Warum wurde die Verehrung des Unbefleckten Herzens Mariens zurückgedrängt?
„Die vor fünfzig Jahren – 1954 – vollzogene Weihe Deutschlands an das Unbefleckte Herz Mariens sollte wiederholt und erneuert werden.“ Worte eines Weihbischofs.
(kreuz.net, München) Msgr. Max Ziegelbauer hat ein Empfehlungswort zu einem gerade erschienenen Buch
verfaßt, das sich kritisch mit der starken Reduzierung der Marienfrömmigkeit auseinandersetzt.
Er lobte
das Anliegen des Buches, die Weihe Deutschlands an das Unbefleckte Herz Mariens, die 1954 von Kardinal
Frings im Namen des gesamten Episkopates vollzogen wurde, zu wiederholen.
Das Buch „Ökumene gegen Herz
Mariä Weihe“ benennt die interkonfessionellen Rücksichten der deutschen Ordinariate als einen der Hauptgründe
der Zurückdrängung der Verehrung des Unbefleckten Herzens Mariens im Leben der Kirche.
Die Weihe von
Personen, Familien und Gemeinwesen an das Herz der Gottesmutter ist eng mit der Fatima-Botschaft verbunden.
Zustimmend zu dem Buch haben sich unmittelbar nach Erscheinen nach Verlagsangaben noch zwei andere deutsche
(emeritierte) Bischöfe geäußert.
„Die vor fünfzig Jahren – 1954 – vollzogene Weihe Deutschlands an
das Unbefleckte Herz Mariens sollte wiederholt und erneuert werden. Maria, die Mutter der Schönen Liebe
und siegreiche Jungfrau, ist vertrauensvoll anzurufen, damit die heilige Kirche nichts vom Glaubensgut
antasten läßt. Ich wünsche dem Buch Verbreitung und Erfolg“, schreibt Weihbischof Max Ziegelbauer im
Vorwort.
Das Buch ist graphisch sehr ansprechend im modernen Zeitungslayout aufgemacht. Alle Seiten sind
zweispaltig bedruckt und enthalten viele Bilder. Eine leicht und angenehm zu lesende Lektüre.
Das Buch
„Ökumene gegen Herz Mariä Weihe“ erscheint beim KSA Schriften-Apostolat (Postfach 1247 in 88412 Ochsenhausen,
Fax: 07352/941173).
Der Bestellpreis beträgt € 8,90 (inkl. Versand)
Dieses Buch behandelt ausführlich
die Weihe Deutschlands an das Unbefleckte Herz Mariens durch die deutschen Bischöfe vor 50 Jahren und
bietet eine Anleitung zum Vollzug und zum Leben auch der persönlichen Weihe.
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4 Lesermeinungen
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Ich hatte das Vergnügen … …in dieser Lektüre einen Blick zu werfen und bin fest überzeugt, das
neben Wahrheiten – auch Dichtungen, ja Fälschungen übernommen wurden. Als ich die erste Dinge sah/las,
legte ich das Büchlein dahin, wo ich weggenommen hatte … ich brauch es nicht. Ich habe Jesus, und zwar
GANZ! die WAHRHEIT (VULGATA) unverfälscht. Ist aktueller als manch solcher Schriften … Gruß und Weihnachtssegen …
der Zweite Advent…
Pelagius meint: Die kreuz.net-Redaktion gibt den Lesern keinen Hinweis darauf, daß dieses Buch auch zu
zeigen bemüht ist, woher der theologische Unterbau der interreligiösen Vorgänge in Fatima stammt. Warnung
an „papalistische“ Kreise…
Ökumenismus gegen das Katholische Die Priesterbruderschaft St. Pius X. hat in ihrer Zeitung für den
deutschen Sprachraum dieses Jahr einen excellenten Artikel über eben diese Marienweihe Deutschlands publiziert,
mitsamt den Auswirkungen in den folgenden Jahren, z.B. die Freilassung der verbliebenen deutschen Soldaten
aus den Sowjet-Gulags. Deutschlands Bischöfe waren in den 1950ern noch auf dem richtigen Weg! Und es
ist wahr, seit der Verselbständigung des Ökumenismus seit dem Ausbruch des Concilsgeistes wird alles
Marianische systematisch zurückgedrängt und ausgemerzt. In vielen deutschen Seminaren muß es der Seminarist
sogar geheimhalten, wenn er den Rosenkranz betet! Aus übernatürlicher Sicht erkennt man so die diabolischen
Hintergründe des Ökumenismus. „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!“