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Rückkehr zum Wesentlichen + Was die Welt bewegt + Hintertüren- Gesetzgebung? + Religiöse Toleranz + Danke 68er
Rückkehr zum Wesentlichen

Vatikan. Am Montag unterzeichnete der Papst im kleinen Rahmen einer privaten Audienz für den zuständigen Kardinal 19 Dekrete zur Seligsprechung. Er kehrte damit zur alten Praxis zurück. Johannes Paul II. pflegte zu solchen Anlässen die Postulatoren, Ortsbischöfe und sogar Verwandte der Kandidaten einzuladen. Ein Mitarbeiter der Heiligsprechungskongregation erklärte vor dem Nachrichtendienst ‘Catholic News Service’, daß der Papst „zum Wesentlichen zurückkehren“ wolle. Zwei Dekrete anerkennen die heroischen Tugenden zweier Kandidaten aus dem 16. Jahrhundert, die bereits örtlich als Selige verehrt werden.

Was die Welt bewegt

Vatikan. Eine ungenannte vatikanische Quelle sprach mit der britischen Tageszeitung ‘Telegraph’ über die päpstliche Kopfbedeckung während der letzten Mittwochsaudienz: „Dem Papst wurde gesagt, daß es draußen kalt sei und er antwortete, daß er nur dieses Ding habe. Er kam mit dem Hut heraus und sagte, er würde ihn tragen. Er scherzte sogar noch, daß er damit wie ein Weihnachtsmann aussehe.“ Inzwischen meldeten sich auch besorgte Tierschützer zu Wort. Eine Organisation ‘Europäischer Tier- und Naturschutz’ erklärte am Donnerstag in Bonn, daß niemand wolle, daß der Papst friere. Dafür müsse er aber keine „mittelalterliche Kopfbedeckung“ tragen, an der das Blut „unschuldiger Tiere“ klebe, hieß es nicht ohne Pathos.

Hintertüren-Gesetzgebung?

Deutschland. Die Fraktion der Christdemokraten im Deutschen Bundestag will die Spätabtreibung von Behinderten durch eine Gesetzesänderung eindämmen. Die Union verlangt darum zwischen der Aufspürung einer Behinderung und der Tötung des Behinderten eine Bedenkzeit von drei Tagen. Die Mutter solle zudem eine intensive psychosoziale Betreuung erhalten. Eine mögliche Behinderung alleine solle für die Abtreibung bereits lebensfähiger Kinder nicht ausreichen. Es müsse auch eine „schwere psychische oder gesundheitliche Gefährdung der Mutter“ dazukommen, damit die Tötung straffrei bleibe, erklärte der Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, vor der ‘Süddeutschen Zeitung’.

Religiöse Toleranz

Schweiz. Ein 9jähriges Mädchen islamischer Religionszugehörigkeit ist in der Schweiz von mehreren Schulfächern freigestellt worden. Das aus Libyen stammende Kind lebt im Dorf Stettlen unweit der Schweizerischen Hauptstadt Bern. Seine Eltern haben bei der Schulkommission beantragt, daß ihre Tochter dem Religions-, Schwimm- und Sexualkundeunterricht fern bleiben dürfe. Die Kommission gab diesem Antrag statt und erlaubte auch, daß das Mädchen ein Kopftuch tragen dürfe. Eine der feministischen Ideologie anhängende Gruppe protestierte gegen den Einzelentscheid und forderte eine nationale Regelung.

Danke 68er

„Ihr habt die ganze Welt Untreue gelehrt. Die Nebenwirkung eures Paradieses ist AIDS. Das Spiel mit dem Tode geht ungebrochen weiter. Eure Aufklärung spricht nicht von schützender Treue und davon, daß man die Partnerin oder den Partner durch Treue von AIDS verschont. Die Welt bekommt eine Aufklärung übergestülpt, die eine einzige Verfinsterung der Wahrheit ist. Ob AIDS oder Abtreibung, Bindungsunfähigkeit oder Drogen: Die 68er haben einen Massenmord zu verantworten, der dem der Nationalsozialisten oder Kommunisten in nichts nachsteht. Schaut auf die Leichenberge. Schaut auf die unheimlichen Irrtümer, die sich wie Giftgas in alle Höhen und Tiefen der Gesellschaft räkeln und Leben verhindern. Sie weisen die Gebote Gottes streng von sich und betreiben eine Aufklärung, die keine ist. Denkt an das Christuswort: »An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!«“

Aus einer Aussendung von MUT e.V. Neckargemünd.
      
1 Lesermeinung
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#1   Christin   14:32:32 | Freitag, 23. Dezember 2005
Das Geschenk der Gotteskindschaft:Der erste Brief des Johannes 3:1 passt hier einfach so gut her
3:1
Seht,wie groß die Liebe ist,die der Vater uns geschenkt hat:wir heißen „Kinder Gottes“ und sind es.Die Welt erkennt uns nicht,weil sie ihn nicht erkannt hat.
3:2
Liebe Brüder!
Jetzt sind wir „KINDER“ Gottes,aber was wir sein werden ist noch nicht offenbar geworden.Wir wissen,dass wir ihm ähnlich sein werden,wenn er offenbar wird;
denn wir werden ihn sehen wie er ist.
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