Der Teufel versteht sein Geschäft
Ein berühmter römischer Exorzist warnte kürzlich bei einer Buchvorstellung vor einer wachsenden Bedrohung durch die Dämonen. Diese seien auch im Vatikan.

Gegenwärtig kämpfen in Italien nach Angaben von Pater Amorth zwischen 300 und 330 Exorzisten gegen die Dämonen. Sie widmen sich vor allem der Teufelsaustreibung aus besessenen Menschen.
Pater Amorth weist darauf hin, daß viele den Teufel durch eine persönliche Verstrickung in okkulte Praktiken unabsichtlich in ihr Leben einlassen:
„In all diesen Jahren hat die Kirche nicht bemerkt, daß sich die Kirchen leeren, während sich etwa 13 Millionen Italiener an Seher, Zauberer, Hexen und Spezialisten für das Okkulte wenden.“
Italien zählt rund 60 Millionen Einwohner.
Der Exorzist stellt weiters fest, daß „Satan auch im Vatikan ist“. Der Teufel sei inzwischen überall eingedrungen. Er wisse sein Geschäft sehr gut zu verrichten.
Als Beweis dafür erinnert Pater Amorth, wie „die Muttergottes von Medjugorje sagt, daß der Heiland immer mit ihr ist, aber daß dahinter immer der Satan rennt“.
Pater Amorth sprach auch über das Leben von Menschen, die eine Besessenheit hinter sich haben. Sie bräuchten nicht selten eine psychologische Hilfe, um sich davon ganz zu erholen.
Der Bischof von Isernia, Mons. Andrea Gemma, ein bekannter Exorzist, der bei der Buchbesprechung ebenfalls anwesend war, erklärte, daß ein behandelnder Psychiater jedoch unbedingt katholisch sein müsse.
Die Stadt Isernia befindet sich rund 150 Kilometer südöstlich von Rom.
Der Bischof warnt vor den Therapien ungläubiger Psychiater. Diese würden einen Besessenen einfach als paranoid abstempeln und mit Beruhigungsmitteln vollpumpen.
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Freitag, 30. Dezember 2005 21:19
Benedikt: @ Methusalix
Ihre Überschrift trifft in vollem Maße auf ihren Beitrag zu. Nichts als unsinnige Schlussfolgerungen.
Wo steht bei mir, dass mir Papier zuwider ist? SIE sind es, der mit solchen haltlosen Anwürfen ausweicht,
und das mit Methode.
Ganz falsch ist auch Ihr Vorwurf, ich würde alles durch eine scharze Brille sehen. Ich kenne die Organisation AI durchaus. Was sie allerdings mit der Diskussion hier zu tun hat, bleib Ihr Geheimnis. Vielleicht wollen Sie wieder einmal ablenken, aber – ach ja – das hatten wir ja schon.
Erklären Sie also, wie jemand von „Schwangerschaftsunterbrechungen“ reden kann, ohne nach Nazi-Manier in Euphemismen zu schwelgen. Ansonsten schweigen Sie lieber.
Ganz falsch ist auch Ihr Vorwurf, ich würde alles durch eine scharze Brille sehen. Ich kenne die Organisation AI durchaus. Was sie allerdings mit der Diskussion hier zu tun hat, bleib Ihr Geheimnis. Vielleicht wollen Sie wieder einmal ablenken, aber – ach ja – das hatten wir ja schon.
Erklären Sie also, wie jemand von „Schwangerschaftsunterbrechungen“ reden kann, ohne nach Nazi-Manier in Euphemismen zu schwelgen. Ansonsten schweigen Sie lieber.
Dienstag, 27. Dezember 2005 20:09
methusalix †: @28.IX-28.X:
28.IX-28.X: Amnesty international…ha,ha,ha,ha,ha
)). Haben sie nicht was besseres?
Klasse Argument! Und so einleuchtend! Gut gemacht!
Klasse Argument! Und so einleuchtend! Gut gemacht!
Dienstag, 27. Dezember 2005 18:22
28.IX-28.X: Amnesty international…
ha,ha,ha,ha,ha
)). Haben sie nicht was besseres?
Montag, 26. Dezember 2005 17:59
methusalix †: Ausweichen, taktieren, Nebenschauplätze
aufsuchen, das ist Ihre einzige Antwort auf meine Beiträge. Bezüglich Papier: wenn Ihnen der Blick in
oder auf Papiere so widerwärtig ist, lesen sie dann überhaupt noch die Evangelien? Die Bergpredigt ist
für Sie wohl, euphemistisch ausgedrückt, weniger wichtig. Aber egal, was mir wichtig ist, dass wir Katholiken
uns um Menschen kümmern, um verzweifelte Frauen, die abtreiben wollen, um Frauen, Männer und Kinder
die verfolgt werden, weil sie nicht in das Weltbild der anderen passen („Kommt zu mir, die ihr mühselig
und beladen seid!“); dass wir nicht mit Worten oder Taten auf die Frauen eindreschen wenn sie nicht mehr
weiter wissen und dass wir Flüchtlinge aufnehmen und versorgen, so gut wir das eben nur können. Die
Taten eben, an denen Ihnen Benedikt, so gelegen ist.
Zum Thema Chile eine Empfehlung, bzw. Bitte: Amnesty International, die so scharf und wiederkehrend gegen Putin und Co. Anklage erheben und dem auch Taten folgen lassen, ist, hoffentlich, auch bei Ihnen sozialistischer oder gar kommunistischer Umtriebe unverdächtig. Der Freimaurerei kann man diese Organisation auch nicht zeihen, dafür gehen sie auch zu scharf gegen die USA und Israel vor. Suchen Sie diesen Link: www.amnesty.de Suchwort: chile, auf und informieren Sie sich ohne Scheuklappen und schwarze, katholische Brille.
Zum Thema Chile eine Empfehlung, bzw. Bitte: Amnesty International, die so scharf und wiederkehrend gegen Putin und Co. Anklage erheben und dem auch Taten folgen lassen, ist, hoffentlich, auch bei Ihnen sozialistischer oder gar kommunistischer Umtriebe unverdächtig. Der Freimaurerei kann man diese Organisation auch nicht zeihen, dafür gehen sie auch zu scharf gegen die USA und Israel vor. Suchen Sie diesen Link: www.amnesty.de Suchwort: chile, auf und informieren Sie sich ohne Scheuklappen und schwarze, katholische Brille.
Montag, 26. Dezember 2005 13:54
Benedikt: @ Methusalix
Menschrechtserklärung der UN.
Tja lieber Methusalix, die Kirche setzt auf Taten und nicht auf Papiere. Die USA haben unterschrieben, kümmern sich aber einen Dreck darum. Warum schauen Sie aufs Papier? Schauen Sie auf die Taten. Die Menschenrechtserklärung wird der Vatikan niemals unterschreiben können, da man hierzu zB den Jurisdiktionsprimat des Papstes abschaffen müsste. Auch Religionsfreiheit ist in einem Religionsstaat irgendwie Blödsinn. Wer Protestant sein will, der kann ja woanders arbeiten und leben und muss dies nicht im kleinen Vatikan tun. Der Vatikan ist eben kein Staat wie jeder andere und solange Sie das bei Ihrer Diagnose nicht berücksichtigen und stur dem Positivismus anhängen sollten Sie vielleicht aufhören, hier den großen Staatsrechtslehrer heraushängen zu lassen.
Um das eigentliche Thema haben Sie sich jetzt jedenfalls wieder hervorragend herumgedrückt. Vielleicht ist das alles nur Methode?
Tja lieber Methusalix, die Kirche setzt auf Taten und nicht auf Papiere. Die USA haben unterschrieben, kümmern sich aber einen Dreck darum. Warum schauen Sie aufs Papier? Schauen Sie auf die Taten. Die Menschenrechtserklärung wird der Vatikan niemals unterschreiben können, da man hierzu zB den Jurisdiktionsprimat des Papstes abschaffen müsste. Auch Religionsfreiheit ist in einem Religionsstaat irgendwie Blödsinn. Wer Protestant sein will, der kann ja woanders arbeiten und leben und muss dies nicht im kleinen Vatikan tun. Der Vatikan ist eben kein Staat wie jeder andere und solange Sie das bei Ihrer Diagnose nicht berücksichtigen und stur dem Positivismus anhängen sollten Sie vielleicht aufhören, hier den großen Staatsrechtslehrer heraushängen zu lassen.
Um das eigentliche Thema haben Sie sich jetzt jedenfalls wieder hervorragend herumgedrückt. Vielleicht ist das alles nur Methode?
Montag, 26. Dezember 2005 12:21
28.IX-28.X: Typisch
die Roten und Rosaroten; bleiben die Argumente aus, dann müssen Todschlagargumente herhalten. Wie viele sind den Im Santiagoer-Stadion denn umgekommen? Fragen sie (hab schon mal gesagt) die Chilener, auch welche die im Stadion damals selbst waren!!! Aber, sie basteln sich ihre Welt nach ihren eigenen Gutdünken, da kommt was „Anderes“ gar nicht in die Tüte. Und das letzte Wort müssen sie auch immer behalten.
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