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Satanismus an Bord + Kopftuchverbot in der Türkei + Geistliche in Israel bespuckt + Kein Zurück in der Liturgiereform + Aristoteles und das Mütterchen.
Britische Royal Navy erlaubt Satanismus auf ihren Schiffen

London – Auf den Schiffen der Royal Navy ihrer Majestät darf von nun an auch Satanismus praktiziert werden. Da die Marine keine Religion diskriminieren will, erhielt ein 24 Jahre alter Techniker eine Genehmigung zur Ausübung seines Kultes. Der Mann ist seit neun Jahren bekennender Satanist. Jetzt habe er das Recht, »satanische Meinungen zu äußern, ohne Vorurteile befürchten zu müssen«, sagte er. An christlichen Zeremonien müsse er nicht länger teilnehmen und bekomme stattdessen etwas Platz zur Ausübung satanischer Riten.

Kopftuchverbot in der Türkei

Wie die dpa meldete, studieren die Töchter des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan in den USA, weil sie an türkischen Universitäten das islamische Kopftuch nicht tragen dürfen. Dies bestätigte Erdogan auch dem französischen Nachrichtensender LCI. Die Türkei ist ein laizistischer Staat, der das moslemische Kopftuch als religiöses Symbol in öffentlichen Einrichtungen untersagt.

Geistliche in Israel bespuckt

Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 23. Oktober 2004 berichtete, werden immer wieder christliche Geistliche in Israel von orthodoxen Juden bespuckt. Grund: Ihr Brustkreuz. Erst jüngst mußte sich ein ultraorthodoxer Talmudschüler bei einem armenischen Erzbischof entschuldigen, dem solches wiederfahren war. Der Jugendliche sagte laut FAZ, er sei erzogen worden zu glauben, daß die Christen Götzenanbeter seien, und Götzenanbeter seien im Lande Israel nicht zu dulden. Die zuständigen Rabbiner der Schule versprachen, ihre Schüler zu mehr Toleranz zu erziehen. Der Innenausschuß des israelischen Parlamentes hat sich mit der Problematik beschäftigt. Der Schüler wurde polizeilich mit einem Platzverweis bestraft.

Kein Zurück in der Liturgiereform

„Die Wiederentdeckung und Erneuerung des Versammlungs-, Mahl- und Gemeinschaftscharakters der Eucharistie war ohne Zweifel wichtig, und kein Einsichtiger wird beides rückgängig machen wollen …“ Diese Worte fand Kardinal Walter Kasper beim Theologischen Symposium, das den 48. Internationalen Eucharistischen Kongreß im mexikanischen Guadalajara begleitete.

Aristoteles und das Mütterchen

Im Vorwort seines Kommentars zum Glaubensbekenntnis schreibt der hl. Thomas von Aquin († 1274): „Vor der Ankunft Christi war kein Philosoph mit all seiner Anstrengung imstande eine solche Kenntnis über Gott und die für das Ewige Leben notwendigen Dinge zu haben, wie sie nach der Ankunft Christi ein Mütterchen durch ihren Glauben besitzen kann.“
      
2 Lesermeinungen
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#4   Antonio Michele Ghislieri   12:55:32 | Samstag, 23. April 2011
@Ein Witz zum Thema
Ein Christ trifft einen Moslem mit einem Hund,
einem Pferd und einem Schaf.
Christ: „Darf ich mal mit deinem Hund reden?“
Moslem: „Hund kann nicht reden.“
Christ: „Hallo alter Hund, wie geht’s denn so?“
Hund: „Oh, mir geht’s gut, mein Herr behandelt mich gut,
füttert mich und geht zweimal pro Tag mit mir aus…“
Der Moslem schaut ganz erstaunt.
Christ: „Aha, darf ich mal mit deinem Pferd reden?“
Moslem: „Pferd kann nicht reden.“
Christ: „Hallo altes Pferd, wie geht’s denn so?“
Pferd: „Och, mir geht’s super! Mein Herr behandelt mich gut,
reibt mich trocken, füttert mich…“
Der Moslem ist noch erstaunter.
Christ: „Kann ich mal mit deinem Schaf reden?“
Moslem: „Schaf lügt“
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#1   Dolfus   13:41:36 | Montag, 13. Dezember 2004
Einsichtige
„Die Wiederentdeckung und Erneuerung des Versammlungs-, Mahl- und Gemeinschaftscharakters der Eucharistie war ohne Zweifel wichtig, und kein Einsichtiger wird beides rückgängig machen wollen …“ erklärt der Ökumene-Cardinal.
„kein Einsichtiger“ – was mag Eminenz damit wohl meinen … ist das nicht eine Vocabel, die uns an freimaurerische Formeln erinnert?
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Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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