Die Erzdiözese München und Freising hat sich am Bau eines jüdischen Gemeinde- und Kulturzentrums im Herzen von München mit einer kräftigen Finanzspritze beteiligt.
(kreuz.net, München) Die höchsten Vertreter der Erzdiözese München und Freising und der Evangelisch-Lutherischen
Gemeinschaft in Bayern haben am Montag der Präsidentin der israelischen Kultusgemeinde vor dem Rohbau
insgesamt 400.000 Euro übergeben.
300.000 Euro stammen von der Erzdiözese München.
Der Rohbau des
Jüdischen Zentrums mit Synagoge am prominenten Jakobsplatz in München ist bereits errichtet.
Friedrich
Kardinal Wetter und der protestantische Landesbischof Johannes Friedrich übergaben die Spenden in der
symbolischen Form von zwei Ziegelsteinen.
Kardinal Wetter charakterisierte den Neubau des Jüdischen
Zentrums als Rückkehr jüdischen Lebens in die Mitte der bayerischen Landeshauptstadt. Dies mache deutlich,
daß jüdisches Leben zu München gehöre.
Der Neubau sei ein Neuanfang und Ausdruck des Willens, eine
gemeinsame Zukunft zu gestalten. Im neuen Gemeindezentrum sollten Begegnung und Austausch möglich sein,
aber auch Verständnis füreinander aus gegenseitiger Kenntnis erwachsen.
Die katholischen Christen nähmen
schon jetzt dankend die Einladung zur Begegnung und zum Austausch in dem als offenen Zentrum geplanten
Haus an.
Mit dem Hinweis auf den Holocaust warnte Kardinal Wetter vor Anzeichen für Antisemitismus und
Fremdenhaß auch in der Gegenwart:
„Gemeinsam wollen wir uns nicht nur gegen diese Tendenzen stemmen,
sondern auch zusammen eintreten für die unbedingte Achtung der Würde des Menschen, für die Heiligkeit
des Lebens, für soziale Gerechtigkeit und Frieden.“
Zum gemeinsamen geistlichen Erbe von Juden und Christen
gehöre die Bibel, die sage, daß der Mensch Geschöpf und Abbild Gottes sei. Die Zehn Gebote, die Wege
zu einem geglückten Leben wiesen, seien für Christen und Juden eine gemeinsame Verpflichtung.
Die feierliche
Eröffnung der Synagoge ist für den 9. November 2006 geplant.
Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde
München und Oberbayern äußerte an Kardinal Wetter gewandt den Wunsch, daß Papst Benedikt XVI. bei
seinem für September geplanten Besuch in München und anderen bayerischen Orten auch einen Kontakt mit
der Jüdischen Gemeinde in München haben werde.
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Gedenktag Mozarts Geburtstag fällt gegenüber dem Gedenktag der NS-Opfer nicht ins Gewicht…eigentlich.
Opfer waren in der großen Mehrheit jüdische Menschen …
@Gotthard Und heute ist der Geburtstag von Mozart und der Sterbetag meiner Mutter! Und übrigens sind
nicht nur Juden in Konzentrationslagern umgekommen, sondern KATHOLIKEN UND VOR ALLEM PRIESTER!
@ kali kali: keine Nacht dauert ewigzum neuen Jahr ein kleines Gedicht: Wer gerade seine Furche pflügt,
den Freund und Kumpel nicht betrügt, wer keinem Lump die Stiefel putzt, und nicht das eigene Nest beschmutzt;
Wer, gleich wie auch der Würfel fällt, dem Vaterland die Treue hält, tut auch im neuen Jahr das Wahre.Georg
Gluytermann von Langenweyde Lieber kali, wer ist denn dieser Georg Gluytermann von Langenweyde? Ist/war
dass ein christlich, ein gar katholisch denkender Mann? Oder fiel dir das nur so ein?
@GerdEric Hm, Du hast recht, ich war da etwas frei in meiner Interpretation der Textstelle. Dennoch gab
es wohl einen Gerichtshof. Der war allerdings durch die römische Besatzung eher eingeschränkt. Zum ersten
Stein werfen: die Leute mussten nicht ohne Sünde sein, aber: Kam eine Verurteilung aufgrund von Zeugenaussagen
zustande, so hatten die Zeugen mit der Exekution zu beginnen (Dt 17,7). Diese Anordnung soll leichtfertiges
Gerichtszeugnis verhindern. Die entsprechende Aussage findet sich hier www.juedisches-recht.de/…eb-Gerichtsverf.html
Jesus hat sich also an gültiges Recht gehalten.
@Gunther Maria Michel: Schönen Dank! Lieber Gunther, die Beschränkungen dieses Forums in Verbindung
mit dem heftigen Schlagabtausch der letzten Tage haben mich gehindert, Dir für Deine wertvollen Beiträge
früher zu danken. Insbesondere Deine hochinteressanten Anmerkungen zu gewissen AT-Prophezeiungen, darunter
Dein Hinweis auf Jerusalemer Talmud, Traktat Sanhedrin, folio 24b, hatten es in sich. Woher Du allerdings
die Hoffnung nimmst, daß jemals „die Christenheit als ganze der Welt ein Beispiel messianischen Lebens
gibt“, weiß ich nicht. Aus der geschichtlichen Erfahrungen kann man sicher nicht eine solche Hoffnung
schöpfen. Ich wüßte auch nicht, wo das verheißen wäre. Ich glaube auch nicht, daß jemand darauf
einen Anspruch hätte. Du scheinst da aber mehr zu wissen, da Du meinst, das träte nicht ein, „bevor …
nicht alle messianischen Prophezeiungen erfüllt sind“. Ist das so? Deine Erinnerung an den alt gewordenen
heiligen Evangelisten Johannes ist sehr richtig. Johannes hat mit seinen Schriften auch die richtige Auslegung
seines summum consiliums gegeben: Liebe ist nichts weichliches, vielmehr gibt Johannes Tertullian recht:
Severitas est saeva quaedam veritas. Viele Grüße Christoph
@ Rosalinde Rosalinde: Joh. 8, 6: „Das sagten sie aber, ihn zu versuchen, damit sie ihn verklagen könnten.
Aber Jesus bückte sich und schrieb mit dem Finger auf der Erde“ Die Versuchung besteht darin, Jesus dazu
zu bringen, die Frau aufgrund eines Gebotes zum Tode zu verurteilen- was allerdings nicht rechtens gewesen
wäre- dazu wäre ein Gericht (Sanhedrin) notwendig gewesen, das über Auslegung und Urteil entscheidet.
Doch, es wäre rechtens gewesen, jedoch Jesus zeigt auf, was die Voraussetzungen sind. Dass der Käger
nämlich selbst Fehlerlos ist. Und das lässt mich an der Überheblichkeit vieler Texter der Redaktion
und zuvieler Schreiblinge denken… +++ zudem wundert mich hier im katholischen Forum, welch grossen Raum
das Staatliche einnimmt, denn Jesus Welt ist doch nicht von dieser Welt.
Guten Abend, Herr Dr. Otterbeck, was wir brauchen könnten, ist eine aktualisierte katholische Apologetik,
Rüstzeug für die praktische Auseinandersetzung. Heute ist nur Fundamentaltheologie zu bekommen. Ein
Kapitel darin wäre die historische Glaubwürdigkeit der Evangelien. Freundliche Grüße, GMM.
Typographie Ich komme immer mehr zu der Auffassung, daß die typographische Unterscheidung zwischen dem
christlichen Gott und dem hier öfters auftauchenden „G’tt“ in der Tat einen Unterschied in der Sache
anzeigt. (Vgl. Ev. Joh. Kap. 8.) Herr Heger, endlich mal ein Beitrag in dem ich Ihnen recht geben kann
auch wenn ihre Interpretation der Geschichte mit der Ehebrecherin an der typographischen Frage vorbeigeht.
G’tt, der/das Eine, Unendliche, der Name unterscheidet sich von Gott, Vater, Sohn und heiliger Geist in
einem wichtigen Aspekt: er ist nicht auf einen oder drei Nenner zu bringen. Auch seine Gesetze lassen
sich nicht wörtlich nehmen und da wären wir doch wieder bei Joh. 8, 6: „Das sagten sie aber, ihn zu
versuchen, damit sie ihn verklagen könnten. Aber Jesus bückte sich und schrieb mit dem Finger auf der
Erde“ Die Versuchung besteht darin, Jesus dazu zu bringen, die Frau aufgrund eines Gebotes zum Tode zu
verurteilen- was allerdings nicht rechtens gewesen wäre- dazu wäre ein Gericht (Sanhedrin) notwendig
gewesen, das über Auslegung und Urteil entscheidet. Entscheidend ist also, daß man niemals die Gesetze
selber sondern die Rechtspraxis beurteilen sollte, wenn man etwas über eine bestimmte Gruppe aussagen
will. Der typographische Unterschied markiert eben einen Unterschied in der Praxis: während die Trinitas
eine dogmatische und buchstäbliche Praxis einfordert, lässt das Unsagbare Raum für menschliche Erörterung
und Praxis.
@GerdEric Ich möchte dich nur daran erinnern, dass Petrus einen Mann und eine Frau hat sterben lassen,
nur weil sie nicht all ihr Hab und Gut abgeben wollten. Danke für die Erinnerung daran, welch grosse
Macht der Apostelfürst hatte. Das sollte Ihnen zu denken geben, mit wem Sie sich anlegen. Nur, um es
nicht zu lang zu machen, – hatten sich die Beiden freiwillig der Gemeinde angeschlossen. Die Todesursache
war letztendlich die Lüge … der Geist des HERRN der in der jungen Kirche wirkt, berief die Beiden ab.
Apg 5,4 Hätte es nicht dein Eigentum bleiben können und konntest du nicht auch nach dem Verkauf frei
über den Erlös verfügen? Warum hast du in deinem Herzen beschlossen, so etwas zu tun? Du hast nicht
Menschen belogen, sondern Gott.Apg 5,5 Als Hananias diese Worte hörte, stürzte er zu Boden und starb.
Und über alle, die es hörten, kam große Furcht. Mit seinem lügnerischen Weibchen geschah es ebenso.
Die Hohepriester waren darob neidisch, wie auch heute noch – haha !
„Ausrottungen … ohne einen Befehl G’TTES“ Guten Morgen allerseits, hier haben wir den Kern der Sache:
GerdEric (und er wohl nicht allein, sondern alle, die die genannten Ausrottungsgebote unter den 613 jüdischen
Religionsgeboten bejahen) sieht einen Unterschied darin, ob ein Genozidbefehl von einem „Führer“ oder
von einem „G’TT“ ausgeht. Für die Bewertung der Verabscheuenswürdigkeit kommt es aber auf den (verabscheuenswürdigen)
Inhalt des Genozidbefehls an und nicht darauf, von wem er ausgeht. Da hilft es nichts, auf Ausrottungen
abzulenken, die das Christentum angeblich veranstaltet haben soll „ohne einen Befehl G’TTES“. Ich komme
immer mehr zu der Auffassung, daß die typographische Unterscheidung zwischen dem christlichen Gott und
dem hier öfters auftauchenden „G’tt“ in der Tat einen Unterschied in der Sache anzeigt. (Vgl. Ev. Joh.
Kap. 8.) MfG Christoph Heger
@GerdEric Kali: Kennen Sie das Buch von Joh. Rogalla von Bieberstein „Jüdischer Bolschewismus“ Mythos
und Realität? GerdEric: nein, ich weiss nur, dass es „Pflichtlektüre“ bei Nazis ist. Weil „Nazis“ nun
einmal solche Bücher irgendwelchen Romanen vorziehen, kennen sie sich deshalb bei diesen Dingen meist
auch besser aus als die „Gemeinschaft der Ahnungslosen“ oder wurde sie „Gemeinschaft der Anständigen“
oder so ähnlich genannt. Da die BRD ja ein RECHTSstaat ist, werden solche Bücher auch nicht öffentlich
verbrannt (hauptsächlich wahrscheinlich aus Umweltschutzgründen). Sie werden heute indiziert. Natürlich
aus Gründen des Jugendschutzes. Man achte einmal wie besorgt diese BRD in allen anderen Dingen um unsere
Jugend ist.
#147 Dr. Otterbeck 06:28:56 | Freitag, 6. Januar 2006
Idee: Wie wäre es denn, G.M.M., die heute noch gültigen Gehalte der Entscheidungen der päpstlichen
Bibelkommission zusammen mit alten Quellen (etwa zu Johannes) zu einer Evangelistenfibel zusammenzustellen?
1. Matthäus 2. Markus 3. Lukas 4. Johannes, also in der historischen und nicht in der unkritisch erdichteten
(=literarischen) Abfolge.
Lieber Christoph, lieber GerdEric, nach dem Zeugnis des Hieronymus lebte Johannes (der Evangelist) bis
ins höchste Alter in Ephesus. Nur noch mit Mühe konnte er, von den Händen seiner Jünger gestützt,
zur Kirche geführt werden, und da er nicht mehr viel sprechen konnte, pflegte er bei jedem Halt zu sagen:
„Kindlein, liebt einander!“ Endlich wunderten sich aber die Brüder, die bei ihm waren, daß er immer
dasselbe sagte, und fragten ihn: „Meister, warum sprichst du immer die gleichen Worte?“ Und Johannes antwortete:
„Das ist ja das Gebot des Herrn, und wenn dieses allein befolgt wird, ist es genug!“
@ Christoph Heger Wie GerdEric nicht einmal bestreitet, sind diese ungeheuerlichen Genozidbefehle integrale
Bestandteile der 613 Ge- und Verbote des jüdischen Religionsgesetzes. Wer bereit ist diese Befehle zu
befolgen, kann sich gleich einreihen unter die Kapos und ihresgleichen. Diese deine Auswahl der Ge- und
Verbote G’TTES, zeigen einfach nur, dass du dich nicht im geringsten damit auseinadergesetzt hast. Ich
möchte dich nur daran erinnern, dass Petrus einen Mann und eine Frau hat sterben lassen, nur weil sie
nicht all ihr Hab und Gut abgeben wollten. Von den Ausrottungen, die das Christentum (ich benutze das
auch mal so einfach und pauschal) in der ganzen Welt veranstalteten, ohne einen Befehl G’TTES, wollen
wir mal schweigen (und die waren wohl nachdem der „Messias“ der Christen doch alles verbessert hatte und
das Böse besiegt hatte…).
Chuzpe Unser GerdEric möchte sich mit Chuzpe aus der Affäre ziehen. Diese Affäre ist aber ganz eindeutig.
Wie GerdEric nicht einmal bestreitet, sind diese ungeheuerlichen Genozidbefehle integrale Bestandteile
der 613 Ge- und Verbote des jüdischen Religionsgesetzes. Wer bereit ist diese Befehle zu befolgen, kann
sich gleich einreihen unter die Kapos und ihresgleichen. MfG Christoph Heger
Lieber Christoph, bevor nicht die Christenheit als ganze der Welt ein Beispiel messianischen Lebens gibt,
bevor also nicht alle messianischen Prophezeiungen erfüllt sind – denn nur ein Teil von ihnen ist bis
jetzt erfüllt –, werden die Juden nicht Jesus als Messias anerkennen. Das müssen wir erst mal bringen.
Das schaffen wir aber nicht allein aus eigener Kraft. Da muß Gott etwas dazu tun.
#142 GerdEric 23:47:05 | Donnerstag, 5. Januar 2006
@ Christoph Heger „187 Betreffend das Gesetz über die Vernichtung der sieben kanaanitischen Völker: …
188 Betreffne die Ausrottung des Samens von Amalek: …daß du ausrotten sollst das Gedächtnis Amaleks
unter dem Himmel, du sollst es nicht vergessen. 189 Betreffend die Übeltaten Amaleks an Israel… …erheblich
ist, dass Christen aus diesen Geboten nicht gelernt haben, haben sie doch zugesehen, wie ihre Nachbarn
abgeholt und zur Vernichtung transportiert wurden, wenn sie nicht wenigstens zugestimmten oder gar Hand
anlegten. Es ist das Problem der Christen, sich der unangenehmen Seiten der Bibel zu entziehen, denn die
Geschichte der Bibel ist auch die Geschichte der Christen, wenn sie denn die Bibel als Ihre Schrift an
nähmen und ernst nähmen. Mag ja sein, dass Christen glauben, die Gebote seine erfüllt (dann dürften
Christen aber den Juden diese Gebote nicht mehr vorhalten, denn es sind Gebote G’TTES, nicht irgend eines
katholisch erzogenen Führers, der in seiner Schrift seinen Kampf beschrieben hatte, in dem er auch klar
machte, was er mit den Juden vor hatte), aber dann ist es vorbei. Doch es ist wohl doch nicht vorbei,
denn wieder lagert „Amalek“ am Wegesrand und lauert… ich glaube nicht, daß man es als Katholik nötig
hat, sich von jüdischer Seite einen Verbrecher vorhalten zu lassen, der einmal als neugeborenes Kind
katholisch getauft wurde, … Das sollte Christen lehren, nicht einfach alles zu taufen, nun habt ihr
den am Hals…
Die Gebote 187-189 Guten Abend allerseits, ich glaube nicht, daß man es als Katholik nötig hat, sich
von jüdischer Seite einen Verbrecher vorhalten zu lassen, der einmal als neugeborenes Kind katholisch
getauft wurde, aber dann zu seinem Unglück andere Wege ging. Man hat das umso weniger nötig, wenn man
die nachfolgenden Delikatessen aus den 613 Ge- und Verboten des jüdischden Religionsgesetzes sich auf
der Zunge zergehen läßt: „187 Betreffend das Gesetz über die Vernichtung der sieben kanaanitischen
Völker: Du sollst sie vollständig vernichten, und zwar die Hittiter, die Amoriter, die Kanaaniter und
die Periziter, die Hiviter und die Jebusiter, wie der Herr, dein Gott, die befohlen hat. 188 Betreffne
die Ausrottung des Samens von Amalek: Darum soll es so sein, wenn der Herr, Dein Gott, dir Ruhe verschafft
hat von allen deinen Feinden ringsum, in dem Land, das dir der Herr, Dein Gott, gibt als ein Erbe zu besitzen,
daß du ausrotten sollst das Gedächtnis Amaleks unter dem Himmel, du sollst es nicht vergessen. 189 Betreffend
die Übeltaten Amaleks an Israel. Gedenke, was Amalek dir tat an dem Weg, als ihr gekommen seid aus Ägypten.“
Für die sittliche Beurteilung dieser Ungeheuerlichkeiten ist es natürlich unerheblich, ob es diese Völker
noch gibt oder inzwischen nicht mehr. MfG Christoph Heger
#140 GerdEric 18:08:59 | Donnerstag, 5. Januar 2006
@ 4528.IX-28.X & Brandenburgis 4528.IX-28.X: Nun bei den Filosemiten sind die „Engelchen“ nur die Juden,
die nie und niemals jemanden was angetan haben Engelchen wären doch auch die Katholiken, die nie und
niemals jemanden was angetan haben, oder nicht? und die Teufel sind alle Goijm, schlimme Verbrecher, Judenhasser,
die nur auf das quellen des „auserwählten Volkes“ aus sind!!. das mit dem Quellen, habe ich nicht sofort
verstanden… Das wollten sie, GerdErik doch sagen!?!?!? habe ich das irgendwo gesagt? Wer im nachhinein
Nazi-Deutschland schönredet, übernimmt Verantwortung und Tat, die dort geschehen sind. Brandenburgis:
Gestapo Es ist doch interessant, daß Typen wie Gerderic und Gotthard etc. bis in die Wortwahl und Diktion
hinein hier den Denunziationsgeist von Gestapo, Stürmer und RSHA vortragen und gleichzeitig simulieren,
gegen die „Nazi“ zu sein … Interessant ist auch, dass andere sich Katholiken nennen, aber Sympathie
für das Nazi-System erkennen lassen, das doch auch Katholiken ermordet haben soll… Dr. Christoph Heger:
Martin Hohmann ist ein Ehrenmann. Seine Verleumder sind es nicht. Ein „Katholik“, der bei der NPD auftritt,
die eindeutig heidnischen Kult fördert und treibt, ist ein Ehrenmann in deinen Augen?
#139 28.IX-28.X 15:45:24 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Engelchen und Teufelchen gibt es. Nun bei den Filosemiten sind die „Engelchen“ nur die Juden, die nie
und niemals jemanden was angetan haben und die Teufel sind alle Goijm, schlimme Verbrecher, Judenhasser,
die nur auf das quellen des „auserwählten Volkes“ aus sind!!. Das wollten sie, GerdErik doch sagen!?!?!?
#138 Brandenburgis 15:00:58 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Gestapo Es ist doch interessant, daß Typen wie Gerderic und Gotthard etc. bis in die Wortwahl und Diktion
hinein hier den Denunziationsgeist von Gestapo, Stürmer und RSHA vortragen und gleichzeitig simulieren,
gegen die „Nazi“ zu sein …
#136 GerdEric 14:05:21 | Donnerstag, 5. Januar 2006
@ kali Kennen Sie das Buch von Joh. Rogalla von Bieberstein „Jüdischer Bolschewismus“ Mythos und Realität?
nein, ich weiss nur, dass es „Pflichtlektüre“ bei Nazis ist.
Menschen waren Christen dann kann es doch nur billig sein, dass man hinter dem Terror in Europa gegen
das Volk G’TTES die Christen vermutet, denn die Könige waren Christen, die Menschen waren Christen, …
und noch Heute, wie man hier im Forum nachlesen kann, werden noch immer die Greul der Naziherrschaft von
„Katholiken“ herunter gespielt, wie auch ein Hohmann zu einem Ehrenmann gelobt wird. So lange die Wahrheit
durch Sprüchekloppen ersetzt ist, wobei es dann wiederum durch Gesetze verboten ist etwas dagegen zu
sagen, erübrigt sich wohl ein Kommentar dazu. Die Urheber dieser Gesetze dürften den Christen dann ja
auch bekannt sein. In Israel wurde ja sogar, wohl einmalig in der Welt, ein Gesetz beschlossen, das jeden,
der auf der Welt etwas behauptet, was den Juden nicht paßt, nach Israel ausgeliefert werden muß. Wenn
dies dann nicht freiwillig geschieht dann benutzt man dann den Mossad dazu. Bei weniger bedeutenden Dingen
geht es einem dann so wie Martin Hohmann. Übrigens wurde Martin Hohmann nicht zu einem Ehrenmann gelobt,
er war schon immer einer. Kennen Sie das Buch von Joh. Rogalla von Bieberstein „Jüdischer Bolschewismus“
Mythos und Realität?
#134 GerdEric 01:26:48 | Donnerstag, 5. Januar 2006
@ gunther maria michel Jedoch wenige Jahre vor dem Prozeß Jesu verlor das Synedrion seine höchste Macht,
das ius gladii, das Recht, die Todesstrafe zu verhängen. Wie du heraus gearbeitet hast, hatten die Juden
im besetzten Israel keine Macht, die Todesstrafe auszusprechen…* Wie aber war das mit der Ehebrecherin?
sollte da nicht eine Todesstrafe ausgesprochen werden? Mit anderen Worten, es war nicht so, wie du glaubst,
und, auch Rabbiner können irren Israel war des öfteren macht-los, musste sich der Gewalt anderer beugen,
musste seine Schriften den Zensoren vorlegen, die sich nur mit Gewalt (verbrennen der Heiligen Bücher)
und Terror durchsetzen konnten. All zu oft „erlebte“ das Volk G’TTES Pogrom, Willkür und das kleinere
Übel, Vertreibung. Dagegen sind die hier im Forum geschilderten Übel gegen die Christenheit ein Jungbrunnen.
* es wird immer wieder gesagt, dass die Juden (wenn dann doch nur eine begrenzte Gruppe, denn nach dem
Jubel der Evangelisten, müssten eigentlich die meisten Anhänger Jesu gewesen sein) die Römer dazu nötigten,
Jesus zum Tode zu verurteilen. dann kann es doch nur billig sein, dass man hinter dem Terror in Europa
gegen das Volk G’TTES die Christen vermutet, denn die Könige waren Christen, die Menschen waren Christen, …
und noch Heute, wie man hier im Forum nachlesen kann, werden noch immer die Greul der Naziherrschaft von
„Katholiken“ herunter gespielt, wie auch ein Hohmann zu einem Ehrenmann gelobt wird.
@GerdEric: He: Richtiger gesagt: Der Justizmord an Jesus war und ist kein Segen für das Judentum. Ge:
gemordet wurde er von den Römern, nicht von !den Juden. Das haben wir gern: Der Mörder bezichtigt seinen
Komplizen! An der Verantwortung der seinerzeitigen jüdischen Autoritäten für den Justizmord an Jesus
läßt sich nichts deuteln – ebensowenig wie an der perpetuierten Zustimmung zu diesem Mord seitens der
späteren. MfG Christoph Heger
Guten Abend, GerdEric, etwas zur Frage der Pseudomessiasse und des echten Messias. Du kennst die Prophezeiung
Gen 49,10: Es wird das Zepter von Juda nicht weichen noch der Stab des Herrschers von seinen Füßen,
bis daß der Held (Schilo) komme, und ihm werden die Völker anhangen. Es mußten also bald nach dem Kommen
des Messias zwei Zeichen geschehen: die Entfernung des Zepters bzw. der Identität Judas; die Auflösung
der eigenständigen Gerichtsbarkeit. Während der babylonischen Gefangenschaft verlor Juda seine nationale
Souveränität, aber nicht seinen Stammesstab (schebet). Es besaß weiterhin seine Gesetzgeber bzw. Richter.
Jedoch wenige Jahre vor dem Prozeß Jesu verlor das Synedrion seine höchste Macht, das ius gladii, das
Recht, die Todesstrafe zu verhängen. Siehe Jerusalemer Talmud, Traktat Sanhedrin, folio 24b. Frage: Warum
sagt Rabbi Rachmon: „Als die Mitglieder des Synedriums sich ihres Rechtes über Leben und Tod beraubt
sahen, bemächtigte sich ihrer eine allgemeine Bestürzung. Sie bedeckten ihre Häupter mit Asche und
ihre Leiber mit Sack und riefen aus: ‘Weh ist uns, denn das Zepter ist von Juda gewichen, und der Messias
ist noch nicht gekommen!’“?
@ Irenäus 3)Mal angenommen Jesus sei nicht der Messias; warum findet sich im gesamten Tanach nirgendwo
ein Hinweis auf das Christentum als falschen Messianismus? „Christen“ hatten (ich hoffe, das unterbleibt
für die Zukunft) in der Vergangenheit die „unangenehme“ Art, jüdische Schriften zu „zensieren“, sonst
hätten sie alle Talmudien verbrannt… Warum findet sich nirgendwo eine Warnung? In der heutigen Freiheit
und Offenheit muss ich dennoch froh sein, dass ich in diesem freien Forum fünf Beiträge schreiben darf
(ich male mir nicht aus, was ich dürfte, wären die Zeiten anders). Wenn Jesus ein falscher Messias war,
warum anerkennt ausgerechnet durch ihn mittlerweile ein Drittel der Menschheit den Tanach als Wort Gottes?
Ich schätze mal: weil die Bibel tatsächlich nicht gelesen wird! Kann denn etwas Böses Gutes hervorbringen?
Nein? Lies das AT, dann kannst auch du erkennen, dass Gutes nicht unbedingt Gutes gebiert, und das Böses
auch Gutes hervor bringen kann… Wenn denn das Christentum so gut ist, warum dann die vielen Probleme,
die hier im Forum diskutiert werden? Warum gibt es denn Abtreibung noch unter Katholiken? warum Scheidung,
warum Homosexualität, warum morden auch Katholiken? Wenn ich die fast 2000 Jahre Christentum ansehe,
so kann ich da keine nennenswerte Verbesserung sehen, schon der Hochmut ist wider-christlich. MfG GerdEric
Tempel Seit Jesu Ankunft sind die Juden nicht mehr in der Lage, das mosaische Gesetz zu erfüllen, weil
der Tempel zerstört ist. Zufall? vorher gab es einige Jahrhunderte lang auch keinen Tempel – bis zum
herodianischen.
@GerdEric Hitler war als Apostat und Mörder ipso facto exkommuniziert. Ich möchte Ihre Behauptung, Jesus
sei nicht der von den Propheten verkündete Messias, mit folgender Bemerkung antworten: 1)In ihm haben
sich eine Reihe von Prophezeiungen erfüllt: a)der heilige Jakob sagt, daß aus Juda der kommt, dem der
Gehorsam der Völker gebührt (Gen 49,11), und eine unübersehbare Schar aus den Völkern gehorcht Jesus.
b)der Prophet Jesaja sagt über den Messias, er werde unsere Sünden tragen und sterben (Jes. 53) 2)Seit
Jesu Ankunft sind die Juden nicht mehr in der Lage, das mosaische Gesetz zu erfüllen, weil der Tempel
zerstört ist. Zufall? 3)Mal angenommen Jesus sei nicht der Messias; warum findet sich im gesamten Tanach
nirgendwo ein Hinweis auf das Christentum als falschen Messianismus? Warum findet sich nirgendwo eine
Warnung? Wenn Jesus ein falscher Messias war, warum anerkennt ausgerechnet durch ihn mittlerweile ein
Drittel der Menschheit den Tanach als Wort Gottes? Kann denn etwas Böses Gutes hervorbringen?
lieber richard „Zu hebr. maschiach „Gesalbter“, kult.- religiöser Hoheitstitel“. Gesalbt heisst eben
nur, hervorgehoben. und das waren viele. Aber „Christen“ haben nun mal die Angewohnheit, sich etwas zu
nehemn, von dem sie nicht wissen, es sich dann zurecht zu biegen, wie es ihnen passt, …aber es soll
ja auch „Christen“ geben, die glauben, dass ein gewisser Petrus am Himmelstor steht. Jesus Christus ist
und war der Messias, Gottes Sohn, so lautet die gültige kath. Lehre. Ich stimme doch vollkommen überein,
dass der euer Gott Sohn ist, aber der hat nichts mit dem G’TT Abrahams, dem G’TT Isaaks und dem G’TT Jakobs
zu tun. GerdErik und Gesinnungsfreunde vermengen ihr Hauptgeschäft, die (linke) Politik mit der Religion.
Immer noch besser, als mit Faschisten und NAZIS gemeinsame Sache zu machen. Der klägliche Versuch, uns
Hitler als „Katholiken“ unterzujubeln, der hatte seinen eigenen Beicht“vater“… Papier ist geduldig,
ja, auf dem Papier war er es. Nun, auf dem „Papier“ sid ihr ja auch Nachfolger Jesu… Jeder Denkende
wußte es schon seinerzeit, daß er kein echter Katholik war. um so schlimmer ihm zu folgen richard: (Hitler
ist Katholik!) ich habe noch nicht gehört, dass er exkommuniziert wäre.
„Messias“: „Zu hebr. maschiach „Gesalbter“, kult.- religiöser Hoheitstitel“. Jesus Christus ist und war
der Messias, Gottes Sohn, so lautet die gültige kath. Lehre. Alle anderen, die sich so bezeichneten,
waren und sind Irrlehrer, Irrläufer. Ob die vielen „Mesiasse“ bei den Juden oder anderswo. GerdErik und
Gesinnungsfreunde vermengen ihr Hauptgeschäft, die (linke) Politik mit der Religion. Der klägliche Versuch,
uns Hitler als „Katholiken“ unterzujubeln, kann nur Gelächter auslösen. Papier ist geduldig, ja, auf
dem Papier war er es. Jeder Denkende wußte es schon seinerzeit, daß er kein echter Katholik war. Seine
engsten Bluthunde, wie Bormann usw. waren bekennende Antikatholiken, was eindeutig darauf schließen läßt,
daß ihr Chef ebenso dachte. In seinen „Tischgesprächen“ und andern Orts bezeichnete er sich gerne „als
von der Vorsehung gesandt oder auserwählt“ und meinte damit „als politischer Führer und Retter Deutschlands“.
Als Messias im obigen Sinn sah er sich nicht, obwohl seine widerlichen A.-Kriecher und Speichellecker
alles taten, um ihn auch religiös zu verbrämen und anzubeten. Auf die Sachargumente betreff Messias
von Dr. Heger folgen wüste Verbalattacken oder Vernebelungen (Hitler ist Katholik!) Das ödet mich maßlos
an, weil ich dachte, ich hätte es mit denkenden Gegner zu tun. Wer Solschenyzin, der von Hohmann nur
zitiert wurde, als Anit-S. abzustempeln versucht, ist schlicht irre! richard
@Rosalinde Vollmund Rechenschaft werde ich dereinst, wenn überhaupt, nur vor Gott ablegen müssen…
Bin mal gespannt, wie das Wiedertreffen der Messiasse dann aussieht … Genau, Sie werden vor dem stehen,
der gesagt hat, – „dann werdet ihr erkennen und einsehen, dass in mir der Vater ist und ich im Vater bin,“
und ,„denn es ist der Wille meines Vaters, dass alle, die den Sohn sehen und an ihn glauben, das ewige
Leben haben und dass ich sie auferwecke am Letzten Tag,“ auch wenn es Ihr derzeitiger Hochmut noch nicht
zulässt.
#125 Rosalinde 16:16:58 | Mittwoch, 4. Januar 2006
Das glaubst du… Rechenschaft werde ich dereinst, wenn überhaupt, nur vor Gott ablegen müssen… Bin
mal gespannt, wie das Wiedertreffen der Messiasse dann aussieht …
Grüß Dich, Rosalinde, Andere Frage: Was unterscheidet eigentlich Jesus von den Pseudomessiassen genauer?
Daß Du dereinst vor ihm Rechenschaft über Dein Leben ablegen wirst.
#123 Rosalinde 15:41:31 | Mittwoch, 4. Januar 2006
Herr Heger, es langt! Dafür, daß sie sich so intensiv mit dem Judentum zu beschäftigen scheinen, legen
sie eine bemerkenswerte Ignoranz an den Tag. Offensichtlich ist Ihre Art der Beschäftigung mit dem Judentum
ähnlich selektiv wie die des Herrn Hohmann (der zwar von der CDU zu Recht aus dem Verkehr gezogen wurde,
aber leider nun als Märtyrer aller armen zensierten Antisemiten da steht)… Naja, bei den Quellen ihres
Wissens, die Sie auf ihrer Internetseite www.christoph-heger.de/home.htm verlinken, auch kein Wunder!!
Andere Frage: Was unterscheidet eigentlich Jesus von den Pseudomessiassen genauer?
@ Christoph Heger & 12:2728.IX-28.X Richtiger gesagt: Der Justizmord an Jesus war und ist kein Segen für
das Judentum. gemordet wurde er von den Römern, nicht von !den Juden. Der untadelige Martin Hohmann hat
dazu einiges Nötige gesagt. der ist so untadelig, dass er bei den NeoNazis auftritte leistet, bei „Herrn
Mahler“ P.S. Muß ich tatsächlich die Latte der Pseudomessiase von Bar Kochba („Sternensohn“) bis zu
Sabbataj Zwi und Jacob Frank und im letzten Jahrhundert dem Leibowitzer Rebbe aufzählen, die samt und
sonders traurige Berühmheit erlangten? Z.B. Adolf Hitler war Katholik (nicht das ich das dem Katholizismus
anlaste). 12:2728.IX-28.X: bitte den GerdEric zu sperren, da er die Leser in diesem Forum als „NAZI-Deutsche“
beschimpft!! Wo habe ich das geschrieben?
@GerdEric: Der „Segen“ der Pseudomessiase Jesus wurde für das Judentum auch kein Segen… Richtiger gesagt:
Der Justizmord an Jesus war und ist kein Segen für das Judentum. Im übrigen ist die selbstgerechte Opferpose,
die GerdEric wieder einmal an den Tag legt, völlig unangebracht. Der untadelige Martin Hohmann hat dazu
einiges Nötige gesagt. MfG Christoph Heger P.S. Muß ich tatsächlich die Latte der Pseudomessiase von
Bar Kochba („Sternensohn“) bis zu Sabbataj Zwi und Jacob Frank und im letzten Jahrhundert dem Leibowitzer
Rebbe aufzählen, die samt und sonders traurige Berühmheit erlangten?
@ Christoph Heger Soll ich die Figuren einmal aufzählen, die im Laufe der (nachchristlich-)jüdischen
Geschichte als „Messiase“ aufgetreten und von weitesten Kreisen des jüdischen Volks zu dessen Unglück
auch als ein solcher anerkannt wurden (was, wie ich schon sagte, der wahre Messias seinen Todfeinden vorausgesagt
hat)? Ich bitte darum (Jesus wurde für das Judentum auch kein Segen… nicht weil Jesus es wollte, sondern,
weil sogenannte Christen Jesus dazu missbrauchten, z.B. 1096). Angesichts dieser Figuren ist es völlig
unangebracht über Franco zu schwadronieren – besonders nachdem viele Juden im 2. Weltkrieg froh waren,
daß Spanien sie aufnahm. wenn du meinen Betrag gelesen hättest, dann wäre dir aufgefallen, dass ich
Faschismus nicht mit NAZIS-mus gleich setze, trotzdem hat Franco Nazis geschützt! (und mehr haben sich
noch bei den Muslimen retten können…) Und gerade das verwundert, dass hier im Forum NAZI-Deutschland
versucht wird, rein zu waschen, wo doch angeblich auch die katholische Kirche gelitten haben soll (sind
da auch Kinder „vergast“ worden, nur weil sie katholisch waren? ). MfG GerdEric
@GerdEric:Warten auf den Messias? Soll ich die Figuren einmal aufzählen, die im Laufe der (nachchristlich-)jüdischen
Geschichte als „Messiase“ aufgetreten und von weitesten Kreisen des jüdischen Volks zu dessen Unglück
auch als ein solcher anerkannt wurden (was, wie ich schon sagte, der wahre Messias seinen Todfeinden vorausgesagt
hat)? Angesichts dieser Figuren ist es völlig unangebracht über Franco zu schwadronieren – besonders
nachdem viele Juden im 2. Weltkrieg froh waren, daß Spanien sie aufnahm. Aber die groteske Undankbarkeit
maßgeblicher jüdischer Kreise ist spätestens seit deren hundgemeinen Verleumdungen des Papstes Pius
XII. wohlbekannt. MfG Christoph Heger
@ richard & Dr. Christoph Heger „Andere Faschisten“ werden sagen: „Wir haben unter den Nazis gelitten.“
(Faschismus und Nazismus ist zu unterscheiden!) Ich gebrauche kaum diesen Ausdruck, denn der Faschismus
ist dem Katholizismus recht nahe verbunden, wenn ich so an Franco denke, dem Beschützer all zu vieler
Nazi-verbrecher… Dr. Christoph Heger: Warten die Juden auf den Messias? Jedenfalls sagen sie es. In
Tat und Wahrheit scheinen sie aber auf was anderes zu warten. Und auf „was“? Nicht nur, daß sie den Messias
verworfen haben und weiter verwerfen. Nein, Jesus wurde verworfen, weil dem Judentum nichts anderes übrig
bleibt, denn einen Menschen zum Gott zu erheben, ist im Judentum Götzendienst. (wenn ich mir das „Bild“
von sozialkatholisch ausmale, dass Maria, wie er schreibt, Gott grosszog, ihm ihre Brust gab, ihn stillte,
ihm die Windeln wechselte, ihm das Sprechen beibrachte, ihn zur Beschneidung brachte, ihn zur barMizwa
vorbereitete…) Sie fallen auch regelmäßig auf Gauner herein, die sich für den Messias ausgeben –
genau so, wie der wahre Messias es ihnen vorhergesagt hat. Ach, ist nicht solange her, da glaubten auch
zu viele Katholiken, es wäre in Deutschland endlich der Messias da… (und im Judentum wird wohl kaum
ein „Messias“, wie du schreibst, mit der frenetischen Be-geister-ung bejubelt, wie JP2. und B16., und
beiweitem nicht der Heiligenkult getrieben)
Gottfried Benn bemerkte Anfang der 50er Jahre: „Das Abendland geht nicht zugrunde an totalitären Systemen,
auch nicht an geistiger Armut; es geht zugrunde am hündischen Kriechen seiner Intelligenz für politische
Gesetzmäßigkeiten“. Der kommunistische Schriftsteller Ignazio Silone: „Der neue Faschismus wird nicht
sagen: ‘Ich bin der neue Faschismus’, er wird sagen:‘Ich bin der Antifaschismus’“. richard
@GerdEric:Warten auf den Messias? Warten die Juden auf den Messias? Jedenfalls sagen sie es. In Tat und
Wahrheit scheinen sie aber auf was anderes zu warten. Nicht nur, daß sie den Messias verworfen haben
und weiter verwerfen. Sie fallen auch regelmäßig auf Gauner herein, die sich für den Messias ausgeben –
genau so, wie der wahre Messias es ihnen vorhergesagt hat. MfG Christoph Heger
@ kali kali: „Sir, geben sie Gedankenfreiheit!“ Führen Sie die Meinungsfreiheit ein und alles wird sich
aufklären. Wie ist es in diesem Forum? Sicher, ich darf schreiben, doch willkürlich begrenzt, weil meine
Meinung nicht genehm ist. kali: Gemeinsamkeiten? Gemeinsam mit den Juden warten die Christen auf den Messias.
Der Messias der Juden ist der Herr der Welt. Dies war ja bekanntlich schon zu Zeiten Jesu so. Also das
Gegenteil (Antichrist) unseres Messias, der gesagt hat, daß sein Königreich nicht von dieser Welt ist.
Mit anderen Worten, Jesus, der „Messias“ der Christen, ist nicht der Messias, der von den Propheten geweissagt
ist? Sage ich auch. Dann ist das Christentum auch nicht die Kirche G’TTES, sondern irgend eines Gottes,
(schon die Deutschen Christen versuchten diese Trennung vom AT, weiter so!) aber das ist ja hier nicht
das Thema. Zu deiner Zitatensammlung: THOMAS JEFFERSON: Nur der Irrtum braucht die Stütze der Staatsgewalt,
die Wahrheit steht von alleine aufrecht. Soll das eine Kritik an kreuz.net sein? FRIEDRICH ENGELS: Wir
wollen aufhören, die Narren der Fremden zu sein und zusammenhalten zu einem einzigen, unteilbaren, starken,
freien deutschen Volke! dann ist das Problem nicht ganz neu, muss ein deutscher Minderwertigkeitskomplex
sein… wobei es eigentlich um das Chirstentum geht, oder ist der Gott der klagenden Katholiken ein deutscher
sein?
alles Nazis? FRIEDRICH ENGELS (Deutscher Denker): Wir wollen aufhören, die Narren der Fremden zu sein
und zusammenhalten zu einem einzigen, unteilbaren, starken, freien deutschen Volke! Appell aus dem Jahre
1840 (Quelle: www.politikforum.de) THOMAS JEFFERSON (3. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika,
1801-09): Nur der Irrtum braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.
(Quelle: Kommentare zum Zeitgeschehen) MONIKA MARON (Schriftstellerin): Wir erleben einen antideutschen
Rassismus. Alle Länder der Welt erlauben es sich, die Deutschen zu beleidigen, und ich frage mich manchmal,
ob wir nicht völlig verrückt sind, daß wir uns nicht zu wehren wagen. (Quelle: Die Woche v. 15.1.1999)
Übrigens wer nach Beweisen sucht kann diese auch finden. Das Finden ist zur Zeit noch nicht ganz unmöglich
(aber durch Gesetze stark behindert). Hunderten BRD’lern, die dann auch Beweise verbreitet haben, wurde
danach allerding zumindest das Konto gekündigt. Hier funktioniert die Globalisierung schon recht gut.
Wenn unser Volk ausgelöscht ist wird dies aber niemand mehr interessieren. Die heute in Reservaten lebenden
Indianer kennen sich da bereits aus.
ach Pero Sie schlagen um sich wie ein Ertrinkender. Direkt peinlich wenn man versucht, sich am eigenen
Schopf aus dem Schlamassel zu ziehen. Wer solches – wie Du oben – behauptet, sollte sich bitte nicht wundern.
Wer Argumenten nicht zugänglich ist, muss sich dem Vorwurf der Ideologie-Verblendung aussetzen. Wer seinen
Äußerungen keine Beweise beifügt, ist unglaubwürdig… oder Ideologie verhaftet.
@Gotthard „Wer vor lauter Ideologie blind ist, sollte doch besser nicht so tun, als sei er sehend.“ Lieber
Gotthard, ich hänge absolut keiner Ideologie an. Allerdings hege ich eine Weltanschauung die ich erwarb,
indem ich mir die Welt gründlich anschaute. Wie einige Vorredener schon treffend bemerkten, wenn Ihnen
die Argumente ausgehen, greifen Sie zur Nazikeule: Den Anderen diskriminieren und hiermit vom Dialog auszugrenzen
versuchen. Sehr mutig!
Ins Schwarze getroffen, Dr. Heger. Wem die Sachargumente gegen angebliche „Nazi-Lügen“ ausgehen, greift
eben nach dieser „A.“-Keule oder ruft nach Zensur. Wir haben mit kreuz-net glücklicherweise ein freies
Forum für Denkende. Seit ich zurückdenken kann, trete ich für Rechtstaat und Freiheit ein. Dies bedeutet
von vornherein, unbequem zu sein. Weil man gezwungen ist, vor allem hinterfotzige Lügen zu bekämpfen,
gleich von welcher Seite diese kommen – ob von Nazi-, Kommunisten- oder sogar christlicher Seite. Wer
nämlich meint, die aufgedeckten Lügen in der Zeitgeschichte von S. Delmer, S. Wiesenthal, I. Ehrenburg
und vieler anderer „Ehrenwerter“ mittels „A.“-Keule, Staatsanwalt oder Zensur bekämpfen zu müssen, arbeitet
gerade den heutigen politisch organisierten echten Nazis fest in die Hände. Um „Gott Hitler“ als einzige
Religion künftig zu verhindern, darf man dessen Geist nicht mit Lügen in der Flasche unter Verschluß
zu halten versuchen. Lügen haben die Eigenschaft zu gären. Deshalb gerderik: Ja, wir sind zu retten –
mit der ungeteilten Wahrheit und nicht mit dem Schmarrn des Anti-Gebrülls. richard
@Gotthard: „Antisemetismus“ Üblicherweise schreibt man „Antisemitismus“. Aber gleichgültig. Wenn den
Politisch-Korrekten nichts mehr einfällt, fällt ihnen „Antisemitismus“ ein – so als ob man nun vor Schrecken
in die Knie gehen müßte. Im Gegenteil weiß ich nicht, wieso Juden den Anspruch erheben, keine Gegner
haben zu dürfen. Jeder, der etwas ernsthaft will, hat Gegner. Und da für das nachchristliche Judentum
die Ablehnung Christi und seiner Kirche konstitutiv ist, wird jeder intelligente Christ insofern „antijüdisch“
sein. Kein Grund, sich deswegen mit dem „Antisemitismus“-Geschrei ins Bockshorn jagen zu lassen. Um es
noch mal schlicht zu sagen: Der intelligente Christ ist insofern antijüdisch, als Juden antichristlich
sind. MfG Christoph Heger
Antisemetismus trifft sich hier etwa der katholische Antisemitismus? Leider versucht hier der Anti_judaismus
seine unmenschliche und unchristliche Fratze zu erheben … christlich und katholisch ist das nicht…
da mögen die Protagonisten noch so laut schreien! Tradis und Le Pen in Frankreich sind leider nicht sehr
weit entfernt voneinander… Und was macht Le Pen und die NPD bzw die REP’s’?
Sagt mal, seid ihr noch zu retten? trifft sich hier etwa der katholische Antisemitismus? der in der „Reichskristallnacht“
nicht nur weg schaute, sondern selbst mit half? der half, die (Zitat Robert Ketelhohn:) „Nachfolger der
Gottesmörder“ aus Deutschland zu vertreiben? Der Gatte der Evelin: Er ist es lediglich nicht mehr für
die staatlichen Judaslohn-Eintreiber. +++ Es ist einfach zuviel, was hier an „katholisch-nazistischem“
Gedankenschlecht zu lesen ist. Ich danke denen, die diesem entgegen treten. Ob es tatsächlich Meinungsfreiheit
ist, wenn hier immer wieder die Lügen verbreitet werden, die man auch auf Nazi-Sites lesen kann… Eine
Schande für die Redaktion, dass sie dieses duldet, aber z.B. mir die Möglichkeit nimmt (mit der Begrenzung
meiner Beiträge auf 5 pro 24 Stunden, was heisst da Meinungsfreiheit?), hier Antworten zu schreiben.
Doch ich werde es hier wieder aufnehmen. Grüss G’TT GerdEric
Es wäre direkt vergnüglich, sich diesen Gedankenaustausch zwischen pero und gotthard mehrmals zu geben.
Man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Bescheiden darf ich mich nochmals melden: Vor mir liegen
dicke Packen: Bücher, Zeitungsberichte von 50 Jahren, Leitartikel von führenden Chefredakteuren usw…
Seltsamerweise berichten all diese vom „einmaligen deutschen Kriegsverbrechen in Katyn“. Aber vielleicht
kann ich schlecht lesen oder verstehe den Sinn nicht ganz. 2 Monate vor dem Eingeständnis offizieller
sowjetisch/russischer Medien über das kommunistische Massaker an ca 11 – 13tausend Polen, schrieben noch
deutsche Zeitungen vom „deutschen Verbrechen in Katyn“ (Abgesehen von den endlosen Entschuldigungen und
Bußübungen, Kranzniederlegungen etc. deutscher Politiker). Gottes Mühlen mahlen bekanntlich langsam,
aber gründlich. Gotthard hat es jetzt als Letzter erfahren, was und wie es mit Katyn gelaufen ist, was
ja im Prinzip nichts ausmacht. Einer muß der Letzte sein. richard
@Gotthard Sie schlagen um sich wie ein Ertrinkender. Direkt peinlich wenn man versucht, sich am eigenen
Schopf aus dem Schlamassel zu ziehen. Vielleicht erlangen sie im Neuen Jahr endlich die Erleuchtung. Hinzufallen
ist keine Schande. Aber liegenbleiben.
#103 Gotthard 19:46:56 | Samstag, 31. Dezember 2005
Katyn Der Massenmord in Katyn wurde nicht jahrzehntelang den Deutschen angelastet, sondern immer nur durch
die sowjetischen Behörden. In Katyn wurde nicht die polnische jüdische Intelligenz ermordet, sondern
4.100 polnische Offiziere. Die jüdische Intelligenz zu ermorden blieb den Deutschen vorbehalten. „Nach
allen Indizien lastete die Schuld für Katyn schwer auf der Sowjetunion …“ so aus dem Nürnberger Kriegsverbrecherprozess.
Außer von den Sowjets bis 1990 wurde Katyn von niemandem den Deutschen angelastet. Alles andere ist Geschichtsklitterei…
@Gotthard Sie und ihresgleichen machen aus der deutschen Geschichte ein Verbrecheralbum. Noch ein Beispiel,
um an Richard anzuschließen: Der Massenmord an der polnischen Intelligenz in Katyn wurde ein halbes Jahrhundert
lang den Deutschen angelastet. Es wurden ja auch etwa ein Dutzend deutscher Offiziere deswegen hingerichtet.
Nach der Wende hatten die Russen zugegeben, daß dieses Verbrechen vom NKWD begangen wurde. Die Gedenkstätten
in Katyn und in Polen wurden daraufhin geändert. Und so geht es Schlag auf Schlag! Die Lügengebäude
krachen zusammen und eine Schar von induzierten Irren versuchen mit der Macht der Medien und der Justiz
die Trümmer zu kitten. Die Wahrheit siegt immer über die Lüge. Und wenn Sie sich weiterhin schämen
wollen, Gotthard, so habe ich nichts dagegen.
@richard deshalb sind die so genannten Revisionisten ja so gefährlich für ein weltweites Herrschaftssystem.
Sie finden Wahrheiten heraus, über die immer mehr Menschen nachdenken (wenn sie es erfahren können).
Übrigens beweisen sie auch ihre Erkenntnisse, was viele ihrer Gegner nicht können. Deshalb muß die
Lüge durch Gesetz geschützt werden. Dies alles mit der Verblödungsfloskel „im Namen des Volkes“. Da
die Menschen in unserem Land ja nun immer ärmer werden und die Spaßgesellschaft langsam zu Ende geht,
wird auch das Denken etwas zunehmen. Falls dies im großem Stil passiert, wird man dann die Vogelgrippe
ausrufen.
#100 richard 09:22:51 | Samstag, 31. Dezember 2005
„Scham empfinden“, geht in O., gotthard, soweit es tatsächliche Verbrechen betrifft. Es geht darum, echt
von Betrug zu trennen. Ein Beispiel: In einem Buch von Wiesenthal ist ein Foto abgedruckt. An 3 Pfählen
hängen nach vornüber angebundene Personen in gestreifter Häftlingskleidung. Im Bildtext steht, daß
es zu Tode gequälte KZ-Häftlinge seien. Die Wahrheit: Bei der Ardennen-Offensive wurden 3 deutsche Offiziere
in amerik. Uniform hinter den Stellungen der Amerikaner abgesetzt, mit dem Auftag, dort Verwirrung und
Unheil anzurichten. Sie wurden gestellt und laut geltendem Kriegsrecht am Pfahl erschossen. Von Seiten
der Amerikaner rechtens, so traurig es für die jungen Offiziere war. Was machte nun der Berufsbelastungszeuge
Wiesenthal? Er nahm das Foto, übermalte die amerik. Uniformen der erschossenen deutschen Offiziere mit
KZ-Häftlingsbekleidung und fertig war der „Beweis“. Wir wurden als Kinder durch ein KZ geführt und in
Vorbereitung auf diesen Besuch präsentierte uns der Lehrer u.a. dieses Gemälde Wiesenthals. Wie war
die Reaktion der kindlichen Seele? Im Gedenken an unser Familienschicksal und im speziellen Falle dieses
Bildes: unfaßbarer Schrecken, die Seele begann zu weinen. Nun gab es zweifellos viele echte Bilder des
Schreckens. Muß man jedoch hunderte, Fotos fälschen, ebenso Dokumente usw., um deutsche Kinder auf ewig
zu traumatisieren? Genügt die blanke Wahrheit nicht? Was ist der Sinn dieser entsetzlichen Lügen? Der
hier zitierte S. Delmer gab Antwort! richard
#99 Sulpicius 22:18:49 | Freitag, 30. Dezember 2005
@Gotthard Die Amerikaner machen nichts umsonst und aus Menschenfreundlichkeit! Sie haben sich die Gelder
schon auf die eine oder andere Art zurückgeholt, z.B. während der jahrzehntelangen Präsenz ihres Militärs
in Deutschland!
#98 Gotthard 22:12:32 | Freitag, 30. Dezember 2005
@Pero Mit inbrünstiger Verblendung glauben sie Gutes tun zu müssen, indem sie das eigene Volk und dessen
Geschichte verächtlich machen. Wenn ich Scham empfinde ob der furchtbaren Schrecken, die im Namen des
deutschen Volkes begangen wurden, mache ich nichts und niemanden verächtlich!!!!!! Verachtung empfinde
ich für die, die diese Schrecken nicht wahrhaben wollen, ja sie geradezu verharmlosen oder leugnen…
Finis Germaniae? Diese Forum zeigt in erschreckender Weise die innere Zerrissenheit des deutschen Volkes.
Viele Teilnehmer sind dazu noch völlig orientierungslos, abgeschnitten von ihren Wurzeln. Mit inbrünstiger
Verblendung glauben sie Gutes tun zu müssen, indem sie das eigene Volk und dessen Geschichte verächtlich
machen. Sie biedern sich hündisch unterwürfig fremden Ideologien an, nur weil sie zu den „Anständigen“
gezählt werden wollen. Wenn sie bloß wüßten, wie das Ausland darüber denkt, und solche Leute zutiefst
verachtet. Ich weiß wovon ich spreche! Ich lebte neun Jahre lang im angelsächsischen Sprachraum. In
diesen Kulturen gibt es noch Fairness, Offenheit und Toleranz. Natürlich auch dementsprechend Stolz und
Patriotismus. Nie und nimmer würde ein Engländer, wäre er auch noch so liberal oder anglikanisch, so
ein erbärmliches Verhalten zeigen wie die Deutschen! Die herrlichen Kathedralen Englands sind ausnahmslos
Wappensäle der Geschichte. Zerschlissene, blutgetränkte Fahnen aus allen Kriegen des Empires, Totenbücher
aller lokalen Regimenter, riesige Messingtafeln mit Namen der Helden genießen den Schutz von Kirche und
Staat. Einem Geistlichen erzählte ich daß bei uns laufend Kriegerdenkmäler geschliffen, und stattdessen
dafür Denkmäler für Deserteure und Denunzianten errichtet werden. Er konnte es nicht fassen! Vielleicht
werden die Blinden doch noch einmal sehend.
#96 Ignatius 09:12:02 | Freitag, 30. Dezember 2005
Wenig roman(t)ische Denunziation Zitat Romano : Wenn das Ziel die „totale Disqualifizierung“ des deutschen
Volkes gewesen sein sollte, so ist dies gründlich misslungen. Es gelang. Passend dazu der weltweise Hass
auf Pius XII., weil er deutschenfreundlich war. Aber weltpolitisch kann doch derzeit überhaupt nicht
davon die Rede sein, dass Deutschland „total disqualifiziert“ sei. Feindstaatenklausel. Zahlmeister der
Welt #1. Atombombenfähige U-Boot zwangsverschenken. Nicht soverän entscheiden dürfen ob man Millionen
von Ausländern ins Land lässt. Ob man über Demographie öffentlich sprechen darf. Ob man die Mark behalten
darf. Ob man in die EU will. Ob man IM EIGENEN LAND ein Gedenkzentrum der Vertreibung installieren darf.
Ob man ein hässliches Riesenmahnmal installieren muss. Oder www.wams.de/…003/04/13/72368.html www.wams.de/…003/04/20/76239.html
Mir scheint, es geht einigen eben doch schlicht darum, den Nationalsozialismus zu verharmlosen – vermutlich
um die eigene Nähe zu dieser Ideologie in einem günstigeren Licht erscheinen zu lassen. Dein Satz ging
in Richtung Richard also ist klar dass du ein Lügner und Denunziant bist. Der Volksmund: das größte
Schwein im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant. Gutes Exempel für das was Richard und andere sagen :
die Mehrheit der Deutschen ist gehirngewaschen : re-educated. Wenn Deutschland wieder katholisch wird
und die progressistische V2-Kirche gleich mit, hört das Elend auf.
#95 richard 23:21:34 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
Es ist in der Welt bekannt, daß ein beachtlicher Teil der Deutschen Romantiker oder Träumer sind. Wenn
ich Ihre Zeilen lese und mit der politischen Realität der letzten 40 Jahre vergleiche, kann ich nur zum
Schluß kommen, daß Sie träumen (bis heute kein Friedensvertrag, bis heute gültige Feindstaatenklausel,
bis heute keine eigene Verfassung, Egon Bahr bemerkte, daß jeder Bundeskanzler Vertrauter oder Mitarbeiter
der CIA sein muß usw…) Mann, leben sie vor oder hinter dem Mond? Sie holen ein total stumpfes Totschlagvokabel
aus Ihrer Tasche: „Nähe zu…“ Wissen Sie, erstens suche ICH mir die Personen aus, die mich beleidigen
können (Sie gehören nicht dazu, weil ich Sie gar nicht kenne) und zweitens wurde mein Großvater brutalst
von Hitlers SA 1934 ermordet, meine Familie litt unendlich. Ersparen Sie mir doch um Gottes Willen Ihr
moralisierendes Gesäusel. Ich ersuche sie höflichst! richard
@Gotthard: wahrscheinlich waren diese ?kritischen Pamphlete? üble Hetzschriften? Alles was gegen ein
herrschendes System verstößt ist Hetzschrift. So wars ja auch beim Adolf.
#93 Romano 22:56:20 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
@Richard Wenn das Ziel die „totale Disqualifizierung“ des deutschen Volkes gewesen sein sollte, so ist
dies gründlich misslungen. Natürlich werden auch künftige Generationen die von Deutschen begangenen
Verbrechen erinnern. Und das ist richtig so. Aber weltpolitisch kann doch derzeit überhaupt nicht davon
die Rede sein, dass Deutschland „total disqualifiziert“ sei. Das Gegenteil ist – nicht nur in Europa –
der Fall. Mir scheint, es geht einigen eben doch schlicht darum, den Nationalsozialismus zu verharmlosen –
vermutlich um die eigene Nähe zu dieser Ideologie in einem günstigeren Licht erscheinen zu lassen.
#92 richard 22:49:59 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
Heinrich Heine sagte: „Das war ein Vorspiel nur. Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende
auch Menschen“. Ein Seher aus dem Judentum! Der Zeitsprung in die Gegenwart ist mehr als ernüchternd.
Einer der Sätze, die Diwald gezwungen wurde, aus seinem Geschichtswerk zu streichen, lautete: „Man beutete
eines der grauenhaftesten Geschehnisse der Moderne durch bewußte Irreführung, Täuschungen und Übertreibungen
für den Zweck der totalen Disqualifikation eines Volkes aus“. In der „Süddeutschen Zeitung“ v. 8.10.1998
konnte man lesen: „Das Bundesverfassungsgericht hat stets die überragende Bedeutung der Meinungsfreiheit
hervorgehoben. Sie sei für eine freiheitliche Staatsordnung ‘schlechthin konstituierend’. Dabei seien
nicht nur wertvolle, sondern auch falsche, ja verwerfliche Meinungen geschützt. In der Tat wäre es absurd,
wenn der Staat festschriebe, für welche Meinungen die Meinungsfreiheit gilt…“ Papier ist geduldig,
das ist bekannt und das Bundesverfassungsgericht träumte vor sich hin. Die deutsche Wirklichkeit sah
Heinrich Heine voraus, bis in das 21. Jhdt.! Wir sind und bleiben wahrlich im Dauer-Status eines „negativ
privilegierten Volkes“ (Max Weber). richard
#91 Romano 22:49:46 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
@Kali Aber Gotthard hat doch offensichtlich Recht. Das Londoner Schuldenabkommen betraf doch die Rückzahlung
der privaten deutschen Auslandsschulden. Mittelbar erfasst waren damit auch diejenigen Reparationsleistungen,
die auf Anleihenbasis vorfinanziert worden waren; denn diese Verpflichtungen hatten sich dadurch in private
Schulden umgewandelt. Was hat das mit dem Marshallplan zu tun? Die aufgrund des Marshall-Plans bereitgestellten
Mittel musste die Bundesrepublik nur zu einem geringen Teil zurückzahlen. Die gewährten Mittel sind
i.H.v. 12 Mrd. Euro heute noch in Form des sogenannten „ERP-Sondervermögens“ vorhanden. Man fasst sich
an den Kopf, wer hier so schreibt.
noch ein „Verschwörungstheoretiker“? @Gotthard: Das ist natürlich wirklich schlimm, daß die bösen
Nazis die lieben Engländer nicht mehr bedient haben. Noch ein Verschwörungstheoretiker hier www.tweevandaag.com/call.php?module=PX_Vide…
#88 Gotthard 21:57:29 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
@kali Nur Deutschland mußte die Gelder zurückzahlen. Dieser Kredit an Westdeutschland wurde aufgrund
des Londoner Schuldenabkommens vom 12. Februar 1953 mit Zins und Tilgung bis 1962 in Höhe von 13 Mrd.
DM zurückgezahlt. So ein absoluter Blödsinn, der hier verzapft wird1 Der Hauptinhalt des Londoner Schuldenabkommens
betraf die nach dem 1. Weltkrieg aufgenommenen Kredite des Deutschen Reiches, deren Verzinsung und Rückzahlung
während der Nazi-Diktatur nicht bedient worden waren. Aus Marshallplan-Krediten wurden 1 Mrd DM zurückgezahlt.
Alles andere ist eine geschichtsklitternde Lüge.
Marshallplan für noch nicht Umerzogene A. Die Leistungen des Marshallplans für Westdeutschland (BRD)
Im Rahmen des sogenannten Marshallplans wurden nach Westdeutschland als Kredit in den Jahren 1949 bis
1952 1,4 Mrd.$ im Gegenwert von rund 6,4 Mrd. DM gegeben. Andere westeuropäische Länder erhielten schon
ab 1947 weit mehr und als Geschenk, ganz Europa rund 12 Mrd. $. Nur Deutschland mußte die Gelder zurückzahlen.
Dieser Kredit an Westdeutschland wurde aufgrund des Londoner Schuldenabkommens vom 12. Februar 1953 mit
Zins und Tilgung bis 1962 in Höhe von 13 Mrd. DM zurückgezahlt. der komplette Artikel hier www.vho.org/…DGG/Bassler45_4.html
#86 Gotthard 20:31:35 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
Hetzschriften ch selbst kenne persönlich einen Arzt in Norddeutschland dem man die Approbation entzog,
weil er in seiner Praxis kritische Pamphlete aufliegen hatte. wahrscheinlich waren diese „kritischen Pamphlete“
üble Hetzschriften…
@Richard Also der Goebbels war verglichen mit damaligen Kontrahenten und seinen heutigen Zunftgenossen
ein armseliger Stümper. Freche Schnauze und alles an die große Glocke hängen. Diese Narren hatten ein
paar Hundert Bücher öffentlich abgefackelt, diese ungustiöse Aktion in alle Welt hinausposaunt, sodaß
jeder Dorftrottel davon Kenntnis erlangte. Heutzutage geht das völlig geräuschlos über die Bühne.
Ungebetene Literatur wird wie von Geisterhand aus dem Verkehr gezogen. Das merkt man erst, wenn ein Werk
urplötzlich vergriffen ist. Wie heißt es so prosaisch? „Erst brennen Bücher, dann Menschen“. So weit
ist es bei uns gottlob noch nicht. Aber der Anfang läßt grüßen. So wurde dem Verfasser einer revisionistischen
Schrift der Doktortitel entzogen und seine Pension (ehem. Richter) gekürzt. Alle holocaustkritischen
Bücher des jüdischen Schriftstellers J.G. Burg wurden vernichtet, obwohl man ihm keinerlei Antisemitismus
nachweisen konnte. Ich selbst kenne persönlich einen Arzt in Norddeutschland dem man die Approbation
entzog, weil er in seiner Praxis kritische Pamphlete aufliegen hatte. Die Liste ließe sich unendlich
fortsetzen. 1997 gab es in Deutschland knapp 8000 Strafverfahren wegen Meinungsdelikten. Wünsche Ihnen
noch einen schönen Abend!
#84 Gotthard 19:57:36 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
Marshallplan Marshalls Plan wurde Wirklichkeit. Lebensmittel, Medikamente, Saatgut, Düngemittel, Treibstoffe,
Spezialmaschinen, Rohstoffe und vieles andere mehr kamen nun nach Europa. Bis Mitte 1951 brachten die
amerikanischen Steuerzahler 13 Milliarden Dollar auf. Von den 13 Milliarden Dollar erhielten Westdeutschland
und West-Berlin Waren und Dienstleistungen im Wert von rund 1,6 Milliarden Dollar. Im Gegensatz zu den
anderen Ländern wurden den Deutschen die Mittel jedoch nicht geschenkt, sondern in Form von Krediten
gewährt. Die amerikanische Regierung bezahlte US-Exporteure, die Güter und Dienstleistungen nach Europa
lieferten, in Dollar, während die westeuropäischen Importeure den Gegenwert der Einfuhren in ihren inländischen
Währungen auf Konten der jeweiligen Zentralbank einzahlten. Die Hilfe aus dem Marshall-Plan sicherte
damit ein Zweifaches: Sie milderte die Devisenschwäche und überbrückte den akuten Kapitalmangel der
westeuropäischen Staaten. In Westdeutschland zahlten die Importeure für die mit den Hilfsgeldern beschafften
Güter und Dienstleistungen D-Mark-Beträge auf Gegenwertkonten bei der Deutschen Bundesbank ein. Das
Sondervermögen ist von ursprünglich 6 Milliarden DM bis Ende 1999 auf rund 24 Milliarden DM angewachsen.
Im Londoner Schuldenabkommen von 1953 wurde der Bundesrepublik Deutschland die Schuld aus der Marshall-Plan-Hilfe
bis auf einen Betrag von 1 Milliarde Dollar erlassen.
keine Nacht dauert ewig zum neuen Jahr ein kleines Gedicht: Wer gerade seine Furche pflügt, den Freund
und Kumpel nicht betrügt, wer keinem Lump die Stiefel putzt, und nicht das eigene Nest beschmutzt; Wer,
gleich wie auch der Würfel fällt, dem Vaterland die Treue hält, tut auch im neuen Jahr das Wahre. Georg
Gluytermann von Langenweyde Immer wenn es besonders schlimm kommt, greift der Herrgott in die Geschichte
ein. Mfg.
#82 richard 17:52:33 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
@ Pero: Vielen Dank für die Quellenangabe. Mich erschüttert das Verbot eines Buches „im freiesten Staat
der deutschen Geschichte“ absolut nicht mehr, seit ich Anfang der achtziger Jahre den Skandal um das im
Propyläen-Verlag erschienene einmalige Geschichtswerk „Geschichte der Deutschen“ des inzwischen verstorbenen
Historikers Diwald miterleben mußte. Die Erstauflage von 100.000 Stück war fast vergriffen, als „man“
den Rest, ungefähr 20.000, zurückholte und verbrannte. Eine zwangsweise umgeschriebene Version wurde
dann als „Erstauflage“ erneut verkauft!!! Kein Schrei des Entsetzens war zu vernehmen, von oben bis unten
zog alles den Schwanz ein und lag auf dem Bauch. Eine mächtige Minderheit hatte das Urteil gesprochen.
Goebbels vollführte im Grab bzw. in der Hölle einen Freudentanz, dessen bin ich mir sicher. Die Lehre
daraus lautete: „Demokratie“ gilt nur für jene, welche sie gepachtet haben. richard
@Pero: Scönen Dank! Das ist ja ungeheuerlich! Falls nicht auch schon diese Äußerung „Volksverhetzung“
ist: Da wird es aber Zeit, daß ich mir dieses Buch beschaffe. MfG Christoph Heger
@Rosalinde: Mangelnde Aufklärung bezühlich Holocaust …damit sprechen Sie mir aus der Seele. Auch ich
wünsche mir wahrheitsgemäße und tatsächliche Aufklärung. Aber solange die Justiz jede, von der ?Offenkundigkeit?
abweichende Aufklärung mit drakonischen Strafen ahndet, werden wir uns wohl noch eine Weile gedulden
müssen!
Marschallplan und Spenden Der Marschallplan wurde mit Zins und Zinseszins zurückbezahlt. Dies war ein
Mehrfaches des ursprünglichen Kredit. Für ein Ausgeräumtes Land eine schwere Last. Genauso macht es
ja heute der IWF. Die Länder werden in die Schuldenfalle gelockt, bis sie ihren gesamten Staatshaushalt
zum bezahlen der Zinsen einsetzen müssen. In beiden Kirchen wird dann bei den Spendenweltmeistern in
der BRD für die armen Menschen gesammelt. Und alle fühlen sich dabei dann ziemlich christlich.
@Dr. Heger: Zitat Sefton Delmer Quelle: „Politische Justiz: Die Krankheit unserer Zeit“ Prof. Dr. Friedrich
Grimm Verlag Bonner Univ. Buchdruckerei Gebr. Scheur G.m.b.H.Bonn. 1953 Seite 148 Persönliches Gespräch
Dr. Grimms mit Sefton Delmer unmittelbar nach Kriegsende. Dieses Buch ist in Deutschland seit 1998 offiziell
verboten.
@Richard: Danke Dieser Sefton Delmer muß ja ein sauberer Typ gewesen sein! Goebbels auf Englisch. Zum
Beutemachen der Alliierten: Die größte Beute haben die USA mit der Beschlagnahme der deutschen Patente
und Gebrauchsmuster gemacht. MfG Christoph Heger
#76 Brandenburgis 18:26:37 | Mittwoch, 28. Dezember 2005
Marshall-Plan Der Marshallplan hat mit dem „Wirtschaftswunder“ nicht das geringste zu tun. Das ist einhellige
Ansicht aller Sozialgeschichtler und kann leicht dargestellt werden. Die Amis und Alliierten hatten nichts
besseres zu tun, als angeblich noch ausstehende WK1-Reparationen einzufordern, die auch bhis etwa 1975
gezahlt haben. Netto ist die BRD nichts als eine gigantische Melkkuh.
#75 richard 16:08:17 | Mittwoch, 28. Dezember 2005
@: Dr. Heger: Man mag sich noch so fair und sauber wie Sie bemühen, Herr Dr. Heger, man wird von bestimmter
Seite immer beschossen werden. Die Quelle von peros schrecklichem Zitat kenne ich auch nicht, vielleicht
kann er sie uns nennen. Ich kenne Sefton Delmers Buch „Die Deutschen und ich“. Dort läßt er seinem Haß
ungezügelt und freien Lauf: S. 617: „Ich tat mein Bestes, um auf diesem Wege auch das älteste Ziel unserer
psychologischen Kriegsführung zu fördern: Deutsche gegen Deutsche aufzuhetzen“. S.499: „Vor allem Genauigkeit! –
predigte ich meinen Leuten immer wieder. Wir dürfen nie zufällig oder aus Nachlässigkeit lügen, sondern
immer nur bewußt und überlegt…Und so…bildete sich ein ganzes System von Hetzkampagnen heraus…“
Delmer war es u.a., der einen gefälschten Brief des berühmtesten Luftwaffenpiloten W. Mölders verfaßte,
der millionenfach abgeworfen wurde. Zu einer Aussage eines Vorredners „Marschallplan“: Es gab ihn und
er half Vielen. Das ist die eine Seite. Die andere wird immer verschwiegen: Der Raubzug amer. Spezialkommandos
durch die deutschen Industriebetriebe, die Demontage (Flugzeugtechnik, Raumfahrt, Raketen, Chemie usw.
usf.) ergab unterm Strich, daß sich die USA Jahrzehnte eigener Entwichlung und Forschung ersparten, in
Dollars kaum zu beziffern – es dürften hunderte Milliarden und Abermilliarden sein und dagegen sind die
Zahlen des M.-Planes ein Nichts! Die USA wurden dadurch erst Weltmacht. richard
@Rosalinde Vielen Dank für den Link, Herr Heger. Übrigens, wenn Sie über so umfassende Quellen verfügen:
wie kommt es dann, daß Sie offensichtlich immer noch die Tatsachen verdrehen müssen? An dieser unspezifizierten
und unwahren Beschuldigung nehme ich Anstoß. MfG Christoph Heger
#72 Rosalinde 12:45:56 | Mittwoch, 28. Dezember 2005
Merkwürdig In dem Artikel oben ging es um eine Spende an die jüdische Gemeinde- was haben hier eigentlich
die Nachkriegsphantasien zu suchen? Zumal nicht der Morgenthau sondern der Marshallplan umgesetzt wurde.
Sonst hätte es die BRD samt Wirtschaftswunder und (wie in diesem Forum allzu deutlich leider nur mässiger)
Demokratisierung nicht gegeben. Vielen Dank für den Link, Herr Heger. Übrigens, wenn Sie über so umfassende
Quellen verfügen: wie kommt es dann, daß Sie offensichtlich immer noch die Tatsachen verdrehen müssen?
@Lykophron: Einzelkämpfer? Kali hatte auf Kaufmann Plan, Hooton Plan, Morgenthau Plan, Kalergi Plan usw.
zur Dezimierung des deutschen Volks verwiesen. Darauf Lykophron: Diese sogenannten Pläne waren Initiativen
von Einzelkämpfern, Tatsächlich? Wie verstehe ich dann diesen Ausspruch des amerikanischen 2.-Weltkriegs-Präsidenten
F. Roosevelt: „Wir müssen hart mit den Deutschen umgehen, und ich meine das deutsche Volk und nicht die
Nazis. Entweder müssen wir das deutsche Volk kastrieren oder die Deutschen in einer Weise behandeln,
daß …“ (James Bacque, Der geplante Tod, Seite 71). MfG Christoph Heger
#69 Lykophron 00:02:29 | Mittwoch, 28. Dezember 2005
Stil und Orthographie Es wäre schon angemessener, sich nicht mit orthographischen Nachlässigkeiten seiners
Diskussionspartners aufzuhalten und sich statt dessen mit dem Kern seiner Argumentation auseinanderzusetzen.
Karolus Magnus, epistola de litteris colendis: … qui deo placere appetunt recte vivendo, ei etiam placere
non neglegant recte loquendo. scriptum est enim: aut ex verbis tuis iustificaberis, aut ex verbis tuis
condemnaberis (Matth. 12,37).
@Pero: Bibliographischer Nachweis? Gibt es für diesen erschreckenden Text von Sefton Delmer einen Nachweis?
Ist er womöglich erfunden? MfG Christoph Heger
@Lykophron: Verschwörungspraxis! Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation
1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm: „Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen
…Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden
sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein
wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander
geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen,
ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft,
den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung
(Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit,
und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.“ (Die Propaganda
der Alliierten wird durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1 als OFFENSICHTLICHE TATSACHEN vom deutschen
Strafrecht geschützt.)
@Rosalinde: Schuldumkehr Wer keinen Schlußstrich will, muß vollständige Aufklärung wollen – nicht
interessegeleitete Partialerinnerung. Einen ausgeblendeten Aspekt hatte ich genannt: das Verhältnis des
talmudischen Judentums zu den beiden Kirchen. Der christliche antijudaismus ist Reflex des jüdischen
Antichristianismus. Hier findet das statt, was in der sozialwissenschaftlichen Diskussion … mit dem
Etikett „Schuldumkehr“ versehen wird. Abgesehen von der bramarbasierenden „sozialwissenschaftlichen Diskussion“ –
man erlebt oft vor Gericht die Umkehrung der Schuldvorwürfe. Überhaupt ist es Lebenserfahrung, daß
Schuld selten einseitig verteilt ist. Die eigentlich Schuldigen an dem Verhältnis zwischen Judentum und
Christentum sind plötzlich die Juden selber. Angefangen haben sie jedenfalls, und wenn sich die Machtverhältnisse
dazu anbieten, erlebt man immer Wiederholungen. Infos z. Talmud gibt es z.B. hier. Wenn schon, besser
hier www.sacred-texts.com/jud/: Die Rolle des Pius XII. während des II. WK ist durchaus umstritten- sind
die Überlegungen, daß er in seiner Rolle als Papst mehr hätte tun können, wirklich so gemein? Die
Verleumdungen dieses heiligmäßigen Papstes sind eine solche Hundsgemeinheit, daß ich nicht bereit bin,
das Allerweltsrückzugswort „umstritten“ hinzunehmen. MfG Christoph Heger
Pläne In einem Brief von Gerd Honsik an die Präsidenten Deutschlands und Österreichs, sowie an weitere
dreizehn deutschfreundliche Regierungen weltweit schreibt dieser: Betrifft: Bitte um Kenntnisnahme, Überprüfung
und Verbreitung der von der westlichen Zeitgeschichte unterdrückten Tatsache, daß die USA nach dem Zweiten
Weltkrieg für die Ermordung von 13 Millionen Deutschen, Zivilisten und Gefangenen, direkt oder indirekt
verantwortlich sind. Weiter unter anderem: Das Kriegsziel der US-geführten Allianz gegen Deutschland
im Zweiten Weltkrieg war die Verminderung der deutschen Bevölkerungszahl durch Völkermord um zwanzig
Millionen Menschen. Der Politik in unseren Staaten stelle ich drei Fragen: 1.) Ist es wahr, was Konrad
Adenauer in seinen Memoiren schrieb, daß nämlich von den 13,5-17 Millionen deutschen Vertriebenen nach
1945 nur 7,5 Millionen in Restdeutschland eintrafen? Ja oder Nein? 2.) Ist es wahr, daß der amerikanische
Außenminister und Friedensnobelpreisträger C. Hull in seinen Aufzeichnungen festhielt, daß es das Kriegsziel
von Roosevelt und Morgenthau gewesen ist, 20 Millionen Deutsche mittels Hunger nach dem Kriege auszurotten?
Ja oder Nein? Eine später verfeinerte Art der Ausführung erkennt man, wenn man in heutiger Zeit aus
dem Fenster sieht oder auf die Straße geht.
#64 Lykophron 18:06:43 | Dienstag, 27. Dezember 2005
Natürlich… …kann man überall Verschwörungen sehen. Vor einem Jahr, anläßlich der Wahl des neuen
ukrainischen Präsidenten und der damit einhergehenden Wirren, hieß es bei den Anhängern von Juschtschenko,
die Juden und die Russen hätten die Wahlergebnisse gefälscht, während es in der Ostukraine hieß, die
Juden und die Amerikaner hätten die Wahlen gefälscht. Alles ganz einfach. Im Zweifelsfall sind immer
die Juden schuld. Im Übrigen glaube ich an die heilige Katholische Kirche, da hinterfrage ich nichts.
#63 richard 17:50:27 | Dienstag, 27. Dezember 2005
Man muß alles hinterfragen – z.B.auch die Herkunft des obersten aller Obernazi, nämlich Hitlers selbst.
Nach Mitteilung von Dr. H.G. Vogelsang, Krefeld, gibt „es ein geheimes Dokument der österreichischen
Polizei, wonach Hitler der Enkel eines Wiener Barons Rothschild war. Hitlers Großmutter Maria Anna Schicklgruber
war Bedienstete bei Baron R. und wurde schwanger“. Dazu paßt die heute historisch völlig gesicherte
Erkenntnis, daß einer der allerersten engsten Vertrauten und Mitkämpfer Hitlers, sein „Leibwächter
und Fahrer“, Emil Maurice, „Volljude war“. Nicht weil er dies war, sondern weil er sich an die Nichte
H. in eindeutiger Absicht heranpirschte, wurde er vom eifersüchtigen H. ausgeschlossen!! Wie erklärt
man sich diese Tatsache??? Zu den von den Vorrednern zitierten Plänen amerik. Juden: Eisenhower ließ
das Buch Kaufmanns in hunderttausendfacher Auflage drucken und es wurde allen Offizieren zur Pflicht gemacht
es auch zu lesen. So „privat“ waren diese Pläne somit nicht. Sie wurden nur verhindert, weil die Anglo-Amerikaner
bald nach 1945 zur Einsicht gelangten „das falsche Schwein geschlachtet zu haben“ (Churchill). Geschichte
ist komplizierter als manche meinen. richard
#62 Lykophron 17:32:42 | Dienstag, 27. Dezember 2005
die Pläne Diese sogenannten Pläne waren Initiativen von Einzelkämpfern, außer Morgenthau hatte keiner
eine offizielle Funktion, Kaufmann veröffentliche seine Broschüre im Eigenverlag. Erst die Propaganda
der Nationalsozialisten hat ihn zum Berater des amerikanischen Präsidenten gemacht. Verwirklicht wurde
denn auch keiner dieser Pläne. Solche Gedanken scheinen aber zu dieser Zeit verbreitet gewesen zu sein,
so war es die Absicht der nationalsozialistischen Führung, in Polen und Rußland die Oberschicht auszurotten,
Deutsche anzusiedeln, und die sogenannten slawischen Untermenschen zu versklaven.