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Montag, 26. Dezember 2005 09:54
Der suspendierte Ex-Pfarradministrator Franz Sabo von Röschenz setzte in seiner gestrigen sogenannten Weihnachtspredigt seinen Privatfeldzug gegen Kirche und Papst mit jeder Menge Beschimpfungen von der Kanzel fort. Ein Kommentar.
Zurück zum Artikel 27 Lesermeinungen:
Mittwoch, 25. Januar 2006 03:08
Fritz Ganser: Richtigstellung: Es war gar keine Predigt!
Beim Text über Jesus als uneheliches Kind handelt es sich gar nicht um Franz Sabos Weihnachtspredigt, sondern um einen speziell für die Zeitung „Blick“ verfassten Artikel.
Die Weihnachtspredigt, die Pfarrer Sabo in Röschenz tatsächlich hielt, werde ich der kreuz.net-Redaktion per Mail zustellen, damit sie auch diese in ihrem Sinne würdigen kann.
Wie heisst es doch? Liebet eure Feinde, wenn ihr sie im Namen Christi für einmal nicht hassen müsst!
Mittwoch, 28. Dezember 2005 19:09
Sulpicius: Ich dachte, dieser Herr…
… wäre schon längst rausgeschmissen worden? Was helfen kirchenrechtliche Schritte, wenn sie in praxi nicht umgesetzt werden?
Mittwoch, 28. Dezember 2005 09:14
Agiafortuni: nochmals Szabo
Wenn die Angehörigen der Pfarrgemeinde Röschenz weiterhin das dumme Geschwätz von Pfarrer Szabo als echtes katholisches Glaubensgut halten, so ist das ihre Sache. Bischof Koch hat jedoch die Pflicht ihnen in einer unmissverständlichen Sprache darzulegen, dass sie damit den Boden des Katholischen verlassen haben. Damit würde er auch endlich einmal seinen Amtspflichten nachkommen.
Mittwoch, 28. Dezember 2005 01:04
Christin: Nein,so nicht!Glaubenswahrheiten bewahren und hüten ist die wichtigste Aufgabe eines guten Hirten
Joseph Kardinal Ratzinger habe als Chef der Glaubenskongregation ein Fenster nach dem anderen wieder geschlossen, fährt Sabo in der Gattung eines verunglückten Weihnachtsmärchen weiter.

Auch als Benedikt XVI. bleibe sich Kardinal Ratzinger als oberster Fensterverriegler treu,


Ich finde,wenn die Kirche überleben will,müssen die überlieferten Glaubenswahrheiten „unverfälscht“ erhalten und kompromisslos unverändert so wie es in der Schrift steht weitergeben werden,damit keine Verwirrungen entstehen.
Der Phantasie selber sind keine Grenzen gesetzt,aber die Verkündigung muß klar sein und ohne falsche Schlußfolgerungen ausgelegt werden. Kraftausdrücken wie „Bastard“ sollte man vermeiden,das ist diskreminierend
Dienstag, 27. Dezember 2005 14:15
Römisch-Katholisch: @benedikt78
Der Erzbischof von Bamberg wird sich sicher nicht einmischen. Sonst müsste er Szabo womöglich noch zurücknehmen.

Es wäre aber die Pflicht des Herrn Erzbischofs, dass er diesen Mann zurückbeordern würde und somit seinem Bruder im Bischofsamt, Kurt Koch, zu Hilfe eilen würde. Er müsste ihn ja sicher nicht behalten, denn er könnte ihm jegliche priesterliche Vollmachten entziehen und ihn sogar exkommunizieren. Dann wäre man ihn los.

Ich nehme nicht an, dass ihn Deutschland auch so eine unmögliche Verflechtung von Kirchenrecht und Staatskirchenrecht herrscht, wie in der Schweiz. Folglich sollte es dort doch einiges leichter sein. Aber wie gesagt, scheinbar gehört der Erzbischof nicht gerade zu jeden, die „gelegen oder nicht gelegen“ das tun, was zu tun ist!
Dienstag, 27. Dezember 2005 12:23
Benedikt78: Der Erzbischof von Bamberg…
wird sich sicher nicht einmischen. Sonst müsste er Szabo womöglich noch zurücknehmen.

Als Priester sollte man ein Vorbild abgeben. Aber was diese Person von sich gibt ist schlichweg nur dumm, primitiv und peinlich!

Das schlimmste ist, dass das Bistum diesen Machenschaften kein Ende bereitet! In dem Fall sollte man rigoros durchgreifen. Es gäbe zwar einen kurzen Aufschrei durch den Blätterwald, aber das wäre allemale besser, als die permanenten Negativmeldungen!
Dienstag, 27. Dezember 2005 10:45
milan scout: Angestellter der röm. kath. Kirche
Szabo ist Angestellter der röm. kath. Kirche. Wenn er die Regeln dieser Organisation nicht einhalten will, muss er sich eine andere Organisation anschliessen. Dies muss er tun, abgesehen davon ob er nun Recht oder Unrecht hat. Er muss sich auch nicht wundern, wenn er entlassen wird. Jedem Arbeitnehme blüht dasselbe, wenn er sich nicht an die an ihn gestellten Vorgaben hält.

Als Beispiel von Recht
Dass Jesus unehelich war, kann man ohne Theologiestudium nachvollziehen. Es heisst expliziet Maria war mit Josef verlobt. Ob es damals den Stand der Verlobung gab, weiss ich nicht. Aufgrund der strengen Sitten, die damals bei den Juden herrschten gab es das wohl nicht. Entweder verheiratet oder nichts. Sicher ist, dass Jesus „ausserhalb“ der Ehe gezeugt und geboren wurde.
Dienstag, 27. Dezember 2005 10:28
Marius: Noch Priester auf dem Papier
Spätestens nach einer solchen Predigt muss man sich fragen, wie gläubig müssen diese Röschenzer sein, dass
sie an diesem Herr Sabo noch festhalten ?
Dies soll ein Priester sein, der etwas anderes verkündet
als im Evangelium steht.
In der Bibel steht an einer Stelle „An ihren Früchten könnt Ihr Sie erkennen“ Soll das etwa ein vorbildliches Priesterleben sein, was dieser Herr Sabo führt ?
Die Röschenzer sollten nicht an Franz Sabo festhalten, sondern sie sollten sich an das halten was in der Bibel steht !
Was sagen unsere Bischöfe dazu ?
Wo sind Sie ?
Dienstag, 27. Dezember 2005 01:14
Uwe Schmidt: Szabó
Mann, bin ich froh, dass er a divinis suspendiert worden ist!
Dienstag, 27. Dezember 2005 00:41
Yersinia hat hier schon recht. Die damalige Haltung gegenüber unehelichen Kindern war nicht gut und hat geheime Abtreibungen gefördert. Auch die Tatsache, dass Frauen, die unehelich schwanger waren, gekündigt wurden (auch aus kirchlichem Dienst!) ist der Kirche nicht würdig gewesen. Jesus hat stets die Sünde verurteilt, den Sünder aber mit Liebe angenommen. Eine öffentlich Brandmarkung durch den Pfarrer in der Predigt ist ein ekelhaftes Pharisäerverhalten.

Man muss auch immer im Auge behalten: Diese Zustände haben ihrerseits Entwicklungen ausgelöst, deren Folgen heute beklagt werden. Autorität hat man eben nur solange, wie man den Bogen nicht überspannt. Das gilt auch für die in der Kirche handelnden Personen. Eine Lösung heutiger Probleme wird nur möglich sein, wenn man auch diese Vergangenheit akzeptiert.
Montag, 26. Dezember 2005 23:34
sttn: Zusammenhang…
@Rocky: Ich denke Du solltest alle Beiträge von Yersina lesen – denn es scheint mir Du hast ein wenig übersprungen.
Montag, 26. Dezember 2005 23:20
QUIS UT DEUS: Unglaublich…
Wann handelt hier die röm.Katholische Kirche?
Ist Sie überhaupt noch da????
Hallo röm.Katholische Kirche seid Ihr noch da?
Oder habt Ihr Euch 1965 verabschiedet?
Und es führt jemand anders Regie?
Die Zeit wird die Antwort bringen!
Und die gläubigen,…gehen bald zur Tradition?
Hoffentlich Herrgott hilf uns armen Menschen,schick uns
den Heiligen Geist!
Auch wen wir es gar nicht mehr verdienen!!
Montag, 26. Dezember 2005 23:07
Rocky: @Yersina
…nicht nur für diese Frauen, aber für sie besonders waren die dann kommenden Entwicklungen in Kirche und Gesellschaft eine Erlösung;
vereinfachst du nicht doch ein wenig? Reduzierst du diese „Predigt“ nicht auf ein Thema, das eigentlich nur am Rande steht – bei allem, was du meinst, Recht zu haben!
Es geht in dieser Predigt um die übelste Beschimpfung der Jungfräulichkeit der Gottesmutter – und des HEILANDES! Der Rest drum,herum ist nur Sauce mit übelstem Kloakengeschmack!
Montag, 26. Dezember 2005 22:15
Yersinia: @Elendster: zur Zeit meiner Großmutter sind betroffene Frauen
lieber zur Engelmacherin gegangen, als die „Schande“ eines unehelichen Kindes durchzustehen; später, in den 50-er und 60-er Jahren haben sich schon mehr Frauen getraut, ihre „irregulären“ Kinder auch auszutragen – hatten aber trotzdem einiges durchzustehen; ein Freund erzählt heute noch voll Bitterkeit, dass seine Mutter, als sie mit ihm schwanger war, bei einer Feldmesse etwas abseits stehen mußte und bei der Predigt öffentlich vom Pfarrer gescholten wurde; nicht nur für diese Frauen, aber für sie besonders waren die dann kommenden Entwicklungen in Kirche und Gesellschaft eine Erlösung;
Montag, 26. Dezember 2005 22:07
Agiafortuni: Bischof Koch und die FSPPX
Der Fall Szabo hätte Bischof Koch endlich die Augen öffnen und ihm klarmachen sollen, dass auf die Piusbruderschaft mehr Verlass ist, als auf rebellische Gemeinden. Umso unverständlicher ist mir deshalb seine Sturheit anlässlich der Bitte der genannten Bruderschaft in Sankt Urban ein Pontifikalamt zu zelebrieren. Möglicherweise ist besteht zwischen ihm und er Piusbruderschaft eine grössere Gemeinsamkeit als zwischen ihm und der Gemeinde Röschenz
Montag, 26. Dezember 2005 19:10
Teuflische Lüge, die Sabo hier lehrt. Einerseits verurteilt er scheinheilig, daß Dirnen früher öffentlich gebrandmarkt wurden, andererseits bezieht er das in ungeheuerlicher Weise auf die Ewige Jungfrau. Leider wird bei manchen Lesern mal wieder etwas hängen bleiben. Daß Dirnen heutzutage nicht mehr ausgegrenzt und bestraft werden, zeigt, wie verfault die Wurzeln unseres Volkes bereits sind.

In Einem sagt er die Wahrheit: „Die Kirche sei in unseren Breiten ohnehin auf dem besten Weg ihren Charakter als Volkskirche zu verlieren.“ Die Zeit wird sicher bald kommen, in der in Europa wieder öffentlich zur Christenverfolgung aufgerufen wird.

Yersinia: „ich selbst kenne Frauen, denen in den 50-er Jahren durch den Ortspfarrer das Leben zur Hölle gemacht wurde!“
Deine Großmutter?
Montag, 26. Dezember 2005 19:06
Römisch-Katholisch: Wann handelt der Erzbischof von Bamberg endlich?
Jetzt wäre es nun wirklich mal an der Zeit, dass der Erzbischof von Bamberg Sabo zurückbeordert und ihn allenfalls exkommuniziert! Ich werde leider den Eindruck nicht los, dass es dem Herrn Erzbischof gerade recht ist, dass Sabo nicht in seiner Diözese tätig ist und er sich nicht die Finger verbrennen muss. Bischof Kurt Koch hat schon das Möglichste getan, mehr kann er, nicht zuletzt auch wegen dem Staatskirchenrecht in der Schweiz, gar nicht tun, weil Sabo eben in Bamberg inkardiniert ist.

Also Herr Erzbischof von Bamberg, eilen Sie Ihrem Kollegen Kurt Koch endlich mal zu Hilfe und entfernen Sie Sabo endlich aus seiner Position! Was muss denn noch alles passieren, bis auch endlich in Bamberg die Konsequenzen gezogen werden? Mit seinem Charisma und seinen Verirrungen treibt er viele Seelen auf einen Irrweg!
Am 20.12. brachte einmal mehr das 10vor10 vom Schweizer Fernsehen einen Bericht über Röschenz. Unter dem folgenden Link kann man den Beitrag ansehen und er zeigt einmal mehr, was Sabo für ein Irrläufer in der katholischen Kirche ist und dass nun der Erzbischof von Bamberg endlich die Konsequenzen ziehen muss!!!
http://www2.sfdrs.ch/sf1/10vor10/index.php?docid=20051220
Montag, 26. Dezember 2005 13:27
Yersinia: „seien angeblich jahrhundertelang beschimpft und diskriminiert worden“
nicht „angeblich“ – sondern tatsächlich! ich selbst kenne Frauen, denen in den 50-er Jahren durch den Ortspfarrer das Leben zur Hölle gemacht wurde!
Montag, 26. Dezember 2005 13:19
Benedikt: Bah…
An Weihnachten habe ich auf so etwas eigentlich gar keine Lust. Hier sieht man einen enttäuschten Mann (Sabo), der feststellen musste, dass er die Kirche nicht nach seinen Privatvorstellungen formen konnte. Nun bleibt ihm nur bitterer Spott und Hass. Wer sowas an Weihnachen (!) predigt, der kann nicht ganz richtig ticken.
Montag, 26. Dezember 2005 12:34
28.IX-28.X: @tradi
…Mal nachgedacht, daß dein Kommentar auf dich zutrefen Würde? Was meinst du, andere Wege führten auch zu Gott?? Es gibt nur einen Weg, und der ist Jesus Christus, empfangen durch den Hl.Geist, geboren aus Junfrau Maria. Kein geringer als „.te Göttliche Person und kein „unehelicher Bastart“ nach einer Privatmeinung. Wem dieses nicht einleuchtet, der IST KEIN Christ und Katholik. Dieser Mann verdirbt nur die Seelen, er ist zu bedauern, da er auf Grund seier Weihe vor Gott sich eine schwerste Schuld auflädt. Ich frage mich jedoch, warum der Bischof noch immer so wenig dagegen unternimmt. Vielleicht, weil das keien Piusbruderschaft ist???
Montag, 26. Dezember 2005 12:11
Rocky: tradi: armes kreuz.net
Leieber freund tradi!
du fragst nach der Liebe! Richtig! Frägst du auch nach der Gerechtigkeit?
du erwähnst die moderne Exegese. Richtig! Frägst du auch nach dem Schaden, dewn diese angerichtet hat?
du erwähnst eine Kirche „mit Denkmuster“. Richtig! Frägst du auch nach der Kirche Jesu Christi? (und die ist in der Bibel und der tradition verwurzelt. Eine „neue“ Kirche zu gründen ist kaum Sache von herrn Sabo, den modernen exegeten oder…)
du spielst dich auf als Richer über den Glauben deiner Mitbrüder in Christus. Richtig! Aber hast du schon mal in der Bibel gelesen: Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet?
Wer die Dogmen der kath. Kirche nicht einhalten will, dem stehen die „Fenster weit offen“ – und auch dei Türen!
Christus ist gekommen, um „den Willen des vaters zu erfüllen“. Wessen Wille erfüllt Herr Sabo?
Herr Sabo hat Dogmen geleugnet, und nach dem „Denkmuster“ der kath. Kirche ist er exkommuniziert. Das sollte auch mal von jener Kirche – Bischof, Papst – die er so hart schlägt, expressis verbis ausgesprochen werden. Die Zeit dafür ist reif, bevor er noch viele Seelen mit sich ins verderben zieht!
(PS. Oben „richtig“ heisst immer: Von deinem a-katholischen Standpunkt aus gesehen!)
Ganz liebe Weihnachtsgrüsse und die gnade JENES, der aus der Unbefleckt Empfangenen Jungfrau und Gottesgebärerin „durch dei Kraft des Heiligen Geistes“ – ausserhalb der Reichweite einer „Männer-Macht-Kirche“ – in Gethlehem geboren wurde!
Montag, 26. Dezember 2005 11:33
Don Carlos: Röschenz und Herr Sabo
„Diesen Worten des Hl. Paulus ist in Bezug auf die Gemeinde Röschenz sowie Herrn Sabo nichts mehr hinzuzufügen. „Denn es wird eine Zeit kommen, in der man die gesunde Lehre nicht erträgt, sondern sich nach eigenen Wünschen immer neue LEhrer sucht, die den Ohren schmeicheln; und man wird der Wahrheit nicht mehr Gehör schenken, sondern sich Fabeleien zuwenden.“ 2 Tim 4
Montag, 26. Dezember 2005 11:17
tradi: armes kreuz.net
tut mir leid, einen gehässigeren kommentar habe ich selten gelesen. sie von kreuz.net und viele ihrer leser sind doch achsokatholisch, bibeltreu, papsttreu… wo bleibt die liebe? das vertrauen, dass auch andere wege zu gott führen? und hat denn pfarrer sabo in allem so unrecht??? aber die schatten an sich selbst sehen zu wollen ist wohl nicht ihre stärke, oder wie war das mit dem balken vor dem eigenen auge??? man kann wirklich nur hoffen, dass sich nicht viele leser auf diese seite verirren, dann können sie sich weiterhin – ganz unter sich – im traditionalistischen Gedankengut einlullen, den Hass auf die Modernisten kultivieren und sich vor jeglicher Einsicht moderner Exegese verschließen… vor einer solchen kirche, wie sie sie wollen, in der zwanghafte denkmuster die freie forschung und eine offene, sensible auseinandersetzung ersticken, graut mir… frohe weihnachten
Montag, 26. Dezember 2005 10:57
crosslink †: Die Wahrheit tut weh
Zitat aus dem Text:
…seien von Menschen gemacht, vor allem von Männern der Kirche – triumphierte Sabo: „Sicher ist auf jeden Fall: Gott hat sie nicht gemacht!“ – korrigiert er die Heilige Schrift.

Natürlich wurde die heilige Schrift nicht von Gott geschrieben, sondern von Menschen. Somit ist sie fehlbar. Oder ist die Bibel vom Himmel gefallen?

Wenn all jene Priester nicht mehr als Priester tätig sein würden, die entweder ein Verhältnis mit einer Frau oder mit einem Mann haben, dann könnte die römisch-katholische Kirche ihren Laden dichtmachen.

Stimmt doch wohl auch, nicht? Das Zölibat ist nun mal die unnatürlichste aller Perversionen.
Montag, 26. Dezember 2005 10:49
ottaviani: wann geht die gemeinde endlich
zu den christkatholischen dann ist endlich ruhe
Montag, 26. Dezember 2005 10:08
Sirilo: Ist das nötig?
Warum gibt kreuz.net den Äußerungen dieses Herrn Sabo soviel Raum und Publizität? Wäre es nicht besser, ihn zu ignorieren, anstatt seine Auslassungen weiterzuverbreiten?
Montag, 26. Dezember 2005 10:06
Agiafortuni: zum Fall Szabo
Wenn die Gemeinde Röschenz weiterhin an Szabo festhält, ist sie nicht mehr katholisch und in eine gewöhnliche Sekte entartet
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