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Freitag, 23. Dezember 2005 16:14
Der zurückgetretene Präsident der Italienischen Nationalbank war ein gehätscheltes Kind des Opus Dei – wenigstens solange er in Amt und Würde war.
Zurück zum Artikel 6 Lesermeinungen:
Samstag, 24. Dezember 2005 08:51
ottaviani: Ich darf in erinnerung rufen
daß unter dem verewigten Papst PiusXII das Opus Dei eher als linkslastig galt man sieht daran sehr gut das selbe phänomen das der verstorbenen bischof von Innsbruck paulus rusch so beschrieb „vor dem Konzil sagte man ich bin links jetzt sagt man ich bin rechts ich hab mich nicht geändert“
Samstag, 24. Dezember 2005 08:36
Josef Gadient: Opus Dei? eher „Menschenwerk“…
Es ist fraglich, ob dieses Gebilde den richten Namen trägt? Ich empfehle das Buch „der letzte Papst“ von Malacchi Martin zu lesen. Wer meint, dass das Opus Dei eine naive Gebetsgruppe von älteren Männlein und Weiblein sei, irrt gewaltig. Macht und Geld ist kaum ein „Werk Gottes“, hingegen Demut und Armut wäre es. Wer war demütig und arm und wurde unschuldig zum Tode verurteilt? Jesus Christus!
Samstag, 24. Dezember 2005 08:10
Uwe Schmidt: Opus Dei
Ganz recht, Athanasius, das Opus Dei kann man sich abschminken, die hängen sich konsequent an das westliche Kapital. Stellt euch vor: Erzbischof Dziwisz, der alte Opus-Dei-Mann und Sekretär von Johannes Paul II., hat im letzten polnischen Wahlkampf doch glatt den ultraliberalen und libertinären, kirchenfeindlichen Donald Tusk unterstützt, das wäre, wie wenn er in Deutschland die Grünen unterstützt hätte (obwohl die ja noch etwas sozialer sind, aber Tusk wollte eine 15%-Flattax für alle, und ist auch deshalb nicht gewählt worden)!
Noch etwas: ACHILLE SILVESTRINI, der ehemalige Förderer von Fazio, gilt in einschlägigen Kreisen als oberster Freimaurer des Vatikans…
Freitag, 23. Dezember 2005 23:17
Athanasius: @wolfgang
Mag sein, daß kreuz.net „Fehler“ im Artikel macht, aber dennoch informiert sie uns über wichtige Vorgangsweise.

Das Opus Dei ist für diese Umgangsweise bekannt; und die Redaktion will auch gar nicht den Eindruck erwecken Dan Brown habe Recht, denn das hat er einfach nicht. Aber Kritik am Opus Dei darf es doch geben oder?

Im politischen Bereich ist das Opus Dei viel zu oft nur „weger der Macht“ anwesend – obwohl vor allem in Irland und den südlichen Ländern. Es hat oft Recht, etwa in seinem Kampfe gegen die Abtreibung (Kindermord). Aber „traditionelle Politik“ spürt man nicht. Nicht nur gibt es Unterstützung für etwa den Zionismus und den Neo-Konservatismus, aber auch katholische Konzepte wie Monarchie, Konservatismus, soziale Programme im Geiste „Rerum Novarum“, und Korporatismus haben bei dem OD Pol.Abt. keinen Platz. Leider.
Freitag, 23. Dezember 2005 18:09
wolfgang e.: liebe Redaktion!
Ok, wir haben schon gemerkt, dass ihr das Opus Dei nicht liebt. Müsst ihr ja nicht, keiner ist dazu gezwungen. Aber derartige platte Hetzartikel, die noch dazu voller Fehler stecken sind wirklich enttäuschend!
Kennt ihr euch im Kirchenrecht nicht aus? Wisst ihr nicht, das das OD mit „ordensähnlich“ nicht zu tun hat? (auch wenn das Dan Brown behauptet) – die meißten Mitglieder sind schließlich verheiratet und haben einen stinknormalen Beruf!
Und was soll der Blödsinn, Mitarbeiter des OD zu Mitgliedern zu erklären? Wenn ich kreuz.net Geld spende oder für die Redaktion bete (damit sie einen gnädigeren Richter finden, als sie selber sind) oder einen Leserbrief schreibe, bin ich dann ein Mitglied von kreuz.net?
Über den Rest will ich mich auslassen. Kann jemand, der sich offensichtlich so wenig auskennt, guten Gewissens so einen Artikel schreiben? Muss sich eine Nachrichtenseite die sich „katholisch“ nennt sich auf „Da-Vinci-Code“-Niveau begeben? Schämt euch!

Im Übrigen: Frohe Weihnachten.
Freitag, 23. Dezember 2005 18:03
Rudolphus: Üble Stimmungsmache gegen die Personalprälatur
Und dies auf einer katholischen Seite.

Dem Werk wird eine unaufrichtige Haltung unterstellt.
Eines der Zehn Gebote lautet, nicht falsches Zeugnis gegen seinen Nächsten zu geben.

Die Kirche Christi kann stolz sein auf die großen Verdienste ihrer heiligen Personalprälatur.

Die Wertschätzung Johannes Pauls II. und Benedikts XVI. für die Söhne und Töchter des hl. Josephmaria ist allgemein bekannt.

Päpstlich-römische Katholiken sollten sich nicht selbst zerfleischen.
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