Judentum
Rückkehr des jüdischen Lebens
Die Erzdiözese München und Freising hat sich am Bau eines jüdischen Gemeinde- und Kulturzentrums im Herzen von München mit einer kräftigen Finanzspritze beteiligt.
(kreuz.net, München) Die höchsten Vertreter der Erzdiözese München und Freising und der Evangelisch-Lutherischen Gemeinschaft in Bayern haben am Montag der Präsidentin der israelischen Kultusgemeinde vor dem Rohbau insgesamt 400.000 Euro übergeben.

300.000 Euro stammen von der Erzdiözese München.

Der Rohbau des Jüdischen Zentrums mit Synagoge am prominenten Jakobsplatz in München ist bereits errichtet.

Friedrich Kardinal Wetter und der protestantische Landesbischof Johannes Friedrich übergaben die Spenden in der symbolischen Form von zwei Ziegelsteinen.

Kardinal Wetter charakterisierte den Neubau des Jüdischen Zentrums als Rückkehr jüdischen Lebens in die Mitte der bayerischen Landeshauptstadt. Dies mache deutlich, daß jüdisches Leben zu München gehöre.

Der Neubau sei ein Neuanfang und Ausdruck des Willens, eine gemeinsame Zukunft zu gestalten. Im neuen Gemeindezentrum sollten Begegnung und Austausch möglich sein, aber auch Verständnis füreinander aus gegenseitiger Kenntnis erwachsen.

Die katholischen Christen nähmen schon jetzt dankend die Einladung zur Begegnung und zum Austausch in dem als offenen Zentrum geplanten Haus an.

Mit dem Hinweis auf den Holocaust warnte Kardinal Wetter vor Anzeichen für Antisemitismus und Fremdenhaß auch in der Gegenwart:

„Gemeinsam wollen wir uns nicht nur gegen diese Tendenzen stemmen, sondern auch zusammen eintreten für die unbedingte Achtung der Würde des Menschen, für die Heiligkeit des Lebens, für soziale Gerechtigkeit und Frieden.“

Zum gemeinsamen geistlichen Erbe von Juden und Christen gehöre die Bibel, die sage, daß der Mensch Geschöpf und Abbild Gottes sei. Die Zehn Gebote, die Wege zu einem geglückten Leben wiesen, seien für Christen und Juden eine gemeinsame Verpflichtung.

Die feierliche Eröffnung der Synagoge ist für den 9. November 2006 geplant.

Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern äußerte an Kardinal Wetter gewandt den Wunsch, daß Papst Benedikt XVI. bei seinem für September geplanten Besuch in München und anderen bayerischen Orten auch einen Kontakt mit der Jüdischen Gemeinde in München haben werde.
      
158 Lesermeinungen
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#161   Rosalinde   00:22:10 | Montag, 30. Januar 2006
Der 27. Januar 1945
War der Tag der Befreiung von Auschwitz durch die rote Armee.
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#160   clemens   15:05:17 | Samstag, 28. Januar 2006
Gedenktage
Na gut, dann aber der Sterbetag meiner Mutter?
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#159   Gotthard   14:59:47 | Samstag, 28. Januar 2006
Gedenktag
Mozarts Geburtstag fällt gegenüber dem Gedenktag der NS-Opfer nicht ins Gewicht…eigentlich.
Opfer waren in der großen Mehrheit jüdische Menschen …
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#158   clemens   00:41:58 | Samstag, 28. Januar 2006
@Gotthard
Und heute ist der Geburtstag von Mozart und der Sterbetag meiner Mutter!
Und übrigens sind nicht nur Juden in Konzentrationslagern umgekommen, sondern KATHOLIKEN UND VOR ALLEM PRIESTER!
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#157   Gotthard   18:18:19 | Freitag, 27. Januar 2006
Gedenktag
Heute ist der Gedenktag der Opfer des NS_Regimes…
„mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen …“
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#156   GerdEric   21:10:17 | Samstag, 7. Januar 2006
@ kali
kali: keine Nacht dauert ewigzum neuen Jahr ein kleines Gedicht:
Wer gerade seine Furche pflügt,
den Freund und Kumpel nicht betrügt,
wer keinem Lump die Stiefel putzt,
und nicht das eigene Nest beschmutzt;
Wer, gleich wie auch der Würfel fällt,
dem Vaterland die Treue hält,
tut auch im neuen Jahr das Wahre.Georg Gluytermann von Langenweyde
Lieber kali, wer ist denn dieser Georg Gluytermann von Langenweyde?
Ist/war dass ein christlich, ein gar katholisch denkender Mann?
Oder fiel dir das nur so ein?
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#155   Rosalinde   12:29:15 | Samstag, 7. Januar 2006
@GerdEric
Hm, Du hast recht, ich war da etwas frei in meiner Interpretation der Textstelle. Dennoch gab es wohl einen Gerichtshof. Der war allerdings durch die römische Besatzung eher eingeschränkt. Zum ersten Stein werfen: die Leute mussten nicht ohne Sünde sein, aber:
Kam eine Verurteilung aufgrund von Zeugenaussagen zustande, so hatten die Zeugen mit der Exekution zu beginnen (Dt 17,7). Diese Anordnung soll leichtfertiges Gerichtszeugnis verhindern.
Die entsprechende Aussage findet sich hier www.juedisches-recht.de/…eb-Gerichtsverf.html
Jesus hat sich also an gültiges Recht gehalten.
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#154   Dr. Christoph Heger   00:58:27 | Samstag, 7. Januar 2006
@Gunther Maria Michel: Schönen Dank!
Lieber Gunther,
die Beschränkungen dieses Forums in Verbindung mit dem heftigen Schlagabtausch der letzten Tage haben mich gehindert, Dir für Deine wertvollen Beiträge früher zu danken. Insbesondere Deine hochinteressanten Anmerkungen zu gewissen AT-Prophezeiungen, darunter Dein Hinweis auf Jerusalemer Talmud, Traktat Sanhedrin, folio 24b, hatten es in sich.
Woher Du allerdings die Hoffnung nimmst, daß jemals „die Christenheit als ganze der Welt ein Beispiel messianischen Lebens gibt“, weiß ich nicht. Aus der geschichtlichen Erfahrungen kann man sicher nicht eine solche Hoffnung schöpfen. Ich wüßte auch nicht, wo das verheißen wäre. Ich glaube auch nicht, daß jemand darauf einen Anspruch hätte.
Du scheinst da aber mehr zu wissen, da Du meinst, das träte nicht ein, „bevor … nicht alle messianischen Prophezeiungen erfüllt sind“. Ist das so?
Deine Erinnerung an den alt gewordenen heiligen Evangelisten Johannes ist sehr richtig. Johannes hat mit seinen Schriften auch die richtige Auslegung seines summum consiliums gegeben: Liebe ist nichts weichliches, vielmehr gibt Johannes Tertullian recht: Severitas est saeva quaedam veritas.
Viele Grüße
Christoph
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#153   GerdEric   19:56:08 | Freitag, 6. Januar 2006
@ Rosalinde
Rosalinde: Joh. 8, 6: „Das sagten sie aber, ihn zu versuchen, damit sie ihn verklagen könnten. Aber Jesus bückte sich und schrieb mit dem Finger auf der Erde“ Die Versuchung besteht darin, Jesus dazu zu bringen, die Frau aufgrund eines Gebotes zum Tode zu verurteilen- was allerdings nicht rechtens gewesen wäre- dazu wäre ein Gericht (Sanhedrin) notwendig gewesen, das über Auslegung und Urteil entscheidet.
Doch, es wäre rechtens gewesen, jedoch Jesus zeigt auf, was die Voraussetzungen sind.
Dass der Käger nämlich selbst Fehlerlos ist.
Und das lässt mich an der Überheblichkeit vieler Texter der Redaktion und zuvieler Schreiblinge denken…
+++
zudem wundert mich hier im katholischen Forum, welch grossen Raum das Staatliche einnimmt, denn Jesus Welt ist doch nicht von dieser Welt.
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#152   gunther maria michel   18:18:37 | Freitag, 6. Januar 2006
Guten Abend, Herr Dr. Otterbeck,
was wir brauchen könnten, ist eine aktualisierte katholische Apologetik, Rüstzeug für die praktische Auseinandersetzung. Heute ist nur Fundamentaltheologie zu bekommen.
Ein Kapitel darin wäre die historische Glaubwürdigkeit der Evangelien.
Freundliche Grüße,
GMM.
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#151   Rosalinde   15:44:56 | Freitag, 6. Januar 2006
Typographie
Ich komme immer mehr zu der Auffassung, daß die typographische Unterscheidung zwischen dem christlichen Gott und dem hier öfters auftauchenden „G’tt“ in der Tat einen Unterschied in der Sache anzeigt. (Vgl. Ev. Joh. Kap. 8.)
Herr Heger, endlich mal ein Beitrag in dem ich Ihnen recht geben kann :-) auch wenn ihre Interpretation der Geschichte mit der Ehebrecherin an der typographischen Frage vorbeigeht. G’tt, der/das Eine, Unendliche, der Name unterscheidet sich von Gott, Vater, Sohn und heiliger Geist in einem wichtigen Aspekt: er ist nicht auf einen oder drei Nenner zu bringen. Auch seine Gesetze lassen sich nicht wörtlich nehmen und da wären wir doch wieder bei Joh. 8, 6: „Das sagten sie aber, ihn zu versuchen, damit sie ihn verklagen könnten. Aber Jesus bückte sich und schrieb mit dem Finger auf der Erde“ Die Versuchung besteht darin, Jesus dazu zu bringen, die Frau aufgrund eines Gebotes zum Tode zu verurteilen- was allerdings nicht rechtens gewesen wäre- dazu wäre ein Gericht (Sanhedrin) notwendig gewesen, das über Auslegung und Urteil entscheidet.
Entscheidend ist also, daß man niemals die Gesetze selber sondern die Rechtspraxis beurteilen sollte, wenn man etwas über eine bestimmte Gruppe aussagen will.
Der typographische Unterschied markiert eben einen Unterschied in der Praxis: während die Trinitas eine dogmatische und buchstäbliche Praxis einfordert, lässt das Unsagbare Raum für menschliche Erörterung und Praxis.
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#150   Le Trot   13:17:10 | Freitag, 6. Januar 2006
@GerdEric
Ich möchte dich nur daran erinnern, dass Petrus einen Mann und eine Frau hat sterben lassen, nur weil sie nicht all ihr Hab und Gut abgeben wollten.
Danke für die Erinnerung daran, welch grosse Macht der Apostelfürst hatte. Das sollte Ihnen zu denken geben, mit wem Sie sich anlegen.
Nur, um es nicht zu lang zu machen, – hatten sich die Beiden freiwillig der Gemeinde angeschlossen.
Die Todesursache war letztendlich die Lüge … der Geist des HERRN der in der jungen Kirche wirkt, berief die Beiden ab.
Apg 5,4 Hätte es nicht dein Eigentum bleiben können und konntest du nicht auch nach dem Verkauf frei über den Erlös verfügen? Warum hast du in deinem Herzen beschlossen, so etwas zu tun? Du hast nicht Menschen belogen, sondern Gott.Apg 5,5 Als Hananias diese Worte hörte, stürzte er zu Boden und starb. Und über alle, die es hörten, kam große Furcht.
Mit seinem lügnerischen Weibchen geschah es ebenso.
Die Hohepriester waren darob neidisch, wie auch heute noch – haha !
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#149   Dr. Christoph Heger   12:09:00 | Freitag, 6. Januar 2006
„Ausrottungen … ohne einen Befehl G’TTES“
Guten Morgen allerseits,
hier haben wir den Kern der Sache: GerdEric (und er wohl nicht allein, sondern alle, die die genannten Ausrottungsgebote unter den 613 jüdischen Religionsgeboten bejahen) sieht einen Unterschied darin, ob ein Genozidbefehl von einem „Führer“ oder von einem „G’TT“ ausgeht. Für die Bewertung der Verabscheuenswürdigkeit kommt es aber auf den (verabscheuenswürdigen) Inhalt des Genozidbefehls an und nicht darauf, von wem er ausgeht.
Da hilft es nichts, auf Ausrottungen abzulenken, die das Christentum angeblich veranstaltet haben soll „ohne einen Befehl G’TTES“.
Ich komme immer mehr zu der Auffassung, daß die typographische Unterscheidung zwischen dem christlichen Gott und dem hier öfters auftauchenden „G’tt“ in der Tat einen Unterschied in der Sache anzeigt. (Vgl. Ev. Joh. Kap. 8.)
MfG
Christoph Heger
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#148   kali   08:46:57 | Freitag, 6. Januar 2006
@GerdEric
Kali: Kennen Sie das Buch von Joh. Rogalla von Bieberstein „Jüdischer Bolschewismus“ Mythos und Realität?
GerdEric: nein, ich weiss nur, dass es „Pflichtlektüre“ bei Nazis ist.
Weil „Nazis“ nun einmal solche Bücher irgendwelchen Romanen vorziehen, kennen sie sich deshalb bei diesen Dingen meist auch besser aus als die „Gemeinschaft der Ahnungslosen“ oder wurde sie „Gemeinschaft der Anständigen“ oder so ähnlich genannt.
Da die BRD ja ein RECHTSstaat ist, werden solche Bücher auch nicht öffentlich verbrannt (hauptsächlich wahrscheinlich aus Umweltschutzgründen). Sie werden heute indiziert. Natürlich aus Gründen des Jugendschutzes. Man achte einmal wie besorgt diese BRD in allen anderen Dingen um unsere Jugend ist.
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#147   Dr. Otterbeck   06:28:56 | Freitag, 6. Januar 2006
Idee:
Wie wäre es denn, G.M.M., die heute noch gültigen Gehalte der Entscheidungen der päpstlichen Bibelkommission zusammen mit alten Quellen (etwa zu Johannes) zu einer Evangelistenfibel zusammenzustellen?
1. Matthäus
2. Markus
3. Lukas
4. Johannes,
also in der historischen und nicht in der unkritisch erdichteten (=literarischen) Abfolge.
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#146   gunther maria michel   01:46:03 | Freitag, 6. Januar 2006
Lieber Christoph, lieber GerdEric,
nach dem Zeugnis des Hieronymus lebte Johannes (der Evangelist) bis ins höchste Alter in Ephesus. Nur noch mit Mühe konnte er, von den Händen seiner Jünger gestützt, zur Kirche geführt werden, und da er nicht mehr viel sprechen konnte, pflegte er bei jedem Halt zu sagen: „Kindlein, liebt einander!“ Endlich wunderten sich aber die Brüder, die bei ihm waren, daß er immer dasselbe sagte, und fragten ihn: „Meister, warum sprichst du immer die gleichen Worte?“ Und Johannes antwortete: „Das ist ja das Gebot des Herrn, und wenn dieses allein befolgt wird, ist es genug!“
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#145   GerdEric   01:19:54 | Freitag, 6. Januar 2006
@ Christoph Heger
Wie GerdEric nicht einmal bestreitet, sind diese ungeheuerlichen Genozidbefehle integrale Bestandteile der 613 Ge- und Verbote des jüdischen Religionsgesetzes. Wer bereit ist diese Befehle zu befolgen, kann sich gleich einreihen unter die Kapos und ihresgleichen.
Diese deine Auswahl der Ge- und Verbote G’TTES, zeigen einfach nur, dass du dich nicht im geringsten damit auseinadergesetzt hast.
Ich möchte dich nur daran erinnern, dass Petrus einen Mann und eine Frau hat sterben lassen, nur weil sie nicht all ihr Hab und Gut abgeben wollten.
Von den Ausrottungen, die das Christentum (ich benutze das auch mal so einfach und pauschal) in der ganzen Welt veranstalteten, ohne einen Befehl G’TTES, wollen wir mal schweigen (und die waren wohl nachdem der „Messias“ der Christen doch alles verbessert hatte und das Böse besiegt hatte…).
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#144   Dr. Christoph Heger   00:36:39 | Freitag, 6. Januar 2006
Chuzpe
Unser GerdEric möchte sich mit Chuzpe aus der Affäre ziehen. Diese Affäre ist aber ganz eindeutig. Wie GerdEric nicht einmal bestreitet, sind diese ungeheuerlichen Genozidbefehle integrale Bestandteile der 613 Ge- und Verbote des jüdischen Religionsgesetzes. Wer bereit ist diese Befehle zu befolgen, kann sich gleich einreihen unter die Kapos und ihresgleichen.
MfG
Christoph Heger
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#143   gunther maria michel   00:03:04 | Freitag, 6. Januar 2006
Lieber Christoph,
bevor nicht die Christenheit als ganze der Welt ein Beispiel messianischen Lebens gibt, bevor also nicht alle messianischen Prophezeiungen erfüllt sind – denn nur ein Teil von ihnen ist bis jetzt erfüllt –, werden die Juden nicht Jesus als Messias anerkennen.
Das müssen wir erst mal bringen.
Das schaffen wir aber nicht allein aus eigener Kraft. Da muß Gott etwas dazu tun.
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#142   GerdEric   23:47:05 | Donnerstag, 5. Januar 2006
@ Christoph Heger
„187 Betreffend das Gesetz über die Vernichtung der sieben kanaanitischen Völker: …
188 Betreffne die Ausrottung des Samens von Amalek: …daß du ausrotten sollst das Gedächtnis Amaleks unter dem Himmel, du sollst es nicht vergessen.
189 Betreffend die Übeltaten Amaleks an Israel…
…erheblich ist, dass Christen aus diesen Geboten nicht gelernt haben, haben sie doch zugesehen, wie ihre Nachbarn abgeholt und zur Vernichtung transportiert wurden, wenn sie nicht wenigstens zugestimmten oder gar Hand anlegten.
Es ist das Problem der Christen, sich der unangenehmen Seiten der Bibel zu entziehen, denn die Geschichte der Bibel ist auch die Geschichte der Christen, wenn sie denn die Bibel als Ihre Schrift an nähmen und ernst nähmen.
Mag ja sein, dass Christen glauben, die Gebote seine erfüllt (dann dürften Christen aber den Juden diese Gebote nicht mehr vorhalten, denn es sind Gebote G’TTES, nicht irgend eines katholisch erzogenen Führers, der in seiner Schrift seinen Kampf beschrieben hatte, in dem er auch klar machte, was er mit den Juden vor hatte), aber dann ist es vorbei.
Doch es ist wohl doch nicht vorbei, denn wieder lagert „Amalek“ am Wegesrand und lauert…
ich glaube nicht, daß man es als Katholik nötig hat, sich von jüdischer Seite einen Verbrecher vorhalten zu lassen, der einmal als neugeborenes Kind katholisch getauft wurde, …
Das sollte Christen lehren, nicht einfach alles zu taufen, nun habt ihr den am Hals…
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#141   Dr. Christoph Heger   22:15:56 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Die Gebote 187-189
Guten Abend allerseits,
ich glaube nicht, daß man es als Katholik nötig hat, sich von jüdischer Seite einen Verbrecher vorhalten zu lassen, der einmal als neugeborenes Kind katholisch getauft wurde, aber dann zu seinem Unglück andere Wege ging.
Man hat das umso weniger nötig, wenn man die nachfolgenden Delikatessen aus den 613 Ge- und Verboten des jüdischden Religionsgesetzes sich auf der Zunge zergehen läßt:
„187 Betreffend das Gesetz über die Vernichtung der sieben kanaanitischen Völker: Du sollst sie vollständig vernichten, und zwar die Hittiter, die Amoriter, die Kanaaniter und die Periziter, die Hiviter und die Jebusiter, wie der Herr, dein Gott, die befohlen hat.
188 Betreffne die Ausrottung des Samens von Amalek: Darum soll es so sein, wenn der Herr, Dein Gott, dir Ruhe verschafft hat von allen deinen Feinden ringsum, in dem Land, das dir der Herr, Dein Gott, gibt als ein Erbe zu besitzen, daß du ausrotten sollst das Gedächtnis Amaleks unter dem Himmel, du sollst es nicht vergessen.
189 Betreffend die Übeltaten Amaleks an Israel. Gedenke, was Amalek dir tat an dem Weg, als ihr gekommen seid aus Ägypten.“
Für die sittliche Beurteilung dieser Ungeheuerlichkeiten ist es natürlich unerheblich, ob es diese Völker noch gibt oder inzwischen nicht mehr.
MfG
Christoph Heger
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#140   GerdEric   18:08:59 | Donnerstag, 5. Januar 2006
@ 4528.IX-28.X & Brandenburgis
4528.IX-28.X: Nun bei den Filosemiten sind die „Engelchen“ nur die Juden, die nie und niemals jemanden was angetan haben
Engelchen wären doch auch die Katholiken, die nie und niemals jemanden was angetan haben,
oder nicht?
und die Teufel sind alle Goijm, schlimme Verbrecher, Judenhasser, die nur auf das quellen des „auserwählten Volkes“ aus sind!!.
das mit dem Quellen, habe ich nicht sofort verstanden…
Das wollten sie, GerdErik doch sagen!?!?!?
habe ich das irgendwo gesagt?
Wer im nachhinein Nazi-Deutschland schönredet, übernimmt Verantwortung und Tat, die dort geschehen sind.
Brandenburgis: Gestapo
Es ist doch interessant, daß Typen wie Gerderic und Gotthard etc. bis in die Wortwahl und Diktion hinein hier den Denunziationsgeist von Gestapo, Stürmer und RSHA vortragen und gleichzeitig simulieren, gegen die „Nazi“ zu sein …
Interessant ist auch, dass andere sich Katholiken nennen, aber Sympathie für das Nazi-System erkennen lassen, das doch auch Katholiken ermordet haben soll…
Dr. Christoph Heger: Martin Hohmann ist ein Ehrenmann. Seine Verleumder sind es nicht.
Ein „Katholik“, der bei der NPD auftritt, die eindeutig heidnischen Kult fördert und treibt, ist ein Ehrenmann in deinen Augen?
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#139   28.IX-28.X   15:45:24 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Engelchen
und Teufelchen gibt es. Nun bei den Filosemiten sind die „Engelchen“ nur die Juden, die nie und niemals jemanden was angetan haben und die Teufel sind alle Goijm, schlimme Verbrecher, Judenhasser, die nur auf das quellen des „auserwählten Volkes“ aus sind!!. Das wollten sie, GerdErik doch sagen!?!?!?
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#138   Brandenburgis   15:00:58 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Gestapo
Es ist doch interessant, daß Typen wie Gerderic und Gotthard etc. bis in die Wortwahl und Diktion hinein hier den Denunziationsgeist von Gestapo, Stürmer und RSHA vortragen und gleichzeitig simulieren, gegen die „Nazi“ zu sein …
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#137   Dr. Christoph Heger   14:08:54 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Martin Hohmann
Martin Hohmann ist ein Ehrenmann. Seine Verleumder sind es nicht.
MfG
Christoph Heger
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#136   GerdEric   14:05:21 | Donnerstag, 5. Januar 2006
@ kali
Kennen Sie das Buch von Joh. Rogalla von Bieberstein „Jüdischer Bolschewismus“ Mythos und Realität?
nein, ich weiss nur, dass es „Pflichtlektüre“ bei Nazis ist.
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#135   kali   13:37:21 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Menschen waren Christen
dann kann es doch nur billig sein, dass man hinter dem Terror in Europa gegen das Volk G’TTES die Christen vermutet, denn die Könige waren Christen, die Menschen waren Christen, … und noch Heute, wie man hier im Forum nachlesen kann, werden noch immer die Greul der Naziherrschaft von „Katholiken“ herunter gespielt, wie auch ein Hohmann zu einem Ehrenmann gelobt wird.
So lange die Wahrheit durch Sprüchekloppen ersetzt ist, wobei es dann wiederum durch Gesetze verboten ist etwas dagegen zu sagen, erübrigt sich wohl ein Kommentar dazu. Die Urheber dieser Gesetze dürften den Christen dann ja auch bekannt sein. In Israel wurde ja sogar, wohl einmalig in der Welt, ein Gesetz beschlossen, das jeden, der auf der Welt etwas behauptet, was den Juden nicht paßt, nach Israel ausgeliefert werden muß. Wenn dies dann nicht freiwillig geschieht dann benutzt man dann den Mossad dazu. Bei weniger bedeutenden Dingen geht es einem dann so wie Martin Hohmann. Übrigens wurde Martin Hohmann nicht zu einem Ehrenmann gelobt, er war schon immer einer. Kennen Sie das Buch von Joh. Rogalla von Bieberstein „Jüdischer Bolschewismus“ Mythos und Realität?
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#134   GerdEric   01:26:48 | Donnerstag, 5. Januar 2006
@ gunther maria michel
Jedoch wenige Jahre vor dem Prozeß Jesu verlor das Synedrion seine höchste Macht, das ius gladii, das Recht, die Todesstrafe zu verhängen.
Wie du heraus gearbeitet hast, hatten die Juden im besetzten Israel keine Macht, die Todesstrafe auszusprechen…*
Wie aber war das mit der Ehebrecherin? sollte da nicht eine Todesstrafe ausgesprochen werden?
Mit anderen Worten, es war nicht so, wie du glaubst, und,
auch Rabbiner können irren ;-)
Israel war des öfteren macht-los, musste sich der Gewalt anderer beugen, musste seine Schriften den Zensoren vorlegen, die sich nur mit Gewalt (verbrennen der Heiligen Bücher) und Terror durchsetzen konnten.
All zu oft „erlebte“ das Volk G’TTES Pogrom, Willkür und das kleinere Übel, Vertreibung.
Dagegen sind die hier im Forum geschilderten Übel gegen die Christenheit ein Jungbrunnen.
* es wird immer wieder gesagt, dass die Juden (wenn dann doch nur eine begrenzte Gruppe, denn nach dem Jubel der Evangelisten, müssten eigentlich die meisten Anhänger Jesu gewesen sein) die Römer dazu nötigten, Jesus zum Tode zu verurteilen.
dann kann es doch nur billig sein, dass man hinter dem Terror in Europa gegen das Volk G’TTES die Christen vermutet, denn die Könige waren Christen, die Menschen waren Christen, … und noch Heute, wie man hier im Forum nachlesen kann, werden noch immer die Greul der Naziherrschaft von „Katholiken“ herunter gespielt, wie auch ein Hohmann zu einem Ehrenmann gelobt wird.
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#133   Dr. Christoph Heger   01:09:37 | Donnerstag, 5. Januar 2006
@GerdEric:
He: Richtiger gesagt: Der Justizmord an Jesus war und ist kein Segen für das Judentum.
Ge: gemordet wurde er von den Römern, nicht von !den Juden.
Das haben wir gern: Der Mörder bezichtigt seinen Komplizen!
An der Verantwortung der seinerzeitigen jüdischen Autoritäten für den Justizmord an Jesus läßt sich nichts deuteln – ebensowenig wie an der perpetuierten Zustimmung zu diesem Mord seitens der späteren.
MfG
Christoph Heger
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#132   gunther maria michel   00:55:00 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Guten Abend, GerdEric,
etwas zur Frage der Pseudomessiasse und des echten Messias.
Du kennst die Prophezeiung Gen 49,10: Es wird das Zepter von Juda nicht weichen noch der Stab des Herrschers von seinen Füßen, bis daß der Held (Schilo) komme, und ihm werden die Völker anhangen.
Es mußten also bald nach dem Kommen des Messias zwei Zeichen geschehen: die Entfernung des Zepters bzw. der Identität Judas; die Auflösung der eigenständigen Gerichtsbarkeit.
Während der babylonischen Gefangenschaft verlor Juda seine nationale Souveränität, aber nicht seinen Stammesstab (schebet). Es besaß weiterhin seine Gesetzgeber bzw. Richter. Jedoch wenige Jahre vor dem Prozeß Jesu verlor das Synedrion seine höchste Macht, das ius gladii, das Recht, die Todesstrafe zu verhängen. Siehe Jerusalemer Talmud, Traktat Sanhedrin, folio 24b.
Frage: Warum sagt Rabbi Rachmon: „Als die Mitglieder des Synedriums sich ihres Rechtes über Leben und Tod beraubt sahen, bemächtigte sich ihrer eine allgemeine Bestürzung. Sie bedeckten ihre Häupter mit Asche und ihre Leiber mit Sack und riefen aus: ‘Weh ist uns, denn das Zepter ist von Juda gewichen, und der Messias ist noch nicht gekommen!’“?
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#131   GerdEric   23:24:58 | Mittwoch, 4. Januar 2006
@ Irenäus
3)Mal angenommen Jesus sei nicht der Messias; warum findet sich im gesamten Tanach nirgendwo ein Hinweis auf das Christentum als falschen Messianismus?
„Christen“ hatten (ich hoffe, das unterbleibt für die Zukunft) in der Vergangenheit die „unangenehme“ Art, jüdische Schriften zu „zensieren“, sonst hätten sie alle Talmudien verbrannt…
Warum findet sich nirgendwo eine Warnung?
In der heutigen Freiheit und Offenheit muss ich dennoch froh sein, dass ich in diesem freien Forum fünf Beiträge schreiben darf (ich male mir nicht aus, was ich dürfte, wären die Zeiten anders).
Wenn Jesus ein falscher Messias war, warum anerkennt ausgerechnet durch ihn mittlerweile ein Drittel der Menschheit den Tanach als Wort Gottes?
Ich schätze mal: weil die Bibel tatsächlich nicht gelesen wird!
Kann denn etwas Böses Gutes hervorbringen?
Nein?
Lies das AT, dann kannst auch du erkennen, dass Gutes nicht unbedingt Gutes gebiert, und das Böses auch Gutes hervor bringen kann…
Wenn denn das Christentum so gut ist, warum dann die vielen Probleme, die hier im Forum diskutiert werden?
Warum gibt es denn Abtreibung noch unter Katholiken?
warum Scheidung, warum Homosexualität, warum morden auch Katholiken?
Wenn ich die fast 2000 Jahre Christentum ansehe, so kann ich da keine nennenswerte Verbesserung sehen, schon der Hochmut ist wider-christlich.
MfG
GerdEric
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#130   Gotthard   22:45:43 | Mittwoch, 4. Januar 2006
Tempel
Seit Jesu Ankunft sind die Juden nicht mehr in der Lage, das mosaische Gesetz zu erfüllen, weil der Tempel zerstört ist. Zufall?
vorher gab es einige Jahrhunderte lang auch keinen Tempel – bis zum herodianischen.
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#129   Irenäus   22:30:33 | Mittwoch, 4. Januar 2006
@GerdEric
Hitler war als Apostat und Mörder ipso facto exkommuniziert.
Ich möchte Ihre Behauptung, Jesus sei nicht der von den Propheten verkündete Messias, mit folgender Bemerkung antworten:
1)In ihm haben sich eine Reihe von Prophezeiungen erfüllt:
a)der heilige Jakob sagt, daß aus Juda der kommt, dem der Gehorsam der Völker gebührt (Gen 49,11), und eine unübersehbare Schar aus den Völkern gehorcht Jesus.
b)der Prophet Jesaja sagt über den Messias, er werde unsere Sünden tragen und sterben (Jes. 53)
2)Seit Jesu Ankunft sind die Juden nicht mehr in der Lage, das mosaische Gesetz zu erfüllen, weil der Tempel zerstört ist. Zufall?
3)Mal angenommen Jesus sei nicht der Messias; warum findet sich im gesamten Tanach nirgendwo ein Hinweis auf das Christentum als falschen Messianismus? Warum findet sich nirgendwo eine Warnung? Wenn Jesus ein falscher Messias war, warum anerkennt ausgerechnet durch ihn mittlerweile ein Drittel der Menschheit den Tanach als Wort Gottes? Kann denn etwas Böses Gutes hervorbringen?
Redaktion benachrichtigen
#128   GerdEric   22:05:30 | Mittwoch, 4. Januar 2006
lieber richard
„Zu hebr. maschiach „Gesalbter“, kult.- religiöser Hoheitstitel“.
Gesalbt heisst eben nur, hervorgehoben.
und das waren viele.
Aber „Christen“ haben nun mal die Angewohnheit, sich etwas zu nehemn, von dem sie nicht wissen, es sich dann zurecht zu biegen, wie es ihnen passt, …aber es soll ja auch „Christen“ geben, die glauben, dass ein gewisser Petrus am Himmelstor steht.
Jesus Christus ist und war der Messias, Gottes Sohn, so lautet die gültige kath. Lehre.
Ich stimme doch vollkommen überein, dass der euer Gott Sohn ist, aber der hat nichts mit dem G’TT Abrahams, dem G’TT Isaaks und dem G’TT Jakobs zu tun.
GerdErik und Gesinnungsfreunde vermengen ihr Hauptgeschäft, die (linke) Politik mit der Religion.
Immer noch besser, als mit Faschisten und NAZIS gemeinsame Sache zu machen.
Der klägliche Versuch, uns Hitler als „Katholiken“ unterzujubeln,
der hatte seinen eigenen Beicht“vater“…
Papier ist geduldig, ja, auf dem Papier war er es.
Nun, auf dem „Papier“ sid ihr ja auch Nachfolger Jesu…
Jeder Denkende wußte es schon seinerzeit, daß er kein echter Katholik war.
um so schlimmer ihm zu folgen
richard: (Hitler ist Katholik!)
ich habe noch nicht gehört, dass er exkommuniziert wäre.
Redaktion benachrichtigen
#127   richard   18:30:46 | Mittwoch, 4. Januar 2006
„Messias“:
„Zu hebr. maschiach „Gesalbter“, kult.- religiöser Hoheitstitel“. Jesus Christus ist und war der Messias, Gottes Sohn, so lautet die gültige kath. Lehre. Alle anderen, die sich so bezeichneten, waren und sind Irrlehrer, Irrläufer. Ob die vielen „Mesiasse“ bei den Juden oder anderswo. GerdErik und Gesinnungsfreunde vermengen ihr Hauptgeschäft, die (linke) Politik mit der Religion. Der klägliche Versuch, uns Hitler als „Katholiken“ unterzujubeln, kann nur Gelächter auslösen. Papier ist geduldig, ja, auf dem Papier war er es. Jeder Denkende wußte es schon seinerzeit, daß er kein echter Katholik war. Seine engsten Bluthunde, wie Bormann usw. waren bekennende Antikatholiken, was eindeutig darauf schließen läßt, daß ihr Chef ebenso dachte. In seinen „Tischgesprächen“ und andern Orts bezeichnete er sich gerne „als von der Vorsehung gesandt oder auserwählt“ und meinte damit „als politischer Führer und Retter Deutschlands“. Als Messias im obigen Sinn sah er sich nicht, obwohl seine widerlichen A.-Kriecher und Speichellecker alles taten, um ihn auch religiös zu verbrämen und anzubeten. Auf die Sachargumente betreff Messias von Dr. Heger folgen wüste Verbalattacken oder Vernebelungen (Hitler ist Katholik!)
Das ödet mich maßlos an, weil ich dachte, ich hätte es mit denkenden Gegner zu tun. Wer Solschenyzin, der von Hohmann nur zitiert wurde, als Anit-S. abzustempeln versucht, ist schlicht irre!
richard
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#126   Le Trot   16:27:31 | Mittwoch, 4. Januar 2006
@Rosalinde Vollmund
Rechenschaft werde ich dereinst, wenn überhaupt, nur vor Gott ablegen müssen… Bin mal gespannt, wie das Wiedertreffen der Messiasse dann aussieht …
Genau, Sie werden vor dem stehen, der gesagt hat, –
„dann werdet ihr erkennen und einsehen, dass in mir der Vater ist und ich im Vater bin,“ und ,„denn es ist der Wille meines Vaters, dass alle, die den Sohn sehen und an ihn glauben, das ewige Leben haben und dass ich sie auferwecke am Letzten Tag,“
auch wenn es Ihr derzeitiger Hochmut noch nicht zulässt.
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#125   Rosalinde   16:16:58 | Mittwoch, 4. Januar 2006
Das glaubst du…
Rechenschaft werde ich dereinst, wenn überhaupt, nur vor Gott ablegen müssen… Bin mal gespannt, wie das Wiedertreffen der Messiasse dann aussieht …
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#124   gunther maria michel   15:58:38 | Mittwoch, 4. Januar 2006
Grüß Dich, Rosalinde,
Andere Frage: Was unterscheidet eigentlich Jesus von den Pseudomessiassen genauer?
Daß Du dereinst vor ihm Rechenschaft über Dein Leben ablegen wirst.
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#123   Rosalinde   15:41:31 | Mittwoch, 4. Januar 2006
Herr Heger, es langt!
Dafür, daß sie sich so intensiv mit dem Judentum zu beschäftigen scheinen, legen sie eine bemerkenswerte Ignoranz an den Tag. Offensichtlich ist Ihre Art der Beschäftigung mit dem Judentum ähnlich selektiv wie die des Herrn Hohmann (der zwar von der CDU zu Recht aus dem Verkehr gezogen wurde, aber leider nun als Märtyrer aller armen zensierten Antisemiten da steht)… Naja, bei den Quellen ihres Wissens, die Sie auf ihrer Internetseite www.christoph-heger.de/home.htm verlinken, auch kein Wunder!! Andere Frage: Was unterscheidet eigentlich Jesus von den Pseudomessiassen genauer?
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#122   GerdEric   15:26:17 | Mittwoch, 4. Januar 2006
@ Christoph Heger & 12:2728.IX-28.X
Richtiger gesagt: Der Justizmord an Jesus war und ist kein Segen für das Judentum.
gemordet wurde er von den Römern, nicht von !den Juden.
Der untadelige Martin Hohmann hat dazu einiges Nötige gesagt.
der ist so untadelig, dass er bei den NeoNazis auftritte leistet, bei „Herrn Mahler“
P.S. Muß ich tatsächlich die Latte der Pseudomessiase von Bar Kochba („Sternensohn“) bis zu Sabbataj Zwi und Jacob Frank und im letzten Jahrhundert dem Leibowitzer Rebbe aufzählen, die samt und sonders traurige Berühmheit erlangten?
Z.B. Adolf Hitler war Katholik (nicht das ich das dem Katholizismus anlaste).
12:2728.IX-28.X: bitte den GerdEric zu sperren, da er die Leser in diesem Forum als „NAZI-Deutsche“ beschimpft!!
Wo habe ich das geschrieben?
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#121   Dr. Christoph Heger   12:57:54 | Mittwoch, 4. Januar 2006
@GerdEric: Der „Segen“ der Pseudomessiase
Jesus wurde für das Judentum auch kein Segen…
Richtiger gesagt: Der Justizmord an Jesus war und ist kein Segen für das Judentum.
Im übrigen ist die selbstgerechte Opferpose, die GerdEric wieder einmal an den Tag legt, völlig unangebracht. Der untadelige Martin Hohmann hat dazu einiges Nötige gesagt.
MfG
Christoph Heger
P.S. Muß ich tatsächlich die Latte der Pseudomessiase von Bar Kochba („Sternensohn“) bis zu Sabbataj Zwi und Jacob Frank und im letzten Jahrhundert dem Leibowitzer Rebbe aufzählen, die samt und sonders traurige Berühmheit erlangten?
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#120   28.IX-28.X   12:27:58 | Mittwoch, 4. Januar 2006
an die Redaktion!
bitte den GerdEric zu sperren, da er die Leser in diesem Forum als „NAZI-Deutsche“ beschimpft!!
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#119   GerdEric   11:10:54 | Mittwoch, 4. Januar 2006
@ Christoph Heger
Soll ich die Figuren einmal aufzählen, die im Laufe der (nachchristlich-)jüdischen Geschichte als „Messiase“ aufgetreten und von weitesten Kreisen des jüdischen Volks zu dessen Unglück auch als ein solcher anerkannt wurden (was, wie ich schon sagte, der wahre Messias seinen Todfeinden vorausgesagt hat)?
Ich bitte darum (Jesus wurde für das Judentum auch kein Segen…
nicht weil Jesus es wollte, sondern, weil sogenannte Christen Jesus dazu missbrauchten, z.B. 1096).
Angesichts dieser Figuren ist es völlig unangebracht über Franco zu schwadronieren – besonders nachdem viele Juden im 2. Weltkrieg froh waren, daß Spanien sie aufnahm.
wenn du meinen Betrag gelesen hättest, dann wäre dir aufgefallen, dass ich Faschismus nicht mit NAZIS-mus gleich setze, trotzdem hat Franco Nazis geschützt!
(und mehr haben sich noch bei den Muslimen retten können…)
Und gerade das verwundert, dass hier im Forum NAZI-Deutschland versucht wird, rein zu waschen, wo doch angeblich auch die katholische Kirche gelitten haben soll (sind da auch Kinder „vergast“ worden, nur weil sie katholisch waren? ).
MfG
GerdEric
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#118   Dr. Christoph Heger   21:47:58 | Dienstag, 3. Januar 2006
@GerdEric:Warten auf den Messias?
Soll ich die Figuren einmal aufzählen, die im Laufe der (nachchristlich-)jüdischen Geschichte als „Messiase“ aufgetreten und von weitesten Kreisen des jüdischen Volks zu dessen Unglück auch als ein solcher anerkannt wurden (was, wie ich schon sagte, der wahre Messias seinen Todfeinden vorausgesagt hat)?
Angesichts dieser Figuren ist es völlig unangebracht über Franco zu schwadronieren – besonders nachdem viele Juden im 2. Weltkrieg froh waren, daß Spanien sie aufnahm. Aber die groteske Undankbarkeit maßgeblicher jüdischer Kreise ist spätestens seit deren hundgemeinen Verleumdungen des Papstes Pius XII. wohlbekannt.
MfG
Christoph Heger
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#117   GerdEric   19:18:14 | Dienstag, 3. Januar 2006
@ richard & Dr. Christoph Heger
„Andere Faschisten“ werden sagen: „Wir haben unter den Nazis gelitten.“
(Faschismus und Nazismus ist zu unterscheiden!)
Ich gebrauche kaum diesen Ausdruck, denn der Faschismus ist dem Katholizismus recht nahe verbunden, wenn ich so an Franco denke, dem Beschützer all zu vieler Nazi-verbrecher…
Dr. Christoph Heger: Warten die Juden auf den Messias?
Jedenfalls sagen sie es. In Tat und Wahrheit scheinen sie aber auf was anderes zu warten.
Und auf „was“?
Nicht nur, daß sie den Messias verworfen haben und weiter verwerfen.
Nein, Jesus wurde verworfen,
weil dem Judentum nichts anderes übrig bleibt,
denn einen Menschen zum Gott zu erheben,
ist im Judentum Götzendienst.
(wenn ich mir das „Bild“ von sozialkatholisch ausmale, dass Maria, wie er schreibt,
Gott grosszog,
ihm ihre Brust gab, ihn stillte,
ihm die Windeln wechselte,
ihm das Sprechen beibrachte,
ihn zur Beschneidung brachte,
ihn zur barMizwa vorbereitete…)
Sie fallen auch regelmäßig auf Gauner herein, die sich für den Messias ausgeben – genau so, wie der wahre Messias es ihnen vorhergesagt hat.
Ach,
ist nicht solange her,
da glaubten auch zu viele Katholiken,
es wäre in Deutschland endlich der Messias da…
(und im Judentum wird wohl kaum ein „Messias“, wie du schreibst, mit der frenetischen Be-geister-ung bejubelt, wie JP2. und B16.,
und beiweitem nicht der Heiligenkult getrieben)
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#116   richard   18:23:42 | Dienstag, 3. Januar 2006
Gottfried Benn
bemerkte Anfang der 50er Jahre: „Das Abendland geht nicht zugrunde an totalitären Systemen, auch nicht an geistiger Armut; es geht zugrunde am hündischen Kriechen seiner Intelligenz für politische Gesetzmäßigkeiten“. Der kommunistische Schriftsteller Ignazio Silone: „Der neue Faschismus wird nicht sagen: ‘Ich bin der neue Faschismus’, er wird sagen:‘Ich bin der Antifaschismus’“.
richard
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#115   Dr. Christoph Heger   13:11:50 | Dienstag, 3. Januar 2006
@GerdEric:Warten auf den Messias?
Warten die Juden auf den Messias?
Jedenfalls sagen sie es. In Tat und Wahrheit scheinen sie aber auf was anderes zu warten. Nicht nur, daß sie den Messias verworfen haben und weiter verwerfen. Sie fallen auch regelmäßig auf Gauner herein, die sich für den Messias ausgeben – genau so, wie der wahre Messias es ihnen vorhergesagt hat.
MfG
Christoph Heger
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#114   GerdEric   10:57:50 | Dienstag, 3. Januar 2006
@ kali
kali: „Sir, geben sie Gedankenfreiheit!“ Führen Sie die Meinungsfreiheit ein und alles wird sich aufklären.
Wie ist es in diesem Forum?
Sicher, ich darf schreiben, doch willkürlich begrenzt, weil meine Meinung nicht genehm ist.
kali: Gemeinsamkeiten?
Gemeinsam mit den Juden warten die Christen auf den Messias. Der Messias der Juden ist der Herr der Welt. Dies war ja bekanntlich schon zu Zeiten Jesu so. Also das Gegenteil (Antichrist) unseres Messias, der gesagt hat, daß sein Königreich nicht von dieser Welt ist.
Mit anderen Worten, Jesus, der „Messias“ der Christen, ist nicht der Messias, der von den Propheten geweissagt ist?
Sage ich auch. Dann ist das Christentum auch nicht die Kirche G’TTES, sondern irgend eines Gottes, (schon die Deutschen Christen versuchten diese Trennung vom AT, weiter so!) aber das ist ja hier nicht das Thema.
Zu deiner Zitatensammlung:
THOMAS JEFFERSON:
Nur der Irrtum braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.
Soll das eine Kritik an kreuz.net sein?
FRIEDRICH ENGELS:
Wir wollen aufhören, die Narren der Fremden zu sein und zusammenhalten zu einem einzigen, unteilbaren, starken, freien deutschen Volke!
dann ist das Problem nicht ganz neu, muss ein deutscher Minderwertigkeitskomplex sein…
wobei es eigentlich um das Chirstentum geht, oder ist der Gott der klagenden Katholiken ein deutscher sein?
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#113   kali   22:25:33 | Montag, 2. Januar 2006
alles Nazis?
FRIEDRICH ENGELS (Deutscher Denker):
Wir wollen aufhören, die Narren der Fremden zu sein und zusammenhalten zu einem einzigen, unteilbaren, starken, freien deutschen Volke!
Appell aus dem Jahre 1840 (Quelle: www.politikforum.de)
THOMAS JEFFERSON (3. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, 1801-09):
Nur der Irrtum braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.
(Quelle: Kommentare zum Zeitgeschehen)
MONIKA MARON (Schriftstellerin):
Wir erleben einen antideutschen Rassismus. Alle Länder der Welt erlauben es sich, die Deutschen zu beleidigen, und ich frage mich manchmal, ob wir nicht völlig verrückt sind, daß wir uns nicht zu wehren wagen.
(Quelle: Die Woche v. 15.1.1999)
Übrigens wer nach Beweisen sucht kann diese auch finden. Das Finden ist zur Zeit noch nicht ganz unmöglich (aber durch Gesetze stark behindert). Hunderten BRD’lern, die dann auch Beweise verbreitet haben, wurde danach allerding zumindest das Konto gekündigt. Hier funktioniert die Globalisierung schon recht gut. Wenn unser Volk ausgelöscht ist wird dies aber niemand mehr interessieren. Die heute in Reservaten lebenden Indianer kennen sich da bereits aus.
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#112   Gotthard   22:00:10 | Montag, 2. Januar 2006
ach Pero
Sie schlagen um sich wie ein Ertrinkender. Direkt peinlich wenn man versucht, sich am eigenen Schopf aus dem Schlamassel zu ziehen.
Wer solches – wie Du oben – behauptet, sollte sich bitte nicht wundern.
Wer Argumenten nicht zugänglich ist, muss sich dem Vorwurf der Ideologie-Verblendung aussetzen.
Wer seinen Äußerungen keine Beweise beifügt, ist unglaubwürdig… oder Ideologie verhaftet.
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#111   Pero   21:43:57 | Montag, 2. Januar 2006
@Gotthard
„Wer vor lauter Ideologie blind ist, sollte doch besser nicht so tun, als sei er sehend.“
Lieber Gotthard, ich hänge absolut keiner Ideologie an. Allerdings hege ich eine Weltanschauung die ich erwarb, indem ich mir die Welt gründlich anschaute. Wie einige Vorredener schon treffend bemerkten, wenn Ihnen die Argumente ausgehen, greifen Sie zur Nazikeule: Den Anderen diskriminieren und hiermit vom Dialog auszugrenzen versuchen. Sehr mutig!
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#110   richard   19:27:16 | Montag, 2. Januar 2006
Ins Schwarze getroffen,
Dr. Heger. Wem die Sachargumente gegen angebliche „Nazi-Lügen“ ausgehen, greift eben nach dieser „A.“-Keule oder ruft nach Zensur. Wir haben mit kreuz-net glücklicherweise ein freies Forum für Denkende. Seit ich zurückdenken kann, trete ich für Rechtstaat und Freiheit ein. Dies bedeutet von vornherein, unbequem zu sein. Weil man gezwungen ist, vor allem hinterfotzige Lügen zu bekämpfen, gleich von welcher Seite diese kommen –
ob von Nazi-, Kommunisten- oder sogar christlicher Seite.
Wer nämlich meint, die aufgedeckten Lügen in der Zeitgeschichte von S. Delmer, S. Wiesenthal, I. Ehrenburg und vieler anderer „Ehrenwerter“ mittels „A.“-Keule, Staatsanwalt oder Zensur bekämpfen zu müssen, arbeitet gerade den heutigen politisch organisierten echten Nazis fest in die Hände. Um „Gott Hitler“ als einzige Religion künftig zu verhindern, darf man dessen Geist nicht mit Lügen in der Flasche unter Verschluß zu halten versuchen. Lügen haben die Eigenschaft zu gären. Deshalb gerderik: Ja, wir sind zu retten – mit der ungeteilten Wahrheit und nicht mit dem Schmarrn des Anti-Gebrülls.
richard
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#109   Dr. Christoph Heger   18:30:41 | Montag, 2. Januar 2006
@Gotthard: „Antisemetismus“
Üblicherweise schreibt man „Antisemitismus“. Aber gleichgültig.
Wenn den Politisch-Korrekten nichts mehr einfällt, fällt ihnen „Antisemitismus“ ein – so als ob man nun vor Schrecken in die Knie gehen müßte.
Im Gegenteil weiß ich nicht, wieso Juden den Anspruch erheben, keine Gegner haben zu dürfen. Jeder, der etwas ernsthaft will, hat Gegner.
Und da für das nachchristliche Judentum die Ablehnung Christi und seiner Kirche konstitutiv ist, wird jeder intelligente Christ insofern „antijüdisch“ sein. Kein Grund, sich deswegen mit dem „Antisemitismus“-Geschrei ins Bockshorn jagen zu lassen.
Um es noch mal schlicht zu sagen: Der intelligente Christ ist insofern antijüdisch, als Juden antichristlich sind.
MfG
Christoph Heger
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#108   Gotthard   00:47:03 | Montag, 2. Januar 2006
Antisemetismus
trifft sich hier etwa der katholische Antisemitismus?
Leider versucht hier der Anti_judaismus seine unmenschliche und unchristliche Fratze zu erheben … christlich und katholisch ist das nicht… da mögen die Protagonisten noch so laut schreien!
Tradis und Le Pen in Frankreich sind leider nicht sehr weit entfernt voneinander… Und was macht Le Pen und die NPD bzw die REP’s’?
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#107   GerdEric   00:34:46 | Montag, 2. Januar 2006
Sagt mal,
seid ihr noch zu retten?
trifft sich hier etwa der katholische Antisemitismus?
der in der „Reichskristallnacht“ nicht nur weg schaute, sondern selbst mit half?
der half,
die (Zitat Robert Ketelhohn:)
„Nachfolger der Gottesmörder“ aus Deutschland zu vertreiben?
Der Gatte der Evelin: Er ist es lediglich nicht mehr für die staatlichen Judaslohn-Eintreiber.
+++
Es ist einfach zuviel, was hier an „katholisch-nazistischem“ Gedankenschlecht zu lesen ist.
Ich danke denen,
die diesem entgegen treten.
Ob es tatsächlich Meinungsfreiheit ist, wenn hier immer wieder die Lügen verbreitet werden, die man auch auf Nazi-Sites lesen kann…
Eine Schande für die Redaktion,
dass sie dieses duldet,
aber z.B. mir die Möglichkeit nimmt
(mit der Begrenzung meiner Beiträge auf 5 pro 24 Stunden,
was heisst da Meinungsfreiheit?),
hier Antworten zu schreiben.
Doch ich werde es hier wieder aufnehmen.
Grüss G’TT
GerdEric
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#106   richard   15:58:04 | Sonntag, 1. Januar 2006
Es wäre direkt vergnüglich,
sich diesen Gedankenaustausch zwischen pero und gotthard mehrmals zu geben. Man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Bescheiden darf ich mich nochmals melden: Vor mir liegen dicke Packen: Bücher, Zeitungsberichte von 50 Jahren, Leitartikel von führenden Chefredakteuren usw… Seltsamerweise berichten all diese vom „einmaligen deutschen Kriegsverbrechen in Katyn“. Aber vielleicht kann ich schlecht lesen oder verstehe den Sinn nicht ganz.
2 Monate vor dem Eingeständnis offizieller sowjetisch/russischer Medien über das kommunistische Massaker an ca 11 – 13tausend Polen, schrieben noch deutsche Zeitungen vom „deutschen Verbrechen in Katyn“ (Abgesehen von den endlosen Entschuldigungen und Bußübungen, Kranzniederlegungen etc. deutscher Politiker).
Gottes Mühlen mahlen bekanntlich langsam, aber gründlich. Gotthard hat es jetzt als Letzter erfahren, was und wie es mit Katyn gelaufen ist, was ja im Prinzip nichts ausmacht. Einer muß der Letzte sein.
richard
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#105   Gotthard   00:06:48 | Sonntag, 1. Januar 2006
@Pero
Wer vor lauter Ideologie blind ist, sollte doch besser nicht so tun, als sei er sehend.
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#104   Pero   23:15:53 | Samstag, 31. Dezember 2005
@Gotthard
Sie schlagen um sich wie ein Ertrinkender. Direkt peinlich wenn man versucht, sich am eigenen Schopf aus dem Schlamassel zu ziehen. Vielleicht erlangen sie im Neuen Jahr endlich die Erleuchtung. Hinzufallen ist keine Schande. Aber liegenbleiben.
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#103   Gotthard   19:46:56 | Samstag, 31. Dezember 2005
Katyn
Der Massenmord in Katyn wurde nicht jahrzehntelang den Deutschen angelastet, sondern immer nur durch die sowjetischen Behörden.
In Katyn wurde nicht die polnische jüdische Intelligenz ermordet, sondern 4.100 polnische Offiziere. Die jüdische Intelligenz zu ermorden blieb den Deutschen vorbehalten.
„Nach allen Indizien lastete die Schuld für Katyn schwer auf der Sowjetunion …“ so aus dem Nürnberger Kriegsverbrecherprozess.
Außer von den Sowjets bis 1990 wurde Katyn von niemandem den Deutschen angelastet. Alles andere ist Geschichtsklitterei…
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#102   Pero   18:38:37 | Samstag, 31. Dezember 2005
@Gotthard
Sie und ihresgleichen machen aus der deutschen Geschichte ein Verbrecheralbum. Noch ein Beispiel, um an Richard anzuschließen: Der Massenmord an der polnischen Intelligenz in Katyn wurde ein halbes Jahrhundert lang den Deutschen angelastet. Es wurden ja auch etwa ein Dutzend deutscher Offiziere deswegen hingerichtet. Nach der Wende hatten die Russen zugegeben, daß dieses Verbrechen vom NKWD begangen wurde. Die Gedenkstätten in Katyn und in Polen wurden daraufhin geändert. Und so geht es Schlag auf Schlag!
Die Lügengebäude krachen zusammen und eine Schar von induzierten Irren versuchen mit der Macht der Medien und der Justiz die Trümmer zu kitten. Die Wahrheit siegt immer über die Lüge. Und wenn Sie sich weiterhin schämen wollen, Gotthard, so habe ich nichts dagegen.
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#101   kali   15:03:53 | Samstag, 31. Dezember 2005
@richard
deshalb sind die so genannten Revisionisten ja so gefährlich für ein weltweites Herrschaftssystem. Sie finden Wahrheiten heraus, über die immer mehr Menschen nachdenken (wenn sie es erfahren können). Übrigens beweisen sie auch ihre Erkenntnisse, was viele ihrer Gegner nicht können. Deshalb muß die Lüge durch Gesetz geschützt werden. Dies alles mit der Verblödungsfloskel „im Namen des Volkes“. Da die Menschen in unserem Land ja nun immer ärmer werden und die Spaßgesellschaft langsam zu Ende geht, wird auch das Denken etwas zunehmen. Falls dies im großem Stil passiert, wird man dann die Vogelgrippe ausrufen.
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#100   richard   09:22:51 | Samstag, 31. Dezember 2005
„Scham empfinden“,
geht in O., gotthard, soweit es tatsächliche Verbrechen betrifft. Es geht darum, echt von Betrug zu trennen. Ein Beispiel: In einem Buch von Wiesenthal ist ein Foto abgedruckt. An 3 Pfählen hängen nach vornüber angebundene Personen in gestreifter Häftlingskleidung. Im Bildtext steht, daß es zu Tode gequälte KZ-Häftlinge seien. Die Wahrheit: Bei der Ardennen-Offensive wurden 3 deutsche Offiziere in amerik. Uniform hinter den Stellungen der Amerikaner abgesetzt, mit dem Auftag, dort Verwirrung und Unheil anzurichten. Sie wurden gestellt und laut geltendem Kriegsrecht am Pfahl erschossen. Von Seiten der Amerikaner rechtens, so traurig es für die jungen Offiziere war. Was machte nun der Berufsbelastungszeuge Wiesenthal? Er nahm das Foto, übermalte die amerik. Uniformen der erschossenen deutschen Offiziere mit KZ-Häftlingsbekleidung und fertig war der „Beweis“. Wir wurden als Kinder durch ein KZ geführt und in Vorbereitung auf diesen Besuch präsentierte uns der Lehrer u.a. dieses Gemälde Wiesenthals. Wie war die Reaktion der kindlichen Seele? Im Gedenken an unser Familienschicksal und im speziellen Falle dieses Bildes: unfaßbarer Schrecken, die Seele begann zu weinen. Nun gab es zweifellos viele echte Bilder des Schreckens. Muß man jedoch hunderte, Fotos fälschen, ebenso Dokumente usw., um deutsche Kinder auf ewig zu traumatisieren? Genügt die blanke Wahrheit nicht? Was ist der Sinn dieser entsetzlichen Lügen? Der hier zitierte S. Delmer gab Antwort!
richard
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#99   Sulpicius   22:18:49 | Freitag, 30. Dezember 2005
@Gotthard
Die Amerikaner machen nichts umsonst und aus Menschenfreundlichkeit! Sie haben sich die Gelder schon auf die eine oder andere Art zurückgeholt, z.B. während der jahrzehntelangen Präsenz ihres Militärs in Deutschland!
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#98   Gotthard   22:12:32 | Freitag, 30. Dezember 2005
@Pero
Mit inbrünstiger Verblendung glauben sie Gutes tun zu müssen, indem sie das eigene Volk und dessen Geschichte verächtlich machen.
Wenn ich Scham empfinde ob der furchtbaren Schrecken, die im Namen des deutschen Volkes begangen wurden, mache ich nichts und niemanden verächtlich!!!!!!
Verachtung empfinde ich für die, die diese Schrecken nicht wahrhaben wollen, ja sie geradezu verharmlosen oder leugnen…
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#97   Pero   21:30:25 | Freitag, 30. Dezember 2005
Finis Germaniae?
Diese Forum zeigt in erschreckender Weise die innere Zerrissenheit des deutschen Volkes. Viele Teilnehmer sind dazu noch völlig orientierungslos, abgeschnitten von ihren Wurzeln. Mit inbrünstiger Verblendung glauben sie Gutes tun zu müssen, indem sie das eigene Volk und dessen Geschichte verächtlich machen. Sie biedern sich hündisch unterwürfig fremden Ideologien an, nur weil sie zu den „Anständigen“ gezählt werden wollen. Wenn sie bloß wüßten, wie das Ausland darüber denkt, und solche Leute zutiefst verachtet.
Ich weiß wovon ich spreche! Ich lebte neun Jahre lang im angelsächsischen Sprachraum. In diesen Kulturen gibt es noch Fairness, Offenheit und Toleranz. Natürlich auch dementsprechend Stolz und Patriotismus. Nie und nimmer würde ein Engländer, wäre er auch noch so liberal oder anglikanisch, so ein erbärmliches Verhalten zeigen wie die Deutschen! Die herrlichen Kathedralen Englands sind ausnahmslos Wappensäle der Geschichte. Zerschlissene, blutgetränkte Fahnen aus allen Kriegen des Empires, Totenbücher aller lokalen Regimenter, riesige Messingtafeln mit Namen der Helden genießen den Schutz von Kirche und Staat. Einem Geistlichen erzählte ich daß bei uns laufend Kriegerdenkmäler geschliffen, und stattdessen dafür Denkmäler für Deserteure und Denunzianten errichtet werden. Er konnte es nicht fassen!
Vielleicht werden die Blinden doch noch einmal sehend.
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#96   Ignatius   09:12:02 | Freitag, 30. Dezember 2005
Wenig roman(t)ische Denunziation
Zitat Romano : Wenn das Ziel die „totale Disqualifizierung“ des deutschen Volkes gewesen sein sollte, so ist dies gründlich misslungen.
Es gelang. Passend dazu der weltweise Hass auf Pius XII., weil er deutschenfreundlich war.
Aber weltpolitisch kann doch derzeit überhaupt nicht davon die Rede sein, dass Deutschland „total disqualifiziert“ sei.
Feindstaatenklausel. Zahlmeister der Welt #1. Atombombenfähige U-Boot zwangsverschenken. Nicht soverän entscheiden dürfen ob man Millionen von Ausländern ins Land lässt. Ob man über Demographie öffentlich sprechen darf. Ob man die Mark behalten darf. Ob man in die EU will. Ob man IM EIGENEN LAND ein Gedenkzentrum der Vertreibung installieren darf. Ob man ein hässliches Riesenmahnmal installieren muss. Oder www.wams.de/…003/04/13/72368.html
www.wams.de/…003/04/20/76239.html
Mir scheint, es geht einigen eben doch schlicht darum, den Nationalsozialismus zu verharmlosen – vermutlich um die eigene Nähe zu dieser Ideologie in einem günstigeren Licht erscheinen zu lassen.
Dein Satz ging in Richtung Richard also ist klar dass du ein Lügner und Denunziant bist. Der Volksmund: das größte Schwein im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant.
Gutes Exempel für das was Richard und andere sagen : die Mehrheit der Deutschen ist gehirngewaschen : re-educated.
Wenn Deutschland wieder katholisch wird und die progressistische V2-Kirche gleich mit, hört das Elend auf.
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#95   richard   23:21:34 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
Es ist in der Welt bekannt,
daß ein beachtlicher Teil der Deutschen Romantiker oder Träumer sind. Wenn ich Ihre Zeilen lese und mit der politischen Realität der letzten 40 Jahre vergleiche, kann ich nur zum Schluß kommen, daß Sie träumen (bis heute kein Friedensvertrag, bis heute gültige Feindstaatenklausel, bis heute keine eigene Verfassung, Egon Bahr bemerkte, daß jeder Bundeskanzler Vertrauter oder Mitarbeiter der CIA sein muß usw…) Mann, leben sie vor oder hinter dem Mond? Sie holen ein total stumpfes Totschlagvokabel aus Ihrer Tasche: „Nähe zu…“ Wissen Sie, erstens suche ICH mir die Personen aus, die mich beleidigen können (Sie gehören nicht dazu, weil ich Sie gar nicht kenne) und zweitens wurde mein Großvater brutalst von Hitlers SA 1934 ermordet, meine Familie litt unendlich. Ersparen Sie mir doch um Gottes Willen Ihr moralisierendes Gesäusel. Ich ersuche sie höflichst!
richard
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#94   Pero   23:15:12 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
@Gotthard:
wahrscheinlich waren diese ?kritischen Pamphlete? üble Hetzschriften?
Alles was gegen ein herrschendes System verstößt ist Hetzschrift. So wars ja auch beim Adolf.
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#93   Romano   22:56:20 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
@Richard
Wenn das Ziel die „totale Disqualifizierung“ des deutschen Volkes gewesen sein sollte, so ist dies gründlich misslungen. Natürlich werden auch künftige Generationen die von Deutschen begangenen Verbrechen erinnern. Und das ist richtig so. Aber weltpolitisch kann doch derzeit überhaupt nicht davon die Rede sein, dass Deutschland „total disqualifiziert“ sei. Das Gegenteil ist – nicht nur in Europa – der Fall. Mir scheint, es geht einigen eben doch schlicht darum, den Nationalsozialismus zu verharmlosen – vermutlich um die eigene Nähe zu dieser Ideologie in einem günstigeren Licht erscheinen zu lassen.
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#92   richard   22:49:59 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
Heinrich Heine
sagte: „Das war ein Vorspiel nur. Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen“.
Ein Seher aus dem Judentum! Der Zeitsprung in die Gegenwart ist mehr als ernüchternd. Einer der Sätze, die Diwald gezwungen wurde, aus seinem Geschichtswerk zu streichen, lautete:
„Man beutete eines der grauenhaftesten Geschehnisse der Moderne durch bewußte Irreführung, Täuschungen und Übertreibungen für den Zweck der totalen Disqualifikation eines Volkes aus“. In der „Süddeutschen Zeitung“ v. 8.10.1998 konnte man lesen: „Das Bundesverfassungsgericht hat stets die überragende Bedeutung der Meinungsfreiheit hervorgehoben. Sie sei für eine freiheitliche Staatsordnung ‘schlechthin konstituierend’. Dabei seien nicht nur wertvolle, sondern auch falsche, ja verwerfliche Meinungen geschützt. In der Tat wäre es absurd, wenn der Staat festschriebe, für welche Meinungen die Meinungsfreiheit gilt…“
Papier ist geduldig, das ist bekannt und das Bundesverfassungsgericht träumte vor sich hin. Die deutsche Wirklichkeit sah Heinrich Heine voraus, bis in das 21. Jhdt.! Wir sind und bleiben wahrlich im Dauer-Status eines „negativ privilegierten Volkes“ (Max Weber).
richard
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#91   Romano   22:49:46 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
@Kali
Aber Gotthard hat doch offensichtlich Recht. Das Londoner Schuldenabkommen betraf doch die Rückzahlung der privaten deutschen Auslandsschulden. Mittelbar erfasst waren damit auch diejenigen Reparationsleistungen, die auf Anleihenbasis vorfinanziert worden waren; denn diese Verpflichtungen hatten sich dadurch in private Schulden umgewandelt. Was hat das mit dem Marshallplan zu tun?
Die aufgrund des Marshall-Plans bereitgestellten Mittel musste die Bundesrepublik nur zu einem geringen Teil zurückzahlen. Die gewährten Mittel sind i.H.v. 12 Mrd. Euro heute noch in Form des sogenannten „ERP-Sondervermögens“ vorhanden.
Man fasst sich an den Kopf, wer hier so schreibt.
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#90   Gotthard   22:43:33 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
@kali
leider noch ein Dummschwätzer mehr hier, der keine Ahnung hat aber dumpf-braunes Geseiere absondert.
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#89   kali   22:33:02 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
noch ein „Verschwörungstheoretiker“?
@Gotthard: Das ist natürlich wirklich schlimm, daß die bösen Nazis die lieben Engländer nicht mehr bedient haben.
Noch ein Verschwörungstheoretiker hier www.tweevandaag.com/call.php?module=PX_Vide…
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#88   Gotthard   21:57:29 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
@kali
Nur Deutschland mußte die Gelder zurückzahlen. Dieser Kredit an Westdeutschland wurde aufgrund des Londoner Schuldenabkommens vom 12. Februar 1953 mit Zins und Tilgung bis 1962 in Höhe von 13 Mrd. DM zurückgezahlt.
So ein absoluter Blödsinn, der hier verzapft wird1
Der Hauptinhalt des Londoner Schuldenabkommens betraf die nach dem 1. Weltkrieg aufgenommenen Kredite des Deutschen Reiches, deren Verzinsung und Rückzahlung während der Nazi-Diktatur nicht bedient worden waren.
Aus Marshallplan-Krediten wurden 1 Mrd DM zurückgezahlt. Alles andere ist eine geschichtsklitternde Lüge.
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#87   kali   21:04:51 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
Marshallplan für noch nicht Umerzogene
A. Die Leistungen des Marshallplans für Westdeutschland (BRD)
Im Rahmen des sogenannten Marshallplans wurden nach Westdeutschland als Kredit in den Jahren 1949 bis 1952 1,4 Mrd.$ im Gegenwert von rund 6,4 Mrd. DM gegeben. Andere westeuropäische Länder erhielten schon ab 1947 weit mehr und als Geschenk, ganz Europa rund 12 Mrd. $. Nur Deutschland mußte die Gelder zurückzahlen. Dieser Kredit an Westdeutschland wurde aufgrund des Londoner Schuldenabkommens vom 12. Februar 1953 mit Zins und Tilgung bis 1962 in Höhe von 13 Mrd. DM zurückgezahlt.
der komplette Artikel hier www.vho.org/…DGG/Bassler45_4.html
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#86   Gotthard   20:31:35 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
Hetzschriften
ch selbst kenne persönlich einen Arzt in Norddeutschland dem man die Approbation entzog, weil er in seiner Praxis kritische Pamphlete aufliegen hatte.
wahrscheinlich waren diese „kritischen Pamphlete“ üble Hetzschriften…
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#85   Pero   20:28:05 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
@Richard
Also der Goebbels war verglichen mit damaligen Kontrahenten und seinen heutigen Zunftgenossen ein armseliger Stümper. Freche Schnauze und alles an die große Glocke hängen. Diese Narren hatten ein paar Hundert Bücher öffentlich abgefackelt, diese ungustiöse Aktion in alle Welt hinausposaunt, sodaß jeder Dorftrottel davon Kenntnis erlangte.
Heutzutage geht das völlig geräuschlos über die Bühne. Ungebetene Literatur wird wie von Geisterhand aus dem Verkehr gezogen. Das merkt man erst, wenn ein Werk urplötzlich vergriffen ist.
Wie heißt es so prosaisch? „Erst brennen Bücher, dann Menschen“. So weit ist es bei uns gottlob noch nicht. Aber der Anfang läßt grüßen.
So wurde dem Verfasser einer revisionistischen Schrift der Doktortitel entzogen und seine Pension (ehem. Richter) gekürzt.
Alle holocaustkritischen Bücher des jüdischen Schriftstellers J.G. Burg wurden vernichtet, obwohl man ihm keinerlei Antisemitismus nachweisen konnte.
Ich selbst kenne persönlich einen Arzt in Norddeutschland dem man die Approbation entzog, weil er in seiner Praxis kritische Pamphlete aufliegen hatte.
Die Liste ließe sich unendlich fortsetzen. 1997 gab es in Deutschland knapp 8000 Strafverfahren wegen Meinungsdelikten.
Wünsche Ihnen noch einen schönen Abend!
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#84   Gotthard   19:57:36 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
Marshallplan
Marshalls Plan wurde Wirklichkeit. Lebensmittel, Medikamente, Saatgut, Düngemittel, Treibstoffe, Spezialmaschinen, Rohstoffe und vieles andere mehr kamen nun nach Europa. Bis Mitte 1951 brachten die amerikanischen Steuerzahler 13 Milliarden Dollar auf. Von den 13 Milliarden Dollar erhielten Westdeutschland und West-Berlin Waren und Dienstleistungen im Wert von rund 1,6 Milliarden Dollar. Im Gegensatz zu den anderen Ländern wurden den Deutschen die Mittel jedoch nicht geschenkt, sondern in Form von Krediten gewährt. Die amerikanische Regierung bezahlte US-Exporteure, die Güter und Dienstleistungen nach Europa lieferten, in Dollar, während die westeuropäischen Importeure den Gegenwert der Einfuhren in ihren inländischen Währungen auf Konten der jeweiligen Zentralbank einzahlten. Die Hilfe aus dem Marshall-Plan sicherte damit ein Zweifaches: Sie milderte die Devisenschwäche und überbrückte den akuten Kapitalmangel der westeuropäischen Staaten.
In Westdeutschland zahlten die Importeure für die mit den Hilfsgeldern beschafften Güter und Dienstleistungen D-Mark-Beträge auf Gegenwertkonten bei der Deutschen Bundesbank ein. Das Sondervermögen ist von ursprünglich 6 Milliarden DM bis Ende 1999 auf rund 24 Milliarden DM angewachsen.
Im Londoner Schuldenabkommen von 1953 wurde der Bundesrepublik Deutschland die Schuld aus der Marshall-Plan-Hilfe bis auf einen Betrag von 1 Milliarde Dollar erlassen.
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#83   kali   19:31:46 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
keine Nacht dauert ewig
zum neuen Jahr ein kleines Gedicht:
Wer gerade seine Furche pflügt,
den Freund und Kumpel nicht betrügt,
wer keinem Lump die Stiefel putzt,
und nicht das eigene Nest beschmutzt;
Wer, gleich wie auch der Würfel fällt,
dem Vaterland die Treue hält,
tut auch im neuen Jahr das Wahre.
Georg Gluytermann von Langenweyde
Immer wenn es besonders schlimm kommt, greift der Herrgott in die Geschichte ein.
Mfg.
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#82   richard   17:52:33 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
@ Pero:
Vielen Dank für die Quellenangabe. Mich erschüttert das Verbot eines Buches „im freiesten Staat der deutschen Geschichte“ absolut nicht mehr, seit ich Anfang der achtziger Jahre den Skandal um das im Propyläen-Verlag erschienene einmalige Geschichtswerk „Geschichte der Deutschen“ des inzwischen verstorbenen Historikers Diwald miterleben mußte. Die Erstauflage von 100.000 Stück war fast vergriffen, als „man“ den Rest, ungefähr 20.000, zurückholte und verbrannte. Eine zwangsweise umgeschriebene Version wurde dann als „Erstauflage“ erneut verkauft!!! Kein Schrei des Entsetzens war zu vernehmen, von oben bis unten zog alles den Schwanz ein und lag auf dem Bauch. Eine mächtige Minderheit hatte das Urteil gesprochen. Goebbels vollführte im Grab bzw. in der Hölle einen Freudentanz, dessen bin ich mir sicher. Die Lehre daraus lautete: „Demokratie“ gilt nur für jene, welche sie gepachtet haben.
richard
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#81   Dr. Christoph Heger   12:00:38 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
@Pero: Scönen Dank!
Das ist ja ungeheuerlich! Falls nicht auch schon diese Äußerung „Volksverhetzung“ ist: Da wird es aber Zeit, daß ich mir dieses Buch beschaffe.
MfG
Christoph Heger
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#80   Pero   19:29:55 | Mittwoch, 28. Dezember 2005
@Rosalinde: Mangelnde Aufklärung bezühlich Holocaust
…damit sprechen Sie mir aus der Seele. Auch ich wünsche mir wahrheitsgemäße und tatsächliche Aufklärung. Aber solange die Justiz jede, von der ?Offenkundigkeit? abweichende Aufklärung mit drakonischen Strafen ahndet, werden wir uns wohl noch eine Weile gedulden müssen!
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#79   kali   18:52:50 | Mittwoch, 28. Dezember 2005
Marschallplan und Spenden
Der Marschallplan wurde mit Zins und Zinseszins zurückbezahlt. Dies war ein Mehrfaches des ursprünglichen Kredit. Für ein Ausgeräumtes Land eine schwere Last. Genauso macht es ja heute der IWF. Die Länder werden in die Schuldenfalle gelockt, bis sie ihren gesamten Staatshaushalt zum bezahlen der Zinsen einsetzen müssen. In beiden Kirchen wird dann bei den Spendenweltmeistern in der BRD für die armen Menschen gesammelt. Und alle fühlen sich dabei dann ziemlich christlich.
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#78   Pero   18:46:25 | Mittwoch, 28. Dezember 2005
@Dr. Heger: Zitat Sefton Delmer
Quelle:
„Politische Justiz: Die Krankheit unserer Zeit“
Prof. Dr. Friedrich Grimm
Verlag Bonner Univ. Buchdruckerei Gebr. Scheur G.m.b.H.Bonn. 1953
Seite 148
Persönliches Gespräch Dr. Grimms mit Sefton Delmer unmittelbar nach Kriegsende.
Dieses Buch ist in Deutschland seit 1998 offiziell verboten.
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#77   Dr. Christoph Heger   18:38:30 | Mittwoch, 28. Dezember 2005
@Richard: Danke
Dieser Sefton Delmer muß ja ein sauberer Typ gewesen sein! Goebbels auf Englisch.
Zum Beutemachen der Alliierten: Die größte Beute haben die USA mit der Beschlagnahme der deutschen Patente und Gebrauchsmuster gemacht.
MfG
Christoph Heger
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#76   Brandenburgis   18:26:37 | Mittwoch, 28. Dezember 2005
Marshall-Plan
Der Marshallplan hat mit dem „Wirtschaftswunder“ nicht das geringste zu tun. Das ist einhellige Ansicht aller Sozialgeschichtler und kann leicht dargestellt werden. Die Amis und Alliierten hatten nichts besseres zu tun, als angeblich noch ausstehende WK1-Reparationen einzufordern, die auch bhis etwa 1975 gezahlt haben. Netto ist die BRD nichts als eine gigantische Melkkuh.
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#75   richard   16:08:17 | Mittwoch, 28. Dezember 2005
@: Dr. Heger:
Man mag sich noch so fair und sauber wie Sie bemühen, Herr Dr. Heger, man wird von bestimmter Seite immer beschossen werden. Die Quelle von peros schrecklichem Zitat kenne ich auch nicht, vielleicht kann er sie uns nennen. Ich kenne Sefton Delmers Buch „Die Deutschen und ich“. Dort läßt er seinem Haß ungezügelt und freien Lauf: S. 617: „Ich tat mein Bestes, um auf diesem Wege auch das älteste Ziel unserer psychologischen Kriegsführung zu fördern: Deutsche gegen Deutsche aufzuhetzen“. S.499: „Vor allem Genauigkeit! – predigte ich meinen Leuten immer wieder. Wir dürfen nie zufällig oder aus Nachlässigkeit lügen, sondern immer nur bewußt und überlegt…Und so…bildete sich ein ganzes System von Hetzkampagnen heraus…“ Delmer war es u.a., der einen gefälschten Brief des berühmtesten Luftwaffenpiloten W. Mölders verfaßte, der millionenfach abgeworfen wurde. Zu einer Aussage eines Vorredners „Marschallplan“: Es gab ihn und er half Vielen. Das ist die eine Seite. Die andere wird immer verschwiegen: Der Raubzug amer. Spezialkommandos durch die deutschen Industriebetriebe, die Demontage (Flugzeugtechnik, Raumfahrt, Raketen, Chemie usw. usf.) ergab unterm Strich, daß sich die USA Jahrzehnte eigener Entwichlung und Forschung ersparten, in Dollars kaum zu beziffern – es dürften hunderte Milliarden und Abermilliarden sein und dagegen sind die Zahlen des M.-Planes ein Nichts! Die USA wurden dadurch erst Weltmacht.
richard
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#74   Dr. Christoph Heger   15:04:49 | Mittwoch, 28. Dezember 2005
@Rosalinde
Vielen Dank für den Link, Herr Heger. Übrigens, wenn Sie über so umfassende Quellen verfügen: wie kommt es dann, daß Sie offensichtlich immer noch die Tatsachen verdrehen müssen?
An dieser unspezifizierten und unwahren Beschuldigung nehme ich Anstoß.
MfG
Christoph Heger
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#73   kali   12:54:40 | Mittwoch, 28. Dezember 2005
@Rosalinde
mit 17 hat man noch Träume…
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#72   Rosalinde   12:45:56 | Mittwoch, 28. Dezember 2005
Merkwürdig
In dem Artikel oben ging es um eine Spende an die jüdische Gemeinde- was haben hier eigentlich die Nachkriegsphantasien zu suchen? Zumal nicht der Morgenthau sondern der Marshallplan umgesetzt wurde. Sonst hätte es die BRD samt Wirtschaftswunder und (wie in diesem Forum allzu deutlich leider nur mässiger) Demokratisierung nicht gegeben. Vielen Dank für den Link, Herr Heger. Übrigens, wenn Sie über so umfassende Quellen verfügen: wie kommt es dann, daß Sie offensichtlich immer noch die Tatsachen verdrehen müssen?
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#71   Dr. Christoph Heger   10:46:52 | Mittwoch, 28. Dezember 2005
@Lykophron: Einzelkämpfer?
Kali hatte auf Kaufmann Plan, Hooton Plan, Morgenthau Plan, Kalergi Plan usw. zur Dezimierung des deutschen Volks verwiesen. Darauf Lykophron: Diese sogenannten Pläne waren Initiativen von Einzelkämpfern,
Tatsächlich?
Wie verstehe ich dann diesen Ausspruch des amerikanischen 2.-Weltkriegs-Präsidenten F. Roosevelt:
„Wir müssen hart mit den Deutschen umgehen, und ich meine das deutsche Volk und nicht die Nazis. Entweder müssen wir das deutsche Volk kastrieren oder die Deutschen in einer Weise behandeln, daß …“ (James Bacque, Der geplante Tod, Seite 71).
MfG
Christoph Heger
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#70   kali   10:16:12 | Mittwoch, 28. Dezember 2005
(Matth. 12,37).
ob er auch das nacherzählen der Lügen gemeint hat? Vorteile hat man dadurch vom „Herrn der Welt“.
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#69   Lykophron   00:02:29 | Mittwoch, 28. Dezember 2005
Stil und Orthographie
Es wäre schon angemessener, sich nicht mit orthographischen Nachlässigkeiten seiners Diskussionspartners aufzuhalten und sich statt dessen mit dem Kern seiner Argumentation auseinanderzusetzen.
Karolus Magnus, epistola de litteris colendis:
… qui deo placere appetunt recte vivendo, ei etiam placere non neglegant recte loquendo. scriptum est enim: aut ex verbis tuis iustificaberis, aut ex verbis tuis condemnaberis (Matth. 12,37).
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#68   Dr. Christoph Heger   20:49:21 | Dienstag, 27. Dezember 2005
@Pero: Bibliographischer Nachweis?
Gibt es für diesen erschreckenden Text von Sefton Delmer einen Nachweis? Ist er womöglich erfunden?
MfG
Christoph Heger
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#67   Pero   18:25:34 | Dienstag, 27. Dezember 2005
@Lykophron: Verschwörungspraxis!
Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm:
„Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.“
(Die Propaganda der Alliierten wird durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1 als OFFENSICHTLICHE TATSACHEN vom deutschen Strafrecht geschützt.)
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#66   Dr. Christoph Heger   18:14:59 | Dienstag, 27. Dezember 2005
@Rosalinde: Schuldumkehr
Wer keinen Schlußstrich will, muß vollständige Aufklärung wollen – nicht interessegeleitete Partialerinnerung.
Einen ausgeblendeten Aspekt hatte ich genannt: das Verhältnis des talmudischen Judentums zu den beiden Kirchen. Der christliche antijudaismus ist Reflex des jüdischen Antichristianismus.
Hier findet das statt, was in der sozialwissenschaftlichen Diskussion … mit dem Etikett „Schuldumkehr“ versehen wird.
Abgesehen von der bramarbasierenden „sozialwissenschaftlichen Diskussion“ – man erlebt oft vor Gericht die Umkehrung der Schuldvorwürfe. Überhaupt ist es Lebenserfahrung, daß Schuld selten einseitig verteilt ist.
Die eigentlich Schuldigen an dem Verhältnis zwischen Judentum und Christentum sind plötzlich die Juden selber.
Angefangen haben sie jedenfalls, und wenn sich die Machtverhältnisse dazu anbieten, erlebt man immer Wiederholungen.
Infos z. Talmud gibt es z.B. hier.
Wenn schon, besser hier www.sacred-texts.com/jud/:
Die Rolle des Pius XII. während des II. WK ist durchaus umstritten- sind die Überlegungen, daß er in seiner Rolle als Papst mehr hätte tun können, wirklich so gemein?
Die Verleumdungen dieses heiligmäßigen Papstes sind eine solche Hundsgemeinheit, daß ich nicht bereit bin, das Allerweltsrückzugswort „umstritten“ hinzunehmen.
MfG
Christoph Heger
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#65   kali   18:12:57 | Dienstag, 27. Dezember 2005
Pläne
In einem Brief von Gerd Honsik an die Präsidenten Deutschlands und Österreichs, sowie an weitere dreizehn deutschfreundliche Regierungen weltweit schreibt dieser: Betrifft: Bitte um Kenntnisnahme, Überprüfung und Verbreitung der von der westlichen Zeitgeschichte unterdrückten Tatsache, daß die USA nach dem Zweiten Weltkrieg für die Ermordung von 13 Millionen Deutschen, Zivilisten und Gefangenen, direkt oder indirekt verantwortlich sind. Weiter unter anderem: Das Kriegsziel der US-geführten Allianz gegen Deutschland im Zweiten Weltkrieg war die Verminderung der deutschen Bevölkerungszahl durch Völkermord um zwanzig Millionen Menschen. Der Politik in unseren Staaten stelle ich drei Fragen: 1.) Ist es wahr, was Konrad Adenauer in seinen Memoiren schrieb, daß nämlich von den 13,5-17 Millionen deutschen Vertriebenen nach 1945 nur 7,5 Millionen in Restdeutschland eintrafen? Ja oder Nein? 2.) Ist es wahr, daß der amerikanische Außenminister und Friedensnobelpreisträger C. Hull in seinen Aufzeichnungen festhielt, daß es das Kriegsziel von Roosevelt und Morgenthau gewesen ist, 20 Millionen Deutsche mittels Hunger nach dem Kriege auszurotten? Ja oder Nein? Eine später verfeinerte Art der Ausführung erkennt man, wenn man in heutiger Zeit aus dem Fenster sieht oder auf die Straße geht.
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#64   Lykophron   18:06:43 | Dienstag, 27. Dezember 2005
Natürlich…
…kann man überall Verschwörungen sehen. Vor einem Jahr, anläßlich der Wahl des neuen ukrainischen Präsidenten und der damit einhergehenden Wirren, hieß es bei den Anhängern von Juschtschenko, die Juden und die Russen hätten die Wahlergebnisse gefälscht, während es in der Ostukraine hieß, die Juden und die Amerikaner hätten die Wahlen gefälscht. Alles ganz einfach. Im Zweifelsfall sind immer die Juden schuld.
Im Übrigen glaube ich an die heilige Katholische Kirche, da hinterfrage ich nichts.
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#63   richard   17:50:27 | Dienstag, 27. Dezember 2005
Man muß alles hinterfragen –
z.B.auch die Herkunft des obersten aller Obernazi, nämlich Hitlers selbst. Nach Mitteilung von Dr. H.G. Vogelsang, Krefeld, gibt „es ein geheimes Dokument der österreichischen Polizei, wonach Hitler der Enkel eines Wiener Barons Rothschild war. Hitlers Großmutter Maria Anna Schicklgruber war Bedienstete bei Baron R. und wurde schwanger“. Dazu paßt die heute historisch völlig gesicherte Erkenntnis, daß einer der allerersten engsten Vertrauten und Mitkämpfer Hitlers, sein „Leibwächter und Fahrer“, Emil Maurice, „Volljude war“. Nicht weil er dies war, sondern weil er sich an die Nichte H. in eindeutiger Absicht heranpirschte, wurde er vom eifersüchtigen H. ausgeschlossen!! Wie erklärt man sich diese Tatsache???
Zu den von den Vorrednern zitierten Plänen amerik. Juden: Eisenhower ließ das Buch Kaufmanns in hunderttausendfacher Auflage drucken und es wurde allen Offizieren zur Pflicht gemacht es auch zu lesen. So „privat“ waren diese Pläne somit nicht. Sie wurden nur verhindert, weil die Anglo-Amerikaner bald nach 1945 zur Einsicht gelangten „das falsche Schwein geschlachtet zu haben“ (Churchill). Geschichte ist komplizierter als manche meinen.
richard
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#62   Lykophron   17:32:42 | Dienstag, 27. Dezember 2005
die Pläne
Diese sogenannten Pläne waren Initiativen von Einzelkämpfern, außer Morgenthau hatte keiner eine offizielle Funktion, Kaufmann veröffentliche seine Broschüre im Eigenverlag. Erst die Propaganda der Nationalsozialisten hat ihn zum Berater des amerikanischen Präsidenten gemacht. Verwirklicht wurde denn auch keiner dieser Pläne.
Solche Gedanken scheinen aber zu dieser Zeit verbreitet gewesen zu sein, so war es die Absicht der nationalsozialistischen Führung, in Polen und Rußland die Oberschicht auszurotten, Deutsche anzusiedeln, und die sogenannten slawischen Untermenschen zu versklaven.
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