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Sonntag, 18. Dezember 2005 10:34
Soll der Fahrzeughersteller Ford boykottiert werden?
Die ‘Amerikanische Familienvereinigung’ erwägt gegenwärtig, einen Boykott gegen die ‘Ford Motor Company’. Grund: Ford unterstützt das Homo-Konkubinat und andere Homo-Forderungen.
(kreuz.net) Die ‘Amerikanische Familienvereinigung’ teilte am Donnerstag mit, daß ‘Ford Motor Company’ einige Versprechen gebrochen habe, die der Fahrzeughersteller der ‘Familienvereinigung’ in früheren Gesprächen gegeben habe.

Darum sei die ‘Familienvereinigung’ jetzt dabei, ihre nächsten Schritt zu planen.

Die ‘Amerikanische Familienvereinigung’ kann auf die Unterstützung von über zwei Millionen Online-Aktivisten zählen.

Im Mai rief die Vereinigung zu einem Boykott der Automobilfirma Ford auf. Der Grund: ‘Ford’ stellte sich öffentlich auf die Seite jener, die das Homo-Konkubinat und andere Homo-Forderungen vertreten.

Im Juni wurde der Boykott auf Bitte einer Gruppe von Ford-Händlern für sechs Monate unterbrochen.

Danach kamen Gespräche zwischen der ‘Familienvereinigung’ und Ford in Gang. Dabei wurde nach Angaben der ‘Familienvereinigung’ ein Kompromiß gefunden, der für beide Parteien akzeptabel war.

„Wir haben nur darauf beharrt, daß Ford darauf verzichtet, im gegenwärtigen Kulturkampf, Position zu beziehen. Die Unterstützung von Gruppen, die das Homo-Konkubinat fordern, widerspricht einer solchen Neutralität“, erklärte Donald E. Wildmon, der Präsident der ‘Familienvereinigung’.

„Unsere Abmachung mit Ford wurde in gutem Glauben ausgearbeitet. Leider beschlossen einige Mitarbeiter von ‘Ford Motor Company’, die Übereinkunft zu ignorieren.“

Wildmon, teilte jetzt mit, daß die ‘Familienvereinigung’ in Kürze eine Entscheidung treffen werde.
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 39 Lesermeinungen:
Donnerstag, 22. Dezember 2005 14:16
TracerCGN: AFA – Ein Boykottflop nach dem anderen
Die militanten Extremisten der AFA haben ja mittlerweile eingesehen das ein Boykott gegen Ford genaus erfolgos währe wie der Diesney Bokott, den die über 9 Jahre aufrechterhalten haben, obwohl der Konzern ein Rekordergebnis nach dem andern ausgewiesen hat.

Mittlerweile Boykottieren die ja wohl MTV und alles Geschäfte die Ihren Kunden „Happy Holidays“ anstatt „Merry Christmas“ wünschen.

Wer über die unqualifizerten halbwahrheiten der AFA hinaus wissen will was Diverstiy wirklich ist und wie Ford dieses Programm umsetzt sollte einfach mal auf deren Homepage unter http://www.ford.de/…rd/-/uford12/-/-/-/- nachsehen.
Dienstag, 20. Dezember 2005 18:14
cairochon: @Sulpicius
Tja…stell Dir mal vor es gibt Menschen die haben auch noch ein Leben.

Cairochon
Dienstag, 20. Dezember 2005 15:21
Volkmar: @Athanasius
…Das hat 1 schwuler gesagt…und? Das ist nicht representativ!
Oder müssen wir auch alles ernst nehmen was ein „hetero“ sagt?

Zudem könnte man das Problem ganz einfach lösen, dass der Homosexuelle aus deinem Bericht hat: Homo-Ehe!

…aber die wollt ihr ja nicht…! denk mal drüber nach!
„von nichts kommt nichts!“
Dienstag, 20. Dezember 2005 15:00
wi-bi: Athasonstwie
Wenn Sie der Meinung sind, dass man in einem kürzeren Leben mehr verdient – nun gut.
Ich dachte immer es liegt daran, dass Homos durchschnittlich mehr verdienen, bessere Jobs haben und das Geld nicht für Kinder ausgeben. Somit ein doppeltes Einkommen besitzen, dass Sie durchaus in Luxusartikel investieren. Also auch in Produkte von Ford – falls man(n) auf Jaguar, Volvo oder Astin Martin steht. Ist halt doch was anderes als Peugeot.
Das haben sich bestimmt auch Microsoft, Procter & Gamble und Ford gewusst. Dort hatte der AFA-Boykott nämlich nur eine Wirkung: kostenlose PR.
Dienstag, 20. Dezember 2005 12:51
Athanasius: Ach was…
…wir fahren doch Peugeot.

Daß „Schwule“ mehr Geld haben, mag wohl deswegen sein, daß sie mehr ausgeben, da ihr Leben bis zu 40 Jahre kürzer ist als die Durchschnittslänge eines heterosexuellen. In der Zeitung stand hier kürzlich ein Brief eines Homos aus Amsterdam. Darin gestand er, daß die meisten Homosexuellen „mit Recht“ keine Kondome usw. bei ihrer Unzucht („Liebe“) verwenden, weil ihr Leben nach 40 Jahren doch „vorbei“ wäre. Denn „nach 40 ist man in der Homo-Szene bekanntlich nicht mehr attraktiv“. Na denn, wenn man sich selbst nicht nur definiert nach der Sexualität, sondern auch NUR für diese lebt, dann wird mir doch deutlich, warum solche Riesenprobleme überhaupt existieren. Lass Ford nur sponsoring betreiben, bei mir gehen Homos aus der Sozialversicherung raus.
Montag, 19. Dezember 2005 20:19
methusalix †: Hallo Stimme aus dem Tradiland
bleiben Sie ruhig bei ihrer rosaroten Mittelalter-Sicht! Umso schneller verbiegt sich auch Ihr Blick auf die Gegenwart und Sie sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht.

Sie schreiben:
Lebenserwartung: Vor allem eine Folge der hohen Kindersterblichkeit.

Ja warum sind die Kinder denn so früh gestorben? Waren die so gesund, dass sie alle beim Spielen ertrunken, zu Tode gestürzt oder aus Versehen von ihren Spielkameraden umgebracht worden sind? Nein, die wurden alle von Infektioneskrankheiten im frühesten Kindesalter dahingerafft. Genauso hat die Pest im Mittelalter ganze Landstriche von Menschen entleert. Die Menschen, alle Menschen, waren damals bedeutend mehr von Krankheit, Tod und Elend bedroht als wir hier und heute. Was den Aberglauben angeht sollten sie es eigentlich besser wissen, das war eine dunkle Zeit mit Angst vor dem Teufel oder dem Dämon, den die schöne Nachbarin, der man vergeblich nachstellte, auf die eigene Familie losliess.
Alles in allem war das ein wirklich finsteres Zeitalter, dem erst die Aufklärung und letztendlich die bürgerliche Revolution in Frankreich den Garaus gemacht hat. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob sich nicht einige Teilnehmer des Forums hier noch im geistigen Mittelalter befinden, vor allem, wenn ich an die Ausführungen zum Exorzismus denke.
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