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Donnerstag, 22. Dezember 2005 15:43
Die Erzdiözese München und Freising hat sich am Bau eines jüdischen Gemeinde- und Kulturzentrums im Herzen von München mit einer kräftigen Finanzspritze beteiligt.
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Montag, 30. Januar 2006 00:22
Rosalinde: Der 27. Januar 1945
War der Tag der Befreiung von Auschwitz durch die rote Armee.
Samstag, 28. Januar 2006 15:05
clemens: Gedenktage
Na gut, dann aber der Sterbetag meiner Mutter?
Samstag, 28. Januar 2006 14:59
Gotthard: Gedenktag
Mozarts Geburtstag fällt gegenüber dem Gedenktag der NS-Opfer nicht ins Gewicht…eigentlich.
Opfer waren in der großen Mehrheit jüdische Menschen …
Samstag, 28. Januar 2006 00:41
clemens: @Gotthard
Und heute ist der Geburtstag von Mozart und der Sterbetag meiner Mutter!
Und übrigens sind nicht nur Juden in Konzentrationslagern umgekommen, sondern KATHOLIKEN UND VOR ALLEM PRIESTER!
Freitag, 27. Januar 2006 18:18
Gotthard: Gedenktag
Heute ist der Gedenktag der Opfer des NS_Regimes…

„mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen …“
Samstag, 7. Januar 2006 21:10
GerdEric: @ kali
kali: keine Nacht dauert ewigzum neuen Jahr ein kleines Gedicht:
Wer gerade seine Furche pflügt,
den Freund und Kumpel nicht betrügt,
wer keinem Lump die Stiefel putzt,
und nicht das eigene Nest beschmutzt;
Wer, gleich wie auch der Würfel fällt,
dem Vaterland die Treue hält,
tut auch im neuen Jahr das Wahre.
Georg Gluytermann von Langenweyde

Lieber kali, wer ist denn dieser Georg Gluytermann von Langenweyde?
Ist/war dass ein christlich, ein gar katholisch denkender Mann?
Oder fiel dir das nur so ein?
Samstag, 7. Januar 2006 12:29
Rosalinde: @GerdEric
Hm, Du hast recht, ich war da etwas frei in meiner Interpretation der Textstelle. Dennoch gab es wohl einen Gerichtshof. Der war allerdings durch die römische Besatzung eher eingeschränkt. Zum ersten Stein werfen: die Leute mussten nicht ohne Sünde sein, aber:
Kam eine Verurteilung aufgrund von Zeugenaussagen zustande, so hatten die Zeugen mit der Exekution zu beginnen (Dt 17,7). Diese Anordnung soll leichtfertiges Gerichtszeugnis verhindern.Die entsprechende Aussage findet sich hier
Jesus hat sich also an gültiges Recht gehalten.
Samstag, 7. Januar 2006 00:58
Dr. Christoph Heger: @Gunther Maria Michel: Schönen Dank!
Lieber Gunther,

die Beschränkungen dieses Forums in Verbindung mit dem heftigen Schlagabtausch der letzten Tage haben mich gehindert, Dir für Deine wertvollen Beiträge früher zu danken. Insbesondere Deine hochinteressanten Anmerkungen zu gewissen AT-Prophezeiungen, darunter Dein Hinweis auf Jerusalemer Talmud, Traktat Sanhedrin, folio 24b, hatten es in sich.

Woher Du allerdings die Hoffnung nimmst, daß jemals „die Christenheit als ganze der Welt ein Beispiel messianischen Lebens gibt“, weiß ich nicht. Aus der geschichtlichen Erfahrungen kann man sicher nicht eine solche Hoffnung schöpfen. Ich wüßte auch nicht, wo das verheißen wäre. Ich glaube auch nicht, daß jemand darauf einen Anspruch hätte.

Du scheinst da aber mehr zu wissen, da Du meinst, das träte nicht ein, „bevor … nicht alle messianischen Prophezeiungen erfüllt sind“. Ist das so?

Deine Erinnerung an den alt gewordenen heiligen Evangelisten Johannes ist sehr richtig. Johannes hat mit seinen Schriften auch die richtige Auslegung seines summum consiliums gegeben: Liebe ist nichts weichliches, vielmehr gibt Johannes Tertullian recht: Severitas est saeva quaedam veritas.

Viele Grüße
Christoph
Freitag, 6. Januar 2006 19:56
GerdEric: @ Rosalinde
Rosalinde: Joh. 8, 6: „Das sagten sie aber, ihn zu versuchen, damit sie ihn verklagen könnten. Aber Jesus bückte sich und schrieb mit dem Finger auf der Erde“ Die Versuchung besteht darin, Jesus dazu zu bringen, die Frau aufgrund eines Gebotes zum Tode zu verurteilen- was allerdings nicht rechtens gewesen wäre- dazu wäre ein Gericht (Sanhedrin) notwendig gewesen, das über Auslegung und Urteil entscheidet.

Doch, es wäre rechtens gewesen, jedoch Jesus zeigt auf, was die Voraussetzungen sind.
Dass der Käger nämlich selbst Fehlerlos ist.
Und das lässt mich an der Überheblichkeit vieler Texter der Redaktion und zuvieler Schreiblinge denken…

+++

zudem wundert mich hier im katholischen Forum, welch grossen Raum das Staatliche einnimmt, denn Jesus Welt ist doch nicht von dieser Welt.
Freitag, 6. Januar 2006 18:18
gunther maria michel: Guten Abend, Herr Dr. Otterbeck,
was wir brauchen könnten, ist eine aktualisierte katholische Apologetik, Rüstzeug für die praktische Auseinandersetzung. Heute ist nur Fundamentaltheologie zu bekommen.
Ein Kapitel darin wäre die historische Glaubwürdigkeit der Evangelien.
Freundliche Grüße,
GMM.
Freitag, 6. Januar 2006 15:44
Rosalinde: Typographie
Ich komme immer mehr zu der Auffassung, daß die typographische Unterscheidung zwischen dem christlichen Gott und dem hier öfters auftauchenden „G’tt“ in der Tat einen Unterschied in der Sache anzeigt. (Vgl. Ev. Joh. Kap. 8.)

Herr Heger, endlich mal ein Beitrag in dem ich Ihnen recht geben kann auch wenn ihre Interpretation der Geschichte mit der Ehebrecherin an der typographischen Frage vorbeigeht. G’tt, der/das Eine, Unendliche, der Name unterscheidet sich von Gott, Vater, Sohn und heiliger Geist in einem wichtigen Aspekt: er ist nicht auf einen oder drei Nenner zu bringen. Auch seine Gesetze lassen sich nicht wörtlich nehmen und da wären wir doch wieder bei Joh. 8, 6: „Das sagten sie aber, ihn zu versuchen, damit sie ihn verklagen könnten. Aber Jesus bückte sich und schrieb mit dem Finger auf der Erde“ Die Versuchung besteht darin, Jesus dazu zu bringen, die Frau aufgrund eines Gebotes zum Tode zu verurteilen- was allerdings nicht rechtens gewesen wäre- dazu wäre ein Gericht (Sanhedrin) notwendig gewesen, das über Auslegung und Urteil entscheidet.
Entscheidend ist also, daß man niemals die Gesetze selber sondern die Rechtspraxis beurteilen sollte, wenn man etwas über eine bestimmte Gruppe aussagen will.
Der typographische Unterschied markiert eben einen Unterschied in der Praxis: während die Trinitas eine dogmatische und buchstäbliche Praxis einfordert, lässt das Unsagbare Raum für menschliche Erörterung und Praxis.
Freitag, 6. Januar 2006 13:17
Le Trot: @GerdEric
Ich möchte dich nur daran erinnern, dass Petrus einen Mann und eine Frau hat sterben lassen, nur weil sie nicht all ihr Hab und Gut abgeben wollten.

Danke für die Erinnerung daran, welch grosse Macht der Apostelfürst hatte. Das sollte Ihnen zu denken geben, mit wem Sie sich anlegen.

Nur, um es nicht zu lang zu machen, – hatten sich die Beiden freiwillig der Gemeinde angeschlossen.

Die Todesursache war letztendlich die Lüge … der Geist des HERRN der in der jungen Kirche wirkt, berief die Beiden ab.

Apg 5,4 Hätte es nicht dein Eigentum bleiben können und konntest du nicht auch nach dem Verkauf frei über den Erlös verfügen? Warum hast du in deinem Herzen beschlossen, so etwas zu tun? Du hast nicht Menschen belogen, sondern Gott.Apg 5,5 Als Hananias diese Worte hörte, stürzte er zu Boden und starb. Und über alle, die es hörten, kam große Furcht.

Mit seinem lügnerischen Weibchen geschah es ebenso.

Die Hohepriester waren darob neidisch, wie auch heute noch – haha !
Freitag, 6. Januar 2006 12:09
Dr. Christoph Heger: „Ausrottungen … ohne einen Befehl G’TTES“
Guten Morgen allerseits,

hier haben wir den Kern der Sache: GerdEric (und er wohl nicht allein, sondern alle, die die genannten Ausrottungsgebote unter den 613 jüdischen Religionsgeboten bejahen) sieht einen Unterschied darin, ob ein Genozidbefehl von einem „Führer“ oder von einem „G’TT“ ausgeht. Für die Bewertung der Verabscheuenswürdigkeit kommt es aber auf den (verabscheuenswürdigen) Inhalt des Genozidbefehls an und nicht darauf, von wem er ausgeht.

Da hilft es nichts, auf Ausrottungen abzulenken, die das Christentum angeblich veranstaltet haben soll „ohne einen Befehl G’TTES“.

Ich komme immer mehr zu der Auffassung, daß die typographische Unterscheidung zwischen dem christlichen Gott und dem hier öfters auftauchenden „G’tt“ in der Tat einen Unterschied in der Sache anzeigt. (Vgl. Ev. Joh. Kap. 8.)

MfG
Christoph Heger
Freitag, 6. Januar 2006 08:46
kali: @GerdEric
Kali: Kennen Sie das Buch von Joh. Rogalla von Bieberstein „Jüdischer Bolschewismus“ Mythos und Realität?
GerdEric: nein, ich weiss nur, dass es „Pflichtlektüre“ bei Nazis ist.

Weil „Nazis“ nun einmal solche Bücher irgendwelchen Romanen vorziehen, kennen sie sich deshalb bei diesen Dingen meist auch besser aus als die „Gemeinschaft der Ahnungslosen“ oder wurde sie „Gemeinschaft der Anständigen“ oder so ähnlich genannt.
Da die BRD ja ein RECHTSstaat ist, werden solche Bücher auch nicht öffentlich verbrannt (hauptsächlich wahrscheinlich aus Umweltschutzgründen). Sie werden heute indiziert. Natürlich aus Gründen des Jugendschutzes. Man achte einmal wie besorgt diese BRD in allen anderen Dingen um unsere Jugend ist.
Freitag, 6. Januar 2006 06:28
Wie wäre es denn, G.M.M., die heute noch gültigen Gehalte der Entscheidungen der päpstlichen Bibelkommission zusammen mit alten Quellen (etwa zu Johannes) zu einer Evangelistenfibel zusammenzustellen?

1. Matthäus
2. Markus
3. Lukas
4. Johannes,

also in der historischen und nicht in der unkritisch erdichteten (=literarischen) Abfolge.
Freitag, 6. Januar 2006 01:46
gunther maria michel: Lieber Christoph, lieber GerdEric,
nach dem Zeugnis des Hieronymus lebte Johannes (der Evangelist) bis ins höchste Alter in Ephesus. Nur noch mit Mühe konnte er, von den Händen seiner Jünger gestützt, zur Kirche geführt werden, und da er nicht mehr viel sprechen konnte, pflegte er bei jedem Halt zu sagen: „Kindlein, liebt einander!“ Endlich wunderten sich aber die Brüder, die bei ihm waren, daß er immer dasselbe sagte, und fragten ihn: „Meister, warum sprichst du immer die gleichen Worte?“ Und Johannes antwortete: „Das ist ja das Gebot des Herrn, und wenn dieses allein befolgt wird, ist es genug!“
Freitag, 6. Januar 2006 01:19
GerdEric: @ Christoph Heger
Wie GerdEric nicht einmal bestreitet, sind diese ungeheuerlichen Genozidbefehle integrale Bestandteile der 613 Ge- und Verbote des jüdischen Religionsgesetzes. Wer bereit ist diese Befehle zu befolgen, kann sich gleich einreihen unter die Kapos und ihresgleichen.

Diese deine Auswahl der Ge- und Verbote G’TTES, zeigen einfach nur, dass du dich nicht im geringsten damit auseinadergesetzt hast.
Ich möchte dich nur daran erinnern, dass Petrus einen Mann und eine Frau hat sterben lassen, nur weil sie nicht all ihr Hab und Gut abgeben wollten.

Von den Ausrottungen, die das Christentum (ich benutze das auch mal so einfach und pauschal) in der ganzen Welt veranstalteten, ohne einen Befehl G’TTES, wollen wir mal schweigen (und die waren wohl nachdem der „Messias“ der Christen doch alles verbessert hatte und das Böse besiegt hatte…).
Freitag, 6. Januar 2006 00:36
Unser GerdEric möchte sich mit Chuzpe aus der Affäre ziehen. Diese Affäre ist aber ganz eindeutig. Wie GerdEric nicht einmal bestreitet, sind diese ungeheuerlichen Genozidbefehle integrale Bestandteile der 613 Ge- und Verbote des jüdischen Religionsgesetzes. Wer bereit ist diese Befehle zu befolgen, kann sich gleich einreihen unter die Kapos und ihresgleichen.

MfG
Christoph Heger
Freitag, 6. Januar 2006 00:03
gunther maria michel: Lieber Christoph,
bevor nicht die Christenheit als ganze der Welt ein Beispiel messianischen Lebens gibt, bevor also nicht alle messianischen Prophezeiungen erfüllt sind – denn nur ein Teil von ihnen ist bis jetzt erfüllt –, werden die Juden nicht Jesus als Messias anerkennen.
Das müssen wir erst mal bringen.
Das schaffen wir aber nicht allein aus eigener Kraft. Da muß Gott etwas dazu tun.
Donnerstag, 5. Januar 2006 23:47
GerdEric: @ Christoph Heger
„187 Betreffend das Gesetz über die Vernichtung der sieben kanaanitischen Völker: …

188 Betreffne die Ausrottung des Samens von Amalek: …daß du ausrotten sollst das Gedächtnis Amaleks unter dem Himmel, du sollst es nicht vergessen.

189 Betreffend die Übeltaten Amaleks an Israel…

…erheblich ist, dass Christen aus diesen Geboten nicht gelernt haben, haben sie doch zugesehen, wie ihre Nachbarn abgeholt und zur Vernichtung transportiert wurden, wenn sie nicht wenigstens zugestimmten oder gar Hand anlegten.

Es ist das Problem der Christen, sich der unangenehmen Seiten der Bibel zu entziehen, denn die Geschichte der Bibel ist auch die Geschichte der Christen, wenn sie denn die Bibel als Ihre Schrift an nähmen und ernst nähmen.

Mag ja sein, dass Christen glauben, die Gebote seine erfüllt (dann dürften Christen aber den Juden diese Gebote nicht mehr vorhalten, denn es sind Gebote G’TTES, nicht irgend eines katholisch erzogenen Führers, der in seiner Schrift seinen Kampf beschrieben hatte, in dem er auch klar machte, was er mit den Juden vor hatte), aber dann ist es vorbei.

Doch es ist wohl doch nicht vorbei, denn wieder lagert „Amalek“ am Wegesrand und lauert…

ich glaube nicht, daß man es als Katholik nötig hat, sich von jüdischer Seite einen Verbrecher vorhalten zu lassen, der einmal als neugeborenes Kind katholisch getauft wurde, …

Das sollte Christen lehren, nicht einfach alles zu taufen, nun habt ihr den am Hals…
Donnerstag, 5. Januar 2006 22:15
Dr. Christoph Heger: Die Gebote 187-189
Guten Abend allerseits,

ich glaube nicht, daß man es als Katholik nötig hat, sich von jüdischer Seite einen Verbrecher vorhalten zu lassen, der einmal als neugeborenes Kind katholisch getauft wurde, aber dann zu seinem Unglück andere Wege ging.

Man hat das umso weniger nötig, wenn man die nachfolgenden Delikatessen aus den 613 Ge- und Verboten des jüdischden Religionsgesetzes sich auf der Zunge zergehen läßt:

„187 Betreffend das Gesetz über die Vernichtung der sieben kanaanitischen Völker: Du sollst sie vollständig vernichten, und zwar die Hittiter, die Amoriter, die Kanaaniter und die Periziter, die Hiviter und die Jebusiter, wie der Herr, dein Gott, die befohlen hat.

188 Betreffne die Ausrottung des Samens von Amalek: Darum soll es so sein, wenn der Herr, Dein Gott, dir Ruhe verschafft hat von allen deinen Feinden ringsum, in dem Land, das dir der Herr, Dein Gott, gibt als ein Erbe zu besitzen, daß du ausrotten sollst das Gedächtnis Amaleks unter dem Himmel, du sollst es nicht vergessen.

189 Betreffend die Übeltaten Amaleks an Israel. Gedenke, was Amalek dir tat an dem Weg, als ihr gekommen seid aus Ägypten.“

Für die sittliche Beurteilung dieser Ungeheuerlichkeiten ist es natürlich unerheblich, ob es diese Völker noch gibt oder inzwischen nicht mehr.

MfG
Christoph Heger
Donnerstag, 5. Januar 2006 18:08
GerdEric: @ 4528.IX-28.X & Brandenburgis
4528.IX-28.X: Nun bei den Filosemiten sind die „Engelchen“ nur die Juden, die nie und niemals jemanden was angetan haben

Engelchen wären doch auch die Katholiken, die nie und niemals jemanden was angetan haben,
oder nicht?

und die Teufel sind alle Goijm, schlimme Verbrecher, Judenhasser, die nur auf das quellen des „auserwählten Volkes“ aus sind!!.

das mit dem Quellen, habe ich nicht sofort verstanden…

Das wollten sie, GerdErik doch sagen!?!?!?

habe ich das irgendwo gesagt?
Wer im nachhinein Nazi-Deutschland schönredet, übernimmt Verantwortung und Tat, die dort geschehen sind.

Brandenburgis: Gestapo
Es ist doch interessant, daß Typen wie Gerderic und Gotthard etc. bis in die Wortwahl und Diktion hinein hier den Denunziationsgeist von Gestapo, Stürmer und RSHA vortragen und gleichzeitig simulieren, gegen die „Nazi“ zu sein …


Interessant ist auch, dass andere sich Katholiken nennen, aber Sympathie für das Nazi-System erkennen lassen, das doch auch Katholiken ermordet haben soll…

Dr. Christoph Heger: Martin Hohmann ist ein Ehrenmann. Seine Verleumder sind es nicht.

Ein „Katholik“, der bei der NPD auftritt, die eindeutig heidnischen Kult fördert und treibt, ist ein Ehrenmann in deinen Augen?
Donnerstag, 5. Januar 2006 15:45
28.IX-28.X: Engelchen
und Teufelchen gibt es. Nun bei den Filosemiten sind die „Engelchen“ nur die Juden, die nie und niemals jemanden was angetan haben und die Teufel sind alle Goijm, schlimme Verbrecher, Judenhasser, die nur auf das quellen des „auserwählten Volkes“ aus sind!!. Das wollten sie, GerdErik doch sagen!?!?!?
Donnerstag, 5. Januar 2006 15:00
Brandenburgis: Gestapo
Es ist doch interessant, daß Typen wie Gerderic und Gotthard etc. bis in die Wortwahl und Diktion hinein hier den Denunziationsgeist von Gestapo, Stürmer und RSHA vortragen und gleichzeitig simulieren, gegen die „Nazi“ zu sein …
Donnerstag, 5. Januar 2006 14:08
Dr. Christoph Heger: Martin Hohmann
Martin Hohmann ist ein Ehrenmann. Seine Verleumder sind es nicht.

MfG
Christoph Heger
Donnerstag, 5. Januar 2006 14:05
GerdEric: @ kali
Kennen Sie das Buch von Joh. Rogalla von Bieberstein „Jüdischer Bolschewismus“ Mythos und Realität?

nein, ich weiss nur, dass es „Pflichtlektüre“ bei Nazis ist.
Donnerstag, 5. Januar 2006 13:37
kali: Menschen waren Christen
dann kann es doch nur billig sein, dass man hinter dem Terror in Europa gegen das Volk G’TTES die Christen vermutet, denn die Könige waren Christen, die Menschen waren Christen, … und noch Heute, wie man hier im Forum nachlesen kann, werden noch immer die Greul der Naziherrschaft von „Katholiken“ herunter gespielt, wie auch ein Hohmann zu einem Ehrenmann gelobt wird.
So lange die Wahrheit durch Sprüchekloppen ersetzt ist, wobei es dann wiederum durch Gesetze verboten ist etwas dagegen zu sagen, erübrigt sich wohl ein Kommentar dazu. Die Urheber dieser Gesetze dürften den Christen dann ja auch bekannt sein. In Israel wurde ja sogar, wohl einmalig in der Welt, ein Gesetz beschlossen, das jeden, der auf der Welt etwas behauptet, was den Juden nicht paßt, nach Israel ausgeliefert werden muß. Wenn dies dann nicht freiwillig geschieht dann benutzt man dann den Mossad dazu. Bei weniger bedeutenden Dingen geht es einem dann so wie Martin Hohmann. Übrigens wurde Martin Hohmann nicht zu einem Ehrenmann gelobt, er war schon immer einer. Kennen Sie das Buch von Joh. Rogalla von Bieberstein „Jüdischer Bolschewismus“ Mythos und Realität?
Donnerstag, 5. Januar 2006 01:26
GerdEric: @ gunther maria michel
Jedoch wenige Jahre vor dem Prozeß Jesu verlor das Synedrion seine höchste Macht, das ius gladii, das Recht, die Todesstrafe zu verhängen.

Wie du heraus gearbeitet hast, hatten die Juden im besetzten Israel keine Macht, die Todesstrafe auszusprechen…*
Wie aber war das mit der Ehebrecherin? sollte da nicht eine Todesstrafe ausgesprochen werden?
Mit anderen Worten, es war nicht so, wie du glaubst, und,
auch Rabbiner können irren
Israel war des öfteren macht-los, musste sich der Gewalt anderer beugen, musste seine Schriften den Zensoren vorlegen, die sich nur mit Gewalt (verbrennen der Heiligen Bücher) und Terror durchsetzen konnten.
All zu oft „erlebte“ das Volk G’TTES Pogrom, Willkür und das kleinere Übel, Vertreibung.
Dagegen sind die hier im Forum geschilderten Übel gegen die Christenheit ein Jungbrunnen.

* es wird immer wieder gesagt, dass die Juden (wenn dann doch nur eine begrenzte Gruppe, denn nach dem Jubel der Evangelisten, müssten eigentlich die meisten Anhänger Jesu gewesen sein) die Römer dazu nötigten, Jesus zum Tode zu verurteilen.
dann kann es doch nur billig sein, dass man hinter dem Terror in Europa gegen das Volk G’TTES die Christen vermutet, denn die Könige waren Christen, die Menschen waren Christen, … und noch Heute, wie man hier im Forum nachlesen kann, werden noch immer die Greul der Naziherrschaft von „Katholiken“ herunter gespielt, wie auch ein Hohmann zu einem Ehrenmann gelobt wird.
Donnerstag, 5. Januar 2006 01:09
He: Richtiger gesagt: Der Justizmord an Jesus war und ist kein Segen für das Judentum.

Ge: gemordet wurde er von den Römern, nicht von !den Juden.

Das haben wir gern: Der Mörder bezichtigt seinen Komplizen!

An der Verantwortung der seinerzeitigen jüdischen Autoritäten für den Justizmord an Jesus läßt sich nichts deuteln – ebensowenig wie an der perpetuierten Zustimmung zu diesem Mord seitens der späteren.

MfG
Christoph Heger
Donnerstag, 5. Januar 2006 00:55
gunther maria michel: Guten Abend, GerdEric,
etwas zur Frage der Pseudomessiasse und des echten Messias.
Du kennst die Prophezeiung Gen 49,10: Es wird das Zepter von Juda nicht weichen noch der Stab des Herrschers von seinen Füßen, bis daß der Held (Schilo) komme, und ihm werden die Völker anhangen.
Es mußten also bald nach dem Kommen des Messias zwei Zeichen geschehen: die Entfernung des Zepters bzw. der Identität Judas; die Auflösung der eigenständigen Gerichtsbarkeit.
Während der babylonischen Gefangenschaft verlor Juda seine nationale Souveränität, aber nicht seinen Stammesstab (schebet). Es besaß weiterhin seine Gesetzgeber bzw. Richter. Jedoch wenige Jahre vor dem Prozeß Jesu verlor das Synedrion seine höchste Macht, das ius gladii, das Recht, die Todesstrafe zu verhängen. Siehe Jerusalemer Talmud, Traktat Sanhedrin, folio 24b.
Frage: Warum sagt Rabbi Rachmon: „Als die Mitglieder des Synedriums sich ihres Rechtes über Leben und Tod beraubt sahen, bemächtigte sich ihrer eine allgemeine Bestürzung. Sie bedeckten ihre Häupter mit Asche und ihre Leiber mit Sack und riefen aus: ‘Weh ist uns, denn das Zepter ist von Juda gewichen, und der Messias ist noch nicht gekommen!’“?
Mittwoch, 4. Januar 2006 23:24
GerdEric: @ Irenäus
3)Mal angenommen Jesus sei nicht der Messias; warum findet sich im gesamten Tanach nirgendwo ein Hinweis auf das Christentum als falschen Messianismus?

„Christen“ hatten (ich hoffe, das unterbleibt für die Zukunft) in der Vergangenheit die „unangenehme“ Art, jüdische Schriften zu „zensieren“, sonst hätten sie alle Talmudien verbrannt…

Warum findet sich nirgendwo eine Warnung?

In der heutigen Freiheit und Offenheit muss ich dennoch froh sein, dass ich in diesem freien Forum fünf Beiträge schreiben darf (ich male mir nicht aus, was ich dürfte, wären die Zeiten anders).

Wenn Jesus ein falscher Messias war, warum anerkennt ausgerechnet durch ihn mittlerweile ein Drittel der Menschheit den Tanach als Wort Gottes?

Ich schätze mal: weil die Bibel tatsächlich nicht gelesen wird!

Kann denn etwas Böses Gutes hervorbringen?

Nein?
Lies das AT, dann kannst auch du erkennen, dass Gutes nicht unbedingt Gutes gebiert, und das Böses auch Gutes hervor bringen kann…

Wenn denn das Christentum so gut ist, warum dann die vielen Probleme, die hier im Forum diskutiert werden?
Warum gibt es denn Abtreibung noch unter Katholiken?
warum Scheidung, warum Homosexualität, warum morden auch Katholiken?
Wenn ich die fast 2000 Jahre Christentum ansehe, so kann ich da keine nennenswerte Verbesserung sehen, schon der Hochmut ist wider-christlich.

MfG
GerdEric
Mittwoch, 4. Januar 2006 22:45
Gotthard: Tempel
Seit Jesu Ankunft sind die Juden nicht mehr in der Lage, das mosaische Gesetz zu erfüllen, weil der Tempel zerstört ist. Zufall?
vorher gab es einige Jahrhunderte lang auch keinen Tempel – bis zum herodianischen.
Mittwoch, 4. Januar 2006 22:30
Irenäus: @GerdEric
Hitler war als Apostat und Mörder ipso facto exkommuniziert.

Ich möchte Ihre Behauptung, Jesus sei nicht der von den Propheten verkündete Messias, mit folgender Bemerkung antworten:
1)In ihm haben sich eine Reihe von Prophezeiungen erfüllt:
a)der heilige Jakob sagt, daß aus Juda der kommt, dem der Gehorsam der Völker gebührt (Gen 49,11), und eine unübersehbare Schar aus den Völkern gehorcht Jesus.
b)der Prophet Jesaja sagt über den Messias, er werde unsere Sünden tragen und sterben (Jes. 53)
2)Seit Jesu Ankunft sind die Juden nicht mehr in der Lage, das mosaische Gesetz zu erfüllen, weil der Tempel zerstört ist. Zufall?
3)Mal angenommen Jesus sei nicht der Messias; warum findet sich im gesamten Tanach nirgendwo ein Hinweis auf das Christentum als falschen Messianismus? Warum findet sich nirgendwo eine Warnung? Wenn Jesus ein falscher Messias war, warum anerkennt ausgerechnet durch ihn mittlerweile ein Drittel der Menschheit den Tanach als Wort Gottes? Kann denn etwas Böses Gutes hervorbringen?
Mittwoch, 4. Januar 2006 22:05
GerdEric: lieber richard
„Zu hebr. maschiach „Gesalbter“, kult.- religiöser Hoheitstitel“.
Gesalbt heisst eben nur, hervorgehoben.
und das waren viele.
Aber „Christen“ haben nun mal die Angewohnheit, sich etwas zu nehemn, von dem sie nicht wissen, es sich dann zurecht zu biegen, wie es ihnen passt, …aber es soll ja auch „Christen“ geben, die glauben, dass ein gewisser Petrus am Himmelstor steht.

Jesus Christus ist und war der Messias, Gottes Sohn, so lautet die gültige kath. Lehre.

Ich stimme doch vollkommen überein, dass der euer Gott Sohn ist, aber der hat nichts mit dem G’TT Abrahams, dem G’TT Isaaks und dem G’TT Jakobs zu tun.

GerdErik und Gesinnungsfreunde vermengen ihr Hauptgeschäft, die (linke) Politik mit der Religion.

Immer noch besser, als mit Faschisten und NAZIS gemeinsame Sache zu machen.

Der klägliche Versuch, uns Hitler als „Katholiken“ unterzujubeln,

der hatte seinen eigenen Beicht“vater“…

Papier ist geduldig, ja, auf dem Papier war er es.

Nun, auf dem „Papier“ sid ihr ja auch Nachfolger Jesu…

Jeder Denkende wußte es schon seinerzeit, daß er kein echter Katholik war.

um so schlimmer ihm zu folgen

richard: (Hitler ist Katholik!)

ich habe noch nicht gehört, dass er exkommuniziert wäre.
Mittwoch, 4. Januar 2006 18:30
richard: „Messias“:
„Zu hebr. maschiach „Gesalbter“, kult.- religiöser Hoheitstitel“. Jesus Christus ist und war der Messias, Gottes Sohn, so lautet die gültige kath. Lehre. Alle anderen, die sich so bezeichneten, waren und sind Irrlehrer, Irrläufer. Ob die vielen „Mesiasse“ bei den Juden oder anderswo. GerdErik und Gesinnungsfreunde vermengen ihr Hauptgeschäft, die (linke) Politik mit der Religion. Der klägliche Versuch, uns Hitler als „Katholiken“ unterzujubeln, kann nur Gelächter auslösen. Papier ist geduldig, ja, auf dem Papier war er es. Jeder Denkende wußte es schon seinerzeit, daß er kein echter Katholik war. Seine engsten Bluthunde, wie Bormann usw. waren bekennende Antikatholiken, was eindeutig darauf schließen läßt, daß ihr Chef ebenso dachte. In seinen „Tischgesprächen“ und andern Orts bezeichnete er sich gerne „als von der Vorsehung gesandt oder auserwählt“ und meinte damit „als politischer Führer und Retter Deutschlands“. Als Messias im obigen Sinn sah er sich nicht, obwohl seine widerlichen A.-Kriecher und Speichellecker alles taten, um ihn auch religiös zu verbrämen und anzubeten. Auf die Sachargumente betreff Messias von Dr. Heger folgen wüste Verbalattacken oder Vernebelungen (Hitler ist Katholik!)
Das ödet mich maßlos an, weil ich dachte, ich hätte es mit denkenden Gegner zu tun. Wer Solschenyzin, der von Hohmann nur zitiert wurde, als Anit-S. abzustempeln versucht, ist schlicht irre!
richard
Mittwoch, 4. Januar 2006 16:27
Le Trot: @Rosalinde Vollmund
Rechenschaft werde ich dereinst, wenn überhaupt, nur vor Gott ablegen müssen… Bin mal gespannt, wie das Wiedertreffen der Messiasse dann aussieht …

Genau, Sie werden vor dem stehen, der gesagt hat, –

„dann werdet ihr erkennen und einsehen, dass in mir der Vater ist und ich im Vater bin,“ und ,„denn es ist der Wille meines Vaters, dass alle, die den Sohn sehen und an ihn glauben, das ewige Leben haben und dass ich sie auferwecke am Letzten Tag,“

auch wenn es Ihr derzeitiger Hochmut noch nicht zulässt.
Mittwoch, 4. Januar 2006 16:16
Rosalinde: Das glaubst du…
Rechenschaft werde ich dereinst, wenn überhaupt, nur vor Gott ablegen müssen… Bin mal gespannt, wie das Wiedertreffen der Messiasse dann aussieht …
Mittwoch, 4. Januar 2006 15:58
gunther maria michel: Grüß Dich, Rosalinde,
Andere Frage: Was unterscheidet eigentlich Jesus von den Pseudomessiassen genauer?
Daß Du dereinst vor ihm Rechenschaft über Dein Leben ablegen wirst.
Mittwoch, 4. Januar 2006 15:41
Rosalinde: Herr Heger, es langt!
Dafür, daß sie sich so intensiv mit dem Judentum zu beschäftigen scheinen, legen sie eine bemerkenswerte Ignoranz an den Tag. Offensichtlich ist Ihre Art der Beschäftigung mit dem Judentum ähnlich selektiv wie die des Herrn Hohmann (der zwar von der CDU zu Recht aus dem Verkehr gezogen wurde, aber leider nun als Märtyrer aller armen zensierten Antisemiten da steht)… Naja, bei den Quellen ihres Wissens, die Sie auf ihrer Internetseite verlinken, auch kein Wunder!! Andere Frage: Was unterscheidet eigentlich Jesus von den Pseudomessiassen genauer?
Mittwoch, 4. Januar 2006 15:26
GerdEric: @ Christoph Heger & 12:2728.IX-28.X
Richtiger gesagt: Der Justizmord an Jesus war und ist kein Segen für das Judentum.

gemordet wurde er von den Römern, nicht von !den Juden.

Der untadelige Martin Hohmann hat dazu einiges Nötige gesagt.

der ist so untadelig, dass er bei den NeoNazis auftritte leistet, bei „Herrn Mahler“

P.S. Muß ich tatsächlich die Latte der Pseudomessiase von Bar Kochba („Sternensohn“) bis zu Sabbataj Zwi und Jacob Frank und im letzten Jahrhundert dem Leibowitzer Rebbe aufzählen, die samt und sonders traurige Berühmheit erlangten?

Z.B. Adolf Hitler war Katholik (nicht das ich das dem Katholizismus anlaste).

12:2728.IX-28.X: bitte den GerdEric zu sperren, da er die Leser in diesem Forum als „NAZI-Deutsche“ beschimpft!!

Wo habe ich das geschrieben?
Mittwoch, 4. Januar 2006 12:57
Dr. Christoph Heger: @GerdEric: Der „Segen“ der Pseudomessiase
Jesus wurde für das Judentum auch kein Segen…

Richtiger gesagt: Der Justizmord an Jesus war und ist kein Segen für das Judentum.

Im übrigen ist die selbstgerechte Opferpose, die GerdEric wieder einmal an den Tag legt, völlig unangebracht. Der untadelige Martin Hohmann hat dazu einiges Nötige gesagt.

MfG
Christoph Heger

P.S. Muß ich tatsächlich die Latte der Pseudomessiase von Bar Kochba („Sternensohn“) bis zu Sabbataj Zwi und Jacob Frank und im letzten Jahrhundert dem Leibowitzer Rebbe aufzählen, die samt und sonders traurige Berühmheit erlangten?
Mittwoch, 4. Januar 2006 12:27
28.IX-28.X: an die Redaktion!
bitte den GerdEric zu sperren, da er die Leser in diesem Forum als „NAZI-Deutsche“ beschimpft!!
Mittwoch, 4. Januar 2006 11:10
GerdEric: @ Christoph Heger
Soll ich die Figuren einmal aufzählen, die im Laufe der (nachchristlich-)jüdischen Geschichte als „Messiase“ aufgetreten und von weitesten Kreisen des jüdischen Volks zu dessen Unglück auch als ein solcher anerkannt wurden (was, wie ich schon sagte, der wahre Messias seinen Todfeinden vorausgesagt hat)?

Ich bitte darum (Jesus wurde für das Judentum auch kein Segen…
nicht weil Jesus es wollte, sondern, weil sogenannte Christen Jesus dazu missbrauchten, z.B. 1096).

Angesichts dieser Figuren ist es völlig unangebracht über Franco zu schwadronieren – besonders nachdem viele Juden im 2. Weltkrieg froh waren, daß Spanien sie aufnahm.

wenn du meinen Betrag gelesen hättest, dann wäre dir aufgefallen, dass ich Faschismus nicht mit NAZIS-mus gleich setze, trotzdem hat Franco Nazis geschützt!
(und mehr haben sich noch bei den Muslimen retten können…)
Und gerade das verwundert, dass hier im Forum NAZI-Deutschland versucht wird, rein zu waschen, wo doch angeblich auch die katholische Kirche gelitten haben soll (sind da auch Kinder „vergast“ worden, nur weil sie katholisch waren? ).

MfG
GerdEric
Dienstag, 3. Januar 2006 21:47
Dr. Christoph Heger: @GerdEric:Warten auf den Messias?
Soll ich die Figuren einmal aufzählen, die im Laufe der (nachchristlich-)jüdischen Geschichte als „Messiase“ aufgetreten und von weitesten Kreisen des jüdischen Volks zu dessen Unglück auch als ein solcher anerkannt wurden (was, wie ich schon sagte, der wahre Messias seinen Todfeinden vorausgesagt hat)?

Angesichts dieser Figuren ist es völlig unangebracht über Franco zu schwadronieren – besonders nachdem viele Juden im 2. Weltkrieg froh waren, daß Spanien sie aufnahm. Aber die groteske Undankbarkeit maßgeblicher jüdischer Kreise ist spätestens seit deren hundgemeinen Verleumdungen des Papstes Pius XII. wohlbekannt.

MfG
Christoph Heger
Dienstag, 3. Januar 2006 19:18
GerdEric: @ richard & Dr. Christoph Heger
„Andere Faschisten“ werden sagen: „Wir haben unter den Nazis gelitten.“

(Faschismus und Nazismus ist zu unterscheiden!)
Ich gebrauche kaum diesen Ausdruck, denn der Faschismus ist dem Katholizismus recht nahe verbunden, wenn ich so an Franco denke, dem Beschützer all zu vieler Nazi-verbrecher…

Dr. Christoph Heger: Warten die Juden auf den Messias?

Jedenfalls sagen sie es. In Tat und Wahrheit scheinen sie aber auf was anderes zu warten.


Und auf „was“?

Nicht nur, daß sie den Messias verworfen haben und weiter verwerfen.

Nein, Jesus wurde verworfen,
weil dem Judentum nichts anderes übrig bleibt,
denn einen Menschen zum Gott zu erheben,
ist im Judentum Götzendienst.

(wenn ich mir das „Bild“ von sozialkatholisch ausmale, dass Maria, wie er schreibt,
Gott grosszog,
ihm ihre Brust gab, ihn stillte,
ihm die Windeln wechselte,
ihm das Sprechen beibrachte,
ihn zur Beschneidung brachte,
ihn zur barMizwa vorbereitete…)

Sie fallen auch regelmäßig auf Gauner herein, die sich für den Messias ausgeben – genau so, wie der wahre Messias es ihnen vorhergesagt hat.

Ach,
ist nicht solange her,
da glaubten auch zu viele Katholiken,
es wäre in Deutschland endlich der Messias da…

(und im Judentum wird wohl kaum ein „Messias“, wie du schreibst, mit der frenetischen Be-geister-ung bejubelt, wie JP2. und B16.,
und beiweitem nicht der Heiligenkult getrieben)
Dienstag, 3. Januar 2006 18:23
richard: Gottfried Benn
bemerkte Anfang der 50er Jahre: „Das Abendland geht nicht zugrunde an totalitären Systemen, auch nicht an geistiger Armut; es geht zugrunde am hündischen Kriechen seiner Intelligenz für politische Gesetzmäßigkeiten“. Der kommunistische Schriftsteller Ignazio Silone: „Der neue Faschismus wird nicht sagen: ‘Ich bin der neue Faschismus’, er wird sagen:‘Ich bin der Antifaschismus’“.
richard
Dienstag, 3. Januar 2006 13:11
Dr. Christoph Heger: @GerdEric:Warten auf den Messias?
Warten die Juden auf den Messias?

Jedenfalls sagen sie es. In Tat und Wahrheit scheinen sie aber auf was anderes zu warten. Nicht nur, daß sie den Messias verworfen haben und weiter verwerfen. Sie fallen auch regelmäßig auf Gauner herein, die sich für den Messias ausgeben – genau so, wie der wahre Messias es ihnen vorhergesagt hat.

MfG
Christoph Heger
Dienstag, 3. Januar 2006 10:57
GerdEric: @ kali
kali: „Sir, geben sie Gedankenfreiheit!“ Führen Sie die Meinungsfreiheit ein und alles wird sich aufklären.

Wie ist es in diesem Forum?
Sicher, ich darf schreiben, doch willkürlich begrenzt, weil meine Meinung nicht genehm ist.

kali: Gemeinsamkeiten?
Gemeinsam mit den Juden warten die Christen auf den Messias. Der Messias der Juden ist der Herr der Welt. Dies war ja bekanntlich schon zu Zeiten Jesu so. Also das Gegenteil (Antichrist) unseres Messias, der gesagt hat, daß sein Königreich nicht von dieser Welt ist.


Mit anderen Worten, Jesus, der „Messias“ der Christen, ist nicht der Messias, der von den Propheten geweissagt ist?
Sage ich auch. Dann ist das Christentum auch nicht die Kirche G’TTES, sondern irgend eines Gottes, (schon die Deutschen Christen versuchten diese Trennung vom AT, weiter so!) aber das ist ja hier nicht das Thema.

Zu deiner Zitatensammlung:
THOMAS JEFFERSON:
Nur der Irrtum braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.


Soll das eine Kritik an kreuz.net sein?

FRIEDRICH ENGELS:
Wir wollen aufhören, die Narren der Fremden zu sein und zusammenhalten zu einem einzigen, unteilbaren, starken, freien deutschen Volke!


dann ist das Problem nicht ganz neu, muss ein deutscher Minderwertigkeitskomplex sein…
wobei es eigentlich um das Chirstentum geht, oder ist der Gott der klagenden Katholiken ein deutscher sein?
Montag, 2. Januar 2006 22:25
kali: alles Nazis?
FRIEDRICH ENGELS (Deutscher Denker):
Wir wollen aufhören, die Narren der Fremden zu sein und zusammenhalten zu einem einzigen, unteilbaren, starken, freien deutschen Volke!
Appell aus dem Jahre 1840 (Quelle: www.politikforum.de)

THOMAS JEFFERSON (3. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, 1801-09):
Nur der Irrtum braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.
(Quelle: Kommentare zum Zeitgeschehen)

MONIKA MARON (Schriftstellerin):
Wir erleben einen antideutschen Rassismus. Alle Länder der Welt erlauben es sich, die Deutschen zu beleidigen, und ich frage mich manchmal, ob wir nicht völlig verrückt sind, daß wir uns nicht zu wehren wagen.
(Quelle: Die Woche v. 15.1.1999)

Übrigens wer nach Beweisen sucht kann diese auch finden. Das Finden ist zur Zeit noch nicht ganz unmöglich (aber durch Gesetze stark behindert). Hunderten BRD’lern, die dann auch Beweise verbreitet haben, wurde danach allerding zumindest das Konto gekündigt. Hier funktioniert die Globalisierung schon recht gut. Wenn unser Volk ausgelöscht ist wird dies aber niemand mehr interessieren. Die heute in Reservaten lebenden Indianer kennen sich da bereits aus.
Montag, 2. Januar 2006 22:00
Gotthard: ach Pero
Sie schlagen um sich wie ein Ertrinkender. Direkt peinlich wenn man versucht, sich am eigenen Schopf aus dem Schlamassel zu ziehen.

Wer solches – wie Du oben – behauptet, sollte sich bitte nicht wundern.
Wer Argumenten nicht zugänglich ist, muss sich dem Vorwurf der Ideologie-Verblendung aussetzen.
Wer seinen Äußerungen keine Beweise beifügt, ist unglaubwürdig… oder Ideologie verhaftet.
Montag, 2. Januar 2006 21:43
Pero: @Gotthard
„Wer vor lauter Ideologie blind ist, sollte doch besser nicht so tun, als sei er sehend.“

Lieber Gotthard, ich hänge absolut keiner Ideologie an. Allerdings hege ich eine Weltanschauung die ich erwarb, indem ich mir die Welt gründlich anschaute. Wie einige Vorredener schon treffend bemerkten, wenn Ihnen die Argumente ausgehen, greifen Sie zur Nazikeule: Den Anderen diskriminieren und hiermit vom Dialog auszugrenzen versuchen. Sehr mutig!
Montag, 2. Januar 2006 19:27
richard: Ins Schwarze getroffen,
Dr. Heger. Wem die Sachargumente gegen angebliche „Nazi-Lügen“ ausgehen, greift eben nach dieser „A.“-Keule oder ruft nach Zensur. Wir haben mit kreuz-net glücklicherweise ein freies Forum für Denkende. Seit ich zurückdenken kann, trete ich für Rechtstaat und Freiheit ein. Dies bedeutet von vornherein, unbequem zu sein. Weil man gezwungen ist, vor allem hinterfotzige Lügen zu bekämpfen, gleich von welcher Seite diese kommen –
ob von Nazi-, Kommunisten- oder sogar christlicher Seite.
Wer nämlich meint, die aufgedeckten Lügen in der Zeitgeschichte von S. Delmer, S. Wiesenthal, I. Ehrenburg und vieler anderer „Ehrenwerter“ mittels „A.“-Keule, Staatsanwalt oder Zensur bekämpfen zu müssen, arbeitet gerade den heutigen politisch organisierten echten Nazis fest in die Hände. Um „Gott Hitler“ als einzige Religion künftig zu verhindern, darf man dessen Geist nicht mit Lügen in der Flasche unter Verschluß zu halten versuchen. Lügen haben die Eigenschaft zu gären. Deshalb gerderik: Ja, wir sind zu retten – mit der ungeteilten Wahrheit und nicht mit dem Schmarrn des Anti-Gebrülls.
richard
Montag, 2. Januar 2006 18:30
Dr. Christoph Heger: @Gotthard: „Antisemetismus“
Üblicherweise schreibt man „Antisemitismus“. Aber gleichgültig.

Wenn den Politisch-Korrekten nichts mehr einfällt, fällt ihnen „Antisemitismus“ ein – so als ob man nun vor Schrecken in die Knie gehen müßte.

Im Gegenteil weiß ich nicht, wieso Juden den Anspruch erheben, keine Gegner haben zu dürfen. Jeder, der etwas ernsthaft will, hat Gegner.

Und da für das nachchristliche Judentum die Ablehnung Christi und seiner Kirche konstitutiv ist, wird jeder intelligente Christ insofern „antijüdisch“ sein. Kein Grund, sich deswegen mit dem „Antisemitismus“-Geschrei ins Bockshorn jagen zu lassen.

Um es noch mal schlicht zu sagen: Der intelligente Christ ist insofern antijüdisch, als Juden antichristlich sind.

MfG
Christoph Heger
Montag, 2. Januar 2006 00:47
Gotthard: Antisemetismus
trifft sich hier etwa der katholische Antisemitismus?

Leider versucht hier der Anti_judaismus seine unmenschliche und unchristliche Fratze zu erheben … christlich und katholisch ist das nicht… da mögen die Protagonisten noch so laut schreien!
Tradis und Le Pen in Frankreich sind leider nicht sehr weit entfernt voneinander… Und was macht Le Pen und die NPD bzw die REP’s’?
Montag, 2. Januar 2006 00:34
GerdEric: Sagt mal,
seid ihr noch zu retten?

trifft sich hier etwa der katholische Antisemitismus?
der in der „Reichskristallnacht“ nicht nur weg schaute, sondern selbst mit half?
der half,
die (Zitat Robert Ketelhohn:)
„Nachfolger der Gottesmörder“ aus Deutschland zu vertreiben?

Der Gatte der Evelin: Er ist es lediglich nicht mehr für die staatlichen Judaslohn-Eintreiber.

+++

Es ist einfach zuviel, was hier an „katholisch-nazistischem“ Gedankenschlecht zu lesen ist.

Ich danke denen,
die diesem entgegen treten.


Ob es tatsächlich Meinungsfreiheit ist, wenn hier immer wieder die Lügen verbreitet werden, die man auch auf Nazi-Sites lesen kann…

Eine Schande für die Redaktion,
dass sie dieses duldet,
aber z.B. mir die Möglichkeit nimmt
(mit der Begrenzung meiner Beiträge auf 5 pro 24 Stunden,
was heisst da Meinungsfreiheit?),
hier Antworten zu schreiben.

Doch ich werde es hier wieder aufnehmen.

Grüss G’TT
GerdEric
Sonntag, 1. Januar 2006 15:58
richard: Es wäre direkt vergnüglich,
sich diesen Gedankenaustausch zwischen pero und gotthard mehrmals zu geben. Man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Bescheiden darf ich mich nochmals melden: Vor mir liegen dicke Packen: Bücher, Zeitungsberichte von 50 Jahren, Leitartikel von führenden Chefredakteuren usw… Seltsamerweise berichten all diese vom „einmaligen deutschen Kriegsverbrechen in Katyn“. Aber vielleicht kann ich schlecht lesen oder verstehe den Sinn nicht ganz.
2 Monate vor dem Eingeständnis offizieller sowjetisch/russischer Medien über das kommunistische Massaker an ca 11 – 13tausend Polen, schrieben noch deutsche Zeitungen vom „deutschen Verbrechen in Katyn“ (Abgesehen von den endlosen Entschuldigungen und Bußübungen, Kranzniederlegungen etc. deutscher Politiker).
Gottes Mühlen mahlen bekanntlich langsam, aber gründlich. Gotthard hat es jetzt als Letzter erfahren, was und wie es mit Katyn gelaufen ist, was ja im Prinzip nichts ausmacht. Einer muß der Letzte sein.
richard
Sonntag, 1. Januar 2006 00:06
Gotthard: @Pero
Wer vor lauter Ideologie blind ist, sollte doch besser nicht so tun, als sei er sehend.
Samstag, 31. Dezember 2005 23:15
Pero: @Gotthard
Sie schlagen um sich wie ein Ertrinkender. Direkt peinlich wenn man versucht, sich am eigenen Schopf aus dem Schlamassel zu ziehen. Vielleicht erlangen sie im Neuen Jahr endlich die Erleuchtung. Hinzufallen ist keine Schande. Aber liegenbleiben.
Samstag, 31. Dezember 2005 19:46
Gotthard: Katyn
Der Massenmord in Katyn wurde nicht jahrzehntelang den Deutschen angelastet, sondern immer nur durch die sowjetischen Behörden.
In Katyn wurde nicht die polnische jüdische Intelligenz ermordet, sondern 4.100 polnische Offiziere. Die jüdische Intelligenz zu ermorden blieb den Deutschen vorbehalten.

„Nach allen Indizien lastete die Schuld für Katyn schwer auf der Sowjetunion …“ so aus dem Nürnberger Kriegsverbrecherprozess.
Außer von den Sowjets bis 1990 wurde Katyn von niemandem den Deutschen angelastet. Alles andere ist Geschichtsklitterei…
Samstag, 31. Dezember 2005 18:38
Pero: @Gotthard
Sie und ihresgleichen machen aus der deutschen Geschichte ein Verbrecheralbum. Noch ein Beispiel, um an Richard anzuschließen: Der Massenmord an der polnischen Intelligenz in Katyn wurde ein halbes Jahrhundert lang den Deutschen angelastet. Es wurden ja auch etwa ein Dutzend deutscher Offiziere deswegen hingerichtet. Nach der Wende hatten die Russen zugegeben, daß dieses Verbrechen vom NKWD begangen wurde. Die Gedenkstätten in Katyn und in Polen wurden daraufhin geändert. Und so geht es Schlag auf Schlag!
Die Lügengebäude krachen zusammen und eine Schar von induzierten Irren versuchen mit der Macht der Medien und der Justiz die Trümmer zu kitten. Die Wahrheit siegt immer über die Lüge. Und wenn Sie sich weiterhin schämen wollen, Gotthard, so habe ich nichts dagegen.
Samstag, 31. Dezember 2005 15:03
kali: @richard
deshalb sind die so genannten Revisionisten ja so gefährlich für ein weltweites Herrschaftssystem. Sie finden Wahrheiten heraus, über die immer mehr Menschen nachdenken (wenn sie es erfahren können). Übrigens beweisen sie auch ihre Erkenntnisse, was viele ihrer Gegner nicht können. Deshalb muß die Lüge durch Gesetz geschützt werden. Dies alles mit der Verblödungsfloskel „im Namen des Volkes“. Da die Menschen in unserem Land ja nun immer ärmer werden und die Spaßgesellschaft langsam zu Ende geht, wird auch das Denken etwas zunehmen. Falls dies im großem Stil passiert, wird man dann die Vogelgrippe ausrufen.
Samstag, 31. Dezember 2005 09:22
richard: „Scham empfinden“,
geht in O., gotthard, soweit es tatsächliche Verbrechen betrifft. Es geht darum, echt von Betrug zu trennen. Ein Beispiel: In einem Buch von Wiesenthal ist ein Foto abgedruckt. An 3 Pfählen hängen nach vornüber angebundene Personen in gestreifter Häftlingskleidung. Im Bildtext steht, daß es zu Tode gequälte KZ-Häftlinge seien. Die Wahrheit: Bei der Ardennen-Offensive wurden 3 deutsche Offiziere in amerik. Uniform hinter den Stellungen der Amerikaner abgesetzt, mit dem Auftag, dort Verwirrung und Unheil anzurichten. Sie wurden gestellt und laut geltendem Kriegsrecht am Pfahl erschossen. Von Seiten der Amerikaner rechtens, so traurig es für die jungen Offiziere war. Was machte nun der Berufsbelastungszeuge Wiesenthal? Er nahm das Foto, übermalte die amerik. Uniformen der erschossenen deutschen Offiziere mit KZ-Häftlingsbekleidung und fertig war der „Beweis“. Wir wurden als Kinder durch ein KZ geführt und in Vorbereitung auf diesen Besuch präsentierte uns der Lehrer u.a. dieses Gemälde Wiesenthals. Wie war die Reaktion der kindlichen Seele? Im Gedenken an unser Familienschicksal und im speziellen Falle dieses Bildes: unfaßbarer Schrecken, die Seele begann zu weinen. Nun gab es zweifellos viele echte Bilder des Schreckens. Muß man jedoch hunderte, Fotos fälschen, ebenso Dokumente usw., um deutsche Kinder auf ewig zu traumatisieren? Genügt die blanke Wahrheit nicht? Was ist der Sinn dieser entsetzlichen Lügen? Der hier zitierte S. Delmer gab Antwort!
richard
Freitag, 30. Dezember 2005 22:18
Sulpicius: @Gotthard
Die Amerikaner machen nichts umsonst und aus Menschenfreundlichkeit! Sie haben sich die Gelder schon auf die eine oder andere Art zurückgeholt, z.B. während der jahrzehntelangen Präsenz ihres Militärs in Deutschland!
Freitag, 30. Dezember 2005 22:12
Gotthard: @Pero
Mit inbrünstiger Verblendung glauben sie Gutes tun zu müssen, indem sie das eigene Volk und dessen Geschichte verächtlich machen.
Wenn ich Scham empfinde ob der furchtbaren Schrecken, die im Namen des deutschen Volkes begangen wurden, mache ich nichts und niemanden verächtlich!!!!!!
Verachtung empfinde ich für die, die diese Schrecken nicht wahrhaben wollen, ja sie geradezu verharmlosen oder leugnen…
Freitag, 30. Dezember 2005 21:30
Pero: Finis Germaniae?
Diese Forum zeigt in erschreckender Weise die innere Zerrissenheit des deutschen Volkes. Viele Teilnehmer sind dazu noch völlig orientierungslos, abgeschnitten von ihren Wurzeln. Mit inbrünstiger Verblendung glauben sie Gutes tun zu müssen, indem sie das eigene Volk und dessen Geschichte verächtlich machen. Sie biedern sich hündisch unterwürfig fremden Ideologien an, nur weil sie zu den „Anständigen“ gezählt werden wollen. Wenn sie bloß wüßten, wie das Ausland darüber denkt, und solche Leute zutiefst verachtet.

Ich weiß wovon ich spreche! Ich lebte neun Jahre lang im angelsächsischen Sprachraum. In diesen Kulturen gibt es noch Fairness, Offenheit und Toleranz. Natürlich auch dementsprechend Stolz und Patriotismus. Nie und nimmer würde ein Engländer, wäre er auch noch so liberal oder anglikanisch, so ein erbärmliches Verhalten zeigen wie die Deutschen! Die herrlichen Kathedralen Englands sind ausnahmslos Wappensäle der Geschichte. Zerschlissene, blutgetränkte Fahnen aus allen Kriegen des Empires, Totenbücher aller lokalen Regimenter, riesige Messingtafeln mit Namen der Helden genießen den Schutz von Kirche und Staat. Einem Geistlichen erzählte ich daß bei uns laufend Kriegerdenkmäler geschliffen, und stattdessen dafür Denkmäler für Deserteure und Denunzianten errichtet werden. Er konnte es nicht fassen!

Vielleicht werden die Blinden doch noch einmal sehend.
Freitag, 30. Dezember 2005 09:12
Ignatius: Wenig roman(t)ische Denunziation
Zitat Romano : Wenn das Ziel die „totale Disqualifizierung“ des deutschen Volkes gewesen sein sollte, so ist dies gründlich misslungen.

Es gelang. Passend dazu der weltweise Hass auf Pius XII., weil er deutschenfreundlich war.

Aber weltpolitisch kann doch derzeit überhaupt nicht davon die Rede sein, dass Deutschland „total disqualifiziert“ sei.

Feindstaatenklausel. Zahlmeister der Welt #1. Atombombenfähige U-Boot zwangsverschenken. Nicht soverän entscheiden dürfen ob man Millionen von Ausländern ins Land lässt. Ob man über Demographie öffentlich sprechen darf. Ob man die Mark behalten darf. Ob man in die EU will. Ob man IM EIGENEN LAND ein Gedenkzentrum der Vertreibung installieren darf. Ob man ein hässliches Riesenmahnmal installieren muss. Oder http://www.wams.de/…003/04/13/72368.html
http://www.wams.de/…003/04/20/76239.html

Mir scheint, es geht einigen eben doch schlicht darum, den Nationalsozialismus zu verharmlosen – vermutlich um die eigene Nähe zu dieser Ideologie in einem günstigeren Licht erscheinen zu lassen.

Dein Satz ging in Richtung Richard also ist klar dass du ein Lügner und Denunziant bist. Der Volksmund: das größte Schwein im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant.
Gutes Exempel für das was Richard und andere sagen : die Mehrheit der Deutschen ist gehirngewaschen : re-educated.
Wenn Deutschland wieder katholisch wird und die progressistische V2-Kirche gleich mit, hört das Elend auf.
Donnerstag, 29. Dezember 2005 23:21
richard: Es ist in der Welt bekannt,
daß ein beachtlicher Teil der Deutschen Romantiker oder Träumer sind. Wenn ich Ihre Zeilen lese und mit der politischen Realität der letzten 40 Jahre vergleiche, kann ich nur zum Schluß kommen, daß Sie träumen (bis heute kein Friedensvertrag, bis heute gültige Feindstaatenklausel, bis heute keine eigene Verfassung, Egon Bahr bemerkte, daß jeder Bundeskanzler Vertrauter oder Mitarbeiter der CIA sein muß usw…) Mann, leben sie vor oder hinter dem Mond? Sie holen ein total stumpfes Totschlagvokabel aus Ihrer Tasche: „Nähe zu…“ Wissen Sie, erstens suche ICH mir die Personen aus, die mich beleidigen können (Sie gehören nicht dazu, weil ich Sie gar nicht kenne) und zweitens wurde mein Großvater brutalst von Hitlers SA 1934 ermordet, meine Familie litt unendlich. Ersparen Sie mir doch um Gottes Willen Ihr moralisierendes Gesäusel. Ich ersuche sie höflichst!
richard
Donnerstag, 29. Dezember 2005 23:15
Pero: @Gotthard:
wahrscheinlich waren diese ?kritischen Pamphlete? üble Hetzschriften?

Alles was gegen ein herrschendes System verstößt ist Hetzschrift. So wars ja auch beim Adolf.
Donnerstag, 29. Dezember 2005 22:56
Romano: @Richard
Wenn das Ziel die „totale Disqualifizierung“ des deutschen Volkes gewesen sein sollte, so ist dies gründlich misslungen. Natürlich werden auch künftige Generationen die von Deutschen begangenen Verbrechen erinnern. Und das ist richtig so. Aber weltpolitisch kann doch derzeit überhaupt nicht davon die Rede sein, dass Deutschland „total disqualifiziert“ sei. Das Gegenteil ist – nicht nur in Europa – der Fall. Mir scheint, es geht einigen eben doch schlicht darum, den Nationalsozialismus zu verharmlosen – vermutlich um die eigene Nähe zu dieser Ideologie in einem günstigeren Licht erscheinen zu lassen.
Donnerstag, 29. Dezember 2005 22:49
richard: Heinrich Heine
sagte: „Das war ein Vorspiel nur. Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen“.
Ein Seher aus dem Judentum! Der Zeitsprung in die Gegenwart ist mehr als ernüchternd. Einer der Sätze, die Diwald gezwungen wurde, aus seinem Geschichtswerk zu streichen, lautete:
„Man beutete eines der grauenhaftesten Geschehnisse der Moderne durch bewußte Irreführung, Täuschungen und Übertreibungen für den Zweck der totalen Disqualifikation eines Volkes aus“. In der „Süddeutschen Zeitung“ v. 8.10.1998 konnte man lesen: „Das Bundesverfassungsgericht hat stets die überragende Bedeutung der Meinungsfreiheit hervorgehoben. Sie sei für eine freiheitliche Staatsordnung ‘schlechthin konstituierend’. Dabei seien nicht nur wertvolle, sondern auch falsche, ja verwerfliche Meinungen geschützt. In der Tat wäre es absurd, wenn der Staat festschriebe, für welche Meinungen die Meinungsfreiheit gilt…“
Papier ist geduldig, das ist bekannt und das Bundesverfassungsgericht träumte vor sich hin. Die deutsche Wirklichkeit sah Heinrich Heine voraus, bis in das 21. Jhdt.! Wir sind und bleiben wahrlich im Dauer-Status eines „negativ privilegierten Volkes“ (Max Weber).
richard
Donnerstag, 29. Dezember 2005 22:49
Romano: @Kali
Aber Gotthard hat doch offensichtlich Recht. Das Londoner Schuldenabkommen betraf doch die Rückzahlung der privaten deutschen Auslandsschulden. Mittelbar erfasst waren damit auch diejenigen Reparationsleistungen, die auf Anleihenbasis vorfinanziert worden waren; denn diese Verpflichtungen hatten sich dadurch in private Schulden umgewandelt. Was hat das mit dem Marshallplan zu tun?

Die aufgrund des Marshall-Plans bereitgestellten Mittel musste die Bundesrepublik nur zu einem geringen Teil zurückzahlen. Die gewährten Mittel sind i.H.v. 12 Mrd. Euro heute noch in Form des sogenannten „ERP-Sondervermögens“ vorhanden.

Man fasst sich an den Kopf, wer hier so schreibt.
Donnerstag, 29. Dezember 2005 22:43
Gotthard: @kali
leider noch ein Dummschwätzer mehr hier, der keine Ahnung hat aber dumpf-braunes Geseiere absondert.
Donnerstag, 29. Dezember 2005 22:33
kali: noch ein „Verschwörungstheoretiker“?
@Gotthard: Das ist natürlich wirklich schlimm, daß die bösen Nazis die lieben Engländer nicht mehr bedient haben.
Noch ein Verschwörungstheoretiker hier
Donnerstag, 29. Dezember 2005 21:57
Gotthard: @kali
Nur Deutschland mußte die Gelder zurückzahlen. Dieser Kredit an Westdeutschland wurde aufgrund des Londoner Schuldenabkommens vom 12. Februar 1953 mit Zins und Tilgung bis 1962 in Höhe von 13 Mrd. DM zurückgezahlt.
So ein absoluter Blödsinn, der hier verzapft wird1
Der Hauptinhalt des Londoner Schuldenabkommens betraf die nach dem 1. Weltkrieg aufgenommenen Kredite des Deutschen Reiches, deren Verzinsung und Rückzahlung während der Nazi-Diktatur nicht bedient worden waren.
Aus Marshallplan-Krediten wurden 1 Mrd DM zurückgezahlt. Alles andere ist eine geschichtsklitternde Lüge.
Donnerstag, 29. Dezember 2005 21:04
kali: Marshallplan für noch nicht Umerzogene
A. Die Leistungen des Marshallplans für Westdeutschland (BRD)
Im Rahmen des sogenannten Marshallplans wurden nach Westdeutschland als Kredit in den Jahren 1949 bis 1952 1,4 Mrd.$ im Gegenwert von rund 6,4 Mrd. DM gegeben. Andere westeuropäische Länder erhielten schon ab 1947 weit mehr und als Geschenk, ganz Europa rund 12 Mrd. $. Nur Deutschland mußte die Gelder zurückzahlen. Dieser Kredit an Westdeutschland wurde aufgrund des Londoner Schuldenabkommens vom 12. Februar 1953 mit Zins und Tilgung bis 1962 in Höhe von 13 Mrd. DM zurückgezahlt.
der komplette Artikel hier
Donnerstag, 29. Dezember 2005 20:31
Gotthard: Hetzschriften
ch selbst kenne persönlich einen Arzt in Norddeutschland dem man die Approbation entzog, weil er in seiner Praxis kritische Pamphlete aufliegen hatte.

wahrscheinlich waren diese „kritischen Pamphlete“ üble Hetzschriften…
Donnerstag, 29. Dezember 2005 20:28
Pero: @Richard
Also der Goebbels war verglichen mit damaligen Kontrahenten und seinen heutigen Zunftgenossen ein armseliger Stümper. Freche Schnauze und alles an die große Glocke hängen. Diese Narren hatten ein paar Hundert Bücher öffentlich abgefackelt, diese ungustiöse Aktion in alle Welt hinausposaunt, sodaß jeder Dorftrottel davon Kenntnis erlangte.

Heutzutage geht das völlig geräuschlos über die Bühne. Ungebetene Literatur wird wie von Geisterhand aus dem Verkehr gezogen. Das merkt man erst, wenn ein Werk urplötzlich vergriffen ist.

Wie heißt es so prosaisch? „Erst brennen Bücher, dann Menschen“. So weit ist es bei uns gottlob noch nicht. Aber der Anfang läßt grüßen.

So wurde dem Verfasser einer revisionistischen Schrift der Doktortitel entzogen und seine Pension (ehem. Richter) gekürzt.

Alle holocaustkritischen Bücher des jüdischen Schriftstellers J.G. Burg wurden vernichtet, obwohl man ihm keinerlei Antisemitismus nachweisen konnte.

Ich selbst kenne persönlich einen Arzt in Norddeutschland dem man die Approbation entzog, weil er in seiner Praxis kritische Pamphlete aufliegen hatte.

Die Liste ließe sich unendlich fortsetzen. 1997 gab es in Deutschland knapp 8000 Strafverfahren wegen Meinungsdelikten.

Wünsche Ihnen noch einen schönen Abend!
Donnerstag, 29. Dezember 2005 19:57
Gotthard: Marshallplan
Marshalls Plan wurde Wirklichkeit. Lebensmittel, Medikamente, Saatgut, Düngemittel, Treibstoffe, Spezialmaschinen, Rohstoffe und vieles andere mehr kamen nun nach Europa. Bis Mitte 1951 brachten die amerikanischen Steuerzahler 13 Milliarden Dollar auf. Von den 13 Milliarden Dollar erhielten Westdeutschland und West-Berlin Waren und Dienstleistungen im Wert von rund 1,6 Milliarden Dollar. Im Gegensatz zu den anderen Ländern wurden den Deutschen die Mittel jedoch nicht geschenkt, sondern in Form von Krediten gewährt. Die amerikanische Regierung bezahlte US-Exporteure, die Güter und Dienstleistungen nach Europa lieferten, in Dollar, während die westeuropäischen Importeure den Gegenwert der Einfuhren in ihren inländischen Währungen auf Konten der jeweiligen Zentralbank einzahlten. Die Hilfe aus dem Marshall-Plan sicherte damit ein Zweifaches: Sie milderte die Devisenschwäche und überbrückte den akuten Kapitalmangel der westeuropäischen Staaten.

In Westdeutschland zahlten die Importeure für die mit den Hilfsgeldern beschafften Güter und Dienstleistungen D-Mark-Beträge auf Gegenwertkonten bei der Deutschen Bundesbank ein. Das Sondervermögen ist von ursprünglich 6 Milliarden DM bis Ende 1999 auf rund 24 Milliarden DM angewachsen.

Im Londoner Schuldenabkommen von 1953 wurde der Bundesrepublik Deutschland die Schuld aus der Marshall-Plan-Hilfe bis auf einen Betrag von 1 Milliarde Dollar erlassen.
Donnerstag, 29. Dezember 2005 19:31
kali: keine Nacht dauert ewig
zum neuen Jahr ein kleines Gedicht:
Wer gerade seine Furche pflügt,
den Freund und Kumpel nicht betrügt,
wer keinem Lump die Stiefel putzt,
und nicht das eigene Nest beschmutzt;
Wer, gleich wie auch der Würfel fällt,
dem Vaterland die Treue hält,
tut auch im neuen Jahr das Wahre.
Georg Gluytermann von Langenweyde

Immer wenn es besonders schlimm kommt, greift der Herrgott in die Geschichte ein.
Mfg.
Donnerstag, 29. Dezember 2005 17:52
richard: @ Pero:
Vielen Dank für die Quellenangabe. Mich erschüttert das Verbot eines Buches „im freiesten Staat der deutschen Geschichte“ absolut nicht mehr, seit ich Anfang der achtziger Jahre den Skandal um das im Propyläen-Verlag erschienene einmalige Geschichtswerk „Geschichte der Deutschen“ des inzwischen verstorbenen Historikers Diwald miterleben mußte. Die Erstauflage von 100.000 Stück war fast vergriffen, als „man“ den Rest, ungefähr 20.000, zurückholte und verbrannte. Eine zwangsweise umgeschriebene Version wurde dann als „Erstauflage“ erneut verkauft!!! Kein Schrei des Entsetzens war zu vernehmen, von oben bis unten zog alles den Schwanz ein und lag auf dem Bauch. Eine mächtige Minderheit hatte das Urteil gesprochen. Goebbels vollführte im Grab bzw. in der Hölle einen Freudentanz, dessen bin ich mir sicher. Die Lehre daraus lautete: „Demokratie“ gilt nur für jene, welche sie gepachtet haben.
richard
Donnerstag, 29. Dezember 2005 12:00
Dr. Christoph Heger: @Pero: Scönen Dank!
Das ist ja ungeheuerlich! Falls nicht auch schon diese Äußerung „Volksverhetzung“ ist: Da wird es aber Zeit, daß ich mir dieses Buch beschaffe.

MfG
Christoph Heger
Mittwoch, 28. Dezember 2005 19:29
Pero: @Rosalinde: Mangelnde Aufklärung bezühlich Holocaust
…damit sprechen Sie mir aus der Seele. Auch ich wünsche mir wahrheitsgemäße und tatsächliche Aufklärung.