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Schatten an der Krippenwand + Alles erlogen + Ein neuer Platz + Explodierende Scheidungsraten + Von Kelchen und Schlangen
Schatten an der KrippenwandVatikan. Benedikt XVI. erinnerte am zweiten Weihnachtstag – dem Fest des ersten Martyrers Stephanus – beim Angelusgebet an die verfolgten Gläubigen. Bis in unsere Zeit bezeugten Christen ihren Glauben mit dem Blut. Auch wo es keine Verfolgung gebe, habe das Leben im Einklang mit dem Evangelium einen hohen Preis: „In der Krippe von Bethlehem zeichnet sich der Schatten des Kreuzes ab. Die Armut des Stalles kündigt das Kreuz ebenso an wie die Weissagung Simeons.“ Simeon prophezeite Christus als Zeichen des Widerspruchs und sprach vom Schwert, das durch die Seele der Gottesmutter dringen werde.
Alles erlogen
Südkorea. Der koreanische Professor Hwang Woo-suk (53), der für die angebliche Produktion von Stammzellen weltweit bekannt wurde hat in Wahrheit offenbar keine einzige Stammzellenkultur aus geclonten Menschen hergestellt. Dies berichtete die koreanische Nachrichtenagentur ‘Yonhap’. Hwangs engste Mitarbeiter gab an, die Daten auf Anweisung seines Chefs gefälscht zu haben. Dieser weist die Vorwürfe zurück. Menschencloner Hwang ist katholisch getauft. Bereits als Jugendlicher entfernte er sich von der Kirche und konvertierte im Alter von 36 Jahren zum Buddhismus.
Ein neuer Platz
Spanien. In Madrid wird bis zum Ende des Jahres 2007 ein 31.5 Hektar großer Park eingerichtet, der nach Papst Johannes Paul II. benannt werden soll. Das berichtete die spanische Tageszeitung ‘El Mundo’ am Dienstag. Der Park befindet sich im Stadtteil Hortaleza. Der verstorbene Papst besuchte die Stadt dreimal: 1982, 1993 und 2003. In Park wird es 1.500 Bäume und 20.000 Büsche geben. Für seine Herrichtung werden 23 Millionen Euro aufgewendet. Im Park wird es unter anderem auch ein Ruggby-Feld geben.
Explodierende Scheidungsraten
Schweiz. Die Zahl der staatlichen Ehescheidungen steigt weiter. Dies zeigt eine Untersuchung des ‘Schweizerischen Bundesamtes für Statistik’. Im Jahr 2004 wurden in der Eidgenossenschaft knapp 18.000 Ehen staatlich aufgelöst: 6,8 % mehr als im Jahr davor. Seit 1970 hat sich die statistische Wahrscheinlichkeit einer Ehescheidung in der Schweiz verdreifacht. Damals wurden 15 Prozent der Ehen staatlich geschieden. 2004 waren es 44 Prozent. Der Anteil von Scheidungen nach 30 Ehejahren hat sich seit 1970 von 3,2 Prozent auf 6 Prozent erhöht. Die meisten geschiedenen Eheleute versuchen sich danach in einem staatlich anerkannten Konkubinat.
Von Kelchen und Schlangen

Zum Gedenken an den Apostel Johannes, der Gift trank, ohne Schaden zu nehmen, segnen die Priester an seinem Fest, dem 27. Dezember nach der Heiligen Messe den von den Gläubigen mitgebrachten Wein.
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Mittwoch, 28. Dezember 2005 09:48
Christin: Über jeder Geburtskrippe jedes Menschen steht der Schatten des Kreuzes
Das Kreuz ist das Leben in dieser Welt.Das müssen wir einfach annehmen und aus dem uns gegebenen Möglichkeiten
im Leben einfach was machen und unser Leben mit dem Kreuz gestalten so wie es Generationen vor uns auch
vorbildlich getan haben und auch heute immer noch tun und daraus eine lebenswerte Kultur der Lebensfreude
geworden ist.
Darum ist Gemeinschaft wichtig,damit niemand am eignen Kreuz des Lebens verzweifeln muß.
Nur durch gemeinsames „Kreuz tragen“ wird der Mensch zum Menschen.
Darum ist Gemeinschaft wichtig,damit niemand am eignen Kreuz des Lebens verzweifeln muß.
Nur durch gemeinsames „Kreuz tragen“ wird der Mensch zum Menschen.
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