der freikirchlichen „Jesus Freaks“. In der „Volxbibel“ kommen Begriffe wie „SMS“, „McDonald’s“ und „Software“ vor. Christus lehrt seine Jünger in der Bergpredigt: „Gut drauf kommen die Leute, die niemandem mehr auf die Fresse hauen wollen.“ An anderer Stelle erklärt der Heiland: „Ich mach mal ‘ne Ansage, Leute: Ab jetzt trinke ich keinen Wein mehr, bis ich eines Tages im Land von meinem Papa mit Euch feiern werde.“ Weil sich die Jugendsprache angeblich ständig ändert, soll die „Volxbibel“ regelmäßig aktualisiert werden. Jugendliche, aber auch Theologen, können sich im Internet unter www.volxbibel.de an dem umstrittenen Projekt beteiligen. Einige Tage nach ihrem Erscheinen steht die „Volxbibel“ beim Internetversand ‘Amazon’ auf Verkaufsrang 492 von rund 200.000 Buchtiteln.
Fatima-Weltapostolat wird ein päpstlicher Verein
Vatikan. Professor Americo Lopez-Ortiz, Präsident des Internationalen Fatima-Weltapostolates, gab am 8. Dezember 2005 bekannt, daß das Fatima-Weltapostolat vom Heiligen Stuhl als „Öffentlicher Verein von Gläubigen“ für die ganze Weltkirche anerkannt wurde. Das Dekret datiert vom 7. Oktober 2005, dem Festtag Unserer Frau vom Rosenkranz. Das Fatima-Weltapostolat ist eine Internationale Organisation in ungefähr 44 Nationen mit Millionen von Mitgliedern. „Die Kirche hat diesem Apostolat eine große Verantwortung übertragen, über die Reinheit der Botschaft von Fatima zu wachen und sie in alle Winkel der Erde zu verbreiten“, so der Präsident des Weltapostolates, Prof. A. Lopez-Ortiz.
Homos werben für Kirchentag
Deutschland. Radikale Homosexuelle wollen den ‘Deutschen Evangelischen Kirchentag’ im Juni 2007 während einer Homo-Straßenparade bewerben. Dies berichtete die protestantische Nachrichtenagentur ‘idea’ mit Bezug auf einen Artikel des in Speyer publizierten ‘Deutschen Pfarrblattes’. Der Homo-Marsch wird im kommenden Jahr in Köln stattfinden. Die Werbung soll der Vernetzung von Homoideologen, die sich selber als „christlich“ bezeichnen, dienen. Die ‘Evangelische Kirche Deutschlands’ soll angeblich kein Problem mit der Homo-Bewerbung haben.
Generalvikar verzichtet auf 194 Pferdestärken
Österreich. Der Generalvikar der Diözese Gurk, Hw. Gerhard Kalidz, hat sein schönes Dienstauto wieder zurückgeben müssen. Gurk befindet sich im Bundesland Kärnten im Süden von Österreich. Der Priester hatte sich einen 194-PS-starken BMW X5 Allrad als neuen Dienstwagen angeschafft. Normalerweise werden derartige Autos von Spitzenpolitikern gefahren. Nachdem der Generalvikar und sein neues Fahrzeug in die regionalen Schlagzeilen gerieten, bedauerte der Geistliche am Samstag in einer Pressemitteilung „seine mangelnde Sensibilität im Vorfeld des Kaufes und den dadurch entstandenen Schaden für die Glaubwürdigkeit der Kirche“.
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Freitag, 23. Dezember 2005 01:06
Christin: *…Keine Grenze sondern Verbindung*
Uns verbindet die gemeinsame Muttersprache…
und darauf sind dürfen wir stolz sein…
„Heimat haben wir immer dort wo wir uns geliebt wissen dürfen“
und darauf sind dürfen wir stolz sein…
„Heimat haben wir immer dort wo wir uns geliebt wissen dürfen“
Dienstag, 20. Dezember 2005 12:31
wiener: danke …
… für die prompte bestätigung meiner vorherigen ausführungen.
no further comment needed.
no further comment needed.
Dienstag, 20. Dezember 2005 12:28
Midshipman Casey: Ja, ja …
… der „… galoppierende Schwachsinn …“. Oder etwa ein Fall galoppierender klerikaler Unterbeschäftigung?
Und wie war das nochmals mit dem Glashaus oder dem Predigen vom Wasser?
Ich glaube, der wiener richtet sich mal wieder selbst. In diesem Sinn ist meine Kritik wirklich überflüssig.
Ich glaube, der wiener richtet sich mal wieder selbst. In diesem Sinn ist meine Kritik wirklich überflüssig.
Dienstag, 20. Dezember 2005 12:12
wiener: beleidigend?
es ist nicht beleidigend, wenn man es im zusammenhang liest und wahrnimmt. denn dieser satz bezieht sich
nur auf diejenigen, die meinen, beleidigen zu müssen, weil ihnen ansonsten die argumente zu fehlen scheinen.
wer sich selbst zu dieser personengruppe zählt, der darf (und soll) sich angesprochen fühlen. alle anderen
(und das sind ja zum glück die meisten) müssen sich nicht betroffen fühlen.
was mein zeitmanagement angeht: die sorge können und dürfen alle ruhig mir überlassen. und bisher hatte noch niemand grund zu der annahme, ich hätte zu viel „freizeit“ (was immer das sein soll ;) )
was mein zeitmanagement angeht: die sorge können und dürfen alle ruhig mir überlassen. und bisher hatte noch niemand grund zu der annahme, ich hätte zu viel „freizeit“ (was immer das sein soll ;) )
Dienstag, 20. Dezember 2005 11:44
Stimme aus dem Tradiland: Ausdrucksweisen und zeitl. Dispositionen
@ wiener: ihren beschränkten geistigen horizont oder ihren (durch zu langes kreuz.net-lesen geförderten)
galoppierenden schwachsinn
… und das ist nicht beleidigend?
Die Redaktion braucht nicht jeden Beitrag zu lesen. Wenn man das vorgesehene procedere nicht einhält, passiert halt nichts…
@ Matrose: 62 Postings in einem halben Jahr finde ich nicht auffällig für wiener, das sind 10 pro Monat. Wenn schon Kritik an seinen zeitl. Dispositionen angebracht ist, dann ist es sein Engagement für die Jugendkirche.
… und das ist nicht beleidigend?
Die Redaktion braucht nicht jeden Beitrag zu lesen. Wenn man das vorgesehene procedere nicht einhält, passiert halt nichts…
@ Matrose: 62 Postings in einem halben Jahr finde ich nicht auffällig für wiener, das sind 10 pro Monat. Wenn schon Kritik an seinen zeitl. Dispositionen angebracht ist, dann ist es sein Engagement für die Jugendkirche.
Dienstag, 20. Dezember 2005 10:19
Midshipman Casey: Wenn …
… kreuz.net niemand ernst nimmt, warum lesen Sie dann so eifrig hier mit und posten so viel?
Es scheint mir, daß Ihnen neben der Organisation Ihrer Happenings zu viel Tagesfreizeit bleibt. Ein kleiner – sachlich gemeinter – Tip von mir: In der Altepflege oder Obdachlosenbetreuung braucht man dringend Leute. Keine Angst, man kann auch mit Öffis da hin fahren und braucht keinen Dienstwagen.
Suhlende bibeltreue Grüße in die Nebelmaschine.
Es scheint mir, daß Ihnen neben der Organisation Ihrer Happenings zu viel Tagesfreizeit bleibt. Ein kleiner – sachlich gemeinter – Tip von mir: In der Altepflege oder Obdachlosenbetreuung braucht man dringend Leute. Keine Angst, man kann auch mit Öffis da hin fahren und braucht keinen Dienstwagen.
Suhlende bibeltreue Grüße in die Nebelmaschine.
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