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Montag, 19. Dezember 2005 09:01
In einer Pressemeldung bedauern die Verantwortlichen der evangelischen Gemeinde Katzwang ihren inzwischen berühmten Bibelpornkalender. Man versprach Besserung – und macht weiter wie bisher.
Zurück zum Artikel 5 Lesermeinungen:
Montag, 19. Dezember 2005 19:39
Pater Lingen: Die V2-[v.d.Red.zens.] ist perverser als die Luther-Sekte
Das ist bereits offenkundig aufgrund der Domain, die die V2-[v.d.Red.zens.] mir geraubt hat, so dass an die Stelle von Konzilstexten, päpstlichen Schreiben etc. ein gigantischer Pornokatalog getreten ist mit Themen wie „BDSM Slave, Sick Insertions, Fully Clothed Pissing, Premium Pee“. So etwas hat den „Segen“ der V2-ler, wenn es um die Bezeichnung „katholisch“ geht.
Anderes Beispiel: V2-Meldung, 16.11.2000:
„Lingen (bü) – Überhaupt nicht einverstanden ist die Katholische Frauengemeinschaft (kfd) des Bistums Osnabrück mit der Werbekampagne der Deutschen Bischofskonferenz zur kirchlichen Schwangerenberatung. ‘Wir sind entsetzt und schockiert’, heißt es in einer Stellungnahme an Bischof Dr- Franz-Josef Bode, die die Delegierten der kfd-Diözesanversammlung am Wochenende im Lingener Ludwig-Windthorst-Haus einstimmig verabschiedeten. Das vorgesehene Bildmaterial der Kampagne zeige ‘eine winzige nackte Frau in embryonaler Haltung vor einem überdimensionalen schwarzen Hintergrund’, stellen die kfd-Frauen fest und bezeichnen es als ‘unbegreiflich, dass eine kirchliche Institution wie die Bischofskonferenz eine nackte Frau in den Mittelpunkt einer Werbekam-pagne stellt’.“
Ferner V2-Verlag „Weltbild“: „Dr. Miriam Stoppard, Love & Sex. Der illustrierte Ratgeber! Eine glückliche und erfüllte Sexualität […] Durchgehend einfühlsam illustriert.“ Von WB weiters empfohlen: „Fit for Fun“.
In der Galerie von traditioninaction.com wird Wojtylas Unmoral anhand vieler Bilder dokumentiert.
Montag, 19. Dezember 2005 15:25
Brandenburgis: Nürnberg
Nürnberg liegt lediglich nominell im Pseudo-Freistaat Bayern. Tatsächlich ist Nürnberg ein eigener Reichsstand mit beträchtlichem Territorium drum herum. Die Regierung des „Frei“staates Bayern ist dort illegal, nach räuberischer Art tätig.
Montag, 19. Dezember 2005 12:45
wiener: es gibt auch gelungene beispiele
sehr viel besser als der erwähnte fotokalender ist ein projekt, das im kontext der katholischen jugendkirche „tabgha“ (oberhausen) vor ein paar jahren realisiert wurde:
Jesus an der Ruhr
Montag, 19. Dezember 2005 10:27
Initiative „Nie wieder!“: „Den Gewinn spenden“
Folgende kurze Emails gingen an den verantwortlichen Kirchengemeinde, Herrn Stefan Wiest:

Frage: „Geht am Hl. Abend mit Eurem Kalender zur Krippe. Meint Ihr, Jesus würde sich über Euren Kalender freuen?“

Antwort: „Ja, sonst hätten wir es nicht
gemacht.“

Frage: Achja, Ihr zieht den Nackten und spärlich Bekleideten etwas übaer…das wäre schon etwas anständiger, aber sonst…“?

Antwort: „Das ist der zweite Schritt. Indem wir von dem Gewinn ziemlich viel an gemeinnützige Organisationen spenden.“

Das braucht man sicher nicht mehr zu kommentieren.
Montag, 19. Dezember 2005 10:12
Krzyszek: Gleich?
„Doch letztlich dient auch der Sex dem Geld. Das versteht man spätestens, wenn die Homepage trotz der Verkaufserfolge auch noch um Spenden für das Projekt bittet.“

Verstehe ich das richtig, dass kreuz.net hier Nacktheit mit Sex gleichsetzt? Das sind doch nun wirklich zwei verschiedene Paar Schuhe.
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