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Dienstag, 20. Dezember 2005 09:26
Umstritten war der Zick-Zack-Kurs des früheren Erzbischofs von San Francisco in der Homo-Frage. Das dürfte sich auch unter seinem Nachfolger nicht ändern.
Zurück zum Artikel 11 Lesermeinungen:
Freitag, 5. Oktober 2007 11:28
Heinz Josef: Die Alternative wäre…
die Sotane an den Nagel zu hängen. Ich habe noch keine Stelle in der Bibel gefunden in der Jesus von den Aposteln eine spezielle Kleidung verlangt hätte.
Freitag, 5. Oktober 2007 11:25
Benedikt: @ misterunknown
Das mit den „Unterklamotten“ ist so ein eigenes Thema. Da es unter einer Soutane ganz schön warm werden kann, gibt es da die skurilsten Ideen. Kurze Hosen und dann einfach lange Socken, damit’s nicht auffällt könnte ich mir gut als eine solche Idee vorstellen.
Donnerstag, 4. Oktober 2007 23:57
Bokrug †: @anti-modernist:2. Teil…
August Thyssen, the founder of the dynasty had been a major contributor to Germany’s first world war effort and in the 1920s, he and his sons Fritz and Heinrich established a network of overseas banks and companies so their assets and money could be whisked offshore if threatened again.

By the time Fritz Thyssen inherited the business empire in 1926, Germany’s economic recovery was faltering. After hearing Adolf Hitler speak, Thyssen became mesmerised by the young firebrand. He joined the Nazi party in December 1931 and admits backing Hitler in his autobiography, I Paid Hitler, when the National Socialists were still a radical fringe party. He stepped in several times to bail out the struggling party: in 1928 Thyssen had bought the Barlow Palace on Briennerstrasse, in Munich, which Hitler converted into the Brown House, the headquarters of the Nazi party. The money came from another Thyssen overseas institution, the Bank voor Handel en Scheepvarrt in Rotterdam.

By the late 1930s, Brown Brothers Harriman, which claimed to be the world’s largest private investment bank, and UBC had bought and shipped millions of dollars of gold, fuel, steel, coal and US treasury bonds to Germany, both feeding and financing Hitler’s build-up to war.

Between 1931 and 1933 UBC bought more than $8m worth of gold, of which $3m was shipped abroad. According to documents seen by the Guardian, after UBC was set up it transferred $2m to BBH accounts and between 1924 and 1940 the assets of UBC hovere
Donnerstag, 4. Oktober 2007 23:54
misterunknown: @evelin
„Bei Priestern der FSSPX ist mir aufgefallen,dass sich einige von ihnen sehr affeminiert benehmen.

Reine Verleumdung. Nie ist mir etwas feminines im Benehmen von FSSPX-Priestern aufgefallen.“

Dieser Thread ist zwar schon sehr alt, möchte dennoch etwas dazu sagen!

Zwar nicht bezogen auf FSSPX aber auf Priester, besonders französische der FSSP:

Nicht wenige tragen unter der Soutane schwarze Nylon-Strumpfhosen…!

was nichts heißen muß, aber dennoch sagen wir mal „ungewöhnlich“ erscheint… oder etwa nicht?
Mittwoch, 21. Dezember 2005 21:17
Evelin: @ A.M.G.D. – der neu eingeloggte steymard?
Warum diese Obsession mit der Homosexualität,und das bei Leuten,die sich als katholisch bezeichnen?

Falls Sie es noch nicht bemerkt haben, ist die Förderung der gleichgeschlechtlichen Unzucht eine der derzeitigen Angriffslinien der bösen Regimenter.

Bei Priestern der FSSPX ist mir aufgefallen,dass sich einige von ihnen sehr affeminiert benehmen.

Reine Verleumdung. Nie ist mir etwas feminines im Benehmen von FSSPX-Priestern aufgefallen.

Außerdem lockt ja gerade kreuz.net mit all diesen Homoartikeln die Dämonen an.

Die lesen sowieso mit, um informiert zu sein.

Ich habe wirklich den Verdacht.daß hier einige diesen Dialog richtig „genießen“,und daß nicht nur auf Seite der Homos.

„Missionarischer“ ist „natürlich“, vom Papst als „Antichristen“ zu reden und von der Kirche als „Sekte“ – so wie steymard…

Welch eine Schande!

Meinen Sie etwas Bestimmtes?

Der Gatte der Evelin
Mittwoch, 21. Dezember 2005 20:47
ich frage mich ,warum auf einem katholischen Forum wie kreuz.net immer wieder über Sex,vor allem über abartigen Sex geredet wird.Warum diese Obsession mit der Homosexualität,und das bei Leuten,die sich als katholisch bezeichnen?
Bei Priestern der FSSPX ist mir aufgefallen,dass sich einige von ihnen sehr affeminiert benehmen.
Außerdem lockt ja gerade kreuz.net mit all diesen Homoartikeln die Dämonen an.
Ich habe wirklich den Verdacht.daß hier einige diesen Dialog richtig „genießen“,und daß nicht nur auf Seite der Homos.
Welch eine Schande!
Dienstag, 20. Dezember 2005 21:36
Rüdiger: @brandenburgis
ach, verschone uns doch bitte von dieser sektiererischen v2-paranoia, zum glück gibt es nur wenige von diesem volk.

wenn auch einiges schief läuft, bleibt rom der mystische leib jesu christi, so ist es immer gewesen und so wird es immer sein. amen.

hier tauchen immer lächerlichere gestalten auf. und dann noch lieblos, liebloser, am lieblosesten. genau wie di phäriäer zu jesu zeiten. aber die waren auch blind für ihre schlangenart.
Dienstag, 20. Dezember 2005 15:27
Brandenburgis: Niederauer
Ein weiterer Hinweis darauf, daß der V2-Episkopat in toto vom katholischen Glauben abgefallen ist und insofern auch gar nicht mehr zur Kirche gehört.
Dienstag, 20. Dezember 2005 11:19
pomodorus †: Gute Entscheidung
Na also Benedikt, es geht doch! Ein Schritt in die richtige Richtung. In Zukunft bitte mehr davon.
Dienstag, 20. Dezember 2005 10:30
Krzyszek: Gute Wahl
Da scheint unser Benedikt ja wirklich eine sehr gute Personalentscheidung getroffen zu haben. Endlich mal wieder ein Katholik an exponierter Stelle, der die Dinge beim Namen nennt.
Dienstag, 20. Dezember 2005 10:05
stimme der vernunft: der ist gut! :-D
Mit „moderat“ bezeichnen extreme links-libertinistische Kreise gerne sich selber.

Mit „traditionell katholisch“ bezeichnen faschistoide und rechtsextremistische Schismatiker sich gerne selber
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