Das Schweigen des heiligen Joseph + Kardinal bei den Genossen + Machtwort + Das Problem mit den Ausnahmen + Reinkarnation des Papstes
Freitag, 23. Dezember 2005 01:27
Christin: Das Schweigen des Heiligen Josephs :Psalmen 139,8
Es ist ein heiliges Schweigen,das retten will und dennoch die Hoffnung nicht aufgibt und trotzdem Halt
und Sicherheit bietet .
Es ist wie wenn „der Herr“ schweigt auch wenn die Welt sündigen würde und zu Grunde zu gehen scheint.Der Herr wird dennnoch der Welt den freien Willen nicht nehmen,auch wenn sie in den Abgrund laufen will.
Psalmen 139.8
Steig ich hinauf in den Himmel so bist du dort,bette ich mich in der Unterwelt,bist du zugegen(Hiob 11.8)
Es ist wie wenn „der Herr“ schweigt auch wenn die Welt sündigen würde und zu Grunde zu gehen scheint.Der Herr wird dennnoch der Welt den freien Willen nicht nehmen,auch wenn sie in den Abgrund laufen will.
Psalmen 139.8
Steig ich hinauf in den Himmel so bist du dort,bette ich mich in der Unterwelt,bist du zugegen(Hiob 11.8)
Montag, 19. Dezember 2005 19:03
wiener: wer ohren hat zu hören …
Trotz zahlreicher öffentlicher und privater Warnungen hätten sich diese Leute geweigert, ihre Praktiken
und Behauptungen gegen den Glauben zu unterlassen.
dieser hinweis sollte manchen, die hier imer wieder ihre unsäglichkeiten loslassen (gegen die ermüdenden tiraden eines steymard sind die erwähnten behauptungen der „sekte“ doch eher harm- und fantasielos), in den ohren klingen.
und der redaktion wohl auch …
dieser hinweis sollte manchen, die hier imer wieder ihre unsäglichkeiten loslassen (gegen die ermüdenden tiraden eines steymard sind die erwähnten behauptungen der „sekte“ doch eher harm- und fantasielos), in den ohren klingen.
und der redaktion wohl auch …
Montag, 19. Dezember 2005 16:00
turk: Fake-Meldung?
Ziemlich unseriös von kreuz.net oder dem lustigen Einsender, was da über Bischof Küng behauptet wird. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, daß Mitarbeiter (sic!) des Bischofs kreuz.net mit Informationen bedienen. Wenn es so wäre, müßte jede Woche ein seriöser (!) Artikel darüber erscheinen, tut es aber nicht. Um welchen „Mitarbeiter“ – um welche „Mitarbeiterin“ soll es also dann gehen? Und noch lächerlicher dann die obligate Reaktion des allseits bekannten Herrn ottaviani. Na, wer sind denn die „mutigen Mitarbeiter“ – also wieder einmal heiße Luft um nichts.
Montag, 19. Dezember 2005 12:27
Dr. Christoph Heger: Leserbrief von Prof. Spieker
Ich vergaß, die Quelle anzugeben:
Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 284, Dienstag, 6. Dezember 2005, Seite 8, Briefe an die Herausgeber
MfG
Christoph Heger
Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 284, Dienstag, 6. Dezember 2005, Seite 8, Briefe an die Herausgeber
MfG
Christoph Heger
Montag, 19. Dezember 2005 10:29
ottaviani: Bischof Küng und die Macht
nun es würde zu bischof küng passen ich hoffe nur weder kreuznet noch die mutigen mitarbeiter der diözese werden sich abschrecken lassen andere Internet Dienste wurde ja gleichgeschaltet auch mit hilfe von Klerikern die alte Rechnngen begleichen wollten
Montag, 19. Dezember 2005 09:57
Dr. Christoph Heger: „Hilflosenmord tolerieren“
Dazu paßt der nachfolgende Leserbrief.
MfG
Christoph Heger
________________________________________________
Vom Mörder zum Wohltäter
…
Der Arzt, der einen Patienten tötet und der bis Anfang der neunziger Jahre ein Mörder war, dann bis zur Verabschiedung des Euthanasiegesetzes als geduldeter Delinquent galt, soll fortan ein Wohltäter sein, der die Realisierung einer finalen Selbstbestimmung und einen schmerzfreien Tod ermöglicht. Trotzdem zieht es fast die Hälfte der niederländischen Euthanasieärzte vor, die Euthanasie nicht zu melden. In rund 25 Prozent der Fälle unterbleibt auch die gesetzlich vorgeschriebene Konsultation eines zweiten unabhängigen Arztes. In 20 bis 25 Prozent der Fälle erfolgt die Euthanasie ohne Zustimmung des Patienten…
Über die niederländischen Erfahrungen mit der Euthanasie liegen drei von der Regierung in Auftrag gegebene Untersuchungen vor, … Diese Erfahrungen zeigen, daß die Euthanasie nach ihrer Legalisierung eine Eigendynamik entfaltet, die sich einer effektiven Kontrolle entzieht. Sie beschädigt nicht nur das Vertrauen zwischen Patient und Arzt, sondern auch das Vertrauen in den Rechtsstaat, zu dessen konstituierenden Bedingungen das Verbot der Tötung Unschuldiger gehört[Hervorhebung Ch.H.].
Professor Dr. Manfred Spieker, Osnabrück
MfG
Christoph Heger
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Vom Mörder zum Wohltäter
…
Der Arzt, der einen Patienten tötet und der bis Anfang der neunziger Jahre ein Mörder war, dann bis zur Verabschiedung des Euthanasiegesetzes als geduldeter Delinquent galt, soll fortan ein Wohltäter sein, der die Realisierung einer finalen Selbstbestimmung und einen schmerzfreien Tod ermöglicht. Trotzdem zieht es fast die Hälfte der niederländischen Euthanasieärzte vor, die Euthanasie nicht zu melden. In rund 25 Prozent der Fälle unterbleibt auch die gesetzlich vorgeschriebene Konsultation eines zweiten unabhängigen Arztes. In 20 bis 25 Prozent der Fälle erfolgt die Euthanasie ohne Zustimmung des Patienten…
Über die niederländischen Erfahrungen mit der Euthanasie liegen drei von der Regierung in Auftrag gegebene Untersuchungen vor, … Diese Erfahrungen zeigen, daß die Euthanasie nach ihrer Legalisierung eine Eigendynamik entfaltet, die sich einer effektiven Kontrolle entzieht. Sie beschädigt nicht nur das Vertrauen zwischen Patient und Arzt, sondern auch das Vertrauen in den Rechtsstaat, zu dessen konstituierenden Bedingungen das Verbot der Tötung Unschuldiger gehört[Hervorhebung Ch.H.].
Professor Dr. Manfred Spieker, Osnabrück
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