Gomorrhismus
Soll der Fahrzeughersteller Ford boykottiert werden?
Die ‘Amerikanische Familienvereinigung’ erwägt gegenwärtig, einen Boykott gegen die ‘Ford Motor Company’. Grund: Ford unterstützt das Homo-Konkubinat und andere Homo-Forderungen.
(kreuz.net) Die ‘Amerikanische Familienvereinigung’ teilte am Donnerstag mit, daß ‘Ford Motor Company’ einige Versprechen gebrochen habe, die der Fahrzeughersteller der ‘Familienvereinigung’ in früheren Gesprächen gegeben habe.

Darum sei die ‘Familienvereinigung’ jetzt dabei, ihre nächsten Schritt zu planen.

Die ‘Amerikanische Familienvereinigung’ kann auf die Unterstützung von über zwei Millionen Online-Aktivisten zählen.

Im Mai rief die Vereinigung zu einem Boykott der Automobilfirma Ford auf. Der Grund: ‘Ford’ stellte sich öffentlich auf die Seite jener, die das Homo-Konkubinat und andere Homo-Forderungen vertreten.

Im Juni wurde der Boykott auf Bitte einer Gruppe von Ford-Händlern für sechs Monate unterbrochen.

Danach kamen Gespräche zwischen der ‘Familienvereinigung’ und Ford in Gang. Dabei wurde nach Angaben der ‘Familienvereinigung’ ein Kompromiß gefunden, der für beide Parteien akzeptabel war.

„Wir haben nur darauf beharrt, daß Ford darauf verzichtet, im gegenwärtigen Kulturkampf, Position zu beziehen. Die Unterstützung von Gruppen, die das Homo-Konkubinat fordern, widerspricht einer solchen Neutralität“, erklärte Donald E. Wildmon, der Präsident der ‘Familienvereinigung’.

„Unsere Abmachung mit Ford wurde in gutem Glauben ausgearbeitet. Leider beschlossen einige Mitarbeiter von ‘Ford Motor Company’, die Übereinkunft zu ignorieren.“

Wildmon, teilte jetzt mit, daß die ‘Familienvereinigung’ in Kürze eine Entscheidung treffen werde.
      
39 Lesermeinungen
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#39   TracerCGN   14:16:51 | Donnerstag, 22. Dezember 2005
AFA – Ein Boykottflop nach dem anderen
Die militanten Extremisten der AFA haben ja mittlerweile eingesehen das ein Boykott gegen Ford genaus erfolgos währe wie der Diesney Bokott, den die über 9 Jahre aufrechterhalten haben, obwohl der Konzern ein Rekordergebnis nach dem andern ausgewiesen hat.
Mittlerweile Boykottieren die ja wohl MTV und alles Geschäfte die Ihren Kunden „Happy Holidays“ anstatt „Merry Christmas“ wünschen.
Wer über die unqualifizerten halbwahrheiten der AFA hinaus wissen will was Diverstiy wirklich ist und wie Ford dieses Programm umsetzt sollte einfach mal auf deren Homepage unter www.ford.de/…rd/-/uford12/-/-/-/- nachsehen.
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#38   cairochon   18:14:59 | Dienstag, 20. Dezember 2005
@Sulpicius
Tja…stell Dir mal vor es gibt Menschen die haben auch noch ein Leben.
Cairochon
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#37   Volkmar   15:21:16 | Dienstag, 20. Dezember 2005
@Athanasius
…Das hat 1 schwuler gesagt…und? Das ist nicht representativ!
Oder müssen wir auch alles ernst nehmen was ein „hetero“ sagt?
Zudem könnte man das Problem ganz einfach lösen, dass der Homosexuelle aus deinem Bericht hat: Homo-Ehe!
…aber die wollt ihr ja nicht…! denk mal drüber nach!
„von nichts kommt nichts!“
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#36   wi-bi   15:00:25 | Dienstag, 20. Dezember 2005
Athasonstwie
Wenn Sie der Meinung sind, dass man in einem kürzeren Leben mehr verdient – nun gut.
Ich dachte immer es liegt daran, dass Homos durchschnittlich mehr verdienen, bessere Jobs haben und das Geld nicht für Kinder ausgeben. Somit ein doppeltes Einkommen besitzen, dass Sie durchaus in Luxusartikel investieren. Also auch in Produkte von Ford – falls man(n) auf Jaguar, Volvo oder Astin Martin steht. Ist halt doch was anderes als Peugeot.
Das haben sich bestimmt auch Microsoft, Procter & Gamble und Ford gewusst. Dort hatte der AFA-Boykott nämlich nur eine Wirkung: kostenlose PR.
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#35   Athanasius   12:51:33 | Dienstag, 20. Dezember 2005
Ach was…
…wir fahren doch Peugeot.
Daß „Schwule“ mehr Geld haben, mag wohl deswegen sein, daß sie mehr ausgeben, da ihr Leben bis zu 40 Jahre kürzer ist als die Durchschnittslänge eines heterosexuellen. In der Zeitung stand hier kürzlich ein Brief eines Homos aus Amsterdam. Darin gestand er, daß die meisten Homosexuellen „mit Recht“ keine Kondome usw. bei ihrer Unzucht („Liebe“) verwenden, weil ihr Leben nach 40 Jahren doch „vorbei“ wäre. Denn „nach 40 ist man in der Homo-Szene bekanntlich nicht mehr attraktiv“. Na denn, wenn man sich selbst nicht nur definiert nach der Sexualität, sondern auch NUR für diese lebt, dann wird mir doch deutlich, warum solche Riesenprobleme überhaupt existieren. Lass Ford nur sponsoring betreiben, bei mir gehen Homos aus der Sozialversicherung raus.
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#34   methusalix †   20:19:16 | Montag, 19. Dezember 2005
Hallo Stimme aus dem Tradiland
bleiben Sie ruhig bei ihrer rosaroten Mittelalter-Sicht! Umso schneller verbiegt sich auch Ihr Blick auf die Gegenwart und Sie sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht.
Sie schreiben:
Lebenserwartung: Vor allem eine Folge der hohen Kindersterblichkeit.
Ja warum sind die Kinder denn so früh gestorben? Waren die so gesund, dass sie alle beim Spielen ertrunken, zu Tode gestürzt oder aus Versehen von ihren Spielkameraden umgebracht worden sind? Nein, die wurden alle von Infektioneskrankheiten im frühesten Kindesalter dahingerafft. Genauso hat die Pest im Mittelalter ganze Landstriche von Menschen entleert. Die Menschen, alle Menschen, waren damals bedeutend mehr von Krankheit, Tod und Elend bedroht als wir hier und heute. Was den Aberglauben angeht sollten sie es eigentlich besser wissen, das war eine dunkle Zeit mit Angst vor dem Teufel oder dem Dämon, den die schöne Nachbarin, der man vergeblich nachstellte, auf die eigene Familie losliess.
Alles in allem war das ein wirklich finsteres Zeitalter, dem erst die Aufklärung und letztendlich die bürgerliche Revolution in Frankreich den Garaus gemacht hat. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob sich nicht einige Teilnehmer des Forums hier noch im geistigen Mittelalter befinden, vor allem, wenn ich an die Ausführungen zum Exorzismus denke.
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#33   Sulpicius   19:16:42 | Montag, 19. Dezember 2005
Wo sind denn heute unsere Schwulis?
Sie haben sich wohl gestern verausgabt! Einfach auflaufen lassen…
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#32   Ignatius   12:10:25 | Montag, 19. Dezember 2005
Es ist eine Glaubenswahrheit der Kirche dass es Dämonen gibt
Zitat Marlene : Dem Auto-Hasser und Mittelalter-Fan Ignatius sei gesagt: Laut Polizeistatistik gehen die Zahlen der Verkehrsunfalltoten seit Jahrzehnten zurück.
Ich bin kein Hasser wenn ich was nicht mag.
Dann geht mir nicht um die Toten allein sondern um die steigende Zahl der Wahnsinnigen im Strassenverkehr, die einen drängeln, nötigen, usw.
DAS wird jedes Jahr schlimmer weil es mit der steigenden Verrohung der Gesellschaften zusammenhängt, was am steigenden Glaubensabfall liegt.
Ist klar dass eine Gesellschaft wie die deutsche die jeden Tag ca 1000 kleine Kinder abschlachtet auch sonst nicht zimperlich ist.
Ähnlich schlimm ist dass die stinkenden Motoren die Welt zerstören. Aber vor der äusseren Umweltverschmutzung kam natürlich die innere, der Abfall von Gott.
Es geht dadrum dass man im schönen Mittelalter trotz hoher wissenschaftler Reife eben nicht alles erfand und entwickelte was man konnte wie heute. Es musste dem Menschen dienen. Jeder wusste dass der Mensch von Gott abhängt und das ewige Seelenheil, der Glaube, die Kirche, an erster Stelle steht und dann lang nix und dann die Behelfskrücken: die Materie.
Außerdem frage ich dann doch, ob er im Falle eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls lieber mit der Kutsche zum mittelalterlichen Bader oder mit dem Rettungswagen ins nächste Krankenhaus gebracht werden möchte.
Das ist doch ein blöder Einwurf. Die Narren sagen: Die im Mittelalter waren hintendran weil sie keine Computer hatten.
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#31   Jünger der schwarzen Kunst   11:39:39 | Montag, 19. Dezember 2005
@ Stimme von irgendwoher
Ich hoffe für Sie das Sie recht haben.
Ich mahne Sie dennoch zur vorsicht, da Sie sehr davon überzeugt scheinen vor Dämonen und dergleichen sicher zu sein könnte es durchaus sein das die sogar schon besessen sind ohen es gemerkt zu haben.
Der glaube an Gott kann einem viel geben aber noch viel wichtiger als der Glaube ist das was man daraus macht.
Ich bette für Sie das Sie diese diese Worte verstehen können und dadurch die Gefahr durch Dämonen erkennen können der sie im Moment ausgesetzt sind.
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#30   Stimme aus dem Tradiland   11:32:35 | Montag, 19. Dezember 2005
@ Jünger von irgendwo
Habe einen Hausarzt. Ich bin aber auch nicht in der Gefahr, besessen zu werden. Gegen Versuchungen und Sünde gibt es keinen Exorzismus, sondern die anderen Gnadenmittel, welche Christus und die Hl. Kirche uns geben, insb. Sakramente und Sakramentalien. Diese beugen auch gegen Besessenheitsgefahr vor.
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#29   Jünger der schwarzen Kunst   11:28:43 | Montag, 19. Dezember 2005
@ Stimme aus dem irgendwas
Haben Sie einen Hausarzt? Wenn ja, ist ihre Antwort irgendwie unsinnig.
Sollten Sie keinen Hausarzt haben sondern einen Hausexorzisten dann muss ich zugeben das ich sehr beeindruckt bin vor Ihrem Glauben zu Gott.
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#28   Stimme aus dem Tradiland   11:25:15 | Montag, 19. Dezember 2005
@ Jünger von irgendwas
An ihrem Posting ist mehr Wahrheit, als Sie sich in ihrer Ironie eingestehen wollen. Tatsächlich wurden schon einige – scheinbar rein körperliche – Krankheiten durch Exorzismus geheilt, so z.B. Taubheit, Stummheit, Lähmungen. Ist aber von Fall zu Fall zu untersuchen. Da dies unterlassen wird, bleiben Besessene heute i.d.R. unbehandelt.
Kein Mensch lebt länger, als Gott für ihn vorsieht. Ob Kutsche, Auto oder zu Hause – für jeden schlägt die Stunde. Für die falschen „Jünger“ i.d.R. unerwartet und unvorbereitet. Wird Ignaitius hingegen nicht passieren, ob Frl. Ilse und andere spotten oder nicht.
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#27   Jünger der schwarzen Kunst   11:09:41 | Montag, 19. Dezember 2005
@Frl.Ilse
Ignatius läst sich gar nicht irgend wohin bringen, er schickt bestimmt nach einem Exorzisten der den bösen Dämon der ihn die schmerzen in der Brust zufügt, austreibt. Herzinfarkt, so ein Humbug, das ist doch nur Freimaurergewäsch um die Leute in die Krankenhäuser zu locken.
Bei einem Schlaganfall wird er dann sowieso auf dem Scheitterhaufen verbrannt da es ja unnatürlich ist das er halbseitg gelämt ist und da sieht man ja förmlich wie der Teufel in seinenm Körper eingefahren ist.
Wieso bauen sich die streng gläubigen Katoliken nicht irgendwo in einer abgeschiedenen Gegend einen kleinen Ort auf in dem sie alle zusammen frei von Sünde leben können? Warscheinlich weil es nach kurzer Zeit Mord und Totschlag geben würde da sich die lieben „rechtskatolischen“ nicht mal selber einig sind was richtig und falsch ist.
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#26   Frl.Ilse   10:56:28 | Montag, 19. Dezember 2005
@????
Wieso soll denn die Ford Motor Co. laut Artikel neutral bleiben? Sie ist ein Wirtschaftsunternehmen und kann tun, was sie für richtig hält, um den Verkauf anzutreiben. Da wird sie sich schon ausrechnen, ob das Gemaule von evangelikalen Rechten sich stärker in den Zahlen niederschlägt als höhere Verkaufsziffern bei der homosexuellen Kundschaft. Dennoch würde ich vom Fordkauf abraten, ich hatte zwei und die waren ziemlicher Mist.
Dem Auto-Hasser und Mittelalter-Fan Ignatius sei gesagt: Laut Polizeistatistik gehen die Zahlen der Verkehrsunfalltoten seit Jahrzehnten zurück. Außerdem frage ich dann doch, ob er im Falle eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls lieber mit der Kutsche zum mittelalterlichen Bader oder mit dem Rettungswagen ins nächste Krankenhaus gebracht werden möchte.
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#25   wi-bi   09:57:41 | Montag, 19. Dezember 2005
Alte Kamelle…
Der Witz ist, dass die Story bereits unglaublich alt ist. Ford hat die Rücknahme der Anzeigen bereits wieder widerrufen, nachdem sich Homos beschwert haben.
Ist wohl so, dass Schwule mehr Geld haben um sich Autos zu kaufen, als diese Bibelgürtel-Großfamilien.
Zudem dürfte es nicht so ganz leicht sein, den Vorreiter in Sachen Diversity-Management mit Anti-Homo-Themen unter Druck zu setzen.
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#24   Stimme aus dem Tradiland   09:32:49 | Montag, 19. Dezember 2005
@ Methusalix: Was soll diese Anti-Mittelalter-Phobie?
Sauberes Wasser gab wenig und die Lebenserwartung von damals wollen Sie gar nicht wissen. Die Menschen waren, an Leib und vor allem an ihren Seelen sehr viel kränker als heute.
Sie haben wenig bis gar keine Ahnung. Die meisten Leute wohnten nicht in Städten, wo es manchmal Trinkwasserprobleme gab. In den meisten Landgemeinden gab es saubere Brunnen und Quellen, die Siedlungen wurden nach dieser Anforderung gegründet.
Lebenserwartung: Vor allem eine Folge der hohen Kindersterblichkeit. Dafür hatten die Familien ein Vielfaches der heutigen Kinderzahl. Wenn eine Familie 15 Kinder hatte und davon haben nur fünf das Kleinkindalter überlebt, senkte das statistisch massiv die Lebenserartung. Dennoch hatten sie aber unterm Strich sehr viel mehr Kinder als Heute.
Kränker als heute waren die Leute nicht und sie hielten auch mehr aus. Krank an der Seele: Sicherlich kein Problem des Mittelalter, wenn dann ein solches der Neuzeit mit seinen Massenmorden, Völkermorden, viel schlimmeren Kriegen, als das Mittelalter je gekannt (wenn irgendwo ein Ritterheer vernichtet wurde, hatte dies zwar politische Auswirkungen, die meisten Leute tangierte das aber gar nicht).
Und dass die Leute ihr Seelenheil ernster genommen haben als heute: Nochmals 10 Pluspunkte für das Mittelalter!
Immer diesse wiedergekäuten Anti-Mittelalter-Vorurteile, die nichts als ein pseudohistorisches antikatholisches Modernistengedudel sind!
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#23   Uwe Schmidt   07:20:31 | Montag, 19. Dezember 2005
@Andrija
Ne, Ford war natürlich selber Freimaurer und Synarchist, wie soviele Industrielle. Deren oberste Bankerkreise (Norman Montagu, Benjamin Strong von der US-Zentralbank, Hjalmar Schacht von der Reichsbank) haben gleichzeitig Bolschewismus und Faschismus finanziert, damit Deutschland und Russland sich gegenseitig zerfleischen und später ganz Europa und Russland von der britisch-amerikanischen Finanzoligarchie=Synarchisten abhängig gemacht werden kann.
Dieselben Leute, besonders auch die Freimaurer, man kann auch Globalisten oder Multinationale dazu sagen, wozu eben auch Ford gehört, tun heute alles, um auch noch die kläglichen Reste an Souveränität zu zerstören. Und um die Nationalstaaten zu zerstören, muss zunächst die Familie zerstört wird, aus der ja die Staatsbevölkerung hervorgeht. Homosex ist da nur ein Teil einer ganzen Reihe von sitten- und ordnungszerstörenden Maßnahmen: Antibabypille, Pornographie an allen Ecken und Enden, demoralisierende Filme, Lächerlichmachung des Guten, Wahren und Schönen, dafür aber Verherrlichung von Aggressivität, Schläue und Gewalt.
Aus dem daraus weltweit entstehenden Chaos soll dann die neue globalisierte Welt erstehen, in denen allein die westliche Finanzoligarchie das Sagen hat.
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#22   Midshipman Casey   06:55:09 | Montag, 19. Dezember 2005
Der Boykott …
… funktioniert bereits. Generalvikar Kalidz z.B. möchte laut Medienberichten BMW fahren – wegen der erweiterten Zusteigmöglichkeiten.
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#21   methusalix †   00:55:41 | Montag, 19. Dezember 2005
@Ignatius
Ignatius: TierischZitat Athanasius : Aber Mercedes-Benz kann keiner schlagen.
Der Elch schon. :-)
Ich finde: alle Autos stinken. Das Mittelalter roch nicht nur besser sondern machte die Leute auch nicht so krank. Lieber kürzer leben und dafür in den Himmel kommen als lange leben und … klar.
OK, das mit dem Elch stimmt ja! Und BMW und Audi und Porsche und…
Aber das mit dem Mittelalter ist eine Fehlinformation. Da stank es ganz gewaltig über all dort wo Menschen wohnten. Die Fäkalien liefen in offenen Gräben durch die Gegend, oder einfach so über die Strasse. Sauberes Wasser gab wenig und die Lebenserwartung von damals wollen Sie gar nicht wissen. Die Menschen waren, an Leib und vor allem an ihren Seelen (denken Sie an den wüsten Aberglauben, der damals herrschte, z. B. die Ablassbriefe), sehr viel kränker als heute.
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#20   Marlene †   20:42:31 | Sonntag, 18. Dezember 2005
@Althanius
Bravo! Jetzt haben Sie es mir aber wieder gegeben! Und zwar soooooooooooooooo lustig und soooooooooo zynisch! Donnerwetter! Sie hätten fast das Zeug, beim Kölner Karneval mit der Nummer in ner Büttenrede aufzutreten. Und die anderen hier postenden Narren direkt mit. Zumindest als Pausenclowns.
Fast weltweit feiert man die Wintersonnenwende und die Rückkehr des Lichts. Hätten die christlichen Schergen durch viel Blutvergießen, Mord und Totschlag das nördliche Europa nicht zwangschristianisiert und das Julfest nicht pervertiert und vergewaltigt, dann wäre alles beim Alten.
Was faschistoides Gedankengut anbelangt, da sollten Sie sich mal an die eigene Nase packen. Für die Homohetze auf dieser Internetseite hier hätte Adolf Sie locker zum Nobelpreisträger befördert.
Kauft nicht bei Beiersdorf, kauft nicht bei Ford, … kauft nicht bei dem Juden!
;-P
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#19   Athanasius   19:59:08 | Sonntag, 18. Dezember 2005
@Marlene
Es gibt auch Leute von ausserhalb Deutschland die hier schreiben, also „verwirrt“ darf ich manchmal doch schreiben, nicht.
„Im nordischen Raum“?
Was ist denn das? Nördlichen Raum kenne ich schon, aber nordisch? Aaaaah joah, das ist ja aus den Plapperschriften von Onkel Adi und Alfred „Salomon“ Rosenberg aus Lettland. Hah, joah. Und Sie nehmen das au sérieux? Nein, in Skandinavien supersedierte das Christentum auch das Heidentum. „Julfeier“ wird nur noch von Nazi-Nacktläufern gefeiert. Des san doch die „bekehrten“ ex-Sozis der DDR, die ehem. FKK-Bädler. Und ihre schwedischen Verwandten.
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#18   Marlene †   19:40:02 | Sonntag, 18. Dezember 2005
@Althanius
Sie reden wirr und sind uninformiert!
a) ging es hier um Homosexualität und nicht um Abtreibung
b) halte ich Deutschland nicht für den Nabel der Welt – noch ist das Julfest ein typisch Deutsches Fest. Man feiert es im gesamten nordischen Raum, also auch in Skandinavien
Ihre Nazikeule, die zwischen Ihren Zeilen angedeutet ist, zieht also nicht
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#17   Athanasius   19:35:36 | Sonntag, 18. Dezember 2005
@Andrija
„Er selbst kämpfte noch erfolgreich gegen Freimaurer und Zionisten.“
Das ist wohl absoluter Unsinn, denn Henry Ford, guter Techniker, aber wertloser Politiker, war selber Freimaurer. Dem Zionismus hat er sich somit nicht wiedersetzt; auch Goebbels sah darin eine Lösung. Nicht umsonst fuhren 1936 viele Schiffe mit Namen wie „Tel Aviv“ und „Eben Haezer“ herum unter der Hakenkreuzflagge. (Hamburg-Palestina-Linie).
@Marlene: was denkst nun schon, dast lustig bist? Hmmm. Ich denke, dass 50 % der US-Bevölkerung Ford wohl in die Knien bekommen wird. Denn soviele sind gegen die Abtreibung und mehrere Dutzend Prozente sind sogar aktiv in Pro Life Associations. Dass in Deinem Berlin oder Karl-Marx-Stadt keener was gegen die Abtreibung macht, heisst ja noch nicht, dass das weltweit so sein soll. Du bist mit deiner Julfestneurose wieder eine typische vorkriegsdeutsche, eigentlich, die zum Motto hat: „Deutschland Leitkultur; ich lebe ím Nabel der Welt.“ Irrige Mentalität.
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#16   Marlene †   17:52:39 | Sonntag, 18. Dezember 2005
Ach Gottchen…
Ihr Ewiggestrigen seid echt wieder niedlich!!! :-D
Ein Boykott von ein paar Hundert Spießbürgern wird wohl kaum einen Weltkonzern in die Knie zwingen. Ich nehme an, im Ford-Management schmunzelt man sich einen ab über Eure lächerlichen Forderungen.
Und wieder mal mit vollem Anlauf gegen die Wand gerannt…
Ein Hoch auf das Management von Ford und auf die Zunkunft.
Falls wir uns vor den Feiertagen nicht mehr sprechen sollten, wünsche ich schon mal allen ein FRÖHLICHES JULFEST UND BESINNLICHE RAUHNÄCHTE!
Hab Euch lieb! ;-*
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#15   Ignatius   17:47:08 | Sonntag, 18. Dezember 2005
Fort fort
Zitat Crosslink : Das Problem ist, dass der Doktor kath. Kirche leider völlig inkompetent ist, was die Behandlung gegenwärtiger Leiden betrifft.
Nein weil Gott hat uns geschaffen und kennt uns am besten und ER hat ja die Kirche gestiftet und sie mit Vollmachten ausgestattet, v.a. den Sakramenten. Die helfen uns immer optimal weil „alles aus einer Hand ist“, wie man synergetisch sagen würd.
Das glaubst du jetzt nicht. Habe ich früher auch nicht geglaubt. Ich kenne das, die längste Zeit meines Lebens. Aber so jeder hat ca 1x im Leben eine gewisse Gnadenzeit und wenn man da zugreift dann „klickt“ es innendrin und man kann sich Gott anvertrauen und ich kann sagen: wunder-bar. Manchmal muss auch der Blitz kommen zum Saulus…
Natürlich ist die gefallene Welt auch nach der Bekehrung noch schwer zu handhaben, aber ich lege meine Hand dafür ins Feuer dass es mit Gott und SEINER Kirche UNVERGLEICHLICH besser ist: schaffbar dank IHM.
1x pro Woch min die heilige Messe: daraus kriegst du ALLES was du zum Leben brauchst.
Ich kenne deine Situation und meine jetzt und so den Vergleich. Schenke Gott, dass dir die Bekehrung blüht. Ich schließ dich nächstmal ins heilige Messopfer mit ein.
Deshalb finden ja andere, kompetentere Behandler verstärkt Zulauf (zB Buddhismus) bzw. vertrauen sich die Menschen gar keinem Doktor mehr an.
Falsche Heilsbringer und Selbsterlösung: alles Betrug und dann kommt das dicke Ende. Das kann ich dir aus Erfahrung sagen.
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#14   Andrija   17:27:33 | Sonntag, 18. Dezember 2005
@crosslink: ej nicht schon wieder
diese Diskriminierungskeule. Wenn Sie objektiv an die Sache herangehen, müssen auch Sie gestehen, daß Weltweit Christen verfolgt und Diskriminiert werden.
Sie wissen auch daß Männer in Kleidchen keine Propagada ist. Machen Sie doch mal den Fernseher an oder Besuchen Sie die GayPride in Berlin. Tun Sie doch nicht so dumm. Geben Sie „Kultur des Todes“ in Google ein.
Ach ja und Ihr Leitfaden Light für ein Glückliches Leben.
Natürlich das Kondom. Damit ist man auf der sicheren Seite. Keine Krankheiten, keine Gefahren,… wenn doch was passiert auch egal. Wird eh totgeschwiegen.
Apropos Utopia. Wir sind Millionen. Um genau zu sein eintausendeinhundertachzig Millionen.
Ihr Utopia beschränkt sich auf 4 Saunawände und ist zeitlich befristet.
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#13   Gotthard   17:21:28 | Sonntag, 18. Dezember 2005
Inhalt
Gut, dass niemand etwas Inhaltliches über diese angebliche Unterstützung weiß und wie die Forderungen dieser obskuren Vereinigung lauten.
Fakten ließen die Fantasien auch nicht so toll blühen!
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#12   Sulpicius   17:18:12 | Sonntag, 18. Dezember 2005
crosslink…
… scheint viel Zeit zu haben, wenn er ständig seine verquere Sexualität hier verteidigen muß. Na ja, Kinder hat er ja selbstverständlich keine, die ihn ein bißchen mehr an das reale Leben gewöhnen würden… Das ist Egozentrismus in Reinkultur!
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#11   crosslink †   16:41:11 | Sonntag, 18. Dezember 2005
@Andrija
@Andrija:
„Bitte sagen Sie uns doch was wir machen sollen“
Ok, ich versuchs. Erstmal nicht so einen hanebüchenen Schwachsinn schreiben wie Sie eben. Schämen Sie sich nicht einen derartigen Unsinn hier reinzustammeln? Wieviele Männer sehen Sie denn, die rosa Kleidchen tragen und Nachbars Lumpi durchnehmen? Was ist die „Kultur des Todes“ und welche Rolle spielen dabei Homosexuelle? Kein Mensch infiziert sich mit HIV wenn er sich dagegen schützt. Utopia ist die Welt der kath. Kirche, die wollen heutzutage die allerwenigsten.
Was Sie machen sollen? Diese widerliche Hetze gegen Homosexuelle einstellen (die meist auf dümmsten Klischees fußt, wie Sie ja auch beweisen) und akzeptieren, dass jegliche Form der Sexualität, die Erwachsene freiwillig miteinander praktizieren, ihre Berechtigung hat.
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#10   Andrija   16:15:21 | Sonntag, 18. Dezember 2005
@crosslink
bitte sagen Sie uns doch was wir machen sollen.
Einen Ford kaufen, rosa Kleidchen tragen, mit Aids infizieren, die FDP wählen, die Kultur des Todes Propagieren, solange humanistisch neo liberalen schwachsinn Lesen und Schauen bis wir den Mist glauben und völlig verblödet wieder der Natur uns mit allem Paaren was einen Hintern hat und sei es Nachbars Lumpi. Haben wir dann Ihr Utopia in dem alle glücklich sind?
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#9   crosslink †   15:36:51 | Sonntag, 18. Dezember 2005
Doktor hilf!
@Ignatius:
„Die „Medizin“ liegt vor uns ganz besonders jetzt im Advent –- Jesus –- aber die Leute rümpfen die Nase und der „Doktor“ der sie verabreichen sollte –- die Kirche –- schläft und träumt von…“
Das Problem ist, dass der Doktor kath. Kirche leider völlig inkompetent ist, was die Behandlung gegenwärtiger Leiden betrifft. Deshalb finden ja andere, kompetentere Behandler verstärkt Zulauf (zB Buddhismus) bzw. vertrauen sich die Menschen gar keinem Doktor mehr an.
@Andrija:
„Genauso infiltrieren Homos zurzeit die deutsche und europäische Politikszene.“
Dies wird sich erfreulicherweise noch verstärken, solange bis der Anteil homosexueller Menschen in der Bevölkerung sich auch in der Politik widerspiegelt. Brave new world.
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#8   Ignatius   15:13:27 | Sonntag, 18. Dezember 2005
Tierisch
Zitat Athanasius : Aber Mercedes-Benz kann keiner schlagen.
Der Elch schon. :-)
Ich finde: alle Autos stinken. Das Mittelalter roch nicht nur besser sondern machte die Leute auch nicht so krank. Lieber kürzer leben und dafür in den Himmel kommen als lange leben und … klar.
Übrigens fahren immer mehr Wahnsinnige auf der Straße herum. Die Zeit ist lange vorbei wo gefährliche Kurven oder Elche das Problem gewesen wären : heute sind es die Wahnsinnigen auf der Straße, die Jahr für Jahr immer mehr Unschuldige mit in den Tod reißen. Wir leben in einer Wahnsinnszeit. Verkehrsraudys, Geisterfahrer, Sodomisten, Antichristen, die Masse ist krank und wird immer kränker sogar. Die „Medizin“ liegt vor uns ganz besonders jetzt im Advent –- Jesus –- aber die Leute rümpfen die Nase und der „Doktor“ der sie verabreichen sollte –- die Kirche –- schläft und träumt von V2.
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#7   Andrija   15:10:30 | Sonntag, 18. Dezember 2005
Im Grabe umdrehen
würde sich der ehrenwerte Henry Ford, wenn er sehen würde, was aus seinem Unternehmen wurde. Er selbst kämpfte noch erfolgreich gegen Freimaurer und Zionisten.
Durch weitsichtige Vorkehrungen hätte er sein Unt. gegen solche Fehlentwicklungen schützen können. Genauso infiltrieren Homos zurzeit die deutsche und europäische Politikszene.
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#6   crosslink †   14:49:51 | Sonntag, 18. Dezember 2005
nettes Foto
Wow, das ist aber ein geiler Typ auf dem Foto. Hat die Redaktion vielleicht noch andere Bilder von dem? Wenn ja, bitte hier reinstellen!
Danke!
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#5   Krzyszek   13:48:04 | Sonntag, 18. Dezember 2005
DAS Auto
„Ich kaufe lieber ein Lada als ein Ford. Aber Mercedes-Benz kann keiner schlagen.“
Und den Akkusativ auch nicht.
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#4   cairochon   13:39:41 | Sonntag, 18. Dezember 2005
@Athanasius
(In der NSDAP waren übrigens auch viele Warmen. Etwa Röhm und die ganze SA-Führung. Männer in Uniform… Zusammen im Bett.)
Na da haben wir ja wieder etwas gefunden was die NSDAP angeblich mit der katholischen Kriche gemeinsam gehabt haben sollte.
Cairochon
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#3   Athanasius   13:26:35 | Sonntag, 18. Dezember 2005
@Kritschek
Na denn, kauf Dir ein Ford.
Man soll Ford für seine Homo-Unterstützung boykottieren. Immer hat die H. Ford AG Autowerke subversive Bewegungen unterstützt.
In den dreißiger Jahren war Henry Ford, selber Schreiber der antisemitischen Schrift „The eternal Jew“ (Der ewige Jude), großer Unterstützer der N.S.D.A.P.
Glück auf!
(In der NSDAP waren übrigens auch viele Warmen. Etwa Röhm und die ganze SA-Führung. Männer in Uniform… Zusammen im Bett.)
Ich kaufe lieber ein Lada als ein Ford. Aber Mercedes-Benz kann keiner schlagen.
Redaktion benachrichtigen
#2   Krzyszek   12:45:12 | Sonntag, 18. Dezember 2005
Nicht-Diskriminierung
Es ist der AFA schlichtweg ein Dorn im Auge, dass ein großes US-Unternehmen sich weigert, Menschen zu diskriminieren.
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#1   Volkmar   12:27:48 | Sonntag, 18. Dezember 2005
Was interressiert es denn…
…die ‘Familienvereinigung’ wenn in „homosexullen medien“ werbung gemacht wird? -des stört doch niemand!
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